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	<title>GSAT 6A &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>GSAT 6A &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>ISRO: GSAT 32 als Ersatz für schweigenden GSAT 6A</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isro-gsat-32-als-ersatz-fuer-schweigenden-gsat-6a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 09:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. August 2018 wurde bekannt, dass die indische Weltraumforschungsorganisation (Indian Space Research Organisation, ISRO) GSAT 32 als Ersatz für ihren gescheiterten Kommunikationssatelliten GSAT 6A starten will. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Firstpost, Hindustan Times, Indian Express, India Finance News, ISRO, Raumfahrer.net, The Hindu, VA Online News. GSAT 6A war am 29. März 2018 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/isro-gsat-32-als-ersatz-fuer-schweigenden-gsat-6a/" data-wpel-link="internal">ISRO: GSAT 32 als Ersatz für schweigenden GSAT 6A</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 12. August 2018 wurde bekannt, dass die indische Weltraumforschungsorganisation (Indian Space Research Organisation, ISRO) GSAT 32 als Ersatz für ihren gescheiterten Kommunikationssatelliten GSAT 6A starten will.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Firstpost, Hindustan Times, Indian Express, India Finance News, ISRO, Raumfahrer.net, The Hindu, VA Online News.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15082018111951_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15082018111951_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260" height="185"/></a><figcaption>
GSAT 6A &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 6A war am 29. März 2018 auf der indischen Trägerrakete Typ GSLV-MkII mit der Flugnummer F08 ins All transportiert worden. Nach der Trennung von der Trägerrakete konnte der Satellit mit einer Startmasse von rund 2.140 Kilogramm zunächst eine Verbindung zum Boden aufbauen und die allfälligen Bahnanhebungsmanöver wurden eingeleitet. Nach Abschluss des zweiten von drei großen Bahnanhebungsmanövern brach der Kontakt zu <a href="https://www.raumfahrer.net/indiens-comsat-gsat-6a-nach-start-in-schwierigkeiten/" data-wpel-link="internal">GSAT 6A</a> allerdings ab. Seitdem schweigt dieser Erdtrabant. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich wollte die ISRO GSAT 6A an einer Position bei 83 Grad Ost im Geostationären Orbit (GEO) insbesondere zur Bereitstellung von Kommunikationsdiensten für Militär und Regierungsstellen Indiens und als Verstärkung von <a href="https://www.raumfahrer.net/indien-gslv-d6-bringt-gsat-6-ins-all/" data-wpel-link="internal">GSAT 6 alias INSAT 4E</a>, gestartet am 27. August 2015, einsetzen. GSAT 6 und GSAT 6A werden unter anderem als „Multi-media Mobile communication satellites for strategic applications“ bezeichnet. GSAT  6A basiert wie GSAT 6 auf dem indischen Satellitenbus I-2K und sollte eine Auslegungsbetriebsdauer von zehn Jahren überstehen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15082018111951_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15082018111951_small_2.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 6 &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Direktor des Vikram Sarabhai Space Centre (VSSC) S. Somanath hatte berichtet, dass man analysiert und verstanden habe, was an Bord von GSAT 6A passiert sein könnte. Somanath beschrieb die Schwierigkeiten als ein Problem im Stromversorgungssystem aus Akkumulatoren, Solarzellenauslegern und elektronischen Schaltungen. Unterstellt wird ein Kurzschluss, der im Verein mit möglicherweise versagenden Schutzschaltungen Leitungen zerstört habe. Ein derartiger Kurzschluss kann beispielsweise auftreten, nachdem Komponenten des Satelliten sich elektrisch aufgeladen haben, und die Möglichkeit einer derartigen Aufladung konstruktiv nicht berücksichtigt bzw. verhindert