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	<title>IAC2022 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>IAC2022 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Astroscale: ELSA-M Mission nutzt LiDAR Sensor der Jena-Optronik</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astroscale-elsa-m-mission-nutzt-lidar-sensor-der-jena-optronik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 10:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Astroscale entscheidet sich bei der innovativen ELSA-M Mission zur Beseitigung von Weltraumschrott für den LiDAR Sensor der Jena-Optronik. Eine Presseinformation der Jena-Optronik GmbH. Quelle: Jena-Optronik GmbH 22. September 2022. Paris (Frankreich), Donnerstag, 22. September 2022 &#8211; Das englische Unternehmen Astroscale Ltd. ist die erste Firma, die ein kommerzielles System zur Weltraumschrottbeseitigung, z. B. für defekte [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Astroscale entscheidet sich bei der innovativen ELSA-M Mission zur Beseitigung von Weltraumschrott für den LiDAR Sensor der Jena-Optronik. Eine Presseinformation der Jena-Optronik GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Jena-Optronik GmbH 22. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Astroscale-Jena_Paris_2022_01_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: Jena-Optronik GmbH)" data-rl_caption="" title="(Bild: Jena-Optronik GmbH)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Astroscale-Jena_Paris_2022_01_26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: Jena-Optronik GmbH)</figcaption></figure>



<p>Paris (Frankreich), Donnerstag, 22. September 2022 &#8211; Das englische Unternehmen Astroscale Ltd. ist die erste Firma, die ein kommerzielles System zur Weltraumschrottbeseitigung, z. B. für defekte Satelliten, entwickelt. Nach der erfolgreichen ELSA-d Mission, die einen magnetischen Mechanismus zum Einfangen eines Satelliten (genannt “Client”) in 2021/2022 demonstriert hat, startet Astroscale nun das nächste Programm &#8211; ELSA-M. Die für 2024 geplante Mission soll mehrere funktionsunfähige Satelliten im erdnahen Orbit beseitigen. Die Mission sieht hierbei eine Umrundung des defekten Satelliten zur Inspektion vor, um anschließend ein komplexes Andockmanöver daran durchzuführen. Zum Abschluss der Operation wird der “Client” in eine niedrige Erdumlaufbahn manövriert, um dort dann zeitnah in der Erdatmosphäre zu verglühen.</p>



<p>Das Docking-Manöver mit dem defekten Satelliten wird durch den Rendezvous- and Docking Sensor RVS 3000-3D (LiDAR) der Jena-Optronik unterstützt, welcher ein sicheres Einfangen des Client-Satelliten ermöglicht. Dank seines robusten und strahlungsharten Designs wird der RVS 3000-3D viele zukünftige Missionen dabei unterstützen, dass Kunden von Satellitenkonstellationen mit dem kommerziellen ELSA-M Service nicht nur einen, sondern auch mehrere defekte Satelliten während einer Mission entsorgen können.</p>



<p>Der Beste seiner Klasse – der LiDAR Sensor von Jena-Optronik vereint alle notwendigen optischen und elektronischen Komponenten, sowie auch die zugehörige Software um nicht-kooperative Ziele anzufliegen, wie z.B. einen defekten Satelliten. Der vollständig qualifizierte RVS 3000-3D hat den technologischen Reifegrad TRL9 (Technology Readiness Level) in 2020 im Rahmen der MEV-Missionen (kurz für: “Mission Extension Vehicle”) des US-Raumfahrtunternehmens Northrop Grumman erreicht.</p>



<p>„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jena-Optronik zur Entwicklung unseres kommerziellen ELSA-M Service”, erläutert Neil Yarr, Head of Guidance Navigation and Control bei Astroscale. “Unser LiDAR Partner ist entscheidend für den Erfolg unseres Anflugs während der ELSA-M Demo-Mission zur Beseitigung von Weltraumschrott. Denn dieses Vorhaben erfordert eine enorme Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Rendezvous- und Docking-Sensors.”</p>



<p>„Wir sind sehr froh, dass Astroscale uns als LiDAR-Partner ausgesucht hat. Es ist uns eine große Ehre zu solch einer wichtigen und bahnbrechenden Mission wie ELSA-M unseren Beitrag zu leisten”, ergänzt Peter Kapell, Geschäftsführer der Jena-Optronik GmbH. “Weltraumschrott hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Problem entwickelt und wird mit den zukünftig geplanten Satellitenkonstellationen zu einer noch größeren Herausforderung. Daher freuen wir uns sehr darauf, Astroscale bei ihrer Mission zu unterstützen, um so für zukünftige Generationen das Leben und Arbeiten im Weltall sicherer und vor allem auch nachhaltiger zu gestalten.”</p>



