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	<title>HyImpulse &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>HyImpulse &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Kleinsatelliten – Gewinner von drei DLR-Wettbewerben gekürt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kleinsatelliten-gewinner-von-drei-dlr-wettbewerben-gekuert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 17:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzlasten für die nächsten Mikrolauncher-Flüge stehen fest. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 23. November 2023. 23. November 2023 &#8211; Kleinsatelliten, also Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm, gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Nutzlasten für die nächsten Mikrolauncher-Flüge stehen fest. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 23. November 2023.</p>



<p>23. November 2023 &#8211; Kleinsatelliten, also Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm, gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerKleinsatellitenWettbewerbeDLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Alle Gewinner der Kleinsatelliten-Wettbewerbe auf einen Blick Kleinsatelliten gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Am 23. November 2023 hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR im Rahmen der zweiten nationalen Kleinsatellitenkonferenz in Berlin die Gewinnerinnen und Gewinner der drei zum Thema passenden Wettbewerben gekürt: dem Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerb, dem Kleinsatelliten-Wettbewerb und dem Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerb. Die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann MdB (Mitte), überreichte die Urkunden. Aufgenommen wurde dieses Foto mit dem sogenannten „SpaceMast“- Kameramast. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Alle Gewinner der Kleinsatelliten-Wettbewerbe auf einen Blick Kleinsatelliten gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Am 23. November 2023 hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR im Rahmen der zweiten nationalen Kleinsatellitenkonferenz in Berlin die Gewinnerinnen und Gewinner der drei zum Thema passenden Wettbewerben gekürt: dem Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerb, dem Kleinsatelliten-Wettbewerb und dem Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerb. Die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann MdB (Mitte), überreichte die Urkunden. Aufgenommen wurde dieses Foto mit dem sogenannten „SpaceMast“- Kameramast. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerKleinsatellitenWettbewerbeDLR60.jpg" alt="Alle Gewinner der Kleinsatelliten-Wettbewerbe auf einen Blick Kleinsatelliten gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Am 23. November 2023 hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR im Rahmen der zweiten nationalen Kleinsatellitenkonferenz in Berlin die Gewinnerinnen und Gewinner der drei zum Thema passenden Wettbewerben gekürt: dem Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerb, dem Kleinsatelliten-Wettbewerb und dem Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerb. Die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann MdB (Mitte), überreichte die Urkunden. Aufgenommen wurde dieses Foto mit dem sogenannten „SpaceMast“- Kameramast. (Bild: DLR)" class="wp-image-133814" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerKleinsatellitenWettbewerbeDLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerKleinsatellitenWettbewerbeDLR60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Alle Gewinner der Kleinsatelliten-Wettbewerbe auf einen Blick. Kleinsatelliten gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Am 23. November 2023 hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR im Rahmen der zweiten nationalen Kleinsatellitenkonferenz in Berlin die Gewinnerinnen und Gewinner der drei zum Thema passenden Wettbewerben gekürt: dem Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerb, dem Kleinsatelliten-Wettbewerb und dem Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerb. Die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann MdB (Mitte), überreichte die Urkunden. Aufgenommen wurde dieses Foto mit dem sogenannten „SpaceMast“- Kameramast. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p>Am 23. November 2023 hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR im Rahmen der zweiten nationalen Kleinsatellitenkonferenz in Berlin die Gewinnerinnen und Gewinner der drei zum Thema passenden Wettbewerben gekürt: dem Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerb, dem Kleinsatelliten-Wettbewerb und dem Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerb. Die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann MdB, überreichte die Urkunden. Sie betont: „Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser Initiative den Aufbau von Transportkapazitäten in den Weltraum, der Entwicklung kleiner Satelliten für wissenschaftliche Missionen und die Erprobung neuer Technologien unterstützen können. Der Wettbewerb kommt insbesondere Start-Ups und KMU zu Gute und setzt damit auch den wichtigen Schwerpunkt New Space der Raumfahrtstrategie in die Tat um.&#8220; Auch die enge Zusammenarbeit von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit der Wirtschaft sei ganz im Sinne der kürzlich aktualisierten Raumfahrtstrategie der Bundesregierung. „Wir sehen diese Wettbewerbe als Katalysator und Wegbereiter für die Kommerzialisierung von Raumfahrtaktivitäten in Deutschland und Europa“, ergänzt Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR.</p>



<p><strong>Nutzlasten für den zweiten Mikrolauncher-Start stehen fest</strong><br>Rückblick: Am 20. Juni 2022 startete die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR die zweite Wettbewerbsrunde des sogenannten Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerbs für einen kostenlosen Mitflug von Kleinsatelliten auf in Deutschland entwickelten und gebauten Kleinträgern. „Diesmal ging es um geeignete Klein- und Kleinstsatelliten für den zweiten Start des Mikrolaunchers RFA One der Rocket Factory Augsburg. Die Bewerbungsfrist endete am 30. April 2023, die Auswahl der Gewinner erfolgte bis zum 30. Juni 2023. Institutionen aus Deutschland, Bulgarien, Spanien und Polen konnten sich dabei mit insgesamt acht Kleinsatelliten durchsetzen“, schildert DLR-Projektleiter Andres Lüdeke. Der Nutzlast-Wettbewerb ist eingebettet in den Mikrolauncher-Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Die deutschen Start-Ups Isar Aerospace Technologies GmbH (Trägerrakete Spectrum), Rocket Factory Augsburg AG (RFA One) sowie die HyImpulse Technologies GmbH (SL1) konnten sich in verschiedenen Phasen des Mikrolauncher-Wettbewerbs durchsetzen. Die beiden Raketen Spectrum und RFA One wurden für die Durchführung der insgesamt vier Missionen ausgewählt. Sie sind mit nur 28 beziehungsweise 30 Metern Länge und zwei Metern Durchmesser auf den Transport von Nutzlasten bis zu 1,3 Tonnen Gewicht ausgelegt und eignen sich damit ideal für den Start von Kleinsatelliten.</p>



<p><strong>Die Gewinner der zweiten Mitfluggelegenheit auf dem RFA One-Träger auf einen Blick:</strong><br>DLR-Institut für Materialphysik im Weltraum: Das Team möchte die „Selbstorganisation“ von Strukturen untersuchen, die von aktiven, selbstangetriebenen Mikro-Organismen, sogenannten Mikroschwimmern, gebildet werden, sowie die Langzeitstabilität dieser Aggregate unter Mikrogravitationsbedingungen.</p>



<p>DLR-Institut für Systemleichtbau: Das Hauptziel der Mission ist die Demonstration des erfolgreichen Aus- und Einfahrens des sogenannten „SpaceMast“- Kameramastes und damit der Basistechnologie des „SpaceMast“-Systems im Orbit. Dies soll von einer externen Kamera aufgenommen werden. Weiterhin soll die Kamerafunktionalität, ähnlich einem &#8222;Selfie-Stick&#8220; im Weltraum, demonstriert werden.</p>



<p>Hochschule Bremen: Das primäre Missionsziel ist die Messung mechanischer Störungen in der Umlaufbahn mit dem entwickelten Messsystem und die Unterdrückung ihrer Auswirkungen auf die Satellitenbilder.</p>



