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	<title>Frühwarnsatellit &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Frühwarnsatellit &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Freiburger Kleinsatellit soll Raketenstarts erkennen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/freiburger-kleinsatellit-soll-raketenstarts-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 21:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fraunhofers erster Forschungssatellit »ERNST« ist am 16. August 2024 von Kalifornien aus ins All gestartet. Die Mission des Kleinsatelliten: Er soll neue Technologien unter Weltraumbedingungen testen und untersuchen, ob mit schuhkartongroßen Kleinsatelliten auch Raketenstarts detektiert werden können. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI. Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 16. August 2024. 16. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Fraunhofers erster Forschungssatellit »ERNST« ist am 16. August 2024 von Kalifornien aus ins All gestartet. Die Mission des Kleinsatelliten: Er soll neue Technologien unter Weltraumbedingungen testen und untersuchen, ob mit schuhkartongroßen Kleinsatelliten auch Raketenstarts detektiert werden können. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 16. August 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/fraunhofer-emi-121.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/fraunhofer-emi-121-26.jpg" alt="Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143347"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben federführend einen Kleinsatelliten entwickelt. Am 16. August 2024 startete dieser in den Orbit. (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p>16. August 2024 &#8211; Forschende am Freiburger Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI haben den kleinen Satelliten federführend entwickelt. Sie werden die rund dreijährige Mission betreuen. Förderer des Forschungsprojektes ist das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw).</p>



<p>»Für Fraunhofer ist <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/ernst/" data-wpel-link="internal">ERNST</a> ein großer Meilenstein in der Raumfahrtforschung. Mit ihm können wir verschiedene eigene Innovationen im Weltraum testen und wertvolle Erkenntnisse für weitere Projekte sammeln. Mit an Bord ist unter anderem eine leistungsstarke Infrarot-Kamera, die die Wärmeabstrahlung von startenden Raketen erfassen kann«, erläutert Prof. Dr. Frank Schäfer, Leiter des Geschäftsfeldes Raumfahrt am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI. »Raketen frühzeitig erkennen zu können, ist für die Sicherheit der Bundesrepublik wichtig«, fügt er hinzu.</p>



<p>Dabei ist ERNST kein operationelles System und auch nicht vergleichbar mit aktiven operationellen Bundeswehrsatelliten. ERNST ist ein Technologiedemonstrator.</p>



<p><strong>Große Technologien auf kleinem Raum</strong><br>Trotz großer Forschungsaufgaben ist ERNST ein Winzling. Er ist klein wie ein Schuhkarton, verfügt jedoch über zahlreiche technologische Innovationen. Für seine Hauptaufgabe ist er mit einer hochempfindlichen Infrarotkamera ausgestattet. Sie muss auf minus 160 Grad Celsius gekühlt werden, um optimale Bilder zu liefern. Außerdem sind eine optische Kamera zur Erdbeobachtung im sichtbaren Spektralbereich und ein vom Fraunhofer INT aus Euskirchen entwickelter Strahlungsdetektor an Bord. Der Detektor misst hochenergetische Weltraumstrahlung und hilft damit, deren Einfluss auf die Elektronik von Kleinsatelliten zu untersuchen. Weitere neue Technologien sind die 3D-gedruckte Halterung für die Kamerakomponenten aus Metall, eine Datenverarbeitungseinheit, auf der Satellitenaufnahmen auch mit künstlicher Intelligenz ausgewertet werden können und ein entfaltbares Bremssegel. Das Segel sorgt dafür, dass ERNST am Ende seiner Mission schneller in die Atmosphäre eintritt und dort verglüht. So wird Weltraumschrott vermieden und der Orbit nachhaltig genutzt.</p>



<p>Die Satellitenplattform könnte sowohl für militärische als auch für zivile Forschungsaufgaben wertvolle Ergebnisse liefern. »Denkbar ist beispielsweise, dass wir ERNST in Zukunft auch nutzen, um Waldbrände frühzeitig zu erkennen«, so Schäfer.</p>



<p>ERNST ist der erste Kleinsatellit der Fraunhofer-Gesellschaft. Entwickelt wurde er unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik EMI in Freiburg. Beteiligt waren das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT und das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.</p>



<p>Bisher ist Deutschland auf dem globalen Markt für Satelliten kaum vertreten: Im vergangenen Jahr kamen nur fünf von über 2500 gestarteten Satelliten aus Deutschland. Der überwiegende Anteil der Satelliten fällt in die Größenklasse der Kleinsatelliten. Die in Freiburg entwickelte Satellitenplattform hilft somit auch deutschen Unternehmen, ihre Technologien und Sensoren ins All zu bringen.</p>



<p>ERNST steht für »Experimentelle Raumfahrtanwendung basierend auf Nanosatelliten-Technologie«.</p>



<p><strong>ERNST im Detail</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Größe</td><td>245 x 241 x 366 mm³ (12U XL CubeSat)</td></tr><tr><td>Gewicht</td><td>17,2 kg (auf der Erde)</td></tr><tr><td>Flughöhe</td><td>510 km im sonnensynchronen Orbit</td></tr><tr><td>Dauer der Mission</td><td>&gt;3 Jahre</td></tr><tr><td>Ausrichtgenauigkeit</td><td>0,007°</td></tr><tr><td>Elektrische Leistung</td><td>60 W Anfangsleistung, 30 W Orbitdurchschnitt</td></tr><tr><td>Downlink-Datenrate</td><td>50 Mbps für Messdaten</td></tr><tr><td>Nutzlasten</td><td>MWIR-Kamera, visuelle Kamera, Strahlungsdetektor</td></tr></tbody></table></figure>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20233.msg565028#msg565028" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-11 auf Falcon-9</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ERNST – ein kleiner Satellit mit großen Fähigkeiten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ernst-ein-kleiner-satellit-mit-grossen-faehigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 17:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Militär]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster Kleinsatellit der Fraunhofer-Gesellschaft kurz vor dem Start in den Orbit. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI. Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 28. Juni 2024. 28. Juni 2024 &#8211; Der kleine ERNST steht vor dem Beginn seiner großen Reise. Der Kleinsatellit wurde am Fraunhofer EMI in Freiburg entwickelt und vom Bundesverteidigungsministerium gefördert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ernst-ein-kleiner-satellit-mit-grossen-faehigkeiten/" data-wpel-link="internal">ERNST – ein kleiner Satellit mit großen Fähigkeiten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Erster Kleinsatellit der Fraunhofer-Gesellschaft kurz vor dem Start in den Orbit. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 28. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI1k4.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="ERNST im Weltraum - künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="ERNST im Weltraum - künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="187" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI60.jpg" alt="ERNST im Weltraum - künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143341" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ernsttitelbildlgEMI60-300x94.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">ERNST im Weltraum &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p>28. Juni 2024 &#8211; Der kleine ERNST steht vor dem Beginn seiner großen Reise. Der Kleinsatellit wurde am Fraunhofer EMI in Freiburg entwickelt und vom Bundesverteidigungsministerium gefördert. Mit einer Infrarotkamera wird ERNST die Erde beobachten, um den Start von Raketen zu detektieren und deren Bahnen nachzuverfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNST1EMI.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNST1EMI26.jpg" alt="ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143337"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ERNST-Qualifikationsmodell (ohne Außenplatten und Kabel). (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p>Die frühzeitige Erkennung solcher Gefahren ist essenziell für eine erfolgreiche Luftverteidigung und ERNST soll diese in Europa bislang nicht vorhandener Fähigkeiten im Orbit demonstrieren.</p>



<p>ERNST ist der erste Nanosatellit der Fraunhofer-Gesellschaft. An seiner Entwicklung waren auch das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und das das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT beteiligt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNSTNutzlastEMI.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-rl_caption="" title="Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/ERNSTNutzlastEMI26.jpg" alt="Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)" class="wp-image-143339"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kryogekühlte Infrarothauptnutzlast des Nanosatelliten ERNST. (Bild: Fraunhofer EMI)</figcaption></figure>



<p><strong>Kleinsatelliten im New Space</strong><br>Was zunächst als Nischenanwendungen von Funkamateuren und Universitäten begann, entwickelte sich zu einem eigenen Markt im derzeit stattfinden Umbruch der Raumfahrtindustrie, der als „New Space“ propagiert wird. Kleinsatelliten stehen exemplarisch für New Space mit einem »schneller, günstiger, besser«-Anspruch und einer höheren Risikobereitschaft.</p>



<p>ERNST demonstriert während seiner Mission neue Technologien für Kleinsatelliten. Neben der kryogekühlten Infrarotkamera kommt ein Strahlungsdetektor zum Einsatz, der die Auswirkungen der Weltraumumgebung auf modernste Elektronik untersucht. Weitere Designhighlights von ERNST sind 3D-gedruckte Strukturelemente sowie ein entfaltbares Bremssegel, das durch ein schnelles Wiedereintreten nach absolvierter Mission eine nachhaltige Orbitnutzung gewährleistet.</p>



<p><strong>ERNST im Detail</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Größe: 245 x 241 x 366 mm<sup>3</sup> (12U XL CubeSat)</li>



