<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>I-6 F1 &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/i-6-f1/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 May 2023 13:44:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>I-6 F1 &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Inmarsat wählt den HummingSat von SWISSto12 als technologische Basis für sein I-8-Satelliten-Netzwerk im L-Band</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/inmarsat-waehlt-den-hummingsat-von-swissto12-als-technologische-basis-fuer-sein-i-8-satelliten-netzwerk-im-l-band/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Global Xpress]]></category>
		<category><![CDATA[GNSS]]></category>
		<category><![CDATA[HummingSat]]></category>
		<category><![CDATA[I-6 F1]]></category>
		<category><![CDATA[I-6 F2]]></category>
		<category><![CDATA[Inmarsat]]></category>
		<category><![CDATA[Inmarsat I-6 F1]]></category>
		<category><![CDATA[Inmarsat I-6 F2]]></category>
		<category><![CDATA[Inmarsat I-8]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[L-Band]]></category>
		<category><![CDATA[SBAS]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[SWISSto12]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=126827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Satellitenbetreiber kündigte jetzt an, im Jahr 2026 seine neuen Inmarsat-8-Kleinsatelliten zu starten, die wichtige Sicherheitsdienste bereitstellen und Fortschritte bei der Notfallortung unterstützen sollen. Eine Pressemitteilung von Inmarsat. Quelle: Inmarsat (19. Mai 2023) via Business Wire (20. Mai 2023). Lausanne, Schweiz –(BUSINESS WIRE)– Inmarsat, ein weltweit führender Anbieter von globalen, mobilen Satellitenkommunikationsdiensten, kündigte jetzt an, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/inmarsat-waehlt-den-hummingsat-von-swissto12-als-technologische-basis-fuer-sein-i-8-satelliten-netzwerk-im-l-band/" data-wpel-link="internal">Inmarsat wählt den HummingSat von SWISSto12 als technologische Basis für sein I-8-Satelliten-Netzwerk im L-Band</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Satellitenbetreiber kündigte jetzt an, im Jahr 2026 seine neuen Inmarsat-8-Kleinsatelliten zu starten, die wichtige Sicherheitsdienste bereitstellen und Fortschritte bei der Notfallortung unterstützen sollen. Eine Pressemitteilung von Inmarsat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Inmarsat (19. Mai 2023) via Business Wire (20. Mai 2023).</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/I8announcementpressphotoSWISSto12.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="SWISSto12 HummingSat im GEO - künstlerische Darstellung. (Grafik: SWISSto12)" data-rl_caption="" title="SWISSto12 HummingSat im GEO - künstlerische Darstellung. (Grafik: SWISSto12)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/I8announcementpressphotoSWISSto1226.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">SWISSto12 HummingSat im GEO &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: SWISSto12)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Lausanne, Schweiz –(BUSINESS WIRE)– Inmarsat, ein weltweit führender Anbieter von globalen, mobilen Satellitenkommunikationsdiensten, kündigte jetzt an, dass SWISSto12, einer der am schnellsten wachsenden Dienstleister in der europäischen Luft- und Raumfahrt, seine neue achte Satellitengeneration entwickeln wird. Die drei I-8-Satelliten erhöhen die Ausfallsicherheit des Netzes und sichern die Zukunft der weltweiten L-Band-Sicherheitsdienste von Inmarsat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SWISSto12 mit Sitz in der Schweiz wird seine Satellitenplattform HummingSat in Verbindung mit einzigartigen 3D-Drucktechnologien und spezialisierten Hochfrequenz- und Nutzlastprodukten für die Entwicklung und Herstellung der geostationären Satelliten nutzen, die bis 2026 starten sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Volumen von gerade einmal 1,5 Kubikmetern