<p>Technische Universität München – WARR e.V.: Die Aufgabe von MOVE-BEYOND besteht darin, das Allzweck-Bussystem MOVE-BEYOND zu testen. Das Bussystem basiert auf einem neuen skalierbaren und flexiblen Ansatz, um Nutzlasten unterschiedlicher Art aufnehmen zu können.</p>



<p>Vyoma GmbH: Die Überwachung und Verfolgung von Weltraummüll und Objekten mit Abmessungen größer als zehn Zentimeter. Weiterhin soll ein eigener, hochpräziser Katalog von Weltraummüll und -objekten für den niedrigen Erdorbit aufgebaut und bestehende Kataloge in allen Orbitregionen verbessert werden.</p>



<p>Warsaw University of Technology (Polen): Technologiedemonstration eines kundenspezifischen Butan-Warmgas-Antriebs und der Lageregelungsalgorithmen.</p>



<p>Endurosat (Bulgarien): Eine Technologieerprobungsmission (16U-Plattform) mit hochmoderner neuer Avionik, neuem Stromversorgungssystem und Nutzlastcomputer für die Verarbeitung an Bord sowie neuartigen Kommunikationssystemen an Bord der Plattform.</p>



<p>Universitat Politècnica de Catalunya (Spanien): 3Cat-8 ist eine wissenschaftliche Mission zur Überwachung und Charakterisierung ionosphärischer Szintillation, also der Aussendung von Licht aus einem (durch Strahlungsenergie) angeregten Körper, sowie zur Überwachung von Radiofrequenz-Emissionen im sogenannten L- und K-Band.</p>



<p><strong>Kleinsatelliten-Wettbewerb</strong><br>Im Juli 2023 startete die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR dann den Kleinsatelliten-Wettbewerb und den Kleinsatelliten-Nutzlastwettbewerb. Der Kleinsatelliten-Wettbewerb zielt darauf ab, dass Organisationen, seien es Unternehmen, Bildungs- oder Forschungsinstitute, mit einen Kleinsatelliten inklusive einer Nutzlast eine kostenfreie Startmöglichkeit auf einem Mikrolauncher für das Jahr 2025 erhalten.</p>



<p><strong>Folgende fünf deutsche Unternehmen gehören zu den Gewinnern dieses Wettbewerbs:</strong><br>OroraTech GmbH: Das Unternehmen stellt acht Kleinstsatelliten in Formation zur Beobachtung von Waldbränden mithilfe von Infrarot-Kamera im Ein-Stunden-Takt.</p>



<p>TALOS GmbH: Das Startup-Unternehmen stellt fünf Kleinstsatelliten zur Verfolgung von Wild- und Nutztieren im Rahmen des ICARUS-Projekts her.</p>



<p>Planetary Transportation Systems GmbH: Das Startup-Unternehmen stellt drei Kleinstsatelliten zur Klassifizierung und Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten im All mithilfe von Quantentechnologie her.</p>



<p>Rapid Cubes GmbH: Das Unternehmen nutzt vier Kleinstsatelliten zur Erprobung bi-direktionaler Datenkommunikation für Internet-of-Things-Anwendungen im Arten- und Naturschutz.</p>



<p>Vyoma GmbH: Das Startup-Unternehmen startet einen Kleinsatelliten zur optischen Überwachung von Weltraummüll in der Größe einiger Zentimeter.</p>



<p><strong>Kleinsatelliten-Nutzlast-Wettbewerb mit extra Plattformen</strong><br>Zusätzlich zu einer Startmöglichkeit auf einem Mikrolauncher in 2025 haben die Gewinner des Kleinsatelliten-Nutzlastwettbewerbs die Möglichkeit, eine kommerziell verfügbare Kleinsatellitenplattform für ihre Nutzlast zu erhalten.</p>



<p><strong>Folgende sieben Unternehmen gehören zu den Gewinnern dieses Wettbewerbs:</strong><br>Marble Imaging GmbH: Durch eine Multispektral-Kamera sollen Erdbeobachtungsdaten mit einer hohen Auflösung generiert werden.</p>



<p>Berlin Space Consortium GmbH: Die Qualifikation eines elektrischen Antriebssystems für Kleinsatelliten für Bahnmanöver sowie zur Weltraumschrottvorbeugung.</p>



<p>High Performance Space Structure Systems GmbH: Das Unternehmen demonstriert eine Entwicklungserprobung in Form eines Bremssegels, um nach Missionsende einen Kleinsatelliten wiedereintreten zu lassen und Weltraumschrott vorzubeugen.</p>



<p>InSpacePropulsion Technologies GmbH: Die Qualifikation von zwei chemischen Antriebssystemen mit grünem Treibstoff für Kleinsatelliten für Rendezvous-Manöver sowie zum Ausweichen von Weltraumschrott.</p>



<p>Airbus Defence and Space GmbH: Das Unternehmen erprobt ein elektrisches Antriebssystem für Kleinsatelliten, das alternative Kraftstoffe verwendet – in diesem Falle Iod.</p>



<p>Quantum Galactics GmbH: Das Startup-Unternehmen führt eine Entwicklungserprobung eines Cybersicherheit-Testsystems durch, um den Ausfall eines Satelliten durch Hacker-Angriffe zu verhindern.</p>



<p>Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (iABG): Das Unternehmen entwickelt eine KI-Nutzlast, die die Ausfallsicherheit von KI-Modellen direkt am Sensor beziehungsweise am Satelliten gewährleistet.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg556372#msg556372" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HyImpulse: Was der SL1 Start für Deutschland bedeutet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hyimpulse-was-der-sl1-start-fuer-deutschland-bedeutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 09:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridantrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Shetland Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[SL1]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederverwendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Testrakete Micro Launcher SR 75 mit Paraffin Hybridantrieb startet im Dezember 2023 von den Shetlandinseln. Der Launcher SL1 mit 500 kg Nutzlast wird bis 2025/26 für den Regelbetrieb verfügbar. Eine Pressemitteilung der HyImpulse Technologies GmbH. Quelle: HyImpulse Technologies GmbH 27. Juli 2023. 27. Juli 2023 &#8211; Der Countdown läuft. HyImpulse steht kurz vor dem großen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Testrakete Micro Launcher SR 75 mit Paraffin Hybridantrieb startet im Dezember 2023 von den Shetlandinseln. Der Launcher SL1 mit 500 kg Nutzlast wird bis 2025/26 für den Regelbetrieb verfügbar. Eine Pressemitteilung der HyImpulse Technologies GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: HyImpulse Technologies GmbH 27. Juli 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SL1padarthyimpulse.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Launcher SL1 auf der Startanlage - künstlerische Darstellung. (Grafik: HyImpulse)" data-rl_caption="" title="Launcher SL1 auf der Startanlage - künstlerische Darstellung. (Grafik: HyImpulse)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SL1padarthyimpulse26.jpg" alt="Launcher SL1 auf der Startanlage - künstlerische Darstellung. (Grafik: HyImpulse)" class="wp-image-129378"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Launcher SL1 auf der Startanlage &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: HyImpulse)</figcaption></figure>