<p>Zur Unterstützung der Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel und Müllvermeidung ist es wichtig, existierenden Weltraumschrott zu beseitigen. Zudem muss damit begonnen werden, neue Satelliten und Raumfahrzeuge mit technischen Möglichkeiten auszustatten, die zukünftig eine einfache Beseitigung möglich machen – nur so kann die “Umwelt” im Weltraum geschützt werden. Das #teamspace der Jena-Optronik ist stolz darauf, mit dem RVS 3000-3D als Teil der ELSA-M Mission einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Weltraumschrott zu leisten.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3107.msg538052#msg538052" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Konzepte gegen Weltraumschrott</a></li></ul>
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		<title>RFA und Digantara unterzeichnen Absichtserklärung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-und-digantara-unterzeichnen-absichtserklaerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 11:12:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SSA-Konstellation soll im 4. Quartal 2024 gestartet warden. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg 21. September 2022. Paris, 21. September 2022 &#8211; Digantara Research and Technologies Private Limited (Digantara) und die Rocket Factory Augsburg AG (RFA) unterzeichnen ein Memorandum of Understanding (MoU), um ihre Partnerschaft in den Bereichen Startbeschaffung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/rfa-und-digantara-unterzeichnen-absichtserklaerung/" data-wpel-link="internal">RFA und Digantara unterzeichnen Absichtserklärung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">SSA-Konstellation soll im 4. Quartal 2024 gestartet warden. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg 21. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1663744350468rfa12k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: RFA)" data-rl_caption="" title="(Bild: RFA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/1663744350468rfa26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: RFA)</figcaption></figure>



<p>Paris, 21. September 2022 &#8211; Digantara Research and Technologies Private Limited (Digantara) und die Rocket Factory Augsburg AG (RFA) unterzeichnen ein Memorandum of Understanding (MoU), um ihre Partnerschaft in den Bereichen Startbeschaffung und Space Situational Awareness (SSA) zu erweitern. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird RFA zwei Digantara-Satelliten mit ihrem RFA ONE-Startsystem in eine niedrige Erdumlaufbahn bringen. Darüber hinaus wird Digantara mit RFA zusammenarbeiten, um einen sichereren Weltraumbetrieb über die Plattform &#8222;Space-MAP&#8220; (Space &#8211; Mission Assurance Platform) aus einer Hand zu ermöglichen.</p>



<p>Digantara wird eine Konstellation von 40 Satelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn (Low Earth Orbit, LEO) bringen, die der Situationsanalyse im Weltraum dienen. RFA wird zwei Satelliten der Digantara-Konstellation mit dem RFA ONE-Startsystem starten. Der Start der Satelliten, die den entscheidenden Teil der Digantara-Konstellation bilden, ist für Ende 2024 geplant.</p>



<p>Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Digantara mit RFA in einer strategischen Partnerschaft zusammenarbeiten, um Space MAP-Dienste und -Technologien in das RFA-Ökosystem zu integrieren, um sicherere Starts, einen frühen Betrieb und Last-Mile-Delivery Service zu ermöglichen, mit dem Ziel, eine nachhaltige Weltraumumgebung zu schaffen.</p>



<p>Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA: &#8222;Kleine bis mittelgroße Konstellationen wie die von Digantara werden die treibende Kraft der New Space Economy sein. Wir sind stolz darauf, dass sich ein weiterer internationaler Kunde für unseren äußerst wettbewerbsfähigen Startdienst entschieden hat. Digantara wird die Präzision von SSA deutlich verbessern und einen sichereren Raumflugbetrieb für alle ermöglichen.&#8220;</p>



<p>Rahul Rawat, Chief Operating Officer bei Digantara: &#8222;Die Zusammenarbeit mit Anbietern von Kleinsatellitenstarts wie RFA wird es den Betreibern von Satellitenkonstellationen ermöglichen, zwei bedeutende Engpässe zu überwinden, mit denen die Startindustrie heute konfrontiert ist. Die Fähigkeit, Satelliten präzise in die Umlaufbahn zu bringen, kombiniert mit der Möglichkeit, Satelliten nach Bedarf zu starten und einzusetzen, wird es RFA ermöglichen, eine wichtige Rolle dabei zu spielen, dass Betreiber kleinerer Konstellationen wie wir schneller auf den Markt kommen. Darüber hinaus ist das Interesse von RFA an einem sichereren Weltraumbetrieb und einer nachhaltigen Nutzung des Weltraums durch SSA-Datensätze und -Analysen sehr ermutigend.&#8220;</p>



<p><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Vision gegründet, datengenerierende Geschäftsmodelle im Weltraum zu ermöglichen, um unseren Planeten Erde besser zu überwachen, zu schützen und zu vernetzen. Vor diesem Hintergrund hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, wöchentlich Starts von bis zu 1.300 kg in niedrige Erdumlaufbahnen und darüber hinaus zu unschlagbaren Preisen anzubieten. Damit will RFA den Zugang zum Weltraum demokratisieren und die Startkosten in der Raumfahrtindustrie senken. Der RFA ONE Startservice kombiniert drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präziser Zustellung im Orbit und einem hohen Maß an Missionsflexibilität durch die Orbitalstufe; zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis; ermöglicht durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, kostengünstige Strukturen und die Verwendung von Industriekomponenten.</p>