wurde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinsichtlich der wegen des Ausfalls von GSAT 6A vorgenommenen zusätzlichen Überprüfungen des größeren Kommunikationssatelliten <a href="https://www.raumfahrer.net/gsat-11-zum-testen-in-indien/" data-wpel-link="internal">GSAT 11</a> soll der ISRO-Vorsitzende Dr. Sivan mitgeteilt haben, das Stromversorgungssystem von GSAT 11 besitze eine Konfiguration wie die von zwei älteren Satelliten. RISAT 1 habe vorzeitig versagt und GSAT 6A bald nach seinem Start am 29. März wegen angenommenen Problemen mit dem Stromversorgungssystem, Kabelbäumen etc. aufgehört zu kommunizieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sämtliche Bemühungen der ISRO, noch einmal Kontakt zu GSAT 6A zu bekommen, scheiterten bis dato. Die ISRO gibt zwar an, GSAT 6A vom Boden aus weiter zu verfolgen und zu beobachten, und ihn erst 2019 für tot zu erklären. Szenarien, nach denen sich ein derartiger Satellit nach langer Auszeit selbsttätig noch einmal zurückmeldet oder auf ein Signal vom Boden reagiert, sind tatsächlich nicht völlig abwegig, aber doch sehr unwahrscheinlich – auch nach Einschätzung von ISRO-Offiziellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ISRO will also für den Fall, GSAT 6A nicht nutzen zu können, GSAT 32 im Oktober 2019 starten. GSAT 32 wird vermutlich eine GSAT 6A sehr ähnlich Kommunikationsnutzlast besitzen und angesichts des beabsichtigten Starts auf einer GSLV-Rakete eine Startmasse im Bereich von etwas über 2.000 Kilogramm besitzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 6A ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 43.241 und als Cospar-Objekt 2018-027A. Nach dem letzten absolvierten Bahnanhebungsmanöver wurde der Satellit auf einer rund 3,3 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt 25.979 Kilometer über der Erde und einem erdfernsten Bahnpunkt 36.368 Kilometer über der Erde beobachtet. Aktuell befindet sich GSAT 6A auf einer rund 3,1 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt 25.990 Kilometer über der Erde und einem erdfernsten Bahnpunkt 36.372 Kilometer über der Erde. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16126.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GSAT-6A auf GSLV-F08 von Sriharikota </a> </li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Indien: Mondsonde und Comsat müssen überprüft werden</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/indien-mondsonde-und-comsat-muessen-ueberprueft-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2018 09:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem frühen Ausfall des zuletzt gestarteten indischen Kommunikationssatelliten GSAT 6A geht die indische Weltraumforschungsorganisation (ISRO) wohl auf Nummer sicher. Die Mondsonde Chandrayaan 2 und der Kommunikationssatellit GSAT 11 werden zusätzlichen Tests unterzogen. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Antrix, Arianespace, ISRO, NDTV, SAC, Times Of India, Twitter. GSAT 6A war am 29. März 2018 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/indien-mondsonde-und-comsat-muessen-ueberprueft-werden/" data-wpel-link="internal">Indien: Mondsonde und Comsat müssen überprüft werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach dem frühen Ausfall des zuletzt gestarteten indischen Kommunikationssatelliten GSAT 6A geht die indische Weltraumforschungsorganisation (ISRO) wohl auf Nummer sicher. Die Mondsonde Chandrayaan 2 und der Kommunikationssatellit GSAT 11 werden zusätzlichen Tests unterzogen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: Antrix, Arianespace, ISRO, NDTV, SAC, Times Of India, Twitter.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-82f036f4"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 6A im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 6A war am 29. März 2018 auf der GSLV-Rakete mit der Flugnummer F08 ins All transportiert worden. Nach dem Aussetzten hatten die üblichen Bahnanhebungsmanöver begonnen, die der Vorbereitung der Positionierung des Satelliten an einer Position bei 83 Grad Ost im Geostationären Orbit (GEO) dienten. Nach dem zweiten Bahnanhebungsmanöver war am 1. April 2018 der Kontakt zum Satelliten nach Angaben der ISRO jedoch abgebrochen, <a href="https://www.raumfahrer.net/indiens-comsat-gsat-6a-nach-start-in-schwierigkeiten/" data-wpel-link="internal">Raumfahrer net berichtete</a>.