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	<title>LightSquared &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>LightSquared &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Mavenir: Nicht-terrestrische Schmalband-IoT-Netzwerkkonnektivität</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mavenir-nicht-terrestrische-schmalband-iot-netzwerkkonnektivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 21:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mavenir präsentiert erfolgreich nicht-terrestrische Schmalband-IoT-Netzwerkkonnektivität im Ligado SkyTerra-Satellitennetzwerk. Eine Pressemitteilung von Mavenir. Quelle: Mavenir 16. Februar 2024 via Business Wire. 16. Februar 2024 – Richardson, Texas –(BUSINESS WIRE)– Mavenir, der Anbieter von Netzwerksoftware, der die Zukunft der Netzwerke gestaltet, gab heute die erfolgreiche Einrichtung einer mobilen Datenverbindung in Zusammenarbeit mit Ligado Networks, einem führenden Anbieter [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mavenir präsentiert erfolgreich nicht-terrestrische Schmalband-IoT-Netzwerkkonnektivität im Ligado SkyTerra-Satellitennetzwerk. Eine Pressemitteilung von Mavenir.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mavenir 16. Februar 2024 via Business Wire.</p>



<p>16. Februar 2024 – Richardson, Texas –(BUSINESS WIRE)– Mavenir, der Anbieter von Netzwerksoftware, der die Zukunft der Netzwerke gestaltet, gab heute die erfolgreiche Einrichtung einer mobilen Datenverbindung in Zusammenarbeit mit Ligado Networks, einem führenden Anbieter von mobilen Satellitendiensten (Mobile Satellite Services, MSS) in Nordamerika, bekannt. Die Verbindung bestand aus einer 3GPP Rel.17 Narrowband IoT (NB-IoT) Non-Terrestrial Network (NTN) Datenverbindung, die über das leistungsfähige Ligado SkyTerra-Satellitennetzwerk bereitgestellt wurde.</p>



<p>Unter Verwendung einer Cloud-nativen NB-IoT Radio Access Network (RAN)-Lösung wurde die NTN-Serviceplattform von Mavenir über eine digitale Schnittstelle in den Ligado Ground-Based Beam Former (GBBF) integriert, wodurch eine anpassungsfähige, hochgradig gerichtete Verbindung zu bestimmten Nutzergeräten (User Equipment, UE) am Boden über die Satellitenverbindung hergestellt wurde. Das Team konnte erfolgreich ein UE präsentieren, das über einen schmalen 200-kHz-Träger innerhalb des 3GPP-standardisierten Bandes n255 mit dem Satellitenstrahl verbunden ist, das heißt, im L-Band-Spektrum, das bereits für den MSS-Betrieb vorgesehen und vollständig lizenziert ist.</p>



<p>Durch die Einführung der 3GPP-kompatiblen NTN-Technologie können Satellitennetzwerke Geräte unterstützen, die herkömmliche, kostengünstige Chipsätze nutzen, die auch in terrestrischen IoT-Netzwerken betrieben werden können. Mit dieser Demonstration wird der Weg für eine nahtlose Integration der Satellitentechnologie in die Mobilfunknetze der Zukunft geebnet und die Abdeckung auf abgelegene Regionen und schwierige Gebiete ausgedehnt. Die Technologie unterstützt dabei eine Reihe innovativer IoT-Anwendungen, darunter Fahrzeugdiagnose, Umweltüberwachung, Konnektivität für Ersthelfer und intelligente Messsysteme.</p>



<p>Sachin Chhibber, Chief Technology Officer bei Ligado Networks, sagte: „Das Ligado-Satellitennetzwerk nutzt die Bent-Pipe-Architektur, wodurch eine schnelle Entwicklung und Bereitstellung von NTN-Diensten ermöglicht wird, sobald diese verfügbar sind, und um unsere Dienste im Einklang mit den Standards kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dieser Meilenstein mit Mavenir ist ein Beleg für unsere Fähigkeit, uns schnell anzupassen und NTN-Technologien zu unterstützen, die die Lücke zwischen terrestrischer und satellitengestützter Kommunikation schließen werden.“</p>



