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	<title>IGLUNA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>IGLUNA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Kommunikation für das Leben im Weltall</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kommunikation-fuer-das-leben-im-weltall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 18:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[IGLUNA]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Space Center]]></category>
		<category><![CDATA[TU Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im „Celestial“-Projekt haben Studierende einen Radio-Demonstrator für künftige Mondmissionen entwickelt. Eine Medieninformation der Technischen Universität Berlin (TU Berlin). Quelle: TU Berlin. Die geheimnisvolle dunkle Seite des Mondes ist von der Erde aus nie zu sehen. Hinter dem Mond ist keine direkte Kommunikation mehr mit der Erde möglich. Eindrucksvoll waren die spannenden Minuten, als 1968 der [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Im „Celestial“-Projekt haben Studierende einen Radio-Demonstrator für künftige Mondmissionen entwickelt. Eine Medieninformation der Technischen Universität Berlin (TU Berlin).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: TU Berlin.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/IGLUNA08SDRUnitCelestialCommunications.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/IGLUNA08SDRUnitCelestialCommunications2bb.jpg" alt="Das fernsteuerbare SDR-basierte Kommunikations-Relais, das in den kommenden Kleinsatelliten-Missionen verbaut werden soll. Es ist sowohl mit kommerzieller als auch mit OpenSource-Software kompatibel. (Bild: Celestial Communications)"/></a><figcaption>Das fernsteuerbare SDR-basierte Kommunikations-Relais, das in den kommenden Kleinsatelliten-Missionen verbaut werden soll. Es ist sowohl mit kommerzieller als auch mit OpenSource-Software kompatibel. (Bild: Celestial Communications)</figcaption></figure></div>



<p>Die geheimnisvolle dunkle Seite des Mondes ist von der Erde aus nie zu sehen. Hinter dem Mond ist keine direkte Kommunikation mehr mit der Erde möglich. Eindrucksvoll waren die spannenden Minuten, als 1968 der Kontakt zu den Astronauten der Apollo-Mission bei der Mondumrundung abriss. Doch diese und andere Regionen des Erdtrabanten sind nicht nur geologisch und astronomisch interessant, sondern auch wirtschaftlich. Studierende des Masterstudiengangs „Master of Space Engineering“ (MSE) der TU Berlin haben im Rahmen des IGLUNA 2020-Projekts und der Initiative „ESA Lab@“ einen Demonstrator für ein Kommunikationssystem entwickelt, das auch Zugang zu diesen Regionen bieten soll. Vom 10. bis 19. Juli 2020 präsentieren sie als eines von fünfzehn von der ESA ausgewählten internationalen Teams ihre Ideen. Ursprünglich war geplant, in den Schweizer Alpen eine echte Weltraumbasis als Testumgebung für den Praxistest der studentischen Innovationen aufzubauen. Coronabedingt wird die Demonstration nun virtuell mit interaktiven Livepräsentationen stattfinden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/IGLUNA03tCelestialCommunications80.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/IGLUNA03teCelestialCommunications26.jpg" alt="Das Celestial-Team arbeitet seit 2018 an seinen Ideen für innovative Kommunikationstechnik für Mondmissionen. (Celestial Communications)"/></a><figcaption>Das Celestial-Team arbeitet seit 2018 an seinen Ideen für innovative Kommunikationstechnik für Mondmissionen. (Celestial Communications)</figcaption></figure></div>



<p>„Hinter dem IGLUNA-Projekt steckt das Ziel, Roboter, Maschinen und Infrastrukturen zu entwickeln und zu testen, die auf dem Mond, dem Mars oder unter anderen extremen Bedingungen eingesetzt werden können, um das Leben von Menschen dort zu ermöglichen“, erklärt TU-Teamleiter Mayank. Zusammen mit Johannes Schumacher startete er 2018 während des Hackathons „Act in Space“, der an der TU Berlin durchgeführt wurde, das „Celestial“-Projekt. Darin sollten Relais für die Übertragung von Daten bevorstehender Mondmissionen entwickelt werden. 2019 war der erste Prototyp fertig und das Team erfolgreich bei der Bewerbung um die Teilnahme an dem begehrten IGLUNA 2020-Projekt der ESA. „Mit der Teilnahme am IGLUNA 2020-Projekt, bietet sich uns die Chance, die Möglichkeiten unsere Technologie einem relevanten Fachpublikum vorzustellen“, ergänzt Johannes Schumacher. „Das Projekt wird von Experten aus ESA, Industrie und Wissenschaft betreut und bietet so eine Plattform für die Entwicklung von Technologien mit potenziellen kommerziellen Anwendungen.“</p>



<p><strong>Das „Celestial“-Projekt – Kommunikation im Weltraum</strong></p>



<p>„Wenn der Weltraum das neue Internet ist, dann ist der Mond das Modem“, so die Vision des „Celestial“-Gründers Mayank. Monatelang hatte das Team darauf hingefiebert, in diesem Juli in mehr als 2000 Metern Höhe auf dem schweizerischen Pilatus-Bergmassiv hoch über Luzern ihr innovatives Kommunikationssystem für den Weltraum vorzustellen. Es handelt sich um ein miniaturisiertes Kommunikationssystem, das auf der SDR-Technologie (Software Defined Radio) basiert. Diese ist sowohl auf der Erde als auch im Weltraum anwendbar, da sie zum Beispiel zur Änderung der Betriebsfrequenzen ferngesteuert werden kann und so bei Weltraummissionen zusätzlichen Gestaltungsspielraum bietet. Für die Signalübertragung werden zudem vom Celestial-Team entwickelte Antennen integriert, die einen hohen Verstärkungsfaktor bieten. Mit der erfolgreichen Demonstration dieser Antennen sollen zukünftig noch leistungsstärkere Varianten mittels Additiver Fertigung realisiert werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/IGLUNA07MissionsKontrollZentrumFelixNoak.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/IGLUNA07MissionsKontrollZentrumFelixNoak26.jpg" alt="Kontakt ins All: Im Missionskontrollzentrum der TU Berlin am TU-Fachgebiet Raumfahrttechnik von Klaus Brieß (li.). (Bild: Felix Noak)"/></a><figcaption>Kontakt ins All: Im Missionskontrollzentrum der TU Berlin am TU-Fachgebiet Raumfahrttechnik von Klaus Brieß (li.). (Bild: Felix Noak)</figcaption></figure></div>



