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	<title>Mynaric &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Mynaric &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Mynaric: Beginn der Serienproduktion des Laserterminals CONDOR Mk3</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-beginn-der-serienproduktion-des-laserterminals-condor-mk3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 21:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Lieferung verlässt Produktionsstätte in München. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH 3. April 2024. München, 3. April 2024 – Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) – ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Lösungen für Laserkommunikation – gab heute das Erreichen eines neuen Meilensteins bekannt: Nachdem das Unternehmen Anfang [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Erste Lieferung verlässt Produktionsstätte in München. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH 3. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricCONDORMk3Mynaric2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricCONDORMk3Mynaric26.jpg" alt="Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" class="wp-image-137992"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Laserterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>München, 3. April 2024 – <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/mynaric/" data-wpel-link="internal">Mynaric</a> (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) – ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Lösungen für Laserkommunikation – gab heute das Erreichen eines neuen Meilensteins bekannt: Nachdem das Unternehmen Anfang des ersten Quartals 2024 die Serienproduktion seines Flaggschiff-Produktes CONDOR Mk3 gestartet hatte, erhielt das Produkt letzte Woche die Freigabe durch den Kunden und wurde an diesen verschickt. CONDOR Mk3 wird sowohl für die optische Kommunikation innerhalb des Weltraums als auch für die Kommunikation vom Weltraum zur Erde genutzt.</p>



<p>„Mit dem heutigen Tag lösen wir unser Versprechen an unsere Kunden, Shareholder, Partner und unserer Belegschaft ein: Wir entwickeln und produzieren optische Kommunikationssysteme für die Breitenanwendung im Weltraum“, sagte Mustafa Veziroglu, CEO von Mynaric. „Diese Systeme werden zentraler Bestandteil sowohl von Regierungs- als auch von kommerziellen Satelliten-Konstellationen sein. Ich danke dem gesamten Team, das in enger Zusammenarbeit mit unseren wichtigsten Kunden die Erreichung dieses Meilensteins ermöglicht hat und damit ein neues Kapitel für Mynaric öffnet.“</p>



<p>Erste Lieferungen des CONDOR Mk3 werden unter anderem im Rahmen der Tranche 1 der sogenannten Transport- und Tracking Layer-Programme der US Space Development Agency (SDA) erfolgen. Mynaric wurde von Northrop Grumman als alleiniger Lieferant von optischen Kommunikationsterminals für diese Tranche 1 der Transport- und Tracking Layer-Programme der SDA ausgewählt sowie von York Space Systems für die Tranche 1 des Transport Layer der SDA. Darüber hinaus wurde Mynaric von Loft Federal ausgewählt, CONDOR Mk3-Terminals für das sogenannte NExT Programm der SDA zu liefern – einer experimentellen Testumgebung für optische Kommunikationsterminals.</p>



<p>„Unsere zentrale Herausforderung war, kosteneffiziente optische Kommunikationsterminals in großen Stückzahlen herzustellen“, sagte Juan Carlos Lopez, Chief Operations Officer von Mynaric. „Dieses Ziel haben wir erreicht, indem wir wichtige Teile des Herstellungsprozesses vertikal integriert haben. Das ermöglicht uns, eine größere Effizienz zu gewährleisten und auf Kundenanforderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Die aktuelle Auslieferung ist der erste Schritt, um unsere volle Produktionskapazität für den CONDOR Mk3 und künftige Produkte zu erreichen.“</p>



<p>Neben der Serienproduktion des CONDOR Mk3 verfolgt Mynaric weitere Projekte zur Nutzung von optischer Kommunikation im Weltraum. Unter anderem ist Mynaric wichtiger Entwicklungspartner in der Phase 2 des sogenannten Space-BACNProgramms der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) des US-Verteidigungsministeriums. Zudem wurde Mynaric von der European Space Agency (ESA) ausgewählt, die Nutzung optischer Technologien für Inter-Satelliten-Links der nächsten Generation zu entwickeln. Die deutsche Bundesregierung arbeitet mit Mynaric an mehreren Projekten zur Entwicklung von Fähigkeiten für Quantenkommunikation.</p>



<p><strong>Über Mynaric :</strong><br>Durch die Herstellung von optischen Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen führt Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN) die industrielle Revolution der Laserkommunikation an. Laserkommunikationsnetze gewährleisten Konnektivität durch ultrahohe Datenraten und sichere, fernübertragene Datenübertragung zwischen bewegten Objekten für drahtlose terrestrische, Mobilitäts-, Luft- und Weltraumanwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland, und zusätzliche Standorte in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C..</p>


<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg560723#msg560723" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li>
</ul>
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		<title>DLR: Sieben Jahre INNOspace Masters</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-sieben-jahre-innospace-masters/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 14:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt kürt Sieger des Innovationswettbewerbs in Berlin. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 13. Juli 2023. 13. Juli 2023 &#8211; Seit 2015 wurde der INNOspace-Masters-Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR in bislang sieben Runden erfolgreich durchgeführt. Die besten Entwicklungen wurden nun am 12. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt kürt Sieger des Innovationswettbewerbs in Berlin. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 13. Juli 2023.</p>



<p>13. Juli 2023 &#8211; Seit 2015 wurde der INNOspace-Masters-Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR in bislang sieben Runden erfolgreich durchgeführt. Die besten Entwicklungen wurden nun am 12. Juli 2023 im Rahmen einer Highlightskonferenz in Berlin ausgezeichnet. Gewürdigt wurden dabei Teilnehmende aus den Kategorien „Start-ups“, „KMUs und ScaleUps“ sowie „Forschungsinstitute &amp; Universitäten“. Außerdem vergaben die beteiligten Partner eine Ehrung für die besten Einreichungen in ihren jeweiligen Wettbewerbskategorien.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PartnerderINNOspaceMastersDLRJensGyarmaty.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die INNOspace-Masters-Highlightskonferenz fand am 12. Juli 2023 in Berlin statt. An der Preisverleihung des Wettbewerbs nahmen teil (v.l.n.r.): Alexander Satanowsky, Manager NeXt Scouting, Mercedes-Benz AG, Janusz Heitmann, Projektleiter INNOspace Masters, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Andreas Lindenthal, Head of Business Operations and Products Space Systems, Head of Site Airbus Defence and Space, Immenstaad, AIRBUS Defence and Space, Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Dr. Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Geraldine Naja, Direktorin für Kommerzialisierung, Industrie und Wettbewerbsfähigkeit, Europäische Weltraumorganisation (ESA), Dr. Lutz Bertling, Mitglied des Vorstands, OHB SE und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des DLR-Vorstands und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)" data-rl_caption="" title="Die INNOspace-Masters-Highlightskonferenz fand am 12. Juli 2023 in Berlin statt. An der Preisverleihung des Wettbewerbs nahmen teil (v.l.n.r.): Alexander Satanowsky, Manager NeXt Scouting, Mercedes-Benz AG, Janusz Heitmann, Projektleiter INNOspace Masters, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Andreas Lindenthal, Head of Business Operations and Products Space Systems, Head of Site Airbus Defence and Space, Immenstaad, AIRBUS Defence and Space, Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Dr. Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Geraldine Naja, Direktorin für Kommerzialisierung, Industrie und Wettbewerbsfähigkeit, Europäische Weltraumorganisation (ESA), Dr. Lutz Bertling, Mitglied des Vorstands, OHB SE und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des DLR-Vorstands und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PartnerderINNOspaceMastersDLRJensGyarmaty60.jpg" alt="Die INNOspace-Masters-Highlightskonferenz fand am 12. Juli 2023 in Berlin statt. An der Preisverleihung des Wettbewerbs nahmen teil (v.l.n.r.): Alexander Satanowsky, Manager NeXt Scouting, Mercedes-Benz AG, Janusz Heitmann, Projektleiter INNOspace Masters, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Andreas Lindenthal, Head of Business Operations and Products Space Systems, Head of Site Airbus Defence and Space, Immenstaad, AIRBUS Defence and Space, Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Dr. Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Geraldine Naja, Direktorin für Kommerzialisierung, Industrie und Wettbewerbsfähigkeit, Europäische Weltraumorganisation (ESA), Dr. Lutz Bertling, Mitglied des Vorstands, OHB SE und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des DLR-Vorstands und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)" class="wp-image-128750" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PartnerderINNOspaceMastersDLRJensGyarmaty60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PartnerderINNOspaceMastersDLRJensGyarmaty60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die INNOspace-Masters-Highlightskonferenz fand am 12. Juli 2023 in Berlin statt. An der Preisverleihung des Wettbewerbs nahmen teil (v.l.n.r.): Alexander Satanowsky, Manager NeXt Scouting, Mercedes-Benz AG, Janusz Heitmann, Projektleiter INNOspace Masters, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Andreas Lindenthal, Head of Business Operations and Products Space Systems, Head of Site Airbus Defence and Space, Immenstaad, AIRBUS Defence and Space, Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und Neue Märkte, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, Dr. Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Geraldine Naja, Direktorin für Kommerzialisierung, Industrie und Wettbewerbsfähigkeit, Europäische Weltraumorganisation (ESA), Dr. Lutz Bertling, Mitglied des Vorstands, OHB SE und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des DLR-Vorstands und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)</figcaption></figure>



<p>Insgesamt 1.554 Unternehmen aus 40 Ländern haben sich seit Beginn mit rund 700 zukunftsgerichteten Ideen an dem Innovationswettbewerb beteiligt. Prämiert wurden dabei 86 Finalisten mit Preis- und Fördergeldern in Höhe von mehr als 9,4 Millionen Euro. In diesem Jahr waren die ehemaligen Wettbewerbsteilnehmer aufgefordert, Ergebnisse zu ihrer Entwicklung seit der Teilnahme am Wettbewerb einzureichen. Prämiert wurden die Teilnehmer von Dr. Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt und Dr. Walther Pelzer, Mitglied des Vorstandes im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Auch Vertreter der langjährigen Wettbewerbspartner Airbus, OHB und der deutschen ESA Business Incubation Centres waren vor Ort.</p>



<p>„Die Entwicklung der ehemaligen INNOspace Masters Finalisten ist beeindruckend“, erklärt Dr. Anna Christmann. „Seit ihrer Teilnahme haben diese Unternehmen, Start-ups sowie Forschungs- und Hochschulteams nicht nur bedeutende technische Herausforderungen gemeistert, sondern auch einen bemerkenswerten ökonomischen Fortschritt durchlaufen.“ Insbesondere junge Unternehmen, die bereits in der Frühphase am Wettbewerb teilgenommen haben, konnten seither ein deutliches Wachstum in Bezug auf Personal, Umsatz und die Akquise privaten Risikokapitals verzeichnen.</p>



