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	<title>MDA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>MDA &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>NASA sieht Fortschritte bei der Entwicklung der kommerziellen Raumstation Starlab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 07:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der NASA finanzierte kommerzielle Raumstation Starlab hat vor kurzem vier wichtige Meilensteine in der Entwicklung erreicht und damit wesentliche Fortschritte in der Konstruktion und Betriebsbereitschaft der Station erzielt. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 16. Dezember 2024. 16. Dezember 2024 Washington/Houston- Die vier Meilensteine sind Teil eines NASA Space Act Agreements, das im [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die von der NASA finanzierte kommerzielle Raumstation Starlab hat vor kurzem vier wichtige Meilensteine in der Entwicklung erreicht und damit wesentliche Fortschritte in der Konstruktion und Betriebsbereitschaft der Station erzielt. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 16. Dezember 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-04-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein digitales Rendering des Starlab, das ein großes Wohn- und Labormodul mit einem kleineren Servicemodul für Energie und Antrieb umfasst. (Bild: Starlab)" data-rl_caption="" title="Ein digitales Rendering des Starlab, das ein großes Wohn- und Labormodul mit einem kleineren Servicemodul für Energie und Antrieb umfasst. (Bild: Starlab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-04_569x320.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein digitales Rendering des Starlab, das ein großes Wohn- und Labormodul mit einem kleineren Servicemodul für Energie und Antrieb umfasst.<br>(Bild: Starlab)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">16. Dezember 2024 Washington/Houston- Die vier Meilensteine sind Teil eines NASA Space Act Agreements, das im Jahr 2021 vergeben wurde, und konzentrieren sich auf die Überprüfung des vorläufigen Entwurfs des strukturellen Testartikels für das Habitat, die Systemintegration, den integrierten Betrieb und einen strukturellen Testplan für das Habitat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Meilensteine sind großartige Indikatoren, die das Engagement von Starlab für die kontinuierlichen Bemühungen und Fortschritte ihres kommerziellen Ziels widerspiegeln“, sagte Angela Hart, Programmmanagerin für das kommerzielle Low Earth Orbit Development Program der NASA. „Mit Blick auf die Zukunft der niedrigen Erdumlaufbahn ist jeder erfolgreiche Meilenstein ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer dynamischen und robusten kommerziellen niedrigen Erdumlaufbahn.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kommerzielle Raumstation soll mit einem einzigen Flug gestartet werden und umfasst ein großes Wohn- und Labormodul sowie ein kleineres Servicemodul für Energie und Antrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang dieses Jahres schloss Starlab Space mit Unterstützung der NASA eine vorläufige Entwurfsprüfung des Strukturprüfkörpers ab. Der strukturelle Testartikel ist eine technische Entwicklungseinheit des Wohnmoduls der Station, in dem die Astronauten die meiste Zeit ihres Lebens und Arbeitens an Bord des zukünftigen kommerziellen Ziels verbringen werden. Eine technische Entwicklungseinheit ist ein physisches Modell, das dazu dient, den Entwurf eines Projekts wie einer Raumstation zu testen und zu überprüfen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-13-zoom-out-hi-res_11520x6480.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein digitales Rendering des frei fliegenden kommerziellen Projekts Starlab, das im Rahmen eines Space-Act-Abkommens mit der NASA weiterentwickelt wird (Bild: Starlab)" data-rl_caption="" title="Ein digitales Rendering des frei fliegenden kommerziellen Projekts Starlab, das im Rahmen eines Space-Act-Abkommens mit der NASA weiterentwickelt wird (Bild: Starlab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/starlab-rendering-13-zoom-out-hi-res_569x320.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein digitales Rendering des frei fliegenden kommerziellen Projekts Starlab, das im Rahmen eines Space-Act-Abkommens mit der NASA weiterentwickelt wird<br>(Bild: Starlab)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Starlab hat vor kurzem auch einen Testplan für den Strukturtestkörper vorgelegt, der unter anderem Qualifizierungstests der Entwicklungseinheit von Schweißprüfungen bis hin zu Prüfdruck- und statischen Belastungstests vorsieht. Bei Prüfdrucktests wird eine Komponente oder ein System eines Raumfahrzeugs mit einem deutlich höheren Druck als dem normalen Betriebsdruck beaufschlagt, um die strukturelle Integrität zu überprüfen, und bei einem statischen Belastungstest wird die Reaktion einer Komponente oder eines Systems unter einer aufgebrachten Last gemessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus schloss Starlab die Integrationsoperationen und Systemintegrationsprüfungen ab. Diese Prüfungen umfassten Aktualisierungen der System- und Stationsarchitektur, der Segmentschnittstellen und der Programmziele sowie einen umfassenden Einblick in die Anforderungen des Programms.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Starlab wird außerdem bis Ende des Jahres eine vorläufige Entwurfsprüfung und eine Sicherheitsüberprüfung der Phase 1 abschließen. Mit dieser Überprüfung soll nachgewiesen werden, dass das Design der Station die Systemanforderungen, einschließlich der Verifizierung der bemannten Raumfahrt, mit akzeptablem Risiko erfüllt. In der Sicherheitsüberprüfung werden der aktuelle Entwurf und das allgemeine Sicherheitskonzept für das Ziel der Station zusammengefasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die NASA unterstützt den Entwurf und die Entwicklung mehrerer kommerzieller Raumstationen, einschließlich Starlab, durch finanzierte und nicht finanzierte Vereinbarungen. Auf die derzeitige Entwurfs- und Entwicklungsphase wird die Beschaffung von Dienstleistungen von einem oder mehreren Unternehmen folgen, wobei die NASA einer von vielen Kunden für Ziele in der niedrigen Erdumlaufbahn sein möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Strategie der NASA für die Mikrogravitation in der erdnahen Umlaufbahn baut auf der umfassenden Erfahrung der Behörde in der bemannten Raumfahrt auf, um künftige wissenschaftliche und Forschungsziele voranzutreiben. Da sich die Internationale Raumstation dem Ende ihres Betriebs nähert, plant die NASA den Übergang zu einem neuen Modell für die niedrige Erdumlaufbahn, um die Vorteile der Mikrogravitation weiterhin zu nutzen. Durch kommerzielle Partnerschaften will die NASA ihre Führungsrolle in der Mikrogravitationsforschung beibehalten und den Nutzen für die Menschheit sicherstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfahren Sie mehr über die Strategie der NASA für die Mikrogravitation in der niedrigen Erdumlaufbahn unter: <a href="https://www.nasa.gov/leomicrogravitystrategy/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/leomicrogravitystrategy/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg570297#msg570297" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg562978#msg562978" target="_blank" rel="noopener">Star Lab &#8211; Voyager Space/Airbus (Nanoracks/Lockheed)</a> </a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>MDA Space beauftragt Airbus mit der Lieferung von über 200 Sparkwing-Solargeneratoren</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mda-space-beauftragt-airbus-mit-der-lieferung-von-ueber-200-sparkwing-solargeneratoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 17:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solarzellen werden Teil der MDA AURORATM-Lieferkette sein. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space 16. September 2024. Leiden, Niederlande, 16. September 2024 – Airbus hat von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter von fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen für die schnell wachsende globale Raumfahrtindustrie, den Auftrag zur Lieferung von Solargeneratoren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Solarzellen werden Teil der MDA AURORA<sup>TM</sup>-Lieferkette sein. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Airbus Defence and Space 16. September 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leiden, Niederlande, 16. September 2024 – Airbus hat von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter von fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen für die schnell wachsende globale Raumfahrtindustrie, den Auftrag zur Lieferung von Solargeneratoren für MDA AURORA<sup>TM</sup> erhalten hat. Die Software-definierte Satelliten-Produktlinie ermöglicht es, Kommunikationsnetze durch Konstellationen auf jeden Winkel der Welt auszudehnen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)" data-rl_caption="" title="Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="359" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus60.jpg" alt="Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)" class="wp-image-144463" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/airbusmdasparkwingairbus60-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Infografik Sparkwing Solarzellenausleger (Grafik: Airbus)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Airbus wird mehr als 200 Sparkwing-Solarzellen liefern, die auf einer eigens dafür vorgesehenen Fertigungsstraße in der Airbus-Hochleistungsproduktionsstätte in Leiden, Niederlande, hergestellt werden. Diese Solargeneratoren sind die bisher größten Sparkwing-Produkte und bestehen aus zwei Flügeln mit je fünf Paneelen und bieten eine Photovoltaikfläche von weit über 30 Quadratmetern. Die MDA AURORA<sup>TM</sup> -Lieferkette wird dazu beitragen, die Produktlieferungen für den Anker-Kunden Telesat und seine Low Earth Orbit (LEO) Satellitenkonstellation Lightspeed zu unterstützen. Die Konstellation ist ein innovatives, fortschrittliches globales Netzwerk, das Kunden weltweit Konnektivität der Enterprise-Klasse bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns, dass wir von unserem Partner MDA Space als Lieferant von Solargeneratoren für die Telesat Lightspeed-Konstellation ausgewählt wurden. Unser industrialisiertes Sparkwing-Solargeneratoren-Produkt erfüllt nicht nur die Anforderungen dieses bahnbrechenden Konstellationsprojekts, sondern ist auch darauf zugeschnitten, eine optimale Leistung im Weltraum zu gewährleisten. Die Sparkwing-Solargeneratoren sind für die Serienproduktion konzipiert und eignen sich ideal für Konstellationen. Wir werden daher einen Beitrag zu einem Projekt leisten, das Konnektivität im Weltraum herstellt“, sagte Rob Postma, Managing Director von Airbus in den Niderlanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die softwaredefinierte Satellitenproduktlinie MDA AURORA<sup>TM</sup>-Produktlinie wurde entwickelt, um den sich ändernden technischen und geschäftlichen Anforderungen der Satellitenindustrie zu entsprechen. Sie bietet Betreibern eine einzigartige Flexibilität und Funktionalität und verbessert die Konstellationsleistung bei reduzierten Kosten und einer kürzeren Markteinführungszeit erheblich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sparkwing sind die weltweit ersten kommerziell verfügbaren, handelsüblichen Solargeneratoren für Kleinsatelliten. Sie wurden ursprünglich für Low Earth Orbit Missionen optimiert, die eine Leistung zwischen 100W und 2000W benötigen. Die Produktlinie bietet den Kunden eine Auswahl von mehr als dreißig verschiedenen Paneelabmessungen, die zu entfaltbaren Flügeln mit einem, zwei oder drei Paneelen pro Flügel konfiguriert werden können, wobei nur eine einzige Betätigung erforderlich ist (da nur ein Niederhalter pro Flügel). In der Zwischenzeit hat sich der Anwendungsbereich erweitert, um auch höhere Leistungsanforderungen und mehr und größere Paneele pro Flügel für Missionen im LEO und darüber hinaus abzudecken. Neben der Energieerzeugung bietet das Solargeneratoren-Produkt eine hohe Steifigkeit, minimalen Integrationsaufwand (beim Kunden) und geringe Anforderungen an die Toleranzen der Seitenwände des Raumfahrzeugs. Sparkwing ist ein Produkt, das von Airbus in den Netherlands mit der Unterstützung des niederländischen Raumfahrtbüros und der ESA entwickelt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über MDA Space</strong><br>MDA Space (TSX:MDA) ist ein zuverlässiger Missionspartner der globalen Raumfahrtindustrie, der den Raum zwischen dem Bewährten und dem Möglichen schafft. Als Pionier in den Bereichen Robotik, Satellitensysteme und Geointelligenz mit einer über 55-jährigen Geschichte von Weltneuheiten und mehr als 450 Missionen ist MDA Space weltweit führend in den Bereichen Kommunikationssatelliten, Erd- und Weltraumbeobachtung sowie Weltraumforschung und Infrastruktur. Das Team von MDA Space, das aus mehr als 3.000 Raumfahrtexperten in Kanada, den USA und Großbritannien besteht, verfügt über das Wissen und das Know-how, um eine kühne Kundenvision in eine realisierbare Mission zu verwandeln &#8211; mit einer einzigartigen Mischung aus Erfahrung, technischer Exzellenz und großem Staunen, die seit dem ersten Tag zur DNA des Unternehmens gehört. Diejenigen, die große Träume haben und die Grenzen auf dem Boden und in den Sternen verschieben, um die Welt zum Besseren zu verändern, werden von uns dorthin gebracht. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mda.space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">mda.space</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=12191.msg566294#msg566294" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Airbus Defence and Space</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18522.msg566939#msg566939" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Telesat Lightspeed Internetsatellitenkonstellation</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Serienproduktion von Laser-Terminals für die Satellitenkommunikation bei TESAT eröffnet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/serienproduktion-von-laser-terminals-fuer-die-satellitenkommunikation-bei-tesat-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 19:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ministerpräsident Kretschmann eröffnet Serienproduktion von Laser-Terminals für die Satellitenkommunikation bei TESAT – Weltweit erste industrielle Fertigungsanlage für bis zu 100 optische Komponenten pro Monat geht in Backnang in Betrieb. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG 21. August 2024. Backnang, 21. August 2024. Im Beisein von Vertretern der [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ministerpräsident Kretschmann eröffnet Serienproduktion von Laser-Terminals für die Satellitenkommunikation bei TESAT – Weltweit erste industrielle Fertigungsanlage für bis zu 100 optische Komponenten pro Monat geht in Backnang in Betrieb. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG 21. August 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATPKretschmannB2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)" data-rl_caption="" title="v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATPKretschmannB26.jpg" alt="v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)" class="wp-image-143564"/></a><figcaption class="wp-element-caption">v.l.: R. Nentwich (MdL), Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR), Ministerpräsident W. Kretschmann, T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich (Bild: TESAT)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Backnang, 21. August 2024. Im Beisein von Vertretern der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, des baden-württembergischen Landtags und der Stadt Backnang eröffnete Ministerpräsident Winfried Kretschmann die weltweit erste Anlage zur industriellen Fertigung hoher Stückzahlen von Laser-Terminals und Equipment für die Satellitenkommunikation. Mit dem neuen Produktionsgebäude von <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/tesat/" data-wpel-link="internal">TESAT</a> in Backnang können bis zu 100 Einheiten pro Monat gefertigt werden. Vor wenigen Jahren war es noch eine pro Jahr. Damit kann TESAT seine führende Position in einem stark wachsenden Markt ausbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Laserkommunikationstechnik wird im Hinblick auf die technische Souveränität Europas große Bedeutung zugemessen. Die Vorteile der Laserkommunikation liegen in der schweren Detektierbarkeit und der damit einhergehenden Abhörsicherheit, den hohen Datenraten und Geschwindigkeiten, sowie der Möglichkeit Quantenschlüssel zu versenden (Quantum-key-distribution). Kritische Schlüsseltechnologie für eine heute schon als kritische Infrastruktur bezeichnete Domäne kommt also aus Deutschland, Baden-Württemberg, genau genommen aus Backnang. Knapp ein Zehntel aller Mitarbeitenden in der deutschen Raumfahrtindustrie sind in Backnang bei dem Unternehmen TESAT-Spacecom GmbH &amp; Co. KG beschäftigt und sind für ein Zehntel des deutschen Umsatzes in der Raumfahrtindustrie verantwortlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem mit der Errichtung sogenannter Satellitenkonstellationen, also dem Einsatz von mehreren hundert bis tausend Satelliten in einem Netzwerk, hat die Kommerzialisierung der Raumfahrt deutlich an Dynamik gewonnen. „Next Space&#8220; bringt für Hersteller wie TESAT erhebliche Wachstums- und Wertschöpfungspotenziale mit sich. Die Umstellung auf die Serienfertigung von Komponenten und Systemen für die optische Satellitenkommunikation ist ein wichtiger Schritt zum Heben dieser Potenziale. Die industrielle Fertigung großer Stückzahlen ermöglicht die Umsetzung datenbasierter Geschäftsmodelle unter anderem in der Navigation, Erdbeobachtung und Telekommunikation. Erst kürzlich hat TESAT von der kanadischen Firma MDA Space einen <a href="https://www.raumfahrer.net/tesat-liefert-octs-an-mda/" data-wpel-link="internal">Auftrag zur Lieferung von knapp 800 Laserterminals</a> für die Konstellation „Telesat Lightspeed&#8220; erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATMPKretschmannA2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)" data-rl_caption="" title="v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/240821TESATMPKretschmannA26.jpg" alt="v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)" class="wp-image-143562"/></a><figcaption class="wp-element-caption">v.l.: M. Munk (TESAT), R. Nentwich (MdL), Ministerpräsident W. Kretschmann, U. Rabenstein (TESAT), T. Reinartz (CEO TESAT), OB Backnang M. Friedrich, Dr. W. Pelzer (Vorstandsmitglied DLR) (Bild: TESAT)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ministerpräsident Kretschmann brachte die Elektrokomponenten für den Bau des ersten Laserterminals in die neuen Reinräume. Zur feierlichen Eröffnung sagte er: „Baden-Württemberg ist Spitze bei Forschung und Innovation und einer der erfolgreichsten Standorte in der Luft- und Raumfahrt. Das zeigt einmal mehr der heutige Besuch bei TESAT. Es ist faszinierend, die Begeisterung für Raumfahrt und Satellitentechnologie hier vor Ort zu erleben. Raumfahrt ist für die Klimaforschung, Erdbeobachtung, Navigation und Kommunikation unersetzlich. Das in fast allen dieser Satelliten Komponenten aus Backnang enthalten sind, macht natürlich stolz. Für dieses Engagement möchte ich mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen bedanken. Die Landesregierung wird den Luft- und Raumfahrtstandort Baden-Württemberg auch in Zukunft weiter unterstützen, beispielsweise mit unserer Strategie ‚THE aerospace LÄND&#8216;.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In der Lasertechnologie und Quantenkommunikation ist TESAT und damit Deutschland Technologieführer. Ohne die langjährige Unterstützung des DLR stünden wir aber nicht da wo wir heute sind&#8220;, sagte TESAT-Geschäftsführer Thomas Reinartz. „Nur durch den konsequenten Ausbau dieser Technologie hat es TESAT geschafft ein Produkt zu entwickeln, das wir heute in Serie herstellen können. Wir ernten heute Früchte, die vor 30 Jahren gesät wurden. Die hohen Auftragszahlen zeigen eindrücklich, welche Hebelwirkung solche Technologieprogramme entwickeln können.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur, betonte: „Satellitenkommunikation ist ein strategisch relevanter, kommerziell interessanter Zukunftsmarkt für die deutsche Raumfahrtindustrie. Insbesondere Laserkommunikation und smarte Antennen sind dabei die zentralen Bausteine, um die rasant anwachsenden Datenmengen, die im Weltraum übertragen werden, effizient zu bewältigen. Die Serienproduktion, die hier bei TESAT entsteht, stärkt somit den Raumfahrtstandort Deutschland.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grünen-Landtagsabgeordnete aus Backnang, Ralf Nentwich hob die Bedeutung von TESAT für die baden-württembergische Raumfahrtindustrie hervor: „Mit der Luft- und Raumfahrtstrategie des Landes Baden-Württemberg &#8211; THE aerospace LÄND &#8211; wollen wir die Sichtbarkeit der regionalen Luft- und Raumfahrtakteure steigern. Das neue Produktionsgebäude von TESAT und die damit verbundene Serienproduktion ist ein Leuchtturm und entscheidender Beitrag den Luft- und Raumfahrtstandort Baden-Württemberg zu stärken.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Oberbürgermeister der Stadt Backnang, Maximilian Friedrich, ist der Neubau eine Investition in die Zukunft und ein starkes Bekenntnis zum Standort des Unternehmens im Weltzentrum der Satellitenkommunikation Backnang: „Die Investition über 20 Millionen Euro unterstreicht die tiefe Verbundenheit der TESAT zum Standort und der Region. Die Satellitenkommunikation ist heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das neue Gebäude wird dazu beitragen, die Zukunft der Raumfahrt und der Satellitentechnik von Backnang aus zu gestalten, da bin ich mir sicher.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Gebäude hat eine Nutzfläche von 4.400 m² und einen Rauminhalt von 22.700 m³. Auf drei Etagen wird TESAT in modernsten Reinräumen (ISO6 &amp; ISO8) die High-end-Fertigung im Optikbereich revolutionieren. Baubeginn war im Juni 2022, Richtfest wurde im Mai 2023 gefeiert.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg565059#msg565059" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>MDA Space beauftragt Jena-Optronik für MDA AURORA (TM)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mda-space-beauftragt-jena-optronik-fuer-mda-aurora-tm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 17:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[MDA AURORA TM]]></category>
