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	<title>Funkstille &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Funkstille &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>ISS: Nach Funkstille nun Kommunikation für alle</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-nach-funkstille-nun-kommunikation-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 21:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Funkstille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht während, sondern bereits drei Tage vor dem für den 22. Februar 2013 von der NASA angekündigten ersten großen Videolivechat zwischen Raumfahrtfreunden und Astronauten kam es zu einem ernsten Kommunikationsproblem mit der ISS. Was für ein Glück. Da bleibt die öffentliche Kritik wenigsten auf einen kleinen Kreis beschränkt. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: Nasa, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nicht während, sondern bereits drei Tage vor dem für den 22. Februar 2013 von der NASA angekündigten ersten großen Videolivechat zwischen Raumfahrtfreunden und Astronauten kam es zu einem ernsten Kommunikationsproblem mit der ISS. Was für ein Glück. Da bleibt die öffentliche Kritik wenigsten auf einen kleinen Kreis beschränkt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: Nasa, Space.com.</p>



<p>Dass Software-Aktualisierungen mitunter spannend verlaufen, weiß man aus seinem privaten und häufig auch aus dem beruflichen Leben. Das ist nicht anders bei der Internationalen Raumstation ISS. So hat ein derartiges Manöver vor wenigen Tagen am 19. Februar 2013 den dort oben kreisenden Astronauten einen gut dreistündigen, fast totalen Kommunikationsausfall beschert – „fast total“ nur deshalb, weil man wenigstens beim Überflug über Russland kurze Anweisungen zur Behebung des Kommunikationsproblems geben und nachfragen konnte, ob denn sonst alles funktioniere. So war es, soviel vorweg. Gleich nach der unfreiwilligen Funkpause versicherte ISS-Kommandant Kevin Ford (USA) in einer Audiobotschaft, die Station und ihr Kurs seien völlig in Ordnung und die derzeit sechsköpfige Besatzung aus Kanada, Russland und den USA in bester Verfassung. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/21022013220931_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
ISS-Kontrollzentrum im Johnson Space Center in Houston &#8211; ganz so gelassen ging es am 19. Februar 2013 bestimmt nicht zu. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Doch der Reihe nach. Die Probleme begannen an besagtem 19. Februar um 15.45 Uhr MEZ (9:45 a.m. EST), als von der NASA-Bodenstation im Johnson Space Center in Houston eine Software-Aktualisierung auf den Stationsrechner der ISS aufgespielt wurde. Dieser Computer überwacht alle kritischen Funktionen der ISS. Um den Vorgang abzuschließen, wurde im Laufe der Aktualisierung laut NASA auf einen Reserverechner umgeschaltet. Dabei brach die Verbindung zu den Bahnverfolgungs- und Relaissatelliten der NASA (TDRS = Tracking and Data Relay Satellites) und damit auch die Verbindung zum Kontrollzentrum in Houston ab. Um 17.00 Uhr MEZ (11:00 a.m. EST) konnten die Amerikaner erstmals über russische Bodenstationen Kontakt mit der ISS-Besatzung aufnehmen und eine Prozedur zur Behebung des Problems übermitteln. Dazu musste ein weiterer Ausweichcomputer aktiviert werden. Der Vorgang muss dann doch etwas komplexer gewesen sein, denn erst um 18.34 Uhr MEZ (12:34 p.m. EST) war der direkte Kontakt nach Houston wieder hergestellt. </p>



<p>Ganz neu ist die Erfahrung nicht. Bereits 2010 kam es zu einem einstündigen Funkverbindungsausfall, als vom Hauptcomputer auf ein Reservesystem umgeschaltet werden musste. Der jetzige Vorfall wurde im Internet angesichts der 100-Mrd.-Dollar-Investition gleich mit einigem Zynismus kommentiert: typisch für einen bestimmten Softwarehersteller, ein chinesischer Hacker-Angriff, der vorbeifliegende Asteroid oder besser gleich außerirdische Invasoren seien die Ursache, zum Glück gebe es noch eine Amateurfunkstation an Bord, so lauteten einige Kommentare. </p>