<p><strong>Sieben Jahre Innovationen für und aus der Raumfahrt</strong><br>Im Jahr 2015 hatte der Wettbewerb mit 50 Teilnehmern angefangen – bei der letzten Runde in den Jahren 2021/22 waren es bereits 337 Bewerber. Insgesamt kamen rund 70 Prozent der knapp 700 Einreichungen aus raumfahrtfremden Branchen. „Die stetig wachsende Zahl von Einreichungen verdeutlicht, dass sich der Wettbewerb seit der ersten Wettbewerbsrunde mit ambitionierten und zukunftsweisenden Themen befasst“, betont Dr. Walther Pelzer. „Die große Vielfalt der Bereiche, aus denen die Projektvorschläge stammen, zeigt dabei das hohe Potenzial für den branchenübergreifenden Wissens- und Technologietransfer sowie die wechselseitigen Synergien beim INNOspace Masters als Innovationswettbewerb“.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerTeilnehmerPartnerDLRJensGyarmaty.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Auf der INNOspace-Masters-Konferenz wurden die besten Entwicklungen aus den vergangenen Wettbewerben ausgezeichnet. Außerdem vergaben die beteiligten Partner eine Ehrung für die besten Einreichungen in ihren jeweiligen Wettbewerbskategorien. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)" data-rl_caption="" title="Auf der INNOspace-Masters-Konferenz wurden die besten Entwicklungen aus den vergangenen Wettbewerben ausgezeichnet. Außerdem vergaben die beteiligten Partner eine Ehrung für die besten Einreichungen in ihren jeweiligen Wettbewerbskategorien. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerTeilnehmerPartnerDLRJensGyarmaty60.jpg" alt="Auf der INNOspace-Masters-Konferenz wurden die besten Entwicklungen aus den vergangenen Wettbewerben ausgezeichnet. Außerdem vergaben die beteiligten Partner eine Ehrung für die besten Einreichungen in ihren jeweiligen Wettbewerbskategorien. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)" class="wp-image-128747" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerTeilnehmerPartnerDLRJensGyarmaty60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GewinnerTeilnehmerPartnerDLRJensGyarmaty60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Auf der INNOspace-Masters-Konferenz wurden die besten Entwicklungen aus den vergangenen Wettbewerben ausgezeichnet. Außerdem vergaben die beteiligten Partner eine Ehrung für die besten Einreichungen in ihren jeweiligen Wettbewerbskategorien. (Bild: DLR/Jens Gyarmaty)</figcaption></figure>



<p><strong>Die ausgezeichneten Entwicklungen der INNOspace-Masters-Highlightskonferenz</strong></p>



<p><strong>Beste Startup-Entwicklung: OKAPI:Orbits GmbH</strong><br>OKAPI:Orbits hat eine erfolgreiche Software-Lösung entwickelt, die einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der wachsenden Bedrohung durch Weltraummüll und Kollisionen im Orbit leistet. Durch präzise Risikovorhersagen und intelligente Manövervorschläge werden Kollisionen zwischen Satelliten und Trümmerteile verhindert, wodurch die Ausbreitung von Weltraumschrott eingedämmt wird. Mit Risikokapital-Investitionen von 6,5 Millionen Euro und einem Team von 35 Vollzeitkräften wird die Lösung von OKAPI heute bereits für über 150 Satelliten in den Erdumlaufbahnen verwendet.</p>



<p><strong>Beste KMU/ScaleUp-Entwicklung: Mynaric AG</strong><br>Als ehemaliger Teilnehmer des Inkubationsprogramms ESA BIC Bavaria hat sich die <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=Mynaric" data-wpel-link="internal">Mynaric</a> AG zu einem führenden Anbieter von Laserkommunikationsterminals entwickelt und ermöglicht so schnelle, satellitengestützte Datenübertragung über tausende Kilometer. Ihre Produkte finden Anwendung in Konstellationen und Erdbeobachtungsmissionen im niedrigen Erdorbit. Von 20 Vollzeitkräften im Jahr 2016 ist das Team auf 294 Mitarbeiter im Jahr 2023 gewachsen. In 2017 erfolgte zudem der Gang an die deutschen Börse, seit 2021 ist die Mynaric-Aktie zudem an der NASDAQ gelistet.</p>



<p><strong>Beste Forschungseinrichtungs-/Universitätsprojekt-Entwicklung: Fraunhofer LBF</strong><br>Für das Forschungsprojekt „Silent Running“ hat das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) in Zusammenarbeit mit den Firmen MT Aerospace und OHB-System AG drei Weltraumdemonstratoren entwickelt. Das Projekt hat gezeigt, dass der Einsatz von vibroakustischen Materialien – also Materialien, die Körperschall absorbieren können – im Weltraum realisierbar ist. Es bietet so eine Lösung für den Konflikt zwischen Leichtbau und schwingungstechnischem Verhalten. Die Materialien sind zudem nachhaltig herstellbar. Das Forschungsteam ist seit der Teilnahme am INNOspace Masters von zwei Teilzeitstellen auf sechs Vollzeitkräfte sowie zehn studentische Hilfskräfte angewachsen, um die Technologie auch für andere Anwendungsbereiche nutzbar zu machen.</p>



<p><strong>Ehrung DLR Challenge: TU Berlin und Universität Würzburg (Spin-In-Transfer) sowie DSI Aeropsace Technologie GmbH (Spin-Off-Transfer)</strong><br>Als beste Spin-In-Idee wurde das Verbundprojekt InnoCube der TU Berlin und der Universität Würzburg geehrt. Die Vorhaben „Skip the Harness – SKITH“ und Fibre-Reinforced Spacecraft Wall for Storing Energy – Wall#E” fügen sich für die Entwicklung eines neuartigen Satellitenkonzepts zusammen. Die beste Idee für einen Spin-Off-Transfer kam von der DSI Aeropsace Technologie GmbH. Um die Diagnostik von Herzerkrankungen signifikant zu verbessern, entwickelte das Unternehmen ein tragbares Gerät zur kontinuierlichen Überwachung der Herzfunktion. Die Technologie dafür basiert auf einer speziellen Kardiographie, welche ursprünglich für die Überwachung von Messwerten wichtiger Körperfunktionen in der astronautischen Raumfahrt entwickelt wurde.</p>



<p><strong>Ehrung ESA BIC Challenge: Deployables Cubed GmbH</strong><br>In der Raumfahrt werden zunehmend kostengünstige Kleinsatelliten – so genannte CubeSats – eingesetzt, die jedoch aufgrund ihrer Standardgröße von zehn Zentimetern Kantenlänge Einschränkungen in der Missionsvielfalt unterliegen. Während der Inkubation im ESA BIC Bavaria entwickelte die Deployables Cubed GmbH spezielle Auslösemechanismen, um ausfaltbare Strukturen im Weltall zu ermöglichen. Die Firma konnte bereits signifikante Marktanteile erobern: 14 Auslösemechanismen werden heute schon erfolgreich im Weltraum eingesetzt, insgesamt wurden über 100 Produkte verkauft.</p>



<p><strong>Ehrung Airbus Challenge: DigiFarm AS</strong><br>Das norwegische Unternehmen DigiFarm AS schafft es mit einem eigens entwickelten Algorithmus, die Auflösung von Daten des europäischen Erdbeobachtungssatelliten <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=Sentinel-2" data-wpel-link="internal">Sentinel-2</a> von zehn auf einen Meter zu verbessern. Damit können Feldgrenzen und Abgrenzungen von Bewirtschaftungszonen in der Landwirtschaft genau bestimmt werden. Diese werden für die Präzisionslandwirtschaft als Grundlage für wichtige Entscheidungen benötigt. Der neuartige Algorithmus basiert dabei auf neuronalen Netzen.</p>



<p><strong>Ehrung OHB Challenge: AVES Reality GmbH</strong><br>Unter der Verwendung von Satellitenbildern aus der Erdbeobachtung erstellt das Start-up AVES Reality GmbH mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz eine präzise und physikalisch korrekte virtuelle Kopie der realen Welt. Die so erzeugten Simulationsumgebungen können dabei hohen Anforderungen an Qualität, Skalierbarkeit, Preis und Flexibilität gerecht werden. Das Unternehmen ermöglicht damit hochwertige Simulationen, insbesondere für die Entwicklung von autonomen Fahrzeugen.</p>



<p><strong>Der Innovationswettbewerb INNOspace Masters</strong><br>Der INNOspace Masters Wettbewerb wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) veranstaltet. Der Wettbewerb ist Teil der Initiative INNOspace, die seit 2013 den Innovations- und Technologietransfer zwischen der Raumfahrt- und Nicht-Raumfahrtindustrie fördert. Partner des Wettbewerbs sind die ESA Business Incubation Centres (BIC) in Deutischland sowie die Industriepartner Airbus, OHB, Mercedes-Benz AG (Wettbewerbsrunde 2021/2022) sowie die DB Netz AG (Wettbewerbsrunden 2018/19 bis 2020/21).<br>Der INNOspace Masters Wettbewerb wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) veranstaltet. Der Wettbewerb ist Teil der <a href="https://www.dlr-innospace.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Initiative INNOspace</a>, die seit 2013 den Innovations- und Technologietransfer zwischen der Raumfahrt- und Nicht-Raumfahrtindustrie fördert. Partner des Wettbewerbs sind die ESA Business Incubation Centres (BIC) in Deutschland sowie die Industriepartner Airbus, OHB, Mercedes-Benz AG (Wettbewerbsrunde 2021/2022) sowie die DB Netz AG (Wettbewerbsrunden 2018/19 bis 2020/21).</p>



<p>Eine ausführliche Übersicht über alle prämierten Teilnehmer, einschließlich aller nominierten Ideen der Kategorien und Challenges, ist auf der <a href="https://innospace-masters.de/winners/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">INNOspace Masters-Website</a> zu finden. Der nächste INNOspace-Masters-Wettbewerb startet Anfang des Jahres 2024.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg551448#msg551448" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mynaric liefert optische Kommunikationsterminals an Northrop Grumman</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-liefert-optische-kommunikationsterminals-an-northrop-grumman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[T1TL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=117116</guid>

					<description><![CDATA[<p>Northrop Grumman erhält von Mynaric im Rahmen des Tranche 1 Tracking Layer Programms der Space Development Agency (SDA) optische Kommunikationsterminals für 14 Satelliten. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 18. Oktober 2022. Los Angeles, 18. Oktober 2022 &#8211; Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN), ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Northrop Grumman erhält von Mynaric im Rahmen des Tranche 1 Tracking Layer Programms der Space Development Agency (SDA) optische Kommunikationsterminals für 14 Satelliten. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 18. Oktober 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>Los Angeles, 18. Oktober 2022 &#8211; Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0YN), ein führender Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Laserkommunikationsprodukten, gab heute bekannt, dass es Northrop Grumman (NYSE: NOC) im Rahmen des Tranche 1 Tracking Layer Programms der Space Development Agency (SDA) mit optischen Kommunikationsterminals für 14 Satelliten beliefern wird. Jeder Satellit wird mit einem Infrarotsensor mit großem Sichtfeld, drei optischen Kommunikationsterminals und einer Ka-Band-Nutzlast für die Kommunikation ausgestattet. Mynaric wird 42 CONDOR Mk3-Terminals an Northrop Grumman für das Programm liefern, wobei die Produktlieferungen größtenteils im Jahr 2024 für den Einsatz im Jahr 2025 erwartet werden.</p>