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		<category><![CDATA[Telesat Lightspeed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jena-Optronik stattet die neue Produktlinie MDA AURORA TM mit dem kleinsten Sternsensor der ASTRO Produktfamilie, dem ASTRO CL, aus. Eine Presseinformation der Jena-Optronik GmbH. Quelle: Jena-Optronik GmbH 27. Juni 2024. 27. Juni 2024 &#8211; Das Thüringer Raumfahrtunternehmen Jena-Optronik GmbH ist stolz darauf, von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Jena-Optronik stattet die neue Produktlinie MDA AURORA<sup> TM</sup> mit dem kleinsten Sternsensor der ASTRO Produktfamilie, dem ASTRO CL, aus. Eine Presseinformation der Jena-Optronik GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right is-style-default has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Jena-Optronik GmbH 27. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ASTROCLJenaOptronik1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sternsensor ASTRO CL (CL steht für constellation) im Reinraum der Jena-Optronik. (Bild: Jena-Optronik)" data-rl_caption="" title="Sternsensor ASTRO CL (CL steht für constellation) im Reinraum der Jena-Optronik. (Bild: Jena-Optronik)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="330" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ASTROCLJenaOptronik26.jpg" alt="Sternsensor ASTRO CL (CL steht für constellation) im Reinraum der Jena-Optronik. (Bild: Jena-Optronik)" class="wp-image-142012" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ASTROCLJenaOptronik26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ASTROCLJenaOptronik26-236x300.jpg 236w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sternsensor ASTRO CL (CL steht für constellation) im Reinraum der Jena-Optronik. (Bild: Jena-Optronik)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">27. Juni 2024 &#8211; Das Thüringer Raumfahrtunternehmen <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=Jena+Optronik" data-wpel-link="internal">Jena-Optronik GmbH</a> ist stolz darauf, von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen für die schnell wachsende globale Raumfahrtindustrie, als Teil der Lieferkette ausgewählt worden zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die innovative MDA AURORA<sup> TM</sup> Produktlinie treibt den Übergang von analoger zu digitaler Satellitentechnologie voran und kommt unter anderem in der Lightspeed-Konstellation des kanadischen Satellitenbetreibers <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/telesat/" data-wpel-link="internal">Telesat</a> zum Einsatz. Lightspeed ist ein neuartiges globales Satellitennetzwerk im niedrigen Erdorbit (Low-Earth Orbit, kurz: LEO), das Kunden auf der ganzen Welt Konnektivität mit sehr hohen Datenraten bietet.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ASTROCLTestSchwingstandJenaOptronik1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="ASTRO-CL Sensoren im Test auf Schwingstand. (Bild: Jena-Optronik)" data-rl_caption="" title="ASTRO-CL Sensoren im Test auf Schwingstand. (Bild: Jena-Optronik)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/ASTROCLTestSchwingstandJenaOptronik26.jpg" alt="ASTRO-CL Sensoren im Test auf Schwingstand. (Bild: Jena-Optronik)" class="wp-image-142014"/></a><figcaption class="wp-element-caption">ASTRO-CL Sensoren im Test auf Schwingstand. (Bild: Jena-Optronik)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der ASTRO CL unterstützt die AURORA<sup> TM</sup> Produktlinie auf Basis seiner strahlungsharten Elektronik sowie dem störungsfreien Betrieb bei hohen Drehraten in der Echtzeit-Lageregelung der Satelliten. Die Jena-Optronik wird im Rahmen dieses ersten Auftrags über 500 ASTRO CL Sternsensoren an MDA liefern. Gefertigt werden die Sternsensoren in der neu konzeptionierten Serienproduktion am Standort Jena.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist uns eine große Ehre mit unseren Sternsensoren Teil der Aurora-Produktlinie von MDA sein zu dürfen. MDA Aurora wird die Entwicklung von hochmodernen Breitbandnetzen auf eine neue Stufe heben. Das Team der Jena-Optronik freut sich auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit“, Peter Kapell, Geschäftsführer Jena-Optronik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MDA AURORA<sup> TM</sup> wurde entwickelt, um den sich wandelnden technischen und geschäftlichen Anforderungen der Satellitenindustrie gerecht zu werden. Sie bietet den Betreibern eine beispiellose Flexibilität und Funktionalität, welche die Leistung der Konstellation gegenüber anderen Satellitensystemen zu geringeren Kosten und kürzeren Markteinführungszeiten drastisch verbessern wird.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19695.msg563294#msg563294" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Jena-Optronik GmbH</a></li>
</ul>
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		<title>TESAT liefert OCTs an MDA</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tesat-liefert-octs-an-mda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 11:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[LCT]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
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		<category><![CDATA[SCOT80]]></category>
		<category><![CDATA[Telesat]]></category>
		<category><![CDATA[Telesat Lightspeed]]></category>
		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
		<category><![CDATA[Tesat Spacecom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TESAT wurde von MDA Space als Teil der MDA AURORATM Lieferkette ausgewählt, um optische inter-Satelltiten Links zu liefern. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG. Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &#38; Co. KG 29. Mai 2024. Backnang, 28. Mai 2024 &#8211; TESAT gab heute bekannt, dass es von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter fortschrittlicher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">TESAT wurde von MDA Space als Teil der MDA AURORA<sup>TM</sup> Lieferkette ausgewählt, um optische inter-Satelltiten Links zu liefern. Eine Pressemitteilung der Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Tesat-Spacecom GmbH &amp; Co. KG 29. Mai 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Backnang, 28. Mai 2024 &#8211; <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/tesat/" data-wpel-link="internal">TESAT</a> gab heute bekannt, dass es von MDA Space Ltd. (TSX:MDA), einem führenden Anbieter fortschrittlicher Technologie und Dienstleistungen für die schnell wachsende globale Raumfahrtindustrie, mit der Lieferung von 792 optischen Kommunikationsterminals (OCT) beauftragt wurde. Diese sind Teil der Lieferkette des Unternehmens für MDA AURORA<sup>TM</sup>, eine bahnbrechende Produktlinie, die den Übergang von analoger zu digitaler Satellitentechnologie vorantreibt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten - künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)" data-rl_caption="" title="Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten - künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM60.jpg" alt="Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten - künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)" class="wp-image-140478" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TESATLCOMM60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Optische Kommunikationsverbindung zwischen zwei Satelliten &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: TESAT)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die 792 SCOT80 OCTs werden auf einer speziellen Produktionslinie in dem neuen Gebäude zur Serienfertigung von TESAT in Backnang, Deutschland, hergestellt. Die Anlage wurde gebaut, um den Anforderungen der künftigen Satellitenkonstellationen gerecht zu werden. Die MDA AURORA<sup>TM</sup>-Lieferkette wird dazu beitragen, die Produktlieferungen für den Bestandskunden <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/telesat/" data-wpel-link="internal">Telesat</a> und dessen Low Earth Orbit (LEO) Satellitenkonstellation Telesat Lightspeed zu unterstützen, ein innovatives, fortschrittliches globales Netzwerk, das Kunden auf der ganzen Welt Konnektivität mit sehr hohen Datenraten bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir fühlen uns geehrt, dass wir erneut ausgewählt wurden, in enger Zusammenarbeit mit MDA Space für Telesat Lightspeed zu arbeiten. Dieses Programm wird das nächste Level fortschrittlicher Breitbandnetzwerke werden. Wir haben uns auf diese Art von Aufträgen vorbereitet, indem wir kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert haben, um unsere Spitzenposition in der optischen Kommunikationstechnologie zu halten, die wir bereits mit mehr als 86.000 erfolgreichen Verbindungen im Orbit bewiesen haben, und indem wir in unsere neue Produktionsstätte in Backnang für die Serienproduktion von OCTs investiert haben. Das Vertrauen, das uns MDA Space jetzt erneut entgegenbringt, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind&#8220;, sagte Thomas Reinartz, CEO von TESAT.</p>



<p class="wp-block-paragraph">TESAT begann seine Zusammenarbeit mit MDA Space vor mehr als zwanzig Jahren und hat seither bei mehreren erfolgreichen Raumfahrtprogrammen eng zusammengearbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16655.msg561985#msg561985" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tesat-Spacecom GmbH &#038; Co.KG (Tesat) aus Backnang</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB: Erfolgreicher Start für Heinrich-Hertz-Mission</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-erfolgreicher-start-fuer-heinrich-hertz-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 21:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikationssatellit auf dem Weg ins All. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 6. Juli 2023. Bremen / Kourou, 6. Juli 2023. Heute um Mitternacht Mitteleuropäischer Sommerzeit hob die letzte Ariane-5-Rakete (VA261) vom europäischen Startplatz Kourou in Französisch-Guyana ab. Gemeinsam mit dem französischen Kommunikationssatelliten Syracuse-4B startete der deutsche Technologiedemonstrator und Kommunikationssatellit Heinrich Hertz. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-erfolgreicher-start-fuer-heinrich-hertz-mission/" data-wpel-link="internal">OHB: Erfolgreicher Start für Heinrich-Hertz-Mission</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kommunikationssatellit auf dem Weg ins All. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 6. Juli 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHprepOHBStefanGerding.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kurz vor seiner Reise nach Kourou: der Satellit Heinrich Hertz bei OHB im Reinraum. (Foto: OHB, Stefan Gerding)" data-rl_caption="" title="Kurz vor seiner Reise nach Kourou: der Satellit Heinrich Hertz bei OHB im Reinraum. (Foto: OHB, Stefan Gerding)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/HHprepOHBStefanGerding26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kurz vor seiner Reise nach Kourou: der Satellit Heinrich Hertz bei OHB im Reinraum. (Foto: OHB, Stefan Gerding)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bremen / Kourou, 6. Juli 2023. Heute um Mitternacht Mitteleuropäischer Sommerzeit hob die letzte Ariane-5-Rakete (VA261) vom europäischen Startplatz Kourou in Französisch-Guyana ab. Gemeinsam mit dem französischen Kommunikationssatelliten Syracuse-4B startete der deutsche Technologiedemonstrator und Kommunikationssatellit Heinrich Hertz. OHB übernimmt in der Heinrich-Hertz-Mission die Gesamtverantwortung für die Entwicklung und den Bau des Satelliten sowie die Beschaffung und Koordination des Startsegments. Zudem verantworten wir den Aufbau des Bodensegments im Kontrollzentrum in Bonn. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/A5VA261liftoff1ESASCorvaja2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="390" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/A5VA261liftoff1ESASCorvaja26.jpg" alt="" class="wp-image-128657" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/A5VA261liftoff1ESASCorvaja26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/A5VA261liftoff1ESASCorvaja26-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ariane-5-Start mit Heinrich Hertz an Bord. (Bild: ESA / S. Corvaja)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Unseren Satelliten mit der letzten Ariane-5 ins All abheben zu sehen, war ein besonderer Moment – im doppelten Sinne. Mein Dank geht an alle bei OHB und an unsere Partner, die über Jahre so intensiv an der Mission und dem Launcher gearbeitet haben. Ich bin stolz und glücklich, dass wir dazu beitragen, nicht nur den wissenschaftlich-technischen Anteil der Heinrich-Hertz-Mission zu realisieren, sondern auch den passenden Satelliten für sichere Kommunikationszwecke gefertigt haben. Diese Mission demonstriert einmal mehr die Fähigkeiten des Systemhaus OHB komplexe Telekommunikationssysteme zu realisieren“, sagt der OHB-Vorstandsvorsitzende Marco Fuchs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem der Satellit im All seinen Dienst aufgenommen hat, wird er rund 15 Jahre lang im geostationären Orbit auf einer Höhe von rund 36.000 Kilometern verbleiben. Ein Ziel der Heinrich-Hertz-Mission ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Heinrich-Hertz-Mission und ihre Partner</strong><br>Mit der Heinrich-Hertz-Mission startet erstmals ein eigener deutscher Kommunikationssatellit zur Erforschung und Erprobung neuer Technologien und Kommunikationsszenarien. Die Mission leistet damit einen Beitrag zur Informationsgesellschaft in Deutschland. Die Heinrich-Hertz-Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und unter Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) geführt. Mit der Entwicklung und dem Bau des Satelliten wurde die OHB-System AG beauftragt. An der Entwicklung und dem Test des Satelliten sind zudem die Firmen IABG GmbH, MDA AG und TESAT GmbH &amp; Co. KG beteiligt. Das Bodensegment wird von der OHB Digital Connect in Zusammenarbeit mit der Firma CGI verantwortet. Dabei wurde das Satellitenkontrollzentrum in Bonn realisiert. Die Standorte für die neuen Bodenstationen befinden sich in Hürth (Nordrhein-Westfalen) und Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern). Für den Start der Mission an Bord der Ariane-5-Trägerrakete (VA261) ist Arianespace verantwortlich. An der Mission sind weitere 36 Partner beteiligt – davon 14 an der wissenschaftlichen Nutzlast.