<li>Gewicht: 17,2 kg (auf der Erde)</li>



<li>Flughöhe: 510 km im sonnensynchronen Orbit</li>



<li>Dauer der Mission: &gt;3 Jahre</li>



<li>Ausrichtgenauigkeit: 0.007°</li>



<li>Elektrische Leistung: 60 W Anfangsleistung, 30 W Orbitdurchschnitt</li>



<li>Downlink-Datenrate: 50 Mbps für Messdaten</li>



<li>Nutzlasten: MWIR-Kamera, visuelle Kamera, Strahlungsdetektor</li>
</ul>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20233.msg564966#msg564966" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Transporter-11 auf Falcon-9</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ernst-ein-kleiner-satellit-mit-grossen-faehigkeiten/" data-wpel-link="internal">ERNST – ein kleiner Satellit mit großen Fähigkeiten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mynaric: Beginn der Serienproduktion des Laserterminals CONDOR Mk3</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-beginn-der-serienproduktion-des-laserterminals-condor-mk3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 21:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Lieferung verlässt Produktionsstätte in München. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH 3. April 2024. München, 3. April 2024 – Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) – ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Lösungen für Laserkommunikation – gab heute das Erreichen eines neuen Meilensteins bekannt: Nachdem das Unternehmen Anfang [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Erste Lieferung verlässt Produktionsstätte in München. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH 3. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricCONDORMk3Mynaric2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricCONDORMk3Mynaric26.jpg" alt="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" class="wp-image-137992"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>München, 3. April 2024 – <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/mynaric/" data-wpel-link="internal">Mynaric</a> (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) – ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Lösungen für Laserkommunikation – gab heute das Erreichen eines neuen Meilensteins bekannt: Nachdem das Unternehmen Anfang des ersten Quartals 2024 die Serienproduktion seines Flaggschiff-Produktes CONDOR Mk3 gestartet hatte, erhielt das Produkt letzte Woche die Freigabe durch den Kunden und wurde an diesen verschickt. CONDOR Mk3 wird sowohl für die optische Kommunikation innerhalb des Weltraums als auch für die Kommunikation vom Weltraum zur Erde genutzt.</p>



<p>„Mit dem heutigen Tag lösen wir unser Versprechen an unsere Kunden, Shareholder, Partner und unserer Belegschaft ein: Wir entwickeln und produzieren optische Kommunikationssysteme für die Breitenanwendung im Weltraum“, sagte Mustafa Veziroglu, CEO von Mynaric. „Diese Systeme werden zentraler Bestandteil sowohl von Regierungs- als auch von kommerziellen Satelliten-Konstellationen sein. Ich danke dem gesamten Team, das in enger Zusammenarbeit mit unseren wichtigsten Kunden die Erreichung dieses Meilensteins ermöglicht hat und damit ein neues Kapitel für Mynaric öffnet.“</p>



<p>Erste Lieferungen des CONDOR Mk3 werden unter anderem im Rahmen der Tranche 1 der sogenannten Transport- und Tracking Layer-Programme der US Space Development Agency (SDA) erfolgen. Mynaric wurde von Northrop Grumman als alleiniger Lieferant von optischen Kommunikationsterminals für diese Tranche 1 der Transport- und Tracking Layer-Programme der SDA ausgewählt sowie von York Space Systems für die Tranche 1 des Transport Layer der SDA. Darüber hinaus wurde Mynaric von Loft Federal ausgewählt, CONDOR Mk3-Terminals für das sogenannte NExT Programm der SDA zu liefern – einer experimentellen Testumgebung für optische Kommunikationsterminals.</p>



<p>„Unsere zentrale Herausforderung war, kosteneffiziente optische Kommunikationsterminals in großen Stückzahlen herzustellen“, sagte Juan Carlos Lopez, Chief Operations Officer von Mynaric. „Dieses Ziel haben wir erreicht, indem wir wichtige Teile des Herstellungsprozesses vertikal integriert haben. Das ermöglicht uns, eine größere Effizienz zu gewährleisten und auf Kundenanforderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Die aktuelle Auslieferung ist der erste Schritt, um unsere volle Produktionskapazität für den CONDOR Mk3 und künftige Produkte zu erreichen.“</p>



<p>Neben der Serienproduktion des CONDOR Mk3 verfolgt Mynaric weitere Projekte zur Nutzung von optischer Kommunikation im Weltraum. Unter anderem ist Mynaric wichtiger Entwicklungspartner in der Phase 2 des sogenannten Space-BACNProgramms der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) des US-Verteidigungsministeriums. Zudem wurde Mynaric von der European Space Agency (ESA) ausgewählt, die Nutzung optischer Technologien für Inter-Satelliten-Links der nächsten Generation zu entwickeln. Die deutsche Bundesregierung arbeitet mit Mynaric an mehreren Projekten zur Entwicklung von Fähigkeiten für Quantenkommunikation.</p>



<p><strong>Über Mynaric :</strong><br>Durch die Herstellung von optischen Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen führt Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) die industrielle Revolution der Laserkommunikation an. Laserkommunikationsnetze gewährleisten Konnektivität durch ultrahohe Datenraten und sichere, fernübertragene Datenübertragung zwischen bewegten Objekten für drahtlose terrestrische, Mobilitäts-, Luft- und Weltraumanwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland, und zusätzliche Standorte in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C..</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg560723#msg560723" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mynaric-beginn-der-serienproduktion-des-laserterminals-condor-mk3/" data-wpel-link="internal">Mynaric: Beginn der Serienproduktion des Laserterminals CONDOR Mk3</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB und Europäische Kommission unterzeichnen Grant Agreement für ODIN’S EYE II</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-und-europaeische-kommission-unterzeichnen-grant-agreement-fuer-odins-eye-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 21:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=135673</guid>

					<description><![CDATA[<p>EVF-Fördermittel in Höhe von 90 Mio. Euro – OHB System AG leitet Konsortium für die Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Raketenabwehr. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 23. Dezember 2023. Bremen, 22. Dezember 2023. Mit einem weltraumgestützten Frühwarnsystem, das ballistische und Hyperschallflugkörper detektiert und verfolgt, will sich Europa in Zukunft bei Sicherheitsbedrohungen schützen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">EVF-Fördermittel in Höhe von 90 Mio. Euro – OHB System AG leitet Konsortium für die Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Raketenabwehr. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 23. Dezember 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202140.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Logo zeigt links oben ein oranges Hexagon, darin eine angedeutete Erdkugel mit den Amerikas, Eurasien und Afrika sowie einem symbolhaften Schild davor. Rechts daneben steht in orangenen Großbuchstaben &quot;ODINS&#039;S EYE&quot;, rechts daneben ein dünnerer senkrechter Strich etwas länger als die Buchstaben hoch sind. (Grafik: EC / European Union 2021)" data-rl_caption="" title="Das Logo zeigt links oben ein oranges Hexagon, darin eine angedeutete Erdkugel mit den Amerikas, Eurasien und Afrika sowie einem symbolhaften Schild davor. Rechts daneben steht in orangenen Großbuchstaben &quot;ODINS&#039;S EYE&quot;, rechts daneben ein dünnerer senkrechter Strich etwas länger als die Buchstaben hoch sind. (Grafik: EC / European Union 2021)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202126.jpg" alt="(Grafik: EC / European Union 2021)" class="wp-image-128771"/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Grafik: EC / European Union 2021)</figcaption></figure>



<p>Bremen, 22. Dezember 2023. Mit einem weltraumgestützten Frühwarnsystem, das ballistische und Hyperschallflugkörper detektiert und verfolgt, will sich Europa in Zukunft bei Sicherheitsbedrohungen schützen. Das Vorhaben heißt ODIN’S EYE II und als Projektkoordinator hat die Europäische Kommission die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, ausgewählt. Jetzt erfolgte die Unterzeichnung des Grant Agreement. Das Projekt erhält eine EU-Förderung von 90 Mio. EUR aus dem Europäischen Verteidigungsfonds (EVF) und zusätzliche Ko-Finanzierungsmittel der Mitgliedstaaten. Im Industriekonsortium arbeiten 43 Unternehmen aus 14 europäischen Mitgliedsstaaten unter der Leitung der Bremer Raumfahrtexperten.</p>



<p>„Europas Souveränität und Verteidigungsfähigkeit wird auch im Weltraum entschieden, und eine eigene Fähigkeit zur Frühwarnung ist dabei essenziell angesichts der aktuellen geopolitischen Weltlage. OHB hat schon seit vielen Jahren in den Kompetenzaufbau im Bereich raumgestützter Frühwarnung investiert, daher sind wir stolz, dass wir erneut das Vertrauen der EU-Kommission gewonnen haben und als Konsortialführer ODIN’S EYE II koordinieren und gestalten werden. Damit leisten wir auch einen führenden Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungsstrategien“, sagte Sabine von der Recke, die zuständige Vorständin bei der OHB System AG, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.</p>



<p>Der Name ODIN&#8217;S EYE steht für die multinationale Entwicklungsinitiative für eine weltraumgestützte Raketenfrühwarnarchitektur (engl.: multinational development initiative for a space-based missile early-warning architecture). Die OHB System AG ist im Rahmen von ODIN’S EYE I bereits für die Sammlung und Harmonisierung der Anforderungen, die die Architektur des Gesamtsystems aller Systeme dieses Vorhabens („system of systems“-architecture) sowie für die einzelnen Komponenten des Raumsegments verantwortlich.</p>



<p>In dem jetzt bewilligten Nachfolgeprojekt ODIN&#8217;S EYE II wird OHB auch für die Definition, Entwicklung, Integration und Verifikation des gesamten Missions- und Systemsimulators zuständig sein. OHB Digital Connect und OHB Hellas sind ebenfalls Teil des Industrieteams und jeweils für das Bodensegment und die Datenanalyse sowie die On-Board-Verarbeitung zuständig.</p>