wird für die I-8-Satelliten die innovative neue Klasse der SWISSto12-Satelliten zum Einsatz kommen. Obwohl ihr Formfaktor nur einem Fünftel des Volumens herkömmlicher geostationärer Satelliten entspricht, lassen sich mit ihnen dennoch kritische Sicherheitsdienste zuverlässig bereitstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei L-8-Satelliten werden weiterhin die zusätzliche Resilienzebene für die bestehende Konstellation und die beiden Inmarsat-Satelliten der Generation I-6 bilden, die im Dezember 2021 und im Februar 2023 gestartet wurden. Im März 2023 teilte Inmarsat mit, dass der erste Satellit (I-6 F1) die Tests mit Bodenstationen in Westaustralien erfolgreich absolviert hat und inzwischen Ka-Band-Dienste für die schnell wachsende Region Asien-Pazifik anbietet. Das Unternehmen wird im Laufe des Jahres 2023 mit der Inbetriebnahme seiner Kapazitäten im L-Band und der Bereitstellung von Diensten für den Wechsel zum neuen Satelliten beginnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Satellit (I-6 F2), der im Februar 2023 gestartet wurde, wird voraussichtlich Anfang 2024 seinen Betrieb über Europa, Afrika und weiten Teilen von Gesamtamerika aufnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder I-8-Satellit wird zugleich die Geschichte von Inmarsat beim Start und Betrieb von Funknavigationstranspondern für Regierungen und internationale Raumfahrtbehörden fortschreiben. Mit diesen Transpondern können Dienste von satellitenbasierten Ergänzungssystemen (Satellite-Based Augmentation Systems, SBAS) auf der ganzen Welt bereitgestellt werden, die beispielsweise von Fluglotsen oder der Küstenwache genutzt werden können. Bei SBAS werden Satellitenverbindungen, landgestützte Infrastrukturen und Software eingesetzt, um die Standardgenauigkeit von GPS/Galileo von 5 bis 10 Metern auf bis zu 10 cm zu erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine so präzise Ortung könnte eine punktgenaue Sicherheitsnavigation bei Flugzeugen ermöglichen oder Rettungsdiensten dabei helfen, in Seenot geratene Schiffe schneller zu erreichen. Denkbar wären auch eine Fülle industrieller Innovationen wie die Geräteverfolgung in der Landwirtschaft oder der Aufbau fortschrittlicher, automatisierter Transportmanagementsysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die I-8-Satelliten werden die weltumspannenden Inmarsat-Sicherheitsdienste bis in die 2040er Jahre hinein gewährleisten. Das Unternehmen wurde 1979 unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen speziell für die Bereitstellung von hoch zuverlässigen Sicherheits-Kommunikationsdiensten gegründet. Heute verlassen sich rund 1,6 Millionen Seeleute und über 200 Fluggesellschaften auf das globale L-Band-Netzwerk von Inmarsat, das Tag für Tag eine Verfügbarkeit von 99,9 % bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Inmarsat-8-Programm ist Bestandteil der vollständig finanzierten Technologie-Roadmap von Inmarsat, nach der bis 2025 fünf neue Satellitennutzlasten zum Ausbau des Inmarsat-Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetzes Global Xpress (GX) vorgesehen sind. Der Start der softwaredefinierten Satelliten GX 7, 8 und 9 ist für 2025 geplant, während die Satelliten GX10a und b voraussichtlich ab dem ersten Halbjahr 2024 die Polargebiete abdecken werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Hadinger, Chief Technology Officer von Inmarsat, sagte: “Jeden Tag verlassen sich Menschen rund um den Globus auf die Dienste von Inmarsat. Unsere Kunden müssen anspruchsvolle und nicht selten sicherheitskritische Missionen bewältigen und setzen dabei auf unsere Satellitentechnologie für Verbindungen, die den entscheidenden Unterschied machen können. Die I-8-Satelliten werden nicht nur unsere bestehenden Fähigkeiten für die Zukunft stärken, sondern auch immer fortschrittlichere Sicherheitsinnovationen wie SBAS ermöglichen, was letztlich dazu beitragen kann, mehr Menschenleben zu retten. Wir haben uns für SWISSto12 entschieden, weil dieses Unternehmen über die bahnbrechende Technologie verfügt, mit der dieses Vorhaben realisiert werden kann.