<p>&#8222;Wir sind stolz darauf, Northrop Grumman und die SDA bei diesem für die Landesverteidigung der Vereinigten Staaten wichtigen Programm zu unterstützen&#8220;, sagte Tina Ghataore, Chief Commercial Officer von Mynaric. &#8222;Diese Ankündigung unterstreicht unser Engagement, Produkte für Raumfahrtanwendungen zu liefern, die technisch solide sind und in Serie produziert werden können. Wir werden unsere Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Northrop Grumman beim Tranche-1-Transport-Layer nutzen, wenn wir mit der Lieferung der Terminals für die Tranche-1-Tracking-Layer-Satelliten beginnen.&#8220;</p>



<p>Im Juli wählte die SDA Northrop Grumman als einen der beiden Hauptauftragnehmer für die Tranche 1 der Verfolgungsschicht aus, die Teil der anfänglichen Fähigkeit zur Raketenwarnung und Raketenverfolgung im Rahmen der National Defense Space Architecture (NDSA) ist. Die Tranche 1 Tracking Layer wird Hyperschallwaffen und andere hochentwickelte Flugkörper von der ersten Phase des Starts bis zum Abfangen erkennen, identifizieren und verfolgen. Nach ihrer vollständigen Einführung im Jahr 2025 werden die Satelliten der Tranche 1 Tracking Layer in bis zu vier erdnahen Umlaufbahnen operieren, die mit den Satelliten der Tranche 1 Transport Layer verbunden sind.</p>



<p>&#8222;Tranche 1 Tracking baut auf dem Tranche 1 Transport Layer Programm von Northrop Grumman auf und knüpft daran an&#8220;, sagte Blake Bullock, Vice President, Communication Systems, Strategic Space Systems, Northrop Grumman. &#8222;Wir arbeiten eng mit Mynaric und unseren anderen Industriepartnern zusammen, um diese kritische Raketenwarn- und Raketenverfolgungsfähigkeit schnell zu entwickeln.&#8220;</p>



<p><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA)(FRA: M0YN) ist führend in der industriellen Revolution der Laserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen sich bewegenden Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und raumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C.. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mynaric.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">mynaric.com</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg539158#msg539158" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li></ul>
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		<title>DLR: Festigung einer bedeutenden Rolle in der Laserkommunikation mit Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-festigung-einer-bedeutenden-rolle-in-der-laserkommunikation-mit-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 11:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
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		<category><![CDATA[Oberpfaffenhofen]]></category>
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		<category><![CDATA[TESAT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue optische Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen eingeweiht. Die vielfältigen Möglichkeiten der optischen Freiraumkommunikation können nun mit einer neu ausgebauten Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen getestet und weiterentwickelt werden. Die Technologie ermöglicht Datenraten im Terrabit-Bereich, die Nutzung von Quantenverschlüsselungstechnologien sowie hochpräzise Sattelitennavigationssysteme. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 12. Oktober 2022. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Neue optische Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen eingeweiht. Die vielfältigen Möglichkeiten der optischen Freiraumkommunikation können nun mit einer neu ausgebauten Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen getestet und weiterentwickelt werden. Die Technologie ermöglicht Datenraten im Terrabit-Bereich, die Nutzung von Quantenverschlüsselungstechnologien sowie hochpräzise Sattelitennavigationssysteme. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: DLR 12. Oktober 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LieferungdesneuenTeleskopsDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Lieferung des neuen Teleskops. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="Lieferung des neuen Teleskops. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/LieferungdesneuenTeleskopsDLRCCBYNCND3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Lieferung des neuen Teleskops. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p>12. Oktober 2022 &#8211; Satelliten werden zusehends zu Netzwerkknoten des Internets. Während terrestrische Knoten über Glasfasernetze eingebunden sind, können Satelliten mit aktuellen Entwicklungen nur dann mithalten, wenn sie ebenfalls optisch vernetzt werden. Programme der europäischen Kommission wie die Secure Connectivity Initiative stützen sich ebenso auf diese Technologie wie eine Vielzahl kommerzieller Netzwerke wie Starlink oder Oneweb, die mit ihren nächsten Generationen ähnliche Entwicklungen anstreben. Im Zentrum der Überlegungen stehen optische Satellitenlinks, wie sie am Institut für Kommunikation und Navigation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) seit mehr als 20 Jahren konzipiert, entwickelt und getestet werden. Optische Verbindungen werden zudem nicht nur für Kommunikationsnetzwerke in Betracht gezogen, sondern auch für die Quantenverschlüsselung. Diese soll das sichere Internet der Zukunft ermöglichen und die nächste Generation von Satellitennavigationssystemen. Das DLR betreibt seit vielen Jahren experimentelle Bodenstationen, um diese Technologien voranzutreiben. Am 12. Oktober 2022 wurde nun eine neue leistungsstärkere Bodenstation am DLR-Standort Oberpfaffenhofen eingeweiht.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeuesTeleskopDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Neues Teleskop. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="Neues Teleskop. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NeuesTeleskopDLRCCBYNCND3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Neues Teleskop. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p>„Zukünftig wird es immer wichtiger, Satelliten effizient miteinander zu vernetzen sowie den Datenaustausch zum Boden sicher und leistungsstark zu gestalten im Angesicht der immer größeren Datenmengen bei Kommunikation, Navigation und Erdbeobachtung ebenso wie vor dem Hintergrund knapper werdender Funklizenzen“, sagt die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla. „Die optische Freiraumkommunikation bietet hier eine vielversprechende Perspektive, deren vielfältige Möglichkeiten wir mit der neu ausgebauten Bodenstation in Oberpfaffenhofen austesten und weiterentwickeln werden. Insbesondere bei der Absicherung des Austauschs sensibler Daten etwa bei kritischen Infrastrukturen im All und auf der Erde können uns Lösungen der satellitenbasierten Quantenkommunikation entscheiden voranbringen.“ Das Kernstück der neuen optischen Bodenstation ist ein neues Teleskop mit 80-Zentimeter Durchmesser in einer sogenannten Coudé-Anordnung, bei der das Licht des Teleskops über Spiegel direkt in ein Labor darunter geführt wird. Dies ermöglicht völlig neue Experimente, die in dieser Form bislang nicht durchgeführt werden konnten.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OptischeBodenstationaufdemDachDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Optische Bodenstation auf dem Dach. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="Optische Bodenstation auf dem Dach. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OptischeBodenstationaufdemDachDLRCCBYNCND3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Optische Bodenstation auf dem Dach. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p><strong>Datenübertragung mit Terabit-Geschwindigkeit</strong><br>Optische Verbindungen zwischen Satelliten und den Empfangsstationen am Boden, wie sie bei der Anbindung von Kommunikationssatelliten an das Internet oder bei der Datenübertragung von Erdbeobachtungsatelliten an deren Daten-Prozessierungszentren eingesetzt werden, sind mit dem nötigen Weg durch die Atmosphäre eine besondere Herausforderung. Temperaturschwankungen in der Atmosphäre führen zu einer Verzerrung der optischen Satellitensignale, die Übertragungsfehler bewirken können.</p>



<p>Die neue Bodenstation erlaubt es diese Phänomene genauer als bisher zu untersuchen, um Verfahren für eine fehlerfreie Übertragung auch unter schwierigen Bedingungen zu erreichen. So zielen die Arbeiten des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation sowohl darauf ab, Signale am Boden bestmöglich empfangen zu können, als auch die Sendesignale der Bodenstation so „vorzuverzerren“, dass sie den Satelliten im All möglichst ungestört erreichen. In bodennahen Versuchen konnte das Institut bereits 2016 eine Übertragungsrate von 1,72 Terabit pro Sekunde erreichen und 2017 eine Übertragungsrate von 13,2 Terabit pro Sekunde realisieren. Diese Datenrate würde ausreichen, um ganz Westeuropa mit einer schnellen Internetanbindung zu versorgen. Mit der neuen Bodenstation sollen solche Versuche nun auch mit Satelliten durchgeführt werden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/InfografikzurBodenstationDLRCCBYNCND30.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Infografik zur Bodenstation. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-rl_caption="" title="Infografik zur Bodenstation. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/InfografikzurBodenstationDLRCCBYNCND3026.jpg" alt=""/></a><figcaption>Infografik zur Bodenstation. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))</figcaption></figure>



<p><strong>Quantenschlüssel aus dem All</strong><br>Eine genaue Entzerrung des Satellitensignals ist zudem eine Grundvoraussetzung, um Quantenschlüssel aus dem All möglichst effizient verteilen zu können. Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation hat dazu erfolgreiche Vorarbeiten geleistet und bereits im Jahr 2013 zusammen mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) erfolgreiche Übertragungsversuche von einem Flugzeug zum Boden durchgeführt. Quantenschlüssel sollen künftig genutzt werden, um die verschlüsselte terrestrische Übertragung so abzusichern, dass sie Angriffen durch Quantencomputer standhalten. „Eine beweisbar sichere Absicherung der Kommunikation ist insbesondere für Nutzer wie Regierungsstellen, Behörden, Banken, Versicherungs- und Industriegesellschaften von immenser Bedeutung&#8220;, sagt Dr. Susann Groß, Leiterin der DLR-Programmdirektion für Raumfahrtforschung und -technologie.</p>



<p><strong>Präzisere Navigation mit optischen Satellitenlinks</strong><br>Satellitennavigationssysteme wie das europäische Galileo und das amerikanische GPS sind bereits heute als unabdingbare Infrastrukturen im alltäglichen Leben und Wirtschaften verankert. Sie senden präzise Zeitsignale aus. Wenn der Empfänger diese Information von mindestens vier Satelliten empfängt, die Uhren korrekt synchronisiert und die Satellitenbahnen genau bekannt sind, kann der Empfänger daraus seine exakte Position ermitteln. Um die Zeitsignale der Satelliten zu synchronisieren und die Satellitenbahnen zu bestimmen, muss heute ein komplexer Prozess auf der Basis von Messungen einer Vielzahl von Sensorstationen am Boden ablaufen. Am DLR wurde mit Kepler ein neuer Ansatz entwickelt, bei dem optische Verbindungen zwischen Navigationssatelliten eingesetzt werden. Diese optischen Verbindungen werden genutzt, um die Satelliten direkt zu synchronisieren und um die Bahnen mit nur zwei Bodenstationen exakt zu bestimmen. Dies führt nicht nur zu einer deutlichen Vereinfachung des Systems, sondern auch zu einer erheblich verbesserten Genauigkeit</p>