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuletzt wurde der Satellit auf einer rund 3,3 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt 25.986 Kilometer über der Erde und einem erdfernsten Bahnpunkt 36.377 Kilometer über der Erde beobachtet. Seine Bahn hat sich nach dem Kommunikationsabriss nur um Nuancen verändert. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-b5ab2c35"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_small_2.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 6A bei Tests am Boden 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Times Of India teilt in ihrer Internetausgabe mit, dass der Direktor des Vikram Sarabhai Space Centre (VSSC) S. Somanath zwischenzeitlich berichtete, dass man analysiert und verstanden habe, was an Bord von GSAT 6A passiert sein könnte. Somanath beschrieb die Schwierigkeiten als ein Problem im Stromversorgungssystem aus Akkumulatoren, Solarzellenauslegern und elektronischen Schaltungen. Unterstellt wird ein Kurzschluss, der im Verein mit möglicherweise versagenden Schutzschaltungen Leitungen zerstört habe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sabotage beim Bau des Satelliten wollte S. Somanath im Gespräch mit Journalisten ausschließen. Die Satellitensysteme seien beim Bau immer wieder getestet worden. Wissenschaftler versuchten noch immer, die Kontrolle über das Raumfahrzeug wiederzuerlangen. Nicht völlig ausgeschlossen ist, dass sich der Satellit noch in einen sogenannten Sicherheitsmodus (&#8222;safemode&#8220;) versetzt oder versetzen konnte, in dem er schließlich irgendwann auf Funksignale reagiert. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-17db52c7"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_small_3.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
Chandrayaan 2 in Konfiguration für den Flug zum Mond &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tests der annähernd fertiggestellten und zuletzt für einen Start im April 2018 vorgesehenen Mondsonde Chandrayaan 2 sollen ausgedehnt werden. Ihren Start auf der Rakete GSLV-F10 verschob die ISRO auf Oktober 2018. Angesichts des geplanten Missionsverlaufs gibt es nur in einigen Monaten geeignete Startfenster, die etwa einen oder zwei Tage breit sind. Im April wäre ein passendes Startfenster, das jetzt sicher verpasst wird. Weitere geeignete Startfenster gibt es im Oktober und November. Aktuell anvisiert ist die erste Oktoberwoche. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-4b8114b3"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_small_4.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
Chandrayaan 2: Rover verlässt Lander &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Chandrayaan 2 (Gesamtmasse 3.290 Kilogramm) besteht aus einem Mondsatelliten, einem Lander für eine weiche Landung auf der Mondoberfläche und einem kleinen sechsrädrigen Rover. Das Programm baut auf den mit der Sonde Chandrayaan 1 gemachten Erfahrungen auf und soll die Möglichkeiten der indischen Mondforschung deutlich ausweiten. Chandrayaan 1 war am <a href="https://www.raumfahrer.net/pslv-c11-bringt-chandrayaan-1-ins-all/" data-wpel-link="internal">22. Oktober 2008</a> gestartet worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Chandrayaan 1 hatte am <a href="https://www.raumfahrer.net/loi-erfolgreich-chandrayaan-1-im-orbit-um-den-mond/" data-wpel-link="internal">8. November 2008</a> einen Mondorbit erreicht. Sie arbeitete anschließend bis zum <a href="https://www.raumfahrer.net/chandrayaan-1-kontakt-verloren/" data-wpel-link="internal">29. August 2009</a>. Verbesserungen bei Chandrayaan 2 betreffen unter anderem das Thermalmanagement. Bei Chandrayaan 1 hatte der Energieeintrag durch die Rückstrahlung der Mondoberfläche für ernste Temperaturprobleme an Bord der Sonde gesorgt, <a href="https://www.raumfahrer.net/probleme-mit-der-temperatur-in-chandrayaan-1/" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net berichtete</a>. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-421218eb"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_big_5.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_small_5.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 11 &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Indiens bisher modernster Kommunikationssatellit GSAT 11 hat Ende März 2018 das europäische Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guayana erreicht. An sich hatten Arianespace und ISRO vorgesehen, GSAT 11 zusammen mit einem weiteren Kommunikationssatelliten im Mai 2018 (möglicherweise am 25. Mai 2018) an Bord der Ariane-5-Rakete mit der Flugnummer VA243 in den Weltraum zu transportieren. Zwischenzeitlich wurde jedoch bekannt, dass man GSAT 11 zurück nach Indien bringen will. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine offizielle Bestätigung durch den Startanbieter Arianespace oder den indischen Satellitenbetreiber zum Startaufschub für GSAT 11 liegt aktuell noch nicht vor. Beobachter des indischen Raumfahrtprogramms sind sich indes sicher, dass die Mission VA243 vermutlich nicht im Mai 2018 starten kann. Über den Kurznachrichtendienst Twitter wird verbreitet, VA243 habe derzeit den Status &#8222;abgesagt&#8220;, indisches Personal habe den Rückweg nach Indien angetreten. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-c217316c"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_big_6.jpg" data-rel="lightbox-image-5" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_small_6.jpg" alt="ESA / CNES / Arianespace / CSG" width="260"/></a><figcaption>
Entladen des Transportcontainers mit GSAT 11 in Französisch-Guayana 
<br>
(Bild: ESA / CNES / Arianespace / CSG)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 11 erst nach einer gründlichen Überprüfung zu starten erscheint plausibel. Für das indische Raumfahrprogramm im allgemeinen und das indische Kommunikationssatellitenprogramm insbesondere hat das neue Raumfahrzeug mit einer Startmasse von rund 5.870 Kilogramm eine herausragende Bedeutung. Indischen Angaben zufolge ist es als das bisher schwerste aus Indien mit neuen technischen Lösungen versehen sowie mit Ausstattungsdetails, die modernsten technischen Stand repräsentieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hervorzuheben ist auch, dass GSAT 11 zum ersten Mal einen Hauptkörper besitzt, der aus der Kombination zweier Grundstrukturelemente besteht. Das eine der Elemente ist ein bisher mehr oder weniger übliches für Bussysteme und Nutzlastkomponenten mit einem klassischen Zentralrohr, das zweite zusätzliche Element ist eines für zusätzliche Nutzlast und mit einem eigenen Zentralrohrabschnitt. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-16de5d39"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_big_7.jpg" data-rel="lightbox-image-6" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042018114434_small_7.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
Grundstrukturelemente von GSAT 11 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue dreiachsstabilisierte Satellit soll einen Gesamtdatendurchsatz von über 12 Gigabit pro Sekunde ermöglichen (laut Antrix 2017: 10 Gbps) und von einer Position bei 74 Grad Ost im GEO internetbasierte Kommunikationsdienste und Anbindungen an VSAT-Netzwerke bereitstellen. Mit 16 Ausleuchtzonen im K<sub>u</sub>-Band könnte er das indische Mutterland und umliegende Inseln inklusive der zu Indien gehörenden Andamanen und Nikobaren versorgen und auch abgelegene Landesteile anbinden. Zwei spezielle K<sub>a</sub>-Band-Ausleuchtzonen sind zur Versorgung der Großräume Neu-Delhi und Bangalore bzw. Bangaluru gedacht. 