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Emile de Rijk, CEO von SWISSto12, sagte: “Wir freuen uns sehr, dass sich Inmarsat für SWISSto12 als Partner für sein richtungsweisendes I-8-Programm entschieden hat. Dies zeigt, dass wir mit HummingSat eine hochmoderne neue Klasse von kleinen geostationären Satelliten mit Konnektivitätsfunktionen geschaffen haben, die in der Welt führend sind, aber nur einen Bruchteil der Kosten verursachen. Unsere proprietäre 3D-Drucktechnologie für Hochfrequenz-Nutzlasten versetzt uns in die Lage, die Grenzen bestehender Kapazitäten zu erweitern und sowohl neue als auch bestehende Geschäftsmodelle für die geostationäre Satellitenkommunikation zu bedienen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, alle Winkel der Welt besser miteinander zu vernetzen und die Kommunikation zwischen ihnen besser zu schützen.”</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Inmarsat</strong><br>Inmarsat stellt weltweit führende, innovative, fortschrittliche und außerordentlich zuverlässige globale mobile Kommunikationsdienste zur Verfügung, die in der Luft, auf See und an Land genutzt werden können. Damit lässt sich eine neue Generation kommerzieller, staatlicher und unternehmenskritischer Dienste realisieren. Inmarsat treibt die Digitalisierung der Schifffahrtsindustrie voran und macht so die Betriebsabläufe effizienter und sicherer als je zuvor. Damit läutet das Unternehmen für die Luftfahrt eine neue Ära der Fluggast-Bordservices ein und sorgt dafür, dass Flugzeuge mit einem Maximum an Effizienz und Sicherheit fliegen können. Darüber hinaus ermöglicht Inmarsat ie zügige Ausbreitung des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) und die nächste Welle weltverändernder Technologien, die die vernetzte Gesellschaft unterstützen und zum Aufbau einer nachhaltigen Zukunft beitragen werden. Gegenwärtig entwickelt Inmarsat das erste multidimensionale Kommunikationsnetz der Zukunft, ORCHESTRA.<br>Im November 2021 kündigten Inmarsat und Viasat den geplanten Zusammenschluss der beiden Unternehmen an, um einen neuen Marktführer auf dem Gebiet der globalen Kommunikation zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über SWISSto12</strong><br>SWISSto12 ist ein führender Hersteller von fortschrittlichen Satellitennutzlasten und -systemen, darunter der HummingSat, ein kleiner, aber leistungsstarker geostationärer Telekommunikationssatellit, der in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (European Space Agency, ESA) im Rahmen ihres öffentlich-privaten Partnerschaftsprogramms entwickelt wurde. Der erste kommerzielle HummingSat-Kunde wurde im November 2022 gemeldet. Die Satelliten und Nutzlasten des Unternehmens profitieren von einzigartigen und patentierten 3D-Drucktechnologien und zugehörigen Designs von Hochfrequenzprodukten (HF-Produkten), die leichte, kompakte, hochleistungsfähige und wettbewerbsfähige HF-Funktionen bieten. Neben seinem Raumfahrtportfolio ist das Unternehmen auch in den Bereichen Telekommunikation, Überwachung und Radaranwendungen für die Luftfahrtindustrie tätig. SWISSto12 hat sich in Europa, den USA und Israel wirtschaftlich erfolgreich entwickelt und gehört heute zu den am schnellsten wachsenden Luft- und Raumfahrtunternehmen in Europa. SWISSto12 ging 2011 als Spin-off aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (École Polytechnique Fédérale de Lausanne, EPFL) hervor, befindet sich in Privatbesitz und wird von prominenten schweizerischen und europäischen Investoren unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19638.msg549554#msg549554" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Inmarsat</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/inmarsat-waehlt-den-hummingsat-von-swissto12-als-technologische-basis-fuer-sein-i-8-satelliten-netzwerk-im-l-band/" data-wpel-link="internal">Inmarsat wählt den HummingSat von SWISSto12 als technologische Basis für sein I-8-Satelliten-Netzwerk im L-Band</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Airbus: 1. Inmarsat-6-Satellit nach Japan verschifft und bereit zum Start</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/airbus-1-inmarsat-6-satellit-nach-japan-verschifft-und-bereit-zum-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[ELERA]]></category>