<p>Das „Celestial“-Projekt hat bereits sowohl in der Industrie als auch im akademischen Bereich große Anerkennung gefunden. Renommierte Industriepartner wie OHB, ST Engineering, die Initiative für industrielle Innovatoren, Spaceit, Planetary Transportation Systems und Rohde &amp; Schwartz sind involviert, die sowohl ingenieurtechnischen Support als auch Entwicklungs-, Finanz- und Testunterstützung bieten. Von akademischer Seite wird das Projekt von TU-Professor Dr. Klaus Brieß, Fachgebiet Raumfahrttechnik, betreut sowie von den Wissenschaftlern Dr. Zizung Yoon, Dipl.-Ing. Cem Avsar und Manuel Ortega, M. Eng. Das Fachgebiet beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von Kleinsatelliten und verfügt über ein eigenes Missions-Kontroll-Zentrum. Mit 21 ge­star­te­ten Klein­sa­tel­li­ten, sogenannten Pico-Satelliten, die ge­mein­sam mit Stu­dierenden ent­wickelt und ge­baut wur­den, und wei­te­ren, die der­zeit ent­wickelt wer­den, zählt die TU Berlin zu den auf dem Ge­biet der Pico-Satellitentechnik zu den füh­ren­den Uni­ver­si­tä­ten der Welt.</p>



<p><strong>Interaktive Präsentationen per Live-Stream</strong></p>



<p>Da die 130 teilnehmenden Studierenden auch aus Ländern wie den USA stammen, ist der ursprüngliche Praxistest auf dem Pilatus und im Verkehrshaus des Swiss Space Center in Luzern aufgrund der aktuellen Einreisebestimmungen und Hygiene-Regeln nicht durchführbar. Die interaktiven Präsentationen der Teams, die vom 10. bis 19. Juli 2020 stattfinden, werden jedoch per Live-Stream öffentlich verfügbar sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IGLUNA 2020: Forschungskampagne online</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/igluna-2020-forschungskampagne-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 05:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Habitat]]></category>
		<category><![CDATA[IGLUNA]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Space Center]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungskampagne von IGLUNA 2020 – ein fernüberwachtes Weltraumhabitat – wird online stattfinden. Eine Pressemeldung des Swiss Space Center. Quelle: Swiss Space Center. Vom 10. bis 19. Juli 2020 werden die 15 internationalen Studententeams ihre Projekte zum Thema „Ein ferngesteuertes Weltraumhabitat“ in virtuellem Format präsentieren. Die Forschungskampagne hätte ursprünglich in Luzern stattfinden sollen. Aufgrund der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Forschungskampagne von IGLUNA 2020 – ein fernüberwachtes Weltraumhabitat – wird online stattfinden. Eine Pressemeldung des Swiss Space Center.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Swiss Space Center.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/VirtualFieldCampaign2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/05/VirtualFieldCampaign26.jpg" alt=""/></a><figcaption>IGLUNA-2020-Poster<br>(Bild: via Swiss Space Center)</figcaption></figure></div>



<p>Vom 10. bis 19. Juli 2020 werden die 15 internationalen Studententeams ihre Projekte zum Thema „Ein ferngesteuertes Weltraumhabitat“ in virtuellem Format präsentieren. Die Forschungskampagne hätte ursprünglich in Luzern stattfinden sollen. Aufgrund der gegenwärtigen Covid-19-Krise musste das original Format verändert werden, und wurde statt dessen in eine Online-Version umgewandelt.</p>



<p>Um die Projekte erfolgreich abschließen zu können, richtet das Swiss Space Center stattdessen innerhalb des gleichen Zeitrahmens eine virtuelle Forschungskampagne ein, um die Projekttests zu unterstützen, das Engagement der Teams im vergangenen akademischen Jahr ins Rampenlicht zu bringen, Weltraumexperten für öffentliche Präsentationen einzuladen und die Ergebnisse vom ganzen Projekt weltweit zugänglich zu machen.</p>



<p>Die virtuelle Forschungskampagne wird aus verschiedenen Arten von Online-Veranstaltungen bestehen: Einweihungsfeier, Shows von Studentenprojekten, Präsentationen von Gästen, Preisverleihung und Abschlussfeier. Jan Wörner, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), wird am 10. Juli die virtuelle Forschungskampagne offiziell eröffnen. Über sechs Tagen (10. bis 16. Juli) wird jedes Team sein Projekt in einem einstündigen Online-Vortrag präsentieren. Während dieser Live-Events kann die breite Öffentlichkeit über einen Online-Bereich mit Fragen und Antworten mit den Teams und Experten interagieren. Im Rahmen des «Space Awards» werden die drei Teams, die die größte Motivation und das größte Engagement gezeigt haben, die Möglichkeit kriegen, ihr Projekt exklusiv Jan Wörner vorstellen zu können. Das vorläufige Programm der Virtual Field Campaign ist <a href="https://web.archive.org/web/20210125202207/https://space-innovation.ch/igluna/virtualfieldcampaign/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">online</a> verfügbar und die Livestream-Plattformen werden in Kürze definiert.</p>



<p>Außerdem wird das Swiss Space Center die weitere Entwicklung von IGLUNA unterstützen, indem es die Vorbereitungen für IGLUNA 2020/2021 startet. Der Aufruf zur Einreichung von Projekten wird vom 15. Mai bis 30. Juni 2020 auf der Open Space Innovation Plattform (OSIP) der ESA geöffnet sein. Die ausgewählten Studentenprojekte beginnen im September dieses Jahres und enden im Juli 2021 bei einer Forschungskampagne in Luzern, im VERKEHRSHAUS und auf dem Pilatus.</p>



<p><strong>Über IGLUNA</strong><br>Das vom Swiss Spacer Center koordinierte Projekt IGLUNA, welches ein ESA_Lab@CH Projekt darstellt, ermöglicht 15 Schülerteams eine aktive Beteiligung an einer internationalen Vision für die Raumfahrt: ein ferngesteuertes Weltraumhabitat. Während einem Jahr sammeln mehr als 130 Studierende aus 10 Ländern ihr Wissen, um Technologien für einen Lebensraum unter einer extremen Umgebung zu entwerfen, zu bauen und zu testen.</p>



<p>Beteiligte Länder: Schweiz, Belgien, Italien, Polen, USA, Deutschland, Griechenland, Estland, Großbritannien und Rumänien.</p>



<p><strong>Über das Swiss Space Center</strong><br>Das Swiss Space Center ist eine nationale Einrichtung mit Büros in den Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH Zürich und EPFL. Das Swiss Space Center trägt zur Umsetzung der Schweizerischen Raumfahrtpolitik bei. Sie bietet einen Dienst zur Unterstützung von akademischen Einrichtungen, Forschungs- und Technologieorganisationen und der Industrie beim Zugang zu Raumfahrtmissionen und verwandten Anwendungen und fördert die Interaktion zwischen diesen Interessengruppen.</p>