<br>
Um seine Aufgaben während seiner Auslegungsbetriebsdauer von mindestens 15 Jahren erfüllen zu können, ist der Satellit &#8211; eine Konstruktion, die auf dem neuen indischen Satellitenbus I-6K basiert &#8211; mit insgesamt 40 Transpondern ausgestattet, die beim Raumfahrtanwendungszentrum der ISRO (Space Applications Centre, SAC) in Ahmedabad entstanden. Der Energieerzeugung dienen Solarzellen auf zwei neu entwickelten Auslegern, welche die Systeme von GSAT 11 mit einer elektrischen Leistung von bis zu 11 Kilowatt versorgen können. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4121.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mondmission Chandrayaan 2 auf GSLV MkII vom SDSC SLP</a> </li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16126.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GSAT-6A auf GSLV-F08 von Sriharikota </a> </li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Indiens Comsat GSAT 6A nach Start in Schwierigkeiten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/indiens-comsat-gsat-6a-nach-start-in-schwierigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 06:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42389</guid>

					<description><![CDATA[<p>GSAT 6A ist ein neuer militärischer Kommunikationssatellit indischer Produktion. Das Raumfahrzeug war am 29. März 2018 ins All transportiert worden und hatte anschließend begonnen, mit Hilfe eigener Triebwerke den Weg in den Geostationären Orbit einzuschlagen. Dabei kam es jedoch zu Problemen, aktuell besteht offenbar kein Kontakt zu GSAT 6A. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">GSAT 6A ist ein neuer militärischer Kommunikationssatellit indischer Produktion. Das Raumfahrzeug war am 29. März 2018 ins All transportiert worden und hatte anschließend begonnen, mit Hilfe eigener Triebwerke den Weg in den Geostationären Orbit einzuschlagen. Dabei kam es jedoch zu Problemen, aktuell besteht offenbar kein Kontakt zu GSAT 6A.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: ISRO.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT-6A-Start auf GSLV-F08 am 29. März 2018 
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(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die indische Raumfahrtforschungsorganisation (Indian Space Research Organisation, ISRO) meldete mit Datum vom 1. April 2018, man habe das zweite Bahnanhebungsmanöver von GSAT 6A mit einer rund 53 Minuten dauernden Brennphase seines Apogäumsmotors erfolgreich absolvieren können. Anschließend sei die Kommunikationsverbindungen zu dem Satelliten jedoch abgerissen, bevor der dritte und abschließende Einsatz des Apogäumsmotors erledigt werden konnte. Man bemühe sich, wieder eine Verbindung zum Satelliten zu bekommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 13:26 Uhr MESZ (11:26 Uhr UTC) am 29. März 2018 war die GSLV-Rakete mit der Flugnummer F08 mit GSAT 6A an der Spitze von der Rampe Nr. 2 (Second Launch Pad, SLP) des Raumflugzentrums Satish Dhawan auf der Insel Sriharikota an Indiens Südküste gestartet. Nach rund 1.050 Sekunden Flugzeit war dann die Abtrennung des Satelliten mit einer Startmasse von rund 2.140 Kilogramm auf einer etwas günstigeren als der vorgesehenen Transferbahn erfolgt, was auf die verbesserten Fähigkeiten der dritten, flüssigen Wasserstoff mit flüssigem Sauerstoff verbrennenden dritten Raketenstufe hinsichtlich der Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Treibstoffs zurückgeführt wird. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_small_2.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
Integrationsarbeiten an GSAT 6A 
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(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der der Erde nächstliegende Bahnpunkt der Übergangsbahn von GSAT 6A lag bei etwa 149 Kilometern über der Erde, ihr erdfernster Bahnpunkt bei 36.499 Kilometern über der Erde. Die Neigung dieser Bahn gegen den Erdäquator betrug 20,68 Grad. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erstes Bahnanhebungsmanöver am 30. März 2018 dauerte rund 36 Minuten und 28 Sekunden. Es brachte GSAT 6A auf eine Bahn mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt von rund 5.054 Kilometern und einem erdfernsten Bahnpunkt von 36.412 Kilometern über der Erde. Die Neigung dieser Bahn gegen den Erdäquator war auf 11,93 Grad reduziert, ein Erdumlauf auf ihr dauerte rund 12 Stunden und 45 Minuten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das zweite Bahnanhebungsmanöver war eine Brennzeit des mit Monomethylhydrazin (MMH) als Treibstoff und einer Mischung aus Stickstoffoxiden (MON-3) als Oxidator betriebener, 440 Newton starken Apogäumsmotors (Liquid Apogee Motor, LAM) von rund 53 Minuten angesetzt worden. Nach Angaben der ISRO wurde das Manöver am 31. März 2018 absolviert. Informationen zur damit erreichten Bahn teilte die ISRO nicht mit. Auch Details zur anschließend an Bord des Satelliten aufgetretenen Störung veröffentlichte die ISRO nicht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_small_3.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 6A in Akustiktestkammer 
