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	<title>Loral Skynet &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Loral Skynet &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Telstar-Satellit ausgefallen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/telstar-satellit-ausgefallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2003 11:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Lockheed Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Loral Skynet]]></category>
		<category><![CDATA[Telstar 4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loral Skynet, eine Tochtergesellschaft von Loral Space &#38; Communications, berichtete am 19. September 2003, das sein Telstar 4 Satellit aufgrund eines Kurzschluss um 12:56 Uhr seinen Betrieb einstellte. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: Spaceflightnow.com. Loral Skynet reagierte sofort und leitete die Dienste von ausgefallenen Telstar 4 auf die Satelliten Telstar 5 und Telstar 6 um. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Loral Skynet, eine Tochtergesellschaft von Loral Space &amp; Communications, berichtete am 19. September 2003, das sein Telstar 4 Satellit aufgrund eines Kurzschluss um 12:56 Uhr seinen Betrieb einstellte.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: Spaceflightnow.com.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Loral Skynet reagierte sofort und leitete die Dienste von ausgefallenen Telstar 4  auf die Satelliten Telstar 5 und Telstar 6 um. Somit bestand für die Kunden keine Beeinträchtigung.  
<br>
Loral Skynet und Lockheed Martin, der Hersteller von Satelliten, arbeiten rund um die Uhr, um die Ursache für den Kurzschluss zu finden und den Dienst des Satelliten Telstar 4 wiederherzustellen, wenn es möglich ist. Der Satellit ist für 141 Millionen Dollar versichert.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der in Bau befindete Satellit „Telstar 8“ wird Mitte 2004 den „Telstar 4“ ersetzen.  Telstar 4 deckt die USA, Alaska, Hawaii, Puerto Rico, Südkanada sowie die kontinentalen US-Inseln ab. Telstar 4 wurde im September 1995 eingeführt.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Loral Space &amp; Communications ist eine Satelittendatenübertragungsgesellschaft. Es besitzt und bedient eine globale Flotte von Fernseh- und Kabelnetzen, um Videounterhaltungsprogramme zu senden, Breitbanddatenübertragung für Regierungskunden, Internetdienste sowie andere Mehrwertdatenübertragungsdienste.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SeaLaunch startet weiteren Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sealaunch-startet-weiteren-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2003 10:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Loral Skynet]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
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		<category><![CDATA[Telstar 13]]></category>
		<category><![CDATA[Zenit]]></category>
		<category><![CDATA[Zenit-3SL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der vergangen Nacht konnte von hoher See aus ein Kommunikations-Satellit in den Orbit befördert werden. Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: Spaceflightnow.com. Um exakt 5.31 Uhr MESZ hob eine ukrainische Trägerrakete des Typs Zenit 3SL von der Odyssey-Plattform mitten im Pazifischen Ozean planmäßig ab und beförderte dabei den 4,7 Tonnen schweren Kommunikations-Satelliten Telstar 13 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In der vergangen Nacht konnte von hoher See aus ein Kommunikations-Satellit in den Orbit befördert werden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: Spaceflightnow.com.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-3e423e4d"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/08082003125659_small_1.jpg" alt="None" width="324" height="227"/><figcaption class="wp-element-caption">
<i>SeaLaunch</i>
 startet von einer umgebauten Bohrplattform im Pazifik. 
<br>
(Bild: SeaLaunch)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Um exakt 5.31 Uhr MESZ hob eine ukrainische Trägerrakete des Typs <i>Zenit 3SL</i> von der <i>Odyssey-Plattform</i> mitten im Pazifischen Ozean planmäßig ab und beförderte dabei den 4,7 Tonnen schweren Kommunikations-Satelliten <i>Telstar 13</i> in eine geostationäre Umlaufbahn. Dieser Satellit, mit der Doppelbezeichnung <i>EchoStar 9</i> versehen, wird betrieben von den beiden Gesellschaften <i>EchoStar Communications</i> und <i>Loral Skynet</i> und dient der Direktübertragung von Fernsehprogrammen für den nordamerikanischen Markt. Es ist damit bereits der zehnte erfolgreiche Start für <i>SeaLaunch</i>.
<br>
Das eigentlich ungewöhnliche an dieser Art von Missionen ist der Startort: der Lift-off erfolgt an Deck einer ausgedienten und modifizierten norwegischen Ölplattform, welche von einem internationalen Konsortium, genannt <i>SeaLaunch</i>, betrieben wird. Als Träger dient dabei eine ehemalige ukrainische Militärrakete. Der Vorteil dieser Art von Starts liegt auf der Hand &#8211; die Plattform kann missionsspezifisch in allen Weltmeeren positioniert werden, in diesem Falle näher am Äquator, als es bei anderen Weltraumbahnhöfen möglich ist. Dadurch kann die Rakete die Erdrotation ausnutzen und ihre maximale Kraft entfalten. In der Praxis bedeutet dies eine Maximierung der Nutzlast-Kapazität bei einer Minimierung der Startkosten. Bisher verliefen alle derartigen Missionen seit Aufnahme der Arbeit auf der ehemaligen Borinsel im Jahre 1999 durchweg erfolgreich.
<br>
Um das Erreichen eines geostationären Orbits zu ermöglichen, wurde die <i>Zenit</i>-Rakete um eine russische Oberstufe des Typs <i>Block-DM</i> erweitert, wie sie auch an der Spitze von <i>Proton</i>-Raketen zum Einsatz kommt. Diese zündete erstmals nach dem Ausbrennen der zweiten Stufe, also rund neun Minuten nach dem Start. Eine erste, viereinhalb Minuten lange Zündung beförderte den Satelliten zunächst in einen Übergangsorbit von 180 mal 930 Kilometern. Kaum vierzig Minuten später zündete <i>Block-DM</i> erneut und positionierte <i>Telstar 13</i> schließlich in einer geostationären Erdumlaufbahn mit einem Apogäum von 35,929 Kilometern. Während des gesamten Aufstieges kam es zu keinerlei Problemen.</p>
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