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	<title>Griechenland &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Griechenland &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>NASA begrüßt Griechenland als neuen Unterzeichner des Artemis-Abkommens</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-begrusst-griechenland-als-neuen-unterzeichner-des-artemis-abkommens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
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		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NASA-Administrator Bill Nelson nahm am Freitag den 9. Februar 2024 an einer Unterzeichnungszeremonie mit dem griechischen Außenminister Giorgos Gerapetritis teil, als dessen Land als 35. das Artemis-Abkommen unterzeichnete. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA Washington, 9. Februar 2024 &#8211; Die Vereinbarungen enthalten eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit zwischen den Nationen bei der Weltraumforschung. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">NASA-Administrator Bill Nelson nahm am Freitag den 9. Februar 2024 an einer Unterzeichnungszeremonie mit dem griechischen Außenminister Giorgos Gerapetritis teil, als dessen Land als 35. das Artemis-Abkommen unterzeichnete. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle:<em> </em>NASA</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Artemis-Accords_Greece.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Von links) Ioannis Daglis, Präsident des Hellenic Space Center, NASA-Administrator Bill Nelson und US-Außenminister Antony Blinken sehen zu, wie der griechische Außenminister Giorgos Gerapetritis am Rande des strategischen Dialogs zwischen den USA und Griechenland im Außenministerium in Washington am 9. Februar 2024 das Artemis-Abkommen unterzeichnet. (Bild: Offizielles Foto des US-Außenministeriums von Chuck Kennedy)" data-rl_caption="" title="(Von links) Ioannis Daglis, Präsident des Hellenic Space Center, NASA-Administrator Bill Nelson und US-Außenminister Antony Blinken sehen zu, wie der griechische Außenminister Giorgos Gerapetritis am Rande des strategischen Dialogs zwischen den USA und Griechenland im Außenministerium in Washington am 9. Februar 2024 das Artemis-Abkommen unterzeichnet. (Bild: Offizielles Foto des US-Außenministeriums von Chuck Kennedy)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Artemis-Accords_Greece_390x260.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Von links) Ioannis Daglis, Präsident des Hellenic Space Center, NASA-Administrator Bill Nelson und US-Außenminister Antony Blinken sehen zu, wie der griechische Außenminister Giorgos Gerapetritis am Rande des strategischen Dialogs zwischen den USA und Griechenland im Außenministerium in Washington am 9. Februar 2024 das Artemis-Abkommen unterzeichnet.<br>(Bild: Offizielles Foto des US-Außenministeriums von Chuck Kennedy)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Washington, 9. Februar 2024 &#8211; Die Vereinbarungen enthalten eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit zwischen den Nationen bei der Weltraumforschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Veranstaltung im US-Außenministerium nahmen auch die stellvertretende NASA-Administratorin Pam Melroy, US-Außenminister Antony Blinken und Dr. Ioannis Daglis, Präsident des Hellenic Space Center, teil. Die Unterzeichnung fand im Rahmen des fünften Strategischen Dialogs zwischen den Vereinigten Staaten und Griechenland in Washington statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Ich gratuliere Griechenland dazu, dass es das 35. Land ist, das der Familie der Artemis-Abkommen beitritt&#8220;, sagte Nelson. &#8222;Die USA und Griechenland sind seit langem Partner und Freunde, und wir freuen uns, diese Partnerschaft im Kosmos auszubauen. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Zusammenarbeit im Weltraum für die Artemis-Generation&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Artemis-Abkommen wurde 2020 von den Vereinigten Staaten zusammen mit sieben weiteren Erstunterzeichnern ins Leben gerufen. Seitdem haben die Unterzeichner der Vereinbarung zielgerichtete Diskussionen darüber geführt, wie die Grundsätze der Artemis-Vereinbarung am besten umgesetzt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Während sich die Menschheit auf ein großes Abenteuer einlässt, indem sie zum Mond zurückkehrt und sich auf Reisen jenseits des Mondes vorbereitet, dienen die Artemis-Vereinbarungen als Leuchtfeuer der Zusammenarbeit und Kooperation zwischen den Nationen und ebnen den Weg für eine nachhaltige und friedliche Erforschung des Weltraums&#8220;, sagte Gerapetritis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Artemis-Vereinbarungen werden wichtige Verpflichtungen aus dem Weltraumvertrag von 1967 bekräftigt und umgesetzt. Sie stärken auch das Engagement der Vereinigten Staaten und der Unterzeichnerstaaten für das Registrierungsübereinkommen, das Rettungs- und Rückführungsabkommen sowie für bewährte Praktiken, die von der NASA und ihren Partnern unterstützt werden, einschließlich der Veröffentlichung von wissen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird erwartet, dass in den kommenden Monaten und Jahren weitere Länder die Abkommen unterzeichnen werden, um so sichere, friedliche und prosperierende Aktivitäten im Weltraum zu fördern. Weitere Informationen zu den Artemis-Abkommen finden Sie hier:: <a href="https://www.nasa.gov/artemis-accords/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/artemis-accords/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18196.msg558599#msg558599" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASA &#8211; Artemis Accords</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Satellitenbildern gegen Ausbeutung auf griechischen Erdbeerfeldern</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mit-satellitenbildern-gegen-ausbeutung-auf-griechischen-erdbeerfeldern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 17:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Nea Manoladas]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Kassel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit sind über 40 Millionen Menschen von Ausbeutung und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen betroffen, besonders im Agrarsektor. Ein internationales Expertenteam unter Beteiligung der Universität Kassel bietet praktische Hilfe: auf Basis von Satellitenbildern und zielgerichteter Bodenerkundung werden Arbeiteransiedlungen nach Dringlichkeit humanitärer Intervention priorisiert. Eine Pressemitteilung der Universität Kassel. Quelle: Universität Kassel. 