<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Landeverfahren &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/landeverfahren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Feb 2025 10:46:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Landeverfahren &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Was macht eigentlich &#8230; Masten Space Systems?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/was-macht-eigentlich-masten-space-systems/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 09:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Cape Canaveral]]></category>
		<category><![CDATA[Landeverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[suborbital]]></category>
		<category><![CDATA[Triebwerktest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34171</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen wurde ein Vertrag unterzeichnet, der die Nutzung von Starteinrichtungen und Verfolgungstechnik der Cape Canaveral Air Force Station ermöglicht. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Masten Space Systems. Dabei wird Masten Space Systems mit 400.000 US-Dollar und zusätzlichen Dienstleistungen gefördert. Gegenstand des Vertrages sind mehrere Demonstrationsflüge eines weiterentwickelten und wiederverwendbaren vertikalen Start- und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/was-macht-eigentlich-masten-space-systems/" data-wpel-link="internal">Was macht eigentlich &#8230; Masten Space Systems?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vor wenigen Wochen wurde ein Vertrag unterzeichnet, der die Nutzung von Starteinrichtungen und Verfolgungstechnik der Cape Canaveral Air Force Station ermöglicht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Masten Space Systems.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/12062011111150_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/12062011111150_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Mastens Xombie bei der Lunar Lander Challenge 2009 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wird Masten Space Systems mit 400.000 US-Dollar und zusätzlichen Dienstleistungen gefördert. Gegenstand des Vertrages sind mehrere Demonstrationsflüge eines weiterentwickelten und wiederverwendbaren vertikalen Start- und Landesystems für suborbitale Flüge, genutzt werden soll der Startkomplex 36. Hierbei erforderliche Umbauten werden ebenfalls von Space Florida, einer Vermarktungsfirma zur Festigung des Raumfahrtstandortes Florida, unterstützt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Masten Space Systems hatte im Herbst 2009 Level 2 der Northrop Grumman Lunar Lander Challenge am besten bewältigt und dafür 1 Million US-Dollar Siegprämie eingestrichen. Seit Mai 2010 besteht zudem eine Partnerschaft mit XCOR Aerospace, die ihr Flüssigsauerstoff-Mathan-Antriebssystem und passende Verbundstofftanks beisteuern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ende Mai letzten Jahres schaffte Masten erstmals die Wiederzündung des Triebwerks im Flug, woraufhin im August bereits ein Vertrag mit der NASA im Rahmen des Commercial Reusable Suborbital Research Program (CRuSR) geschlossen wurde. Ziel ist es, minutenlange Schwerelosigkeit für wissenschaftliche Experimente und die Erprobung neuer techischer Geräte einfach, zuverlässig und kostengünstig zur Verfügung zu haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Masten Space Systems hat bis Ende 2010 bereits mehr als 70 erfolgreiche Flüge seines Vertical Liftoff Vertical Landing Systems mit dem Namen Xombie durchgeführt und das Nachfolgemodell Xaero fertiggestellt. Mit diesem System sollen die Demoflüge noch 2011 absolviert werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6361.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Northrop Grumman Lunar Lander Challenge 2009</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/was-macht-eigentlich-masten-space-systems/" data-wpel-link="internal">Was macht eigentlich &#8230; Masten Space Systems?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich &#8230; Armadillo Aerospace?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/was-macht-eigentlich-armadillo-aerospace/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 08:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Landeverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehrkapsel]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerrakete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Herbst 2009 bewältigte Armadillo Aerospace mit ihrem Pixel genannten Senkrechtsstarter und -lander beide Level der Lunar Lander Challenge. Mittlerweile hat sich einiges getan. (Newsimage: Supermod; mit freundlicher Genehmigung von Armadillo Aerospace) Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Armadillo Aerospace. So hat man auch mit den Nachfolgemodellen Mod und Supermod Freiflüge mit Punktlandung absolviert, Supermod [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/was-macht-eigentlich-armadillo-aerospace/" data-wpel-link="internal">Was macht eigentlich &#8230; Armadillo Aerospace?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im Herbst 2009 bewältigte Armadillo Aerospace mit ihrem Pixel genannten Senkrechtsstarter und -lander beide Level der Lunar Lander Challenge. Mittlerweile hat sich einiges getan. (Newsimage: Supermod; mit freundlicher Genehmigung von Armadillo Aerospace)</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Armadillo Aerospace.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11062011105007_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11062011105007_small_1.jpg" alt="mit freundlicher Genehmigung von Armadillo Aerospace" width="260"/></a><figcaption>
