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	<title>Horizon Europe &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Horizon Europe &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>MPIfR: ERC Starting Grant für Dr. Aditya Parthasarathy</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mpifr-erc-starting-grant-fuer-dr-aditya-parthasarathy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entwickeln sich Galaxien? Was passiert, wenn supermassereiche schwarze Löcher verschmelzen? Wie sah das Universum kurz nach dem Urknall aus? Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 5. September 2023. 5. September 2023 &#8211; Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat Dr. Aditya Parthasarathy, einem Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Wie entwickeln sich Galaxien? Was passiert, wenn supermassereiche schwarze Löcher verschmelzen? Wie sah das Universum kurz nach dem Urknall aus? Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 5. September 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrAdityaParthasarathyAParthasarathyMPIfR12.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Dr. Aditya Parthasarathy (Foto: Aditya Parthasarathy / MPIfR)" data-rl_caption="" title="Dr. Aditya Parthasarathy (Foto: Aditya Parthasarathy / MPIfR)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="320" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrAdityaParthasarathyAParthasarathyMPIfR26.jpg" alt="Dr. Aditya Parthasarathy (Foto: Aditya Parthasarathy / MPIfR)" class="wp-image-130881" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrAdityaParthasarathyAParthasarathyMPIfR26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrAdityaParthasarathyAParthasarathyMPIfR26-244x300.jpg 244w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dr. Aditya Parthasarathy (Foto: Aditya Parthasarathy / MPIfR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">5. September 2023 &#8211; Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat Dr. Aditya Parthasarathy, einem Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn, im Rahmen des Förderprogramms „Horizon Europe“ einen renommierten und äußerst begehrten Starting Grant in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro verliehen. Der Betrag wird es ihm und seinem Team ermöglichen, die genannten grundlegenden Fragen der Astrophysik im Rahmen des Projekts &#8222;A Gamma-ray Infrastructure to Advance Gravitational Wave Astrophysics“ (GIGA) zu untersuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist eine sehr aufregende Zeit für die Gravitationswellenforschung bei niedrigen Frequenzen. Mit GIGA werden wir den Stand der Technik für Pulsar-Timing-Arrays sowohl im Gammastrahlen- als auch im Radiowellenbereich vorantreiben“, sagt Dr. Aditya Parthasarathy. Pulsare entstehen durch den finalen Gravitationskollaps massereicher Sterne, der einen kompakten Neutronenstern zurücklässt, der dichter als ein Atomkern ist und sich Hunderte Male pro Sekunde um die eigene Achse dreht. Neutronensterne senden bei jeder Umdrehung Strahlen aus, die wie ein Signal von kosmischen Leuchttürmen durch die Galaxis ziehen. Die unglaubliche Regelmäßigkeit ihrer Pulse kann genutzt werden, um nach winzigen Schwankungen in ihrem Ticken zu suchen, die eine Fülle astrophysikalischer Informationen enthalten. Ein Pulsar-Timing-Array nutzt eine ganze Ansammlung solcher kosmischen Uhren, um das schwache Meer von Gravitationswellen zu entdecken, das das Universum durchdringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird erwartet, dass dieser sogenannte Gravitationswellenhintergrund von Paaren supermassereicher schwarzer Löcher stammt, die in den Zentren verschmelzender Galaxien zu finden sind. Ein signifikanter Nachweis dieses Signals wird unser Verständnis der Entwicklung von Galaxien und der Eigenschaften des frühen Universums kurz nach dem Urknall verbessern. Kürzlich hat ein internationales Team von Astronomen den ersten überzeugenden Beweis für den Gravitationswellenhintergrund bekannt gegeben, wobei viele der empfindlichsten Radioteleskope der Welt und über 15 Jahre lang gesammelte Daten zum Einsatz kamen. Obwohl dieses bahnbrechende Ergebnis den ersten Schritt zur Erforschung niederfrequenter Gravitationswellen darstellt, bleibt noch sehr viel zum weiteren Verständnis zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eines der größten Hindernisse bei der Verbesserung der Empfindlichkeit von Pulsar Timing Arrays ist unsere Kenntnis des interstellaren Mediums und der Modellierung seiner Auswirkungen auf die Beobachtungsdaten von Pulsaren“, sagt Dr. Parthasarathy. Wenn sich Radiowellen vom Pulsar zu unserem Planeten ausbreiten, werden sie von den Elektronen im interstellaren Medium abgelenkt, was direkte Messungen der Gravitationswellenparameter verfälscht. „GIGA wird diese große Einschränkung überwinden, indem es Gammastrahlen-Beobachtungen von Pulsaren mit dem Fermi-Weltraumteleskop der NASA nutzt. Da Gammastrahlen nicht in gleicher Weise durch das interstellare Medium beeinflusst werden, wird ein Gammastrahlen-Pulsar-Timing-Array einen unabhängigen und direkteren Nachweis des Gravitationswellenhintergrunds ermöglichen“, fügt er hinzu.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArtTwoDanielleFutselaarMPIfRartsourcenl.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Zwei künstlerische Darstellungen: Links: Ensemble von Pulsaren, die dazu dienen, einen Hintergrund von Gravitationswellen im Weltraum aufzuspüren, die von verschmelzenden supermassereichen schwarzen Löchern erzeugt werden. Rechts: Das Fermi-Weltraumteleskop der NASA bei der Beobachtung von Gammastrahlenpulsaren und der unabhängigen Erfassung des Gravitationswellenhintergrunds. (Grafik: Daniëlle Futselaar / MPIfR (artsource.nl))" data-rl_caption="" title="Zwei künstlerische Darstellungen: Links: Ensemble von Pulsaren, die dazu dienen, einen Hintergrund von Gravitationswellen im Weltraum aufzuspüren, die von verschmelzenden supermassereichen schwarzen Löchern erzeugt werden. Rechts: Das Fermi-Weltraumteleskop der NASA bei der Beobachtung von Gammastrahlenpulsaren und der unabhängigen Erfassung des Gravitationswellenhintergrunds. (Grafik: Daniëlle Futselaar / MPIfR (artsource.nl))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="312" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArtTwoDanielleFutselaarMPIfRartsourcenl60.jpg" alt="Zwei künstlerische Darstellungen: Links: Ensemble von Pulsaren, die dazu dienen, einen Hintergrund von Gravitationswellen im Weltraum aufzuspüren, die von verschmelzenden supermassereichen schwarzen Löchern erzeugt werden. Rechts: Das Fermi-Weltraumteleskop der NASA bei der Beobachtung von Gammastrahlenpulsaren und der unabhängigen Erfassung des Gravitationswellenhintergrunds. (Grafik: Daniëlle Futselaar / MPIfR (artsource.nl))" class="wp-image-130879" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArtTwoDanielleFutselaarMPIfRartsourcenl60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ArtTwoDanielleFutselaarMPIfRartsourcenl60-300x156.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zwei künstlerische Darstellungen: Links: Ensemble von Pulsaren, die dazu dienen, einen Hintergrund von Gravitationswellen im Weltraum aufzuspüren, die von verschmelzenden supermassereichen schwarzen Löchern erzeugt werden. Rechts: Das Fermi-Weltraumteleskop der NASA bei der Beobachtung von Gammastrahlenpulsaren und der unabhängigen Erfassung des Gravitationswellenhintergrunds. (Grafik: Daniëlle Futselaar / MPIfR (artsource.nl))</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„GIGA ist eine aufregende Idee, die bahnbrechende Ergebnisse verspricht“, sagt Prof. Michael Kramer, Direktor am MPIfR und Leiter der Forschungsabteilung „Radioastronomische Fundamentalphysik“ des Instituts. „Eine Kombination von Gammastrahlen- und Radiodaten wird nicht nur die abgeleitete Empfindlichkeit für den Gravitationswellenhintergrund erhöhen, sondern auch dazu beitragen, dessen astrophysikalische Ursprünge besser zu verstehen“, fügt er hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Parthasarathy wird vor Ende 2023 zu ASTRON, dem niederländischen Institut für Radioastronomie, wechseln, wo er seinen ERC Starting Grant nutzen wird, seine eigene Forschungsgruppe aufzubauen. „Ich freue mich sehr darauf, meine Forschungsgruppe aufzubauen, während ich weiterhin mit meinen MPIfR-Kollegen zusammenarbeite, und ich bin dem ERC für die Finanzierung dankbar“, sagt er abschließend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrundinformation</strong><br>Der Europäische Forschungsrat (ERC) gibt die Vergabe von 400 Starting Grants