		<category><![CDATA[Eurostar E3000]]></category>
		<category><![CDATA[Global Xpress]]></category>
		<category><![CDATA[I-6 F1]]></category>
		<category><![CDATA[Inmarsat]]></category>
		<category><![CDATA[L-Band]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Tanegashima]]></category>
		<category><![CDATA[Toulouse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=104083</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inmarsat I-6 F1 ist ein Mobilfunksatellit der nächsten Generation mit dualer L- und Ka-Band-Nutzlast. Er wird Teil des schrittweisen Ausbaus der Fähigkeiten und Kapazitäten der L-Band-Dienste von Inmarsat. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse, 22. November 2021 &#8211; Der erste von Airbus gebaute Inmarsat-6-Satellit, I-6 F1, wurde von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-1-inmarsat-6-satellit-nach-japan-verschifft-und-bereit-zum-start/" data-wpel-link="internal">Airbus: 1. Inmarsat-6-Satellit nach Japan verschifft und bereit zum Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Inmarsat I-6 F1 ist ein Mobilfunksatellit der nächsten Generation mit dualer L- und Ka-Band-Nutzlast. Er wird Teil des schrittweisen Ausbaus der Fähigkeiten und Kapazitäten der L-Band-Dienste von Inmarsat. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Airbus Defence and Space.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Airbus22112021bAirbusPIGEYRE.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Airbus22112021bAirbusPIGEYRE26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Inmarsat-6 F1 am Kran. (Bild: Airbus-PIGEYRE)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Toulouse, 22. November 2021 &#8211; Der erste von Airbus gebaute Inmarsat-6-Satellit, I-6 F1, wurde von Airbus in Toulouse nach Tanegashima in Japan transportiert, wo er für den Start bereitsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Satellit der Inmarsat-6-Serie soll im Dezember mit einer von Mitsubishi Heavy Industries (MHI) gebauten H-IIA-Trägerrakete gestartet werden. Inmarsat-6 F1 basiert auf dem äußerst zuverlässigen Satelliten Eurostar E3000 von Airbus und wird der 54. gestartete Eurostar E3000 sein. Es ist der fünfte Eurostar, der mit einem elektrischen Antrieb für den Aufstieg in die Erdumlaufbahn ausgestattet ist und damit die Position von Airbus als Weltmarktführer bei elektrischen Antrieben stärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die geringere Masse durch den Einsatz elektrischer Antriebe ermöglicht eine Mission mit zwei Nutzlasten (Ka- und L-Band) und einer außergewöhnlich großen, digital verarbeiteten Nutzlast der nächsten Generation, die Inmarsat, dem führenden Anbieter globaler mobiler Satellitenkommunikationsdienste, mehr Flexibilität bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">François Gaullier, Leiter von Telecom Systems bei Airbus, sagte: &#8222;Inmarsat-6 F1 verfügt über eine der anspruchsvollsten digital verarbeiteten Nutzlasten, die wir je gebaut haben, und bietet bemerkenswerte Flexibilität, Leistungsfähigkeit und Kapazität. Als langjähriger Zulieferer von Inmarsat, der bereits die Satelliten Inmarsat-4 und Alphasat gebaut hat, ist Airbus stolz darauf, Inmarsat auch weiterhin dabei zu unterstützen, mit diesem Leistungssprung durch Inmarsat-6 an der Spitze zu bleiben.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Airbus22112021aAirbusPIGEYRE.