<p>Das Frühwarnsystem ODIN’S EYE ist eine Säule im Projekt TWISTER (Timely Warning and Interception with Space-based TheatER surveillance) innerhalb der EU-Verteidigungsinitiative für die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit PESCO (Permanent Structured Cooperation) und wird eine Architektur bieten, die kohärent, komplementär und interoperabel mit anderen Systemen ist, auch mit Nicht-EU-Systemen wie z. B. NATO-Systemen.</p>



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		<title>OHB: Erfolgreiches Angebot für Frühwarn-Projekt ODIN’S EYE</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-erfolgreiches-angebot-fuer-fruehwarn-projekt-odins-eye/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 15:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[EC]]></category>
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		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[OHB System AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiches Angebot der OHB System AG für das Projekt ODIN’S EYE der Europäischen Kommission. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 30. Juni 2023. Bremen, 30. Juni 2023. Ein von der OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, geführtes Angebotskonsortium erhält eine finanzielle Förderung der Europäischen Kommission für das [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Erfolgreiches Angebot der OHB System AG für das Projekt ODIN’S EYE der Europäischen Kommission. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: OHB SE 30. Juni 2023.</p>



<p>Bremen, 30. Juni 2023. Ein von der OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, geführtes Angebotskonsortium erhält eine finanzielle Förderung der Europäischen Kommission für das Projekt ODIN’S EYE II in Höhe von EUR 90 Mio. Das Vorhaben wird im Rahmen des European Defence Fund realisiert und hat die Entwicklung eines europäischen multinationalen weltraumgestützten Frühwarn- und Verfolgungssystems für ballistische Flugkörper zum Ziel. Das Industriekonsortium besteht aus 38 Unternehmen aus 14 europäischen Mitgliedsstaaten, zu diesen gehören unter anderem Airbus Defence and Space, Thales Alenia Space, Leonardo und die ArianeGroup.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202126.jpg" alt=""/><figcaption class="wp-element-caption">Grafik: EC / European Union 2021</figcaption></figure>



<p>OHB System ist im Rahmen von ODIN’S EYE I bereits für die Sammlung und Harmonisierung der Anforderungen, für die System of Systems-Architektur und für die einzelnen Komponenten des Raumsegments verantwortlich. In dem zeitnah parallel beginnenden Projekt ODIN&#8217;S EYE II wird OHB nun auch für die Definition, Entwicklung, Integration und Verifikation des gesamten Missions- und Systemsimulators zuständig sein. OHB Digital Connect und OHB Hellas sind ebenfalls Teil des Industrieteams und jeweils für das Bodensegment und die Datenanalyse sowie die On-Board-Verarbeitung zuständig.</p>



<p>Sabine von der Recke, zuständige Vorständin bei der OHB System AG hebt die Bedeutung des Vorhabens hervor: „Dass die Europäische Union mit ODIN’S EYE II eine Weltrauminfrastruktur für Frühwarnung aufbaut und damit in die eigene Verteidigungsfähigkeit investiert, ist angesichts der veränderten Sicherheitslage ein wichtiger Schritt. OHB hat als Koordinator des Konsortiums nicht nur eine besondere Verantwortung, sondern hat auch in den vergangenen Jahrzehnten die richtige Expertise für das Thema aufgebaut und wir sind stolz, dass wir zur Sicherheit Europas beitragen können.“</p>



<p>OHB System ist außerdem Mitglied in zwei weiteren Industriekonsortien, die nun ebenfalls finanzielle Förderung im Rahmen des European Defence Funds erhalten haben. Die beiden Projekte REACTS und SPIDER zielen ebenfalls auf den Aufbau einer responsiven Infrastruktur ab.</p>



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		<item>
		<title>Russische Kosmonauten setzen Schleusenkammer an der ISS um</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russische-kosmonauten-setzen-schleusenkammer-an-der-iss-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 04:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Prokopjew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowjetischer Satellit abgestürzt und verglüht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, TASS. RIA Nowosti. Moskau, 4. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag an der Internationalen Raumstation ISS eine Schleusenkammer vom Rasswet-Modul an das Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt. Sie wurden dabei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sowjetischer Satellit abgestürzt und verglüht. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quellen: GK Roskosmos, TASS. RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/schleusenumsetzenrosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/schleusenumsetzenrosc26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schleusenkammer wird am Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) angesetzt. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p>Moskau, 4. Mai 2023 &#8211; Die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin haben in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag an der Internationalen Raumstation ISS eine Schleusenkammer vom Rasswet-Modul an das Mehrzwecklabormodul Nauka (MLM) umgesetzt. Sie wurden dabei von ihrem Landsmann Andrej Fedjajew aus dem Crew Dragon-Team mit dem europäischen Roboterarm ERA unterstützt, teilte die GK Roskosmos in Moskau mit. Die Operation, die um 22:01 Uhr deutscher Zeit begann, gelang nicht im ersten Anlauf und dauerte sieben Stunden und zehn Minuten, also knapp eine Stunden länger als geplant. So mussten die Männer per Hand eingreifen und die Kammer so ausrichten, dass sie ordnungsgemäß installiert und dann verkabelt werden konnte, hieß es. Über die Schleusenkammer können Ausrüstungen für wissenschaftliche Experimente aus dem MLM in den freien Raum befördert werden.</p>



<p>Es war dies der 67. Ausstieg aus der ISS nach dem russischen Programm sowie der zweite in diesem Jahr. Prokopjew hat jetzt fünf Ausstiege auf seinem Konto, Petelin drei.</p>



<p>Wie russische Medien unter Berufung auf das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando NORAD berichten, ist am Mittwoch der Satellit Kosmos-2222 des sowjetischen Raketenfrühwarnsystems GPRN abgestürzt. Er war am 25. November 1992 gestartet worden und hatte eine Masse von 1,9 Tonnen.</p>



<p><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg548646#msg548646" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mynaric liefert optische Kommunikationsterminals an Northrop Grumman</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-liefert-optische-kommunikationsterminals-an-northrop-grumman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CONDOR Mk3]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[LCT]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
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		<category><![CDATA[Northrop Grumman]]></category>
		<category><![CDATA[SDA]]></category>
		<category><![CDATA[T1TL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Northrop Grumman erhält von Mynaric im Rahmen des Tranche 1 Tracking Layer Programms der Space Development Agency (SDA) optische Kommunikationsterminals für 14 Satelliten. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 18. Oktober 2022. Los Angeles, 18. Oktober 2022 &#8211; Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN), ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Northrop Grumman erhält von Mynaric im Rahmen des Tranche 1 Tracking Layer Programms der Space Development Agency (SDA) optische Kommunikationsterminals für 14 Satelliten. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 18. Oktober 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>Los Angeles, 18. Oktober 2022 &#8211; Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN), ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Laserkommunikationsprodukten, gab heute bekannt, dass es Northrop Grumman (NYSE: NOC) im Rahmen des Tranche 1 Tracking Layer Programms der Space Development Agency (SDA) mit optischen Kommunikationsterminals für 14 Satelliten beliefern wird. Jeder Satellit wird mit einem Infrarotsensor mit großem Sichtfeld, drei optischen Kommunikationsterminals und einer Ka-Band-Nutzlast für die Kommunikation ausgestattet. Mynaric wird 42 CONDOR Mk3-Terminals an Northrop Grumman für das Programm liefern, wobei die Produktlieferungen größtenteils im Jahr 2024 für den Einsatz im Jahr 2025 erwartet werden.</p>



<p>&#8222;Wir sind stolz darauf, Northrop Grumman und die SDA bei diesem für die Landesverteidigung der Vereinigten Staaten wichtigen Programm zu unterstützen&#8220;, sagte Tina Ghataore, Chief Commercial Officer von Mynaric. &#8222;Diese Ankündigung unterstreicht unser Engagement, Produkte für Raumfahrtanwendungen zu liefern, die technisch solide sind und in Serie produziert werden können. Wir werden unsere Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Northrop Grumman beim Tranche-1-Transport-Layer nutzen, wenn wir mit der Lieferung der Terminals für die Tranche-1-Tracking-Layer-Satelliten beginnen.&#8220;</p>



<p>Im Juli wählte die SDA Northrop Grumman als einen der beiden Hauptauftragnehmer für die Tranche 1 der Verfolgungsschicht aus, die Teil der anfänglichen Fähigkeit zur Raketenwarnung und Raketenverfolgung im Rahmen der National Defense Space Architecture (NDSA) ist. Die Tranche 1 Tracking Layer wird Hyperschallwaffen und andere hochentwickelte Flugkörper von der ersten Phase des Starts bis zum Abfangen erkennen, identifizieren und verfolgen. Nach ihrer vollständigen Einführung im Jahr 2025 werden die Satelliten der Tranche 1 Tracking Layer in bis zu vier erdnahen Umlaufbahnen operieren, die mit den Satelliten der Tranche 1 Transport Layer verbunden sind.</p>



<p>&#8222;Tranche 1 Tracking baut auf dem Tranche 1 Transport Layer Programm von Northrop Grumman auf und knüpft daran an&#8220;, sagte Blake Bullock, Vice President, Communication Systems, Strategic Space Systems, Northrop Grumman. &#8222;Wir arbeiten eng mit Mynaric und unseren anderen Industriepartnern zusammen, um diese kritische Raketenwarn- und Raketenverfolgungsfähigkeit schnell zu entwickeln.&#8220;</p>



