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	<title>Frühwarnsystem &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Frühwarnsystem &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>OHB und Europäische Kommission unterzeichnen Grant Agreement für ODIN’S EYE II</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-und-europaeische-kommission-unterzeichnen-grant-agreement-fuer-odins-eye-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 21:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EVF-Fördermittel in Höhe von 90 Mio. Euro – OHB System AG leitet Konsortium für die Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Raketenabwehr. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 23. Dezember 2023. Bremen, 22. Dezember 2023. Mit einem weltraumgestützten Frühwarnsystem, das ballistische und Hyperschallflugkörper detektiert und verfolgt, will sich Europa in Zukunft bei Sicherheitsbedrohungen schützen. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">EVF-Fördermittel in Höhe von 90 Mio. Euro – OHB System AG leitet Konsortium für die Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Raketenabwehr. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 23. Dezember 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202140.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Logo zeigt links oben ein oranges Hexagon, darin eine angedeutete Erdkugel mit den Amerikas, Eurasien und Afrika sowie einem symbolhaften Schild davor. Rechts daneben steht in orangenen Großbuchstaben &quot;ODINS&#039;S EYE&quot;, rechts daneben ein dünnerer senkrechter Strich etwas länger als die Buchstaben hoch sind. (Grafik: EC / European Union 2021)" data-rl_caption="" title="Das Logo zeigt links oben ein oranges Hexagon, darin eine angedeutete Erdkugel mit den Amerikas, Eurasien und Afrika sowie einem symbolhaften Schild davor. Rechts daneben steht in orangenen Großbuchstaben &quot;ODINS&#039;S EYE&quot;, rechts daneben ein dünnerer senkrechter Strich etwas länger als die Buchstaben hoch sind. (Grafik: EC / European Union 2021)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202126.jpg" alt="(Grafik: EC / European Union 2021)" class="wp-image-128771"/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Grafik: EC / European Union 2021)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bremen, 22. Dezember 2023. Mit einem weltraumgestützten Frühwarnsystem, das ballistische und Hyperschallflugkörper detektiert und verfolgt, will sich Europa in Zukunft bei Sicherheitsbedrohungen schützen. Das Vorhaben heißt ODIN’S EYE II und als Projektkoordinator hat die Europäische Kommission die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, ausgewählt. Jetzt erfolgte die Unterzeichnung des Grant Agreement. Das Projekt erhält eine EU-Förderung von 90 Mio. EUR aus dem Europäischen Verteidigungsfonds (EVF) und zusätzliche Ko-Finanzierungsmittel der Mitgliedstaaten. Im Industriekonsortium arbeiten 43 Unternehmen aus 14 europäischen Mitgliedsstaaten unter der Leitung der Bremer Raumfahrtexperten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Europas Souveränität und Verteidigungsfähigkeit wird auch im Weltraum entschieden, und eine eigene Fähigkeit zur Frühwarnung ist dabei essenziell angesichts der aktuellen geopolitischen Weltlage. OHB hat schon seit vielen Jahren in den Kompetenzaufbau im Bereich raumgestützter Frühwarnung investiert, daher sind wir stolz, dass wir erneut das Vertrauen der EU-Kommission gewonnen haben und als Konsortialführer ODIN’S EYE II koordinieren und gestalten werden. Damit leisten wir auch einen führenden Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungsstrategien“, sagte Sabine von der Recke, die zuständige Vorständin bei der OHB System AG, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name ODIN&#8217;S EYE steht für die multinationale Entwicklungsinitiative für eine weltraumgestützte Raketenfrühwarnarchitektur (engl.: multinational development initiative for a space-based missile early-warning architecture). Die OHB System AG ist im Rahmen von ODIN’S EYE I bereits für die Sammlung und Harmonisierung der Anforderungen, die die Architektur des Gesamtsystems aller Systeme dieses Vorhabens („system of systems“-architecture) sowie für die einzelnen Komponenten des Raumsegments verantwortlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem jetzt bewilligten Nachfolgeprojekt ODIN&#8217;S EYE II wird OHB auch für die Definition, Entwicklung, Integration und Verifikation des gesamten Missions- und Systemsimulators zuständig sein. OHB Digital Connect und OHB Hellas sind ebenfalls Teil des Industrieteams und jeweils für das Bodensegment und die Datenanalyse sowie die On-Board-Verarbeitung zuständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Frühwarnsystem ODIN’S EYE ist eine Säule im Projekt TWISTER (Timely Warning and Interception with Space-based TheatER surveillance) innerhalb der EU-Verteidigungsinitiative für die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit PESCO (Permanent Structured Cooperation) und wird eine Architektur bieten, die kohärent, komplementär und interoperabel mit anderen Systemen ist, auch mit Nicht-EU-Systemen wie z. B. NATO-Systemen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg557678#msg557678" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>OHB: Erfolgreiches Angebot für Frühwarn-Projekt ODIN’S EYE</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-erfolgreiches-angebot-fuer-fruehwarn-projekt-odins-eye/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 15:30:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiches Angebot der OHB System AG für das Projekt ODIN’S EYE der Europäischen Kommission. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 30. Juni 2023. Bremen, 30. Juni 2023. Ein von der OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, geführtes Angebotskonsortium erhält eine finanzielle Förderung der Europäischen Kommission für das [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Erfolgreiches Angebot der OHB System AG für das Projekt ODIN’S EYE der Europäischen Kommission. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 30. Juni 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bremen, 30. Juni 2023. Ein von der OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, geführtes Angebotskonsortium erhält eine finanzielle Förderung der Europäischen Kommission für das Projekt ODIN’S EYE II in Höhe von EUR 90 Mio. Das Vorhaben wird im Rahmen des European Defence Fund realisiert und hat die Entwicklung eines europäischen multinationalen weltraumgestützten Frühwarn- und Verfolgungssystems für ballistische Flugkörper zum Ziel. Das Industriekonsortium besteht aus 38 Unternehmen aus 14 europäischen Mitgliedsstaaten, zu diesen gehören unter anderem Airbus Defence and Space, Thales Alenia Space, Leonardo und die ArianeGroup.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/odinseyeEuropeanUnion202126.jpg" alt=""/><figcaption class="wp-element-caption">Grafik: EC / European Union 2021</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">OHB System ist im Rahmen von ODIN’S EYE I bereits für die Sammlung und Harmonisierung der Anforderungen, für die System of Systems-Architektur und für die einzelnen Komponenten des Raumsegments verantwortlich. In dem zeitnah parallel beginnenden Projekt ODIN&#8217;S EYE II wird OHB nun auch für die Definition, Entwicklung, Integration und Verifikation des gesamten Missions- und Systemsimulators zuständig sein. OHB Digital Connect und OHB Hellas sind ebenfalls Teil des Industrieteams und jeweils für das Bodensegment und die Datenanalyse sowie die On-Board-Verarbeitung zuständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sabine von der Recke, zuständige Vorständin bei der OHB System AG hebt die Bedeutung des Vorhabens hervor: „Dass die Europäische Union mit ODIN’S EYE II eine Weltrauminfrastruktur für Frühwarnung aufbaut und damit in die eigene Verteidigungsfähigkeit investiert, ist angesichts der veränderten Sicherheitslage ein wichtiger Schritt. OHB hat als Koordinator des Konsortiums nicht nur eine besondere Verantwortung, sondern hat auch in den vergangenen Jahrzehnten die richtige Expertise für das Thema aufgebaut und wir sind stolz, dass wir zur Sicherheit Europas beitragen können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">OHB System ist außerdem Mitglied in zwei weiteren Industriekonsortien, die nun ebenfalls finanzielle Förderung im Rahmen des European Defence Funds erhalten haben. Die beiden Projekte REACTS und SPIDER zielen ebenfalls auf den Aufbau einer responsiven Infrastruktur ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg551439#msg551439" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>FHR: Start des EU-Verteidigungsfond-Projektes iFURTHER</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fhr-start-des-eu-verteidigungsfond-projektes-ifurther/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:41:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kognitives Netz von HF-Radaren: Eine revolutionäre Verbesserung der europäischen Verteidigung. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR. Quelle: Fraunhofer FHR 24. Februar 2023. 24. Februar 2023 &#8211; Das Bedrohungsspektrum, mit dem die Europäische Union konfrontiert ist, wird immer breiter und erfordert eine neue und robuste Fähigkeit zur Ergänzung bestehender Mittel und zur Bewältigung [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Kognitives Netz von HF-Radaren: Eine revolutionäre Verbesserung der europäischen Verteidigung. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Fraunhofer FHR 24. Februar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iFurtherheader1k4.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Logo Verteidigungsfond-Projekt iFURTHER" data-rl_caption="" title="Logo Verteidigungsfond-Projekt iFURTHER" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iFurtherheader60.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Logo Verteidigungsfond-Projekt iFURTHER</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">24. Februar 2023 &#8211; Das Bedrohungsspektrum, mit dem die Europäische Union konfrontiert ist, wird immer breiter und erfordert eine neue und robuste Fähigkeit zur Ergänzung bestehender Mittel und zur Bewältigung immer komplexerer Herausforderungen. Das von der EU finanzierte Projekt iFURTHER wird sich auf ein disruptives System von Systemen konzentrieren, das für diesen Zweck geeignet ist und somit die Souveränität und Integrität der Europäischen Union schützen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufkommende militärische Bedrohungen für die EU, einschließlich hypersonischer und ballistischer Bedrohungen, zeigen deutlich die Notwendigkeit von Frühwarnsystemen. Angesichts des Bedrohungsspektrums liegt es auf der Hand, dass keine einzelne Technologie und kein einzelnes System allen Bedrohungsarten in allen Situationen gerecht werden kann. Im Rahmen des iFURTHER-Projekts wird daher ein kognitives Netz von Hochfrequenzradaren als bahnbrechende zukünftige Verteidigungsfähigkeit zum Schutz der EU konzipiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Ansatz von iFURTHER</strong><br>iFURTHER befasst sich mit der verdeckten Überwachung von Luft- und Seegebieten durch die Entwicklung neuer Konzepte für Überhorizont-Radare, die in ein kooperatives Netz von Hochfrequenzsensoren integriert werden sollen. Letztlich wird das Projekt durch die Bereitstellung einer konkreten und skalierbaren Lösung zur Entwicklung einer dauerhaften und sehr weiträumigen EU-Verteidigungsfähigkeit zur Überwachung von Luft- und Seegebieten beitragen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ziele</strong> von iFURTHER sind insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erkennung und Verfolgung von Luft- und Seezielen über große Entfernungen (über den Horizont hinaus), die weit über die derzeit bestehenden Systeme hinausgehen, durch Nutzung der Reflexionen von Himmels- und Oberflächenwellen-Signalen.</li>



