<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Konferenz &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/konferenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2021 11:17:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Konferenz &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie kann Afrika Raumfahrtanwendungen besser nutzen?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wie-kann-afrika-raumfahrtanwendungen-besser-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 06:52:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[GMES]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[UN-SPIDER]]></category>
		<category><![CDATA[UNOOSA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=43025</guid>

					<description><![CDATA[<p>Raumfahrt für nachhaltige Entwicklung: Experten diskutieren Chancen bei internationaler Konferenz in Bonn. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. 6. November 2019 &#8211; &#8222;Raumfahrtlösungen für Krisen- und Katastrophenmanagement in Afrika: Herausforderungen, Anwendungsmöglichkeiten und Partnerschaften&#8220; – so lautet der Titel der ersten internationalen Konferenz der Vereinten Nationen, der Universität Bonn und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/wie-kann-afrika-raumfahrtanwendungen-besser-nutzen/" data-wpel-link="internal">Wie kann Afrika Raumfahrtanwendungen besser nutzen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Raumfahrt für nachhaltige Entwicklung: Experten diskutieren Chancen bei internationaler Konferenz in Bonn. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07112019075252_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07112019075252_small_1.jpg" alt="Copernicus Sentinel data (2015)/ESA" width="260"/></a><figcaption>
Wüstenbildung in Algerien, aufgenommen von Sentinel-Satelliten des Copernicus-Programms 
<br>
(Bild: Copernicus Sentinel data (2015)/ESA)
</figcaption></figure></div>



<p>6. November 2019 &#8211; &#8222;Raumfahrtlösungen für Krisen- und Katastrophenmanagement in Afrika: Herausforderungen, Anwendungsmöglichkeiten und Partnerschaften&#8220; – so lautet der Titel der ersten internationalen Konferenz der Vereinten Nationen, der Universität Bonn und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Fokus &#8222;Raumfahrtanwendungen in Afrika&#8220;. Zu der Konferenz treffen sich vom 6. bis 9. November 2019 rund 120 Teilnehmer auf dem UN-Campus in Bonn. Gastgeber sind das UN-Büro für Weltraumangelegenheiten (United Nations Office for Outer Space Affairs, UNOOSA), speziell das Büro für raumfahrtbasierte Informationen für Krisen- und Katastrophenmanagement (United Nations Platform for Space-based Information for Disaster Management and Emergency Response, UN-SPIDER), das Zentrum für Fernerkundung von Landoberflächen (ZFL) der Universität Bonn und das DLR. </p>



<p>&#8222;Wir sind überzeugt, dass insbesondere moderne Erdbeobachtungssysteme und Raumfahrttechnologien allgemein eine wesentlich stärkere Rolle in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit spielen können und dies auch sollten. Die sehr gute Qualität und hohe zeitliche Verfügbarkeit von Erdbeobachtungsdaten ermöglichen eine immer bessere und gezieltere Unterstützung und Hilfe bei der Bewältigung von Krisen und Naturkatastrophen. Afrika kann von diesen Services stark profitieren. Zudem engagieren sich immer mehr afrikanische Länder in der Raumfahrt&#8220;, erläutert Dr. Walther Pelzer, DLR Vorstand für das in Bonn ansässige Raumfahrtmanagement, den Kontext. So habe zum Beispiel Äthiopien 2016 ein eigenes Institut für Raumfahrtwissenschaften und Raumfahrttechnologien gegründet, eigene Raumfahrtagenturen gibt es unter anderem in Südafrika, Nigeria, Kenia und Zimbabwe. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07112019075252_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07112019075252_small_2.jpg" alt="DLR (CC-BY 3.0)" width="260"/></a><figcaption>
Rund 120 Teilnehmer kamen zur UN-Konferenz am 6. November 2019 in Bonn 
<br>
(Bild: DLR (CC-BY 3.0))
</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;Aus UN-Sicht geht es uns hier auch um das so genannte Capacity-Building, also den Aufbau von geeigneten institutionellen Strukturen und die Befähigung zur effektiven Nutzung von weltraumgestützten Informationen in Katastrophenvorsorge und -management&#8220;, ergänzt Dr. Juan Carlos Villagran von UNOOSA. &#8222;Um einen Austausch zwischen Anbietern und Nutzern solcher Informationen in Afrika anzuregen, bringen wir bei unserer Veranstaltung Raumfahrtexperten mit Katastrophenschützern zusammen.&#8220; </p>



<p>Dr. Tidiane Outtara, Leiter des Programmes GMES &amp; Afrika, bekräftigt dies: &#8222;Natur- und von uns Menschen gemachte Katastrophen verursachen enorme Schäden weltweit. Entwicklungsländer sind besonders davon betroffen. Die Kommission der afrikanische Union hat 2016 eine eigene Afrikanische Raumfahrtpolitik und -strategie verabschiedet, in der sie zusammenfasst, dass die Raumfahrt eine einzigartige Gelegenheit zur Kooperation bietet, um durch die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur, Daten und Fachwissen zum Beispiel proaktiv auf Naturkatastrophen zu reagieren.&#8220; Es unterstreiche das afrikanische Interesse, Raumfahrtanwendungen, zum Beispiel aus der Erdbeobachtung, Satellitenkommunikation, Navigation und Ortung, sowie Astronomie und Weltraumwissenschaften, zu verstärken und zu implementiere, um diese Aktivitäten künftig auch selbständig durchführen zu können. &#8222;Insbesondere im Bereich der umweltbezogenen und sozialökonomischen nachhaltigen Entwicklung ist Europa bei der Erdbeobachtung exzellent aufgestellt&#8220;, so Tidiane Outtara weiter. Seiner Ansicht nach sei dies eine &#8222;großartige Möglichkeit&#8220;, aus Europa Unterstützung auch im Hinblick auf die Umsetzung der so genannten &#8222;Agenda 2063&#8220; in Afrika zu erhalten. Das GMES-Programm (Global Monitoring for Environment and Security) wurde von der Europäischen Kommission, der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der Afrikanischen Union ins Leben gerufen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07112019075252_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07112019075252_small_3.jpg" alt="UNOOSA" width="260"/></a><figcaption>
Projektmanagement-Training der International Charter Space and Major Disasters 
<br>
(Bild: UNOOSA)
</figcaption></figure></div>