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(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ausschließlich im Bereich der Spekulation bewegen sich Aussagen, die einen Fehler im Stromversorgungssystem von GSAT 6A postulieren. Die ISRO hat ein derartiges Versagen bis dato weder bestätigt noch dementiert. An Bord moderner Kommunikationssatelliten sind häufig viele Komponenten des Stromversorgungssystems redundant ausgelegt. Sollte ein Fehler im Stromversorgungssystem vorliegen, ist es durchaus möglich, dass wieder eine Verbindung zum Satelliten hergestellt werden kann, nachdem der Satellit einen automatischen Umschaltvorgang durchgeführt hat und in einem speziellen Notfallmodus mit sichergestellter Energieversorgung auf Kontaktaufnahme wartet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Überwachung und Steuerung von GSAT 6A wurden kurz nach dem Start von einem als MCF für Master Control Facility bezeichneten Satellitenkontrollzentrum im indischen Hassan übernommen. Unterstützung für die Start- und frühe Orbit-Phase wurde in Form einer Bodenstation von Intelsat bestellt. Für Kontakte von Intelsats Teleport in Riverside im US-Bundesstaat mit GSAT 6A waren im Januar 2018 die Frequenzen 6.415,00 MHz und 6.417,16 MHz für Uplinks sowie 4.190,976 MHz, 4.198,272 MHz und 4.199,760 MHz für Downlinks registriert worden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An sich war für den neuen auf dem indischen Bus i-2K basierenden Satelliten eine Auslegungsbetriebsdauer von zehn Jahren vorgesehen. Innerhalb eines entsprechenden Zeittraums sollte der Satellit mit den Hauptkörperabmessungen 1,53 x 1,65 x 2,4 Metern von einer Position bei 83 Grad Ost im Geostationären Orbit Kommunikationsdienste für Militär und Regierungsstellen Indiens zur Verfügung stellen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03042018085421_small_4.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 6A auf Nutzlastadapter und mit den beiden Hälften der Nutzlastverkleidung 
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(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Um seinen Aufgaben nachkommen zu können, erhielt die Kommunikationsnutzlast von GSAT 6A eine Anzahl von im C- und S-Band arbeitenden Transpondern. Verbindungen von mobilen Endgeräten über den Satelliten zum Gateway auf der Erde sind 5 S-auf-C-Band-Transponder mit einer Bandbreite von 2,7 Mhz gewidmet, solchen vom irdischen Gateway zu Endgeräten fünf C-auf-S-Band-Transponder mit einer Bandbreite von 9 MHz. Für die S-Band-Verbindungen zwischen Satellit und Endgeräten besitzt das Raumfahrzeug eine entfaltbare Gitternetzantenne (Unfurlable Antenna, UFA) deren Reflektor im entfalteten Zustand einen Durchmesser von rund sechs Metern hat. Für die C-Band-Kommunikation mit dem Gateway wurde GSAT 6A mit einer 0,8 Meter durchmessenden Antenne ausgestattet.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Energieversorgung der Kommunikationsnutzlast und der übrigen Systeme an Bord von GSAT 6A dienen zwei Solarzellenausleger, die dem Satelliten eine Spannweite von rund 9,5 Metern geben. Bei Betriebsende sollen sie zusammen noch 3.119 Watt elektrische Leistung zur Verfügung stellen können. Für die Speicherung elektrischer Energie gibt es Lithiumionenakkumulatorzellen mit einer Kapazität von rund 100 Amperestunden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">GSAT 6A ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 43.241 und als Cospar-Objekt 2018-027A. Nach dem letzten absolvierten Bahnanhebungsmanöver wurde der Satellit auf einer rund 3,3 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt 25.979 Kilometer über der Erde und einem erdfernsten Bahnpunkt 36.368 Kilometer über der Erde beobachtet. </p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16126.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GSAT-6A auf GSLV-F08 von Sriharikota </a> </li></ul>
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