an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ganz Europa bekannt. Mit den Finanzhilfen in Höhe von insgesamt € 628 Mio. € &#8211; wird die Spitzenforschung in einem breiten Spektrum von Bereichen unterstützt, von Medizin und Physik bis hin zu Sozial- und Geisteswissenschaften. Die Grants helfen Forschern am Anfang ihrer Laufbahn, ihre eigenen Projekte zu starten, Forschungsteams zu bilden und ihre besten Ideen zu verfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19511.msg553568#msg553568" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Ehrungen</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>EU-Förderung: Forscher sagen Wetter im Weltraum voraus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eu-foerderung-forscher-sagen-wetter-im-weltraum-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 15:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Institut erforscht Störungen in der Atmosphäre / Mittel aus Programm Horizon Europe. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock. Quelle: Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock 27. Oktober 2022. Kühlungsborn 27. Oktober 2022 – Forscher des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik (IAP) in Kühlungsborn beteiligen sich an einem gewichtigen Projekt. Dank [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Institut erforscht Störungen in der Atmosphäre / Mittel aus Programm Horizon Europe. Eine Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock 27. Oktober 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Juliusruh21Mai2011KlugschnackerWikip2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mast mit Sender der Ionosonde (Mitte links) am IAP-Außenstandort in Juliusruh auf Rügen - Luftbild 21. Mai 2011. (Quelle: Wikipedia / Klugschnacker)" data-rl_caption="" title="Mast mit Sender der Ionosonde (Mitte links) am IAP-Außenstandort in Juliusruh auf Rügen - Luftbild 21. Mai 2011. (Quelle: Wikipedia / Klugschnacker)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Juliusruh21Mai2011KlugschnackerWikip26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mast mit Sender der Ionosonde (Mitte links) am IAP-Außenstandort in Juliusruh auf Rügen &#8211; Luftbild 21. Mai 2011. (Quelle: Wikipedia / Klugschnacker)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kühlungsborn 27. Oktober 2022 – Forscher des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik (IAP) in Kühlungsborn beteiligen sich an einem gewichtigen Projekt. Dank EU-Geldern tüfteln sie in einem Verbundprojekt zwei Jahre lang an neuen Modellen, um wandernde Störungen in der Atmosphäre besser vorhersagen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">T-FORS (Traveling Ionospheric Disturbance Forecasting System) heißt das mit rund 82.000 Euro geförderte Projekt aus dem Programm Horizon Europe der Europäischen Union, an dem sich die IAP-Abteilung Radarsondierung unter Leitung von Prof. Dr. Jorge Chau beteiligt. In den kommenden Monaten erforschen die Wissenschaftler gemeinsam mit neun Partnern aus ganz Europa wandernde ionosphärische Störungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Störungen werden entweder durch solaren Antrieb oder durch Wetterphänomene in der unteren Atmosphäre hervorgerufen. Sie wirken sich direkt auf die Ausbreitung hochfrequenter Radiowellen in der Ionosphäre aus&#8220;, sagt Dr. Sivakandan Mani, der das Forschungsprojekt am IAP leitet. „Die Störungen, die wir messen, werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst wie geomagnetischen Störungen und der Dynamik in der Atmosphäre. Wenn wir die Entstehung und Ausbreitung dieser Variablen besser verstehen, können wir frühzeitige Vorhersagen und Warnungen treffen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür arbeitet das internationale Forscherteam im Rahmen des Projekts unter anderem mit der Deutschen Bundespolizei zusammen. Jens Mielich betreut das Projekt vom IAP-Außenstandort in Juliusruh auf Rügen aus. „Am Ende sollen Vorhersagen in Echtzeit möglich sein, die auch von der Europäischen Weltraumorganisation genutzt werden können“, sagt er.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das Institut</strong><br>Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik an der Universität Rostock (IAP) erforscht die Physik der Mesosphäre und unteren Thermosphäre und ist durch nationale und internationale Kooperationen weltweit vernetzt. Es hat seinen Hauptsitz in Kühlungsborn, betreibt eine Außenstelle in Juliusruh und beteiligt sich maßgeblich am Alomar-Observatorium in Nordnorwegen. Etwa 70 Personen sind am Institut beschäftigt, das es inzwischen seit 30 Jahren gibt.</p>