<p>BG Kumar, President of Access Networks, Platforms and Digital Enablement bei Mavenir, sagte: „Diesen bemerkenswerten Erfolg für Mavenir im NTN-Bereich verdanken wir unserem erstklassigen Ingenieurteam. Wir setzen alles daran, die besten Lösungen und den besten Support zu bieten, damit Satellitenbetreiber ihre zukunftsweisenden Konnektivitätsziele verwirklichen können. NTN-Netze der nächsten Generation werden entlegene und ländliche Gebiete mit fortschrittlichen Kommunikationsdiensten auf eine bislang nicht für möglich gehaltene Art und Weise verbinden, was die wirtschaftliche und soziale Entwicklung ankurbeln und neue Anwendungen ermöglichen wird, die vielen Branchen zu Innovation und Wachstum verhelfen werden. Wir sind stolz darauf, bei der Verwirklichung dieser vernetzten Zukunft eine entscheidende Rolle zu spielen.“</p>



<p><strong>Über Mavenir</strong><br>Mavenir entwickelt die Zukunft von Netzwerken und versteht sich als Pionier in der Technologie. Die Vision ist ein einziges, Software-basiertes, automatisiertes Netzwerk, das auf jeder Cloud funktioniert. Mavenir ist der einzige Anbieter von End-to-End, Cloud-nativer Software für Netzwerke und transformiert damit die Art, in der die Welt verbunden ist. Das Unternehmen beschleunigt so die Transformation der Software für Netzwerke für mehr als 300 Anbieter von Kommunikationsdiensten in mehr als 120 Ländern, die weltweit mehr als 50 % aller Abonnenten betreuen.<br><a href="https://www.mavenir.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.mavenir.com/</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4467.msg558823#msg558823" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Kommunikation via Satellit</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>SkyTerra 1 an Betreiber LightSquared übergeben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/skyterra-1-an-betreiber-lightsquared-uebergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 07:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Februar 2011 gab der Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing bekannt, dass er den Kommunikationssatelliten SkyTerra 1 nach Abschluss aller Tests an seinen Betreiber LightSquared aus Reston, Virgina übergeben hat. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Boieng Space &#38; Intelligence Systems, LightSquared, SkyTerra Communications. Für LightSquared ist es nun möglich, mit seinem neuen weltraumbasierten Netzwerk [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 14. Februar 2011 gab der Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing bekannt, dass er den Kommunikationssatelliten SkyTerra 1 nach Abschluss aller Tests an seinen Betreiber LightSquared aus Reston, Virgina übergeben hat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Boieng Space &amp; Intelligence Systems, LightSquared, SkyTerra Communications.</p>



<p>Für LightSquared ist es nun möglich, mit seinem neuen weltraumbasierten Netzwerk (SBN, space-based network), das auf SkyTerra 1 und einer großen Anzahl von Mobilfunkzellen am Boden aufbaut, Kunden in den meisten Regionen der Vereinigten Staaten und Kanadas mit mobilen Breitbandinternetdiensten zu versorgen. Datendienstfähige Mobiltelefone, PDAs und andere mobile Kommunikationsgeräte sollen unterstützt werden. Geplant ist, im zweiten Halbjahr 2011 kommerziellen Einsatz des Netzwerks mit dem darin integrierten SkyTerra 1 aufzunehmen. 
<br>
SkyTerra 1 steht im Geostationären Orbit bei 101,3 West Grad über Nordamerika. Das von Boeing im kalifornischen El Segundo gebaute Raumfahrzeug mit einer Startmasse von 5.360 Kilogramm war am 14. November 2010 auf einer vom International Launch Service (ILS) vermarkteten Proton-Rakete vom kasachischen Baikonur aus in den Weltraum gebracht worden. </p>



<p>Nach dem Aussetzen des Satelliten gab es zunächst Schwierigkeiten beim Entfalten der von der Harris Corporation aus Melbourne in Florida (USA) entwickelten und gebauten L-Band-Antenne. Ein Funktionieren der im entfalteten Zustand 22 Meter durchmessenden Antenne ist unabdingbar für einen erfolgreichen Einsatz von SkyTerra 1. </p>



<p>Am 10. Dezember 2010 war bekannt geworden, dass es zwischenzeitlich gelungen war, die Antenne soweit zu entfalten, dass ihr Reflektor 98 Prozent der geplanten Größe erreichte. Am 14. Dezember 2010 konnte Boeing schließlich über eine erfolgreiche Entfaltung informieren. Die Antenne ist die derzeit größte auf einem kommerziellen Satelliten eingesetzte. </p>