<p>„Der Kepler-Ansatz hat das Potenzial die zukünftige Automatisierung im Verkehr durch hochpräzise Ortsdaten deutlich zu erleichtern“, sagt Dr. Pagels-Kerp, DLR-Bereichsvorständin Raumfahrt. Zudem wäre das System kaum mehr anfällig für Störungen, die heute etwa in Kriegs- und Krisengebieten willentlich herbeigeführt werden. In diesem Kontext wird die neue Bodenstation wertvolle Beiträge für die Validierung der DLR-Konzepte liefern.</p>



<p><strong>Technologietransfer</strong><br>Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen für die Entwicklung optischer Freiraumverbindungen. Im Umfeld des Instituts haben sich Firmen wie TESAT Spacecom in Backnang und die Ausgründung Mynaric zu den bedeutendsten Firmen in diesem Sektor entwickelt. Die neue Bodenstation wird dabei helfen, diese starke deutsche Positionierung zu erhalten und weiterzuentwickeln.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg539066#msg539066" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li></ul>
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		<title>UNIO Enterprise: Kernkonsortium des Raumfahrt-Mittelstandes gründet NewSpace Systemhaus für den Aufbau von Satellitenkonstellationen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unio-enterprise-kernkonsortium-des-raumfahrt-mittelstandes-gruendet-newspace-systemhaus-fuer-den-aufbau-von-satellitenkonstellationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 08:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNIO Fortschrittsbericht 9/2022 &#8211; Eine Information der UNIO Enterprise GmbH, München. Quelle: UNIO Enterprise 5. September 2022. Hauptaugenmerk auf Konnektivität für den MobilitätssektorWie China und die USA braucht ein unabhängiges Europa seine eigene sichere Kommunikationskonstellation im Weltraum. Stichworte aus dem Leistungskatalog für kommerzielle Dienste sind hier &#8222;autonomes Fahren&#8220; und das &#8222;Internet der Dinge&#8220;; institutionelle Anwendungen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">UNIO Fortschrittsbericht 9/2022 &#8211; Eine Information der UNIO Enterprise GmbH, München.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UNIO Enterprise 5. September 2022.</p>



<p><strong>Hauptaugenmerk auf Konnektivität für den Mobilitätssektor</strong><br>Wie China und die USA braucht ein unabhängiges Europa seine eigene sichere Kommunikationskonstellation im Weltraum. Stichworte aus dem Leistungskatalog für kommerzielle Dienste sind hier &#8222;autonomes Fahren&#8220; und das &#8222;Internet der Dinge&#8220;; institutionelle Anwendungen reichen von der zivilen bis zur militärischen Nutzung. Im Rahmen einer EU-Studie hat das europäische UNIO-Konsortium unter anderem das Innovationspotenzial des europäischen NewSpace-Sektors für das Großprojekt beleuchtet. Kern dieses NewSpace-Ansatzes ist das Prinzip, ein Gesamtkonzept aus mehreren Teilkonstellationen für jeweils spezifische kommerzielle Anwendungsbereiche zu realisieren. In ihrer Gesamtheit ergeben sie eine Metakonstellation mit ausreichender Kapazität für sichere private wie staatliche Anwendungen, und dies zu äußerst konkurrenzfähigen Preisen. Ziel ist dabei, den Nutzern die gewünschte Leistung, nicht aber dem Steuerzahler die ganze Technik zu verkaufen. Zur Bündelung aller dafür notwendigen Fähigkeiten unter einem Dach haben die drei bisherigen Kernunternehmen der UNIO-Konstellation &#8211; Startdienstanbieter Isar Aerospace, Laserspezialist Mynaric und Satellitenhersteller Reflex Aerospace &#8211; zusammen mit ihrem neuen Partner SES S.A. nun das zentrale europäische Betriebs- und Systemhaus UNIO Enterprise GmbH mit Sitz in München gegründet. Dahinter steht zudem das größte Innovationspotenzial des Netzwerks aus Startups und kleinen wie mittelständischen Raumfahrtunternehmen Europas.</p>



<p><strong>UNIO Enterprise: kommerziell, wettbewerbsfähig, schnell und nachhaltig</strong><br>Zentraler Ansatzpunkt für das revolutionäre Angebot von UNIO Enterprise an Europas Wirtschaft und Institutionen: kommerzielle Satcom-Dienste des Mobilitätssektors zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Allein im Automobilbereich Europas soll das Marktvolumen hier bis 2030 auf über 14 Milliarden Euro anwachsen – und nur eine eigene europäische Lösung kann die Datensicherheit und den unabhängigen Betrieb für europäische Nutzer gewährleisten. &#8222;Den Wert der Initiative der Europäischen Kommission kann man gar nicht überschätzen – einerseits für die Sicherheit und die wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit des Kontinents, andererseits für die Bildung eines dringend gebotenen neuen Ecosystems der Raumfahrtindustrie unter starker Einbindung des Innovationspotenzials von Startups und KMU; dafür formuliert die EU-Kommission analog zu den Prioritäten auch der deutschen Politik sogar Garantien&#8220;, sagt Mitgründer Chris Lindener. „Für die Realisierung setzen wir nachdrücklich auf das Prinzip Wettbewerb als Gegenentwurf zu jeder Art von Monopolbeauftragung. Am Anfang ein wenig in den Wettbewerb investieren spart am Ende ein Vielfaches an Gesamtkosten&#8220;. UNIO Enterprise legt Tempo vor: Bereits 2023/24 steht eine erste Demonstrationsmission zweier Satelliten an, gefolgt vom Aufbau der geplanten Infrastruktur ab 2025. Durch die erstmalige serienmäßige Ausrüstung aller Satelliten einer Konstellation weltweit mit dem neuen Deorbit-Segelsystem ADEO aus dem Hause HPS, München vermeidet UNIO zudem die Bildung von Weltraumschrott schon auf der Erde, bevor er überhaupt im All entstehen kann. Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit des Ganzen ist dabei der bewährte NewSpace-Hebel der Vertikalisierung.</p>



<p><strong>Gründungsunternehmen bündeln Know-how</strong><br>Mit Mynaric, Isar Aerospace, Reflex Aerospace und SES als Gründungsunternehmen verfügt UNIO Enterprise über umfangreiches Know-how, um den Markt zu adressieren. Ein Beirat mit Vertretern der einzelnen Unternehmen wird UNIO Enterprise außerdem mit einschlägigem Fachwissen unterstützen. Der Vorsitzende des Beirats, Bülent Altan, kommentiert: &#8222;UNIO wird letztendlich durch Einbeziehung des privaten Sektors Hunderte von Millionen Euro an Entlastung für den staatlichen Auftraggeber und den Steuerzahler bringen. Das sollte Gold wert sein, besonders in diesen Zeiten.&#8220; Altan gehörte zu den ersten Mitarbeitern von SpaceX und leitete als Vice President für Satellite Mission Assurance Teams, die für die Avionik, Steuerung und Kontrolle der ersten Dragon-Kapseln und Falcon-Raketen sowie für die Auslieferung der ersten Starlink-Prototypsatelliten verantwortlich waren. Außerdem war er bei Airbus für Innovation und digitale Transformation zuständig; heute agiert er im Finanzbereich als Partner der Risikokapitalgesellschaft Alpine Space Ventures. Mit SES unterstützt Europas führendes großes kommerzielles Raumfahrtunternehmen nun auch das UNIO-Konzept. Dr. Xavier Bertran, Mitglied des Beirats und Senior Vice President EU Programmes von SES, weltweit führender Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivitätslösungen mit Sitz in Europa, sagte: &#8222;Wir beim SES sind begeistert, Teil eines gleichgesinnten Joint Ventures wie UNIO zu sein, welches sich Innovation auf die Fahnen geschrieben hat und mit uns einen neuen Wachstumsbereich mit dem Automobilsektor anvisiert. Die Innovation von Technologien zum Ausbau unseres Geschäfts ist ein wesentlicher Bestandteil der DNA von SES. Die Investition in NewSpace ist auch Teil unserer Ambitionen, die Nutzung der Satellitenkommunikation in Europa und weltweit für neue mobile Anwendungen zu revolutionieren und für die Gesellschaft eine nachhaltige Zukunft zu unterstützen.&#8220; Dafür wird derzeit auch das Führungsteam mit Hochdruck ausgebaut, die ersten Finanzierungsrunden sind schon erfolgreich absolviert.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg537295#msg537295" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14723.msg537670#msg537670" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Großkonstellationen</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mynaric beruft erfahrenen Laserkommunikationsmanager in den Vorstand</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-beruft-erfahrenen-laserkommunikationsmanager-in-den-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 06:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Laserkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[LCT]]></category>
		<category><![CDATA[Mustafa Veziroglu]]></category>
		<category><![CDATA[Mynaric]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=113792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mustafa Veziroglu übernimmt die operative Verantwortung für die Entwicklung und skalierbare Produktion der Laserkommunikationsprodukte als Präsident von Mynaric. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 18. August 2022. MÜNCHEN und LOS ANGELES, 18. August 2022 – Mynaric, ein führendes Unternehmen in der Industrialisierung der Laserkommunikation, ernennt Mustafa Veziroglu zum Präsidenten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mynaric-beruft-erfahrenen-laserkommunikationsmanager-in-den-vorstand/" data-wpel-link="internal">Mynaric beruft erfahrenen Laserkommunikationsmanager in den Vorstand</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mustafa Veziroglu übernimmt die operative Verantwortung für die Entwicklung und skalierbare Produktion der Laserkommunikationsprodukte als Präsident von Mynaric. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 18. August 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricBulentAltanCEOMustafaVezirogluPresident.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Bulent Altan, CEO (li.) und Mustafa Veziroglu, Präsident (re.). (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Bulent Altan, CEO (li.) und Mustafa Veziroglu, Präsident (re.). (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MynaricBulentAltanCEOMustafaVezirogluPresident26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Bulent Altan, CEO (li.) und Mustafa Veziroglu, Präsident (re.). (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>MÜNCHEN und LOS ANGELES, 18. August 2022 – Mynaric, ein führendes Unternehmen in der Industrialisierung der Laserkommunikation, ernennt Mustafa Veziroglu zum Präsidenten von Mynaric und zum neuesten Mitglied seines Vorstands. Mustafa Veziroglu wird in seiner Funktion die Entwicklung, Qualifizierung und Serienproduktion der Laserkommunikationsprodukte von Mynaric leiten, die von staatlichen und kommerziellen Kunden stark nachgefragt werden. Bevor er zu Mynaric kam, war Mustafa Veziroglu Chief Operating Officer von SA Photonics, LLC (ein Tochterunternehmen von CACI), einem Entwickler von Laserkommunikationssystemen für Anwendungen im Weltraum, in der Luft und am Boden. Vor seiner Tätigkeit bei SA Photonics war Mustafa Veziroglu mehr als 10 Jahre lang in Führungspositionen in der Halbleiterindustrie tätig.</p>