<li>Schließung von Lücken und Erweiterung der derzeitigen EU-Luft- und Seeradarabdeckung durch Einführung einer multistatischen Sensorkonfiguration, unterstützt durch Ad-hoc-Netzprotokolle und eine geeignete Infrastruktur für die Synchronisierung und Koordinierung der Sensoren (z. B. C2).</li>



<li>Implementierung von kognitiven Radar-Managementsystemen zur Optimierung der Betriebsparameter in Echtzeit und in Abhängigkeit von den Umweltbedingungen (z. B. Zustand der Ionosphäre) auf der Grundlage robuster Ionosphärenmodelle und Sondierungsprotokolle (ohne die Entwicklung von Ionosphärensensoren auszuschließen).</li>



<li>Anwendung fortschrittlicher Signalverarbeitungstechniken zur Verbesserung der Erkennungs- und Verfolgungsleistung über den Horizont hinweg sowie der Ziellokalisierungsfähigkeiten.</li>



<li>Nutzung der verfügbaren nicht-kooperativen Beleuchtung und Anwendung kognitiver Funktionen auf Netzwerkebene zur Entwicklung neuer Techniken für die optimierte Nutzung des elektromagnetischen Spektrums und der passiven Verarbeitung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Konsortium</strong><br>Das iFURTHER-Konsortium besteht aus 18 Partnern (4 Industrieunternehmen, 7 RTO und 5 KMU) aus 10 Ländern. Alle Partner verfügen über herausragende Kompetenzen auf ihrem jeweiligen Gebiet und stellen ergänzendes Know-how für den erfolgreichen Abschluss des Projekts zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Partner</strong> sind im Folgenden aufgeführt (Kurznamen in Klammern):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hellenic Aerospace Industry S.A. (HAI), Griechenland</li>



<li>Office National d&#8217;Etudes et de Recherche Aérospatiales (ONERA), Frankreich</li>



<li>Nationales Observatorium von Athen (NOA), Griechenland</li>



<li>i-Matik Ltd (IMTK), Griechenland</li>



<li>Consorzio Nazionale Interuniversitario per le Telecomunicazioni (CNIT), Italien</li>