<h4><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></h4>



<ul>
<li><strong><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3426.msg481165#msg481165" rel="noreferrer noopener" aria-label="(öffnet in neuem Tab)" target="_blank" data-wpel-link="internal">ESA</a></strong></li>
</ul>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IGLUNA – Habitat im All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/igluna-habitat-im-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 14:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[EPFL]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[IGLUNA]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vom Swiss Space Center koordinierte ESA_Lab@CH Projekt IGLUNA geht in die zweite Runde. IGLUNA &#8211; a space habitat: remote operations &#8211; hat im September 2019 begonnen und wird im Sommer 2020 in Luzern getestet. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. In diesem Studienjahr entwickeln 15 internationale Studententeams ihre Technologien [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das vom Swiss Space Center koordinierte ESA_Lab@CH Projekt <a href="https://space-innovation.ch/2019/05/06/igluna-2020-call-for-proposals/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" label=" (öffnet in neuem Tab)" data-wpel-link="external">IGLUNA</a> geht in die zweite Runde. IGLUNA &#8211; a space habitat: remote operations &#8211; hat im September 2019 begonnen und wird im Sommer 2020 in Luzern getestet. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/Feldkampagne19ZermattIGLUNAPBalicki.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/Feldkampagne19ZermattIGLUNAPBalicki26.jpg" alt="IGLUNA Feldkampagne 2019 in Zermatt. (Bild: IGLUNA Peter Balicki)"/></a><figcaption>IGLUNA Feldkampagne 2019 in Zermatt. (Bild: IGLUNA Peter Balicki)</figcaption></figure></div>



<p>In diesem Studienjahr entwickeln 15 internationale Studententeams ihre Technologien zum Thema Weltraum-Habitat mit dem Ziel, ihre Projekte im Juli diesen Jahres ferngesteuert vom <a href="https://www.verkehrshaus.ch/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" label=" (öffnet in neuem Tab)" data-wpel-link="external">VERKEHRSHAUS der Schweiz</a> aus zu testen. Dieses interuniversitäre Projekt folgt auf die <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Switzerland_-_Deutsch/Testlauf_im_Gletschereis" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" label=" (öffnet in neuem Tab)" data-wpel-link="external">erste IGLUNA-Ausgabe</a>, die im letzten Sommer in Zermatt erfolgreich abgeschlossen wurde.  </p>



<p>IGLUNA versammelt auch weiterhin
Studenten aus aller Welt, die an einem gemeinsamen interdisziplinären
Projekt arbeiten. Nachdem IGLUNA 2019 im Juni letzten Jahres
erfolgreich zu einer Feldkampagne auf dem Klein Matterhorn Gletscher
in Zermatt geführt wurde, unterstützt die ESA diese Initiative
erneut, um sie auf die nächste Stufe zu bringen. 
</p>



<p>Fünfzehn Teams aus zehn Ländern
wurden für die Durchführung dieser Mission ausgewählt. Der
Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Entwicklung von Technologien,
die für das Leben in einer extremen Umgebung (wie auf anderen
Himmelskörpern oder auf der Erde) erforderlich sind &#8211; mit der
Herausforderung, die Module fernzusteuern. Während die Studentinnen
und Studenten ihre Module auf einem Berg in der Nähe von Luzern
installieren, werden sie ihre Experimente vom VERKEHRSHAUS aus
betreiben und durchführen, mit begrenztem Zugang zum Testgelände,
wie bei Weltraummissionen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/KickoffmitCNicollierIGLUNAEBuchs.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/KickoffmitCNicollierIGLUNAEBuchs26.jpg" alt="IGLUNA Kick-off Gespräch mit Astronaut Claude Nicollier (Bild: IGLUNA/Eva Buchs)"/></a><figcaption>IGLUNA Kick-off Gespräch mit Astronaut Claude Nicollier (Bild: IGLUNA/Eva Buchs)</figcaption></figure></div>



<p>Die Studierenden kommen aus
verschiedenen Disziplinen und werden sechs Forschungsthemen abdecken,
um Habitate für extremen Umweltbedingungen zu entwickeln. Mehrere
Teams konzentrieren sich auf lebenserhaltende Systeme wie Nahrungs-
und Wasserproduktion, während andere Teams die Struktur des Habitats
entwickeln. Weitere Teams befassen sich mit dem menschlichen
Wohlbefinden, dem Kommunikationssystem und dem Energiemanagement.
Schließlich werden die Studierenden ihre wissenschaftliche
Experimente vor Ort durchführen.</p>



<p>Vom 11. bis zum 13. September trafen sich die Teams auf dem Campus
der <a href="https://www.epfl.ch/en/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">EPFL</a> in Lausanne, um ihre
Projekte zu starten und gemeinsam auf die Feldkampagne im Juli 2020
hinzuarbeiten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/KickoffEPFLIGLUNAPBalicki.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/KickoffEPFLIGLUNAPBalicki26.jpg" alt="Angeregte Diskussionen beim Kick-off Event an der EPFL (Bild: IGLUNA/Peter Balicki)"/></a><figcaption>Angeregte Diskussionen beim Kick-off Event an der EPFL (Bild: IGLUNA/Peter Balicki)</figcaption></figure></div>



<p>So wird ein Team beispielsweise Fasern für Textilien und
Baukonstruktionen aus dem Boden herstellen, damit andere sie vor Ort
als Baumaterial verwenden können. Mit diesem kollaborativen Aspekt,
dem Nachhaltigkeitsziel, der technologischen Herausforderung und
Fernsteuerung will IGLUNA die Studenten mit der Vielfalt und den
Anforderungen von Weltraumprojekten und deren terrestrischen
Anwendungen vertraut machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausgewählte Institutionen</h2>