Der &#8222;Stig&#8220; beim gesicherten Testflug 
<br>
(Bild: mit freundlicher Genehmigung von Armadillo Aerospace)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">So hat man auch mit den Nachfolgemodellen Mod und Supermod Freiflüge mit Punktlandung absolviert, Supermod am 16. September vergangenen Jahres. Parallel dazu begann man mit der Entwicklung eines neuen Trägers, der für suborbitale Flüge bis in 100 km Höhe geeignet ist. Dazu wurde der Flugkörper erheblich verschlankt und sieht nun eher wie eine Rakete aus und nicht mehr wie ein Lander. Die Antriebskomponenten, die vorher eine Breite von mehr als 1 Meter einnahmen (36 Zoll = 1,27 m), mussten nun Platz in nur 39 cm finden (15,25 Zoll). Dafür ist die &#8222;Stig&#8220; getaufte Rakete deutlich in die Höhe gewachsen und erreicht nun ohne Nutzlastabteil mehr als 7 Meter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Komponenten, die in den letzten Monaten erprobt wurden, sind Fallschirme für die Rückkehrkapsel sowie Kommunikationstechnik für größere Distanzen. Im Test erreichte man bei 2,4 GHz eine Reichweite von etwa 20 Kilometern, bei 900 MHz sogar mehr als 100. Unternehmen wie Armadillo Aerospace sollen in den nächsten Jahren für Mikrogravitationsforschung einfach und schnell verfügbare, preiswerte Nutzungsmöglichkeiten bieten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die weiteren Tests liefen etwa folgendermaßen ab. Zunächst testete man Drucksystem, Tanks, Zuleitungen und Ventile, indem man anstelle des Oxidators flüssigen Stickstoff einsetzte. Dies war ein Test der besonders kalten Art, bei dem beispielsweise die Tanks um fast einen Zentimeter schrumpften. Danach wurde die Rakete erstmals heiß in Betrieb genommen. Man arbeitete allerdings mit verminderter Leistung, so dass sie nicht abheben konnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst nach diesem Test flog der &#8222;Stig&#8220; erstmals und stand einige Zeit auf seinem Antriebsstrahl. Dabei war er allerdings mit einem Kabel an einem Kranarm gesichert. Danach sollte sich der erste Freiflugtest mit einer Zielhöhe von etwa 30 Kilometern anschließen. Ein weiterer Test betraf den Startturm. Hierbei wurde erprobt, ob alle mechanischen und elektrischen Verbindungen bei einem Start zuverlässig von der Rakete gelöst und aus dem Bereich des Antriebsstrahl zurückgezogen werden. Dies ist Stand vom April, weitere Meldungen hierzu blieben bisher leider aus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür wurde nun am vergangenen Montag eine weitere Entwicklungsstufe des vertikalen Start- und Landesystems getestet. Der Supermod &#8222;Dalek&#8220; schwebte testweise für etwa 1 Minute in der Luft. Damit steht wohl auch hier der erste Freiflug mit Punktlandung unmittelbar bevor. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3394.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Armadillo Aerospace</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6361.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Northrop Grumman Lunar Lander Challenge 2009</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Seite:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.youtube.com/user/armadilloaerospace?cbrd=1&amp;ucbcb=1" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Armadillo Aerospace bei Youtube</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/was-macht-eigentlich-armadillo-aerospace/" data-wpel-link="internal">Was macht eigentlich &#8230; Armadillo Aerospace?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CCDev: Boeings CST 100</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ccdev-boeings-cst-100/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Airbags]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschild]]></category>
		<category><![CDATA[Landeverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Raumschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpanele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=33762</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Montag war Abgabeschluss für Bewerbungen im Rahmen der zweiten Runde zur Entwicklung eines kommerziellen Transportsystems für den erdnahen Orbit. Boeing beteiligt sich mit seinem Kapselkonzept CST 100. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Boeing. Vertont von Peter Rittinger. Im Verlaufe der zukünftigen Entwicklungsarbeiten sollen wichtige Schritte zur Reifung des Konzeptes für das Raumschiff CST [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ccdev-boeings-cst-100/" data-wpel-link="internal">CCDev: Boeings CST 100</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Montag war Abgabeschluss für Bewerbungen im Rahmen der zweiten Runde zur Entwicklung eines kommerziellen Transportsystems für den erdnahen Orbit. Boeing beteiligt sich mit seinem Kapselkonzept CST 100.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Boeing. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-12-19-48245.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15122010162639_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15122010162639_small_1.jpg" alt="Boeing" width="260"/></a><figcaption>