<li>Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia (INGV), Italien</li>



<li>Warschauer Universität für Technologie (WUT), Polen</li>



<li>Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. (Fraunhofer), Deutschland</li>



<li>HELZEL Messtechnik GmbH (HZM), Deutschland</li>



<li>tms technisch-mathematische Studiengesellschaft mbH, Deutschland</li>



<li>INDRA Sistemas S.A. (INDRA), Spanien</li>



<li>Universität von Alcalà (UAH), Spanien</li>



<li>BHE Bonn Hungary Electronics Ltd. (BHE), Ungarn</li>



<li>Signal GeneriX Ltd (SG), Zypern</li>



<li>Patria Aviation Oy (PATRIA), Finnland</li>



<li>ERA a.s. (ERA), Tschechische Republik</li>



<li>Ministerium für nationale Verteidigung, Griechenland (HMOD), Griechenland</li>



<li>L-up SAS (LUP), Frankreich</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtigste Fakten</strong><br>iFURTHER (vollständiger Titel: &#8222;hIgh FreqUency oveR The Horizon sensors&#8216; cognitivE netwoRk&#8220;) ist ein dreijähriges Forschungsprojekt, das von dem Europäischen Verteidigungsfond unter der Finanzhilfevereinbarung Nr. 101103607 mit einem Gesamtbudget von 10,95 Millionen Euro finanziert wird. Starttermin: 1. Dezember 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Finanziert von der Europäischen Union. Die dargelegten Ansichten und Meinungen sind die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können für sie verantwortlich gemacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19685.msg545275#msg545275" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Fraunhofer FHR</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/fhr-start-des-eu-verteidigungsfond-projektes-ifurther/" data-wpel-link="internal">FHR: Start des EU-Verteidigungsfond-Projektes iFURTHER</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russischer Frühwarnsatellit vermutlich ausgefallen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russischer-fruehwarnsatellit-vermutlich-ausgefallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
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		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos 2440]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33533</guid>

					<description><![CDATA[<p>Russlands einziger geostationärer Frühwarnsatellit Kosmos 2440 ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr nutzbar und hat, nachdem er seine Position offensichtlich nicht mehr halten kann, begonnen zu driften. Damit besitzt das russische Frühwarnsatellitensystem nur noch zwei auf hochelliptischen Umlaufbahnen fliegende Trabanten zur Erfassung gegnerischer Raketenstarts. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ITAR-TASS, RIAN, russianforces.org. Vor dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Russlands einziger geostationärer Frühwarnsatellit Kosmos 2440 ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr nutzbar und hat, nachdem er seine Position offensichtlich nicht mehr halten kann, begonnen zu driften. Damit besitzt das russische Frühwarnsatellitensystem nur noch zwei auf hochelliptischen Umlaufbahnen fliegende Trabanten zur Erfassung gegnerischer Raketenstarts.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ITAR-TASS, RIAN, russianforces.org.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Versagen war Kosmos 2440 im geostationären Orbit ab dem 11. Juli 2008 bei 80 Grad Ost positioniert. Das am 27. Juni 2008 um 1:59 Uhr MESZ auf einer Proton-K-Rakete mit DM-2-Oberstufe gestartete Raumfahrzeug vom Typ 71kh6 bzw. US-KMO diente der Überwachung des größten Teils von Europa, des mittleren Ostens, von Nordkorea und China hinsichtlich startender, eventuell auf Russland zielender Raketen. <br>Ende Februar 2010 gelang ein regulär anstehendes Bahnkorrekturmanöver von Kosmos 2440 nicht wie vorgesehen oder fand nicht statt. Deshalb begann der Frühwarnsatellit im geostationären Orbit zu treiben. Er hat zwischenzeitlich den Bereich bei 75 Grad Ost erreicht und driftet weiter. Dass die Bewegung des Satelliten Ergebnis einer beabsichtigten Umpositionierung ist, wird ausgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im September 2010 befanden sich laut russianforces.org nur noch die beiden folgenden russischen Frühwarnsatelliten in Betrieb:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kosmos 2430           </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>NORAD Nr. 32.268</li>



<li>Start am 23. Oktober 2007</li>



<li>hochelliptischer Orbit</li>



<li>Typ 73D6</li>



<li>84. US-K, Oko</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kosmos 2446           </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>NORAD Nr. 33.447</li>