<p><strong>Über <strong>Digantara</strong></strong><br>Digantara ist ein Unternehmen für Situationsbewusstsein im Weltraum, das mit seiner bahnbrechenden Space-Mission-Assurance-Plattform, auch Space-MAP genannt, eine End-to-End-Lösung für die Herausforderungen des Weltraumbetriebs und des Situationsbewusstseins entwickelt. Space-MAP wird als Komplettlösung für alle Weltraumoperationen dienen, deren Produkte durch Datenfusion unter Verwendung multimodaler Datensätze angeboten werden. Diese Plattform wird so leistungsfähig und anspruchsvoll wie Google Maps sein und als Grundlage für Weltraumoperationen und -forschung dienen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg537932#msg537932" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>RFA: Sherpa OTVs starten künftig mit Rocket Factory aus Europa</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rfa-sherpa-otvs-astarten-kuenftig-mit-rocket-factory-aus-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 13:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spaceflight fliegt Sherpa OTVs auf zukünftigen Starts von Rocket Factory aus Europa. Die Zusammenarbeit kombiniert das Know-how von Rideshare und Last-Mile-Delivery mit einer kostengünstigen Trägerrakete für regelmäßige, flexible und präzise Starts. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg 19. September 2022. Augsburg / Paris, 19. September, 2022 – Auf dem Internationalen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Spaceflight fliegt Sherpa OTVs auf zukünftigen Starts von Rocket Factory aus Europa. Die Zusammenarbeit kombiniert das Know-how von Rideshare und Last-Mile-Delivery mit einer kostengünstigen Trägerrakete für regelmäßige, flexible und präzise Starts. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rocket Factory Augsburg 19. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/rfaoneabovecloudsartrfa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="RFA One hat die Wolkendecke durchbrochen - künstlerische Darstellung. (Grafik: RFA)" data-rl_caption="" title="RFA One hat die Wolkendecke durchbrochen - künstlerische Darstellung. (Grafik: RFA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/rfaoneabovecloudsartrfa26.jpg" alt=""/></a><figcaption>RFA One hat die Wolkendecke durchbrochen &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: RFA)</figcaption></figure>



<p>Augsburg / Paris, 19. September, 2022 – Auf dem Internationalen Astronautischen Kongress 2022 (IAC) gaben Rocket Factory Augsburg AG (RFA) und Spaceflight Inc. heute die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MOU) für kommende Starts bekannt. Die Vereinbarung sieht vor, dass Spaceflight seine Sherpa® Orbital Transfer Vehicles (OTVs) und andere Rideshare-Nutzlasten auf kommenden RFA-Missionen von verschiedenen europäischen Startplätzen aus starten wird, unter anderem von Einrichtungen in Großbritannien und Französisch-Guayana. Die Unternehmen peilen für ihren ersten Start Mitte 2024 an.</p>



<p>„Die Nachfrage von Kunden mit Nutzlasten aller Größen und Typen nach kostengünstigen Starts mit präziser Aussetzung steigt rapide an&#8220;, sagte Curt Blake, CEO und Präsident von Spaceflight. „Viele verschiedene Startoptionen zu unterschiedlichen Preisen und Orbitalzielen von unterschiedlichen Standorten aus sind für unsere Kunden sehr wichtig. RFA bietet eine hohe preisliche Wettbewerbsfähigkeit und Startfrequenz von vielen verschiedenen Orten in Europa. Wir freuen uns darauf, unser Trägerraketenportfolio für Sherpa OTVs und Rideshare-Dienste um RFA ONE zu erweitern, und wünschen RFA alles Gute für ihren bevorstehenden Erstflug.&#8220;</p>



<p>RFA profitiert von seinem Standort im Zentrum der deutschen Automobilindustrie und minimiert die Kosten für das Trägersystem durch seinen einzigartigen Ansatz der Serienproduktion und Verwendung von standartisierten Industriekomponenten. RFA ONE, eine dreistufige, 30 Meter lange Rakete, kann bis zu 1.300 kg in eine polare Erdumlaufbahn bringen. Das Unternehmen schloss die erste Testkampagne seines Helix-Triebwerks in Flugkonfiguration im Juli 2022 erfolgreich ab und absolvierte damit einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Kommerzialisierung seiner Dienstleistungen. RFA hat bereits Startverträge mit der deutschen Regierung und etwa einem Dutzend Kunden für Starts ab 2023 unterzeichnet. Die Rakete RFA ONE soll in Zukunft bis zu 50 Mal pro Jahr starten und Satelliten schnell und zuverlässig in eine erdnahe Umlaufbahn bringen &#8211; und das zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis.</p>