<p>Auf der Agenda der dreitägigen Konferenz stehen neben konkreten Anwendungsbeispielen und technischen Sessions insbesondere der Austausch über innovative Technologien wie Zugang und Nutzung von Datenplattformen, der Beitrag künstlicher Intelligenz bei der Nutzung satellitengestützter Informationen und die Identifikation von spezifischen Raumfahrtanforderungen aus afrikanischer Perspektive. Es geht zum Beispiel auch um die Frage, wie internationale Vereinbarungen dazu beitragen können, Katastrophenrisiken zu verringern, dem Klimawandel effektiv zu begegnen und welche Rolle hier die Raumfahrt einnehmen kann. Die Teilnehmer sind Entscheidungsträger von nationalen Behörden wie Raumfahrtagenturen, Fernerkundungsdatenzentren, aus dem Zivilschutz, der Katastrophenhilfe und dem Umweltbereich, aus der Raumfahrtindustrie, von DLR, UN, ESA und EU. So bietet die Konferenz neben der Möglichkeit des Informationsaustauschs auch einen Rahmen, über konkrete Projekte und Bedarfe zu diskutieren. </p>



<p>Am Vortag fand zudem ein Projektmanager-Training im Rahmen der Internationalen Charter für Space and Major Disasters statt. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/wie-kann-afrika-raumfahrtanwendungen-besser-nutzen/" data-wpel-link="internal">Wie kann Afrika Raumfahrtanwendungen besser nutzen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DESY: Wissenschaftler wollen sich einmischen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/desy-wissenschaftler-wollen-sich-einmischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 06:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CERN]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42974</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wir Wissenschaftler werden uns einmischen“. Forschungszentrum DESY startet Dialog-Offensive in Hamburg. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY &#8211; ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY. „Wir werden entschiedener auftreten“, versprach DESY-Direktor Helmut Dosch am Montagabend auf der Podiumsdiskussion „Freiheit der Wissenschaft in Gefahr!“, zu der das Forschungszentrum hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft eingeladen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desy-wissenschaftler-wollen-sich-einmischen/" data-wpel-link="internal">DESY: Wissenschaftler wollen sich einmischen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">„Wir Wissenschaftler werden uns einmischen“. Forschungszentrum DESY startet Dialog-Offensive in Hamburg. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY &#8211; ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DESY.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23102019084154_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23102019084154_small_1.jpg" alt="DESY/A. Heimken" width="260"/></a><figcaption>
Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.): Volker Rieke (BMBF), Moderator Ranga Yogeshwar, Helmut Dosch (DESY), Helle Porsdam (Univ. Kopenhagen), Niels Annen (Auswärtiges Amt), Abideh Jafari (DESY), Herwig Schopper, Armando Bermudez Martinez (DESY), Charlotte Lindberg Warakaulle (CERN), Götz Neuneck (IFSH), Ute Beisiegel (Univ. Göttingen) 
<br>
(Bild: DESY/A. Heimken)
</figcaption></figure></div>



<p>„Wir werden entschiedener auftreten“, versprach DESY-Direktor Helmut Dosch am Montagabend auf der Podiumsdiskussion „Freiheit der Wissenschaft in Gefahr!“, zu der das Forschungszentrum hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft eingeladen hatte. Die Debatte, bei der die weltweit problematische Lage für die Wissenschaft aufgezeigt wurde, ist Auftakt der DESY-Dialog-Offensive für eine gesellschaftlich engagierte Forschung. </p>



<p>„Fake News und Populismus, die Angst vor Spionage und Attentaten, politische Abschottung – die aktuellen Entwicklungen auf der politischen Weltkarte haben einen verheerenden Einfluss auf die weltweit vernetzte Wissenschaft“, fasst Physiker und TV-Moderator Ranga Yogeshwar die Situation zusammen. Klimaforscher Hartmut Graßl vermutet: „Heute scheinen Emotionen und Ideologie mehr zu zählen als Wissen.“ Physiker und Astronaut Ulrich Walter warnt: „Die Menschen glauben nicht mehr an die Wissenschaft.“ Und Götz Neuneck vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik befürchtet, „dass Wissenschaft durch Machtpolitik militarisiert wird.“ </p>



<p>DESY-Direktor Helmut Dosch fordert deshalb selbstkritisch mehr Engagement von Forschenden – in der Öffentlichkeit und in der Politik: „Es ist auch unsere Aufgabe, Erkenntnisse aus der Forschung verständlich zu machen. Wir werden besser erklären und Wissenschaftsskeptikern sachlich, aber entschieden begegnen“. In Richtung Politik sendet er ein deutliches Signal: „Wir müssen international zu einer faktenbasierten Politik zurückfinden und politische Eingriffe in die Forschung verhindern.“ Dosch verspricht: „Wir Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen werden uns einmischen!“ </p>



<p>Einigkeit herrscht darüber, gemeinsame Werte wie Transparenz zu wahren und internationale Kooperationen zu stärken. „Für die Wissenschaft gilt, was auch in der Außenpolitik zählt“, sagt Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt. „Nur durch die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg können wir die Probleme einer zunehmend komplexen Welt lösen.“ Denn, so Charlotte Lindberg Warakaulle, Direktorin für Internationale Beziehungen am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf: „Das Ende der Zusammenarbeit ist das Ende der Wissenschaft.“ </p>



<p>Türkei, Brasilien, Ungarn, USA: In vielen Ländern erfahren Forschende Einschränkungen und Restriktionen wie Kürzungen der Mittel, Ein- und Ausreisebeschränkungen oder gar den Ausschluss von internationalen Forschungsprojekten. DESY-Direktor Helmut Dosch sagt: „Mich erreichen Hilferufe aus Ungarn und Absagen für Konferenzen von US-Wissenschaftlern. Diese Podiumsdiskussion von DESY ist ein Signal an die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft, die Politik und die Gesellschaft: Wir müssen uns klar zu Wissen als unseren Rohstoff der Zukunft bekennen und hörbar gegen Populismus auftreten.“ Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen a.D., die DESY zukünftig in Ethikfragen berät, bekräftigt: „Es ist wichtig, Orte und Gelegenheiten für den Diskurs zu schaffen und damit auch Wissenschaftskritiker zu erreichen.“ </p>