Boeings überarbeitetes CST-100-Konzept 
<br>
(Bild: Boeing)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Verlaufe der zukünftigen Entwicklungsarbeiten sollen wichtige Schritte zur Reifung des Konzeptes für das Raumschiff CST 100 gemacht werden. Dazu gehören Entwicklung, Bau und Test der Besatzungskabine, der Bau einer 1:1-Attrappe des Raumfahrzeugs, um deren Praxistauglichkeit testen und unter Beweis stellen zu können, der Nachweis, dass der geplante Hitzeschutz an Unterseite und den Seitenwänden der Kapsel machbar ist, die Entwicklung einer Einrichtung zur schnellen Integration von Avionik-Komponenten, die Entwicklung eines Rendezvous-Sensors inklusive aller nötigen Hard- und Software zum Anfliegen einer Raumstation in einer erdnahen Umlaufbahn, die Demonstration eines Landesystems unter Verwendung von Airbags sowie eines funktionierenden Lebenserhaltungssystems. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An den meisten Systemen wird bereits gearbeitet, bisher in Kooperation mit Bigelow Aerospace, die für die nächsten Jahre eine Raumstation mit entfaltbaren Modulen anvisiert. Diese könnte sowohl für internationale Forschungsprojekte als auch für touristische Zwecke bemannt werden und soll einer größeren Anzahl Menschen Platz bieten. Allerdings benötigt man hierfür einen Zubringer, weshalb Bigelow mit Boeing zusammenarbeitet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die CST 100 soll eine kegelstumpfähnliche Form haben, einen Basisdurchmesser von 4,50 m besitzen, knapp 3 Meter hoch sein und bis zu 7 Raumfahrern Platz bieten. Alternativ kann bei einer geringeren Besatzungsstärke auch Fracht transportiert werden. Vorgesehen ist eine nominelle Flugzeit von 8 Stunden bis zur Kopplung an das Ziel. Die Rückkehrprozeduren nach dem Abkoppeln sollen etwa 6 Stunden in Anspruch nehmen. Demnach ist die CST 100 wirklich nur ein schnelles Transportmittel, ein echter Zubringer ohne Kompromisse. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im und am unter der Kapsel befestigten Serviceteil befinden sich Tanks und Triebwerke für ein System, das während des Aufstiegs als Rettungseiheit fungieren kann, anschließend aber nicht abgeworfen wird, sondern Bestandteil des Raumfahrzeugs bleibt und für größere Bahnmanöver verwendet werden kann. Integriert sind hier auch mehrere Radiatoren. Über Solarzellepaneele verfügt das Konzept dagegen nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Kommandokapsel vom Typ CST 100 soll bis zu 10 Mal eingesetzt werden können, solange sich Wartungs- und Reparaturarbeiten finanziell rechnen und die Sicherheit des Raumschiffes erhalten bleibt. Hierfür stellt die NASA, die als Kunde auftreten würde, hohe Anforderungen, die ebenfalls vor wenigen Tagen ausführlich formuliert veröffentlicht wurden. Zum Start der CST-Kapsel sollen verschiedene erweiterungsfähige Trägerraketen verwendet werden können. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6325.msg168492#msg168492" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">CCDev-Thread ab 13. Dezember 2010</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ccdev-boeings-cst-100/" data-wpel-link="internal">CCDev: Boeings CST 100</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-12-19-48245.mp3" length="10285119" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Neues Sojus-Rettungsboot auf dem Weg zur ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neues-sojus-rettungsboot-auf-dem-weg-zur-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2002 08:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Landeverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Raumkapsel]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=28077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um 04:11&#160;Uhr (MEZ) am 30.10. ist ein Sojus-Raumfahrzeug zur ISS gestartet. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA. Die wichtigste Aufgabe der dreiköpfigen Besatzung &#8211; darunter mit Frank De Winne der erste belgische Astronaut &#8211; ist der Austausch der permanent an der Internationalen Raumstation (ISS) angekoppelten russischen Sojus-Kapsel, die der ISS-Besatzung bei Notfällen jederzeit ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neues-sojus-rettungsboot-auf-dem-weg-zur-iss/" data-wpel-link="internal">Neues Sojus-Rettungsboot auf dem Weg zur ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Um 04:11&nbsp;Uhr (MEZ) am 30.10. ist ein Sojus-Raumfahrzeug zur ISS gestartet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/30102002091028_small_1.jpg" alt="" width="260"/><figcaption>
Start der 4. &#8222;Taxi-Mission&#8220; zur ISS.
