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	<title>HHU &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>HHU: Kalte Antimaterie für quanten-aufgelöste Präzisionsmessungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 21:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum gibt es Materie im Universum und (fast) keine Antimaterie? Der internationalen Forschungskollaboration BASE am CERN in Genf unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Ulmer von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist in diesem Zusammenhang ein experimenteller Durchbruch gelungen. Er kann dazu beitragen, die Masse und das magnetische Moment von Antiprotonen so präzise wie noch nie [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Warum gibt es Materie im Universum und (fast) keine Antimaterie? Der internationalen Forschungskollaboration BASE am CERN in Genf unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Ulmer von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist in diesem Zusammenhang ein experimenteller Durchbruch gelungen. Er kann dazu beitragen, die Masse und das magnetische Moment von Antiprotonen so präzise wie noch nie zu vermessen – und so mögliche Materie-Antimaterie-Asymmetrien zu erkennen. Eine Pressemitteilung der HHU.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2. August 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MaxwellDaemonKuehldoppelfalleBASEKollabStefanUlmer.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die „Maxwell-Daemon-Kühldoppelfalle“, die im Rahmen der BASE-Kollaboration entwickelt wurde. Mit ihr können Antiprotonen sehr schnell auf Temperaturen abgekühlt werden, die für Hochpräzisionsmessungen notwendig sind. (Bild: BASE-Kollaboration / Stefan Ulmer)" data-rl_caption="" title="Die „Maxwell-Daemon-Kühldoppelfalle“, die im Rahmen der BASE-Kollaboration entwickelt wurde. Mit ihr können Antiprotonen sehr schnell auf Temperaturen abgekühlt werden, die für Hochpräzisionsmessungen notwendig sind. (Bild: BASE-Kollaboration / Stefan Ulmer)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="329" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MaxwellDaemonKuehldoppelfalleBASEKollabStefanUlmer26.jpg" alt="Die „Maxwell-Daemon-Kühldoppelfalle“, die im Rahmen der BASE-Kollaboration entwickelt wurde. Mit ihr können Antiprotonen sehr schnell auf Temperaturen abgekühlt werden, die für Hochpräzisionsmessungen notwendig sind. (Bild: BASE-Kollaboration / Stefan Ulmer)" class="wp-image-143030" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MaxwellDaemonKuehldoppelfalleBASEKollabStefanUlmer26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/MaxwellDaemonKuehldoppelfalleBASEKollabStefanUlmer26-237x300.jpg 237w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die „Maxwell-Daemon-Kühldoppelfalle“, die im Rahmen der BASE-Kollaboration entwickelt wurde. Mit ihr können Antiprotonen sehr schnell auf Temperaturen abgekühlt werden, die für Hochpräzisionsmessungen notwendig sind. (Bild: BASE-Kollaboration / Stefan Ulmer)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">2. August 2024 &#8211; BASE hat eine Falle entwickelt, mit der einzelne Antiprotonen wesentlich schneller abgekühlt werden als bisher, was die Forschenden nun in der Fachzeitschrift Physical Review Letters erläutern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Urknall vor über 13 Milliarden Jahren war das Universum voll hochenergetischer Strahlung. Aus ihr entstanden ständig Paare von Materie- und Antimaterieteilchen – beispielsweise Protonen und Antiprotonen. Trifft ein solches Paar wieder zusammen, zerstrahlen die Teile erneut zu reiner Energie. In der Summe sollten also exakt gleiche Mengen Materie und Antimaterie entstehen und wieder zerstrahlen, in der Summe sollte das Universum weitgehend materielos sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Offensichtlich gibt es aber ein Ungleichgewicht – eine Asymmetrie –, denn es gibt materielle Objekte. Es ist eine winzige Menge mehr Materie als Antimaterie entstanden, im Widerspruch zum Standardmodell der