<p>Die NASA wird am 22. Februar 2013 allen Interessierten beweisen, dass sie kommunikationstechnisch auf der Höhe der Zeit ist. Im Rahmen eines Video-Livechat mit Google+-Hangout und schriftlich über Google+, Twitter oder Facebook können ab 15.30 Uhr MEZ (10:30 a.m. EDT) für eine Stunde direkt Fragen an die beiden US-amerikanischen Besatzungsmitglieder und den Kanadier gestellt werden. Das Ganze kann passiv über Google+ oder Youtube verfolgt werden <a class="a" href="https://web.archive.org/web/20211208132545/https://www.nasa.gov/connect/hangout.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">(Näheres bei der NASA hier)</a>. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11393.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Expedition 34</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg249131#msg249131" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS &#8211; Hauptthema ab 19. Februar 2013</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mars Express vermisst die Umlaufbahn von Phobos</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mars-express-vermisst-die-umlaufbahn-von-phobos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Mars Express]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnvermessung]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
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		<category><![CDATA[Phobos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am morgigen 30. April 2012 wollen die für die Steuerung der Raumsonde Mars Express zuständigen Mitarbeiter des Europäischen Raumflugkontrollzentrums ESOC in Darmstadt eine seltene Konstellation dazu nutzen, um die Daten der Umlaufbahn des Marsmondes Phobos noch genauer als bisher zu ermitteln. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA. Die von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am morgigen 30. April 2012 wollen die für die Steuerung der Raumsonde Mars Express zuständigen Mitarbeiter des Europäischen Raumflugkontrollzentrums ESOC in Darmstadt eine seltene Konstellation dazu nutzen, um die Daten der Umlaufbahn des Marsmondes Phobos noch genauer als bisher zu ermitteln.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Ralph-Mirko Richter</a>. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29042012131245_small_1.jpg" alt="ESA" width="260"/><figcaption>
Der Mond Phobos wird sich am 30. April 2012 für knapp 12 Sekunden direkt zwischen der Raumsonde Mars Express und der Erde befinden und dabei ein von dem Marsorbiter ausgehendes Radiosignal blockieren. 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p>Die von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene Raumsonde <i>Mars Express</i> befindet sich bereits seit dem Dezember 2003 in einer elliptischen Umlaufbahn um den Mars und untersucht seitdem die Oberfläche und die Atmosphäre unseres äußeren Nachbarplaneten mit insgesamt <a class="a" href="https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mars-express" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">sieben wissenschaftlichen Instrumenten</a>. Unter günstigen Bedingungen rücken dabei auch immer wieder Phobos und Deimos, die beiden Monde des Mars, in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Am morgigen Tag ergibt sich so die Gelegenheit, die Umlaufbahn des inneren und größeren der beiden Marsmonde, des Phobos, noch genauer als bisher zu bestimmen. </p>



<p>Die Berechnungen des für die Flugkontrolle der von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene Raumsonde <i>Mars Express</i> verantwortlichen &#8222;Flight Dynamics Teams&#8220; haben gezeigt, dass sich am morgigen 30. April 2012 eine sehr seltene Konstellation ergibt. An diesem Tag wird sich Phobos auf seiner Umlaufbahn um den Mars für die Dauer von knapp 12 Sekunden direkt zwischen die Raumsonde und die Erde schieben. Dabei wird Phobos die von <i>Mars Express</i> an die in Cebreros/Spanien befindliche Station des <a class="a" href="https://de.wikipedia.org/wiki/ESTRACK" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">ESTRACK</a>-Kommunikationsnetzwerkes ausgestrahlten Radiosignale blockieren. </p>



<p>Sollten die Berechnungen, welche auf den bisher bekannten Orbitparametern des Mondes und der genau bekannten Position der Raumsonde basieren, korrekt sein, so können durch die Verfolgung des Radiosignals die bisher bekannten Parameter der Umlaufbahn von Phobos noch weiter verfeinert werden. Zu diesem Zweck soll die Raumsonde so ausgerichtet werden, dass die für die Kommunikation benötigte Hauptantenne direkt auf die Erde zeigt. Anschließend wird <i>Mars Express</i> ein stetiges Signal aussenden, welches mit der 35-Meter-Antenne in Cebreros empfangen wird. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29042012131245_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29042012131245_small_2.jpg" alt="ESA, DLR, FU Berlin (G. Neukum)" width="260"/></a><figcaption>
Diese Aufnahme der an Bord von Mars Express befindlichen HRSC-Kamera vom 10. März 2010 zeigt das Gebiet um den Nordpol von Phobos aus einer Entfernung von etwa 278 Kilometern. 
<br>
(Bild: ESA, DLR, FU Berlin (G. Neukum))
</figcaption></figure></div>



<p>Spezielle radiometrische Aufnahmegeräte werden dabei das eingehende Raumsondensignal aufzeichnen und so auch den Beginn und das Ende der Unterbrechung des Funksignals mit einer Genauigkeit von weniger als einer Sekunde erfassen. Laut den Berechnungen sollte das von <i>Mars Express</i> ausgehende Signal von 23:21:22,9 Uhr bis 23:21:34,1 Uhr MESZ (Raumsondenzeit) unterbrochen werden. Aufgrund des gegenwärtigen Abstandes von rund 140 Millionen Kilometern zwischen dem Mars und der Erde und der sich daraus ergebenden Signallaufzeit von über sieben Minuten würde diese Unterbrechung anschließend von 23:29:13,0 Uhr bis 23:29:24,2 Uhr MESZ von der Empfangsstation in Cebreros registriert. </p>