<p>Mit vier Bodenstationen kann SkyTerra 1 nun Daten aus LightSquareds Netzwerk empfangen, die zum Beispiel über mobile Endgeräte an LightSquareds Mobilfunktürme gesendet wurden, um sie anschließend aus dem Weltraum direkt an Endgeräte weiter zu senden. Der umgekehrte Weg ist genauso möglich: Von einem Endgerät können Daten direkt an den Satelliten gesendet werden, der sie dann an das Bodensegment des Netzwerks weitergibt. Die vier Bodenstationen befinden sich in Dallas und Napa in den Vereinigten Staaten sowie in Ottawa und Saskatoon in Kanada. </p>



<p>Ein zweiter Satellit, SkyTerra 2 alias MSV 2, soll LightSquareds Netzwerk noch in diesem Jahr auf einer Position bei 107,3 Grad im Geostationären Orbit verstärken. Der Start des wie der Schwestersatellit auf Boeings Satellitenbus BBS-702GEM basierenden Raumfahrzeugs wird ebenfalls auf einer Proton-Rakete erfolgen. Ursprünglich war die Verwendung einer von Sealaunch vermarkteten Zenit-Rakete geplant. </p>



<p>SkyTerra 1 alias MSV 1 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 37.218 bzw. als COSPAR-Objekt 2010-061A. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>SkyTerra 1 gerettet?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/skyterra-1-gerettet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 11:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Wohl und Wehe liegt eine erfolgreiche Antennenentfaltung. Der Hauptreflektor von SkyTerra 1 zeigt sich zickig. Erst wenn dieser entfaltet ist, wird der neue Mobilfunksatellit seinen Aufgaben nachkommen können. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Bloomberg, Space News. Skyterra 1 soll nach den Plänen seines Betreibers LightSquared aus Reston im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia Nordamerika mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Zwischen Wohl und Wehe liegt eine erfolgreiche Antennenentfaltung. Der Hauptreflektor von SkyTerra 1 zeigt sich zickig. Erst wenn dieser entfaltet ist, wird der neue Mobilfunksatellit seinen Aufgaben nachkommen können.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Bloomberg, Space News.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/12122010121003_small_1.jpg" alt="Boeing" width="350" height="279"/><figcaption>
SkyTerra 1 über der Erde &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Boeing)
</figcaption></figure></div>



<p>Skyterra 1 soll nach den Plänen seines Betreibers LightSquared aus Reston im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia Nordamerika mit Telefonie- und Internetdiensten für Funktelefone und andere mobile Endgeräte versorgen. Nachdem der Satellit am 14. November 2010 auf einer Proton-M-Rakete gestartet und am Folgetag von der Raketenoberstufe im Weltraum ausgesetzt worden war, traten Probleme bei der Inbetriebnahme des Satelliten auf.</p>



<p>Es gelang zunächst nicht, den Reflektor einer von Harris hergestellten Antenne für das L-Band vollständig zu entfalten. Der Reflektor mit einem Durchmesser von 22 Metern im ausgefalteten Zustand ist für die Aufgabenerfüllung von Skyterra 1 unverzichtbar. Er wird für die Kommunikation mit den mobilen Endgeräten der anvisierten Kundschaft benötigt. Da der von Boeing gebaute Satellit nicht mit einer weiteren gleichartigen Antenne ausgestattet ist, bedeutet ein Versagen des Reflektors den Verlust der gesamten Mission. </p>



<p>15 Jahre lang will LightSquared den Satelliten einsetzten. Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Betrieb des Satelliten haben sich einer Meldung des Branchendienstes Space News zufolge zwischenzeitlich verbessert. Am 10. Dezember 2010 wurde bekannt, dass es gelungen ist, den Antennenreflektor so weit zu entfalten, dass 98 Prozent der geplanten Größe erreicht werden. Bloomberg, ein Anbieter von Nachrichten aus Wirtschaft und Finanzwesen, hatte am 8. Dezember 2010 berichtet, dass kleinere Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des Satelliten laut Boeing nicht unerwartet kamen, weil sie bei jedem neuen Raumfahrzeug auftreten können.</p>