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Airbus22112021aAirbusPIGEYRE26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Inmarsat-6 F1 wird in Transportcontainer verpackt. (Bild: Airbus-PIGEYRE)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Inmarsat-6 verfügt über eine große L-Band-Antenne mit 9 m Öffnungsweite und neun Multibeam-Antennen für das Ka-Band und zeichnet sich durch ein hohes Maß an Flexibilität und Konnektivität aus. Der modulare Digitalprozessor der neuen Generation bietet volle Routing-Flexibilität über bis zu 8000 Kanäle und eine dynamische Leistungszuweisung an mehr als 200 Spot-Beams im L-Band. Ka-Band-Spot-Beams werden über die gesamte Erdscheibe steuerbar sein, mit flexibler Zuordnung von Kanal zu Beam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die erhöhte Kapazität und Flexibilität wird der Satellit Inmarsat in die Lage versetzen, fortschrittlichere L-Band-Dienste anzubieten, einschließlich sehr kostengünstiger mobiler Dienste und IoT-Anwendungen für bestehende und zukünftige Kunden im Mobilitätssektor zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Inmarsat-6 wird die von ELERA (*) angebotenen L-Band-Dienste ergänzen und verbessern und eine Ka-Band-Mission in Angriff nehmen, um den weltweit verfügbaren Hochgeschwindigkeits-Breitbanddienst von Inmarsat &#8211; Global Xpress &#8211; zu erweitern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von Airbus getätigten Investitionen in Plattform- und Nutzlasttechnologien für Inmarsat-6 werden von der Europäischen Weltraumorganisation und nationalen Agenturen, insbesondere der britischen Weltraumorganisation und CNES, unterstützt. Inmarsat- 6 wird eine Startmasse von 5,5 Tonnen, eine Leistung von 21 kW und eine Lebensdauer von mehr als 15 Jahren haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19134.msg523108#msg523108" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Inmarsat-6 F1 mit HII-A von Tanegashima</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/airbus-1-inmarsat-6-satellit-nach-japan-verschifft-und-bereit-zum-start/" data-wpel-link="internal">Airbus: 1. Inmarsat-6-Satellit nach Japan verschifft und bereit zum Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inmarsat I-6 F1 und F2 bei Airbus bestellt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/inmarsat-i-6-f1-und-f2-bei-airbus-bestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 17:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus Defence and Space]]></category>
		<category><![CDATA[Global Xpress]]></category>
		<category><![CDATA[I-6 F1]]></category>
		<category><![CDATA[I-6 F2]]></category>
		<category><![CDATA[Inmarsat]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Band]]></category>
		<category><![CDATA[L-Band]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=10067</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus Defence and Space teilte am 24. Dezember 2015 mit, dass er mit dem Bau der beiden Kommunikationssatelliten I-6 F1 und F2 für den Satellitenbetreiber Inmarsat beauftragt wurde. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. / 25. Dezember 2015, 18:35 Uhr. Quellen: Airbus Defence and Space, British Broadcasting Corporation, Inmarsat Die britische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/inmarsat-i-6-f1-und-f2-bei-airbus-bestellt/" data-wpel-link="internal">Inmarsat I-6 F1 und F2 bei Airbus bestellt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-f16fd997">Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus Defence and Space teilte am 24. Dezember 2015 mit, dass er mit dem Bau der beiden Kommunikationssatelliten I-6 F1 und F2 für den Satellitenbetreiber Inmarsat beauftragt wurde.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>.   / 25. Dezember 2015, 18:35 Uhr.  Quellen: Airbus Defence and Space, British Broadcasting Corporation, Inmarsat </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-569dd783"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/Inmarsat6AirbusDefenceandSpaceSAS20151500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="169" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/Inmarsat6AirbusDefenceandSpaceSAS2015300.jpg" alt="" class="wp-image-10065"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Inmarsat I-6 Satellit im All &#8211; Illustration
