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	<title>Honeywell &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<item>
		<title>Inmarsat: Breitbanddienst-Angebot für Geschäftsflugzeuge erweitert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/inmarsat-breitbanddienst-angebot-fuer-geschaeftsflugzeuge-erweitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inmarsat erweitert Breitbanddienst-Angebot für Geschäftsflugzeuge im Rahmen des Jet ConneX Evolution-Programms. Bestandskunden erhalten kostenloses Upgrade, der erste neue High-End-Serviceplan kommt im Rahmen des Jet ConneX Evolution-Programms. Eine Pressemitteilung von Inmarsat. Quelle: Inmarsat (18. Oktober 2022) via Business Wire (19. Oktober 2022). London &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Inmarsat gestaltet das Serviceangebot für seine Jet ConneX (JX) Inflight-Breitbandlösung neu, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Inmarsat erweitert Breitbanddienst-Angebot für Geschäftsflugzeuge im Rahmen des Jet ConneX Evolution-Programms. Bestandskunden erhalten kostenloses Upgrade, der erste neue High-End-Serviceplan kommt im Rahmen des Jet ConneX Evolution-Programms. Eine Pressemitteilung von Inmarsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Inmarsat (18. Oktober 2022) via Business Wire (19. Oktober 2022).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/inmarsatcurrentfuture022022inmarsat.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ausbau des Inmarsat Satellitennetzwerks - Prognose ohne Gewähr. (Grafik: Inmarsat)" data-rl_caption="" title="Ausbau des Inmarsat Satellitennetzwerks - Prognose ohne Gewähr. (Grafik: Inmarsat)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/inmarsatcurrentfuture022022inmarsat26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ausbau des Inmarsat Satellitennetzwerks &#8211; Prognose ohne Gewähr. (Grafik: Inmarsat)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">London &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Inmarsat gestaltet das Serviceangebot für seine Jet ConneX (JX) Inflight-Breitbandlösung neu, um seinen Kunden noch mehr Leistung, Geschwindigkeit und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktualisierungen werden im Rahmen des bahnbrechenden JX Evolution-Programms von Inmarsat eingeführt, das Anfang dieses Jahres erstmals vorgestellt wurde und auf einer umfassenden Auswertung der Nutzungstrends der Passagiere beruht. Im Rahmen des Programms erhielt eine Reihe bestehender Serviceangebote Upgrades, um Kunden wertvolle Vorteile wie höhere Uploadraten ohne zusätzliche Kosten zu bieten. Dies entspricht der wachsenden Nachfrage nach High-Definition-Videokonferenzen auf Kollaborationsplattformen wie Microsoft Teams oder Zoom.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Programms erfolgte auch die Einführung von JX Edge, dem ersten einer neuen Reihe von fortschrittlichen, hochwertigen Serviceangeboten, die jetzt über das globale Netzwerk von Inmarsat-Vertriebspartnern für Geschäftsflugkunden erhältlich sind. JX Edge wurde diesen Monat bei mehreren Kunden weltweit in Betrieb genommen, nachdem der Markt sehr positiv darauf reagiert hat. Weitere neue Serviceangebote werden 2023 folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kai Tang, Leiter des Bereichs Business Aviation bei Inmarsat, sagte: „Als führender Anbieter von Konnektivität für den Geschäftsflugverkehr hat Inmarsat einzigartige Einblicke in die Entwicklung der Nachfrage nach Breitbandverbindungen an Bord von Flugzeugen, sei es für geschäftliche oder private Zwecke. Daher können wir unsere Lösungen bereits im Vorfeld von Marktveränderungen entwickeln und unseren Kunden die Gewissheit geben, dass die von uns angebotenen Konnektivitätslösungen mit ihren Bedürfnissen Schritt halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">JX Evolution ist ein hervorragendes Beispiel für den einzigartigen Ansatz von Inmarsat, der von anderen nicht nachgeahmt werden kann und eine