<p>&#8222;Mustafa Veziroglu verfügt über die perfekte Kombination aus fundierten Branchenkenntnissen und operativer Führungserfahrung, um das Produktportfolio von Mynaric durch die nächste Phase unserer Entwicklung zu führen, in der wir unsere Serienproduktion weiter ausbauen&#8220;, sagte Bulent Altan, CEO von Mynaric. &#8222;Zukünftig leitet Mustafa alle produktbezogenen Aktivitäten. Hierdurch optimieren wir das interne Berichtswesen, um einerseits unseren Produktionshochlauf von optischen Kommunikationsterminals für Anwendungen im Weltraum, in der Luft und auf dem Land zu beschleunigen und andererseits dieses Portfolio weiter auszubauen, um künftig ein noch breiteres Spektrum von Anwendungen abzudecken.&#8220;</p>



<p>In seiner Funktion wird Mustafa Veziroglu für alle operativen produktbezogenen Aktivitäten innerhalb von Mynaric verantwortlich sein und den gesamten Produktlebenszyklus von der Entwicklung bis zur Auslieferung überwachen. Er wird von München, Deutschland, aus arbeiten.</p>



<p>&#8222;Ich freue mich sehr, zu diesem wichtigen Zeitpunkt in der Entwicklung des Unternehmens zu Mynaric zu stoßen&#8220;, sagte Mustafa Veziroglu, Präsident von Mynaric. &#8222;Ich war schon immer fasziniert von dem Potenzial der Laserkommunikation, engmaschige Kommunikationsnetze im Weltraum, in der Luft und in anderen Bereichen für kommerzielle und militärische Anwendungen zu ermöglichen. Mynaric hat ein beeindruckendes Technologiepaket, skalierbare Produkte und wichtige Kundenbeziehungen aufgebaut, die uns in eine privilegierte Position versetzen, Laserkommunikation in großem Maßstab in den Markt einzuführen. Ich freue mich auf meine Aufgabe, unsere Produkte pünktlich, innerhalb der Spezifikationen und des Budgets zu liefern und die Chance zu ergreifen, das industrielle Zeitalter der Laserkommunikation einzuleiten!“</p>



<p>In den letzten sechs Monaten konnte Mynaric bedeutende Meilensteine erreichen und wurde als alleiniger Laserkommunikationslieferant von Northrop Grumman für das Tranche 1 Transport-Layer-Programm der Space Development Agency ausgewählt, gewann L3Harris als strategischen Investor und wurde zum Entwicklungspartner im Space-BACN Programm der DARPA ernannt.</p>



<p><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA)(FRA: M0Y) ist führend in der industriellen Revolution der Laserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen sich bewegenden Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und raumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C. .</p>



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		<title>Mynaric für nächste Phase von DARPA-Programm Space-BACN ausgewählt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-fuer-naechste-phase-von-darpa-programm-space-bacn-ausgewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 15:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel der Phase 1 ist die Entwicklung eines Benchtop-Modells der nächsten Generation optischer Kommunikationsterminals für den erweiterten Weltraumbereich. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 10. August 2022. LOS ANGELES, 10. August 2022 – Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat Mynaric als wichtigen Entwicklungspartner ausgewählt, um im Rahmen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ziel der Phase 1 ist die Entwicklung eines Benchtop-Modells der nächsten Generation optischer Kommunikationsterminals für den erweiterten Weltraumbereich. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 10. August 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>LOS ANGELES, 10. August 2022 – Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat Mynaric als wichtigen Entwicklungspartner ausgewählt, um im Rahmen der Phase 1 des Space-based Adaptive Communications Node (Space-BACN) Programmes ein Benchtop-Modell für ein optisches Kommunikationsterminal der nächsten Generation zu entwickeln. Das Space-BACN-Programm der DARPA sieht ein kostengünstiges, skalierbares optisches Kommunikationsterminal vor, das für verschiedene optische Inter-Satelliten-Verbindungsstandards rekonfiguriert werden kann. Es ermöglicht eine nahtlose Kommunikation zwischen staatlichen und privatwirtschaftlichen Satelliten. Die Ankündigung folgt auf die Auswahl von Mynaric zur Teilnahme an der Phase 0 des Space-BACN-Programmes Ende 2021. Sie unterstreicht den anhaltenden Erfolg von Mynaric bei US-Regierungskunden, die als treibende Kraft für den Einsatz weltraumgestützter, optischer Kommunikationsmöglichkeiten agieren.</p>



<p>„Unser langjähriges Ziel, skalierbare, kosteneffiziente und industrialisierte optische Kommunikationsterminals zu entwickeln und zu produzieren, stimmt gut mit den Zielen des Space-BACN-Programms der DARPA überein“, sagte Joachim Horwath, CTO von Mynaric. „Die Bereitstellung einer anpassungsfähigen Lösung, die unabhängig von einem implementierten Laserkommunikationsstandard und ohne Kompromisse bei Leistung sowie Kosteneffizienz mit jedem anderen Terminal zusammenarbeiten kann, ist eine wichtige technische Herausforderung. Das ist eine Aufgabe, die wir gerne für die DARPA in Angriff nehmen und die wir als entscheidend für die Entwicklung zukünftiger Produkte betrachten.“</p>



<p>Die 14-monatige Phase 1 des Space-BACN-Programms folgt auf die 15-wöchige Phase 0, die sich auf die Entwicklung des architektonischen Designs des Terminals konzentrierte. Außerdem geht sie der 20-monatigen Phase 2 voraus, in der eine Prototypversion des künftigen Produkts gebaut werden soll.</p>



<p>„Die Laserkommunikation wird weiterhin als zukünftiges Rückgrat und als Äquivalent zur Glasfaser für weltraumgestützte Kommunikationsnetze gesehen“, so Tina Ghataore, CCO von Mynaric. „Um den vollen Nutzen dieser Netze auszuschöpfen, ist eine nahtlose Integration und Interoperabilität zwischen den optischen Kommunikationsarchitekturen von staatlichen und kommerziellen Kunden erforderlich. Wir fühlen uns geehrt, dass wir für die DARPA weiterhin unseren Anteil zu diesen Bemühungen beitragen können!“</p>



<p>Mynaric treibt die Branche mit einer aggressiven Produktentwicklungs- und Engineering-Roadmap mit industrialisierten Produkten voran. Es gilt, Kosten, Größe, Gewicht und Stromverbrauch ohne Leistungseinbußen reduzieren. Das optische Kommunikationsterminal CONDOR Mk3 bietet bereits konfigurierbare Datenraten zwischen 100 Mbit/s und 100 Gbit/s, die je nach Mission höhere Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglichen und unter anderem mit dem Interoperabilitätsstandard der Space Development Agency kompatibel sind.</p>



<p><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA)(FRA: M0Y) ist führend in der industriellen Revolution derLaserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen sich bewegenden Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und raumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C..</p>



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		<item>
		<title>Mynaric: L3Harris als strategischer Investor</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-l3harris-als-strategischer-investor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 11:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mynaric gewinnt L3Harris als strategischen Investor und baut die Zusammenarbeit weiter aus. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 6. Juli 2022. München, Bayern / Melbourne, Florida, 6. Juli 2022 – Mynaric (NASDAQ: MYNA // FRA: M0Y) und L3Harris (NYSE:LHX) unterzeichneten heute Vereinbarungen über eine Beteiligung von L3Harris an dem [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mynaric gewinnt L3Harris als strategischen Investor und baut die Zusammenarbeit weiter aus. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 6. Juli 2022.</p>



<p>München, Bayern / Melbourne, Florida, 6. Juli 2022 – Mynaric (NASDAQ: MYNA // FRA: M0Y) und L3Harris (NYSE:LHX) unterzeichneten heute Vereinbarungen über eine Beteiligung von L3Harris an dem deutschen Spezialisten für Laser-Kommunikation. Mit dem strategischen Investment weiten beide Unternehmen ihre bestehende Zusammenarbeit in der Luftfahrt aus. Zukünftige Kooperationen umfassen alle Anwendungsbereiche ob im Weltraum, in der Luft, zur See oder auf dem Land.</p>



<p>Gemäß den Vereinbarungen wird L3Harris im Rahmen einer Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital (unter Ausschluss des Bezugsrechts) rund 11,2 Millionen Euro investieren. Das US-amerikanische Technologieunternehmen erwirbt 409.294 neue, auf den Inhaber lautende Aktien von Mynaric zu einem Preis von rund 27,37 Euro je Aktie. Nach der Kapitalerhöhung wird L3Harris zunächst 7,2 % der gesamten Aktien von Mynaric besitzen.</p>



<p>&#8222;Wir sind begeistert, dass L3Harris, ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungsindustrie mit hervorragenden Kunden-Beziehungen, sich für diese strategische Investition in Mynaric entschieden hat&#8220;, sagte Bulent Altan, CEO von Mynaric. „L3Harris ist ein herausragender Partner, um den Einsatz unserer industrialisierten Produkte für Laser-Kommunikation in verschiedenen Marktsegmenten weiter zu beschleunigen. Wir freuen uns darauf, unsere Beziehung in Zukunft weiter zu vertiefen!“</p>



<p>Daniel Gittsovich, Vice President, Corporate Strategy and Development bei L3Harris, fügte hinzu: “Laser-Kommunikation verbreitet sich rasch als technologischer Pfeiler für gemeinsame, bereichsübergreifende Kommando- und Kontrollfähigkeiten im Weltraum, in der Luft, zur See und an Land. Unsere Strategie ist auf eine Disruption der traditionellen, langwierigen Entwicklungs- und Beschaffungsprozesse ausgerichtet. Mynaric ist ein hervorragender Partner, um den Bedarf unserer Kunden an hoher Bandbreite und sicherer Konnektivität schnell zu decken!&#8220;</p>