<p>„Spaceflight hat Pionierarbeit geleistet und den Rideshare-Markt definiert. Wir freuen uns sehr, mit ihnen bei zukünftigen Starts zusammenzuarbeiten&#8220;, kommentiert Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer von RFA. „Zusammen mit Spaceflights Expertise bei Starts und Weltraumtransporten können wir der Branche mehr Flexibilität und Optionen für wettbewerbsfähige Starts in den nahen Erdorbit und darüber hinaus bieten.&#8220;</p>



<p>Die Raumfahrzeuge der Sherpa-Familie von Spaceflight sind darauf ausgelegt, die Entwicklungszeiten zu minimieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit des Startplans und die Missionssicherheit zu maximieren. Die modularen und flexiblen Transportvehikel fungieren nicht nur als Port-Expander, sondern überbrücken auch die Lücke zwischen dem Absetzpunkt einer Trägerrakete und dem endgültigen Zielorbit der Satelliten &#8211; sei es im LEO, in translunaren und niedrig-lunaren Umlaufbahnen oder darüber hinaus im geosynchronen äquatorialen Orbit (GEO). Neben der präzisen Einbringung in die Umlaufbahn unterstützen Sherpa OTVs das Hosting von Nutzlasten sowie Services im Weltraum, z. B. die Wartung von Raumfahrzeugen, die Entwicklung der Infrastruktur und die Eindämmung von Weltraumschrott.</p>



<p>Anfang dieses Monats startete Spaceflight erfolgreich Sherpa-LTC, sein chemisch angetriebenes OTV an Bord einer SpaceX Starlink-Mission. Der Sherpa-Antrieb mit hoher Schubkraft wurde erfolgreich von der Falcon 9 ausgeklinkt und zielt auf eine kreisförmige Umlaufbahn von 310 Kilometern, bevor er zündet und eine Kundennutzlast auf eine kreisförmige Umlaufbahn von 1.000 Kilometern transportiert. Zuvor hatte das Unternehmen im Jahr 2021 bereits 50 Nutzlasten von drei verschiedenen Sherpa OTVs aus gestartet und damit eine solide Erfolgsgeschichte mit dem Programm geschrieben.</p>



<p><strong>Über Spaceflight Inc.</strong><br>Als weltweit führender Anbieter von Startdiensten revolutioniert Spaceflight das Geschäft mit dem Raumtransport durch sein umfassendes Angebot an Startdiensten und Sherpa®-Orbitaltransferfahrzeugen. Das Unternehmen bietet eine beispiellose Startflexibilität, um sicherzustellen, dass die Kleinsatelliten der Kunden genau dann und dort in die Umlaufbahn gelangen, wo sie es wünschen. Dies wird durch eine Kombination aus langjährigen Beziehungen zu einer Vielzahl von Startpartnern, innovativen Fähigkeiten zur Satellitenintegration, einschließlich Flug- und Bodenunterstützungshardware, Lizenz- und Logistikmanagement sowie umfangreichem Know-how im Missionsmanagement gewährleistet. Spaceflight mit Sitz in Seattle hat seit seiner Gründung im Jahr 2011 mehr als 550 Raumfahrzeuge erfolgreich gestartet. Spaceflight ist Teil des Portfolios von Mitsui &amp; Co. Ltd. und agiert als unabhängiges Unternehmen mit Sitz in den USA. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://fireflyspace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Firefly Aerospace (früher spaceflight.com)</a>.</p>



<p><strong>Über Rocket Factory</strong><br>Rocket Factory Augsburg wurde 2018 mit der Vision gegründet, datengenerierende Geschäftsmodelle im Weltraum zu ermöglichen, um unseren Planeten Erde besser zu verstehen, zu schützen und zu vernetzen. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des Unternehmens, wöchentlich Starts von bis zu 1.300 kg in niedrige Erdumlaufbahnen und darüber hinaus zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Auf diese Weise will RFA den Zugang zum Weltraum demokratisieren und die Startkosten in der Raumfahrtindustrie senken. Die Rakete RFA ONE kombiniert drei wichtige Wettbewerbsvorteile: Ein kundenorientierter Service mit präziser Aussetzung im Orbit und einem hohen Maß an Missionsflexibilität durch seine Orbitalstufe; zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis; ermöglicht durch eine überlegene gestufte Verbrennungstechnologie, kostengünstige Strukturen und die Verwendung von Industriekomponenten.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg537766#msg537766" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>IAC2022: ArianeGroup stellt wiederverwendbare Oberstufe SUSIE vor</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iac2022-arianegroup-stellt-wiederverwendbare-oberstufe-susie-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Goth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ArianeGroup stellt SUSIE (Smart Upper Stage for Innovative Exploration) vor, ein Projekt für eine vollständig wiederverwendbare Stufe, die dem künftigen Bedarf an Weltraummissionen und Transportleistungen ins und im Weltall Rechnung tragen soll. Eine Pressemitteilung von ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup 16. September 2022 SUSIE könnte vom Start bis zur Landung in einem automatisierten Cargomodus betrieben werden, zusätzlich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ArianeGroup stellt SUSIE (Smart Upper Stage for Innovative Exploration) vor, ein Projekt für eine vollständig wiederverwendbare Stufe, die dem künftigen Bedarf an Weltraummissionen und Transportleistungen ins und im Weltall Rechnung tragen soll. Eine Pressemitteilung von ArianeGroup.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ArianeGroup 16. September 2022</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital-1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Susie @ArianeGroup - Landung" data-rl_caption="" title="Susie @ArianeGroup - Landung" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>SUSIE bei der Landung (Grafik: ArianeGroup)</figcaption></figure>