<p>&#8211; Stiftung MELiSSA, Belgien<br>&#8211; Ecole Polytechnique Fédérale de
Lausanne EPFL, Schweiz<br>&#8211; Zürcher Hochschule für Angewandte
Wissenschaften ZHAW, Schweiz<br>&#8211; Sapienza Universität Rom,
Italien<br>&#8211; Technische Universität Warschau, Polen<br>&#8211;
Massachusetts Institute of Technology MIT, USA<br>&#8211; Brandenburgische
Technische Universität BTU, Deutschland<br>&#8211; RWTH Aachen,
Deutschland<br>&#8211; Fachhochschule Windesheim, Niederlande<br>&#8211;
Politecnico Milano, Italien<br>&#8211; Technische Universität Berlin TU,
Deutschland<br>&#8211; Technische Universität Tallinn, Estland<br>&#8211;
Aristoteles-Universität Thessaloniki, Griechenland<br>&#8211; Universität
Bern, Schweiz<br>&#8211; Universität von Strathclyde, Vereinigtes
Königreich</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3426.msg468419#msg468419" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IGLUNA: 2. Ausgabe hat begonnen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/igluna-2-ausgabe-hat-begonnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 10:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[IGLUNA]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Space Center]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://h117294.web171.dogado.net/?p=1432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die zweite Ausgabe von IGLUNA – ein fernüberwachtes Weltraumhabitat – hat begonnen und wird nächsten Sommer in Luzern getestet. Eine Pressemeldung des Swiss Space Center. Quelle: Swiss Space Center. Dieses Studienjahr entwickeln 15 internationale Studententeams ihre Technologien zum Thema Leben im Weltraum mit dem Ziel, ihre Projekte im Juli 2020 ferngesteuert vom VERKEHRSHAUS aus zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/igluna-2-ausgabe-hat-begonnen/" data-wpel-link="internal">IGLUNA: 2. Ausgabe hat begonnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die zweite Ausgabe von IGLUNA – ein fernüberwachtes Weltraumhabitat – hat begonnen und wird nächsten Sommer in Luzern getestet. Eine Pressemeldung des Swiss Space Center. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size"> Quelle: Swiss Space Center.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/IGLKickOffGroupPicEvaBuchs201915.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/IGLKickOffGroupPicEvaBuchs201926.jpg" alt="IGLUNA Kick Off 2019
(Bild: Eva Buchs 2019)"/></a><figcaption> IGLUNA Kick Off 2019 <br>(Bild: Eva Buchs 2019)</figcaption></figure></div>



<p>Dieses Studienjahr entwickeln 15 internationale Studententeams ihre  Technologien zum Thema Leben im Weltraum mit dem Ziel, ihre Projekte im Juli 2020 ferngesteuert vom VERKEHRSHAUS aus zu testen. Dieses interuniversitäre Projekt folgt auf die erste IGLUNA Ausgabe, die im vergangenen Sommer in Zermatt erfolgreich abgeschlossen wurde. </p>



<p>IGLUNA bringt weiterhin StudentInnen aus der ganzen Welt zusammen, um gemeinsam an einem interdisziplinären Projekt zu arbeiten. Nachdem IGLUNA 2019 erfolgreich bis zu einer Testkampagne im Gletscher bei Zermatt im vergangenen Juni geführt wurde, hat sich die Europäische Weltraumorganisation ESA entschieden, diese Initiative erneut zu  unterstützen. </p>



<p>Fünfzehn Teams aus zehn Ländern wurden für die Durchführung dieser Mission ausgewählt. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Entwicklung von Technologien, die für das Leben unter extremen Lebensbedingungen (wie auf anderen Himmelskörpern oder auf der Erde) nötig sind – neu mit der Herausforderung, die Module fernzusteuern wie in einer richtigen Weltraummissionen. Nach dem Aufbau der Module auf einem Berg bei Luzern werden die Studierenden ihre Experimente vom VERKEHRSHAUS aus betreiben und durchführen, mit begrenztem Zugang zum Testgebiet. </p>



<p>Die StudentInnen kommen aus unterschiedlichen Studienrichtungen und werden sechs Forschungsthemen abdecken. Mehrere Teams arbeiten an den Lebenserhaltungssystemen wie z.B. die Nahrungsmittelproduktion, Wassergewinnung und Wiederaufbereitung, während andere die Struktur der Behausung entwickeln. Die weiteren Teams kümmern sich um die Wohlbefinden der BewohnerInnen, das Kommunikationssystem und das Energiemanagement. Nicht zuletzt werden einige Studierende die Gelegenheit dieses extremem Umfelds nutzen, um wissenschaftliche Experimente durchzuführen. </p>



<p>Vom 11. bis  13. September haben sich die Teams auf dem Campus der EPFL in Lausanne getroffen, um ihre Projekte zu starten und gemeinsam an der Feldkampagne  vom Juli 2020 zu arbeiten. So wird beispielsweise ein Team Fasern für  Textilien und Baustrukturen aus dem Gestein herstellen, damit andere  diese dann vor Ort als Baumaterial verwenden können. Durch diese Zusammenarbeit, das gemeinsame Nachhaltigkeitsziel, die technologische Herausforderung und die Fernsteuerung zielt IGLUNA darauf, die Studierenden mit der Vielfalt und den Einschränkungen von Raumfahrtprojekten und deren terrestrischen Anwendungen vertraut zu machen.</p>



<p><strong>Ausgewählte Institutionen</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>MELiSSA Foundation, Belgien</li><li>Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne EPFL, Schweiz</li><li>Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, Schweiz</li><li>Sapienza Università di Roma, Italien</li><li>Warsaw University of Technology, Polen</li><li>Massachusetts Institute of Technology MIT, USA</li><li>Brandenburgische Technische Universität Cottbus BTU, Deutschland</li><li>RWTH Aachen, Deutschland</li><li>Windesheim University of Applied Sciences, Niederlande</li><li>Politecnico Milano, Italien</li><li>Technische Universität Berlin TU, Deutschland</li><li>Tallinn University of Technology, Estland</li><li>Aristotle University of Thessaloniki, Griechenland</li><li>Universität Bern, Schweiz</li><li>University of Strathclyde, Vereinigtes Königreich</li></ul>



<p><strong>Über IGLUNA</strong><br>Das vom Swiss Spacer Center koordinierte Projekt IGLUNA, welches ein  ESA_Lab@CH Projekt darstellt, ermöglicht Studierenden eine aktive Beteiligung an einer internationalen Vision für die Raumfahrt: ein ferngesteuertes Weltraumhabitat. Während einem Jahr sammeln 15 Schülerteams aus verschiedenen Studienrichtungen, um Technologien für einen Lebensraum unter einer extremen Umgebung zu entwerfen, zu bauen und zu testen. </p>