<p><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA)(FRA: M0YN) ist führend in der industriellen Revolution der Laserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen sich bewegenden Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und raumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C.. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mynaric.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">mynaric.com</a>.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg539158#msg539158" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlas V startet Frühwarnsatelliten SBIRS GEO 5</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atlas-v-startet-fruehwarnsatelliten-sbirs-geo-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 05:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[CCAFS]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[SBIRS]]></category>
		<category><![CDATA[SBIRS GEO 5]]></category>
		<category><![CDATA[ULA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=80546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem ein erster Startversuch aufgrund eines Problems an der Bodeninfrastruktur verschoben werden musste, hob am 18. Mai 2021 um 19:37 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit die Atlas V des amerikanischen Startanbieters United Launch Alliance erfolgreich von Startrampe SLC-41 der Cape Canaveral Space Force Station in Florida, USA, ab. An Bord befand sich mit SBIRS GEO 5 ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/atlas-v-startet-fruehwarnsatelliten-sbirs-geo-5/" data-wpel-link="internal">Atlas V startet Frühwarnsatelliten SBIRS GEO 5</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nachdem ein erster Startversuch aufgrund eines Problems an der Bodeninfrastruktur verschoben werden musste, hob am 18. Mai 2021 um 19:37 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit die Atlas V des amerikanischen Startanbieters United Launch Alliance erfolgreich von Startrampe SLC-41 der Cape Canaveral Space Force Station in Florida, USA, ab. An Bord befand sich mit SBIRS GEO 5 ein Frühwarnsatellit des US-Militärs, der mithilfe seines Infrarotsensors startende Raketen detektieren können soll.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Patrick Schemel. Quelle: ULA, US Space Force.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-d70a284e"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210518AtlasVSBIRSGEO5Liftoff.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Atlas V startet SBIRS GEO 5 für das SBIRS-Raketenfrühwarnsystem des Space and Missile Systems Center der US-amerikanischen Space Force. (Bild: ULA)" data-rl_caption="" title="Atlas V startet SBIRS GEO 5 für das SBIRS-Raketenfrühwarnsystem des Space and Missile Systems Center der US-amerikanischen Space Force. (Bild: ULA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210518AtlasVSBIRSGEO5Liftoff26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Atlas V startet SBIRS GEO 5 für das SBIRS-Raketenfrühwarnsystem des Space and Missile Systems Center der US-amerikanischen Space Force.<br>(Bild: ULA)</figcaption></figure>



<p>Zum Einsatz kam eine Atlas V 421, was im Bezeichnungssystem der Atlas bedeutet, dass die Rakete eine Nutzlastverkleidung mit 4 Metern Durchmessern, 2 seitlich befestigte Feststoffbooster des Typs AJ-60A sowie ein RL10C-1-1-Triebwerk in der Centaur-Oberstufe nutzte. Für die Atlas V war es der 87. Start insgesamt sowie der erste in diesem Jahr.</p>



<p>Ursprünglich war der Start für den 17. Mai angesetzt, ein Problem mit einem fehlerhaften Temperatursensor an der Bodeninfrastruktur, das während der Betankung mit flüssigem Sauerstoff auftrat, führte allerdings zur Verschiebung um einen Tag. Der Fehler konnte offensichtlich behoben werden, denn am Dienstag lief der Countdown reibungslos ab und die Trägerrakete konnte mit einer Verzögerung von lediglich sechs Minuten zum geplanten Startzeitpunkt erfolgreich abheben.</p>



<p>Rund 2 Minuten und 9 Sekunden nach dem Verlassen der Startrampe wurden dann die zwei ausgebrannten Feststoffbooster abgeworfen, gefolgt von der Erststufe bei T+4:16 Minuten. Zehn Sekunden später zündete dann die Centaur-Oberstufe, dicht gefolgt vom Abwurf der Nutzlastverkleidung. Etwas über eine Viertelstunde nach dem Start endete die erste Zündung des RL-10-Triebwerks. Anschließend wurden zwei am unteren Ende der Oberstufe befestigten Sekundärnutzlasten bei T+15:37 und T+16:25 ausgesetzt. Dabei handelt es sich um die zwei 12-U-Cubesats EZ-3 und EZ-4 (die auch unter der Bezeichnung TDO 3 und TDO 4 laufen), die für die Akademie der US-Luftwaffe verschiedene Technologien testen sollen.</p>



<p>31 Minuten nach dem Liftoff zündete die Centaur-Oberstufe ein zweites Mal für 201 Sekunden und brachte so die Hauptnutzlast auf die angestrebte geostationäre Transferbahn. Weitere acht Minuten später erfolgte das Aussetzen von SBIRS GEO 5. Von dort wird sich der geschätzt 4,2 bis 5 Tonnen schwere Satellit (genaue Angaben werden nicht veröffentlicht) in seine endgültige Position im geostationären Erdorbit bewegen. Dort soll der Satellit die SBIRS-Konstellation (Space-Based Infrared System, weltraumgestütztes Infrarotsystem) verstärken, die mit ihren hochempfindlichen Infrarotsensoren in der Lage ist, die bei einem Raketenstart unausweichlich entstehende Wärmestrahlung zu entdecken. Da eine Positionierung im GEO die Pole nicht abdeckt, gehören zu dem System noch zusätzliche Infrarotsensoren, die an Bord von Satelliten in hochelliptischen Umlaufbahnen platziert sind.</p>



<p>Die Oberstufe machte unterdessen bei T+1:19:27 eine dritte, 13-sekündige Zündung, um ihren Orbit zu senken und so die Zeit bis zu ihrem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zu verkürzen.</p>



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		<title>Russland: Frühwarnsatellit EKS 3 gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-fruehwarnsatellit-eks-3-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 15:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Plessezk]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[VKO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42907</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Morgen des 26. September 2019 brachte eine Rakete des Typs Sojus-2.1b mit Fregat-M-Oberstufe von Plessezk im Norden Russlands aus einen neuen russischen Frühwarnsatelliten ins All. Der Satellit erhielt die Tarnbezeichnung Kosmos 2.541. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Interfax, RIA Novosti, Roskosmos, Russisches Verteidigungsministerium, TASS. EKS steht für Edinaya Kosmicheskaya Sistema bzw. Единой космической [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Morgen des 26. September 2019 brachte eine Rakete des Typs Sojus-2.1b mit Fregat-M-Oberstufe von Plessezk im Norden Russlands aus einen neuen russischen Frühwarnsatelliten ins All. Der Satellit erhielt die Tarnbezeichnung Kosmos 2.541.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Interfax, RIA Novosti, Roskosmos, Russisches Verteidigungsministerium, TASS.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092019174120_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092019174120_small_1.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-2.1b-Start am 26. September 2019 
<br>
(Bilder: Russisches Verteidigungsministerium)
</figcaption></figure></div>



<p>EKS steht für Edinaya Kosmicheskaya Sistema bzw. Единой космической системы, die dreiachsstabilisierten Satelliten für das System sollen Erzeugnisse von Energija sein, die mit einer Beobachtungsnutzlast vom Zentralen Institut für Wissenschaft und Forschung Kometa (TsNII Kometa) ausgestattet sind und der Erkennung von anfliegenden Raketen dienen. Die Satelliten mit dem Erzeugniscode 14F142 (14Ф142) dürften darüber hinaus auch eine gesicherte Notfallkommunikation im Falle eines Atomkriegs ermöglichen. Das EKS ist Ersatz für ein altes russisches Frühwarnsatellitensystem mit Raumfahrzeugen der Typen US-KS und US-KMO, dessen letzter Satellit im Jahre 2014 außer Betrieb ging. </p>



<p>EKS 1 alias Kosmos 2.510 (NORAD 41.032, COSPAR 2015-066A) zieht seit dem 17. November 2015 um die Erde. EKS 2 alias Kosmos 2.518 (NORAD 42.719, COSPAR 2017-027A) befindet sich seit dem 25. Mai 2017 im All. </p>



<p>Der Start von EKS 3 am 26. September 2019 war der zweite Sojus-2.1b-Start vom Kosmodrom Plessezk im Jahr 2019. Er wurde von den russischen Raketentruppen abgewickelt und erfolgte im Auftrag des russischen Verteidigungsministeriums. Um 10:46 Uhr Moskauer Zeit (MSK) bzw. 7:46 Uhr Universalzeit (UTC) verließ die Rakete mit der Seriennummer 78072176 mit dem Satelliten unter der Nutzlastverkleidung an der Spitze die Startrampe 4 des Startkomplexes 43 in Plessezk. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092019174120_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092019174120_small_2.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-2.1b-Start am 26. September 2019 
<br>
(Bilder: Russisches Verteidigungsministerium)
</figcaption></figure></div>



<p>Das russische Verteidigungsministerium meldete mit Datum vom 26. September 2019, Start und Aufstieg der Rakete mit dem neuen Satelliten seien wie geplant erfolgt. Rund zwei Minuten nach dem Abheben wurde die Rakete mit ihrer Nutzlast im Fluge um 10:48 Uhr Moskauer Zeit (7:48 Uhr UTC) vom Bahnverfolgungs- und Satellitenkontrollzentrum der russischen Luft- und Weltraumverteidigungskräfte (Voyska Vozdushno-Kosmicheskoy Oborony, VKO &#8211; Russisch: Войска воздушно-космической обороны, ВКО) German Titow alias Golizyno 2 in Krasnoznamensk westlich von Moskau erfasst. </p>