<p>Bereits im DESY-Jubiläumsjahr 2020, in dem das Forschungszentrum sein 60-jähriges Bestehen feiert, will DESY-Direktor Helmut Dosch den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern ausbauen. „Als Forschende fühlen wir uns der Gesellschaft verpflichtet. Die Menschen sollen wissen, dass sie der Wissenschaft vertrauen können. Deshalb werden wir in einen intensiveren Dialog eintreten, verständlich und auf Augenhöhe.“ Mit verschiedenen Formaten sollen aktuelle, gesellschaftsrelevante Themen erörtert und wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu erklärt werden. Ab 2023 entstehen mit zwei innovativen Besucherzentren auf dem DESY-Campus und auf dem Gelände des European XFEL Orte für einen intensiven Austausch von Forschung und Öffentlichkeit. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/desy-wissenschaftler-wollen-sich-einmischen/" data-wpel-link="internal">DESY: Wissenschaftler wollen sich einmischen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seidenstraße und Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/seidenstrasse-und-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2019 08:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[EGNOS]]></category>
		<category><![CDATA[Galileo]]></category>
		<category><![CDATA[GNSS]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Zugbewegungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=42604</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kongresse in Wien zeigen die Zukunft der Bahn. Eine Information des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der BMVIT Infothek. Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) / BMVIT Infothek. Was haben irdische Mobilität und Weltraumforschung gemein? Sieht man von den revolutionären Gefährten wie den Mond- und Mars-Rovern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/seidenstrasse-und-satelliten/" data-wpel-link="internal">Seidenstraße und Satelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kongresse in Wien zeigen die Zukunft der Bahn. Eine Information des österreichischen  Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der BMVIT Infothek.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) / BMVIT Infothek.</p>



<p>Was haben irdische Mobilität und Weltraumforschung gemein? Sieht man von den revolutionären Gefährten wie den Mond- und Mars-Rovern ab, ist es vor allem die moderne Satellitentechnik, die unser Mobilitäts- und Transsportsystem auf der Erde grundlegend verbessern soll. 
<br>
Fernsehen, Telekommunikation oder Wettervorhersagen sind ohne Satelliten absolut undenkbar geworden. Sehr viel präzisere und schnellere Informationen brauchen Anwendungen zum Automatisierten Fahren, aber auch Leitsysteme im Flugbetrieb. Wie sieht es damit auf der Schiene aus? Wie können Satellitensignale dort für einen optimalen Fluß und verbesserten Service sorgen? Auch im Bahnsektor sollen mit diesen neuen Möglichkeiten Unfälle, Verspätungen und Umwege vermieden werden können.</p>



<p>Im Palais Wertheim in Wien wurde bei der Konferenz Space for Innovation in Rail nun der optimale Einsatz von globalen Navigationssatellitensystemen (englisch: global navigation satellite system oder kurz GNSS) im Bahnbereich, insbesondere bei Schienenfahrzeugen und bei Verkehrsmanagementsystemen und –diensten diskutiert. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und wurde gemeinsam von der Agentur für das Europäische GNSS (GSA), dem Unternehmen Shift2rail (S2R JU) und der Eisenbahnagentur der Europäischen Union (ERA) organisiert und bot die Gelegenheit, sich über die Digitalisierung im Eisenbahnsektor auszutauschen und den Einsatz speziell des europäischen Galileo-Systems für die Schiene in den Mittelpunkt zu stellen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23032019095220_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23032019095220_small_1.jpg" alt="BMVIT" width="456" height="238"/></a><figcaption>
Galileo Satellit im Fokus bei SpaceInRail. 
<br>
(Bild: BMVIT)
</figcaption></figure></div>



<p><strong>Galileo für die Schiene</strong>
<br>
An der hochkarätig besetzten Konferenz nahmen Vertreter der Europäischen Kommission, Matthias Petschke, Direktor für die EU Navigationssysteme Galileo, und Elisabeth Werner, Direktorin für Landverkehr, sowie der Exekutivdirektor der Europäischen Agentur für globale Satellitennavigationssystem GSA, Carlo Des Dorides, sowie der Exekutivdirektor der Europäischen Technologie-Initiative Shift2Rail und jener der Europäischen Eisenbahnagentur, Carlo Borghini und Josef Doppelbauer, teil. </p>



<p>In den letzten Jahren haben die europäischen Bahnunternehmen – einschließlich Industrie, Dienstleistern sowie Forschung und Entwicklung – eine Reihe von Innovationen zur Steigerung der Kosteneffizienz, zur Verbesserung des Services für Fahrgäste und zur Verbesserung der Sicherheit des Schienenverkehrs entwickelt. </p>



<p>„Weltraumtechnologien und -anwendungen sind für Österreich und seine Gesellschaft genauso wichtig wie bahnbrechend,“ sagte Verkehrsminister Norbert Hofer im Vorfeld der Konferenz. Mit der fast vollständigen, bereits aber jetzt schon voll einsatzfähigen Flotte an Galileo-Satelliten soll es möglich sein, auch den Schienenverkehr effizienter und sicherer zu gestalten. Das zeigten auch erste Ergebnisse einiger Projekte, an denen die ÖBB beteiligt ist, und in denen der möglichst beste Einsatz von Galileo-Systemen getestet wird. „Es ist ein zentrales Ziel des Ministeriums, den Einsatz von weltraumgestützten Lösungen zur Verbesserung unseres täglichen Lebens weiter zu stärken“, so Hofer weiter. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23032019095220_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/23032019095220_small_2.jpg" alt="ESA" width="456" height="230"/></a><figcaption>
Visualaisierung von Galileo-Satelliten. 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p><strong>Alle Infos ständig in Echtzeit</strong>
<br>
Auch EGNOS, das European Geostationary Navigation Overlay Service (EGNOS) ist als europäisches Erweiterungssystem zur Satellitennavigation erfolgreich im Einsatz. Es steigert regional begrenzt auf Europa die Positionsgenauigkeit von GNSS und ist voll kompatibel zu GPS, dem amerikanischen WAAS, dem japanischen MSAS und dem indischen GAGAN, die ihre Korrekturdaten ebenfalls über Satelliten verteilen. </p>



<p>Das zivile europäische Navigationssystem Galileo steht für höhere Präzision, eine bessere Zuverlässigkeit der Positionsinformation und höhere Signalverfügbarkeit und spielt damit auch bei Eisenbahntechnik, besonders bei sicherheitsrelevanten Anwendungen, wie der Positionsermittlung von Zügen für Gleisfreimeldeanlagen eine immer wichtigere Rolle. </p>



<p>Von der optimalen Nutzung der Strecke, des rollenden Materials und vom Einsatz der Zugbesatzungen bis hin zur automatisierten Wartung der Infrastruktur ergeben sich zahlreiche weitere denkbare Vorteile. Neben dieser Art der Verkehrskontrolle kann das Positioning im Netz von großem Nutzen für weitere Anwendungen der Passagiere sein: Erweiterte Kundenservices, beispielsweise mit den ständigen Information der Passagiere über Ankunftszeit von Zügen in Echtzeit, vor und während der Reise, erweiterte Ticket-, Reservierungs- und Zahlungssysteme, auch angepasst an die Bedürfnisse behinderter und mobilitätseingschränkter Menschen bis hin zum Gepäck- und Frachtmanagement. Allesamt äußerst sinnvolle Ergänzungen für den Bahnbetrieb. </p>