Teilchenphysik. Physiker suchen deshalb seit Jahrzehnten, das Standardmodell zu erweitern. Dafür benötigen sie auch präziseste Messung fundamentaler physikalischer Größen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier setzt die BASE-Kollaboration („Baryon Antibaryon Symmetry Experiment“) an, an der die Universitäten in Düsseldorf, Hannover, Heidelberg, Mainz, Tokio und der ETH Zürich beteiligt sind sowie die Forschungslabore CERN in Genf, GSI in Darmstadt, das MPI für Kernphysik in Heidelberg, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig und RIKEN in Wako / Japan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die zentrale Frage, der wir nachgehen wollen: Sind Materie- und ihre zugehörigen Antimaterieteilchen exakt gleich schwer und haben sie die exakt gleichen magnetischen Momente, oder gibt es winzige Abweichungen?“, erläutert Prof. Dr. Stefan Ulmer, Sprecher von BASE. Er ist Professor am Institut für Experimentalphysik der HHU und forscht zusätzlich am CERN und am RIKEN.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Physiker wollen mit extrem hoher Auflösung den sogenannten Spin-Flip – Quantenübergänge des Protonenspins – bei einzelnen, ultrakalten und damit extrem energiearmen Antiprotonen messen; also das Umklappen des Eigendrehimpulses. „Aus den gemessenen Übergangsfrequenzen können wir unter anderem das magnetische Moment der Antiprotonen – also sozusagen deren winzige innere Stabmagnete – vermessen“, erläutert Ulmer, und: „Wir wollen so mit bisher unerreichter Genauigkeit schauen, ob diese Stabmagnete in Protonen und Antiprotonen dieselbe Stärke aufweisen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Antiprotonen für die Messungen so zu präparieren, dass entsprechende Messgenauigkeiten erreicht werden, ist eine äußert aufwändige experimentelle Aufgabe. Hierbei hat die BASE-Kollaboration nun einen entscheidenden Fortschritt erzielt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AntiprotonenSpinuebergaengeBASEKollabBarbaraMariaLatacz.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mithilfe der Falle können Antiprotonen-Spinübergängen mit höchster Genauigkeit vermessen werden. (Grafik: BASE-Kollaboration / Barbara Maria Latacz)" data-rl_caption="" title="Mithilfe der Falle können Antiprotonen-Spinübergängen mit höchster Genauigkeit vermessen werden. (Grafik: BASE-Kollaboration / Barbara Maria Latacz)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="250" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AntiprotonenSpinuebergaengeBASEKollabBarbaraMariaLatacz26.jpg" alt="Mithilfe der Falle können Antiprotonen-Spinübergängen mit höchster Genauigkeit vermessen werden. (Grafik: BASE-Kollaboration / Barbara Maria Latacz)" class="wp-image-143028"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mithilfe der Falle können Antiprotonen-Spinübergängen mit höchster Genauigkeit vermessen werden. (Grafik: BASE-Kollaboration / Barbara Maria Latacz)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Barbara Maria Latacz vom CERN und Erstautorin der jetzt in Physical Review Letters als „editors suggestion“ erschienenen Studie: „Wir benötigen Antiprotonen mit einer maximalen Temperatur von 200 mK, also extrem kalte Teilchen. Nur so sind verschiedene Spin-Quantenzustände unterscheidbar. Mit bisherigen Techniken dauerte es 15 Stunden, um Antiprotonen, die wir aus dem Beschleunigerkomplex des CERN beziehen, so weit abzukühlen. Mit unserer neuen Kühlmethode verkürzen wir diese Zeit auf acht Minuten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erreicht haben die Forschenden dies, indem sie quasi zwei sogenannte Penningfallen zu einem Gerät zusammenschlossen, zu einer „Maxwell-Daemon-Kühldoppelfalle“. Mit ihr ist es möglich, nur die kältesten Antiprotonen gezielt zu präparieren und für die nachfolgende Spin-Flip-Messung zu nutzen; wärmere Teilchen werden aussortiert. So entfällt die Zeit, um wärmere Antiprotonen abzukühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erhebliche kürzere Kühlzeit ist notwendig, um die nötige Messstatistik in wesentlich kürzerer Zeit zu erhalten, so dass die Messunsicherheiten weiter gesenkt werden können. Latacz: „Wir brauchen mindestens 1.000 einzelne Messzyklen. Mit unserer neuen Falle heißt dies, dass wir rund einen Monat Messzeit benötigen – im Vergleich zu knapp zehn Jahren mit der alten Technik, was experimentell nicht realisierbar wäre.