<p>Die strategische Investition folgt auf eine Reihe von Demonstrationen der Laser-Kommunikation für luftgestützte Anwendungen, die L3Harris in den letzten zwei Jahren mit Mynarics HAWK-Terminal durchgeführt hat. Im Rahmen der Investition wird Mynaric zu einem bevorzugten Anbieter von Laser-Kommunikation während L3Harris von besonderen Privilegien in der Kooperation profitiert. Hierzu zählt beispielsweise der Zugang zu ausgewählten Test-Kapazitäten von Mynaric (einschließlich des bereits eingerichteten Labors für Interoperabilität und des Testbeds zur Simulation von Verbindungen unter Weltraum-Bedingungen sowie zu künftigen Anlagen für Laser-Kommunikation, die Mynaric auf der Internationalen Raumstation – ISS einsetzen wird). Abhängig von weiteren Investitionen durch L3Harris, beabsichtigen beide Unternehmen, ihre Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.</p>



<p><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA)(FRA: M0Y) ist führend in der industriellen Revolution der Laserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen sich bewegenden Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und raumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg534407#msg534407" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Mynaric liefert LCTs für Tranche-1-Transport-Layer-Programm</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mynaric-liefert-lcts-fuer-tranche-1-transport-layer-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 09:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CONDOR Mk3]]></category>
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		<category><![CDATA[Northrop Grumman]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mynaric fungiert als alleiniger Lieferant für Laserkommunikation für Northrop Grumman im Rahmen eines Meilensteinprogrammes der US-Regierung. Das Unternehmen erhielt im März 2022 den bisher größten Auftrag für optische Kommunikationsendgeräte im Rahmen des Tranche 1 Transport Layer Programms der Space Development Agency. Eine Pressemitteilung von Mynaric. Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 15. Juni [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mynaric fungiert als alleiniger Lieferant für Laserkommunikation für Northrop Grumman im Rahmen eines Meilensteinprogrammes der US-Regierung. Das Unternehmen erhielt im März 2022 den bisher größten Auftrag für optische Kommunikationsendgeräte im Rahmen des Tranche 1 Transport Layer Programms der Space Development Agency. Eine Pressemitteilung von Mynaric.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 15. Juni 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-rl_caption="" title="Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Mk3FrontBack768x768mynarik26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Kommunikationsterminal CONDOR Mk3. (Bild: Mynaric)</figcaption></figure>



<p>Los Angeles, 14. Juni 2022 – Wie bereits angekündigt wurde Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0Y) von Northrop Grumman (NYSE: NOC) für die Lieferung von CONDOR Mk3 optischen Kommunikationsterminals im Rahmen eines Meilensteinprogrammes der US-Regierung ausgewählt. Northrop Grumman wurde von der Space Development Agency (SDA) ausgewählt, um 42 Satelliten für das Tranche-1-Transport-Layer-Programm zu liefern, das die höchsten Anforderungen der National Defense Space Architecture (NDSA) der USA erfüllen wird. Die Vereinbarung im Wert von 36 Millionen US-Dollar, die am 21. März 2022 bekannt gegeben wurde, macht Mynaric zum alleinigen Lieferanten von optischen Kommunikationsendgeräten für Northrop Grumman im Rahmen des Programms und sieht Produktlieferungen hauptsächlich in den Jahren 2023 und 2024 vor. In diesem Kontext kündigte Northrop Grumman heute zudem die erfolgreiche Demonstration eines sicheren, vernetzten Laserkommunikationssystems für erweiterte LEO-Konstellationen an, bei der die optischen Kommunikationsterminals von Mynaric zum Einsatz kamen.</p>



<p>Die Vereinbarung ist der bisher größte Auftrag für optische Kommunikationsterminals, der speziell an Mynaric vergeben und auf dem Regierungsmarkt allgemein bekannt gegeben wurde, und bestätigt die Tendenz der Branche, industrialisierte Laserkommunikationssysteme in rasch wachsendem Umfang zu beschaffen und einzusetzen. Mynaric hat sich seit seiner Gründung auf die Entwicklung von Produkten und Produktionskapazitäten konzentriert, die den Einsatz optischer Kommunikationsterminals in großem Maßstab ermöglichen, und in den letzten Jahren stark in eine skalierbare Produktion und marktführende Produkte investiert.</p>



<p>&#8222;Wir gratulieren Northrop Grumman zur Demonstration erster Fähigkeiten und zum Gewinn dieses Meilensteinprogramms, das der US-Regierung fortschrittliche Fähigkeiten liefert und den Weg dafür ebnet, wie kommerzielle Lieferketten von staatlichen Nutzern jetzt und in Zukunft genutzt werden können&#8220;, sagte Mynaric-CEO Bulent Altan. &#8222;Wir sind stolz darauf, von Northrop Grumman ausgewählt worden zu sein, um sie mit unseren industrialisierten Produkten zu beliefern, und ich möchte dem gesamten Mynaric-Team danken, das unermüdlich daran gearbeitet hat, dies möglich zu machen. Diese bahnbrechende Beschaffung von optischen Kommunikationsterminals für den Regierungsmarkt ist ein Beweis dafür, dass wir endgültig im industriellen Zeitalter der Laserkommunikation angekommen sind.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/T1TLConstellationNorthropGrumman.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/T1TLConstellationNorthropGrumman26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Vernetzung mit Satelliten des Tranche 1 Transport Layer Programms der Space Development Agency (SDA T1TL) &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: Northrop Grumman)</figcaption></figure>



<p>&#8222;Wir sind hocherfreut, dass Northrop Grumman uns für diese kritische Technologie für die Anforderungen der SDA Transport Layer Tranche 1 Mission ausgewählt hat&#8220;, sagte Tina Ghataore, CCO von Mynaric. &#8222;Unser optisches Kommunikationsterminal CONDOR Mk3 ist die richtige Wahl, um die von der SDA für ihr ausgedehntes LEO-Netz gesteckten Ziele zu erreichen. Unser Team arbeitet kontinuierlich an der Innovation unserer Produkte, und als Unternehmen investieren wir, um den Anforderungen des Marktes voraus zu sein und unseren wachsenden Kundenstamm bedienen zu können.&#8220;</p>



<p><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA)(FRA: M0Y) ist führend in der industriellen Revolution der Laserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen sich bewegenden Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und raumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C..<br>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mynaric.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://mynaric.com/</a>.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19476.msg533429#msg533429" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mynaric</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mynaric-liefert-lcts-fuer-tranche-1-transport-layer-programm/" data-wpel-link="internal">Mynaric liefert LCTs für Tranche-1-Transport-Layer-Programm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Laserkommunikations-Demonstration auf der ISS-Plattform Bartolomeo</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/laserkommunikations-demonstration-auf-der-iss-plattform-bartolomeo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 17:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus Defence and Space]]></category>
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		<category><![CDATA[Mynaric]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=109808</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nutzlastplattform von Airbus soll das Laserkommunikationsprodukt von Mynaric auf der Internationalen Raumstation (ISS) demonstrieren. Mynaric und Airbus U.S. Space &#38; Defense, Inc. unterzeichnen entsprechenden Vertrag. Eine Pressemitteilung von Mynaric und Airbus U.S. Space &#38; Defense, Inc.. Quelle: Mynaric, Airbus U.S. Space &#38; Defense, Inc. 12 Mai 2022. Houston, 12. Mai 2022 &#8211; Mynaric (NASDAQ: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/laserkommunikations-demonstration-auf-der-iss-plattform-bartolomeo/" data-wpel-link="internal">Laserkommunikations-Demonstration auf der ISS-Plattform Bartolomeo</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Nutzlastplattform von Airbus soll das Laserkommunikationsprodukt von Mynaric auf der Internationalen Raumstation (ISS) demonstrieren. Mynaric und Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc. unterzeichnen entsprechenden Vertrag. Eine Pressemitteilung von Mynaric und Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc..</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Mynaric, Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc. 12 Mai 2022.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bartolomeowholeplatform.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bartolomeowholeplatform26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Testplattform Bartolomeo &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p>Houston, 12. Mai 2022 &#8211; Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0Y) und Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc. haben einen Vertrag über den Betrieb des CONDOR Mk2-Terminals von Mynaric für weltraumgestützte Laserkommunikation auf der funktionalen Testplattform Bartolomeo der Internationalen Raumstation (ISS) unterzeichnet. Mynaric plant, sein industrialisiertes optisches Kommunikationsterminal auf der ISS zu betreiben, um die Fähigkeiten des Produkts in der erdnahen Umlaufbahn zu demonstrieren und seinen Kunden ein erweitertes Spektrum an experimentellen Missionsszenarien zu bieten.</p>



<p>Das Terminal wird in der von Airbus gebauten und betriebenen Bartolomeo External Payload and Science Hosting Facility untergebracht sein, die an das Columbus-Labor der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) angeschlossen ist. Bartolomeo dient als funktionales Testumfeld auf der ISS, dass einem breiten Spektrum von Kunden die Möglichkeit bietet, neue Technologien und innovative Lösungen zu testen und zu entwickeln, um die kommerzielle Infrastruktur auf der Erde und im Weltraum weiter auszubauen.</p>



<p>Die Positionierung des CONDOR Produktes auf Bartolomeo bietet eine klare Sicht auf die Erde und den Weltraum, so dass Mynaric seinen Kunden hervorragende Bedingungen für die Erprobung und Demonstration einer Reihe von Laserkommunikationsanwendungen mit einem weltraumgestützten Terminal bieten kann, das unter anderem den Interoperabilitätsstandard für optische Kommunikation der Space Development Agency erfüllt. Im Rahmen dieser On-Orbit- Demonstration plant Mynaric, sein optisches Kommunikationsterminal CONDOR einem ausgiebigen Testregime zu unterziehen, um verschiedene Fähigkeiten zu demonstrieren und den Betrieb im Weltraum zu erproben.</p>



<p>&#8222;Wir freuen uns, Teil der Bemühungen von Mynaric zu sein, Konnektivität mit hoher Datenrate von der Internationalen Raumstation aus zu demonstrieren&#8220;, sagte Debra Facktor, Head of U.S. Space Systems bei Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc. &#8222;Die Entscheidung für Bartolomeo als Standort für das optische Kommunikationsterminal CONDOR unterstreicht den Wert, den unsere Plattform den Kunden bietet, indem sie die Qualifizierung von Technologien im Weltraum von der Idee hin zu einer potenziell marktverändernden Lösung beschleunigt und vereinfacht.&#8220;</p>



<p>&#8222;Durch die Nutzung der Bartolomeo-Plattform für unsere Lösung planen wir, unseren Kunden ein erweitertes Spektrum an Demonstrations- und experimentellen Missionsszenarien zu präsentieren und anzubieten&#8220;, sagte Tim Deaver, Vice President für Strategic Solutions bei Mynaric. &#8222;Diese Erfahrung wird Kunden helfen, den Nutzen unserer Produkte zu erfahren, verschiedene Einsatzstrategien für den großflächigen Einsatz von Laserkommunikationstechnologie zu verfeinern und zu beschleunigen und zudem unsere operative Erfahrung im Weltraum aufzubauen.&#8220;</p>



