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	<title>Hartley 2 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Hartley 2 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>NASA hat Kontakt zu Deep Impact verloren</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-hat-kontakt-zu-deep-impact-verloren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 19:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Asteroidensonde]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Impact]]></category>
		<category><![CDATA[Hartley 2]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Missionsende]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Temple 1]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vermutlich auf Grund einer Boot-Schleife hat die NASA den Funkkontakt zum Kometen-Jäger Deep Impact verloren. Da mit zunehmender Dauer des Computerproblems die genaue Ausrichtung der Antenne in Richtung Erde verloren geht, werden die Versuche zur Wiederherstellung der Kommunikation immer schwieriger. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA, Spaceflight Now. Vertont von Peter Rittinger. Seit 08. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Vermutlich auf Grund einer Boot-Schleife hat die NASA den Funkkontakt zum Kometen-Jäger Deep Impact verloren. Da mit zunehmender Dauer des  Computerproblems die genaue Ausrichtung der Antenne in Richtung Erde verloren geht, werden die Versuche zur Wiederherstellung der Kommunikation immer schwieriger.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA, Spaceflight Now. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2013-09-13-69986.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11092013215936_small_1.jpg" alt="NASA, JPL-Caltech" width="300" height="169"/><figcaption>
Künstlerische Darstellung von Deep Impact in den Tiefen des Alls 
<br>
(Bild: NASA, JPL-Caltech)
</figcaption></figure></div>



<p>Seit  08. August 2013 hat die Missionskontrolle den Kontakt zur Sonde Deep Impact verloren. Die Sonde ist als erfolgreicher Kometen-Jäger bekannt und wurde im Januar 2005 gestartet. Nach gelungener Primär-Mission, dem Anflug an den Kometen Temple 1 und dem Abschuss eines Kupfer-Aluminium-Projektils (Impactor) auf den Kometen zur Analyse der daraus entstehenden Staubwolke, wurden Folgemissionen unter dem Namen EPOXI aufgesetzt. Die inzwischen achteinhalbjährige Lebensdauer geht weit über die Planungen der Konstrukteure hinaus und könnte eine der Ursachen sein. Laut NASA führte höchstwahrscheinlich eine Anomalie in der Software dazu, dass sich der Bordcomputer ständig neu hochfährt. Ursache für diese Boot-Schleife könnte die lange Nutzung sein. Daraus resultierende Probleme mit der Bordzeit generieren einen ständigen Neustart. Dies vermutet Michael A’Hearn, Forschungsleiter der Mission an der University of Maryland, gegenüber Spaceflight Now.        </p>



<p>Unmittelbare Folge davon ist wiederum, dass keine automatische Lageregelung mehr stattfindet. Es sind zwar nur kleine Veränderungen, die durch kurze Triebwerkszündungen korrigiert werden müssten. Aber nach nunmehr vier Wochen gibt es erste Befürchtungen, dass ohne diese Korrekturen bei der Wiederherstellung der Kommunikation die Zeit davon läuft. Die zunehmend ungenaue Ausrichtung der Antennen auf die Erde wird die Kontaktaufnahme immer schwieriger machen. Zusätzlich könnte mangels optimaler Lage eine ausreichende Stromversorgung durch die Solarzellen in Frage gestellt werden.  </p>



<p>Deep Impact hat seit seinem Start 7,6 Milliarden Kilometer im All zurückgelegt. Nach dem Anflug an Temple 1 im Juli 2005 und dem Beschluss zur Missionsverlängerung wurde im November 2010 der Komet Hartley 2 besucht. Im Januar 2012 folgten aus einiger Distanz Aufnahmen des Kometen C/2009 P1 (Garradd) und zuletzt Anfang 2013 des Kometen C/2012 S1 (ISON).  </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit: </strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4143.90#lastPost" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EPOXI (ehemals Deep Impact)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Herschel: Kometen als Wasserversorger?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/herschel-kometen-als-wasserversorger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Hartley 2]]></category>
		<category><![CDATA[Herschel]]></category>
		<category><![CDATA[Komet]]></category>
		<category><![CDATA[Meteoriten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumteleskop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Hilfe des im Infraroten arbeitenden Weltraumteleskops Herschel der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) fand man heraus, dass es auf einem Kometen Wasser mit ziemlich genau der selben Isotopenzusammensetzung wie auf der Erde gibt. Die Entdeckung beflügelt Überlegungen, nach denen Kometen aus Wassereis für die Wasservorkommen auf der Erde verantwortlich sind. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mit Hilfe des im Infraroten arbeitenden Weltraumteleskops Herschel der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) fand man heraus, dass es auf einem Kometen Wasser mit ziemlich genau der selben Isotopenzusammensetzung wie auf der Erde gibt. Die Entdeckung beflügelt Überlegungen, nach denen Kometen aus Wassereis für die Wasservorkommen auf der Erde verantwortlich sind.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2011-10-09-69457.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_small_1.jpg" alt="ESA/AOES Medialab" width="260"/></a><figcaption> Sonnensystem und Kometenbahnen &#8211; Illustration  <br> (Bild: ESA/AOES Medialab)<br><br> </figcaption></figure></div>