<p>SkyTerra 1 alias MSV 1 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 37.218 bzw. als COSPAR-Objekt 2010-061A.</p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8670.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SkyTerra 1 auf Proton-M/Breeze-M</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/skyterra-1-gerettet/" data-wpel-link="internal">SkyTerra 1 gerettet?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SkyTerra 1 auf Proton-M gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/skyterra-1-auf-proton-m-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. November 2010 hob pünktlich um 18:29 Uhr MEZ eine Proton-M-Rakete vom Startplatz 200/39 im kasachischen Baikonur ab, um den Kommunikationssatelliten SkyTerra1 für LightSquared aus Reston im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia in den Weltraum zu befördern. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Boeing, Chrunitschew, ILS, Roskosmos. Der Start der von International Launch Services vermarkteten Rakete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/skyterra-1-auf-proton-m-gestartet/" data-wpel-link="internal">SkyTerra 1 auf Proton-M gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 14. November 2010 hob pünktlich um 18:29 Uhr MEZ eine Proton-M-Rakete vom Startplatz 200/39 im kasachischen Baikonur ab, um den Kommunikationssatelliten SkyTerra1 für LightSquared aus Reston im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia in den Weltraum zu befördern.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Boeing, Chrunitschew, ILS, Roskosmos.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112010174158_small_1.jpg" alt="Chrunitschew" width="260"/><figcaption>
Die Proton-M mit SkyTerra 1 an Bord beim Start 
<br>
(Bild: Chrunitschew)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Start der von International Launch Services vermarkteten Rakete erfolgte um 21:29 Uhr Ortszeit. Der von Chrunitschew in Russland gebaute Proton-Träger verwendete drei Raketenstufen, um die Orbitaleinheit, bestehend aus der Oberstufe Breeze-M und der Nutzlast, auf den Weg zu bringen. Nach etwas über neun Minuten und einundvierzig Sekunden Flugzeit wurde die Orbitaleinheit von der dritten Stufe der Proton abgetrennt. Eine erste Zündung der ebenfalls von Chrunitschew konstruierten Breeze-M-Oberstufe brachte die Orbitaleinheit in einen Parkorbit. Nach weiteren vier Brennphasen wurde SkyTerra1 schließlich am 15. November 2010 nach rund neun Stunden und vierzehn Minuten Flugdauer um 3:43 Uhr MEZ in einem Geotransferorbit mit einem Perigäum von etwa 6042,53 Kilometern, einem Apogäum von rund 35.803,53 Kilometern und einer Inklination von etwas über 18,57 Grad ausgesetzt (Bahndaten nach Abschätzungen von Chrunitschew). </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15112010174158_small_2.jpg" alt="Boeing" width="260"/><figcaption>
SkyTerra 1 beim Hersteller 
<br>
(Bild: Boeing)
</figcaption></figure></div>



<p>Mit dem Start von SkyTerra1 gelangte der nun größte Satellit für LightSquareds Flotte ins All. Der Transport des Satelliten erfolgte beim 361. Flug einer Proton-Rakete, und der zehnten Proton-Mission im Jahr 2010. </p>



<p>Der 152 mit L- und K<sub>u</sub>-Band-Transpondern ausgerüstete Satellit mit einer Leermasse von 3.352 und einer Startmasse von 5.360 Kilogramm soll eine Position bei 101,3 Grad West im Geostationären Orbit einnehmen, die er unter Nutzung eigener Triebwerke, maßgeblich seines Apogäumsmotors R-4D, erreichen wird. Von dort kann SkyTerra1 Nordamerika mit Telefonie- und Internetdiensten für Funktelefone und andere mobile Endgeräte versorgen. Dazu ist der Satellit mit einer von Harris hergestellten Antenne für das L-Band ausgestattet, deren Reflektor mit einem Durchmesser von 22 Metern im Weltraum noch entfaltet werden muss. Gelingt dies wie vorgesehen, wird SkyTerra 1 dann mit der größten von einem kommerziellen Kommunikationssatelliten benutzen Antenne arbeiten können. Außerdem besitzt er eine ausklappbare K<sub>u</sub>-Band-Antenne mit einem Durchmesser von 1,5 Metern. Zusammen mit SkyTerra 2, der in naher Zukunft in den Weltraum gebracht werden soll, wird SkyTerra 1 auch als Ersatz für die älteren seinerzeit von Hughes gebauten, 1995 und 1996 ins All transportierten MSAT 1 und 2 dienen. Die erwartete Lebensdauer des von Boeing gebauten und auf der BSS-702GEM-Plattform basierenden SkyTerra 1 beträgt 15 Jahre. Die beiden Solarzellenausleger des Trabanten sind so ausgelegt, dass sie am Ende von dessen Einsatzzeit zusammen noch 13 kW elektrische Leistung bereitstellen können. Sie geben dem Raumfahrzeug eine Spannweite von 41 Metern und setzen sich aus je fünf Segmenten mit Galliumarsenid-Solarzellen zusammen.
<br>
<strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8670.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SkyTerra 1 auf Proton-M/Breeze-M</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/skyterra-1-auf-proton-m-gestartet/" data-wpel-link="internal">SkyTerra 1 auf Proton-M gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Suspektes Schmiermittel verzögert Satellitenstarts</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/suspektes-schmiermittel-verzoegert-satellitenstarts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 21:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[SkyTerra 1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Honeywell Aerospace mit Sitz in Phoenix im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona teilte am 22. Juli 2010 mit, herausgefunden zu haben, was einen möglichen Defekt an für zwei Satelliten vorgesehenen Anlagen mit Reaktionsrädern verursachen könnte. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Space News. Eine Verunreinigung eines speziellen Schmiermittels für die in Anlagen mit Reaktionsrädern verwendeten Kugellager ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/suspektes-schmiermittel-verzoegert-satellitenstarts/" data-wpel-link="internal">Suspektes Schmiermittel verzögert Satellitenstarts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Honeywell Aerospace mit Sitz in Phoenix im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona teilte am 22. Juli 2010 mit, herausgefunden zu haben, was einen möglichen Defekt an für zwei Satelliten vorgesehenen Anlagen mit Reaktionsrädern verursachen könnte.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Space News.</p>