<p>Das optische Kommunikationsterminal CONDOR von Mynaric wird voraussichtlich Teil der Versorgungsmission der Internationalen Raumstation im Herbst 2022 sein.</p>



<p><strong>Über Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc.</strong><br>Airbus U.S. Space &amp; Defense, Inc. mit Hauptsitz in Arlington, VA, bietet fortschrittliche Lösungen für die komplexesten Anforderungen der USA in den Bereichen Verteidigung, Sicherheit, Raumfahrt und Aufklärung. Als langjähriger Partner der US-Regierung setzt Airbus U.S. erstklassige Lösungen in den Bereichen Satelliten, Laserkommunikation, Rotor- und Starrflügler ein, um seine auf die nationale Sicherheit ausgerichteten Kunden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://airbusus.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://airbusus.com/</a>.</p>



<p><strong>Über Mynaric</strong><br>Mynaric (NASDAQ: MYNA) (FRA: M0Y) ist führend in der industriellen Revolution der Laserkommunikation durch die Herstellung optischer Kommunikationsterminals für Luft-, Raumfahrt- und mobile Anwendungen. Laserkommunikationsnetzwerke bieten Konnektivität vom Himmel aus und ermöglichen ultrahohe Datenraten und eine sichere Datenübertragung über große Entfernungen zwischen beweglichen Objekten für drahtlose terrestrische, mobile, luft- und weltraumgestützte Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und weitere Niederlassungen in Los Angeles, Kalifornien, und Washington, D.C. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mynaric.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">mynaric.com</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3787.msg532231#msg532231" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Raumlabor Columbus</a></li></ul>
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		<title>Ehemaliger Airbus-Manager baut künftig Satelliten in Rekordzeit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ehemaliger-airbus-manager-baut-kuenftig-satelliten-in-rekordzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 09:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Christian Lindener]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Lindener wechselt als Co-Gründer zu Reflex Aerospace. Das Start-Up revolutioniert Betrieb und Vertrieb von Satelliten und senkt deren Produktionszeit auf unter ein Jahr. Europäische Satelliten-Konstellation für Breitband-Internet als Key Projekt. Weltweites Space-Markpotential bis 2040 auf über eine Billion Dollar geschätzt. Eine Pressemitteilung von Reflex Aerospace. Quelle: Reflex Aerospace / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Christian Lindener wechselt als Co-Gründer zu Reflex Aerospace. Das Start-Up revolutioniert Betrieb und Vertrieb von Satelliten und senkt deren Produktionszeit auf unter ein Jahr. Europäische Satelliten-Konstellation für Breitband-Internet als Key Projekt. Weltweites Space-Markpotential bis 2040 auf über eine Billion Dollar geschätzt. Eine Pressemitteilung von Reflex Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Reflex Aerospace / B2P Communications Consulting GmbH</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-5cc4b7df"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chris-Lindener_comp_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chris-Lindener_comp_26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Christian Lindener.</figcaption></figure>



<p>Berlin/München, 4. April 2022 – Christian Lindener, bislang bei Airbus zuständig für Innovation und Company Building, hat den Konzern verlassen, um künftig als Unternehmer Satelliten in Rekordzeit auf den Markt zu bringen. Der 39-jährige Top-Manager stieg Anfang April als Co-Gründer bei Reflex Aerospace ein.</p>



<p>Reflex Aerospace ist ein in Berlin und München ansässiges New Space Start-Up, das mit leistungsstarken und auf individuelle Anforderungen zugeschnittenen Satelliten den Markt umkrempeln will. Durch Software-basierten Betrieb und Service-orientierte Angebote erfüllt das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden deutlich günstiger und flexibler als etablierte Hersteller heute. Neue Methoden, wie 3D-Druck, verkürzen die Produktionszeit von Satelliten auf unter ein Jahr. Zusammen mit den Partnerfirmen Mynaric und Isar Aerospace führt Reflex Aerospace zudem das Konsortium UN:IO an, das im Auftrag der Europäischen Kommission die Etablierung einer Konstellation von 400 Satelliten für Breitband-Internet prüft.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large advgb-dyn-d71761b8"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Satellit-Reflex-Aerospace_comp_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Satellit-Reflex-Aerospace_comp_26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Satellit über der Erde &#8211; Illustration.</figcaption></figure>



<p>„Ob Kommunikation, Navigation oder Klimabeobachtung: Technologien im All bestimmen unser Leben auf der Erde“, sagte Christian Lindener. „Das Potential des globalen Space-Marktes wird sich bis 2040 auf über eine Billion Dollar pro Jahr verdreifachen. Wer da mitspielen will, braucht heute vor allem eines: Tempo, Tempo, Tempo. Und da bin ich mit dem Team von Reflex Aerospace an der allerersten Adresse.“</p>



<p>Bei Reflex Aerospace trifft Lindener auf hochqualifizierte Mitstreiter aus der Weltraum-Industrie. Mitgründer und CEO Walter Ballheimer hatte zuvor das German Orbital Systems gegründet und war CTO bei Exolaunch. Weitere hochkarätige Zugänge aus der Aerospace and Defence Industrie werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.</p>



<p>CEO Walter Ballheimer begrüßte Lindener mit den Worten: „Die klassische Space-Industrie ist zentralisiert, national und bürokratisch. Next Space hingegen ist offen, global und unternehmerisch. Genau hier bauen wir auf die Stärken von Chris: In der internationalen Start-Up Welt ist er schon heute eine Legende. Bei Reflex Aerospace wird er unser Partnernetzwerk ausbauen sowie die Strategie und anstehenden Finanzierungsrunden vorantreiben.“</p>



<p>Christian Lindener gehört zu den profiliertesten europäischen Spezialisten für das Wachstum innovativer Tech-Startups mit privatem Risikokapital. Geboren in Brasilien, wuchs er in Mexiko auf und studierte in den USA, Spanien und Österreich. In der europäischen Branche machte er sich einen Namen durch den erfolgreichen Aufbau von Förderprogrammen und der Marktetablierung von über 50 Tech-Startups aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Als Geschäftsführer der Risikokapitalgesellschaft Wayra Germany bereitete er zudem junge Technologiefirmen auf die Integration in das Unternehmensportfolio von Telefonica vor. Seit 2019 war er bei Airbus und leitete zuletzt als Chef von Airbus Scale das interne Innovationsmanagement und externe Company Building aller Konzern-Divisionen.</p>



<p><strong>Über Reflex Aerospace</strong><br>Reflex Aerospace ist ein in Berlin und München ansässiges New Space Start-Up, das mit leistungsstarken und auf individuelle Anforderungen zugeschnittenen Satelliten den Markt umkrempeln will. Durch Software-basierten Betrieb und Service-orientierte Angebote erfüllt das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden deutlich günstiger und flexibler als etablierte Hersteller. Zusammen mit den Partnerfirmen Mynaric und Isar Aerospace führt Reflex Aerospace zudem das Konsortium UN:IO an, das im Auftrag der Europäischen Kommission die Etablierung einer Konstellation von 400 Satelliten für Breitband-Internet prüft.<br><a href="https://www.reflexaerospace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.reflexaerospace.com</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg530237#msg530237" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rovial SAS &#8211; EU Konstellation</a></li></ul>
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		<title>Fraunhofer-Institute INT und IAF unterstützen Vorbereitungen für UN:IO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fraunhofer-institute-int-und-iaf-unterstuetzen-vorbereitungen-fuer-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 15:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[IAF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fraunhofer-Institute INT und IAF sowie der Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft wurden gemeinsam mit einem internationalen Konsortium aus mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups ausgewählt, eine mit 1,4 Millionen Euro geförderte Studie für ein unabhängiges europäisches Satellitennetz anzufertigen. Mit diesem Netz will die Europäische Kommission (European Commission, EC) die Daten- und Technologiesouveränität der Europäischen Union zukünftig sicherstellen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Fraunhofer-Institute INT und IAF sowie der Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft wurden gemeinsam mit einem internationalen Konsortium aus mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups ausgewählt, eine mit 1,4 Millionen Euro geförderte Studie für ein unabhängiges europäisches Satellitennetz anzufertigen. Mit diesem Netz will die Europäische Kommission (European Commission, EC) die Daten- und Technologiesouveränität der Europäischen Union zukünftig sicherstellen. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer IAF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Durch das Projekt »UN:IO« soll Europa ein unabhängiges Satellitennetz erhalten. (Bild: Mynaric AG)</figcaption></figure></div>



<p>13. Dezember 2021 &#8211; Die ausgewählte Studie sieht unter dem Projekttitel »UN:IO« eine neuartige Satellitenkonstellation mit hochleistungsfähiger Kommunikationstechnik in verschiedenen Orbits vor, deren Satelliten nach ihrer Nutzungsdauer auf die Erde zurückkehren und so Weltraumschrott vermeiden.</p>



<p>Durch eine solche satellitengestützte Kommunikationsinfrastruktur mit hohen Bandbreiten und kurzen Latenzen auch in entlegenen Regionen will die Europäische Union ihre Souveränität in zahlreichen Zukunftstechnologien sichern, darunter autonome Mobilität und digitalisierte Produktionsprozesse. Umsetzen möchte dieses Vorhaben ein Konsortium aus rund 20 mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups. Die Studie zur Umsetzung des Projekts, an der das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT sowie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF beratend beteiligt sind, wird nun von der EC für sechs Monate mit 1,4 Millionen Euro gefördert.</p>



<p>Die von der EC geförderte Studie befasst sich mit der Analyse, Erforschung und Bewertung von mehreren Technologie-Komplexen, die das Innovationsniveau der »UN:IO«-Konstellation erhöhen werden. Dazu zählen unter anderem die Verknüpfung von Funkverbindungen mit optischer Kommunikation, ein von GPS-Daten unabhängiger Betrieb der Satelliten und die Nutzung von Quantum-Key-Distribution-Konzepten zur Erhöhung der Datensicherheit. Ein weiterer zu untersuchender Aspekt ist die Interoperabilität von »UN:IO« mit zwei anderen großen europäischen Satellitenkonstellationen, Galileo (Navigation) und Copernicus (Erdbeobachtung).</p>



<p><strong>Beratung im Bereich Hochfrequenzelektronik und Qualitätssicherung der Studie</strong><br>Das Fraunhofer INT ist mit seinem Geschäftsfeld Corporate Technology Foresight (CTF) federführend für das querschnittlich angelegte Arbeitspaket (Work Package, WP) 6 verantwortlich. Das WP dient der wissenschaftlichen Qualitätssicherung der eingesetzten Methoden und der Sicherstellung fundierter Ergebnisse. Als Teil dieser Aufgabe wertet das Fraunhofer INT systematisch eine sehr große Zahl vorhandener Studien, Publikationen und Datenbanken aus, um den weltweiten Stand der Dinge im Bereich der sicheren Kommunikationstechnologien zu ermitteln und zu verifizieren. Dieses Wissen ist eine wichtige Voraussetzung für das Projektkonsortium, um mit dem Projekt über diesen Stand der Dinge hinauszugehen und echte Innovationen zu entwickeln und zu implementieren.</p>