<p>Die eigentliche Quelle für die großen Wasservorkommen auf unserem Heimatplaneten wird heiß diskutiert. Während der Entstehung der Erde waren die Temperaturen derartig hoch, dass jedwedes eventuell vorhandenes Wasser auf jeden Fall verdampft wurde. Heute sind zwei Drittel der Oberfläche jedoch von Wasser bedeckt. Die für das Leben wie wir es kennen so wichtige Substanz muss nach dem Erkalten des jungen Planeten auf ihn gelangt sein. </p>



<p>Kometen könnten möglicherweise die natürliche Ursache sein: Sie sind letztlich nichts anderes als gigantische Eisberge, die auf Bahnen durch den Weltraum treiben, welche die der Planeten kreuzen können, weshalb Zusammenstöße nicht unwahrscheinlich sind. Mit genau solch einer Kollision endete die Existenz des Kometen Shoemaker-Levy 9 (offizielle Bezeichnung D/1993F2), als er dem Jupiter 1994 zu nahe kam. Als unser Sonnensystem jünger war, gab es mehr Kometen, die sicher in deutlich größerer Zahl auf die um die Sonne kreisenden Planeten stürzten. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_small_2.jpg" alt="ESA/Herschel HssO Consortium" width="260"/></a><figcaption>
Hartley 2 von Herschels Instrument PACS aus gesehen 
<br>
(Bild: ESA/Herschel HssO Consortium)
</figcaption></figure></div>



<p>Bis vor kurzem gab es keine astronomischen Beobachtungen, die die Idee, dass Kometen Wasser auf die Erde brachten, unterstützen konnten. Jetzt ist man einen Schritt weiter. Dabei liegt der Schlüssel in der Bestimmung des Gehaltes von Deuterium, einer schwereren Form von Wasserstoff, im Wasser. </p>



<p>Sämtliches Deuterium und und sämtlicher Wasserstoff im Universum entstanden nach aktuell gängiger Ansicht von heute aus betrachtet unmittelbar nach dem Urknall vor rund 13,7 Milliarden Jahren in einem ganz bestimmten Mengenverhältnis. In Wasser kann dieses Verhältnis je nach Ort des Wasservorkommens unterschiedlich sein. Beim Prozess der Bildung von Wassereis im Weltall können mehr oder weniger Deuteriumatome den Platz eines oder beider Wasserstoffatome im Wasser einnehmen, je nachdem, wie es gerade um die Umgebungsbedingungen bestellt ist. </p>



<p>Im Vergleich der Verhältnisse von Deuterium und Wasserstoff in Wasser unterschiedlicher Herkunft sehen Wissenschaftler eine Möglichkeit, Aussagen über die Herkunft des Wassers machen zu können. </p>



<p>Bei sämtlichen Kometen, deren Wasserzusammensetzung bislang untersucht worden war, lag der Anteil von Deuterium im Wasser bei ungefähr dem Doppelten desjenigen in den Ozeanen der Erde. Wenn solche Kometen mit der Erde kollidierten, haben sie allenfalls einige wenige Prozent Wasser mitgebracht. Deswegen begannen Astronomen bereits darüber nachzudenken, ob nicht Meteoriten als kosmische Wasserquelle in Frage kämen, obwohl deren Wassergehalt deutlich geringer als der von Kometen ist. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_small_3.jpg" alt="Paul Hartogh/Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung" width="260"/></a><figcaption>
durch Herschels Instrument HIFI erfasste Hartley-2-Wasserlinien 
<br>
(Bild: Paul Hartogh/Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung)
</figcaption></figure></div>