8. September 2021 &#8211; Ein Konsortium von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Weltweit sind über 40 Millionen Menschen von Ausbeutung und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen betroffen, besonders im Agrarsektor. Ein internationales Expertenteam unter Beteiligung der Universität Kassel bietet praktische Hilfe: auf Basis von Satellitenbildern und zielgerichteter Bodenerkundung werden Arbeiteransiedlungen nach Dringlichkeit humanitärer Intervention priorisiert. Eine Pressemitteilung der Universität Kassel.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Universität Kassel.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OrtimgriechischenNeaManoladasIKougkoulosKHatzinikolaou.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OrtimgriechischenNeaManoladasIKougkoulosKHatzinikolaou26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Satellitenbild eines Ortes im griechischen Nea Manoladas. (Bild: Ioannis Kougkoulos, Kornilia Hatzinikolaou)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">8. September 2021 &#8211; Ein Konsortium von Experten für moderne Sklaverei unter Leitung des Rights Lab der Universität Nottingham (Großbritannien) hat die griechische Regierung bei der Bewältigung einer humanitären Krise unterstützt, die sich auf den Erdbeerfeldern Nea Manoladas in Südgriechenland entwickelt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe von Satellitentechnologie identifizierten die Experten in Zusammenarbeit mit den griechischen Behörden Siedlungen von Arbeitern und entwickelten dann ein Entscheidungsmodell, mit dem sie am stärksten gefährdete Opfer priorisieren. Durch Kombination verschiedener Datenquellen und Methoden erstellten sie eine Reihe von Kriterien, um den Grad von Ausbeutung von Arbeitern in einer Siedlung zu messen. Die Wissenschaftler validierten diese Kriterien dann mit einer Regierungs- sowie einer Nichtregierungsorganisation, die gegen Arbeitsausbeutung kämpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser multi-methodische Ansatz ist eine Weltneuheit im humanitären Sektor und wurde in der renommierten Zeitschrift Production and Operations Management veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Großteil der im Agrarsektor ausgebeuteten Menschen lebt in nicht registrierten Siedlungen abseits der Straßen. „Um ihnen zu helfen, müssen sie erst gefunden werden. Die bisher gängige Methode ist das Absuchen des Areals am Boden. Wir aber bieten eine effiziente und ressourcensparende Alternative, nämlich mit Satellitenbildern aus der Luft“, erklärt Prof. Dr. Stefan Gold vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel, der mit Kollegen aus England, Frankreich, den USA und Griechenland an der Forschungsarbeit beteiligt ist. Nach Analyse der Satellitendaten können Mitarbeiter gezielt in die identifizierten Arbeiter-Siedlungen fahren. „Mit einem von uns entwickelten System aus Kartierung und Befragung werden Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort erfasst. Nun können wir in einem Ranking feststellen, welche Siedlung zuerst Hilfe bekommen sollte“, so Prof. Dr. Stefan Gold weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Erdbeerfeldern getestet, in der Welt einsetzbar</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Nea Manolada wurde das Verfahren getestet. Es kann aber auch in anderen großen Anbaugebieten mit prekären Arbeitsbedingungen weltweit eingesetzt werden, beispielsweise auf Tomatenanbaugebieten in Italien oder der argentinischen Tabakproduktion. Eine weitere Anwendung dieser Fernerkundungen sind Migrationsströme. Aktuell sind weltweit rund 80 Millionen Menschen auf der Flucht – mehr als je zuvor. Besonders Flüchtende sind von diesen Formen moderner Sklaverei bedroht. Illegale Aufenthaltstitel, schlechte Orts- und Sprachkenntnisse sowie fehlende finanzielle Möglichkeiten erhöhen die Gefahr, aus Not in ausbeuterische Arbeitsverhältnisse zu gelangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die im Forschungsprojekt erprobte Lokalisierung dieser Siedlungen mit anschließender Analyse der Lage vor Ort und Priorisierung nach Dringlichkeit anhand multikriterieller Entscheidungsanalyse ermöglicht es, in Zukunft gezielter Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen zu unterstützen. Diese Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit dem griechischen Nationalen Berichterstatter für Menschenhandel, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) und der NRO G2RED durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Stefan Gold von der Universität Kassel waren Ioannis Kougkoulos von der Universität Paris-Dauphine (Frankreich), Selim M Cakir, Doreen S. Boyd und Alexander Trautrims vom Rights Lab der Universität Notthingham (Großbritannien), Nathan Kunz vom Coggin College of Business der University of North Florida (USA), und Kornilia Hatzinikoklaou von der Aristoteles-Universität Thessaloniki (Griechenland) beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Link zur Veröffentlichung:</strong> <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/poms.13496" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">A Multi-Method Approach to Prioritize Locations of Labor Exploitation for Ground-Based Interventions</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15849.msg525136#msg525136" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Erdbeobachtung &#8211; Diskussion</a></li></ul>
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