<p>SUSIE könnte vom Start bis zur Landung in einem automatisierten Cargomodus betrieben werden, zusätzlich aber auch Astronautinnen und Astronauten bei bemannten Missionen sicher an ihr Ziel bringen. SUSIE würde die bisherige Nutzlastverkleidung von Trägerraketen ersetzen und kompatibel mit der Ariane&nbsp;64 sowie schweren Trägerraketen der nächsten Generation sein. Das auf dem International Astronautical Congress (IAC) in Paris erstmals präsentierte Konzept will eine Antwort auf die Herausforderungen der europäischen Raumfahrt in den kommenden Jahrzehnten bieten. Es basiert auf der eingehenden Analyse des künftigen europäischen Bedarfs an Weltraumtransport- und In-Orbit-Services und der Notwendigkeit, den Zugang zum Weltraum völlig neu zu denken.</p>



<p>Auf dem diesjährigen International Astronautical Congress in Paris stellt ArianeGroup erstmals das Projekt SUSIE „Smart Upperstage for Innovative Exploration“ vor. Das Konzept sieht eine komplett wiederverwendbare Stufe vor, die an die Stelle der Nutzlastverkleidung der Trägerrakete rücken soll und es ermöglicht, in den Weltraum zu gelangen, dort verschiedenste automatisierte oder handgesteuerte Missionen auszuführen und wieder auf der Erde zu landen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Susie @ArianeGroup - Start mit Ariane 64" data-rl_caption="" title="Susie @ArianeGroup - Start mit Ariane 64" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital__260.jpg" alt=""/></a><figcaption>SUSIE auf einer Ariane 64 beim Start in Kourou (Grafik: ArianeGroup)</figcaption></figure>



<p>SUSIE soll mit der Ariane 64 aber auch mit Trägerraketen der kommenden Generation fliegen können und damit den Weg zu vollständig wiederverwendbaren Trägerraketen der Zukunft ebnen.</p>



<p>Das flexible, modulare, sichere und zuverlässige Raumfahrzeug würde es erlauben, wichtige Weltraummissionen durchzuführen, die in Zukunft immer gefragter werden – von automatisierten Cargoeinsätzen für den Transport von Fracht und Nutzlasten bis hin zu bemannten Missionen mit bis zu fünf Astronauten an Bord. Die vollständig wiederverwendbare SUSIE-Stufe wird nach einem Wiedereintritt in die Atmosphäre eine hochpräzise vertikale und sanfte Landung auf einem dafür vorgesehenen Landeplatz ermöglichen und bei bemannten Missionen über die gesamte Reise ein Höchstmaß an Sicherheit für die Besatzung gewährleisten.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital-3.png" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Susie @ArianeGroup - Trennung von der Oberstufe, im Orbit" data-rl_caption="" title="Susie @ArianeGroup - Trennung von der Oberstufe, im Orbit" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital-3_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>SUSIE trennt sich von der Oberstufe (Grafik: ArianeGroup)</figcaption></figure>



<p><em>„Die ESA und die Europäische Kommission haben insbesondere mit Blick auf die Erforschung des Weltraums und bemannte Missionen zu einem Paradigmenwechsel in der europäischen Raumfahrt aufgerufen und entsprechende Initiativen ins Leben gerufen. In diesem Licht präsentiert ArianeGroup das SUSIE-Konzept.</em><em> Das Ergebnis der langjährigen Arbeit unserer Konzeptionsteams ist eine besonders smarte Antwort auf den künftigen Bedarf an bemannten und unbemannten Weltraummissionen und automatisierten oder gesteuerten Raumtransportservices, deren Wachstum vorprogrammiert ist. Das Projekt profitiert vom Know-how von ArianeGroup und der gesamten europäischen Industrie. Es steht in einer Linie mit den aktuellen und künftigen technologischen Entwicklungen im Bereich Weltraumtransport und Wiederverwendbarkeit</em>“, so Morena Bernardini, Director Strategy and Innovation bei ArianeGroup. <em>„Es ist unsere Verpflichtung als Unternehmen, Teil dieser Vision zu sein und den europäischen Entscheidungsträgern intelligente und ehrgeizige Technologien anzubieten, die Europa einen unabhängigen Zugang zum Weltraum ermöglichen und gleichzeitig den Weg zur europäischen Erforschung des Weltalls ebnen sowie dem kommerziellen und institutionellen Bedarf an Weltraumservices in den kommenden Jahrzehnten Rechnung tragen.“</em></p>