<p>Die Orbitaleinheit mit der Fregat-M-Oberstufe und der Nutzlast – dem Frühwarnsatelliten – wurde um 10:55 Uhr Moskauer Zeit (7:55 Uhr UTC) ausgesetzt. Die Oberstufe hatte anschließend die Aufgabe zu bewältigen, die Nutzlast auf den vorgesehenen Absetzorbit zu bringen. Dies gelang nach den vorliegenden Informationen aus Russland. Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass eine stabile Telemetrieverbindung zu dem neuen Erdtrabanten bestehe und die Bordsysteme des Satelliten wie vorgesehen arbeiten würden. Überwachung und Steuerung des neuen Satelliten wie auch die seiner Vorgänger erfolgen von einem zentralen Kommandoposten mit der Tarnbezeichnung Serpuchow 15 (Serpukhov-15 /Серпухов-15). Dieser befindet sich bei Kurilowo etwa 50 Kilometer südwestlich von Moskau. </p>



<p>EKS 3 alias Kosmos 2.541 wurde katalogisiert mit der NORAD-Nr. 44.552 und als COSPAR-Objekt 2019-065A. </p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3428.msg461624#msg461624" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Raumfahrt</a> </li></ul>
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		<title>Wiedereintritt für Frühwarnsatellit Kosmos 2.430</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wiedereintritt-fuer-fruehwarnsatellit-kosmos-2-430/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Molnija-M]]></category>
		<category><![CDATA[Plessezk]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[US-K]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=9131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der russische Frühwarnsatellit Kosmos 2.430 ist am 5. Januar 2019 im Bereich von Neuseeland wieder in die Erdatmosphäre eingetreten. Das Ereignis wurde verschiedentlich vom Boden aus beobachtet und in Bildern festgehalten. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: aerospace.org, Marco Langbroek, RIAN, RN, Satflare.com. Kosmos 2.430 war am 23. Oktober 2007 um 4:39 Uhr UTC (8:39 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der russische Frühwarnsatellit Kosmos 2.430 ist am 5. Januar 2019 im Bereich von Neuseeland wieder in die Erdatmosphäre eingetreten. Das Ereignis wurde verschiedentlich vom Boden aus beobachtet und in Bildern festgehalten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: aerospace.org, Marco Langbroek, RIAN, RN, Satflare.com.</p>



<p>Kosmos 2.430 war am 23. Oktober 2007 um 4:39 Uhr UTC (8:39 Uhr Moskauer Zeit) auf einer Molnija-M-Rakete von der Rampe 16/2 in Plesetsk im Norden Russlands aus gestartet worden. Gegen 5:35 Uhr UTC (9:35 Uhr Moskauer Zeit) wurde der Satellit dann nach Angaben staatlicher russischer Stellen im geplanten Orbit ausgesetzt. Um 6:15 Uhr UTC am 23. Oktober 2007 hatte das Kommando- und Messzentrum der russischen Weltraumstreitkräfte German Titow den Satelliten schließlich unter seine Fittiche nehmen können.</p>



<p>Zu Beginn seiner Lebensdauer zog Kosmos 2.430 auf stark elliptischer Bahn um die Erde. Die Nachrichtenagentur RIA Novosti vermeldete seinerzeit eine Bahn mit einem erdfernsten Punkt, dem Apogäum, von etwa 39.000 Kilometern über der Erdoberfläche und einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt, dem Perigäum, von rund 565 Kilometern. Die Neigung der Satellitenbahn gegen den Erdäquator betrug laut RIA Novosti 62,8 Grad, die benötigte Zeit für einen Erdumlauf 702 Minuten.</p>



<p>Die Startmasse von Kosmos 2.430 wurde auf 2.400 Kilogramm geschätzt, etwa die Hälfte davon soll mitgeführter Treibstoff ausgemacht haben. Der dreiachsstabilisierte Satellit soll vier Triebwerke für Orbitmanöver und sechzehn Lageregelungstriebwerke besessen haben. Die Entwicklung dieses Satellitentyps sowie des Frühwarnsystems und erste Starts erfolgten bereits in den 1970ern.</p>



<p>Seit Beginn der 1980er Jahre wurden Satelliten des Typs US-K regelmäßig eingesetzt, um Raketenstarts, insbesondere solche der Vereinigten Staaten von Amerika, festzustellen und zu orten. Für eine sinnvolle Beobachtung rund um die Uhr werden mindestens vier Satelliten benötigt, da sie auf ihren hochelliptischen Bahnen nur etwa sechs Stunden die Landmasse der USA beobachten können.</p>



<p>Zum Zeitpunkt seines Starts galt Kosmos 2.430 bereits als veraltet. Das hatte auch RIA Novosti mit Datum vom 24. Oktober 2007 gemeldet, und berichtet, dass nicht ausreichend viele Satelliten gestartet würden und sich die Etablierung des Nachfolgesystems EKS (Единой космической системы bzw. Jedinaja Kosmitscheskaja Systema) verzögere.</p>



<p>Als Kosmos 2.430 – Auslegungsbetriebsdauer vier Jahre &#8211; ins All gelangte, arbeitete nur ein weiterer Frühwarnsatellit, Kosmos 2.422, auf einem hochelliptischen Orbit (highly elliptical orbit, HEO). Außerdem gab es einen Satelliten im geostationären Orbit (GEO) bei 12 Grad Ost rund 35.786 Kilometer über dem Erdäquator.</p>



<p>Im Mai 2012 blieben vorher übliche Bahnkorrekturmanöver vom Kosmos 2.430 aus, und er begann, seinen vormaligen Arbeitsorbit zu verlassen. Damit gab es im Frühsommer 2012 nur drei HEO-Satelliten auf korrekten Einsatzorbits (Kosmos 2.422, <a href="https://www.raumfahrer.net/russischer-fruehwarnsatellit-kosmos-2446-gestartet/" data-wpel-link="internal">Kosmos 2.446</a>, und <a href="https://www.raumfahrer.net/russland-startete-fruehwarnsatellit-kosmos-2-469/" data-wpel-link="internal">Kosmos 2.469</a>). 2014 fiel schließlich das letzte Raumfahrzeug aller gestarteten US-K und US-KMO-Satelliten aus.</p>



<p>Der schließlich nicht mehr nutzbare Kosmos 2.430 erfuhr deutliche Bahnänderungen, bis sein Wiedereintritt vorhersehbar und der dafür zu erwartende Zeitpunkt zuletzt recht gut zu prognostizieren war. Auf aerospace.org beispielsweise wurde zuletzt ein Wiedereintritt für den 6. Januar 2019 um 1:25 Uhr UTC ± 18 Stunden vorhergesagt.</p>



<p>Verschiedene Satellitenbeobachter berichten vom erfolgten Wiedereintritt. Auf Satflare.com heißt es beispielsweise, der Wiedereintrittsei sei am 5. Januar 2019 erfolgt. Die Quelle zeigt ein Fenster für den Wiedereintritt, in dessen ungefährem Zentrum die Neuseeländische Großstadt Auckland liegt. Marco Langbroek schrieb im SatTrackCam Leiden (b)log, dass über Neuseeland am Himmel feurige Spuren des Wiedereintritts zu beobachten waren. Bilder, die bei einer Fernsehübertragung eines Kricket-Spiels in Neuseeland zufällig entstanden, sprechen für einen Zeitpunkt des Wiedereintritts am 5. Januar 2019 gegen 7:58 Uhr UTC (Weltzeit).</p>



<p>Kosmos 2.430 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 32.268 und als COSPAR-Objekt 2007-049A.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum, wo auch Videos vom Wiedereintritt zu sehen sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3978.msg441356#msg441356" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Molnija-M Starts mit Oko 84 &amp; Oko 86</a></li></ul>
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		<title>Atlas V bringt NROL 42 ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atlas-v-bringt-nrol-42-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 20:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[2017-056A]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärungssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[NRO]]></category>
		<category><![CDATA[NROL 42]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[RD-180]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG]]></category>
		<category><![CDATA[ULA]]></category>
		<category><![CDATA[USA 278]]></category>
		<category><![CDATA[VAFB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=9587</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 24. September 2017 brachte eine Atlas-V-Rakete von der Luftwaffenbasis Vandenberg in Kalifornien aus einen neuen geheimen Satelliten in den Weltraum. Beim beförderten Satelliten handelt es sich um einen Elektronik-Aufklärungssatelliten für die nationale US-amerikanische Aufklärungsbehörde (NRO), der vermutlich zusätzlich mit einer Nutzlast zur Erkennung von Raketenstarts ausgestattet ist. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Aerojet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 24. September 2017 brachte eine Atlas-V-Rakete von der Luftwaffenbasis Vandenberg in Kalifornien aus einen neuen geheimen Satelliten in den Weltraum. Beim beförderten Satelliten handelt es sich um einen Elektronik-Aufklärungssatelliten für die nationale US-amerikanische Aufklärungsbehörde (NRO), der vermutlich zusätzlich mit einer Nutzlast zur Erkennung von Raketenstarts ausgestattet ist.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Axel Nantes.   Quelle: Aerojet Rocketdyne, satobs.org, ULA, USAF.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-4ebb93e1"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/170923FHH416001USAFIanDudley1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/170923FHH416001USAFIanDudley260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Atlas-V-Start am 24. September 2017<br>(Bild: USAF / Ian Dudley)</figcaption></figure>