<p><strong>Die neue Seidenstraße</strong>
<br>
Bei einem weiteren Kongress in Wien ging es um die Fragen, wie das Verkehrssystem der Zukunft aussehen muss, damit es zugleich eine wachsende Industrie unterstützt und wie unsere Mobilität und vor allem der Gütertransport nachhaltig gestaltet werden kann? Ein riesiges Infrastrukturprojekt steht dazu seit einiger Zeit in den Startlöchern: Der Ausbau der russischen Breitspurbahn Transsib bis Wien. </p>



<p>Wie viel das kostet und wann es soweit sein kann wurde beim International Railway Congress 2019 in Wien diskutiert. Dieser war der Start einer Kongressreihe, die mindestens über die nächsten drei Jahre stattfinden soll. Über 500 Gäste haben sich zwei Tage lang, vorrangig zu den Chancen und Potentialen des multinationalen Eisenbahnprojekts Breitspurbahn als umweltschonendes globales Tor für den weltweiten Warenverkehr, ausgetauscht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/10/MoeglicheKorridoreBreitspurbahnKosiceWienBreitspurPlanungsgesellschaft.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/10/MoeglicheKorridoreBreitspurbahnKosiceWienBreitspurPlanungsgesellschaft600.jpg" alt="Breitspur Planungsgesellschaft " width="456" height="212"/></a><figcaption>
Mögliche Korridore für eine Breitspurbahn zwischen Košice und Wien. 
<br>
(Bild: Breitspur Planungsgesellschaft )
</figcaption></figure></div>



<p>Dahin ist man nun wieder einen Schritt weiter gekommen: Am Rande des Kongresses wurden eine Absichtserklärung zwischen den Verkehrsministerien aus Russland, der Slowakei und Österreich zur Realisierung der Güterzugstrecke Košice – Bratislava – Wien mit einer Spurweite von 1520 mm unterzeichnet. En weiterer Schritt bei den Vorbereitungen für einen Staatsvertrag dazu zwischen den Ländern. </p>



<p>Mit der soll der stark wachsende Güterverkehr zwischen China und Europa zum Teil auf die Bahn verlagert werden. Derzeit endet die Transsibirische Eisenbahn mit der größeren Spurweite im Osten der Slowakei. Österreichs Regierung will diese Breitspurbahn bis in den Raum Wien verlängern. </p>



<p><strong>Umweltfreundlich zwischen den Kontinenten</strong>
<br>
Tatsächlich könnten auf mehr als 8.000 km Schienennetz die asiatischen Wachstumsmärkte und Zentraleuropa enger miteinander verbunden werden. Mit einer Verlängerung der Transsib-Breitspurbahn über 400km von Košice in der Ostslowakei nach Wien wäre dieser traditionsreiche Verkehrskorridor auch ausnahmslos ohne Spurwechsel zwischen Ostasien und Österreich zu befahren. Pläne für die Verlängerung dieser Bahnstrecke bis in den Großraum Wien existieren schon länger. </p>



<p>Die Breitspurverlängerung samt Bau eines Terminals auf österreichischem Boden hätte enorme wirtschaftliche Chancen. Laut Studie würde die Verlängerung der Breitspurbahn vom Terminal in Košice nach Wien von der Bauphase bis zum Vollbetrieb 127.000 heimische Jobs schaffen und sichern. Zu Spitzenzeiten könnten durch Bau, Betrieb und Betriebsansiedelungen in Terminal-Nähe 9.000 Arbeitsplätze entstehen. Des Weiteren wäre eine Gesamtwertschöpfung von 15,5 Milliarden Euro bis 2054 für Österreich zu erwarten. </p>



<p>Ein möglicher Baustart für die Verlängerung der Breitspurbahn wäre im Jahr 2023. Die Neubaustrecke könnte dann zehn Jahre später im Jahr 2033 in Betrieb gehen. Das internationale Projekt würde den Containertransport nach Mitteleuropa nicht nur ökologischer gestalten, sondern ihn auch deutlich beschleunigen. Die Gütercontainer ließen sich per Schiene auf der Transsib in 10-15 Tagen in den Großraum Wien bewegen, während sie per Schiff nach Europa etwa 30 Tage benötigen. </p>



<p>Andreas Reichhardt, Generalsekretär des BMVIT, sieht das Memorandum nach einem ersten Seidenstraßen-Abkommen im letzten Jahr bereits als nächsten großen Erfolg im Infrastrukturbereich: „Mit dem Memorandum of Understanding zwischen Russland, der Slowakei und Österreich haben wir wieder einen großen Schritt für die Verlängerung der 1520-Bahn in die Twin-City-Region machen können.“ </p>



<p>Der Chef der ÖBB Holding, Mag. Andreas Matthä, konstatiert in seinem Statement zum Abschluss des Kongresses: „Die Schiene ist Bindeglied zwischen Gesellschaften und Nationen. Sie bringt Menschen und Güter in Bewegung und schafft gute Verbindungen – auch für die Neue Seidenstraßen-Initiative. Um die internationale Zusammenarbeit hier zu vertiefen und die Verbindung zwischen Österreich und Russland weiter auf Schiene zu bringen, ist der International Railway Congress wohl der beste Ausgangspunkt. Es würde mich daher sehr freuen, wenn dieser Congress auch in den kommenden Jahren zu einem Fixpunkt des Austausches der internationalen Eisenbahngemeinde in Wien werden würde.“ </p>



<p>Auch Oleg Belozerov, Generaldirektor der Russian Railways RZD, betont, dass „dieses Projekt die Arbeit der Eisenbahnen auf ein neues Niveau heben wird.“ Es würden neue Technologien ausprobiert, um die Grenzübergänge zu beschleunigen und Rechtsfragen zu vereinheitlichen. „Wir müssen unsere Aufmerksamkeit darauf richten, dass dies so schnell wie möglich geschieht“, so Belozerov. </p>



<p>Die Neue Seidenstraße ist aber auch ein chinesische Megaprojekt. China möchte die alte Seidenstraße beleben und über Infrastruktur­projekte neue Handelsrouten nach Europa, Asien und Afrika schaffen. Die ehrgeizige Initiative läuft in China offziell unter dem Titel One Belt, One Road (ein Band, eine Straße) und verspricht die Ankurbelung der Wirtschaft aller beteiligten Länder. Seit 2013 versucht das Reich der Mitte damit seine Verkehrsinfrastruktur mit Europa, Afrika und den übrigen Ländern Asiens neu und besser als je zuvor zu vernetzen – der Staat will dabei offen sein für Länder, die sich in Form von Kooperationen beteiligen wollen. Acht Billionen US-Dollar (umgerechnet 6,5 Billionen Euro) sollen investiert werden. </p>