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9064.msg551411#msg551411" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Syracuse-4B und Heinrich Hertz auf Ariane 5 ECA+ von Kourou</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Radarsat 2 mit neuer Strategie zur Lageermittlung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/radarsat-2-mit-neuer-strategie-zur-lageermittlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[CSA]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Gyroskop]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[Radarsatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der kanadische Erdbeobachter Radarsat 2 leidet unter Problemen mit seinem Gyroskopsystem, das er zur Ermittlung seiner Lage im Raum benötigt. Ein zwischenzeitlich eingespieltes Softwareupdate ermöglichte dem standhaften Satelliten Ende 2018 die Wiederaufnahme des Beobachtungsbetriebs. Ein Beitrag von Axel Nantes; Quelle: CSA, Maxar, MDA, TAS. Radarsat 2 kreist seit dem 14. Dezember 2007 um die Erde. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der kanadische Erdbeobachter Radarsat 2 leidet unter Problemen mit seinem Gyroskopsystem, das er zur Ermittlung seiner Lage im Raum benötigt. Ein zwischenzeitlich eingespieltes Softwareupdate ermöglichte dem standhaften Satelliten Ende 2018 die Wiederaufnahme des Beobachtungsbetriebs.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Axel Nantes; Quelle: CSA, Maxar, MDA, TAS.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/radarsat2inspaceartmda800.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Radarsat 2 über der Erde" data-rl_caption="" title="Radarsat 2 über der Erde" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/07/radarsat2inspaceartmda260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Radarsat 2 über der Erde &#8211; Illustration<br>(Bild: MDA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Radarsat 2 kreist seit dem 14. Dezember 2007 um die Erde. Der von der Kanadischen Weltraumagentur (Canadian Space Agency, CSA) benutzte Satellit hat seine Auslegungsbetriebsdauer von 7,25 Jahren bereits deutlich übertroffen. Trotzdem hofft die CSA, den Satelliten, welcher eine Startmasse von rund 2.320 Kilogramm aufwies, noch über einen gewissen Zeitraum hinweg einsetzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 15. Dezember 2018 hatte sich der auf dem Bus Prima von Thales Alenia Space basierende und unter Ägide des Hauptauftragnehmers MacDonald Dettwiler and Associates (MDA – mittlerweile zu Maxar gehörend) im David Florida Laboratory der CSA in Shirleys Bay westlich von Ottawa integrierte Satellit selbstständig in einen sogenannten Sicherheitsmodus (safemode) versetzt. Ein zur Bestimmung der Lage im Raum verwendetes Gyroskopsystem hatte nicht so erwartet wie funktioniert, woraufhin der Bordcomputer angemessene und vorprogrammierte Notfallmaßnahmen einleitete, die mit dem Übergang in den Sicherheitsmodus mit einem Zustand eingeschränkter Aktivität und definiertem Kommunikationsverhalten endeten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Verlauf der anschließenden Überprüfungen stellte sich heraus, dass das konkret betroffene Gyroskop voraussichtlich nicht mehr in der Lage sein wird, noch einmal zuverlässig verwendbare Daten zu liefern. Da es an Bord von Radarsat 2 aber auch andere Sensoren zur Ermittlung der Lage des Satelliten im Raum gibt, konnte der Beobachtungsbetrieb am 20. Dezember 2018 wieder aufgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Radarsat 2 war mit einer Software nachgerüstet worden, die es dem Satelliten auch ohne einwandfrei funktionierendes Gyroskopsystem erlaubt, einen sinnvollen Beobachtungsbetrieb zu absolvieren. Dabei benutzt der Bordcomputer des Satelliten Daten von den Sonnen- und Sternensensoren und den Magnetometern an Bord. Jetzt werden insbesondere die Daten der Sternensensoren verwendet, um die Verschlechterung der Daten vom Gyroskopsystem zu kompensieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Radarsat 2 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 32.382 und als COSPAR-Objekt 2007-061A. Das mit einem im C-Band bei einer Frequenz von 5,405 GHz arbeitenden Radar mit synthetischer Apertur ausgerüstete Raumfahrzeug bewegt sich auf einer annähernd kreisförmigen, 98,6 Grad gegen den Erdäquator geneigten Bahn in einer Höhe um rund 799 Kilometern um die Erde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3996.msg441766#msg441766" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Radarsat 2 auf Sojus-FG (Fregat) von Baikonur 31/6</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Express-AM 5 im Test</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/express-am-5-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2014 09:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Express-AM 5]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Geostationär]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[Proton-M]]></category>
		<category><![CDATA[RSCC]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=38410</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben der Russischen föderalen Satellitenkommunikationsgesellschaft (Russian Satellite Communications Company, RSCC) vom 12. März 2014 haben die Abnahmetests mit dem neuesten Kommunikationssatelliten des Unternehmens, Express-AM 5, im Weltraum am 11. März 2014 begonnen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: RSCC. Express-AM 5 war am 26. Dezember 2013 an Bord einer Proton-M-Rakete mit Breeze-M-Oberstufe vom Raumfahrtzentrum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach Angaben der Russischen föderalen Satellitenkommunikationsgesellschaft (Russian Satellite Communications Company, RSCC) vom 12. März 2014 haben die Abnahmetests mit dem neuesten Kommunikationssatelliten des Unternehmens, Express-AM 5, im Weltraum am 11. März 2014 begonnen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: RSCC.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15032014105340_small_1.jpg" alt="Reschetnjow" width="260"/><figcaption>
Express-AM 5 &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Reschetnjow)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Express-AM 5 war am 26. Dezember 2013 an Bord einer Proton-M-Rakete mit Breeze-M-Oberstufe vom Raumfahrtzentrum Baikonur aus in den Weltraum transportiert worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mai 2014 will RSCC den Satelliten offiziell in Dienst stellen. Von einer Position bei 140 Grad Ost im Geostationären Orbit soll das Raumfahrzeug dann den fernen Osten und Sibirien mit einer Vielzahl von Kommunikationsdiensten versorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Satelliten hatte RSCC beim russischen Satellitenbauer Reschetnjow Informational Satellite Systems mit Sitz in Schelesnogorsk nordöstlich von Krasnojarsk bestellt, der ihn zusammen mit MacDonald Dettwiler and Associates (MDA) aus dem kanadischen Richmond und NII Radio (NIIR) aus Moskau konstruierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Express-AM 5 basiert auf dem Satellitenbus Express 2000 und ist mit insgesamt 84 Transpondern für das C-, K<sub>a</sub>-, K<sub>u</sub>&#8211; und L-Band ausgerüstet. Seine Auslegungsbetriebsdauer beträgt 15 Jahre.