<p>27. Juli 2023 &#8211; Der Countdown läuft. HyImpulse steht kurz vor dem großen Start seiner bahnbrechenden Neuentwicklung: Eine nachhaltige Rakete mit neuem Antrieb, die Satelliten in die Erdumlaufbahn schicken wird. Wirtschaftsminister Dr. Robert Habeck hat sich heute vor Ort ein Bild gemacht, vom Stand der Entwicklung und Umsetzung in dem hoffnungsgeladenen Raketen StartUp. Die innovative Mann- und Frauschaft aus Neuenstadt in Süddeutschland steht damit kurz vor dem Durchbruch einer neuen Technologie. Es geht um den sogenannten SL1 Launcher, eine unbemannte Trägerrakete, die künftig für die Logistik zwischen der Erde und ihren Umlaufbahnen im Weltraum eingesetzt werden soll.</p>



<p>Aktuell hat Deutschland keinen eigenen Zugang ins Weltall. Ariane 5 fliegt nicht mehr, der Start von Ariane 6 ist ungewiss. Die ersten 18 Starts der Ariane 6 sind an die USA verkauft worden. Bleibt noch SpaceX von Elon Musk. Somit bekommen wir ohne andere Hilfe keine Satelliten ins oder aus dem All. Die neue SL1 hat durch ihren radikal neuen Aufbau das Potenzial für einen Schnellstart – nicht nur Richtung Orbit sondern auch in den multimilliardenschweren Weltmarkt.</p>



<p><strong>Tausende Satelliten brauchen dringend den direkten Zugang ins All.</strong></p>



<p>Deutsche Klimaschutz-, Resilienz-, Kommunikations- und Defense Projekte sind aktuell 100 % abhängig vom US-amerikanischen Zugang zum All, konkret von Elon Musk. Es geht um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Emissions Monitoring</li>



<li>Waldbrand Monitoring</li>



<li>Erdbeben Monitoring</li>



<li>Wetter Monitoring und &#8211; Prognose</li>



<li>Navigation</li>



<li>Autonome Mobilität</li>



<li>Völkerwanderung Monitoring</li>



<li>Space Debris Removal (Entfernung von Weltraummüll)</li>



<li>Landwirtschaft Monitoring</li>



<li>Sichere Telekommunikation (Quantum Key Distribution)</li>



<li>5G / 6G via Space</li>



<li>IoT / Sensorik (Emissionsmessung, Energiemessung, Recycling)</li>



<li>Erdbeobachtung</li>
</ul>



<p><strong>HyImpulse ist der Weltraum-Logistiker</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zuverlässig</li>



<li>schnell</li>



<li>günstig</li>



<li>flexibel</li>



<li>nachhaltig</li>
</ul>



<p><strong>Unsere Antriebsrevolution: Hybridantrieb aus Paraffin und Flüssig-Sauerstoff</strong><br>Das ist der erste radikal neue Raketenantrieb seit vielen Jahrzehnten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Höchste Performance durch hohe Energiedichte</li>



<li>Einfach in der Herstellung und Lagerung</li>



<li>Sicher, leicht transportabel</li>



<li>Günstig und massenproduktionstauglich</li>



<li>Drosselbarer Schub für militärische Anwendungen</li>



<li>Skalierbar für fast alle Raketengrößen</li>
</ul>



<p><strong>Wir werden schnell sein: Erster Start im Dezember 2023</strong><br>Die Testrakete Micro Launcher SR 75 mit Paraffin Hybridantrieb startet im Dezember 2023 von den Shetlandinseln.<br>Der Launcher SL1 mit 500 kg Nutzlast wird bis 2025/26 für den Regelbetrieb verfügbar sein. Der Startplatz kann flexibel gewählt werden: Shetland, Schweden, Nordsee, Kourou, Neuseeland u.a..</p>



<p><strong>Multidimensionale Nachhaltigkeit von HyImpulse</strong><br>Die Raketen von HyImpulse zeichnen sich aus durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>25 t CO<sub>2</sub> pro Start. Das entspricht einem Linienflug Frankfurt &#8211; Athen</li>



<li>der Treibstoff Paraffin ist sicher für Mensch und Natur</li>



<li>den schnellsten und kostengünstigen Transport von klimarelevanter Sensorik</li>



<li>das Ermöglichen zeitkritischer Missionen für Umwelt, Politik und Sicherheit</li>



<li>Nachhaltigkeit: die ersten zwei Raketenstufen der SL1 sind wiederverwendbar</li>
</ul>



<p><strong>Das Versprechen von HyImpulse:</strong><br>Mit entsprechender Unterstützung werden wir Deutschland und Europa einen unabhängigen und optimalen Zugang Richtung Weltall bieten.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18048.msg551930#msg551930" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">HyImpulse</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/hyimpulse-was-der-sl1-start-fuer-deutschland-bedeutet/" data-wpel-link="internal">HyImpulse: Was der SL1 Start für Deutschland bedeutet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Habeck zu Gast bei drei deutschen Mikrolauncherfirmen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/habeck-zu-gast-bei-drei-deutschen-mikrolauncherfirmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 17:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=129342</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Hightech-Startups aus Deutschland geben wichtige Impulse für die Raumfahrt in Europa.“ Eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) 27. Juli 2023. 27. Juli 2023 &#8211; Heute und morgen besucht Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck drei aufstrebende deutsche Raumfahrtfirmen in Süddeutschland: die HyImpulse Technologies GmbH, die Rocket [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">„Hightech-Startups aus Deutschland geben wichtige Impulse für die Raumfahrt in Europa.“ Eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) 27. Juli 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/download-pressefoto-habeck-querformat-2-2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Dr. Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. (Bild: BMWK / Dominik Butzmann)" data-rl_caption="" title="Dr. Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. (Bild: BMWK / Dominik Butzmann)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/download-pressefoto-habeck-querformat-2-26.jpg" alt="Dr. Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. (Bild: BMWK / Dominik Butzmann)" class="wp-image-129341"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Dr. Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. (Bild: BMWK / Dominik Butzmann)</figcaption></figure>



<p>27. Juli 2023 &#8211; Heute und morgen besucht Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck drei aufstrebende deutsche Raumfahrtfirmen in Süddeutschland: die HyImpulse Technologies GmbH, die Rocket Factory Augsburg AG und die Isar Aerospace Technologies GmbH. Alle drei Firmen entwickeln neue Trägerraketen, mit denen in Zukunft Satelliten in den Weltraum gebracht werden sollen. Anna Christmann, die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, begleitet Minister Habeck auf der Mikrolauncher-Tour.</p>