<p><strong>Über das  Swiss Space Center</strong><br>Das Swiss Space Center ist eine nationale Einrichtung mit Büros in den  Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH Zürich und EPFL. Das Swiss Space Center trägt zur Umsetzung der Schweizerischen Raumfahrtpolitik bei. Sie bietet einen Dienst zur Unterstützung von akademischen Einrichtungen, Forschungs- und Technologieorganisationen und der Industrie beim Zugang zu Raumfahrtmissionen und verwandten Anwendungen und fördert die Interaktion zwischen diesen Interessengruppen. </p>
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		<title>IGLUNA: Testlauf im Gletschereis</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/igluna-testlauf-im-gletschereis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 09:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[IGLUNA]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Glacier-Palast am Kleinen Matterhorn werden Studierende aus ganz Europa ihre Prototypen für ein Habitat auf dem Mond aufbauen. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. 20 Teams von 13 Universitäten und Hochschulen entwickeln seit Herbst 2018 gemeinsam mit dem Swiss Space Center einen Lebensraum für Menschen im Eis. „IGLUNA“ ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im Glacier-Palast am Kleinen Matterhorn werden Studierende aus ganz  Europa ihre Prototypen für ein Habitat auf dem Mond aufbauen. Eine  Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency,  ESA).  </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/IGLUNASwissSpaceCentre1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/IGLUNASwissSpaceCentre260.jpg" alt="IGLUNA - Swiss Space Centre
(Bild: Swiss Space Center)"/></a><figcaption> IGLUNA &#8211; Swiss Space Centre <br>(Bild: Swiss Space Center)</figcaption></figure></div>



<p>20 Teams von 13 Universitäten und Hochschulen entwickeln seit Herbst 2018 gemeinsam mit dem Swiss Space Center einen Lebensraum für Menschen im Eis. „IGLUNA“ ist ein Pilot-Projekt der ESA_Lab Initiative. </p>



<p><strong>Überlebensstrategien</strong><br>Wohnen in unterirdischen Räumen, Roboter, die Wände aus Eisblöcken  schneiden und Salat, der dank menschlichem Urin auf Monderde sprießt. Sieht so einmal das künftige Leben im Moon Village aus? Die Umgebung im Eis jedenfalls ist ähnlich unwirtlich wie auf dem Mond. Es ist kalt, meist dunkel, die Lebensbedingungen eine Herausforderung. Wie können Menschen dort überleben, wohnen, Energie erzeugen oder Nahrung anbauen? Genau darüber machen sich Studierende aus der Schweiz und ganz Europa seit dem Start von „<a href="https://space-innovation.ch/2019/05/06/igluna-2020-call-for-proposals/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">IGLUNA – habitat in ice</a>“ im September vergangenen Jahres Gedanken. Im Juni werden sie ihre Ideen und Entwicklungen in Zermatt, in 3.883 Meter Höhe im <a href="https://www.matterhornparadise.ch/de/erleben/gipfel/matterhorn-glacier-paradise" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Gletscher-Palast</a>, vorstellen und zusammenbauen. </p>



<p><strong>Riesiges Interesse</strong><br>Als Dr. Tatiana Benavides und ihre Kolleginnen vom <a href="https://space-innovation.ch/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Swiss Space Center</a> die ersten Kontakte zu Professoren, Hochschulen und Industrie knüpften, hofften sie auf vier bis acht studentische und akademische Teams, die bereit sein würden mitzumachen. Doch die Reaktionen waren überwältigend. „Heute sind es über 150 Studierende in 20 Gruppen aus neun Ländern“, berichtet die IGLUNA-Projektmanagerin. Neben Teams aus Deutschland, den Niederlanden, England, Polen, Griechenland, Rumänien und Estland, finden sich sieben Studenten-Gruppen aus der Schweiz. Studierende und Wissenschaftler der Eidgenössisch Technischen Hochschule Zürich (ETHZ), der École Polytechnique de Lausanne (EPFL), der Universität Lausanne (UNIL) sowie der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Luzern (HSLU) und Zürich (ZHAW) arbeiten teilweise in gemeinsamen Projekten zusammen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/HabitatEntwurfT07EPFLUEENACMAndristMBequirajLBonnyTWüthrich.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/HabitatEntwurfT07EPFLUEENACMAndristMBequirajLBonnyTWüthrich260.jpg" alt="Habitat-Entwurf, Projekt-Team 07, EPFL
(Bild: EPFL/UE-ENAC: Maxim Andrist, Meriton Bequiraj, Loïc Bonny, Thomas Wüthrich)"/></a><figcaption> Habitat-Entwurf, Projekt-Team 07, EPFL <br>(Bild: EPFL/UE-ENAC: Maxim Andrist, Meriton<br> Bequiraj, Loïc Bonny, Thomas Wüthrich)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Moon Village</strong><br>IGLUNA ist ein Testlauf für das Leben im Eis. Das Konzept des <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Jan_Woerner_Moon_Village_-_Menschen_und_Roboter_gemeinsam_auf_dem_Mond" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Moon Village</a> sieht keine Kolonialisierung des Mondes vor, soll aber den zeitweiligen Aufenthalt von Menschen ermöglichen. Wichtig ist die Nähe zu natürlichen Ressourcen. Eis sichert die Versorgung mit Wasser, Sauerstoff und die Produktion von Treibstoff. Ein Habitat, das in Teilen unter der Mondoberfläche liegt, schützt künftige Besucher vor Strahlung aus dem All und Einschlägen von Mikrometeoriten. Die studentischen Teams erforschen, wie ein solcher Bau aussehen müsste und welche Technologien ein autonomes Leben in gefrorenen Welten ermöglichen. </p>



<p><strong>ESA_Lab Initiative</strong><br>„IGLUNA ist das erste interuniversitäre, interdisziplinäre Demonstrator-Projekt der <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Die_ESA_und_Universite_PSL_vereinbaren_Plaene_fuer_ein_weiteres_ESA_Lab_-Programm" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ESA_Lab Initiative</a>“, betont die Projektleiterin. Das 2017 initiierte ESA-Programm, an dem das <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Fit_fuer_die_ISS_Astronautentraining_am_EAC_in_Koeln" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Europäische Astronautenzentrum (EAC)</a> in Köln beteiligt ist, will die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Universitäten europaweit stärken, Innovationen in der astronautischen und robotergestützten  Weltraumforschung fördern. Kooperationen bestehen u. a mit dem Swiss  Space Center, der University of Central Lancashire und der französischen Universität PSL. </p>