<li>Start am 2. Dezember 2008</li>



<li>hochelliptischer Orbit</li>



<li>Typ 73D6</li>



<li>85. US-K, Oko</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das russische Frühwarnsatellitensystem hätte voll ausgebaut einmal den gesamten Globus abdecken sollen. Dafür wären vier Satelliten im geostationären Orbit notwendig. Sieben Positionen im geostationären Orbit waren festgelegt worden: 159 Grad West, 24 Grad West, 12 Grad Ost, 35 Grad Ost, 80 Grad Ost, 130 Grad Ost und 166 Grad Ost, für die auch die alternativen Positionsbezeichnungen Prognoz 1 bis 7 genannt werden. Auf hochelliptischen Umlaufbahnen hätten im Vollausbau acht Erdtrabanten unterwegs sein sollen. 
<br>
Kosmos 2440 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 33.108 bzw. als COSPAR-Objekt 2008-033A. </p>
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		<title>Russisches Frühwarnsatellitensystem in der Krise</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russisches-fruehwarnsatellitensystem-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnsystem]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33183</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das russische Frühwarnsatellitensystem hat nur noch drei funktionierende Raumfahrzeuge zur Verfügung, mit denen weder eine Überwachung rund um die Uhr noch eine Abdeckung des gesamten Erdballs möglich ist. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: russianforces.org. Eine andauernde unzureichende finanzielle Ausstattung hat dazu geführt, dass das russische Frühwarnsatellitensystem seinen Vollausbau mit acht Satelliten in hochelliptischen Orbits [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das russische Frühwarnsatellitensystem hat nur noch drei funktionierende Raumfahrzeuge zur Verfügung, mit denen weder eine Überwachung rund um die Uhr noch eine Abdeckung des gesamten Erdballs möglich ist.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: russianforces.org.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine andauernde unzureichende finanzielle Ausstattung hat dazu geführt, dass das russische Frühwarnsatellitensystem seinen Vollausbau mit acht Satelliten in hochelliptischen Orbits sowie sieben Satelliten an Positionen im geostationären Orbit bisher nicht erreichen konnte. Statt dessen gibt es aktuell nur noch drei einsatzfähige Satelliten. <br>Im Januar 2009 waren es noch fünf Satelliten, mit denen gegebenenfalls gegnerische Raketenstarts erfasst werden hätten können. Zwei Satelliten verloren nach August 2009 die Fähigkeit, ihre Positionen auf ihren Umlaufbahnen um die Erde zu halten. Der am 21. Juli 2006 auf einen hochelliptischen Orbit gebrachte Kosmos 2422 alias NORAD 29.260 bzw. 2006-030A ist nicht mehr einsatzfähig, da seine Fluglage nicht mehr regelbar ist. Der am 24. August 2001 gestartete Kosmos 2379 alias NORAD 26.892 bzw. 2001-037A hat seine Position an 12 Grad Ost im geostationären Orbit verlassen und driftet auf einer Bahn mit mittlwereile über 5 Grad Neigung gegen den Äquator ostwärts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im April 2010 befanden sich lt. russianforces.org folgende russische Frühwarnsatelliten in Betrieb:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kosmos 2430</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>NORAD Nr. 32268</li>



<li>Start am 23. Oktober 2007</li>



<li>hochelliptischer Orbit</li>



<li>Typ 73D6</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kosmos 2446</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>NORAD Nr. 33447</li>



<li>Start am 2. Dezember 2008</li>



<li>hochelliptischer Orbit</li>



<li>Typ 73D6</li>



<li>85. US-K, Oko</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kosmos 2440</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>NORAD Nr. 33108</li>



<li>Start am 27. Juni 2008</li>



<li>geostationär 80 Grad Ost</li>



<li>Typ 71kh6</li>



<li>11. US-KMO, Oko-1-System</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden auf hochelliptischen Umlaufbahnen fliegenden Satelliten können die Vereinigten Staaten von Amerika für rund 12 Stunden pro Tag beobachten. Kosmos 2440 steht wie vor einem Jahr an einer Position bei rund 80 Grad Ost im geostationären Orbit und kann vor dort aus den größten Teil Europas, den mittleren Osten, Nordkorea, China und Russland überwachen.</p>
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