<p>„Noch vor wenigen Jahren hätte niemand geglaubt, dass man in Deutschland eine Raketenfirma gründen kann – heute haben wir drei davon. Hightech-Start-ups aus Deutschland geben wichtige Impulse für die Raumfahrt in Europa!“ sagte Wirtschaftsminister Habeck im Vorfeld der Reise. „Deutschland und Europa brauchen einen eigenen Zugang zum All – auch dies ist eine Frage der Wirtschaftssicherheit. Derzeit hat Europa keine eigenen Startmöglichkeiten für Satelliten. Das zeigt, dass sich im europäischen Trägerbereich etwas ändern muss. Wir brauchen mehr Wettbewerb und privatwirtschaftliches Engagement. Private Anbieter treiben die Innovation, steigern unsere Resilienz und sorgen dafür, dass staatliche Akteure zukünftig als Ankerkunden Startdienstleistungen einkaufen können – und zwar günstiger, als wenn sie weiter alles selber machen.“</p>



<p>Alle drei besuchten Unternehmen fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Rahmen seines Mikrolauncher-Wettbewerbs mit insgesamt rund 25 Millionen Euro. Mikrolauncher sind kleine moderne Raketen, die zunächst Nutzlasten in der Größenordnung von 150 bis ca. 1000 Kilogramm ins Weltall bringen sollen. Das Ziel der Förderung ist es, die Kommerzialisierung des Sektors voranzutreiben, also private Anbieter von Startdienstleistungen bei der Entwicklung ihrer Träger und beim Aufbau ihrer Firmen zu unterstützen.</p>



<p>Erste Station der Reise ist heute das baden-württembergische Neunstadt am Kocher, wo die HyImpulse Technologies GmbH ihren Sitz hat. Hier, in der Nähe des größten deutschen Raketentestgeländes im benachbarten Lampoldshausen, arbeitet ein Team von 55 Mitarbeitenden aktuell an der Höhenforschungsrakete „SR75“. Auf sie soll die Orbitalrakete „SL1“ folgen, welche Nutzlasten von bis zu 400 Kilogramm in den Weltraum bringen soll. Einen besonders innovativen Ansatz verfolgt HyImpluse beim Haupttriebwerk seiner Rakete: Ein fester Treibstoff, nämlich Paraffin (Wachs), wird mit flüssigem Sauerstoff kombiniert.</p>



<p>Im Anschluss geht es weiter zur Rocket Factory Augsburg AG im bayrischen Schwaben, einer Ausgründung des deutschen Raumfahrtkonzerns OHB und dessen Tochter MT Aerospace. 220 Mitarbeitende arbeiten an Standorten in Augsburg, Portugal und Schweden an der Trägerrakete „RFA One“. Mit ihr sollen bis zu 1,3 Tonnen Nutzlast in den Weltraum starten können. Auch hier kommt eine besondere Triebwerkstechnologie zum Einsatz: Eine in Europa einmalige, sogenannte „staged combustion engine“, welche als besonders treibstoffeffizient gilt.</p>



<p>Zum Abschluss der Reise besucht Minister Habeck am Freitag die Isar Aerospace Technologies GmbH südlich von München in Ottobrunn. 300 Mitarbeitende arbeiten hier an der „Spectrum“-Rakete. Diese soll Satelliten bis zu einem Gewicht von einer Tonne starten können. Isar Aerospace konnte bisher circa 330 Millionen Euro an privater Finanzierung einwerben. Das Unternehmen ist damit das am besten finanzierte neue Raumfahrtunternehmen in Europa.</p>



<p>Anna Christmann: „Im neuen Zeitalter der Raumfahrt ist es entscheidend, dass der Staat als Ankerkunde für neue Technologien auftritt und so privates Kapital anzieht. Das ist bei den drei Mikrolauncherfirmen hervorragend gelungen und wird auch ein Schwerpunkt unserer neuen Raumfahrtstrategie sein. Wir sind sehr gespannt darauf, den ersten deutschen Mikrolauncher von einem europäischen Startplatz aus ins All fliegen zu sehen. Grundlegend für den bisherigen Erfolg der Start-ups ist auch die Nachwuchsförderung durch die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die deutschen Hochschulen, aus deren Studierendengruppen die Unternehmen maßgeblich hervorgegangen sind.“</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5714.msg551857#msg551857" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Politik in Deutschland</a></li>
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		<title>HyImpulse stellt Höhenforschungsrakete SR75 vor</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hyimpulse-stellt-hoehenforschungsrakete-sr75-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 18:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenforschungsrakete]]></category>
		<category><![CDATA[HyImpulse]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrolauncher]]></category>
		<category><![CDATA[Neuenstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[SR75]]></category>
		<category><![CDATA[StartUp]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerrakete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. März 2022 präsentierte HyImpulse an seinem Hauptsitz in Neuenstadt am Kocher, Deutschland, die suborbitale Höhenforschungsrakete SR75. Nach einer Pressemitteilung von HyImpulse. Quelle: HyImpulse. Übersetzung Redaktion Raumfahrer.net. 3. März 2022 &#8211; Wir hatten die Gelegenheit, diesen wichtigen Meilenstein mit besonderen Gästen von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zu feiern. Wir waren sehr erfreut und geehrt, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 2. März 2022 präsentierte HyImpulse an seinem Hauptsitz in Neuenstadt am Kocher, Deutschland, die suborbitale Höhenforschungsrakete SR75. Nach einer Pressemitteilung von HyImpulse.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: HyImpulse. Übersetzung Redaktion Raumfahrer.net.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hyimp03032022a2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hyimp03032022a26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Josef Aschbacher, ESA-Generaldirektor (4. v. re.) und HyImpulse Management-Team. (Bild: HyImpulse)</figcaption></figure></div>



<p>3. März 2022 &#8211; Wir hatten die Gelegenheit, diesen wichtigen Meilenstein mit besonderen Gästen von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zu feiern. Wir waren sehr erfreut und geehrt, dass Josef Aschbacher, ESA-Generaldirektor, Daniel Neuenschwander, ESA-Direktor für Raumtransport, und Thilo Kranz, Leiter des Koordinationsbüros für Raumtransporttechnologie zu Gast waren. Die hochrangige Delegation der ESA zeigte sich beeindruckt und würdigte die Anstrengungen und Leistungen von HyImpulse. Einer weiteren Unterstützung von NewSpace-Startups im Bereich Trägerraketen sehen wir mit Freude entgegen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hyimp03032022b2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/hyimp03032022b26.jpg" alt=""/></a><figcaption>HyImpulse SR75 &#8211; erste Flughardware. (Bild: HyImpulse)</figcaption></figure></div>



<p>Mit der Höhenforschungsrakete SR75 können Kunden Experimente in der Mikrogravitation oder Atmosphärenforschung durchführen. Zugleich dient die Rakete auch als Technologiedemonstrator. Sie ist ein wichtiger fliegender Prüfstand für die Qualifikation mehrerer wichtiger Technologien für unsere orbitale Trägerrakete SL1. Diese Technologien umfassen u.a. das neuartige Hybridantriebssystem und den firmeneigenen LOX-kompatiblen leichten CFK-Tank in CFRP-Technik ohne Innenauskleidung.</p>