<p>Mit IGLUNA, betont ESA-Generaldirektor Jan Wörner, „werden gleich zwei Initiativen mit Leben erfüllt: ESA_Lab als ein neues Instrument der Kooperation zwischen ESA und akademischen Einrichtungen und Moon Village, ein Multipartner-Open-Concept zur weltweiten offenen Kooperation auf dem Mond.“  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/HabitatcinlunarlavatubeT06PolitecnicoMilanoEmiliaRossellidelTurco.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/HabitatcinlunarlavatubeT06PolitecnicoMilanoEmiliaRossellidelTurco260.jpg" alt="&quot;Habitat concept in lunar lava-tube&quot;, Projekt-Team 06, Politecnico Milano
(Bild: Emilia Rosselli del Turco)"/></a><figcaption> &#8222;Habitat concept in lunar lava-tube&#8220;, <br>Projekt-Team 06, Politecnico Milano <br>(Bild: Emilia Rosselli del Turco)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ein Gefühl von Abenteuer</strong><br>ESA und Swiss Space Center (SSC) unterstützen und beraten die IGLUNA-Teams. Im April werden Betreuer des  SSC erneut jede Gruppe aufsuchen. Bisher tüfteln die Studierenden mit Teamleitern und Professoren an den jeweiligen Standorten an ihren Entwicklungen. Über einen SLACK-Chat, ein Forum mit Links zu den anderen Teilnehmern, können sie sich austauschen. Im Juni beginnt die Probe  aufs Exempel: Vertreter aller 20 Teams fügen zwei Wochen lang in Zermatt  die Puzzleteile ineinander. In einem Seitenraum des „Glacier Palast“ bauen sie ihre Entwicklungen zu einem 36 Quadratmeter großen Habitat zusammen. Das Swiss Space Center koordiniert die Feld-Kampagne. Über 40 Studierende sollen dabei sein, so Tatiana Benavides. Viele weitere werden auf Eigeninitiative anreisen, weil sie das Erlebnis nicht verpassen wollen. Das Habitat wird ein öffentliches Ereignis werden, die IGLUNA-Eiswelten sollen Besuchern offen stehen. </p>



<p>Dem Termin fiebert Alban Muret entgegen. Der 30-Jährige studiert im 6.  Semester Umweltingenieurwesen. Die zwei Wochen im Gletscher, sagt er,  „sind wie ein simulierter Ausflug zum Mond. Das vermittelt ein Gefühl von Abenteuer und Expedition“. Seit Monaten testen die Teams ihre Ideen im Labor. „Dort können wir erstmals alles im Ganzen aufbauen.“ </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/GewächshausfIGLUNAT02ZHAWZAHWSWAGteam1500.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/GewächshausfIGLUNAT02ZHAWZAHWSWAGteam260.jpg" alt="Gewächshaus mit Pflanzen für IGLUNA
(Bild: ZAHW/SWAG team)"/></a><figcaption> Gewächshaus mit Pflanzen für IGLUNA <br>(Bild: ZAHW/SWAG team)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ein Gewächshaus für den Mond</strong><br> Alban Muret baut mit drei Kommilitonen an der <a href="https://www.zhaw.ch/de/hochschule" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</a> und einem Team von der <a href="https://www.epfl.ch/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">École Polytechnique de Lausanne (EPFL)</a> ein Gewächshaus für den Mond. Seine Testanlage nennt sich SWAG System (Smart Waste-based Agriculture Growing System). Ziel ist ein  nachhaltiger, geschlossener Kreislauf mit menschlichem Urin als Nährstoffquelle und einem Substrat aus Monderde oder wiederverwendbarem  Schaumstoff. Ein Monitoringsystem überwacht Temperatur, Feuchtigkeit und Pflanzenwachstum. Die ersten Salate und Radieschen sind schon geerntet. „Sie haben geschmeckt“, betont der 30-Jährige. Das Haus dazu – GrowbotHub &#8211; haben Studierende in Lausanne konstruiert, ein voll automatisiertes, rotierendes Gewächshaus mit Fächern für Pflanzen, die von einem Roboterarm und anhand eines Image Recognition Ansatzes gepflanzt und geerntet werden. </p>



<p>„Ich hätte nie gedacht, dass ich an einem Weltraum-Projekt mitarbeiten würde“, freut sich Muret. IGLUNA zeige, „dass jeder dabei sein kann, wenn er engagiert und interessiert ist“. Sein Traum wäre, dass einmal tatsächlich Salate in einem Gewächshaus auf dem Mond sprießen, an dem er mitgearbeitet hat. </p>



<p><strong>Internationale Atmosphäre</strong><br>Mit motivierten Studierenden aus Europa zusammenzuarbeiten, findet Manuel Ortega Varela De Seijas inspirierend. Der Spanier hat den Master in Raumfahrttechnik an der <a href="https://www.tu.berlin/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">TU Berlin</a>  abgeschlossen und macht derzeit seinen Doktor an der École Polytechnique de Lausanne. Die internationale Atmosphäre des Projektes gefällt ihm, die Zusammenarbeit sieht er als „große Chance“. Für ihn  ist es nicht der erste Kontakt zur ESA. Der 27-Jährige hat zuvor schon einmal sechs Monate in Deutschland in der Advanced Missions Concepts Division im <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/50_Jahre_ESOC_in_Darmstadt" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Europäischen Satellitenkontrollzentrum ESOC</a> in Darmstadt mitgearbeitet. </p>



<p>Für IGLUNA entwickelt er eine High Performance Säge. Ein Werkzeug aus dem 3D-Druck, das dank Laser-Shock-Peening, einem speziellen Verfahren zur Oberflächenbehandlung, besonders langlebig sein soll. Der Prototyp ist in der Testphase, berichtet er. Mit der Säge sollen Mondbewohner Eis zersägen können, ein wichtiger Bestandteil für den Habitatbau sowie die Wasser- oder Sauerstoffherstellung. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/IGLUNAkickoffSwissSpaceCentre1500.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/IGLUNAkickoffSwissSpaceCentre260.jpg" alt="Studenten bei der IGLUNA &quot;Kick-off&quot; Veranstaltung
(Bild: Swiss Space Center)"/></a><figcaption> Studenten bei der IGLUNA &#8222;Kick-off&#8220;<br> Veranstaltung <br>(Bild: Swiss Space Center)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ideales Umfeld für Studierende</strong><br>Für Marco Hutter, Professor für Robotik an der <a href="https://ethz.ch/de.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ETH Zürich</a>, ist das Projekt ein „ideales Umfeld für Tests und die studentische  Ausbildung“. Im Maschinenbau-Departement haben Bachelor Studierende im letzten Jahr im Rahmen des Fokusprojektes die Möglichkeit, eine Gruppenaufgabe von der Idee bis zum Prototypen zu meistern. „IGLUNA war da ein super Match“, sagt er. „Viele Studierende sind fasziniert von der Raumfahrt und das Vorhaben bietet ihnen eine einmalige Einstiegsmöglichkeit in diesen Bereich“. Entsprechend begehrt war ein Platz im IGLUNA-Projekt „Construction robot“ der ETHZ, einem  Robotersystem, das Eisblöcke schneiden und daraus Wände bauen soll. </p>