<p><strong>INFObox: </strong>
<br>
Österreich ist Bahnland Nummer 1 in der EU. Nicht zuletzt durch den ÖBB-Rahmenplan, der bis 2023 Investitionsmittel des Infrastrukturministeriums in Höhe von 12,9 Mrd vorsieht. Die Implementierung von GNSS-Anwendungen im Infrastruktur- und Fahrgastbereich sollen die Bahn zusätzlich verbessern. Auch dafür investiert das BMVIT als Weltraumministerium jährlich rund 70 Millionen Euro in den Weltraumsektor. Unter Einrechnung der EU-Flagschiffprogramme Copernicus, Galileo/EGNOS und H2020 liegt Österreichs Beitrag bei etwa 100 Millionen Euro pro Jahr. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4144" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Galileo SNS II</a> </li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/seidenstrasse-und-satelliten/" data-wpel-link="internal">Seidenstraße und Satelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESA-Ministerratskonferenz erfolgreich beendet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-ministerratskonferenz-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 23:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 6]]></category>
		<category><![CDATA[ExoMars]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Orion]]></category>
		<category><![CDATA[Toulouse]]></category>
		<category><![CDATA[Vega C]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=40266</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute haben die ESA-Mitgliedsstaaten das ESA Budget und Programm für die nächsten Jahre beschlossen. Ariane 6 ist beschlossen mit 22% deutschem Anteil. Bei der ISS bezahlt jeder Mitgliedsstaat wieder nach der Verteilung auf der Ministerratskonferenz in Toulouse in 1995. Ein Beitrag von Tobias Willerding und Thomas Brucksch. Quelle: ESA, SpaceNews. ISS und Orion-ESM Im Rahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-ministerratskonferenz-erfolgreich-beendet/" data-wpel-link="internal">ESA-Ministerratskonferenz erfolgreich beendet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Heute haben die ESA-Mitgliedsstaaten das ESA Budget und Programm für die nächsten Jahre beschlossen. Ariane 6 ist beschlossen mit 22% deutschem Anteil. Bei der ISS bezahlt jeder Mitgliedsstaat wieder nach der Verteilung auf der Ministerratskonferenz in Toulouse in 1995.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Tobias Willerding und Thomas Brucksch. Quelle: ESA, SpaceNews.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03122014000340_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03122014000340_small_1.jpg" alt="ESA" width="260"/></a><figcaption>
Vergleich Ariane 6 und Ariane 5 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p><strong>ISS und Orion-ESM</strong>
<br>
Im Rahmen der insgesamt 5,924 Mrd € umfassenden Investitionen bis zur nächsten Ministerratskonferenz hat die ESA die weitere Beteiligung bei der ISS beschlossen. Es soll, anders als 2012, wieder der Toulouse-Schlüssel von 1995 gelten, in dem die Anteile der einzelnen Euro-Länder an der ISS vereinbart wurden. Beschlossen wurde nunmehr, dass sich Europa an der ISS bis 2020 beteiligen und dass das ISS-Budget für die nächsten 3 Jahre bis einschließlich 2017 ca. 800 Mio € betragen soll. Das ist etwas weniger, als die ESA beantragt hat, man will beim Betrieb möglichst sparen. </p>



<p>Ein Anteil dieses Budgets wird als sogenannte Barter-Vereinbarung mit der NASA in die Entwicklung der Orion-ESM fließen. Airbus DS wurde in den letzten Tagen dazu beauftragt, um 2017/18 einen Flug mit dem Space Launch System (SLS) der NASA zu unternehmen. Damit sind wieder alle Länder an Board der ISS. 2016 soll dann entschieden werden, ob und wie man sich an der ISS für die Zeit 2021 bis 2024 beteiligt.</p>



<p><strong>Trägerraketen</strong>
<br>
Innerhalb der nächsten 10 Jahre sollen 8,2 Milliarden Euro für Trägerraketen ausgegeben werden. Darin enthalten die Mittel für die beschlossene Entwicklung von Ariane 6 und Vega-C. Der Rest des Geldes fließt in die weitere Subvention der Ariane 5 und den ebenfalls beschlossenen Bau einer neuen Startanlage für Ariane 6. Die Startanlage soll ca. 600 Millionen Euro kosten und ist im Budget von den 8,2 Milliarden bereits enthalten. 4 Milliarden werden ungefähr für die Entwicklung der Ariane 6 aufgewendet. Der Rest ist für Vega-C und Ariane 5, inklusive Direktsubventionen für Arianespace von ca. 100 Millionen Euro pro Jahr eingeplant. Vega-C soll 2018 zum Jungfernflug starten, Ariane 6 zwei Jahre später in 2020. Bei der Ariane 6 hat Frankreich einen Anteil von 52% und damit über die Hälfte. Deutschland kommt auf 22%.</p>



<p><strong>Sonstiges</strong>
<br>
Darüber hinaus wurden ausreichend Mittel für Exomars genehmigt, sodass die Mission weiter im Plan ist 2018 einen Rover auf dem Mars abzusetzen. Schlussendlich scheint es, als wäre DLR-Chef Johann-Dietrich Wörner der einzige verbliebene Kandidat im Rennen um den ESA-Generaldirektorposten. Das ESA-Konzil soll am 17. und 18. Dezember über den Nachfolger von Dordain entscheiden, der nach über 10 Jahren an der Spitze der ESA in den Ruhestand geht. Die nächste ESA-Ministerratskonferenz findet 2016 in der Schweiz statt.</p>



<p>Raumfahrer.net wird über weitere Details berichten, sobald diese bekannt sind.</p>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12017.msg311928;topicseen#new" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpel-link="internal">Raumconthema zur ESA-Ministerratskonferenz</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-ministerratskonferenz-erfolgreich-beendet/" data-wpel-link="internal">ESA-Ministerratskonferenz erfolgreich beendet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unzählige Sprachen auf der ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unzaehlige-sprachen-auf-der-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Besatzungen]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nun ist eine weitere dazu gekommen, die Gebärdensprache der Gehörlosen. Ein Beitrag von Ralf Möllenbeck. Quelle: NASA, Wiki. Die NASA-Astronautin Tracy Caldwell-Dyson gab eine erste Videokonferenz in der amerikanischen Zeichensprache ASL (American Sign Language). Es ist die in Amerika am vierthäufigsten genutzte Sprache und hatte nun ihr Debüt auf der Raumstation. In dem fast sechsminutigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/unzaehlige-sprachen-auf-der-iss/" data-wpel-link="internal">Unzählige Sprachen auf der ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nun ist eine weitere dazu gekommen, die Gebärdensprache der Gehörlosen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Ralf Möllenbeck. Quelle: NASA, Wiki.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25072010205129_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25072010205129_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Tracy Caldwell-Dyson benutzt die Zeichensprache ASL 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Die NASA-Astronautin Tracy Caldwell-Dyson gab eine erste Videokonferenz in der amerikanischen Zeichensprache ASL (American Sign Language). Es ist die in Amerika am vierthäufigsten genutzte Sprache und hatte nun ihr Debüt auf der Raumstation. In dem fast sechsminutigen Video sprach die amerikanische Astronautin direkt zu den tauben Menschen darüber, welche Aufgaben sie auf der Raumstation hat und wie ihr Interesse an ASL geweckt wurde. Sie richtete sogar mehrere Wörter der Aufmunterung an junge taube Studenten.  </p>