<p>Unterstützt wird CTF dabei von der ebenfalls am Fraunhofer INT verorteten Geschäftsstelle des Fraunhofer Leitmarktes Luft- und Raumfahrtwirtschaft, die bestens mit den für die Raumfahrt relevanten Akteuren in der Fraunhofer-Gesellschaft und darüber hinaus vernetzt ist und somit einen wertvollen Beitrag zum Aufbau der Datenbasis leisten wird.</p>



<p>Forschende des Fraunhofer IAF beraten das Konsortium speziell zur Nutzung leistungsstarker Satellitenkommunikationstechnik. In mehreren Berichten beurteilen sie die Chancen und Grenzen breitbandiger E- und W-Band-Frequenzen für Anwendungen in der »UN:IO«-Konstellation, analysieren mögliche Lösungen zur technischen Umsetzung und empfehlen geeignete elektronische Komponenten, etwa für energieeffiziente Sender und hochsensitive Empfänger. So trägt das Fraunhofer IAF zur Implementierung hochperformanter Halbleiterkomponenten im Projekt bei, die für eine langfristige Realisierung der genannten Zukunftstechnologien benötigt werden.</p>



<p><strong>Über das Fraunhofer INT</strong><br>Das Fraunhofer INT bietet wissenschaftlich fundierte Analyse- und Bewertungsfähigkeit über das gesamte Spektrum technologischer Entwicklungen. Vertieft wird dieser Überblick durch eigene Fachanalysen und -prognosen auf ausgewählten Technologiegebieten und durch eigene theoretische und experimentelle Arbeiten auf dem Gebiet elektromagnetischer und nuklearer Effekte.</p>



<p><strong>Über den Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft</strong><br>Die Luft- und Raumfahrt ist ein technologieintensiver Industriesektor, der das wirtschafts- und gesellschaftspolitische Leben erheblich beeinflusst. Fraunhofer unterstützt die Strategien der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie mit einem breiten Kompetenzportfolio und trägt dazu bei, deren Wettbewerbsposition zu sichern und auszubauen. Zusammengefasst wird dieses Portfolio im Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft. Organisiert wird der Leitmarkt über eine zentrale Geschäftsstelle, welche die eng verbundenen Branchen Luft- und Raumfahrt adressiert. Industrie, Wissenschaft und Politik finden hier den Einstieg in das Technologieportfolio der Fraunhofer-Gesellschaft für diese Branchen. Die Geschäftsstelle unterstützt unter anderem bei der Identifizierung geeigneter Ansprechpartner in den Instituten und organisiert institutsübergreifende Technologieangebote.</p>



<p><strong>Über das Fraunhofer IAF</strong><br>Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der III/V-Halbleiter und des synthetischen Diamanten. Auf Basis dieser Materialien entwickelt das Fraunhofer IAF Bauelemente für zukunftsweisende Technologien, wie elektronische Schaltungen für innovative Kommunikations- und Mobilitätslösungen, Lasersysteme für die spektroskopische Echtzeit-Sensorik, neuartige Hardware-Komponenten für Quantencomputer sowie Quantensensoren für industrielle Anwendungen. Mit seinen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten deckt das Freiburger Forschungsinstitut die gesamte Wertschöpfungskette ab – angefangen bei der Materialforschung über Design und Prozessierung bis hin zur Realisierung von Modulen, Systemen und Demonstratoren.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14723.msg524343#msg524343" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Großkonstellationen</a></li></ul>
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		<title>Mittelständisches Raumfahrtkonsortium für Satellitennetz UN:IO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mittelstaendisches-raumfahrtkonsortium-fuer-satellitennetz-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 10:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laserschnelle Kommunikation, autonomes Fahren, Internet der Dinge: Unabhängiges europäisches Satellitennetz UN:IO wird von mittelständischem Raumfahrtkonsortium gebaut. Eine Pressemitteilung des UN:IO-Konsortiums. Quelle: UN:IO-Konsortium / Reflex Aerospace GmbH. 13. Dezember 2021 &#8211; Bis 2025 erhält Europa seine eigene Konstellation von Satelliten zur Sicherstellung souveräner Kapazitäten für kommerzielle wie institutionelle Kommunikationskanäle. Schnelles Internet, autonome Mobilität zu Wasser, zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mittelstaendisches-raumfahrtkonsortium-fuer-satellitennetz-unio/" data-wpel-link="internal">Mittelständisches Raumfahrtkonsortium für Satellitennetz UN:IO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-1c1e87ee">Laserschnelle Kommunikation, autonomes Fahren, Internet der Dinge: Unabhängiges europäisches Satellitennetz UN:IO wird von mittelständischem Raumfahrtkonsortium gebaut. Eine Pressemitteilung des UN:IO-Konsortiums.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UN:IO-Konsortium / Reflex Aerospace GmbH.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-f525c863"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Laserschnelle Kommunikation zwischen Satelliten. (Bild: Mynaric AG)</figcaption></figure>



<p>13. Dezember 2021 &#8211; Bis 2025 erhält Europa seine eigene Konstellation von Satelliten zur Sicherstellung souveräner Kapazitäten für kommerzielle wie institutionelle Kommunikationskanäle. Schnelles Internet, autonome Mobilität zu Wasser, zu Lande und in der Luft, selbsttätiger Austausch von Informationen zwischen technischen Anlagen, Unterstützung militärischer und humanitärer Aktionen sowie weitere Anwendungen für Behörden, Unternehmen und Bürger: das Projekt ist „Europas technologische Unabhängigkeitserklärung&#8220;, stellt Walter Ballheimer fest. Er ist Geschäftsführer des Satellitenhersteller Reflex Aerospace und Sprecher des inneren Konsortialkreises, gebildet von Reflex, dem Laserspezialisten Mynaric und dem Startdienstanbieter mit Fokus auf kleine und mittlere Satelliten Isar Aerospace. Die drei stehen an der Spitze einer stetig wachsenden Phalanx von derzeit rund zwanzig Raumfahrtunternehmen Europas. Sie alle setzen auf ihren Spezialgebieten die Maßstäbe für Innovation in der Raumfahrttechnik, haben darüber hinaus aber vor allem eines gemeinsam: es sind hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen, zum Teil noch Startups, die diese Aufgabe angehen.</p>



<p>An derartiger Konzentration von Innovationskräften hat auch die Europäische Kommission großes Interesse; Das UN:IO Konsortium wurde vor wenigen Tagen für eine ihrer zwei, an Unternehmen aus dem Bereich des sogenannten „New Space&#8220; adressierten und mit 1,4 Millionen Euro dotierten Studienausschreibungen ausgewählt. Denn für die EU hat ein sicheres, sehr schnelles und vor allem souveränes Kommunikationsnetz für Europa höchste Priorität. Zudem muss es Kriterien der Nachhaltigkeit für den „Green Deal&#8220; der EU erfüllen und darüber hinaus schon heute die technische Brücke in eine entferntere Zukunft schlagen, deren Kommunikationsnetz in Europa dann durch Quantenverschlüsselung gegen Cyberattacken hochgradig geschützt sein wird.</p>



<p>Es besteht höchster Eilbedarf, denn noch steht Europa sehr weit hinter den USA und China zurück, die beide ihre Konstellationen von Kommunikationssatelliten schon weitgehend realisiert haben. Ohne deren Dienste fällt die Wirtschaft Europas in vielen Bereichen unweigerlich zurück; aber sie zu nutzen, birgt die Gefahr des Verlustes eigener Kontrolle. Höchste Zeit also für eine eigene Lösung, so Walter Ballheimer. „Wir haben in Europa alles, was wir brauchen – wir müssen es jetzt nur hoch effizient kombinieren und aktivieren. Für diese Aufgabe ist unser Konsortium bestens vorbereitet, denn Flexibilität, Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit bilden zusammen mit der Innovationskraft der technologischen Avantgarde des Kontinents die DNA des Raumfahrt-Mittelstandes. Beispiel 1: Bei UN:IO werden quantenkryptografische Verfahren von übermorgen zusammen mit unantastbaren Laserlinks sowohl Sicherheit als auch Geschwindigkeit garantieren. Beispiel 2: Anstelle von konventionellen Konzepten, die den niedrigen Erdorbit mit zehntausenden Satelliten verstopfen, erreichen wir noch höhere Kommunikationsleistungen durch intelligente Kombination unterschiedlicher Orbits mit nur einigen hunderten Satelliten. Und obendrein bringen wir diese dann, Beispiel 3, am Ende der Dienstzeit mit einem innovativen Bremssegel in Rekordtempo wieder aus dem All zurück, statt den Orbit mit Schrott zu vermüllen.&#8220;</p>



<p>In sechs Monaten wird das Konsortium, wie es die Bedingungen der finanziellen Förderung verlangen, der EU seine technischen Lösungen im Detail präsentieren. Parallel beginnt jedoch bereits auf Grundlage einer Finanzierung aus Eigenmitteln und Risikokapital der Aufbau der Hardwarestruktur, sodass schon im Jahre 2023 ein erster Demonstrator seine Arbeit im All aufnehmen kann. Ihm folgen über 400 weitere, mit Lasern vernetzte Satelliten, diverse Bodenstationen, mehrere Kontrollzentren und weitere Betriebsinfrastruktur. Bis 2025 soll Europas eigene UN:IO Konstellation vollständig in Betrieb genommen sein.</p>



<p>Eine erste Runde intensiver nicht öffentlicher Gespräche mit Spitzenvertretern deutscher Unternehmen und Verbände zum Leistungsangebot von UN:IO findet bereits auf der World Satellite Business Week in Paris Mitte Dezember statt, weitere folgen bis zum Sommer im deutschsprachigen, skandivanischen, baltischen und Mittelmeerraum. Ballheimer: „Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass wir nationale Regierungen ebenso wie die EU selbst als Ankerkunden oder Partner werden gewinnen können. Die Vergabe der Studie an unser Konsortium werten wir als klares Vertrauensvotum der Kommission. Dafür sind wir dankbar.&#8220;</p>



<p><strong>Über UN:IO</strong><br>Das UN:IO Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben von Reflex Aerospace, Mynaric und ISAR Aerospace mit breiter Unterstützung von KMU der Raumfahrtindustrie. Die Reflex Aerospace GmbH (Grüberger Str. 48b, 10245 Berlin, HRB267113), vertreten durch Walter Ballheimer, repräsentiert das Konsortium.</p>



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