<p>Dank ihrer Vielseitigkeit eignet sich SUSIE für verschiedenste Weltraummissionen. Das große Innenvolumen von 40&nbsp;m<sup>3</sup> wird eine Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten für den Transport von Gütern und Nutzlasten sowie für bemannte Flüge eröffnen. Das Missionsspektrum von SUSIE umfasst das Aussetzen, die Inspektion oder die Justierung von Satelliten und weiteren Nutzlasten sowie die Versorgung von Raumstationen mit Treibstoff, Nahrungsmitteln und Ausrüstung. Möglich wären auch der Austausch von Besatzungen und Außeneinsätze von Astronauten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital-2.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Susie @ArianeGroup - im Orbit, Nutzlastbucht offen" data-rl_caption="" title="Susie @ArianeGroup - im Orbit, Nutzlastbucht offen" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Susie-@ArianeGroup-Orbital-2_26j0.jpg" alt=""/></a><figcaption>SUSIE mit geöffneter Nutzlastbucht (Grafik: ArianeGroup)</figcaption></figure>



<p>So kann das Konzept dazu beitragen, große Infrastrukturen im Orbit einzurichten, z.&nbsp;B. für die Fertigung unter Mikrogravitationsbedingungen, und den Transport von Waren ermöglichen. Zudem könnte SUSIE eingesetzt werden, um Weltraummüll zu reduzieren, Satelliten an ihrem Lebensende einzusammeln oder aus dem Orbit zu entfernen. SUSIE wird in der Lage sein, Nutzlasten von mehr als 7&nbsp;Tonnen zurück auf die Erde zu befördern. Das Konzept bringt die nötige operative und kommerzielle Effizienz mit sich, um zur künftigen Entwicklung von Weltraumaktivitäten beizutragen.</p>



<p>SUSIE ist ein vollständig integriertes Konzept, das ein maximales Wiederverwendungspotenzial birgt, wodurch die Einsatzkosten minimiert werden könnten. Es umfasst alle wichtigen Missionsfunktionen, z.&nbsp;B. Ausstattungen für Orbit-Support, Landung oder Crew-Sicherheit. Das Sicherheitssystem für den Fall eines Fehlschlags umspannt die gesamte Missionsdauer vom Start bis zur Landung und würde der Besatzung damit ein Höchstmaß an Sicherheit bieten.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC2022_19_SUSIE_04.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="IAC2022: SUSIE Mockup am Stand der ArianeGroup" data-rl_caption="" title="IAC2022: SUSIE Mockup am Stand der ArianeGroup" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC2022_19_SUSIE_04_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>SUSIE Mockup am Stand von ArianeGroup auf dem IAC 2022 (Foto: Kirsten Müller)</figcaption></figure>



<p>SUSIE ist zudem von Beginn an darauf ausgelegt, sich weiterzuentwickeln und künftige Anforderungen aufzugreifen oder neue Missionen zu erfüllen. Dank der Auslegung, mit einem Raumtransfermodul gekoppelt werden zu können, das den Antrieb sowie die Treibstoff- und Sauerstoffversorgung der Besatzung sicherstellt, könnte SUSIE Langstreckenmissionen zur Erforschung des Weltalls fliegen, z.&nbsp;B. zur Mondumlaufbahn.</p>



<p>Darüber hinaus ist das Konzept mit Weitblick auf die Verwendung auf verschiedenen Trägerraketentypen ausgelegt.</p>



<p>Zunächst könnte SUSIE mit der Ariane&nbsp;6 starten, was in der automatisierten Cargo-Version keine Modifikationen erfordern würde. Der Einsatz für bemannte Missionen wäre nach einigen Anpassungen der Trägerrakete und der Bodensegmente möglich. In einer Studie wurde die Kompatibilität mit der Ariane 6 sichergestellt: Mit einer Länge von 12&nbsp;Metern und einer Breite von 5&nbsp;Metern ist SUSIE mit den Maßen der Trägerrakete kompatibel, und auch die Masse von 25&nbsp;Tonnen entspricht den Leistungsparametern der Ariane&nbsp;64 im niedrigen Orbit.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC2022_19_SUSIE_03.jpg" data-rel="lightbox-image-5" data-magnific_type="image" data-rl_title="IAC2022: SUSIE Mockup am Stand der ArianeGroup" data-rl_caption="" title="IAC2022: SUSIE Mockup am Stand der ArianeGroup" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC2022_19_SUSIE_03_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>SUSIE Mockup am Stand von ArianeGroup auf dem IAC 2022 (Foto: Kirsten Müller)</figcaption></figure>