<p>Dass so viele Universitäten zusammenkommen, findet Professo Marcel Egli von der Hochschule Luzern spannend. „Wir arbeiten oft isoliert. Der Verbund ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Projekten und Kompetenzen zu vernetzen.“ Der Biomediziner ist Leiter des <a href="https://www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/ueber-uns/organisation-und-themen/organisation/kompetenzzentren-und-forschungsgruppen/technik/bioscience-and-medical-engineering/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Kompetenzzentrums „Aerospace Biomedical Science and Technology“</a> (biomedizinische Weltraumforschung und Medizintechnik) und forscht seit vielen Jahren an Bioreaktoren und zu der Frage, wie Zellen unter Schwerelosigkeit reagieren. Für IGLUNA haben er und das Studenten-Team um Dr. Timothy Granata einen Reaktor zur Kultivierung von Mikroalgen konstruiert, der für die Produktion von Biotreibstoff, Proteinen oder  Lebensmittelzusätzen ebenso eingesetzt werden könnte wie für die Aufarbeitung von Abwasser und Fäkalien. </p>



<p><strong>Wiederholung gewünscht</strong><br>Insgesamt eine Fülle an Ideen, die IGLUNA-Managerin Tatiana Benavides mit dem Projektverlauf sehr zufrieden sein lässt. „Wir haben gute Rückmeldungen erhalten und würden gerne ein zweites Projekt  auflegen“, sagt sie. </p>
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		<item>
		<title>IGLUNA: Feldkampagne am Klein Matterhorn</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/igluna-feldkampagne-am-klein-matterhorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 10:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Nicollier]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[IGLUNA]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Space Center]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IGLUNA – Studenten demonstrieren einen Lebensraum für Menschen auf dem Mond und testen ihn in einer Gletscherhöhle auf dem Klein Matterhorn in Zermatt. Eine Medienmitteilung des Swiss Space Center. Quelle: Swiss Space Center. 20 Studenten-Teams befassen sich mit der Frage, wie Menschen in einer extremen Umgebung wie auf dem Mond überleben können. Im Rahmen des [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">IGLUNA – Studenten demonstrieren einen Lebensraum für Menschen auf dem Mond und testen ihn in einer Gletscherhöhle auf dem Klein Matterhorn in Zermatt. Eine Medienmitteilung des Swiss Space Center. </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size"> Quelle: Swiss Space Center.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/iglunaptach400.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/01/iglunaptach260.jpg" alt="IGLUNA Patch
(Bild: Swiss Space Center)"/></a><figcaption> IGLUNA Patch <br>(Bild: Swiss Space Center)</figcaption></figure></div>



<p>20 Studenten-Teams befassen sich mit der Frage, wie Menschen in einer  extremen Umgebung wie auf dem Mond überleben können. Im Rahmen des  Projektes IGLUNA entwarfen die Teams ihre Prototypen im Herbstsemester  2018, die sie nun im Frühjahressemeter 2019 realisieren. Diese Module werden während einer Feldkampagne in der Gletscherhöhle des Klein Matterhorns und einer Ausstellung im Dorfzentrum von Zermatt in der Schweiz, vor den Augen der Touristen zusammengeführt. </p>



<p>Die Studententeams erarbeiteten Entwürfe von Modulen, die für das Leben in einem Habitat im Eis unter der Oberfläche des Mondes konzipiert wurden. Diese Ideen wurden bei der Halbzeitveranstaltung, die im Januar am CERN in Genf stattfand, fixiert. In den nächsten zwei Monaten bauen die Projektteams ihre Prototypen zusammen und liefern sie bis Juni nach Zermatt, um diese raumfahrtbezogene Mission zu starten. Dabei stellen sie sich unter anderem der Herausforderung, dass die Elemente in die Gondel sowie einen Lift passen müssen, um zur Eisgrotte zu gelangen. Während der Feldkampagne treffen die Elemente aufeinander: Die Studenten bauen das Habitat, testen ihre Ausrüstung und präsentieren ihre Projekte nicht nur den Experten sondern auch der breiten Öffentlichkeit.  </p>



<p>Die Eishöhle befindet sich in einer Höhe von 3.883 Metern über Meer, im Inneren des Gletschers, 15 Meter unter der Gletscheroberfläche mit einer Raumtemperatur von -4°C. In dieser extremen Umgebung werden die Studenten das Habitat aufbauen und ihre Prototypen testen. Zusätzlich werden sie ihre Ausrüstung auch außerhalb der Eishöhle auf der Oberfläche des Gletschers des Klein Matterhorns testen. Parallel dazu werden die Studierenden in Zermatt in der Kunstgalerie des Backstage Hotel Vernissage eine Ausstellung zum Thema IGLUNA und das Leben auf dem Mond einrichten. Die Feldkampagne ist öffentlich zugänglich und es werden zu diesem Anlass noch weitere Veranstaltungen in Zermatt geplant. </p>



<p>IGLUNA besteht aus den folgenden Projekten, die bei der Feldkampagne vom 17. Juni bis 3. Juli 2019 anwesend sein werden: </p>



<p>#1 Bauroboter (CHIRON) &#8211; ETH Zürich, Schweiz <br>Ein Robotersystem mit einem autonomen Roboterarm, der über  austauschbare Werkzeuge verfügt, um Eisblöcke auszusägen und mit diesen eine Wand zu errichten. </p>



<p>#2 Intelligentes abfallbasiertes landwirtschaftliches Anbausystem (SWAG-System) &#8211; ZHAW, Schweiz <br>Optimiertes, geschlossenes Anbausystem für ein Mondhabitat, welches lediglich menschliche Abfallstoffe als Dünger verwendet und ein hydroponisches und mondgesteinbasiertes System beinhaltet. </p>



<p>#3 Die Innovative Soziokinetische Analyse für Lebensräume in extremen Umgebungen (ISA) &#8211; EPFL, Schweiz <br>Ortung mehrerer Personen in einer Mehrkamera-Umgebung durch eine Algorithmusanalyse, um den Zusammenhang zwischen sozialem Verhalten und der gebauten Umwelt herzustellen. </p>



<p>#4 Algen-Bioreaktor &#8211; HSLU, Schweiz <br>Bioreaktor zur Algenzucht und Sauerstoffproduktion. </p>