<p>Mit dem bisher empfindlichsten Instrument zur Untersuchung von Wasser im All gelangen nun Beobachtungen, die Kometen als Quelle irdischen Wasser wahrscheinlicher erscheinen lassen. Mit einem HIFI genannten Meßkomplex an Bord von Herschel bestimmte man die Zusammensetzung von Wasser auf dem Kometen Hartley 2, welche dem des Wassers in den Weltmeeren ähnelt. </p>



<p>Das Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff im Wasser von Hartley 2 ist fast exakt das gleiche wie das im Wasser auf der Erde. Dass Hartley 2 alias 103P/Hartley im Hinblick auf seine Wasserzusammensetzung anders ist als andere Kometen, könnte an seinem Entstehungsgebiet liegen. Hartley 2 entstand vermutlich weit jenseits der Umlaufbahn des Neptun im Elgeworth-Kuiper-Gürtel. </p>



<p>Zuvor bezüglich ihrer Wasserzusammensetzung untersuchte Kometen entstanden vermutlich im Bereich von Jupiter und Saturn, und wurden wahrscheinlich durch Einwirkung der großen Gravitation der beiden größten Planten im Sonnensystem auf ihre Kometenbahnen bis an den äußeren Rand des Sonnensystems gesandt, von wo aus sie letztlich auch zurückkehren. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_big_4.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09102011120526_small_4.jpg" alt="ESA/AOES Medialab/NASA/STScI" width="260"/></a><figcaption>
Herschel im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ESA/AOES Medialab/NASA/STScI)
</figcaption></figure></div>



<p>Die neuen Beobachtungen legen nahe, dass es durchaus Kometen gewesen sein könnten, die Wasser auf die Erde brachten. Bei ihnen handelt sich eben möglicherweise um eine spezielle Familie, deren Mitglieder in den äußeren Regionen des Sonnensystem entstanden. Dort im Elgeworth-Kuiper-Gürtel in weiter Entfernung von der Sonne und in großer Kälte konnte Wasser mit einer anderen Zusammensetzung entstehen als in der vergleichsweise nahe der Sonne liegenden Region der Bahnen mit Jupiter und Saturn. </p>



<p>Herschel sucht nun nach weiteren Kometen, deren Untersuchung es ermöglichen soll, die durch die Beobachtung von Hartley 2 bekräftigte Theorie von Kometen als Quelle des irdischen Wassers zu bestätigen. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=1175.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Neuer Blick aufs Universum mit Herschel/Planck</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/herschel-kometen-als-wasserversorger/" data-wpel-link="internal">Herschel: Kometen als Wasserversorger?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EPOXI &#8211; Flyby an Erde durchgeführt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/epoxi-flyby-an-erde-durchgefuehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 06:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Hartley 2]]></category>
		<category><![CDATA[Kometensonde]]></category>
		<category><![CDATA[Manöver]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmodus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern, am 29. Dezember 2008, hat EPOXI die Erde in 43.000 km Abstand passiert. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA. Mit dem Manöver wurde die Sonde weiter in Richtung auf ihr Ziel beschleunigt. Am 04. November 2010 soll der Komet Hartley 2 passiert werden. Im Dezember 2009 wird es zum dritten Flyby an der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Gestern, am 29. Dezember 2008, hat <i>EPOXI</i> die Erde in 43.000 km Abstand passiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: NASA.</p>



<p>Mit dem Manöver wurde die Sonde weiter in Richtung auf ihr Ziel beschleunigt. Am 04. November 2010 soll der Komet Hartley 2 passiert werden. Im Dezember 2009 wird es zum dritten Flyby an der Erde kommen. In der Zwischenzeit wird sich die Sonde im Schlafmodus befinden, nachdem die Beobachtungen von Exoplaneten im Rahmen der EPOCh-Mission abgeschlossen wurden. 
<br>
Die Sonde, die jetzt den Namen EPOXI trägt, ist als Deep Impact am 12. Januar 2005 gestartet und hat am 4. Juli desselben Jahres den Einschlag eines Impaktors mit einer Masse von 372 kg auf dem Kometen Tempel 1 beobachtet. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4143.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EPOXI-Thread</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/epoxi-flyby-an-erde-durchgefuehrt/" data-wpel-link="internal">EPOXI &#8211; Flyby an Erde durchgeführt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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