<p>SUSIE kann also ohne größere spätere Anpassungen in eine neue Generation schwerer wiederverwendbarer europäischer Trägerraketen integriert werden. SUSIE ist Bestandteil des Trägerraketenfamilienprojekts, das ArianeGroup und seine Partner der europäischen Weltraumagentur ESA im Rahmen der NESTS-Initiative (New European Space Transportation Solutions) vorgeschlagen haben. Diese Familie wiederverwendbarer und modularer Trägerraketen basiert auf der Verwendung gemeinsamer Technologiebausteine wie dem Prometheus-Triebwerk oder Innovationen aus dem Themis-Programm. Sie umfasst eine Mini-Trägerrakete und eine schwere Trägerrakete, wobei jede eine größere Version des Vorgängers ist. Eine „superschwere“ Version könnte aus der schweren Trägerrakete bestehen, die um zwei wiederverwendbare Flüssigtreibstoff-Booster erweitert wird, welche auch in der ersten Stufe der Mini-Trägerrakete zum Einsatz kommen. SUSIE könnte an Bord der schweren Trägerraketen integriert werden und somit den Weg für vollständig wiederverwendbare europäische Trägerraketen ebnen.</p>



<p>Diese Zukunftsvision für europäische Trägerraketen beruht auf einer umfassenden Studie der möglichen Zukunftsszenarien und damit verbundenen Raumfahrteinsätze. Der Transport von der Erde in den Weltraum basiert heute auf einem direkten Punkt-zu-Punkt-Ansatz. Dies führt zu Verlusten und dazu, dass sich die Trägerraketen in puncto Nutzlastkapazität und Reichweite stark voneinander unterscheiden. Um die Entwicklungs- und Betriebskosten zu minimieren und die Vielzahl verschiedener Missionen abzudecken, wird es künftig nötig sein, einen „vernetzten“ Ansatz zu verfolgen, wie es in der Luftfahrt mit den „Hubs“ heute schon der Fall ist. Bei diesem Ansatz würden Trägerraketen erdnahe Umlaufbahnen (Low Earth Orbit – LEO) und einen neuen „Parkorbit“ oberhalb des Van-Allen-Strahlungsgürtels anfliegen. Von dort aus könnten Raumfahrzeuge übernehmen und die Fracht oder die Besatzung zu ihrem endgültigen Ziel transportieren. SUSIE versteht sich als Teil dieses neuen widerstandsfähigen und sich weiterentwickelnden Weltraumtransportsystems, das Missionen im Weltraum und die Rückkehr von Waren und Menschen zur Erde ermöglichen wird.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC2022_19_SUSIE_02.jpg" data-rel="lightbox-image-6" data-magnific_type="image" data-rl_title="IAC2022: SUSIE Mockup am Stand der ArianeGroup" data-rl_caption="" title="IAC2022: SUSIE Mockup am Stand der ArianeGroup" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC2022_19_SUSIE_02_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>SUSIE Mockup am Stand von ArianeGroup auf dem IAC 2022 (Foto: Kirsten Müller)</figcaption></figure>



