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	<title>Minotaur-IV &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Minotaur-IV &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Kontakt zu Hyperschallflugzeug HTV-2 abgebrochen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kontakt-zu-hyperschallflugzeug-htv-2-abgebrochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Lageregelungstriebwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Minotaur-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Telemetriedaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vandenberg Air Force Base]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 20.000 km/h schnelle Hyperschallflieger HTV-2 sollte für das US Militär Erkenntnisse im Bereich des Überschallfluges bringen. Kurz nach dem Start brach allerdings die Übertragung der Telemetriedaten unerwartet ab. Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: DARPA. Bisher gibt es keine Informationen darüber, wie viele Daten bis zum Abbruch des Funkkontaktes gesammelt wurden. Nach dem HTV-1 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der 20.000 km/h schnelle Hyperschallflieger HTV-2 sollte für das US Militär Erkenntnisse im Bereich des Überschallfluges bringen. Kurz nach dem Start brach allerdings die Übertragung der Telemetriedaten unerwartet ab.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: DARPA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11082011210445_small_1.jpg" alt="DARPA" width="329" height="185"/><figcaption>
Das militärische Hyperschallflugzeug HTV-2 beim Flug durch die Atmosphäre bei Geschwindigkeiten um die Mach 20  
<br>
(Bild: DARPA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher gibt es keine Informationen darüber, wie viele Daten bis zum Abbruch des Funkkontaktes gesammelt wurden. Nach dem HTV-1 ist dies bereits der zweite Test eines Überschallgleiters. Auch beim ersten Flug brach der Kontakt kurze Zeit nach dem Start ab.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der unbemannte Flieger ist Teil eines Entwicklungsprogrammes, um Technologien zu erproben, die das US-Militär auf militärische Bedrohungen mit der 20-fachen Schallgeschwindigkeit antworten lassen kann. Jeder Ort auf dem Globus kann bei diesen Geschwindigkeiten innerhalb von einer Stunde erreicht werden.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gestartet wurde das HTV-2 auf einer Minotaur IV, einer umgebauten Interkontinentalrakete, von der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. Diese brachte das Vehikel auf Mach 20 in Flugrichtung Pazifischer Ozean. Nach der Separation von der Rakete übernahmen die Lagekontrolltriebwerke, um den gesteuerten Wiedereintritt, bei dem mehr als 1000 °C Hitze entstehen, zu steuern. DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) informierte während des heutigen Tests über seinen Twitter-Account. Livebilder zum Start gab es nicht zu sehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse vom Flugverhalten in extrem großer Höhe bei Hyperschall könnten in ferner Zukunft vielleicht auch für die Luftfahrt interessant werden, falls entsprechende Tests erfolgreich verlaufen. Mit der X-51A testet die DARPA auch Scramjet-Triebwerke bei Geschwindigkeiten bis Mach 6. Auch die X-37B der Air Force fliegt beim Wiedereintritt mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit durch die Atmosphäre. Die große Anzahl dieser Hochgeschwindigkeitstests des US-Militärs lässt auf ein konkretes Ziel schließen, was damit verfolgt wird. Aber über das schweigt sich das Militär aus: Geheimsache.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10161.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Minotaur IV mit HTV-2b</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Minotaur bringt Satellitenoktett ins All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/minotaur-bringt-satellitenoktett-ins-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 15:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Minotaur-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumschrott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Rakete des Typs Minotaur 4 hat in der Nacht insgesamt 8 kleinere Satelliten in einen niedrigen Erdorbit gebracht. Diese dienen vor allem der Erprobung neuer Technologien. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Raumcon, NASA, Spaceflightnow. Der Start erfolgte von Kodiak Island in Alaska aus am 20. November, gegen 2:25 Uhr MEZ, nach Ortszeit war [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eine Rakete des Typs Minotaur 4 hat in der Nacht insgesamt 8 kleinere Satelliten in einen niedrigen Erdorbit gebracht. Diese dienen vor allem der Erprobung neuer Technologien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Raumcon, NASA, Spaceflightnow.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/20112010165905_small_1.jpg" alt="NASA/Ames Research Center" width="312" height="306"/><figcaption>