<p>Der erste suborbitale Demonstrationsflug wird im dritten Quartal 2022 stattfinden. Ein möglicher Startplatz ist der Saxa Vord Raumflughafen in Großbritannien. Nachfolgende Flüge werden die Möglichkeit bieten, bis zu 350 kg Nutzlast in eine Höhe von 200 km zu bringen, und bis zu 300 Sekunden Schwerelosigkeit zu realisieren. Im Rahmen des Jungfernflugs der SR75 wird der europäischen Raumfahrtindustrie der Einsatz vieler neuer Technologien auf hohem technologischen Niveau demonstriert werden.</p>



<p>&#8222;Ich bin sehr stolz auf das, was mein Team mit dieser Entwicklung erreicht hat. Alle haben in den letzten Monaten hart gearbeitet, um heute die erste flugbereite Hardware zeigen zu können.&#8220; (Isabella Verri, Projektleiterin der SR75).</p>



<p>&#8222;Die SR75 ist unser erstes Produkt, und es ist bereits auf großes Kundeninteresse gestoßen. Wir freuen uns, die SR75-Flughardware heute der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Es wird sehr spannend für uns sein, später in diesem Jahr den ersten Start einer Rakete eines europäischen Trägerraketen-Startups abzuwickeln.&#8220; (Mario Kobald, Geschäftsführer von HyImpuls).</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18048.msg528996#msg528996" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">HyImpulse</a></li></ul>
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		<title>Isar Aerospace gewinnt Mikrolauncher-Wettbewerb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/isar-aerospace-gewinnt-mikrolauncher-wettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[HyImpulse]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrolauncher]]></category>
		<category><![CDATA[RFA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine Träger – großer Markt. Isar Aerospace Technologies GmbH gewinnt den Mikrolauncher-Wettbewerb. Erstflug soll im Zeitraum 2022 bis 2023 stattfinden und kleine, insgesamt bis zu 150 Kilogramm leichte, institutionelle Nutzlasten transportieren. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Viele Satelliten werden immer kleiner und leichter. In der Regel werden sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kleine Träger – großer Markt. Isar Aerospace Technologies GmbH gewinnt den Mikrolauncher-Wettbewerb. Erstflug soll im Zeitraum 2022 bis 2023 stattfinden und kleine, insgesamt bis zu 150 Kilogramm leichte, institutionelle Nutzlasten transportieren. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncherurkundebmwidlrccby30.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Herzlichen Glück­wunsch an Isar Aerospace. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-rl_caption="" title="Herzlichen Glück­wunsch an Isar Aerospace. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncherurkundebmwidlrccby3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Herzlichen Glück­wunsch an Isar Aerospace.<br>(Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p>Viele Satelliten werden immer kleiner und leichter. In der Regel werden sie als &#8222;Handgepäck&#8220; zusammen mit anderen, größeren Satelliten gestartet, deren Betreiber die Rahmenbedingungen festlegen. Um gerade kleine Satelliten als Hauptnutzlast auf ihre Umlaufbahnen zu bringen, hat sich mittlerweile eine eigene Raketenklasse etabliert &#8211; die sogenannten Mikrolauncher. In den USA und in China boomt dieser Kleinträgermarkt.</p>



<p>Damit auch deutsche Start-ups von dieser globalen &#8222;New Space&#8220;-Entwicklung profitieren, hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR am 15. Mai 2020 den Mikrolauncher-Wettbewerb gestartet. Deren erster Sieger wurde nun &#8211; in der Hauptrunde des Wettbewerbs &#8211; von einer Experten-Jury ausgewählt und am 30. April 2021 zum Sieger gekürt: &#8222;Ich gratuliere Isar Aerospace Technologies GmbH im Namen der Bundesregierung zum Gewinn des New-Space-Launcher-Wettbewerbs. Heute beginnt der Aufbruch in eine neue Ära der Raumfahrt Europas! Wir freuen uns darauf, beim Erstflug ihrer Spectrum-Rakete dabei zu sein. Die Newspace-Launcher-Strategie der ESA ist ein klares role model für den Umbau der europäischen Raumfahrt&#8220;, erklärt Thomas Jarzombek MdB, Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Schirmherr und Juryvorsitzender des Mikrolauncher-Wettbewerbs.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncherstartendurchdlrccby30.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Mikrolauncher starten durch. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-rl_caption="" title="Mikrolauncher starten durch. (Bild: DLR (CC-BY 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncherstartendurchdlrccby3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Mikrolauncher starten durch.<br>(Bild: DLR (CC-BY 3.0))</figcaption></figure></div>



<p><strong>Deutsche Raumfahrt-Gründerszene global konkurrenzfähig</strong><br>&#8222;Mit Spectrum hat das junge Unternehmen nicht nur einen vielversprechenden Kleinträger im Programm. Isar Aerospace Technologies GmbH hat uns auch ein überzeugendes Konzept für ein tragfähiges Geschäftsmodell vorgelegt, das sich nach Einschätzung der Jury auf lange Sicht am Mikrolauncher-Markt durchsetzen kann. Damit hat die deutsche Gründerszene gezeigt, dass sie im internationalen Marktsegment der kleinen Träger konkurrenzfähig ist&#8220;, betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Mit dem Mikrolauncher-Wettbewerb werden drei deutsche Start-ups in einer Gesamthöhe von 25 Millionen Euro aus dem deutschen Beitrag im ESA-Launcher-Programm unterstützt, so genannte kleine Trägerraketen zu entwickeln und kommerziell zu betreiben. Die Wettbewerbskriterien umfassen dabei nicht nur die technische Konzeption eines Trägerservices, sondern auch betriebswirtschaftliche und finanzielle Aspekte &#8211; es geht um die Entwicklung und Umsetzung funktionierender Geschäftsmodelle.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncherspectrumisaraerospacegmbh.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Struktur für Spectrum. (Bild: Isar Aerospace Technologies GmbH)" data-rl_caption="" title="Struktur für Spectrum. (Bild: Isar Aerospace Technologies GmbH)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mikrolauncherspectrumisaraerospacegmbh26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Struktur für Spectrum.<br>(Bild: Isar Aerospace Technologies GmbH)</figcaption></figure></div>



<p>Die Teams der HyImpulse Technologies GmbH aus Neuenstadt am Kocher, von Isar Aerospace Technologies aus München und der Rocket Factory Augsburg hatten sich im Juli 2020 für die Hauptrunde qualifiziert. Am 3. November 2020 hatte die ESA die ersten drei Verträge über jeweils 500.000 Euro an die drei KMU aus Deutschland vergeben. Die Förderung durch die ESA erfolgt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die Deutschland auf der vergangenen ESA-Ministerratskonferenz &#8222;Space19+&#8220; im November 2019 in Sevilla gezeichnet hat. HyImpulse, Isar Aerospace und Rocket Factory Augsburg haben sich alle 2018 gegründet. &#8222;In der aktuellen Runde des Mikrolauncher-Wettbewerbs hat sich zwar Isar Aerospace Technologies GmbH durchgesetzt, aber auch HyImpulse Technologies GmbH und Rocket Factory Augsburg AG haben signifikante Fortschritte erzielt. In diesem engen Rennen erhalten beide Firmen mit ihren erfolgversprechenden Konzepten im April 2022 eine zweite Chance, ihrerseits eine Förderung in Höhe von elf Millionen Euro zu erhalten&#8220;, betont DLR-Vorstand Walther Pelzer.</p>