willkommene Alternative zu den überzogenen Versprechungen einiger Konnektivitätsanbieter darstellt, die dann zu wenig liefern. Das bahnbrechende Programm wird in einer für den Geschäftsflugverkehr enorm wichtigen Zeit mit einem höheren Flugaufkommen als vor der Pandemie noch mehr Wert und Leistung bieten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jet ConneX wurde im November 2016 in den kommerziellen Betrieb aufgenommen und ist inzwischen in mehr als 1.250 Geschäftsreiseflugzeugen aktiviert worden. Es bietet das gleiche Maß an zuverlässiger, konsistenter und schneller Breitbandkonnektivität, das zuvor nur am Boden verfügbar war. Es hat seit der Pandemie eine Rekordnutzung erreicht, ein Beweis für die schnell wachsenden Erwartungen der Passagiere, wenn es darum geht, in Verbindung zu bleiben und ein digitales Erlebnis an Bord zu genießen, das Video-Streaming, Live-TV, geschäftliche Aktivitäten und mehr unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Serviceangebot-Updates, die im Rahmen von JX Evolution eingeführt werden, legen die Messlatte noch höher. Sie ermöglichen es Passagieren, mehr Geräte anzuschließen und gleichzeitig ungehinderten Zugang zu den datenintensivsten Anwendungen zu genießen, ohne die bewährten Eigenschaften von JX wie Konsistenz, Zuverlässigkeit, Ausfallsicherheit und nahtlose globale Verfügbarkeit zu beeinträchtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">JX Evolution nutzt das bestehende globale Ka-Band-Satellitennetzwerk von Inmarsat und das äußerst erfolgreiche JetWave-Terminal von Honeywell. In den nächsten vier Jahren werden sieben weitere Ka-Band-Satelliten in Betrieb genommen, wodurch sich die Gesamtflotte des Netzwerks auf zwölf erhöht. Hinzu kommen zwei neue Terminals der nächsten Generation, die gemeinsam mit den Inmarsat-Partnern Satcom Direct und Orbit entwickelt wurden. Sie sind mit einer Vielzahl von Geschäftsreiseflugzeugen kompatibel und nutzen modernste Technologie und sind in Leichtbauweise ausgeführt, um die Leistung zu optimieren, die Kosten zu senken und die Installation und Wartung zu vereinfachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">JX ist die bevorzugte Linefit-Option aller großen Hersteller von Geschäftsreiseflugzeugen, darunter Gulfstream, Bombardier und Dassault. Die Federal Aviation Administration (FAA) und die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (European Aviation Safety Agency, EASA) haben Musterzulassungen und ergänzende Musterzulassungen für den Service für alle gängigen Plattformen, Erstausrüster (OEMs) und Anbieter von Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienstleistungen (MROs) erteilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Inmarsat</strong><br>Inmarsat liefert weltweit führende, innovative, fortschrittliche und außerordentlich zuverlässige globale mobile Kommunikation &#8211; in der Luft, zu Wasser und an Land &#8211; die eine neue Generation von kommerziellen, staatlichen und missionskritischen Diensten ermöglicht. Inmarsat treibt die Digitalisierung der Schifffahrt voran und macht den Betrieb von Schiffen effizienter und sicherer als je zuvor. Inmarsat läutet eine neue Ära von Inflight-Passagierdiensten in der Luftfahrt ein und sorgt gleichzeitig dafür, dass Flugzeuge mit maximaler Effizienz und Sicherheit fliegen können. Darüber hinaus ermöglicht Inmarsat den schnellen Ausbau des Internet of Things (IoT) und die nächste Welle revolutionärer Technologien, die die vernetzte Gesellschaft unterstützen und zum Aufbau einer nachhaltigen Zukunft beitragen werden. Derzeit entwickelt Inmarsat das erste multidimensionale Kommunikationsnetzwerk der Zukunft – ORCHESTRA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im November 2021 haben Inmarsat und Viasat den geplanten Zusammenschluss der beiden Unternehmen angekündigt, mit dem ein neuer Marktführer im Bereich der globalen Kommunikation geschaffen werden soll. Die Transaktion soll in der zweiten Jahreshälfte von 2022 abgeschlossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19638.msg539250#msg539250" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Inmarsat</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Suspektes Schmiermittel verzögert Satellitenstarts</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/suspektes-schmiermittel-verzoegert-satellitenstarts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 21:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Honeywell Aerospace mit Sitz in Phoenix im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona teilte am 22. Juli 2010 mit, herausgefunden zu haben, was einen möglichen Defekt an für zwei Satelliten vorgesehenen Anlagen mit Reaktionsrädern verursachen könnte. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Space News. Eine Verunreinigung eines speziellen Schmiermittels für die in Anlagen mit Reaktionsrädern verwendeten Kugellager ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Honeywell Aerospace mit Sitz in Phoenix im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona teilte am 22. Juli 2010 mit, herausgefunden zu haben, was einen möglichen Defekt an für zwei Satelliten vorgesehenen Anlagen mit Reaktionsrädern verursachen könnte.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Space News.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Verunreinigung eines speziellen Schmiermittels für die in Anlagen mit Reaktionsrädern verwendeten Kugellager ist für die potentiellen Schwierigkeiten verantwortlich. Nach Angaben von Honeywell Aerospace konnte exakt bestimmt werden, wann und auf welchem Wege die betroffene Charge des von einem bestimmten Lieferanten bezogenen Schmiermittels verunreinigt wurde. Eine Untersuchung von Schmiermittel aus der betroffenen Charge auf seine Weltraumtauglichkeit wurde zwischenzeitlich begonnen. Die unerwünschte Beimengung für sich genommen ist hinsichtlich eines Einsatzes im All nicht überprüft worden, trotz allem ist es möglich, dass das Schmiermittel auch mit der enthaltenen Verunreinigung im Weltraum funktioniert. Dies soll in mehrwöchigen Tests abgeklärt werden.  <br>Boeing Space and Intelligence Systems aus Seal Beach in Kalifornien ist sicher besonders interessiert an einer Auskunft über die Weltraumtauglichkeit des Schmiermittels. Im von Boeing gebauten Kommunikationssatelliten SkyTerra 1 wurde eine von Honeywell Aerospace gelieferte Anlage mit Reaktionsrädern verbaut, die das suspekte Schmiermittel enthält. Ursprünglich sollte SkyTerra 1 binnen Monatsfrist auf einer von ILS vermarkteten Proton-Rakete ins All transportiert werden. Zu dem für den 17. August 2010 geplanten Start wird es nun wahrscheinlich nicht kommen. Das auf Boeings Satellitenbus BSS-702 basierende Raumfahrzeug hätte am oder um den 16. Juli 2010 nach Baikonur in Kasachstan geliefert werden sollen, befindet sich aber noch bei Boeing. Dass der Satellit wegen der Fragen bezüglich des Schmiermittels für die Lager der Reaktionsräder nicht an den Startprovider geliefert wurde, wollte Boeing nicht bestätigen. Laut Honeywell Aerospace hat man Boeing am 9. Juli 2010 mitgeteilt, die an Boeing gelieferten Anlagen könnten problemlos verwendet werden. Möglicherweise hält Boeing den Satelliten auch wegen finanzieller Schwierigkeiten seines künftigen Betreibers LightSquared zurück. Dieser hat derzeit rund 155 Millionen US-Dollar Schulden bei Boeing. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Gerät, dass das verunreinigte Schmiermittel enthält, war auch im Satelliten Michibiki der japanischen Agentur für Luft- und Raumfahrtforschung JAXA eingebaut. Diese entschied, die Anlage auszutauschen. Michibiki hätte am 2. August 2010 auf einer H-2A-Rakete in 202-Konfiguration von Tanegashima aus in den Weltraum transportiert werden sollen. Der Start des Satelliten, der Japan und seine Umgebung mit genauen Zeit-, Positions- und Navigationsdaten versorgen soll, verzögert sich um einen gegenwärtig nicht bekannten Zeitraum. </p>
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