<br>
Die Auslegung des Satelliten erfolgte laut RSCC unter Berücksichtigung unterstellter Trends im russischen Kommunikationssatellitengeschäft und im Rahmen eines staatlichen, von 2009 bis 2015 laufenden Entwicklungsprogramms für den Ausbau der Ausstrahlungsmöglichkeiten von Radio- und Fernsehprogrammen im Bereich der russischen Föderation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satellit ist ein zentraler Bestandteil der Infrastruktur, die benötigt wird, um der Bevölkerung im Osten Russlands erschwinglichen Zugang zu digital ausgestrahlten Radio- und Fernsehprogrammen inklusive solcher in Hochauflösung zu verschaffen, schreibt RSCC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem sei Express-AM 5 dazu gedacht, Mobilfunkverbindungen für die Administration des russischen Präsidenten und Regierungsstellen zu ermöglichen und digitale Video-, Telefon- und Datendienste sowie VSAT-Netzwerk-Verbindungen bereit zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Express-AM 5 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 39.487 und als COSPAR-Objekt  2013-077A. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldung bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/express-am-5-von-proton-m-ins-all-transportiert/" data-wpel-link="internal">Express-AM 5 von Proton-M ins All transportiert</a> 27. Dezember 2013</li></ul>
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		<item>
		<title>Astrium und OHB vereinbaren Bau von EDRS-C</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astrium-und-ohb-vereinbaren-bau-von-edrs-c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 18:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Astrium]]></category>
		<category><![CDATA[Bauauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[EDRS]]></category>
		<category><![CDATA[EDRS-C]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[Relaisstation]]></category>
		<category><![CDATA[SmallGEO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=36545</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Raumfahrtunternehmen OHB System AG und Astrium GmbH haben am 27. Mai 2013 eine verbindliche Vereinbarung über den Bau des europäischen Datenrelais- und Kommunikationssatelliten EDRS-C getroffen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Astrium, ESA, OHB. Die Astrium GmbH fungiert als Hauptauftragnehmer der Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA) und organisiert Aufbau und Betrieb des gesamten europäischen Datenrelais- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrium-und-ohb-vereinbaren-bau-von-edrs-c/" data-wpel-link="internal">Astrium und OHB vereinbaren Bau von EDRS-C</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die deutschen Raumfahrtunternehmen OHB System AG und Astrium GmbH haben am 27. Mai 2013 eine verbindliche Vereinbarung über den Bau des europäischen Datenrelais- und Kommunikationssatelliten EDRS-C getroffen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: Astrium, ESA, OHB.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized advgb-dyn-513e32ee"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27052013205108_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27052013205108_small_1.jpg" alt="ESA / P. Carril" width="300" height="234"/></a><figcaption>
EDRS-Satelliten umkreisen die Erde &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: ESA / P. Carril)
</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Astrium GmbH fungiert als Hauptauftragnehmer der Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA) und organisiert Aufbau und Betrieb des gesamten europäischen Datenrelais- und Kommunikationssatellitensystems (European Data Relay System, EDRS). Das System soll künftig eine schnellere und breitbandigere Weiterleitung von Informationen zwischen wissenschaftlichen Raumfahrzeugen, Anwendungssatelliten, anderen Vehikeln wie unbemannten Drohnen sowie den Bodenstationen ermöglichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die OHB System AG wurde mit dem neuen Vertrag beauftragt, einen der Träger von Datenrelais- und Kommunikationsnutzlasten des EDRS, nämlich den Satelliten EDRS-C, zu entwickeln und zu bauen. Für die Lieferung des auf OHBs SmallGEO-Plattform basierenden Satelliten durch die OHB System AG erhält diese 157,5 Millionen Euro. Der Satellitenbus SmallGEO entstand im Rahmen eines ESA-Programms zur Entwicklung eines kleinen Busses für geostationäre Satelliten (small European geostationary platform, SGEO) unter dem Titel ARTES-11. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tesat Spacecom GmbH, eine Tochter von Astrium, steuert die eigentliche Datenrelais- und Kommunikationsnutzlast bei. Diese besteht aus einem Laserkommunikationsterminal (Laser Communication Terminal, LCT) und einem im K<aub>a</aub>-Band-Komponenten sind insbesondere für die Verbindung mit Bodenstationen vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Bord von EDRS-C wird sich außerdem eine Kommunikationsnutzlast für die Avanti Communications Ltd. aus Großbritannien befinden. Diese ist bei MacDonald, Dettwiler and Associates (MDA) beauftragt. Die Avanti Communications Ltd. führt den Satelliten mit der Bezeichnung Hylas 3 und will mit ihm wachsenden Bedarf auf dem afrikanischen Kontinent bedienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2016 soll EDRS-C alias Hylas 3 an einer Position im Geostationären Orbit einsatzbereit sein. Geplant ist eine Stationierung des Raumfahrzeugs mit einer voraussichtlichen Startmasse von rund 3.350 Kilogramm bei 31 Grad Ost. Überwachung und Steuerung sollen von einem Kontrollzentrum am Standort Oberpfaffenhofen aus erfolgen. Die vorgesehene Lebenserwartung des Satelliten liegt bei 15 Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Aufbau des europäischen Datenrelais- und Kommunikationssatellitensystems hatte die ESA-Ministerratskonferenz 2008 im niederländischen Den Haag beschlossen. Deutsche Industrieunternehmen aus der Raumfahrtbranche setzen den Beschluss mit maßgeblicher Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) um.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie in unserem Forum mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3405.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EDRSS (European Data Relay Satellite System)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrium-und-ohb-vereinbaren-bau-von-edrs-c/" data-wpel-link="internal">Astrium und OHB vereinbaren Bau von EDRS-C</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Israel: IAI baut Amos 6 für Spacecom</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/israel-iai-baut-amos-6-fuer-spacecom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[AMOS-6]]></category>
		<category><![CDATA[IAI]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[Spacecom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Technologiekonzern Israel Aircraft Industries (IAI) ist vom Kommunikationssatellitenbetreiber Spacecom Satellite Communications (Spacecom) aus dem gleichen Land mit dem Bau des Kommunikationssatelliten Amos 6 beauftragt worden. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Globes, IAI, MDA, Spacecom. Die Vereinbarung über Herstellung und Kauf des Satelliten wurde an 24. Juni 2012 bekannt. Spacecom investiert in Amos 6 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/israel-iai-baut-amos-6-fuer-spacecom/" data-wpel-link="internal">Israel: IAI baut Amos 6 für Spacecom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Technologiekonzern Israel Aircraft Industries (IAI) ist vom Kommunikationssatellitenbetreiber Spacecom Satellite Communications (Spacecom) aus dem gleichen Land mit dem Bau des Kommunikationssatelliten Amos 6 beauftragt worden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: Globes, IAI, MDA, Spacecom.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/6SatDishspacecom260.jpg" alt="" class="wp-image-11205" width="260" height="165"/><figcaption>Satellitenantennen von Spacecom