<p><strong>Paradigmenwechsel</strong><br>Die Raumfahrt wandelt sich aktuell sehr: Bis vor etwa zehn Jahren wurden Satelliten vor allem groß und schwer gebaut, damit sie möglichst viele unterschiedliche Nutzlasten tragen konnten. Die Aufträge dafür kamen meist von staatlichen Auftraggebern. Heute starten immer mehr private Raumfahrtfirmen Satelliten. Für sie stehen stärker die aus den Satellitendaten erzeugten Anwendungen und Dienstleistungen im Vordergrund &#8211; und die Kosten. &#8222;Um uns an die Spitze des Wandels in der Raumfahrt zu setzen haben wir heute einen entscheidenden Schritt getan. Dabei gibt es heute tatsächlich drei Gewinner. Denn alle drei Unternehmen haben gezeigt, dass sie ohne den Steuerzahler ins Risiko zu setzen, spannende Raumfahrttechnologie entwickelt haben und mit hoch konkurrenzfähigen Launchern in den Markt gehen werden. Im nächsten Jahr wird es einen weiteren Auftrag im Rahmen unseres Wettbewerbs geben. Es kommt jetzt darauf an, dass wir die Beschaffung von Raketenstarts in Europa &#8211; bei der ESA, der EU und den Mitgliedsstaaten &#8211; offen ausgestalten, so dass diese drei Anbieter fair mit den Etablierten um Aufträge konkurrieren können und sich hier ein echter Markt entwickelt&#8220;, sagt Raumfahrtkoordinator Thomas Jarzombek.</p>



<p><strong>Verwandte Meldung bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/dlr-mikrolauncher-wettbewerb-drei-weiter/" data-wpel-link="internal">DLR-Mikrolauncher-Wettbewerb: Drei weiter</a> (14. Juli 2020)</li></ul>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16309.msg509524#msg509524" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Isar Aerospace</a></li></ul>
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		<title>HyImpulse: Raketenstart im Spätsommer</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/hyimpulse-raketenstart-im-spaetsommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[HyImpulse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=70920</guid>

					<description><![CDATA[<p>HyImpulse Technologies GmbH kündigt ersten Testflug einer Rakete eines deutschen New-Space-Unternehmens bis September 2021 an. 2023 soll die erste zivile Träger-Rakete Satelliten ins Weltall bringen. Ziel: 2030 mehr als 30 Starts deutscher Raketen ins All mit der sichersten und günstigsten Antriebstechnik. Entwicklung und Fertigung in Baden-Württemberg. Eine Pressemitteilung von HyImpulse. Quelle: HyImpulse. Neuenstadt am Kocher, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">HyImpulse Technologies GmbH kündigt ersten Testflug einer Rakete eines deutschen New-Space-Unternehmens bis September 2021 an. 2023 soll die erste zivile Träger-Rakete Satelliten ins Weltall bringen. Ziel: 2030 mehr als 30 Starts deutscher Raketen ins All mit der sichersten und günstigsten Antriebstechnik. Entwicklung und Fertigung in Baden-Württemberg. Eine Pressemitteilung von HyImpulse.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: HyImpulse.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulsePadArt.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Trägerrakete von HyImpulse auf der Startrampe - Illustration. (Bild: HyImpulse)" data-rl_caption="" title="Trägerrakete von HyImpulse auf der Startrampe - Illustration. (Bild: HyImpulse)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulsePadArt260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Trägerrakete von HyImpulse auf der Startrampe &#8211; Illustration.<br>(Bild: HyImpulse)</figcaption></figure></div>



<p>Neuenstadt am Kocher, 2. Februar 2021. Deutschland und Europa sollen in der Raumfahrt am Ende dieses Jahrzehnts eine größere Rolle spielen. Der Bedarf nach Daten aus dem Weltraum steigt in großen Teilen der Wirtschaft – im Zusammenhang mit „Big Data“, dem Internet der Dinge, Erdbeobachtung und digitalen Anwendungen für Unternehmen und Konsumenten. Das baden-württembergische Unternehmen HyImpulse Technologies GmbH will schnell und präzise Kleinsatelliten ins All schießen. Es peilt schon für das Jahr 2025 sechs Weltraumstarts an, mit seiner am Unternehmensstandort Neuenstadt am Kocher (bei Heilbronn) entwickelten und gefertigten Raketentechnik. Ab dem Jahr 2030 sollen es dann schon mehr als 30 Starts im Jahr sein, teilte HyImpulse am 2. Februar 2021 im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz mit.</p>



<p>„Wir schaffen einen Linienflugverkehr im Weltraumtransport“, sagte der CEO Dr. Mario Kobald. Der erste suborbitale Höhen-Testflug einer Hybridrakete soll im September 2021 erfolgen. Triebwerktests sind für den April diesen Jahres terminiert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulseInFlightArt.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Trägerrakete von HyImpulse im Flug - Illustration. (Bild: HyImpulse)" data-rl_caption="" title="Trägerrakete von HyImpulse im Flug - Illustration. (Bild: HyImpulse)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulseInFlightArt260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Trägerrakete von HyImpulse im Flug &#8211; Illustration.<br>(Bild: HyImpulse)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ziel: Erste deutsche Trägerrakete im Orbit</strong><br>Erste Antriebstests von HyImpulse im baden-württembergischen Lampoldshausen waren im vergangenen Herbst erfolgreich verlaufen. Das Start-Up will auch das erste Unternehmen sein, das eine deutsche Kleinträgerrakete in den Orbit bringt. Weltweit entwerfen und erproben dutzende Unternehmen kleine Trägerraketen, sogenannte Micro Launcher. Sie befördern Kleinsatelliten in den erdnahen Orbit in Höhen von 400-600 km. Die meisten sind Erdbeobachtungs- und Kommunikationssatelliten.</p>



<p>Als kommerzielle Kunden werden meist Unternehmen aus der Telekommunikation erwartet, aber auch Agrarunternehmen, digitale Karten-Anbieter, Versicherungen oder Wetterdienste. Flächendeckende, tagesaktuelle Erdbeobachtung, wie sie nur von Kleinsatellitennetzwerken geleistet werden kann, ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen. Messungen von Trockenheit, Temperaturen und Beobachtungen von Wetterphänomenen und Naturkatastrophen liefern den Wissenschaftlern Daten für die Erforschung des Klimawandels und geben vor Ort die notwendigen Informationen, um zielgenau und schnell einzugreifen, z.B. bei der Bewässerung oder beim Rettungseinsatz bei Hochwasser und Stürmen. Der Markt für Erdbeobachtungen wächst enorm und soll laut Morgan Stanley global schon 2025 rund 6,8 Mrd. Dollar betragen (2019: rund 2,5 Mrd. Dollar).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulseStagingArt.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Stufentrennung - Illustration. (Bild: HyImpulse)" data-rl_caption="" title="Stufentrennung - Illustration. (Bild: HyImpulse)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulseStagingArt260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Stufentrennung &#8211; Illustration.<br>(Bild: HyImpulse)</figcaption></figure></div>