<p>Die Empfangsdaten von der ESTRACK-Station sollen anschließend von Spezialisten der ESA und des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA näher analysiert werden. Durch minimalste Abweichungen zwischen den berechneten und den real empfangenen Signalzeiten lassen sich die bisher bekannten Parameter der Phobos-Umlaufbahn noch weiter verfeinern. Dies ist besonders für zukünftige Untersuchungen des Marsmondes von Bedeutung. Für diese ist eine möglichst genaue Kenntnis der Umlaufbahn von Phobos nötig. </p>



<p>&#8222;Die Beobachtung dieser <a class="a" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Okkultation" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Okkultation</a> verspricht einen gewaltigen Schub in unserem Verständnis von Phobos&#8220;, so Michel Denis, der für die <i>Mars Express</i>-Mission verantwortliche Spacecraft Operations Manager der ESA. 
<br>
Bereits wenige Sekunden nach dem Ende der Okkultation werden die Instrumente der Raumsonde um 23:22 Uhr MESZ erneut auf den Mars ausgerichtet und ihre regulären wissenschaftlichen Untersuchungen fortsetzen. </p>



<p><strong>Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4079.270" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mars Express</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=694.600" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Planet Mars</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tigerteam leitet die Suche nach Beagle</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tigerteam-leitet-die-suche-nach-beagle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2003 21:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Funkstille]]></category>
		<category><![CDATA[Landeplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis jetzt gibt es noch immer kein Lebenszeichen von Beagle 2. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: BBC. Alle Versuche eines Kontaktes mit dem britischen Lander Beagle2 sind bisher gescheitert, sei es mit der Sonde 2001 Mars Odyssey oder mit großen Radioteleskopen. Nun haben die britischen Wissenschaftler um das Beagle-Projekt ein „Tigerteam“ gebildet, um alle möglichen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Bis jetzt gibt es noch immer kein Lebenszeichen von <i>Beagle 2</i>.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: BBC.</p>



<p>Alle Versuche eines Kontaktes mit dem britischen Lander <i>Beagle2</i> sind bisher gescheitert, sei es mit der Sonde <i>2001 Mars Odyssey</i> oder mit großen Radioteleskopen.  </p>



<p>Nun haben die britischen Wissenschaftler um das <i>Beagle</i>-Projekt ein „Tigerteam“ gebildet, um alle möglichen Gründe für das Ausbleiben eines Signal des Landers durchzuarbeiten.  
<br>
Die kleine Gruppe im britischen Raumfahrtzentrum hat eine Liste von „blinden“ Befehlen erstellt, um sie dann zu <i>Beagle 2</i> zu senden, in der Hoffnung, dass der Lander sich veranlasst sieht, zu antworten.  </p>



<p>Die Sonde <i>Mars Odyssey</i> überfliegt in den nächsten 24 Stunden noch zweimal über die vermutete Landezone von <i>Beagle 2</i>.  Inzwischen macht das Team Überstunden, um einen Weg zu finden, das Schweigen des Landers zu beenden.  
<br>
Das „Tigerteam“ hat sich von den anderen Wissenschaftlern in ihre Leicester-Basis zurückgezogen. In ihrer Basis haben sie ein normales Modell von <i>Beagle</i> und eine Menge an technischen Dokumenten und Zeichnungen.  In dem Team ist auch eine Anzahl von Spezialisten, die die Informationen von den bisherigen Kontaktversuchen mit dem Lander analysieren und daraus mehrere Optionen vorschlagen, denen das Team gegebenenfalls nachgehen kann.  </p>



<p>Das Tigerteam hat schon einen blinden Befehl an <i>Beagle</i> über <i>Odyssey</i> gesendet, das den Lander auffordert, seine Zeituhr zurückzustellen.  Wissenschaftler hatten vermutet, dass <i>Beagle 2</i> aufgrund eines Uhrfehlers zur falschen Zeit sendet und deswegen die Sonde <i>2001 Mars Odyssey</i> und die Radioteleskope die Signale nicht empfangen könnten.  </p>



<p>Eine offensichtliche Erklärung für die Stille ist, dass <i>Beagle</i> beim Versuch zu landen zerstört wurde – aber bisher glaubt niemand bei der ESA an diese schreckliche Möglichkeit.  </p>



<p><i>Mars Express</i> wird am 4. Januar 2004 in einer guten Position sein, um sich direkt an <i>Beagle</i> zu wenden.  </p>



<p>Noch gibt es Hoffnung.</p>
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