<p>Die erste Begegnung mit der Gebärdensprache ASL, welche ihren Ursprung in der alten Französischen Gebärdensprache (LSF), der Gebärdensprache der Einwohner der Insel Martha’s Vineyard und ein wenig in der Zeichensprache der amerikanischen Indianer hat, erlebte Tracy Caldwell-Dyson in der High School. Eine Läuferin in ihrer Sprinter-Mannschaft war gehörlos. Weiter stärkte sie ihre ASL-Sachkenntnisse, als sie in der Absolventenschule war und eine junge gehörlose Frau in Chemie unterrichtete. Für die Studentin war nicht der Kurs schwierig, sondern die zusätzlichen Aufgaben waren die Herausforderung. Sie musste sich Notizen machen, in ihr Buch schauen und ihren Dolmetscher beobachten, der an der Front des Zimmers stand.  </p>



<p>„Es war ein schwieriger und fremder Weg für sie zu lernen,“ sagte Tracy Caldwell-Dyson, „aber es öffnete mir die Augen für die täglichen Herausforderungen tauber Studenten an unseren Universitäten, Herausforderungen die für hörende Menschen kein Problem sind.“ Sie sagte weiter, dass das Arbeiten mit dieser jungen Frau einen tiefen und andauernden Einfluss auf sie hat. Sie hofft, dass diese Geschichte taube Menschen, von Kindern im Kindergarten über Universitätsstudenten und Doktorkandidaten ermutigt, zur NASA zu gehen und an der wissenschaftlichen Forschung und Raumerforschung teilzunehmen. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3443.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Hauptthema (archiviert, ab April 2002)</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ISS-Hauptthema &#8211; Teil 2 (ab Mai 2008)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/unzaehlige-sprachen-auf-der-iss/" data-wpel-link="internal">Unzählige Sprachen auf der ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Obama stellt neues NASA-Programm vor</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/obama-stellt-neues-nasa-programm-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronauten]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33052</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 15. April hat US-Präsident Obama auf dem Weltraumgipfel am Kennedy Space Center in einer Rede das neue NASA-Programm vorgestellt. Laut Obama soll es eine erste bemannte Mission jenseits des Mondes 2025 und eine bemannte Mission zum Marsorbit in den 2030ern geben. Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger. Am 15. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/obama-stellt-neues-nasa-programm-vor/" data-wpel-link="internal">Obama stellt neues NASA-Programm vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 15. April hat US-Präsident Obama auf dem Weltraumgipfel am Kennedy Space Center in einer Rede das neue NASA-Programm vorgestellt. Laut Obama soll es eine erste bemannte Mission jenseits des Mondes 2025 und eine bemannte Mission zum Marsorbit in den 2030ern geben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-04-20-10548.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/16042010003519_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/16042010003519_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
US-Präsident Obama, Senator Nelson und NASA-Administrator Bolden 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Am 15. April gegen 20:50 Uhr MESZ hat US-Präsident Obama das neue NASA-Programm vorgestellt. Dabei gab es keine Veränderungen gegenüber den vorher bereits veröffentlichten Details vom OSTP (Office of Science and Technology Policy). Allerdings wurde von Obama erstmals der ungefähre Zeitplan für die Exploration benannt: Anfang der 2020er soll es erste bemannte Flüge geben, welche die neu entwickelten Technologien für die Exploration verifizieren sollen. Ein erster Flug jenseits des Monds soll ca. 2025 erfolgen. Mitte der 2030er soll es erste Missionen zum Marsorbit geben und eine Landung soll später folgen. </p>



<p>Das Constellation-Programm bleibt eingestellt, die Orionkapsel soll in eine Rettungskapsel für die ISS umgewandelt werden. Das Shuttleprogramm wird wie geplant Ende 2010 eingestellt. Der Transport von Astronauten von und zur ISS soll vorerst durch russische Sojuskapseln übernommen werden bis ein oder mehrere bemannte Transportsysteme aus dem neu initiierten kommerziellen Crewprogramm hervorgegangen sind. Die ISS wird bis mindestens 2020 betrieben und soll in vollem Umfang genutzt werden. Ein weiterer Schwerpunkt des neuen Budgets liegt auf der Entwicklung von neuen Technologien, welche die Kosten für den Raumtransport senken sollen. Dabei soll innerhalb der nächsten 5 Jahre insbesondere an chemischen Raketenantrieben für eine Schwerlastrakete geforscht werden. Der Schwerpunkt liegt hier auf einem großen Triebwerk, das mit Kerosin und Sauerstoff betrieben wird, ähnlich dem F-1-Triebwerk der Saturn V. Zusätzlich sollen Technologien wie entfaltbare Module, Treibstoffdepots oder Strahlenschutz näher untersucht werden.</p>



<p>Die Konferenz begann mit einleitenden Worten von NASA-Admininstrator Bolden und Senator Nelson. Nach Obamas Rede folgten weitere Worte zum neuen Programm von Bolden, Norman Augustine (Chairman des HSF-Komitees) und John Holdren vom OSTP. Anschließend gab es vier Diskussionrunden zu ISS, Exploration, neuen Technologien und ökonomischen Gesichtspunkten. Zum Schluss wurden die Ergebnisse der Diskussionrunden zusammengefasst. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8277.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASA-Weltraumgipfel am Kennedy Space Center</a> </li></ul>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/obama-stellt-neues-nasa-programm-vor/" data-wpel-link="internal">Obama stellt neues NASA-Programm vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-04-20-10548.mp3" length="42902131" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Kein Paralleluniversum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kein-paralleluniversum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2004 08:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Loch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=29251</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Astrophysiker Stephen Hawking hat seine eigene Theorie über die Existenz von einem Paralleluniversum relativiert und verkündete auf der 17. Konferenz über Relativität und Gravitation in Dublin seine neue Erklärung. Ein Beitrag von Julian Schlund. Quelle: blick-online. Vor 30 Jahren stellte der schwer behinderte, berühmte Astrophysiker Steven Hawking die Theorie auf, wonach die Materie, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kein-paralleluniversum/" data-wpel-link="internal">Kein Paralleluniversum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Astrophysiker Stephen Hawking hat seine eigene Theorie über die Existenz von einem Paralleluniversum relativiert und verkündete auf der 17. Konferenz über Relativität und Gravitation in Dublin seine neue Erklärung.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Julian Schlund. Quelle: blick-online.</p>