<p>Für die Raketenvermarkterin United Launch Alliance (ULA) war es die sechste im Jahr 2017 abgewickelte Mission einer von diesem Anbieterkonsortium betriebenen Trägerrakete. Seit Gründung der ULA hat das Konsortium damit nach eigenen Angaben 121 erfolgreiche Trägerstarts abgewickelt. Für die NRO starte die ULA jetzt zum 25. Mal, im Jahr 2017 das 3. Mal für die NRO. Unter anderem wegen des Hurrikans Irma und zuletzt wegen einer fehlerhaften Batterie an Bord der Rakete war der jetzige Start einige Male etwas nach hinten verschoben worden.</p>



<p>Der NROL 42 genannte, mittlerweile mit der Tarnbezeichnung USA 278 versehene Satellit wurde von einer Atlas V in 541-Konfiguration &#8211; ihrer aktuell zweitstärksten Variante &#8211; transportiert. Das bedeutet, dass auf der Zentralstufe mit dem Kerosin mit flüssigem Sauerstoff verbrennenden RD-180-Triebwerk von RD-AMROSS eine Centaur-Oberstufe mit einem Aerojet Rocketdyne RL10C-1-Triebwerk aufgesetzt war, seitlich an der Zentralstufe vier AJ60-Feststoffbooster von Aerojet angebracht waren und die von der RUAG aus der Schweiz beigesteuerte Nutzlastverkleidung 5 Meter Durchmesser hatte.</p>



<p>Das Haupttriebwerk der Zentralstufe der Atlas V mit der Seriennummer AV-072 zündete rund 4 Sekunden vor dem Abheben von der Startrampe SLC-3E der Luftwaffenbasis Vandenberg (VAFB) im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.</p>



<p>Das tatsächliche Abheben erfolgte dann um 7:49 Uhr und 47 Sekunden MESZ am 24. September 2017 unmittelbar mit der Zündung der vier seitlich an der Zentralstufe angebrachten Feststoffbooster. Dabei war ein Teil des Startfensters bereits verstrichen, da es im Verlauf des Countdowns zu einer Kommunikationsunterbrechung gekommen war.</p>



<p>Einige Sekunden nach dem Abheben begann die Rakete, ihre Flugbahn in die erforderliche Richtung zu neigen. Rund 47 Sekunden nach dem Abheben passierte die Rakete den Bahnpunkt mit der höchsten dynamischen Druckbelastung (Max-Q).</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large advgb-dyn-097e5f3f"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/170923FHH416003USAFIanDudley1500.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/170923FHH416003USAFIanDudley260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Lichtspur der Atlas V AV-072<br>(Bild: USAF / Ian Dudley)</figcaption></figure>



<p>Rund 98 Sekunden nach Beginn des Fluges waren die jeweils rund 20,4 Meter langen Feststoffbooster mit einen Durchmesser von etwas über 1,5 Metern ausgebrannt. Sie wurden aus Sicherheitsgründen noch rund 13 Sekunden mitgeführt und dann in zwei Chargen abgeworfen.</p>



<p>Die rund 20,7 Meter hohe Nutzlastverkleidung, die den Satelliten und die Centaur-Oberstufe an der Raketenspitze beim Flug durch die dichten Schichten der Atmosphäre schützte, wurde anschließend nach etwa drei Minuten und 24 Sekunden Flugzeit abgetrennt.</p>



<p>Der BECO für Booster Engine Cutoff genannte Brennschluss der Zentralstufe dürfte rund viereinhalb Minuten nach dem Abheben erfolgt sein – die Liveübertragung im Internet zeigte zu diesem Zeitpunkt bereits keinen bewegten Bilder oder Animationen zum Aufstieg der Rakete mehr.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-2d2c9f1a"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/nrol42nearwebcastend600.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/nrol42nearwebcastend260.jpg" alt=""/></a><figcaption>letzte animierte Darstellung aus der<br> Internet-Übertragung <br>die Nutzlastverkleidung ist abgeworfen<br>(Bild: ULA)</figcaption></figure>



<p>Interessierte Beobachter gehen davon aus, dass der Einschuss der Nutzlast durch die Centaur-Oberstufe in einen hochelliptischen, rund 63 Grad gegen den Erdäquator geneigten Orbit erfolgte. Die Oberstufe dürfte sich danach auf eine Bahn gebracht haben, die sie letztlich zu ihrer Zerstörung beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre über der Südhalbkugel südlich von Australien führte.</p>



<p>Die US-Luftwaffe gab mit Datum vom 24. September 2017 bekannt, dass die Mission der Atlas-V-Rakete ein Erfolg war. Die ULA berichtete mit gleichem Datum über einen erfolgreichen Start mit NROL 42, der der nationalen Sicherheit (der USA) gewidmet sei.</p>



<p>Naturgemäß geizen Hersteller, Betreiber und Nutzer von Spionagesatelliten mit Informationen zu ihren Geräten. Nach Starts von US-amerikanischen Raumfahrzeugen für Geheimdienste und Militär werden von offiziellen Stellen oftmals keine Bahnparameter veröffentlicht. Hinsichtlich des mutmaßlichen Orbits von NROL 42 liefern Vergleiche mit früheren Atlas-Starts von Vandenberg, die bekanntgegebenen Sperrzonen im und unter dem Flugweg der Rakete und Beobachtungen von Amateurbeobachtern Hinweise.</p>



<p>Allgemein vermutet wird, dass es sich bei NROL 42 um einen Satelliten zur elektronischen Aufklärung handelt, der NROL 35 alias USA 259 ähnelt oder gleicht. NROL 42 schreibt man zu, das zweite Exemplar einer Trumpet Follow On 2 (Trumpet F/O-2) genannten Satellitenserie darzustellen. Vom Satelliten empfangene Signale liegen offenbar auf Frequenzen, die auch NROL 35 nutzte.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large advgb-dyn-8de4ca62"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/sbirsHEOplsLM1500.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/sbirsHEOplsLM260.jpg" alt=""/></a><figcaption>SBIRS HEO-Frühwarn-Nutzlasten<br>(Bilder: Lockheed Martin)</figcaption></figure>



<p>Der hochelliptische Erdorbit (HEO) ist nicht nur für elektronische Aufklärung aus dem Weltraum geeignet. Auch der Einsatz von Infrarotsensoren auf Satelliten auf solchen Bahnen zur Detektion von Wärmestrahlung, die von Standorten auf hohen nördlichen Breitengraden startenden Raketen ausgeht, ist sinnvoll. Im Weltraumsegment eines SBIRS für Space Based Infrared Sensor („im Weltraum stationierter Infrarotsensor&#8220;) genannten Programms des US-Militärs gibt es Beboachtungsnutzlasten mit einer Masse von jeweils rund 240 Kilogramm, die auf Raumfahrzeugen in HEOs untergebracht sind. Sie werden von der Luftwaffenbasis Buckley in Aurora im US-Bundesstaat Colorado aus gesteuert.</p>



<p>Die SBIRS HEO-4 genannte Beboachtungsnutzlast befindet sich mutmaßlich an Bord von NROL 42. Nach Angaben der US-Luftwaffe lag die Leistung von SBIRS HEO-4 bei verschiedenen Bodentests in einer Thermal-Vakuum-Kammer im Bereich der oder über der von SBIRS HEO-3. Laut USAF endeten diese Test am 5. Januar 2015. Am 13. Mai 2015 sei SBIRS HEO-4 von Northrop Grumman Electronic Systems in Azusa im US-Bundesstaat Kalifornien an den SBIRS-Hauptauftragnehmer Lockheed Martin Space Systems (Sunnyvale, Kalifornien) geliefert worden.</p>



<p>NROL 42 alias USA 278 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 42.941 und als COSPAR-Objekt 2017-056A.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15743.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NROL-42 (USA 278) auf Atlas V 541 AV-072 von Vandenberg</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russland: Frühwarnsatellit EKS 2 gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-fruehwarnsatellit-eks-2-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Morgen des 25. Mai 2017 brachte eine Rakete des Typs Sojus-2.1b mit Fregat-M-Oberstufe von Plessezk im Norden Russlands einen neuen russischen Frühwarnsatelliten ins All. Der Satellit erhielt die Tarnbezeichnung Kosmos 2.518. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: RIAN, Raumfahrer.net, russianforces.org, Russianspaceweb, Russisches Verteidigungsministerium (eng.mil.ru). EKS steht für Edinaya Kosmicheskaya Sistema bzw. Единой космической системы, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Morgen des 25. Mai 2017 brachte eine Rakete des Typs Sojus-2.1b mit Fregat-M-Oberstufe von Plessezk im Norden Russlands einen neuen russischen Frühwarnsatelliten ins All. Der Satellit erhielt die Tarnbezeichnung Kosmos 2.518.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: RIAN, Raumfahrer.net, russianforces.org, Russianspaceweb, Russisches Verteidigungsministerium (eng.mil.ru).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG9063550milru.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG9063550milru260.jpg" alt=""/></a></figure></div>



<p>EKS steht für Edinaya Kosmicheskaya Sistema bzw. Единой космической системы, die dreiachsstabilisierten Satelliten für das System sollen Erzeugnisse von Energija sein, die mit einer Beobachtungsnutzlast vom Zentralen Institut für Wissenschaft und Forschung Kometa (TsNII Kometa) ausgestattet sind und der Erkennung von anfliegenden Raketen dienen. Die Satelliten mit dem Erzeugniscode 14F142 dürften darüber hinaus auch eine gesicherte Notfallkommunikation im Falle eines Atomkriegs ermöglichen. Das EKS ist Ersatz für ein altes russisches Frühwarnsatellitensystem mit Raumfahrzeugen der Typen US-KS und US-KMO, dessen letzter Satellit im Jahre 2014 außer Betrieb ging.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG9265550milru.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/IMG9265550milru260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sojus 2.1b mit EKS auf der Rampe 43/4<br>(Bilder: Russisches Verteidigungsministerium)</figcaption></figure></div>