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		<item>
		<title>SES, ESA, Europäische Kommission: Quantenkryptografie-System für europäische Cybersicherheit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ses-esa-europaeische-kommission-quantenkryptografie-system-fuer-europaeische-cybersicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 08:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein von SES geleitetes Konsortium wird Technologien für die sichere Übertragung kryptografischer Schlüssel im Orbit entwerfen, entwickeln und validieren sowie den Satelliten EAGLE-1 betreiben, um die Länder Europas sicher zu vernetzen. Eine Pressemitteilung von SES. Quelle: SES (22. September 2022) via Business Wire (23. September 2022). September 22, 2022 04:40 AM Eastern Daylight Time &#8211; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein von SES geleitetes Konsortium wird Technologien für die sichere Übertragung kryptografischer Schlüssel im Orbit entwerfen, entwickeln und validieren sowie den Satelliten EAGLE-1 betreiben, um die Länder Europas sicher zu vernetzen. Eine Pressemitteilung von SES.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: SES (22. September 2022) via Business Wire (23. September 2022).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Eagle1visualESA15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="EAGLE-1-Infografik. (Grafik: SES/ESA)" data-rl_caption="" title="EAGLE-1-Infografik. (Grafik: SES/ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Eagle1visualESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption>EAGLE-1-Infografik. (Grafik: SES/ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">September 22, 2022 04:40 AM Eastern Daylight Time &#8211; Luxemburg &#8211;(BUSINESS WIRE)&#8211; Ein Konsortium von 20 europäischen Unternehmen unter der Leitung von SES wird mit Unterstützung der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der Europäischen Kommission das Satellitensystem EAGLE-1 für die sichere Quantenschlüsselverteilung (QKD – Quantum Key Distribution) entwerfen, entwickeln, starten und betreiben und die Demonstration und In-Orbit-Validierung des künftigen paneuropäischen Cybersicherheitssystems durchführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bahnbrechende Partnerschaft zwischen der ESA und dem von SES geleiteten Konsortium, welches von der Europäischen Kommission unterstützt wird, bringt Europa an die Spitze der Innovation in der Raumfahrt und der satellitengestützten QKD. Gemeinsam mit seinen europäischen Partnern wird SES mit der Entwicklung und dem Betrieb eines speziellen Satelliten in der niedrigen Erdumlaufbahn (LEO) sowie der Einrichtung eines hochmodernen QKD-Betriebszentrums in Luxemburg das erste eigenständige europäische End-to-End-System für weltraumgestützte QKD aufbauen. Das Projekt wird von der ESA im Rahmen des ARTES-Forschungsprogramms mit Beiträgen Deutschlands, Luxemburgs, Österreichs, Italiens, der Niederlande, der Schweiz, Belgiens und der Tschechischen Republik sowie von der Europäischen Kommission über das Programm Horizon Europe kofinanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem EAGLE-1-System stoßen die ESA und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die Demonstration und In-Orbit-Validierung von QKD-Technologien zwischen der niedrigen Erdumlaufbahn und der Erde an. Das Projekt EAGLE-1 wird wertvolle und nützliche Daten für die Entwicklung der nächsten Generation von Quantenkommunikationsinfrastrukturen (QCI) bereitstellen und damit beispielsweise zu den Plänen der EU beitragen, souveräne, autonome und grenzüberschreitende sichere Quantenkommunikationsnetze aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Launch des EAGLE-1-Satelliten ist für 2024 geplant und wird dann mit Unterstützung der Europäischen Kommission eine dreijährige Mission in der Umlaufbahn absolvieren. Während dieser Betriebsphase bietet der Satellit Regierungen und Institutionen aus der EU sowie sicherheitsrelevanten Operationen einen