<p><strong>„Deutschland hat die Ingenieurskunst“</strong><br>„Die zivile Raumfahrt ist in dem Maß entscheidend für die Zukunft deutscher Unternehmen, in dem die Verfügbarkeit von Daten über Geschäftserfolge entscheidet“, sagte Geschäftsführer Dr. Mario Kobald. „Europäische Unabhängigkeit von Amerika und China scheinen strategisch geboten. Deutschland hat die Ingenieurskunst, die Technologie und alle Möglichkeiten hier weltweit führend zu agieren.“</p>



<p>HyImpulse sieht sich als der führende Anbieter deutscher Microlaunch-Weltraumtechnik. Anders als die meisten globalen Wettbewerber setzt das Unternehmen auf einen sogenannten Hybridraketenantrieb. Der Motor wird mit Flüssigsauerstoff und Paraffin betrieben. „Das ist effizient, ungefährlich, ungiftig und der Brennstoff besteht hauptsächlich aus Kerzenwachs“, sagte Dr. Christian Schmierer, Co-CEO von HyImpulse. „Explodierende Raketen gehören damit der Vergangenheit an.“ Die Abgase beim Raketenstart sind für die Umgebung des Startplatzes ungefährlich.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulseboth2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Dr. Mario Kobald (re.) und Dr. Christian Schmierer (li.) im Technik Museum Speyer (Bild: HyImpulse)" data-rl_caption="" title="Dr. Mario Kobald (re.) und Dr. Christian Schmierer (li.) im Technik Museum Speyer (Bild: HyImpulse)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyImpulseboth26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Dr. Mario Kobald (re.) und Dr. Christian Schmierer (li.) im Technik Museum Speyer<br>(Bild: HyImpulse)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ein Express-Dienst für den Weltraum</strong><br>Das Geschäftsmodell ist disruptiv: Raketenstarts sollen nicht mehr nur für einige wenige besondere Kunden verfügbar sein, sondern für möglichst viele Unternehmen weltweit erreichbar sein, wodurch letztlich auch die Weltraumanwendungen der Satellitenkunden für alle Menschen weltweit erschwinglicher werden. „Wir werden letztlich ein Express-Logistikunternehmen sein, das die nächste Revolution im New-Space-Markt mit tagesaktuellen Weltraumdaten für jedermann ermöglicht“, sagt Dr. Schmierer.</p>



<p>Paraffin ist ein günstiger Reststoff der Erdölindustrie, aber es lässt sich auch „grün“, also CO<sub>2</sub>-neutral, herstellen – auf Basis erneuerbarer Energien aus dem Kohlenstoff der Luft. Ein Pilotprojekt für die CO<sub>2</sub>-neutrale Herstellung ihres Brennstoffs hat HyImpulse bereits begonnen. HyImpulse arbeitet auch daran, dass Teile der Rakete nach dem Abwurf wiederverwertet werden können.</p>



<p><strong>Ziel: 16.000 Euro Kosten je Kilogramm Nutzlast</strong><br>Die Kunden der HyImpulse Technologies GmbH sollen künftig pro Kilogramm Satellitengewicht zahlen. HyImpulse strebt mittelfristig Preise von weniger als 16.000 Euro an. „Langfristig, mit steigender Serienproduktionsrate hingegen können wir auch auf deutlich geringere Preise kommen“, sagte Dr. Christian Schmierer am 2. Februar. Der erste kommerzielle orbitale Start in 2023 soll zu Kosten von 16.000 Euro je Kilogramm Nutzlast gelingen. Die dreistufige Rakete SL1 soll Nutzlasten von bis zu 500 Kilogramm transportieren können.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyTestDLRLampoldshausen.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="Hybrid-Raketenantrieb im Test beim DLR in Lampoldshausen. (Bild: HyImpulse)" data-rl_caption="" title="Hybrid-Raketenantrieb im Test beim DLR in Lampoldshausen. (Bild: HyImpulse)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HyTestDLRLampoldshausen260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Hybrid-Raketenantrieb im Test beim DLR in Lampoldshausen.<br>(Bild: HyImpulse)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Über HyImpulse</strong><br>Die HyImpulse Technologies GmbH aus Neuenstadt am Kocher bei Heilbronn ist eine Ausgründung des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie wurde von der Europäischen Kommission und der Europäischen Raumfahrtagentur ESA gefördert und auch durch Finanzierungen und Partnerschaften der Privatwirtschaft.</p>



<p>Die Gründer Dr. Mario Kobald, Dr. Christian Schmierer, Ulrich Fischer und Konstantin Tomilin verfügen zusammen über mehr als 35 Jahre Forschungs- und Raketenstarterfahrung vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und an der Universität Stuttgart. Sie koordinierten und führten mehr als 500 Triebwerks- und Techniktests durch. Zusammen mit der ehemals von ihnen geleiteten Studentengruppe HyEnD halten sie seit 2016 den Höhenweltrekord für akademische Flüge mit Hybrid-Höhenforschungsraketen.</p>



<p>Im September 2020 testete HyImpulse erfolgreich den flugfähigen Hybrid-Raketenantrieb mit 75 kN Schub. Ein solcher Test gelang ihnen als erster Firma in Europa. Am Standort Heilbronn arbeiten 50 Ingenieure aus 12 Ländern an der Entwicklung der zivilen Trägerrakete. Vorstandsmitglied der HyImpulse Technologies ist auch Prof. Dr. Costas Stavrinidis, der langjährige Leiter der Entwicklungsabteilung der ESA ESTEC. Der Hauptinvestor ist die Schwarz Holding aus Ottobrunn, zu der auch das Luft- und Raumfahrtunternehmen IABG gehört (rund 1000 Mitarbeiter).</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18048.msg501594#msg501594" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">HyImpulse</a></li></ul>
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		<title>DLR-Mikrolauncher-Wettbewerb: Drei weiter</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-mikrolauncher-wettbewerb-drei-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[HyImpulse]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrolauncher]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Space19+]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Jarzombek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jury unter Vorsitz von Thomas Jarzombek (MdB), dem Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, nominiert die HyImpulse Technologies GmbH, die Rocket Factory Augsburg AG und die Isar Aerospace Technologies GmbH. Insgesamt stehen für die Hauptrunde des Mikrolauncher-Wettbewerbs des DLR Raumfahrtmanagements 25 Millionen für die Entwicklung kommerzieller Startdienstleistungen ins All zur Verfügung. Eine Pressemitteilung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Jury unter Vorsitz von Thomas Jarzombek (MdB), dem Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, nominiert die HyImpulse Technologies GmbH, die Rocket Factory Augsburg AG und die Isar Aerospace Technologies GmbH. Insgesamt stehen für die Hauptrunde des Mikrolauncher-Wettbewerbs des DLR Raumfahrtmanagements 25 Millionen für die Entwicklung kommerzieller Startdienstleistungen ins All zur Verfügung. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/hyimpulseHyImpulseTechnologiesGmbH.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="HyImpulse" data-rl_caption="" title="HyImpulse" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/hyimpulseHyImpulseTechnologiesGmbH26.jpg" alt=""/></a><figcaption>HyImpulse<br>(Bild: HyImpulse Technologies GmbH)</figcaption></figure></div>