<p><a href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-fruehwarnsatellit-kosmos-2-510/" data-wpel-link="internal">EKS 1</a> kreist seit dem 17. November 2015 um die Erde. Der Start von EKS 2 am 25. Mai 2017 war der erste nach einer rund ein Jahr dauernden Pause mit Sojus-2-Starts vom Kosmodrom Plessezk. Er wurde von den russischen Raketentruppen abgewickelt und erfolgte im Auftrag des russischen Verteidigungsministeriums. Um 9:33 Uhr und 41 Sekunden Moskauer Zeit (MSK) bzw. 6:33 Uhr und 41 Sekunden Universalzeit (UTC) verließ die Rakete mit dem Erzeugniscode 14A14-1b und der Seriennummer 78072183 mit dem Satelliten unter der Nutzlastverkleidung mit der Werksnummer 111-302 an der Spitze die Startrampe 4 des Startkomplexes 43 in Plessezk.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/DSC1318550milru.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/DSC1318550milru260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Sojus-2.1b-Start mit EKS 2<br>(Bild: Russisches Verteidigungsministerium)</figcaption></figure></div>



<p>Das russische Verteidigungsministerium meldete mit Datum vom 25. Mai 2017, Start und Aufstieg der Rakete mit dem neuen Satelliten seien wie geplant erfolgt. Rund zwei Minuten nach dem Abheben wurde die Rakete mit ihrer Nutzlast im Fluge vom Bahnverfolgungs- und Satellitenkontrollzentrum der russischen Luft- und Weltraumverteidigungskräfte (Voyska Vozdushno-Kosmicheskoy Oborony, VKO &#8211; Russisch: Войска воздушно-космической обороны, ВКО) German Titow alias Golizyno 2 in Krasnoznamensk westlich von Moskau erfasst.</p>



<p>Nach Daten der US-amerikanischen Weltraumüberwachung wurde der neue Erdtrabant nach dem Start und seinem Aussetzen auf einer 63,81 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn mit einem der Erde nächstliegendem Bahnpunkt von 1.650 km und einem erdfernsten Bahnpunkt von 38.512 km beobachtet. Die verwendete Fregat-M-Oberstufe mit der Werksnummer 111-301 wurde auf einer 63,80 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn mit einem der Erde nächstliegendem Bahnpunkt von 1.660 km und einem erdfernsten Bahnpunkt von 38.513 km beobachtet.</p>



<p>EKS 2 alias Kosmos 2.518 wurde katalogisiert mit der NORAD-Nr. 42.719 und als COSPAR-Objekt 2017-027A. Die Fregat-M-Oberstufe wurde katalogisiert mit der NORAD-Nr. 42.720 und als COSPAR-Objekt 2017-027B.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15505.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EKS 2 auf Sojus 2.1b mit Fregat-M-Oberstufe von Plesetsk</a></li></ul>
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		<title>Frühwarnsatellit SBIRS GEO 3 liefert erste Bilder</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fruehwarnsatellit-sbirs-geo-3-liefert-erste-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 16:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[CCFAS]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Lockheed Martin]]></category>
		<category><![CDATA[ULA]]></category>
		<category><![CDATA[USAF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Frühwarnsatellit SBIRS GEO 3 hat nach Angaben seines Erbauers Lockheed Martin aus den USA erste Bilder erfolgreich zum Boden übertragen. Das Raumfahrzeug kreist seit dem 21. Januar 2017 um die Erde. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Lockheed Martin, Raumfahrer.net, ULA, USAF. Lockheed Martin meldete mit Datum vom 22. März 2017, dass der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der US-amerikanische Frühwarnsatellit SBIRS GEO 3 hat nach Angaben seines Erbauers Lockheed Martin aus den USA erste Bilder erfolgreich zum Boden übertragen. Das Raumfahrzeug kreist seit dem 21. Januar 2017 um die Erde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Lockheed Martin, Raumfahrer.net, ULA, USAF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/avsbirsgeo3lau5063ula1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/avsbirsgeo3lau5063ula300.jpg" alt=""/></a><figcaption>Atlas-V-Start mit SBIRS GEO 3 am 21. Januar 2017<br>(Bild: ULA)</figcaption></figure></div>



<p>Lockheed Martin meldete mit Datum vom 22. März 2017, dass der neue über dem Äquator positionierte Satellit des weltraumgestützten Infrarotsystems (Space Based Infrared System, SBIRS) jüngst erste Bilder zur Erde gesandt habe, ein Vorgang, der in Fachkreisen „First Light“ genannt wird.</p>



<p>Der Satellit war auf der Atlas-V-Rakete mit der Baunummer AV-066 des Startanbieters United launch Alliance (ULA) als dritter einer Serie von Frühwarnsatelliten für geosynchrone Umlaufbahnen am 21. Januar 2017 in den Weltraum transportiert worden. Nachdem der Satellit den vorgesehenen Erdorbit erreicht hatte, konnten seine nachführbaren Solarzellenausleger, seine Antennenträger und Blenden zum Schutz vor störendem Lichteinfall erfolgreich entfaltet werden, berichtete Lockheed Martin.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SBIRSGEOFlight3lm.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SBIRSGEOFlight3lm300.jpg" alt=""/></a><figcaption>SBIRS GEO 3 beim Hersteller<br>(Bild: Lockheed Martin)</figcaption></figure></div>



<p>Die US-amerikanische Luftwaffe (United States Air Force, USAF) will laut Lockheed Martin mit Hilfe der Satelliten frühzeitigere und genauere Informationen über Raketenstarts an zuständige Stellen in den Vereinigten Staaten von Amerika und bei verbündeten Staaten liefern. Die Genauigkeit bei der Ausrichtung der Vorgänger-Satelliten und die nutzbare Empfindlichkeit ihrer Sensorik lag, so Lockheed Martin, über den vorher festgelegten Mindestwerten, man hoffe, selbiges auch für das jetzt in Betrieb gesetzte Raumfahrzeug sicherstellen zu können.</p>



<p>Lockheed Martin Space Systems aus Sunnyvale fungiert als Hauptauftragsnehmer im SBIRS-Programm und steuert die Satellitenbusse vom Typ A2100 bei. Northrop Grumman Aerospace Systems aus Azusa in Kalifornien wird als Integrator der Beobachtungsnutzlasten der Satelliten genannt. Als Betreiber der SBIRS-Satellitenkonstellation fungiert laut Lockheed Martin das 460. Geschwader auf der Luftwaffenbasis Buckley in Kalifornien.</p>



<p>Der vierte SBIRS-Satellit für eine geosynchrone Umlaufbahn, SBIRS GEO 4, steht vor seiner Fertigstellung in Lockheed Martins Werk in Sunnyvale. Der Start dieses Satelliten soll dieses Jahr (2017) von der Rampe 41 der Luftwaffenstation Cape Canaveral (Cape Canaveral Air Force Station, CCAFS) erfolgen. Der 9. November 2017 wird derzeit als Startdatum gelistet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/SBIRSgeo1usaf300.jpg" alt=""/><figcaption>SBIRS-GEO-Satellit im All &#8211; Illustration<br>(Bild: USAF)</figcaption></figure></div>



<p>Als Trägerrakete ist die Atlas-V-Rakete mit der Baunummer AV-078 vorgesehen. Im Unterschied zu SBIRS GEO 1 bis 3 soll die Atlas V dabei in der Version 411, also mit einer Nutzlastverkleidung mit rund vier Metern Durchmesser, einem seitlich montierten Feststoffbooster und einer Centaur-Oberstufe mit einem Triebwerk, benutzt werden. SBIRS GEO 1 bis 3 flogen auf Atlas-V-Raketen in der Version 401 ohne Feststoffbooster.</p>



<p>SBIRS GEO 3 trägt die Tarnbezeichnung USA 273 und ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 41.937 sowie als COSPAR-Objekt 2017-004A.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14798.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SBIRS GEO-3 (USA 273) auf Atlas V 401 AV-066</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15400.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SBIRS GEO 4 auf Atlas V 411 AV-078 vom LC-41 CC</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/fruehwarnsatellit-sbirs-geo-3-liefert-erste-bilder/" data-wpel-link="internal">Frühwarnsatellit SBIRS GEO 3 liefert erste Bilder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Russland startet Frühwarnsatellit Kosmos 2.510</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-fruehwarnsatellit-kosmos-2-510/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 18:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[41032]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat]]></category>
		<category><![CDATA[Fregat-M]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos 2510]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Plesetsk]]></category>
		<category><![CDATA[Plessezk]]></category>
		<category><![CDATA[R-7]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1b]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=45073</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 17. November 2015 um 7:34 Uhr MEZ (9:34 Uhr Moskauer Zeit) wurde auf einer Sojus-2.1b-Rakete mit Fregat-M-Oberstufe der Frühwarnsatellit Kosmos 2.510 von der Rampe 4 des Startkomplexes 43 in Plessezk im Norden Russlands aus gestartet. Es handelt sich dabei möglicherweise um einen Satelliten eines neuen Typs namens Tundra bzw. 14F142. Ein Beitrag von Thomas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-fruehwarnsatellit-kosmos-2-510/" data-wpel-link="internal">Russland startet Frühwarnsatellit Kosmos 2.510</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 17. November 2015 um 7:34 Uhr MEZ (9:34 Uhr Moskauer Zeit) wurde auf einer Sojus-2.1b-Rakete mit Fregat-M-Oberstufe der Frühwarnsatellit Kosmos 2.510 von der Rampe 4 des Startkomplexes 43 in Plessezk im Norden Russlands aus gestartet. Es handelt sich dabei möglicherweise um einen Satelliten eines neuen Typs namens Tundra bzw. 14F142.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Interfax, Kommersant, Raumfahrer.net, RIAN, russianforces.org, russianspaceweb.com, Russisches Verteidigungsministerium, Sputnik</p>