<p>Vor 30 Jahren stellte der schwer behinderte, berühmte Astrophysiker Steven Hawking die Theorie auf, wonach die Materie, die in ein schwarzes Loch gesogen wird, für immer vollständig zerstört wird.  Das Problem: Wie können die geheimnisvollen, „kosmischen Staubsauger“ alle Spuren von verschlungener Materie und Energie zerstören, wenn das der Quantenmechanik zufolge unmöglich ist?  Hawking fand einen eleganten Ausweg: Die verschlungene Materie verschwindet in einem Paralleleuniversum. Dies sorgte für Stoff für zahlreiche Science-Fiction-Filme..  
<br>
Die seit drei Jahrzehnten existierende Theorie hat Herr Hawking nicht mehr losgelassen.  Jetzt hat der Mann des Rätsels Lösung wohl gefunden. Auf der 17. Konferenz über Relativität und Gravitation in Dublin verkündete er seine neue Theorie:  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Hawking260x200.jpg" alt="None" width="364" height="280"/><figcaption>
Stephen Hawking und sein Werk: &#8222;Es gibt keine Paralleluniversen&#8220;
</figcaption></figure></div>



<p>Die sich beim Zerfall von Sternen bildenden Strudel halten die Materie für ewig fest.  Erst wenn die schwarzen Löcher irgendwann zerfallen spucken sie die „Mahlzeit“ in zermalmter Form wieder aus, und zwar in unser Universum.  </p>



<p>Physiker Hawking: &#8222;Es gibt kein Baby-Universum, wie ich einst dachte&#8220;. Alles bleibe in unserem Universum. &#8222;Es tut mir Leid, Science-Fiction-Fans zu enttäuschen, aber wenn Informationen über Energie und Materie überdauerten, gebe es keine Möglichkeit, durch Schwarze Löcher in andere Universen zu reisen.&#8220;  </p>



<p>&#8222;Wenn du in ein Schwarzes Loch springst, wird deine Massenenergie wieder in unser Weltall zurückgegeben &#8211; allerdings in einer zermalmten Form, die keine Informationen mehr darüber enthält, wer du warst&#8220;, so die Botschaft von Hawking.  </p>



<p>Damit sind auch alle Theorien über Wurmlöcher oder mögliche Zeitreisen unmöglich, eine traurige Nachricht für viele, die sich mit diesem Thema beschäftigen.  </p>



<p>Hawking sei erfreut, ein dreißig Jahre altes Problem endlich gelöst zu haben, auch wenn die Antwort weniger aufregend ist als die bisherige Erklärung.  </p>



<p>Astrophysiker John Preskill zeigte sich unüberrascht. Er war schon vor 29 Jahren der Meinung, dass Materie nicht zerstört werden könne. Die beiden Männer schlossen damals eine Wettete um eine Enzyklopädie ab.  So bekam Preskill von Hawkings das Referenzwerk <i>Total Baseball, The Ultimate Baseball Encyclopedia</i>. Hawking wäre eine Cricket-Enzyklopädie allerdings lieber gewesen, wie er zugeben musste. Preskill bedankte sich artig, fügte danach aber hinzu: „Um ehrlich zu sein, Ihre Rede habe ich nicht verstanden.“  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kein-paralleluniversum/" data-wpel-link="internal">Kein Paralleluniversum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ISS: 1000 Tage bemannt, wie lange noch?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-1000-tage-bemannt-wie-lange-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2003 20:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=28546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die an der Internationalen Raumstation (ISS) beteiligten Staaten trafen sich am vergangenden Mittwoch, um den aktuellen Status der Station zu besprechen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA. Zu den Ländern gehören die USA, Europa, Russland, Kanada und Japan. Das Treffen fand in Monterey im US-Bundesstaat Kalifornien statt. Zeitgleich mit der Konferenz verbrachte die ISS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iss-1000-tage-bemannt-wie-lange-noch/" data-wpel-link="internal">ISS: 1000 Tage bemannt, wie lange noch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die an der Internationalen Raumstation (ISS) beteiligten Staaten trafen sich am vergangenden Mittwoch, um den aktuellen Status der Station zu besprechen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31072003220954_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Ein Space Shuttle-Orbiter landet: Seit dem 1. Februar, dem Absturzdatum der 
<i>Columbia</i>
, sind alle Shuttle-Flüge ausgesetzt.
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Zu den Ländern gehören die USA, Europa, Russland, Kanada und Japan. Das Treffen fand in Monterey im US-Bundesstaat Kalifornien statt. 
<br>
Zeitgleich mit der Konferenz verbrachte die ISS ihren 1000. Tag in ständiger Bemannung im All. Dies stellten die Teilnehmer als herausragenden Meilenstein beim Aufbau des Großprojekts während eines Live-Telefonats mit der <i>Expedition Seven Crew</i> heraus. Die Crew besteht derzeit aus dem russischen Kosmonauten und Commander Yuri Malenchenko und dem NASA-Wissenschaftsoffizier Ed Lu. </p>



<p>Die Leiter der NASA machten einleitend auf die Pläne zur Wiederaufnahme der amerikanischen Space Shuttle-Flüge aufmerksam. Sie stimmten darin überein, dass der Aktionsplan zum Aufbau der ISS, der erst im Dezember 2002 verabschiedet worden war, überarbeitet werden müsse. Mitte Oktober wird sich das Gremium in Moskau erneut treffen, wenn die Pläne zur Wiederaufnahme der Shuttlefluge ausgereift sind. </p>