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ulmer: „Mit der BASE-Falle konnten wir bereits messen, dass sich die magnetischen Momente von Proton und Antiproton um maximal ein Milliardstel – wir sprechen von 10^-9 – unterscheiden. Wir konnten die Fehlerrate der Spin-Identifikation um mehr als einen Faktor 1.000 verbessern. In der nächsten Messkampagne hoffen wir, die Genauigkeit im magnetischen Moment auf 10^-10 verbessern zu können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Ulmer zu den zukünftigen Plänen: „Wir wollen eine mobile Teilchenfalle bauen, mit der wir am CERN in Genf erzeugte Antiprotonen in ein neues Labor an der HHU transportieren können. Dieses ist so eingerichtet, dass wir hoffen dürfen, die Messgenauigkeit um mindestens einen weiteren Faktor 10 zu verbessern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund: Fallen für Elementarteilchen</strong><br>Mithilfe von magnetischen und elektrischen Feldern können in Fallen einzelne elektrisch geladene Elementarteilchen, deren Antiteilchen oder auch Atomkerne für längere Zeit gespeichert werden. Speicherdauern von über zehn Jahren sind möglich. Innerhalb der Fallen können dann gezielte Messungen an ihnen vorgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt zwei grundlegende Bauweisen: Bei den sogenannten Paul-Fallen (die vom deutschen Physiker Wolfgang Paul in den 1950er-Jahren entwickelt wurden) erfolgt die Speicherung mithilfe von elektrischen Wechselfeldern. Die von Hans G. Dehmelt entwickelten „Penning-Fallen“ nutzen ein konstantes Magnetfeld und ein elektrostatisches Quadrupolfeld. Beide Physiker erhielten für ihre Entwicklungen 1989 den Nobelpreis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Originalveröffentlichung</strong><br>B. M. Latacz, M. Fleck, J. I. Jäger, G. Umbrazunas, B. P. Arndt, S. R. Erlewein, E. J. Wursten, J. A. Devlin, P. Micke, F. Abbass, D. Schweitzer, M. Wiesinger, C. Will, H. Yildiz, K. Blaum, Y. Matsuda, A. Mooser, C. Ospelkaus, C. Smorra, A. Soter, W. Quint, J. Walz, Y. Yamazaki, and S. Ulmer. Orders of Magnitude Improved Cyclotron-Mode Cooling for Non-Destructive Spin Quantum Transition Spectroscopy with Single Trapped Antiprotons, Physical Review Letters 133, 053201 (2024).<br>DOI: 10.1103/PhysRevLett.133.053201<br><a href="https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.133.053201" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.133.053201</a><br>pdf: <a href="https://journals.aps.org/prl/pdf/10.1103/PhysRevLett.133.053201" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://journals.aps.org/prl/pdf/10.1103/PhysRevLett.133.053201</a></p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=295.msg564519#msg564519" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Antimaterie</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>„Science Night“ für junge Erwachsene auf der Raketenstation Hombroich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/science-night-fuer-junge-erwachsene-auf-der-raketenstation-hombroich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 16:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Space for Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedankenreise mit „denXte“ und dem „Space for Culture“-Projekt der HHU. Eine Pressemeldung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 24. Mai 2023. 24. Mai 2023 &#8211; Am Abend des 1. Juni 2023 lädt das Projekt „Space for Culture“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) auf die ehemalige NATO-Raketenstation Hombroich ein. Für diese besondere „Science Night“ hat das Team [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Gedankenreise mit „denXte“ und dem „Space for Culture“-Projekt der HHU. Eine Pressemeldung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.