Nanosail D2 im entfalteten Zustand 
<br>
(Bild: NASA/Ames Research Center)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start erfolgte von Kodiak Island in Alaska aus am 20. November, gegen 2:25 Uhr MEZ, nach Ortszeit war es noch der 19. November. Die Zielbahnen lagen zwischen 641 und 652 Kilometern Höhe bei einer Bahnneigung um 72 Grad. Die Gesamtmasse der 8 Satelliten lag um 400 kg. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Befördert wurden STPSat 2, ein Technologiesatellit des US-Verteidigungsministeriums (180 kg), FASTRAC 1 und 2, zwei Satelliten zur Erprobung von Formationsflügen (je 15 kg), FalconSat 5, ein Technologieerprobungssatellit der US Air Force Academy (Masse nicht angegeben), FASTSat-HSV 01 zur Erprobung neuartiger oder weiterentwickelter Sensoren (140 kg), RAX, ein Kleinsatellit zur Erforschung der Ionosphäre von Studenten der Universität Michigan (3 kg), O/OREOS, ein Technologieerprobungssatellit der Stanford University zur Aufbewahrung und Handhabung biologischer Proben im Weltraum (5 kg) sowie NanoSail D2. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei letzterem handelt es sich um einen Nanosatelliten (4 kg), der nach Auslösen einer entsprechende Mechanik in sicherer Entfernung von den anderen Satelliten ein etwa 10 m² großes Segel aufspannt. Dieses wird durch die Teilchen der Hochatmosphäre aufgrund seiner größeren Fläche stärker abgebremst als normale Satelliten. Mit NanoSail D2 will man erproben, ob derartige Satelliten dafür geeignet sind, angeheftet an ausgediente Raumflugkörper und Weltraumschrott, diese deutlich schneller zum Absturz in dichte Schichten der Erdatmosphäre zu bringen. Damit will man der wachsenden Müllproblematik in niedrigen Erdumlaufbahnen zuleibe rücken. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Aussetzen aller Satelliten soll eine erstmals eingesetzte fünfte Stufe HAPS gezündet werden. Damit will man dann zwei Masseatrappen in eine höhere Umlaufbahn transportieren. Damit wird eine Möglichkeit überprüft, auch mit kleinen Trägerraketen Minisatelliten bei einem einzigen Start auf unterschiedliche Bahnen zu bringen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Webseite:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.google.com/url?client=internal-element-cse&amp;cx=015735913753929981099:fyhgumyaibi&amp;q=https://www.scu.edu/media/school-of-engineering/pdfs/enews-pdfs/2011-Winter-eNews.pdf&amp;sa=U&amp;ved=2ahUKEwijhdP85ovuAhWDNOwKHUwIDTAQFjAAegQIABAB&amp;usg=AOvVaw2AvcnzGg8idWSsusw7TOAw" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">PDF zu NanoSail D2 bei der Santa Clara University nahe San Francisco</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8760.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STPSat 2 und weitere Satelliten auf Minotaur 4</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/minotaur-bringt-satellitenoktett-ins-all/" data-wpel-link="internal">Minotaur bringt Satellitenoktett ins All</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>USAF startet Satellit zur Weltraumüberwachung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/usaf-startet-satellit-zur-weltraumueberwachung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 11:14:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Feststoffmotor]]></category>
		<category><![CDATA[Minotaur-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Vandenberg Air Force Base]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumschrott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach zahlreichen Programmverzögerungen gelang es der US-amerikanischen Luftwaffe, den für den 26. September 2010 anvisierten Starttermin einzuhalten und einen Satelliten für ein SBSS genanntes System zur Überwachung von Objekten, die im All um die Erde kreisen, auf eine Umlaufbahn zu bringen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Ball Aerospace, Boeing, OSC, USAF. Vertont von Peter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach zahlreichen Programmverzögerungen gelang es der US-amerikanischen Luftwaffe, den für den 26. September 2010 anvisierten Starttermin einzuhalten und einen Satelliten für ein SBSS genanntes System zur Überwachung von Objekten, die im All um die Erde kreisen, auf eine Umlaufbahn zu bringen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Ball Aerospace, Boeing, OSC, USAF. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-10-03-39138.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092010131439_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092010131439_small_1.jpg" alt="USAF" width="260"/></a><figcaption>