ersten Zugang zu der QKD-Technologie über große Entfernungen und ebnet damit den Weg zum Aufbau einer europäischen Konstellation für die ultrasichere Datenübertragung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das System für den Austausch hochsicherer kryptografischer Schlüssel von EAGLE-1 umzusetzen, wird das Konsortium die QKD-Nutzlast, die optische Bodenstation, skalierbare Netze für die Quantennutzung sowie das System zur Verwaltung der Schlüssel als Schnittstelle für die nationalen QCIs entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher erklärte: „Die europäische Innovation in der Raumfahrt hat sowohl vom technologischen als auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus stark an Dynamik gewonnen. Sie ermöglicht uns, in wichtigen Zukunftsbereichen wie sichere Kommunikation, Netzwerke der nächsten Generation und Cybersicherheit tragfähige Weltraumprojekte zu entwickeln und durchzuführen. Unter der Leitung der ESA, teilweise finanziert von der Europäischen Kommission und umgesetzt von SES, gibt EAGLE-1 heute schon einen Vorgeschmack darauf, wie Europas sichere und skalierbare Quantenkommunikationsinfrastruktur von morgen aussehen wird.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elodie Viau, Direktorin für Telekommunikation und Integrierte Anwendungen (TIA) bei der ESA, sagte: „In der heutigen, immer stärker vernetzten Welt ist es absolut entscheidend, die Vertraulichkeit von Informationen zu gewährleisten. Ein robustes System zur Verschlüsselung sowie Technologien zu ihrer sicheren Verteilung sind dafür unerlässlich. Wir sind stolz darauf, diese Partnerschaft zwischen der ESA und einem von SES geführten Konsortium zu schmieden, um EAGLE-1 als hochsicheres und autonomes System zur Quantenschlüsselverteilung zu entwickeln. Die ESA ermöglicht es der europäischen Raumfahrtindustrie, ihre Kräfte in groß angelegten Programmen zu bündeln und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die europäische Sicherheit und Souveränität in einer zukünftigen Welt des Quantencomputing ist entscheidend für den Erfolg Europas und der EU Mitgliedstaaten“, sagte Steve Collar, CEO von SES. „Wir sind stolz darauf, in Zusammenarbeit mit der ESA, der Europäischen Kommission und der Regierung Luxemburgs unser Knowhow in Systemen in verschiedenen Umlaufbahnen sowie unsere innovativen Plattformen und Lösungen in den Dienst der Quantenkommunikation und des EAGLE-1-Systems zu stellen. Dieser Satellit wird der Grundstein für die Entwicklung der zukünftigen, sicheren und eigenständigen Netzwerke Europas sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die ESA</strong><br>Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist das Tor Europas zum Weltraum. Sie ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und weltweit zugutekommen. Mehr über die ESA erfahren Sie unter <a href="https://www.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.esa.int</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Direktion für Telekommunikation und Integrierte Anwendungen (TIA) unterstützt die Innovation zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie auf dem Weltmarkt für Raumfahrt. Dazu gehört eine große Bandbreite von Tätigkeiten, von weltraumgestützten Technologien, Systemen und Produkten für die Entwicklung der Telekommunikation bis hin zur Anwendung weltraumgestützter Dienste auf der Erde. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://connectivity.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://connectivity.esa.int/</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über SES</strong><br>SES hat die Vision, durch die Verbreitung von Fernsehinhalten in höchster Qualität und die Bereitstellung nahtloser Konnektivität beeindruckende Erlebnisse rund um den Erdball zu ermöglichen. Als führender globaler Anbieter von Konnektivitätslösungen für Inhalte betreibt SES eine weltweit einzigartige Satellitenkonstellation in mehreren Umlaufbahnen, welche weltweite Abdeckung mit Leistungsstärke kombiniert – darunter das wirtschaftliche, mit geringer Latenz arbeitende O3b-System in der mittleren Erdumlaufbahn. Mithilfe des umfangreichen und intelligenten cloudfähigen Netzwerks kann SES an jedem Ort zu Lande, zu Wasser und in der Luft hochwertige Konnektivitätslösungen bereitstellen und ist Partner weltweit führender Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunkbetreiber, staatlicher Regierungsbehörden, Konnektivitäts- und Cloud-Dienstleistern, Rundfunkanbietern, Betreibern von Videoplattformen und Inhalteanbietern. Das Videonetzwerk von SES versorgt mehr als 8.000 Kanäle und erreicht mit seiner beispiellosen Reichweite rund 366 Millionen Haushalte. Zudem stellt es Mediendienstleistungen für lineare und nichtlineare Inhalte bereit. Das Unternehmen ist an den Börsen von Paris und Luxemburg notiert (Ticker: SESG). Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.ses.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.ses.com</a>.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3306.msg538087#msg538087" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Quantenkommunikation im Weltraum</a></li></ul>
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		<title>ArianeGroup soll Entwicklung moderner Trägerraketen vorantreiben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/arianegroup-soll-entwicklung-moderner-traegerraketen-vorantreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 06:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Agile]]></category>
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		<category><![CDATA[Themis]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederverwendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ArianeGroup erhält von der Europäischen Kommission den Zuschlag für zwei Projekte, um die Entwicklung von wiederverwendbaren und umweltfreundlichen Trägerraketen in Europa voranzutreiben. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup 4. Juli 2022. Vernon, 4. Juli 2022 &#8211; Im Rahmen einer Ausschreibung der Europäischen Kommission und als Teil des Innovationsförderungsprogramms Horizon Europe hat ArianeGroup den Zuschlag für [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">ArianeGroup erhält von der Europäischen Kommission den Zuschlag für zwei Projekte, um die Entwicklung von wiederverwendbaren und umweltfreundlichen Trägerraketen in Europa voranzutreiben. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ArianeGroup 4. Juli 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vernon, 4. Juli 2022 &#8211; Im Rahmen einer Ausschreibung der Europäischen Kommission und als Teil des Innovationsförderungsprogramms Horizon Europe hat ArianeGroup den Zuschlag für zwei besonders ambitionierte Schlüsselprojekte erhalten, die die Entwicklung von wiederverwendbaren und umweltverträglichen Trägerraketen in Europa beschleunigen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ArianeGroup wird die Leitung der Projekte SALTO und ENLIGHTEN übernehmen und dabei zahlreiche wissenschaftliche und industrielle Partner sowie innovative Start-ups einbeziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Diese Initiative der Europäischen Kommission wird es uns ermöglichen, die Entwicklung der ersten europäischen wiederverwendbaren und umweltfreundlichen Trägerraketen zu beschleunigen, indem wir unser gesammeltes Fachwissen mobilisieren und das Know-how von Industrie, Forschungsinstituten und innovativen Start-ups zusammenführen&#8220;, sagte André-Hubert Roussel, CEO der ArianeGroup. &#8222;Nach der konsequenten Unterstützung der Europäischen Weltraumorganisation ESA bei den Demonstratoren Prometheus und Themis für wiederverwendbare Triebwerke und Stufen ist dieser zusätzliche Schub der Europäischen Kommission bei der Finanzierung ehrgeiziger Projekte ein starkes Signal für Europas souveränen Zugang zum Weltraum.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">SALTO steht für „reuSable strAtegic space Launcher Technologies &amp; Operations“ und wird es innerhalb von zwei Jahren erlauben, die vertikale Landung des Prototyps einer wiederverwendbaren Raketenstufe zu testen. Das Projektbudget beträgt 39 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SALTO bezweckt insbesondere die Validierung des Landevorgangs, der für die Wiederverwendbarkeit einer Trägerrakete von entscheidender Bedeutung ist. Dieser Schritt ist von besonderer Komplexität und erfordert einen breit angelegten Lernprozess und Praxistests, mit denen Europa die Beherrschung dieser Technologie vorantreiben kann. Der zukünftige Launcher ist so konzipiert, dass er diverse, von ArianeGroup und seinen Partnern entwickelte