<br>
(Foto: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die wichtigste Aufgabe der dreiköpfigen Besatzung &#8211; darunter mit Frank De Winne der erste belgische Astronaut &#8211; ist der Austausch der permanent an der Internationalen Raumstation (ISS) angekoppelten russischen Sojus-Kapsel, die der ISS-Besatzung bei Notfällen jederzeit ein schnelles Verlassen der Raumstation ermöglichen soll. Der heutige Start war ursprünglich bereits für den 28.&nbsp;Oktober vorgesehen, wurde jedoch nach der Explosion einer <i>Sojus</i>-Trägerrakete ähnlichen Typs am 15.&nbsp;Oktober aus Sicherheitsgründen um zwei Tage verschoben, um zusätzliche Überprüfungen der heute gestarteten Trägerrakete zu ermöglichen.
<br>
Die vierte so genannte &#8222;Taxi-Mission&#8220; zur Internationalen Raumstation begann heute morgen um 08:11&nbsp;Uhr Ortszeit dann auch vollkommen problemlos. Bereits kurz nach dem Start verschwand die <i>Sojus</i>-Rakete im dichten Morgennebel, der die gesamte Startanlage einhüllte. Die drei Besatzungsmitglieder Frank De Winne, Sergej Saletin und Juri Lonchakow werden voraussichtlich am Freitagmorgen um 06:00 Uhr (MEZ) an der ISS andocken. Das von Ihnen genutzte <i>Sojus</i>-Raumfahrzeug des erstmals eingesetzten verbesserten Typs <i>Sojus TMA-1</i> wird für rund sechs Monate an der Raumstation angedockt bleiben, danach ist der nächste Austausch des &#8222;ISS-Rettungsbootes&#8220; notwendig, da die <i>Sojus</i>-Raumfahrzeuge nicht für einen längeren permanenten Aufenthalt im Weltall ausgelegt sind.    </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/30102002091028_small_2.jpg" alt="" width="260"/><figcaption>
Die Besatzung auf dem Weg zur Sojus-Raumkapsel.
<br>
(Foto: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue <i>Sojus</i>-Typ <i>TMA</i> ist in erster Linie eine Anpassung an die größere durchschnittliche Körpergröße der europäischen und amerikanischen Astronauten. Durch verschiedene Umbauten und Verwendung einiger neuer, kleinerer Geräte und Schalttafeln konnte Platz für größere Sitze geschaffen werden, so dass nun so gut wie alle ESA- und NASA-Astronauten die <i>Sojus</i>-Kapsel nutzen können. Weiterhin wurde das Dämpfungssystem für den Landevorgang verbessert, um die Belastung der Besatzungsmitglieder beim Aufschlagen der Kapsel auf dem Erdboden zu reduzieren. All diese Maßnahmen haben nicht zu einer Vergrößerung des Raumfahrzeugs geführt, die Außenmaße der <i>Sojus TMA</i>-Raumfahrzeuge entsprechen denen des Vorgängermodells.
<br>
Der belgische ESA-Astronaut ist bereits der vierte europäische Besucher an Bord der ISS. Während des achttägigen Aufenthalts an Bord der Raumstation (der unter Umständen um einen Tag verlängert werden wird) wird De Winne insgesamt 23&nbsp;Experimente durchführen. De Winne hofft nicht nur, daß die Anlieferung des neuen Sojus-Fahrzeugs und das Versuchsprogramm erfolgreich verlaufen, sondern wünscht sich auch, daß diese Mission die Raumfahrt der jungen Generation näherbringt und sie zu einem aufregenden Erlebnis macht. &#8222;Während dieser Mission werde ich an einer Reihe von Bildungsmaßnahmen teilnehmen. Es ist wichtig, daß wir uns direkt an unsere Jugend wenden &#8211; wir müssen Raumfahrt, Technik und Wissenschaft für sie interessant und relevant gestalten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rückflug der Taxi-Mission <i>Odissea</i> zur Erde erfolgt dann mit dem zur Zeit an der ISS angedockten <i>Sojus TM-34</i> Raumfahrzeug, die Landung in der kasachischen Steppe ist für Sonntag, 10.&nbsp;November gegen 01:00&nbsp;Uhr geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neues-sojus-rettungsboot-auf-dem-weg-zur-iss/" data-wpel-link="internal">Neues Sojus-Rettungsboot auf dem Weg zur ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Enterprise (OV-101)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/enterprise-ov-101/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2002 00:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[747]]></category>