</h4>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 24. Mai 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">24. Mai 2023 &#8211; Am Abend des 1. Juni 2023 lädt das Projekt „Space for Culture“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) auf die ehemalige NATO-Raketenstation Hombroich ein. Für diese besondere „Science Night“ hat das Team des Public-Philosophy-Projekts denXte an der HHU eine philosophische Gedankenreise entwickelt. Diese geht den Fragen nach Raum und Zeit, den Besonderheiten des Universums und der Rolle der Menschen darin nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die größte der vier „Space Missions“ ist die „Science Night“ am Donnerstag, 1. Juni, von 19 bis 23 Uhr. Auf dem rund 11 Hektar großen Areal der ehemaligen NATO-Raketenstation im Kulturraum Hombroich gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam als Space-Crew auf eine gedankliche Reise durch den Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf sie warten verschiedene Aufgaben und Rätsel, die gemeinsam diskutiert werden: Gibt es im All andere bewohnbare Planeten? Wie kommt die Crew am besten dorthin, um die Lage zu begutachten: beamen oder fliegen? Werden der Körper oder sogar der Geist beim Prozess des Beamens kopiert und was passiert eigentlich bei einem Übertragungsfehler? Das Publikum gestaltet die gedankliche Reise durch das Universum interaktiv mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wird das Gedankenexperiment durch denXte. Das Team um Prof. Dr. Markus Schrenk schafft seit Jahren einzigartige Formate und wurde 2022 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband mit dem renommierten Communicator-Preis für innovative und zukunftsweisende Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Leiter des „Space for Culture“-Projekts ist an diesem Abend auch Prof. Dr. Stefan Marschall, Prorektor für Internationales und Wissenschaftskommunikation an der HHU, vor Ort und steht für Rückfragen zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren, eine Anmeldung vorab ist erforderlich und bleibt bis Ende Mai möglich. Nähere Informationen zum Abend: <a href="https://www.buergeruni.hhu.de/space-for-culture/mission-c-gedankenlabor" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">buergeruni.hhu.de/space-for-culture/mission-c-gedankenlabor</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das „Space for Culture“-Projekt</strong><br>Das Projekt „Space for Culture! Unser Universum in Kunst, Literatur und Philosophie“ findet im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2023 statt. In vier dezentralen Mitmachaktionen („Space Missions“) und an einem offenen Aktionstag („Space Day“) am 16. Juni 2023 werden Fragen nach der Entstehung des Alls und des Lebens sowie unserer Zukunft darin aus der Perspektive der Kultur- und Geisteswissenschaften beleuchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum</strong><br>„Space for Culture“ ist eines von vielen Projekten im „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die unendliche Weite des Universums und die Frage nach dem Ursprung der Erde und des Menschen haben über die Jahrtausende hinweg unsere Kultur, unser Selbstbild und die Wissenschaft beschäftigt. Trotz des Erkenntnisfortschritts der letzten Jahrzehnte bleibt unser Kosmos aber in weiten Teilen eine faszinierende Unbekannte. Was sind Schwarze Löcher? Sind wir allein im Universum? Was macht unsere Erde zu einem bewohnbaren Planeten und wie können wir ihn schützen? Diesen und anderen Fragen widmet sich das <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2023/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum</a>. Von Ausstellungen über Schulaktionen bis hin zu Mitmachangeboten: Der Blick von der Erde ins All und aus dem All auf die Erde erfolgt dabei aus vielfältigen Perspektiven und lädt Jung und Alt zu einem spannenden Austausch mit Wissenschaft und Forschung ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg549584#msg549584" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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