Technologien zum Einsatz bringt und es erlauben wird, noch ehrgeizigere Demonstrationen vorzubereiten und die hohe Schubkraft realer Weltraumstarts abzubilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das SALTO-Projekt enthält ein vollwertiges Flugmodell, das vom Standort Kiruna in Schweden aus eine Reihe von Flügen in niedriger Höhe durchführen wird. Die Vorbereitung dieser Tests erfolgt im Verein mit dem Themis-Programm der ESA für eine wiederverwertbare Stufe, bei dem ArianeGroup die Leitung hat, und in Ergänzung zum Callisto-Projekt, das von den Weltraumagenturen Frankreichs (CNES), Deutschlands (DLR) und von Japan (JAXA) getragen wird. Das Entwicklungsprogramm Agile soll helfen, mit den Flugtests die Technologien zur Marktreife zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen von SALTO koordiniert ArianeGroup ein Konsortium von 26 Partnern aus zwölf Ländern, bestehend aus:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Industrie: MT Aerospace, ArianeGroup GmbH, Safran Data System, Safran Electronics &amp; Defense, Avio S.p.A., Sabca, Thales Alenia Space Belgium S.A., GTD Sistemas de Informacion S.A., GMV Aerospace and Defence S.A., Deimos Engineering and Systems S.L.U., Sener TAFS SAU, Swedish Space Corporation, Amorim Cork Composites A</li><li>Forschungsinstituten: DLR, CNES, ONERA, IRT Jules Verne, INCAS</li><li>innovativen Start-ups: ETAEM, ID-Services, Shark Robotics SARL, G.L. Electronics s.r.o., SIA WIT Berry, Realtime Technologies Ltd, SpaceForest sp. z o.o.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">ENLIGHTEN steht für „European INitiative for Low cost, Innovative &amp; Green High Thrust Engine“. Es setzt das Entwicklungsprogramm Prometheus fort und soll fortschrittliche Technologien für die Produktion und den Betrieb wiederverwendbarer Raketentriebwerke entwickeln und testen. Das Projektbudget beträgt 17,4 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ENLIGHTEN unterstützt die Initiativen im Bereich neuer Antriebssysteme, mit denen die ESA ArianeGroup betraut hat, um eine Familie wiederverwendbarer Hochleistungstriebwerke auf Basis von Biomethan oder grünem Wasserstoff zu bauen. Diese Motoren sollen ab 2030 die Familie zukünftiger europäischer Trägerraketen antreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es vor allem darum, Schlüsseltechnologien für Raketentriebwerke wie etwa zusätzliche Fertigungstechnologien oder künstliche Intelligenz zu entwickeln, die für die Funktionskontrolle (das Monitoring) und die Wartung wiederverwendbarer Triebwerke wichtig sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ENLIGHTEN-Konsortium unter Leitung von ArianeGroup besteht aus 18 Partnern aus acht Ländern (Deutschland, Österreich, Belgien, Estland, Frankreich, Niederlande und Portugal) und setzt sich folgendermaßen zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Industrie: ArianeGroup GmbH, Avio S.p.A., APP, ADIRA Metal Forming Solutions</li><li>Forschungsinstitute und Universitäten: DLR, Fraunhofer, IREPA, KU Leuven, Onera, Silicon Austria Labs</li><li>mittelständische Unternehmen und Startups: Aiko, Areelis, AZO, Edgise, Erneo, Laser Cladding Venture, Proekspert.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über ArianeGroup</strong><br>ArianeGroup, Hauptauftragnehmer der europäischen Trägerraketen Ariane 5 und Ariane 6, ist für die gesamte Produktionskette der Träger verantwortlich – vom Entwurf über die vollständige Fertigung bis hin zu Vermarktung und Betrieb über sein Tochterunternehmen Arianespace. ArianeGroup beschäftigt ca. 7000 hochqualifizierte Mitarbeiter in Frankreich und Deutschland und ist ein zu gleichen Teilen von Airbus und Safran gehaltenes Joint Venture. Das Unternehmen ist zudem Hauptauftragnehmer für die ballistischen Trägerraketen der französischen Marine. ArianeGroup und die Tochterunternehmen sind weltweit anerkannte Spezialisten für Raumfahrtausrüstungen und -antriebe, Services und Weltraumüberwachung. Ihr Know-how findet auch in anderen Industriezweigen und in der kritischen Infrastruktur Anwendung. Der Konzernumsatz betrug im Jahr 2021 rund 3,1 Milliarden Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12696.msg534369#msg534369" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ArianeGroup</a></li></ul>
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