<p><strong>Über ArianeGroup</strong><br>ArianeGroup, Hauptauftragnehmer der europäischen Trägerraketen Ariane 5 und Ariane 6, ist für<br>die gesamte Produktionskette der Träger verantwortlich – vom Entwurf über die vollständige<br>Fertigung bis hin zu Vermarktung und Betrieb über sein Tochterunternehmen Arianespace.<br>ArianeGroup beschäftigt ca. 7000 hochqualifizierte Mitarbeiter in Frankreich und Deutschland und<br>ist ein zu gleichen Teilen von Airbus und Safran gehaltenes Joint Venture. Das Unternehmen ist<br>zudem Hauptauftragnehmer für die ballistischen Trägerraketen der französischen Marine.<br>ArianeGroup und die Tochterunternehmen sind weltweit anerkannte Spezialisten für<br>Raumfahrtausrüstungen und -antriebe, Services und Weltraumüberwachung. Ihr Know-how findet<br>auch in anderen Industriezweigen und in der kritischen Infrastruktur Anwendung. Der<br>Konzernumsatz betrug im Jahr 2021 rund 3,1 Milliarden Euro.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19587.msg537753#msg537753" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SUSIE &#8211; Arianegroup</a></li></ul>
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		<title>73. International Astronautical Congress (IAC) 2022 in Paris</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/73-international-astronautical-congress-iac-2022-in-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Goth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 19:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
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		<category><![CDATA[IAC2022]]></category>
		<category><![CDATA[IAC2022Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag den 18. September 2022 beginnt das fünftägige globale Treffen der Raumfahrt-Community. Agenturen, Industrie und Wissenschaftler diskutieren in interdisziplinären Panels den aktuellen Stand in Raumfahrt und Astronomie, Wissenschaftler stellen ihre neuesten Erkenntnisse vor und die internationalen Vertreter aus Politik und Raumfahrtmanagement geben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Rund 6.500 Fachbesucher aus 97 Ländern nehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/73-international-astronautical-congress-iac-2022-in-paris/" data-wpel-link="internal">73. International Astronautical Congress (IAC) 2022 in Paris</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Sonntag den 18. September 2022 beginnt das fünftägige globale Treffen der Raumfahrt-Community. Agenturen, Industrie und Wissenschaftler diskutieren in interdisziplinären Panels den aktuellen Stand in Raumfahrt und Astronomie, Wissenschaftler stellen ihre neuesten Erkenntnisse vor und die internationalen Vertreter aus Politik und Raumfahrtmanagement geben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Rund 6.500 Fachbesucher aus 97 Ländern nehmen teil, für den Kongress wurden 4.800 Fachbeiträge ausgewählt, 250 Aussteller zeigen ihre Produkte und Programme. Raumfahrer.net berichtet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Stefan Goth</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC-2022-Logo-01.png" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Paris 2022 73rd International Astronautical Congress" data-rl_caption="" title="Paris 2022 73rd International Astronautical Congress" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/IAC-2022-Logo_260.png" alt=""/></a></figure>



<p>Der <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://www.iafastro.org/events/iac/iac-2022/" target="_blank" data-wpel-link="external">73. International Astronautical Congress 2022</a> in Paris steht unter dem Motto: &#8222;Space for @ll&#8220;.<br></p>



<p>Der Kongress beginnt am Sonntag den 18. September und dauert bis Donnerstag den 22. September 2022.<br>Veranstalter ist die International Astronautical Federation (IAF), Ausrichter in diesem Jahr ist mit dem Centre National d’Études Spatiales (CNES), die französische Raumfahrtorganisation. Für den fünftägigen Kongress haben sich 6.500 Fachbesucher und 250 Aussteller angemeldet. </p>



<p>Eigentlich hätte bereits 2021 der IAC in Frankreich stattfinden sollen, wegen Corona viel der für 2020 geplante Kongress aus bzw. wurde nur als virtuelle Version durchgeführt: <a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17783.msg481411#msg481411" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">71. International Astronautical Congress (IAC) – The CyberSpace Edition</a>. Die Abfolge der jährlichen Kongresse, die üblicherweise immer in einem anderen Land stattfinden, hat sich um ein Jahr verschoben. Der ursprünglich für 2020 geplante 72. Kongress fand 2021 in Dubai statt.</p>



<p>Bereits 2018 fand der 69. IAC in Bremen statt, damals hatten vier Raumfahrer.net-Redakteur*innen die Gelegenheit als akkreditierte Pressevertreter teilzunehmen und zu berichten: <a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=15798.msg404470#msg404470" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-wpel-link="internal">IAC 2018 in Bremen</a>.<br></p>



<p>Auch direkt vom IAC in Paris werden eine Redakteurin und ein Redakteur berichten. Mit Unterstützung der Heimat-Redaktion wollen wir im <a rel="noreferrer noopener" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19574.0" target="_blank" data-wpel-link="internal">RaumCon-Forum</a>, über Twitter, facebook und mit Portal-Beiträgen darüber berichten.</p>



<p>Der IAC ist traditionell das wichtigste globale Treffen für Agenturen, Firmen, Wissenschaftler und Medienvertreter aus dem Raumfahrtsektor. Nachdem die Veranstaltungen der letzten Jahre eher durch die Pandemie geprägt waren, wird der aktuelle Kongress massiv durch den Überfall Russlands auf die Ukraine dominiert. Durch die geltenden Sanktionen sind die russischen Vertreter von der Teilnahme ausgeschlossen.</p>



<p>Selbstverständlich sind das DLR, die wichtigsten deutschen und europäischen Firmen und die ESA mit verschiedenen Beiträgen und als Aussteller vertreten. Die ESA wird beispielsweise einige Beiträge streamen:  </p>



<p>Montag, 19.09.2022, 11:45 Uhr: ESA-Chef Aschbacher und andere Direktoren<br>Mittwoch, 21.09.2022, 13:00 Uhr: ESA-Chef Aschbacher mit dem ESA Astronauten Team.</p>



<p><a href="https://watch.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.esa.int/ESA_Multimedia/ESA_Web_TV </a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19574.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"> IAC 2022 in Paris</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/73-international-astronautical-congress-iac-2022-in-paris/" data-wpel-link="internal">73. International Astronautical Congress (IAC) 2022 in Paris</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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