<p>Um 7:36 Uhr MEZ (9:36 Uhr Moskauer Zeit) erfasste das Bahnverfolgungs- und Satellitenkontrollzentrum German Titow alias Golizyno 2 in Krasnoznamensk westlich von Moskau die gestartete Rakete &#8211; eine Variante von Koroljows berühmter <a href="https://www.raumfahrer.net/r-7/" data-wpel-link="internal">R-7</a> &#8211; mit der Nutzlast für die Luft- und Weltraumverteidigungskräfte (Voyska Vozdushno-Kosmicheskoy Oborony, VKO &#8211; Russisch: Войска воздушно-космической обороны, ВКО) des russischen Verteidigungsministeriums.</p>



<p>Der Satellit an Bord der schon im Jahr 2009 hergestellten <a href="https://www.raumfahrer.net/sojus-2/" data-wpel-link="internal">Sojus 2.1b</a> wurde nach dem 1845. R-7-Start insgesamt in einen hochelliptischen Orbit mit einem Apogäum &#8211; dem erdfernsten Bahnpunkt &#8211; von etwa 38.552 Kilometern über der Erdoberfläche und einem Perigäum &#8211; dem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt &#8211; von rund 1.626 Kilometern sowie einer Inklination, der Neigung gegen den Erdäquator, von 63,4 Grad gebracht. Für einen Umlauf benötigt Kosmos 2.510 auf dieser Bahn rund 714 Minuten, also etwas unter 12 Stunden.</p>



<p>Ein Mitarbeiter des russischen Verteidigungsministeriums äußerte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti (Russisch: РИА Новости), dass der neue Satellit zum geplanten Zeitpunkt im Zielorbit ausgesetzt worden sei. Nach Angaben der gleichen Quelle habe man mit dem Erdtrabanten eine stabile Telemetrie-Verbindung etabliert, und könne auf die, wie vorgesehen funktionierenden, Satellitensysteme zugreifen.</p>



<p>Zahlreiche Beobachter aus Ost und West vermuten, dass es sich bei dem neuen Satelliten um den ersten Frühwarnsatelliten eines neuen &#8222;Tundra&#8220; genannten Typs mit dem Erzeugniscode 14F142 handelt. Der Einsatz solcher Raumfahrzeuge soll als Teil eines integrierten Weltraumsystems, russisch EKS für Единой космической системы bzw. Jedinaja Kosmitscheskaja Systema genannt, erfolgen.</p>



<p>Entsprechend kursiert für den jetzt gestarteten Satelliten auch die Bezeichnung EKS 1. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnet das Raumfahrzeug in einer Presseerklärung als Raumapparat neuer Generation im Interesse des Verteidigungsministeriums. In einer englischsprachigen <a href="https://web.archive.org/web/20220122113529/https://eng.mil.ru/en/news_page/country/more.htm?id=12065995@egNews" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Meldung</a> ist von einem &#8222;new generation space module&#8220; die Rede.</p>



<p>Als Hersteller von 14F142-Satelliten haben Beobachter <a href="https://web.archive.org/web/20220403103048/https://www.energia.ru/english/index.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Energia</a> identifiziert. Zu Grunde gelegter Satellitenbus könnte eine Konstruktion mit der Bezeichnung <a href="https://web.archive.org/web/20210614140834/https://www.energia.ru/english/energia/usp/usp.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">USP</a> für &#8222;Universal Space Platform&#8220; sein. Die Nutzlast zur Erkennung von Raketenstarts kommt mutmaßlich vom zentralen Institut für Wissenschaft und Forschung Kometa.</p>



<p>Die Entwicklung eines russischen satellitenbasierten Frühwarnsystems und erste Starts erfolgten bereits in den 1970ern. Seit Beginn der 1980er Jahre wurden Satelliten des Typs US-K regelmäßig eingesetzt, um Raketenstarts, insbesondere solche der Vereinigten Staaten von Amerika, mit optischen Teleskopen und Infrarotsensoren festzustellen und zu orten.</p>



<p>Für eine sinnvolle Beobachtung rund um die Uhr werden mindestens vier Satelliten benötigt, da sie auf ihren hochelliptischen Bahnen nur etwa sechs Stunden die Landmasse der USA beobachten können. Ins All transportiert wurden die zuletzt genutzten Satelliten von <a href="https://www.raumfahrer.net/molnija/" data-wpel-link="internal">Molnija-M-Rake</a></p>



<p><a href="https://www.raumfahrer.net/molnija/" data-wpel-link="internal">ten</a>, ebenfalls eine Variante der R-7.</p>



<p>Der drittletzte Molnija-M-Start erfolgte am 23. Oktober 2007, als mit Kosmos 2.430 ein Frühwarnsatellit des Typs US-K transportiert wurde. Am 2. Dezember 2008 erfolgte ebenfalls ein Start eines solchen Satelliten auf einer entsprechenden Rakete. Der als Kosmos 2.446 bezeichnete Satellit und Kosmos 2.430 waren bis zum Start von Kosmos 2.469 am 30. September 2010 auf der letzten Molnija-M-Rakete die einzigen betriebsfähigen russischen Frühwarnsatelliten auf hochelliptischen Umlaufbahnen.</p>



<p>Russland setzte wie die Vereinigten Staaten von Amerika zusätzlich auch Frühwarnsatelliten im Geostationären Orbit ein, aktuell verfügt Russland jedoch über kein solches betriebsfähiges Raumfahrzeug im Geostationären Orbit.</p>



<p>Der geostationäre Frühwarnsatellit Kosmos 2.440, ein im Juni 2008 gestartetes Raumfahrzeug des Typs 71kh6 bzw. US-KMO, ist seit dem Frühjahr 2010 nicht mehr verwendbar. Als Nachfolger wurde Kosmos 2.479 am 30. März 2012 &#8211; Auslegungsbetriebsdauer zwischen fünf und sieben Jahren &#8211; ins All gebracht.</p>



<p>Kosmos 2.479 hörte jedoch bereits im April 2014 auf zu senden, hielt also wie sein Vorgänger nur etwa zwei Jahre. Regelmäßig erforderliche Manöver zum Bahnerhalt endeten. Die russische Zeitung Kommersant meldete seinerzeit, der Satellit habe Probleme mit von einem Lieferanten aus dem Ausland bezogenen Akkumulatoren zur Speicherung elektrischer Energie bekommen.</p>



<p>Kosmos 2.510 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 41.032 und als COSPAR-Objekt 2015-066A.</p>



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		<title>Chinesischer Satellit Shijian 11-07 gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chinesischer-satellit-shijian-11-07-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2014 21:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CASC]]></category>
		<category><![CDATA[CZ-2C]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Jiuquan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. September 2014 wurde der chinesische Satellit Shijian 11-07 gestartet. Die Mission begann vom Satellitenstartgelände Jiuquan (JSLC) in der Provinz Gansu aus. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: CRI, Xinhua. Befördert wurde der von der China Spacesat Co. Ltd unter Ägide der China Aerospace Science and Technology Corporation (CASTC) entwickelte Satellit von einer zweistufigen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 28. September 2014 wurde der chinesische Satellit Shijian 11-07 gestartet. Die Mission begann vom Satellitenstartgelände Jiuquan (JSLC) in der Provinz Gansu aus.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: CRI, Xinhua.</p>



<p>Befördert wurde der von der China Spacesat Co. Ltd unter Ägide der China Aerospace Science and Technology Corporation (CASTC) entwickelte Satellit von einer zweistufigen Rakete des Typs Langer Marsch 2C. Es war nach Angaben der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua die 194. Mission einer Rakete aus der Serie Langer Marsch. Der Start erfolgte laut Xinhua am 28. September 2014 um 13:13 Uhr Ortszeit (bzw. um 7:13 Uhr MESZ).
<br>
Der Satellit soll experimentellen wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Zwecken dienen und dabei sowie Mess- und Kommunikationsaufgaben erledigen. Dementsprechend erfolgte die Namensgebung des Satelliten: Shijian bedeutet auf Deutsch etwa soviel wie Übung. Einige westliche Beobachter halten das neue Raumfahrzeug für einen Frühwarnsatelliten mit einer Nutzlast aus Infrarot-Sensoren.</p>



<p>Dieser Satellitenstart war der sechste Start eines chinesischen Raumfahrtträgers im Jahr 2014, der vierte Start vom Startgelände Jiuquan 2014, und 67. erfolgreiche Raumfahrtträgerstart von Jiuquan insgesamt.</p>



<p>Katalogisiert wird Shijian 11-07 als COSPAR-Objekt 2014-059A.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3902.msg305081#msg305081" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">chinesische Trägerstarts &#8211; ab 28. September 2014</a></li></ul>
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