<p>Eine Verunreinigung eines speziellen Schmiermittels für die in Anlagen mit Reaktionsrädern verwendeten Kugellager ist für die potentiellen Schwierigkeiten verantwortlich. Nach Angaben von Honeywell Aerospace konnte exakt bestimmt werden, wann und auf welchem Wege die betroffene Charge des von einem bestimmten Lieferanten bezogenen Schmiermittels verunreinigt wurde. Eine Untersuchung von Schmiermittel aus der betroffenen Charge auf seine Weltraumtauglichkeit wurde zwischenzeitlich begonnen. Die unerwünschte Beimengung für sich genommen ist hinsichtlich eines Einsatzes im All nicht überprüft worden, trotz allem ist es möglich, dass das Schmiermittel auch mit der enthaltenen Verunreinigung im Weltraum funktioniert. Dies soll in mehrwöchigen Tests abgeklärt werden.  <br>Boeing Space and Intelligence Systems aus Seal Beach in Kalifornien ist sicher besonders interessiert an einer Auskunft über die Weltraumtauglichkeit des Schmiermittels. Im von Boeing gebauten Kommunikationssatelliten SkyTerra 1 wurde eine von Honeywell Aerospace gelieferte Anlage mit Reaktionsrädern verbaut, die das suspekte Schmiermittel enthält. Ursprünglich sollte SkyTerra 1 binnen Monatsfrist auf einer von ILS vermarkteten Proton-Rakete ins All transportiert werden. Zu dem für den 17. August 2010 geplanten Start wird es nun wahrscheinlich nicht kommen. Das auf Boeings Satellitenbus BSS-702 basierende Raumfahrzeug hätte am oder um den 16. Juli 2010 nach Baikonur in Kasachstan geliefert werden sollen, befindet sich aber noch bei Boeing. Dass der Satellit wegen der Fragen bezüglich des Schmiermittels für die Lager der Reaktionsräder nicht an den Startprovider geliefert wurde, wollte Boeing nicht bestätigen. Laut Honeywell Aerospace hat man Boeing am 9. Juli 2010 mitgeteilt, die an Boeing gelieferten Anlagen könnten problemlos verwendet werden. Möglicherweise hält Boeing den Satelliten auch wegen finanzieller Schwierigkeiten seines künftigen Betreibers LightSquared zurück. Dieser hat derzeit rund 155 Millionen US-Dollar Schulden bei Boeing. </p>



<p>Ein Gerät, dass das verunreinigte Schmiermittel enthält, war auch im Satelliten Michibiki der japanischen Agentur für Luft- und Raumfahrtforschung JAXA eingebaut. Diese entschied, die Anlage auszutauschen. Michibiki hätte am 2. August 2010 auf einer H-2A-Rakete in 202-Konfiguration von Tanegashima aus in den Weltraum transportiert werden sollen. Der Start des Satelliten, der Japan und seine Umgebung mit genauen Zeit-, Positions- und Navigationsdaten versorgen soll, verzögert sich um einen gegenwärtig nicht bekannten Zeitraum. </p>
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