(Bild: Spacecom)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinbarung über Herstellung und Kauf des Satelliten wurde an 24. Juni 2012 bekannt. Spacecom investiert in Amos 6 insgesamt umgerechnet rund 200 Millionen US-Dollar. Neben dem Satellit wird IAI auch das zugehörige Bodensegment aufbauen, und Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb des Satelliten erbringen, wurde verabredet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für Start, Versicherung und ein Jahr Betrieb von Amos 6 schätzt Spacecom auf umgerechnet 85 Millionen US-Dollar. Einen Startanbieter, der den Transport des Satelliten ins All besorgt, hat man noch nicht ausgewählt. Derzeit geht man von einem Start von Amos 6 im ersten Quartal 2015 aus. Im Weltraum soll sich Amos 6, der 14. von IAI konstruierte Erdtrabant, anschließend mindestens 16 Jahre lang einsetzten lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Geostationären Orbit möchte Spacecom den neuen Satelliten bei 4 Grad West positionieren, wo er Amos 2 ersetzten soll, welcher seit Dezember 2003 um die Erde kreist, und vermutlich im Jahr 2016 stillgelegt werden muß. Im Unterschied zu Amos 2, der ebenfalls ein Produkt von IAI ist, wird Amos 6 eine bedeutend höhere Transponder-Kapazität aufweisen. Auf Amos 2 gibt es 14 K<sub>u</sub>-Band-Transponder, davon 3 als Reserve.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die voraussichtlich mit bis zu 80 K<sub>a</sub>-Band- und K<sub>u</sub>-Band-Transpondern ausgerüstete Kommunikationsnutzlast von Amos 6 steuert MacDonald, Dettwiler and Associates Ltd. aus dem kanadischen Richmond bei. In Kanada beziffert man den Auftragswert dafür auf über 90 Millionen kanadische Dollar, die Arbeit an dem Auftrag hat MDA eigenen Angaben zufolge bereits aufgenommen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UEFA Euro 2012: Keine Übertragung &#8230;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/uefa-euro-2012-keine-uebertragung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 11:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Euro 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Eutelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Express-1000NT]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehsatellit]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Lybid]]></category>
		<category><![CDATA[MDA]]></category>
		<category><![CDATA[Reschetnjow]]></category>
		<category><![CDATA[UEFA]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Zenit-3SLB]]></category>
		<category><![CDATA[Zenit-3SLBF]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34931</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8230; erfolgt durch den ukrainischen Kommunikationssatelliten Lybid. Und weil es der Ukraine zunächst nicht gelungen ist, sich für Lybid eine entsprechende Position im Geostationären Orbit zu sichern, wird der Start des Satelliten erneut verschoben. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Eutelsat, ITAR-TASS, KB Juschnoje, Satellite TODAY, ukraine-nachrichten.de. Der Leiter der staatlichen ukrainischen Weltraumagentur (SSAU, State [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/uefa-euro-2012-keine-uebertragung/" data-wpel-link="internal">UEFA Euro 2012: Keine Übertragung &#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">&#8230; erfolgt durch den ukrainischen Kommunikationssatelliten Lybid. Und weil es der Ukraine zunächst nicht gelungen ist, sich für Lybid eine entsprechende Position im Geostationären Orbit zu sichern, wird der Start des Satelliten erneut verschoben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Eutelsat, ITAR-TASS, KB Juschnoje, Satellite TODAY, ukraine-nachrichten.de.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Leiter der staatlichen ukrainischen Weltraumagentur (SSAU, State Space Agency of Ukraine) Juri Alexejew äußerte am 8. Juni 2012 nach einer Meldung der Presseagentur ITAR-TASS, die Ukraine habe es verpasst, sich die eigentlich vorgesehene Position für Lybid im Geostationären Orbit zu reservieren, sie werde nun von einem französischen Satelliten besetzt. 
<br>
Die Abstimmungsarbeiten hinsichtlich der neuen Position bei 48 Grad Ost im Geostationären Orbit dauerten laut Alexejew sechs Monate. Gegenüber der ursprünglichen Position bei 38 Grad Ost erlaubt die neue Position nach Alexejews Angaben eine breitere Ausleuchtung. Der Satellit könne nun nicht nur die gesamte Ukraine, sondern auch die Nachbarländer, Nordafrika und Gebiete in Asien versorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man hatte einmal erwartet, dass via Lybid die Finalrunde der Europäischen Fußballmeisterschaft (Euro 2012) übertragen werden könnte. Später verständigte man sich darauf, dass die Übertragungen über französische Satelliten erfolgen sollen. Aktuell sind auf fünf Satelliten Kapazitäten für Übertragungen der Euro 2012 gebucht. Zum Einsatz kommen EUTELSAT 3A, EUTELSAT 3C, EUTELSAT 10A, EUTELSAT 16A und EUTELSAT 33A, die es Fernsehzuschauern zwischen dem 8. Juni und dem 1. Juli 2012 ermöglichen sollen, 31 Spiele aus 8 Stadien zu verfolgen. Die Signale der Satelliten des Kommunikationssatellitenbetreibers Eutelsat können in Europa, dem Mittleren Osten, Nordafrika, auf den Inseln im Indischen Ozean sowie in Zentralasien empfangen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ukraine will es Eutelsat ermöglichen, Lybid nach seinem Start bei 48 Grad Ost einzusetzen, meldete der Informationsdienst ukraine-nachrichten.de. Eutelsat setzt selbst auch Satelliten bei 48 Grad Ost ein, Störungen erwartet man offensichtlich nicht. Genau das war aber hinsichtlich einer exakten Position von Lybid bei 38,2 Grad Ost der Fall, so der Informationsdienst weiter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Anfang der 1990er arbeitet man in der Ukraine am Projekt eines eigenen Kommunikationssatelliten. Der Bau von Lybid begann schließlich im Jahr 2010. Die Satellitenplattform Express-1000NT stellt der Raumfahrtkonzern Reschetnjow aus dem russischen Schelesnogorsk bereit, die Kommunikationsnutzlast liefert das kanadische Unternehmen MacDonald Dettwiler and Associates (MDA) aus Richmond, welches im Dezember 2009 einen entsprechenden Auftrag aus der Ukraine erhielt. MDA wurden außerdem beauftragt, das Bodensegment für den Satelliten aufzubauen. Neben anderer Infrastruktur soll MDA zwei Kontrollzentren für den Satelliten liefern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Herstellungsprozess des Satelliten hat sich zwischenzeitlich seinem Ende genähert. Unlängst betrachtete man einen Start des Satelliten gegen Ende des Jahres 2013 als realistisch. Am 8. Juni 2012 informierte der Generaldirekor von Reschetnjow, Nikolai Testojedow, laut Satellite TODAY jedoch darüber, dass es wegen der fast anderthalb Jahre lang dauernden Diskussion über die zukünftige Position des Satelliten nicht möglich sei, einen Start von Lybid wie geplant im Jahre 2013 durchzuführen. Der Kunde, also die staatliche ukrainische Weltraumagentur, hatte laut Testojedow Probleme bei der Registrierung der künftigen Position und der Frequenzen, auf welchen der Satellit aktiv werden könnte.  Mit MDA habe man sich nach Angaben von Testojedow jüngst in Kanada getroffen, um neue Pläne zu machen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konstruktionsbüro Juschnoje (KB Juschnoje) im ukrainischen Dnipropetrowsk, 1951 in der Sowjetunion als Entwurfsabteilung der Maschinenfabrik Juschnoje (PO Juschmasch) gegründet, wird nach derzeitigem Stand die zum Transport von Lybid ins All benötigte Trägerrakete des Typs Zenit-3SLBF beisteuern. Das KB Juschnoje beschreibt Lybid als Raumfahrzeug mit einer Gesamtmasse von 1.200 kg, von denen 1.037 kg auf den Satellitenbus und 163 kg auf die Nutzlastabteilung mit der Kommunikationsnutzlast entfallen. Letzere soll mit 30 K<sub>u</sub>-Band-Transpondern für Frequenzen von 11, 12 und 14 GHz ausgerüstet werden. Die Transponder der Kommunikationsnutzlast werden laut KB Juschnoje einen Stromverbrauch von 2.894 Watt haben. Dem von zwei Solarzellenauslegern mit Strom versorgten Satelliten spricht KB Juschnoje eine aktive Lebensdauer zwischen 12 und 15 Jahren zu. </p>
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