<p>Drei Teams sind beim <a href="https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/raumfahrttechnologien/traegersysteme/dlr-mikrolauncher-und-nutzlast-wettbewerb" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Mikrolauncher-Wettbewerb des DLR</a> Raumfahrtmanagements eine Runde weiter: &#8222;Ich freue mich sehr, als Gewinner der Vorrunde in alphabetischer Reihenfolge bekanntgeben zu können: HyImpulse Technologies aus Baden-Württemberg sowie IsarAerospace Technologies und Rocket Factory Augsburg aus Bayern&#8220;, kommentiert Juryvorsitzender Thomas Jarzombek (MdB), Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt die Entscheidung vom 13. Juli 2020. &#8222;Alle drei Bewerber liegen im Moment ‚Kopf-an-Kopf‘ auf ihrem Weg zum Ziel und haben uns mit ihren Vorschlägen in technischer, wirtschaftlicher und operationeller Hinsicht überzeugt. Sie erhalten nun jeweils 500.000 Euro für die weitere Ausarbeitung ihrer Konzepte bis zur Hauptrunde des Wettbewerbs im Frühjahr 2021.&#8220;</p>



<p>Drei Teams sind beim <a href="https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/raumfahrttechnologien/traegersysteme/dlr-mikrolauncher-und-nutzlast-wettbewerb" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Mikrolauncher-Wettbewerb des DLR</a> Raumfahrtmanagements eine Runde weiter: &#8222;Ich freue mich sehr, als Gewinner der Vorrunde in alphabetischer Reihenfolge bekanntgeben zu können: HyImpulse Technologies aus Baden-Württemberg sowie IsarAerospace Technologies und Rocket Factory Augsburg aus Bayern&#8220;, kommentiert Juryvorsitzender Thomas Jarzombek (MdB), Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt die Entscheidung vom 13. Juli 2020. &#8222;Alle drei Bewerber liegen im Moment ‚Kopf-an-Kopf‘ auf ihrem Weg zum Ziel und haben uns mit ihren Vorschlägen in technischer, wirtschaftlicher und operationeller Hinsicht überzeugt. Sie erhalten nun jeweils 500.000 Euro für die weitere Ausarbeitung ihrer Konzepte bis zur Hauptrunde des Wettbewerbs im Frühjahr 2021.&#8220;</p>



<p>Der Wettbewerb fördert deutsche Start-Ups in einer Gesamthöhe von 25 Millionen Euro, die Startdienstleistungen ins All kommerziell entwickeln und anbieten wollen. Die drei Gewinner setzen dabei auf so genannte Mikrolauncher, das heißt kleine und moderne Trägerraketen mit einer Nutzlast von einigen hundert Kilogramm.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/isarasJPetraschIsarAerospace.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Isar Aerospace" data-rl_caption="" title="Isar Aerospace" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/isarasJPetraschIsarAerospace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Isar Aerospace<br>(Bild: Julian Petrasch &#8211; Isar Aerospace)</figcaption></figure></div>



<p>Die Teams von <a href="https://www.hyimpulse.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">HyImpulse</a>, <a href="https://isaraerospace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Isar Aerospace Technologies</a> und der <a href="https://www.rfa.space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Rocket Factory Augsburg</a> dürfen sich nun über das notwendige Unterstützungs-Schreiben (&#8222;Letter of Support&#8220;) des DLR Raumfahrtmanagements freuen, mit dem sie im so genannten <a href="https://www.esa.int/Enabling_Support/Space_Transportation/Boost%21_overview" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">C-STS-Programm</a> der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) Aufträge erhalten werden. Diese Förderung durch die ESA erfolgt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die Deutschland auf der letzten ESA-Ministerratskonferenz &#8222;Space19+&#8220; im November 2019 in Sevilla gezeichnet hat.</p>



<p>Alle drei KMU wurden 2018 gegründet: die HyImpulse Technologies GmbH mit Sitz in Neuenstadt am Kocher ist eine DLR-Ausgründung, setzt auf eine 3-stufige Rakete mit einem so genannten Hybridantrieb und hat aktuell 40 Mitarbeiter; die Rocket Factory Augsburg AG gehört zur OHB-Gruppe, hat rund 60 Mitarbeiter und entwickelt ein ebenfalls dreistufiges Trägersystem auf Basis von flüssigem Sauerstoff und Kerosin; die Isar Aerospace Technologies GmbH hat zirka 35 Mitarbeiter, ist eine Ausgründung der TU München und hat eine zweistufige Rakete konzipiert auf der Grundlage eines Antriebs aus flüssigem Sauerstoff und Propan.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/teamfotorfaRocketFactoryAugsburg.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Rocket Factory" data-rl_caption="" title="Rocket Factory" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/teamfotorfaRocketFactoryAugsburg26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Rocket Factory<br>(Bild: Rocket Factory Augsburg)</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;Wir wollen mit diesem Wettbewerb und unserer Zeichnung auf der ESA-Ministerratskonferenz kommerzielle Aktivitäten in der bislang stark von Großunternehmen und staatlichen Entwicklungsprogrammen bestimmten Landschaft der europäischen Trägerraketen initiieren. KMU sollen mit innovativen Ideen und Konzepten einen kommerziellen und kostengünstigen Weg in den Markt der Startdienstleistungen erhalten&#8220;, verdeutlicht Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand für das Raumfahrtmanagement, die Motivation.</p>



<p>Kernaufgabe des Wettbewerbs war ein Vorschlag für Transportdienstleistungen von der Erde in den Orbit (&#8222;Earth to Orbit&#8220;) auf Basis eines von den Unternehmen selbst entwickelten Mikrolaunchers. Voraussetzung war außerdem die Bereitschaft, den Mitflug von vom DLR ausgewählten, nichtkommerziellen Nutzlasten von Hochschulen oder Forschungseinrichtungen mit jeweils maximal 150 Kilogramm Gesamtmasse auf den Qualifizierungsflügen kostenfrei zu ermöglichen. In den beiden letzten Runden des Wettbewerbs erhalten die Gewinner Fördergelder für die abschließende Qualifikationsphase ihres Trägersystems inklusive der Durchführung von jeweils zwei Demonstrationsflügen im Zeitraum 2022-2023. Nach der nun beendeten Vorrunde wird im Verlauf der Hauptrunde (2021) der erste Sieger des Wettbewerbs ermittelt werden, der eine Förderung von elf Millionen Euro erhalten wird. In der dritten Phase (2022) erfolgt die Vergabe des zweiten Gewinns, der ebenfalls mit elf Millionen Euro dotiert ist.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg484379#msg484379" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li></ul>
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