<p>Die NASA würdigte bei dem Treffen die großen Anstrengungen der anderen Partner, insbesondere der russischen Weltraumagentur (<i>Russian Aviation and Space Agency</i>), für die weitere Unterstützung einer Besatzung am Bord der Station. 
<br>
Seit dem tragischen <i>Columbia-Absturz</i> am 1. Februar 2003 konnten keine Versorgungs- und Aufbauflüge der Space Shuttles mehr durchgeführt werden, da alle Starts bis auf weiteres abgesagt worden waren. Seitdem wird die Versorgung der Besatzung allein durch russische Raumschiffe vorgenommen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/iss-1000-tage-bemannt-wie-lange-noch/" data-wpel-link="internal">ISS: 1000 Tage bemannt, wie lange noch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starkes Europa in der Raumfahrt der Zukunft geplant</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/starkes-europa-in-der-raumfahrt-der-zukunft-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2003 07:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=28479</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine viermonatige Konsultation über die Zukunft Europas in der Raumfahrt endete heute mit einer Schlußkonferenz in Paris, auf der die Versammelten eine erhebliche Verstärkung der europäischen Anstrengungen in der Weltraumforschung und einen erweiterten institutionellen Rahmen forderten. Ein Beitrag von dominikpuckert. Quelle: ESA. Claudie Haigneré, die französische Ministerin für Forschung und Neue Technologien, und Letizia Moratti, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/starkes-europa-in-der-raumfahrt-der-zukunft-geplant/" data-wpel-link="internal">Starkes Europa in der Raumfahrt der Zukunft geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eine viermonatige Konsultation über die Zukunft Europas in der Raumfahrt endete heute mit einer Schlußkonferenz in Paris, auf der die Versammelten eine erhebliche Verstärkung der europäischen Anstrengungen in der Weltraumforschung und einen erweiterten institutionellen Rahmen forderten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von dominikpuckert. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ConferenceGreenPaperESAMPedoussaut2003600.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ConferenceGreenPaperESAMPedoussaut2003260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die 4-monatigen Konsultationen wurden am 24. Juni beendet (Foto: ESA) </figcaption></figure></div>



<p>Claudie Haigneré, die französische Ministerin für Forschung und Neue Technologien, und Letizia Moratti, die italienische Ministerin für Bildung, Hochschulwesen und Wissenschaftliche Forschung, die ebenfalls an der Konferenz teilnahmen, schlugen konkrete Maßnahmen zur Verwirklichung der Ziele Europas in der Raumfahrt vor. Als vorrangig wurden auf der Konferenz auch eine bessere Koordinierung zwischen allen Sektoren auf EU- und internationaler Ebene, die Sicherung eines eigenständigen Zugangs Europas zum Weltraum und ein flexibles System zur Finanzierung der Programme bezeichnet. Die Teilnehmer unterstrichen die Notwendigkeit der Entwicklung von Weltraumtechnologien wie satellitengestützte Internetverbindungen und Sicherheitsanwendungen. Die Konferenz erarbeitete Beiträge für das angekündigte EU-Weißbuch über Weltraumpolitik, das die Europäische Kommission im Oktober 2003 veröffentlichen will.
<br>
<strong>Eine breite Konsultation</strong>
<br>
Andere prominente Teilnehmer der Konferenz waren der designierte Generaldirektor der ESA, Jean-Jacques Dordain, der sein Amt am 1. Juli 2003 antreten wird, der ehemalige schwedische Premierminister Carl Bildt und Ministerialdirigent Herbert Diehl vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung. Einige europäische Astronauten waren ebenfalls anwesend.</p>



<p>Zu der Konferenz waren über 400 Vertreter aus der Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft zusammengekommen. Sie bot Gelegenheit, aus den mehreren Tausend Beiträgen, die im Rahmen der Konsultation eingegangen waren, entscheidende Erkenntnisse zur Bestimmung der Handlungsprioritäten und zur Planung konkreter Maßnahmen zu gewinnen, die notwendig sind, um Europas Rolle in der Raumfahrt zu verstärken und die Nutzung des Weltraums im Dienste der europäischen Bürger soweit wie möglich zu fördern. Ein entsprechender Aktionsplan soll in einem Weißbuch der EU Ende 2003 veröffentlicht werden.
<br>
Wirtschaftliche Bedeutung
<br>
Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Raumfahrt dürfen nicht übersehen werden. Das amerikanische Verteidigungsministerium rechnet damit, daß bis zum Jahr 2010 die Zahl der die Erde umkreisenden Satelliten von heute 600 auf über 2000 anwachsen wird. Im selben Zeitraum dürften sich die amerikanischen Investitionen auf rund 500 Milliarden Dollar belaufen. In Europa wird geschätzt, daß im Jahr 2010 die Raumfahrtindustrie und die damit verbundenen Aktivitäten etwa 10 % des Bruttoinlandsprodukts ausmachen werden. Andererseits ist das Fördervolumen für raumfahrtrelevante Forschung und Entwicklung in Europa sechsmal niedriger als in den USA, wo die NASA und das Verteidigungsministerium den Großteil der Finanzmittel bereitstellen.  </p>



<p>Was befürworten die Raumfahrtakteure?Auf die Konsultation ging eine Vielfalt von Beiträgen aus ganz Europa ein. Im Rahmen einer offenen, transparenten und demokratischen Debatte zeichnete sich ein breiter Konsens über eine Reihe von Schlüsselaktionen ab; hierzu gehören:</p>



<p>· Erweiterung des institutionellen Rahmens der Weltraumpolitik, gegebenenfalls durch Schaffung eines Rates der Raumfahrtminister;  </p>



<p>· Einsatz derselben Satellitensysteme sowohl für Zivil- als auch für Verteidigungs- und Sicherheitszwecke (Mehrzwecksysteme);  · Schaffung eines institutionellen Marktes, der die Bedeutung der Raumfahrt zur Verwirklichung zivilpolitischer Ziele wie Kommunikation und Navigation anerkennt;  </p>



<p>· eigenständiger, verläßlicher und erschwinglicher Zugang zum Weltraum durch das Programm für den Garantierten Zugang Europas zum Weltraum (EGAS);  · Notwendigkeit einer Europäischen Sicherheits- und Verteidigungsagentur;  </p>



<p>· verbesserte Laufbahnaussichten und Fort- und Weiterbildung für in Weltraumforschung und -technik Beschäftigte;  · Verdoppelung der Fördermittel für die europäische Forschung;  </p>



<p>· Abstimmung der Datenerfassung und -verarbeitung auf europäischer Ebene und Hilfestellung der Kommission für ein leistungsfähiges Datenverarbeitungssystem für Klimavorhersagen und die Überwachung globaler Veränderungen;  · Ausgestaltung der Internationalen Raumstation als Stützpunkt für Schwerelosigkeitsforschung;  </p>



<p>· weitere Unterstützung für das Aurora-Programm der ESA, das in den nächsten 30 Jahren unter anderem eine bemannte Mission zum Mars anvisiert;  · Entwicklung weltraumtechnischer Anwendungen zur Förderung des technologischen und wissenschaftlichen Fortschritts und der Sicherheit der Bürger;  </p>



<p>· Einführung eines Programms für nahtlose Breitbandkommunikation für jedermann in Europa und  · Unterstützung des Erweiterungsprozesses und der europäischen Integration durch Satellitentechnologien und gemeinsame politische Ziele.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/starkes-europa-in-der-raumfahrt-der-zukunft-geplant/" data-wpel-link="internal">Starkes Europa in der Raumfahrt der Zukunft geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