<p>#5 GrowbotHub &#8211; Universität von Lausanne und EPFL, Schweiz <br>Automatisierte Struktur, die das hydroponische System von Team 2 (SWAG) beherbergt. </p>



<p>#6 Lebensraumkonzept im Mondlavaröhren (MOONY) &#8211; Politecnico di Milano, Italien <br>Gestaltung des Mondhabitats, bei dem die Umwelt und verschiedene Einrichtungen darauf abzielen, die besten psycho-physiologischen Bedingungen für die Bewohner zu schaffen. </p>



<p>#7 Ziegel Bogenstruktur für geniales Bauen (BASIC) &#8211; EPFL, Schweiz <br>Design für die Architektur des Habitats sowie Layoutkoordination unter Verwendung einer erweiterbaren Bogenstruktur aus Holz und XPS-Sandwichplatten für den Aufbau der Habitatsstruktur. </p>



<p>#8 Schürfroboter mit Navigationsführung in kalter Umgebung &#8211; Universität Politehnica in Bukarest, Rumänien <br>Roboter mit der Fähigkeit, im Eis zu navigieren und sich seinen eigenen Weg zu bohren. </p>



<p>#9 Demonstrator für die Sauerstoffproduktion (DOP) &#8211; Universität Politehnica in Bukarest, Rumänien <br>Demonstrator zur gasförmigen Wasserstoff- und Sauerstofferzeugung durch Wasserelektrolyse. </p>



<p>#10.1 CircaDia &#8211; Technische Universität in Tallinn, Estland <br>Überwachung der menschlichen Gesundheit durch Zeitmanagement mittels Kreislauf- und Ermüdungsanalyse. </p>



<p>#10.2 LunAva &#8211; Technische Universität in Tallinn, Estland <br>Avatar, der als Mission Control funktioniert und die Astronauten bei der Verwaltung der Humanressourcen und der Informationskommunikation im Weltraum unterstützt. </p>



<p> #11 Intelligente Überwachung &#8211; Technische Universität in Tallinn, Estland <br>Intelligentes regelbasiertes Analysesystem, das Entscheidungen über unvollständige Messdaten begründen und treffen kann. </p>



<p>#12 Aachener Modulares Planeten-Explorationssystem (AMPEX) &#8211; RWTH Aachen Universität, Deutschland <br>Experimentierbox auf Basis der iBOSS-Technik mit einer Eiskernbohrmaschine und einem entsprechenden Handhabungssystem. </p>



<p>#13 Kybernetische Gefährtenpflanzen zur Minderung unzureichender  Wechselwirkungen mit der Natur (CYCLAMINA) &#8211; Technische Universität von  Kreta und Athen, Griechenland <br>Pflanzen-Computer-Schnittstelle, die eine typische Pflanze durch Klang, und/oder Bewegung und/oder Pseudo-Entscheidungen erweitert, wobei die elektrophysiologischen Signale der Pflanze als Input verwendet werden. </p>



<p>#14 Führung  und Ortung von Astronauten, die in harter Umgebung zusammenarbeiten (GLACiER) &#8211; Technische Universität in Warschau, Polen <br>Kommunikation zwischen Habitat und Astronauten zur Lokalisierung der Astronauten außerhalb des Habitats in Echtzeit unter Verwendung von Funkmodulen. </p>



<p>#15 VU Wissenschafts-Experiment (VUSE) &#8211; VU Amsterdam, Niederlande <br>Wissenschaftliche Plattform für geologische, astrobiologische und glaziale Forschung mit Schwerpunkt auf der Analyse von Eiskernen. </p>



<p>#16 Intelligentes Eislabor &#8211; VU Amsterdam und ILEWG, Niederlande <br>Arbeitsstation und Betriebsprotokolle zur Analyse von Eisproben, in Zusammenarbeit mit Kunstwissenschaftlern zur Visualisierung  wissenschaftlicher Daten und zur Öffentlichkeitsarbeit. </p>



<p>#17 3D-Laserschockstrahlen einer Hochleistungseissäge (Hephaestus) &#8211; EPFL, Schweiz <br>Additiv hergestellte Hochleistungseissäge verstärkt durch den Einsatz der 3D &#8211; Laser Shock Peening Technik. </p>



<p>#18 Entwurf eines Stromversorgungssystems für ein Mondhabitat (MPS) &#8211; Universität von Strathclyde, UK <br>Systementwurf zur Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Steuerung der Energieversorgung. </p>



<p>#19 Virtual Reality 3D Modell &#8211; EPFL, Schweiz <br>Mars/Lunar-Basismodell mit interaktiver VR-Umgebung sowie Darstellung von Innenräumen. </p>



<p>#20.1 Mond-Übungs- und Aktivitätsplattform (LEAP) &#8211; Technische Universität in Tallinn, Estland <br>Design eines physischen Trainings durch eine gespielte physische Routinerfahrung. </p>



<p>#20.2 Ganzheitliche Fitness auf dem Mond (HLF) &#8211; Technische Universität in Tallinn, Estland <br>Multifunktionales und modulares Design des Trainingsbereichs. </p>



<p>IGLUNA ist als Demonstrator-Pilotprojekt darauf ausgerichtet, die <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/United_Kingdom/Setting_Up_an_ESA_LAB2" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ESA_Lab Initiative</a> zu unterstützen und zu fördern. Die Erfahrungen aus IGLUNA werden bei der Umsetzung zukünftiger ESA_Labs helfen. Das Swiss Space Center koordiniert das Projekt, die Veranstaltungen und die wichtigsten Aktivitäten des System Engineerings und wird vom Swiss Space Office des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI und der Europäischen Weltraumorganisation ESA unterstützt. </p>



<p>Das <a href="https://space-innovation.ch/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Swiss Space Center</a> ist eine nationale Einrichtung mit Büros in den Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH und EPFL. Das Swiss Space Center trägt zur Umsetzung der Schweizerischen Raumfahrtpolitik bei. Sie bietet einen Dienst zur Unterstützung von akademischen Einrichtungen, Forschungs- und Technologieorganisationen und der Industrie beim Zugang zu Raumfahrtmissionen und verwandten Anwendungen und fördert die Interaktion zwischen diesen Interessengruppen. </p>



<p>Das Swiss Space Center hat 23 Mitarbeiter, darunter den Professor und ehemaligen ESA-Astronauten Claude Nicollier, sowie drei Doktoranden und fünf  nationale Praktikanten an mehreren Standorten der Europäischen Weltraumorganisation ESA. </p>
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