		<category><![CDATA[Landeverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Marshall Space Flight Center]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Testmodell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=72101</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der erste gebaute Orbiter der NASA-Shuttleflotte war lediglich als Testvehikel für Flüge in der Erdatmosphäre konzipiert. Autor: Karl Urban Benannt wurde das Shuttle nach dem Raumschiff Enterprise aus der bekannten Fernsehserie. Ursprünglich sollte es zu Ehren der damals gerade zweihundert Jahre alten Verfassung der USA Constitution heißen, eine Unterschriften-Aktion von Fans der Fernsehserie Star Trek [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/enterprise-ov-101/" data-wpel-link="internal">Enterprise (OV-101)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der erste gebaute Orbiter der NASA-Shuttleflotte war lediglich als Testvehikel für Flüge in der Erdatmosphäre konzipiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehrenmitglieder/" data-wpel-link="internal">Karl Urban</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ECN6887nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ECN6887nasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die Enterprise während des ersten gemeinsamen Testflugs mit dem Boeing 747-Trägerflugzeug im Jahr 1977.<br>(Foto: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Benannt wurde das Shuttle nach dem Raumschiff <em>Enterprise</em> aus der bekannten Fernsehserie. Ursprünglich sollte es zu Ehren der damals gerade zweihundert Jahre alten Verfassung der USA <em>Constitution</em> heißen, eine Unterschriften-Aktion von Fans der Fernsehserie <em>Star Trek</em> führte dann aber dazu, dass sich die NASA für diesen offensichtlich publikumswirksameren Namen entschied. Der Orbiter wurde im September 1976, wie auch alle seine Nachfolger, von <em>Rockwell International</em> in Palmdale, Kalifornien fertiggestellt (1996 wurde der Luftfahrt- und Raumfahrt- sowie der Verteidigungsbereich des Unternehmens von Boeing gekauft). Vier Monate später wurde er zum nahegelegenen <em>Dryden Flight Research Center</em> geschleppt, um dort umfassend getestet zu werden.<br> <br>Zu den Tests gehörten 13 Landungen, die die <em>Enterprise</em> mit Hilfe einer umgebauten <em>Boing 747</em> absolvierte, auf die sie montiert worden war. Am 12. August 1977 kehrte der Orbiter vom ersten freien Flug mit zwei Piloten an Bord erfolgreich zurück. Vorausgegangen war ein 7.000 Meter tiefer Gleitflug. Nach weiteren vier Gleitflügen war die Überprüfung der aerodynamischen Eigenschaften des Orbiters abgeschlossen. Man hatte keine Mängel feststellen können.<br> <br>1978 begann man mit Schwingungsprüfungen im <em>Marshall Flight Center</em> in Huntsville, Alabama. Im Frühjahr 1979 wurde die <em>Enterprise</em> im Kennedy Space Center mit Treibstofftank und Boostern verbunden, um die Startmontage zu erproben. Am 1. Mai 1979 wurde der Orbiter aus der Montagehalle gerollt. Zur gleichen Zeit befand sich auf der Anlage des <em>Kennedy Space Center</em> bereits das für tatsächliche Einsätze vorgesehene Shuttle <em>Columbia</em>, welches dann am 12. April 1981 seinen Jungfernflug ins All absolvierte. Danach hatte man für die <em>Enterprise</em> keine Verwendung mehr, lediglich auf Raumfahrtausstellungen wurde sie noch von Zeit zu Zeit präsentiert. Unter anderem landete das aus der <em>Boeing 747</em> und der <em>Enterprise</em> bestehende Doppelpack Pfingsten 1983 auch auf dem Kölner Flughafen, wo es von tausenden Besuchern bestaunt wurde. 1985 wurde die Raumfähre in Vandenberg für Passtests auf der Rampe SLC6 verwendet. Nach dem Challenger-Unglück wurde allerdings der Plan aufgegeben, Space Shuttles für militärische Einsätze von Vandenberg aus starten zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.raumfahrer.net/category/columbia/" data-wpel-link="internal">Sonderseite zum <em>Columbia</em>-Unglück</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/columbia-ov-102/" data-wpel-link="internal">Columbia</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/challenger-ov-099/" data-wpel-link="internal">Challenger</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/discovery-ov-103/" data-wpel-link="internal">Discovery</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/atlantis-ov-104/" data-wpel-link="internal">Atlantis</a></li><li><a href="https://www.raumfahrer.net/endeavour-ov-105/" data-wpel-link="internal">Endeavour</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskussion zu diesem Artikel</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3463.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Space Shuttle &#8211; Informationen &amp; Geschichte</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3784.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">US-Shuttles letzte Reise</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/enterprise-ov-101/" data-wpel-link="internal">Enterprise (OV-101)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