Die Bahn der Minotaur IV am Abendhimmel über dem Pazifik 
<br>
(Bild: USAF)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Entsprechend der Aufgabe des Satelliten steht die Abküzung SBSS für Space-Based Space Surveillance. Ursprünglich hätte der erste für das System vorgesehene Satellit (SBSS Block 10) bereits Mitte oder Ende 2007 gestartet werden sollen. Er wurde jetzt an der Spitze einer Minotaur-IV-Rakete vom Startplatz SLC-8 der Luftwaffenbasis Vandenberg in Kalifornien aus in den Weltraum transportiert. Die Rakete eines neuen Typs, die zum ersten Mal eine Nutzlast auf einen Erdorbit brachte, hob am 26. September 2010 um 6:41 Uhr MESZ ab, vor Ort war es  21:41 Uhr am 25. September 2010. In den ersten drei Stufen der von der Orbital Sciences Corporation (OSC) entworfenen Minotaur IV kamen Feststoffmotore, wie sie in Interkontinentalraketen des Typs MX alias Peacekeeper verwendet wurden, zum Einsatz. Nach rund fünf Flugminuten hatten die drei Stufen mit den Feststoffmotoren SR118, SR119 und SR120 ihre Arbeit getan, und es schloss sich eine rund acht Minuten dauernde Freiflugphase an. Diese endete mit dem Abwerfen der dritten Stufe und der Aktivierung des von Alliant Techsystems gebauten Feststoffmotors vom Typ Orion 38 in der vierten Stufe der Rakete. Er brannte etwas über eine Minute und besorgte so die Umwandlung der zuvor stark elliptischen Bahn in eine annähernd kreisförmige. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092010131439_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/26092010131439_small_2.jpg" alt="Boeing" width="260"/></a><figcaption>
SBSS-Satellit im All &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Boeing)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nutzlast wurde um 6:56 Uhr MESZ von der vierten Stufe der Rakete abgetrennt. Rund acht Minuten später stand das Entfalten der beiden Solarzellenausleger des auf der BCP-2000-Plattform von Ball Aerospace basierenden Satelliten an. Die weiteren Anlagen und Systeme an Bord des Satelliten mit einer Startmasse von 1.031 Kilogramm sollen innerhalb der nächsten 60 Tage in Betrieb genommen werden. Nach einer anschließenden Phase, in der Komponenten an Bord des Satelliten kalibiert und ihre exakte Leistungsfähigkeit ermittelt werden, folgt der Test- und Versuchsbetrieb. 210 Tage nach dem Start möchte man mit der Übergabe des Satelliten an seinen endgültigen Betreiber, das Weltraumkommando der US-Luftwaffe, beginnen. Das Air Force Space Command (AFSPC) möchte den neuen Erdtrabanten 240 Tage nach dem Start in einem annähernd kreisförmigen sonnensynchronen Orbit in rund 630 Kilometern über der Erde in den Regelbetrieb übernehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der in einem dreh- und schwenkbaren Gehäuse untergebrachten hochentwickelten Digitalkamera mit einer Masse von rund 227 Kilogramm soll das Raumfahrzeug andere Satelliten, Weltraumschrott und Raketen im Flug erfassen und beobachten. Gegenüber der erdbasierten Beobachtung von Objekten im Weltraum erwartet die US-Luftwaffe von der weltraumgestützen Beobachtung die Fähigkeit, Bahnen und Manöver von Objekten im All rund um die Uhr unabhängig von Wetterbedingungen mit verbesserter Genauigkeit feststellen zu können. Sieben Jahre lang soll sich der erste von Ball Aerospace in einer von Boeing als Hauptauftragnehmer angeführten Arbeitsgruppe gebaute Satellit für SBSS dazu benützen lassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Konstellation aus vier ähnlichen, weiterentwickelten Satelliten (SBSS Block 20) könnte im US-amerikanischen Finanzjahr 2013 einsatzfähig sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5190.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Minotaur-IV-Jungfernflug mit SBSS</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/usaf-startet-satellit-zur-weltraumueberwachung/" data-wpel-link="internal">USAF startet Satellit zur Weltraumüberwachung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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