(Bild: Airbus Defence and Space)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die britische Rundfunkanstalt British Broadcasting Corporation (BBC) meldete, der Auftragswert für die voraussichtlich in Portsmouth und Stevenage im Süden Englands herzustellenden Satelliten liege bei grob geschätzt insgesamt rund 550 Millionen Euro (bzw. ~405 Millionen Pfund Sterling oder ~600 Millionen US-Dollar).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zwei neuen Satelliten sind die ersten einer neuen Generation von Raumfahrzeugen für Inmarsat und sind insbesondere für Verbindungen mit mobilen Kommunikationsgeräten und Stationen gedacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der eigenen Angaben zufolge weltweit zweitgrößte Raumfahrtkonzern wird die bisher vielseitigsten Raumfahrzeuge für Inmarsat entwerfen, entwickeln und schließlich in seinen Werken entstehen lassen. Inmarsat I-6 F1 und F2 sollen auf der Plattform Eurostar 3000e von Airbus Defence and Space basieren. In der Bezeichnung des Satellitenbusses steht das &#8222;e&#8220; für &#8222;electric&#8220;. An Bord der neuen Satelliten werden sich ausschließlich elektrische Triebwerke befinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden neuen Raumfahrzeuge profitieren von der elektrischen Antriebstechnik insbesondere in der Art, dass durch die geringere Treibstoffmenge, die für die vorgesehene Missionsdauer mitgeführt werden muss, Massebudget anderweitig verplant werden kann und im konkreten Fall einer außerordentlich umfangreichen fortschrittlichen digitalen Kommunikationsnutzlast zu Gute kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inmarsat will die Satelliten als Erweiterung und Ergänzung seines im L-Band arbeitenden Satellitenkommunikationsnetzes einsetzen. Letzteres besteht aktuell aus den von Airbus Defence and Space bzw. Astrium gebauten Kommunikationssatelliten Alphasat alias Inmarsat-4A F4 sowie Inmarsat-4 F1 bis F3.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im K<sub>a</sub>-Band-Bereich sollen Inmarsat I-6 F1 und F2 als Verstärkung von Inmarsats Global-Xpress-Netzwerk der Inmarsat-5-Serie fungieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Satelliten erhalten jeweils einen großen Antennenreflektor für das L-Band und neun jeweils für mehrere Ausleuchtzonen gleichzeitig verwendbare K<sub>a</sub>-Band-Antennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neuartige digitale Multiplexer sollen es ermöglichen, bis zu 8.000 Kanäle gleichzeitig flexibel zur Verfügung zu stellen und über 200 gerichtete Ausleuchtzonen (spot beams) im L-Band dynamisch mit der jeweils gerade benötigten Leistung zu versorgen. Ausleuchtzonen im K<sub>a</sub>-Band sollen sich auf alle Regionen der sichtbaren Erdscheibe ausrichten und mit einer bedarfsangepassten Kanalanzahl betreiben lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start von Inmarsat I-6 F1 ist nach aktuellem Planungsstand für das Jahr 2020 vorgesehen und erfolgt möglicherweise auf einer Rakete von SpaceX. Das elektrische Antriebssystem des Satelliten wird anschließend zwischen vier und sechs Monate benötigen, um den Satelliten in den Geostationären Orbit (GEO) und dort auf die vorgesehene Position zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Auslegungsbetriebsdauer des Inmarsat I-6 F1, bei dem es sich um das 50. auf dem Bus E3000 basierende georderte Raumfahrzeug handelt, nennt Airbus Defence and Space über 15 Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4216.msg349068#msg349068" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">neue Verträge</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/inmarsat-i-6-f1-und-f2-bei-airbus-bestellt/" data-wpel-link="internal">Inmarsat I-6 F1 und F2 bei Airbus bestellt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
