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	<title>Negev &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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		<title>ÖWF: Mars Analog Mission erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/oewf-mars-analog-mission-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 09:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen endete die 13. Mars Analog Mission AMADEE-20 des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF). Zum Abschluss der Mission, an der Forschende aus 25 Ländern beteiligt waren, empfing der Präsident des Gastlandes Israel, Izchak Herzog zwei Analog-Astronauten, um sich näher über die Mars Simulation zu informieren. Im Rahmen der Missionsanalyse mit der israelischen Raumfahrtagentur wurden [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Vor wenigen Tagen endete die 13. Mars Analog Mission AMADEE-20 des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF). Zum Abschluss der Mission, an der Forschende aus 25 Ländern beteiligt waren, empfing der Präsident des Gastlandes Israel, Izchak Herzog zwei Analog-Astronauten, um sich näher über die Mars Simulation zu informieren. Im Rahmen der Missionsanalyse mit der israelischen Raumfahrtagentur wurden bilaterale Folgekooperationen besprochen. Eine Presseaussendung des ÖWF.</h4>



<p class="has-text-align-right">Quelle: ÖWF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/oewf08112021aOeWFFlorianVoggeneder2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/oewf08112021aOeWFFlorianVoggeneder26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Analog-Astronaut*innen verlassen Habitat nach drei Wochen Isolation. (Foto: ÖWF/Florian Voggeneder)</figcaption></figure></div>



<p>8. November 2021</p>



<p><strong>Ausgezeichnet auf dreiwöchige Isolation vorbereitet</strong><br>Bei der Simulation in der israelischen Negev Wüste waren die sechs Analog-Astronaut*innen erstmals für drei Wochen vollkommen auf sich gestellt und lebten und arbeiteten isoliert von der Umwelt.</p>



<p>Dazu Alon Tenzer, israelischer Analog-Astronaut: „In der Isolationsphase sind wird in Sachen Arbeitsintensität sicher an die Grenzen des Machbaren gegangen. Dass die Zusammenarbeit auf engstem Raum dennoch so gut funktioniert hat und wir die drei Wochen mental so gut überstanden haben, liegt v.a. an der ausgezeichneten Vorbereitung der Mission und dem professionellen Auswahlverfahren der Analog-Astronaut*innen durch das ÖWF. Das Team war perfekt zusammengestellt.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/oewf08112021bOeWFFlorianVoggeneder2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/oewf08112021bOeWFFlorianVoggeneder26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Analog-Astronauten mit autonom navigierender Drohne. (Foto: ÖWF/Florian Voggeneder)</figcaption></figure></div>



<p>Erfolgreich getestet wurde die vom ÖWF entwickelte Explorationskaskade, bei der zunächst Drohnen, dann Roboter und schließlich die Analog-Astronaut*innen für die Erforschung des Testgeländes zum Einsatz kommen.<br>Bei den Experimenten gewonnene Daten werden in den kommenden Monaten von den beteiligten Forschungsinstitutionen aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Portugal, Schweden, USA und dem Vereinigten Königreich ausgewertet und die Ergebnisse in Fachzeitschriften veröffentlicht.</p>



<p><strong>Weltweite Aufmerksamkeit</strong><br>Medien aus aller Welt berichteten über die Mission des ÖWFs, das somit ein Millionenpublikum erreichte.<br>Über die Raumfahrtbranche hinaus würdigten der Präsident von Israel und internationale Entscheidungsträger*innen aus Politik und Wirtschaft die wissenschaftliche Arbeit des ÖWFs.<br>Allen voran der Generaldirektor der Europäischen Weltraum Organisation ESA, Josef Aschbacher.</p>



<p>Dr. Gernot Grömer, Direktor des Österreichischen Weltraum Forums: „AMADEE-20 hat uns dem Roten Planeten wieder ein Stück nähergebracht. Schon jetzt kann ich sagen, dass die Explorationskaskade ein Erfolg ist und wir diese Expeditionsmethode jedenfalls weiterentwickeln werden.&#8220; Für Grömer sei – neben der wissenschaftlichen Arbeit – vor allem auch das internationale Interesse an den Analog Missionen einmal mehr ein großer Erfolg. „200 Forschende aus 25 Ländern haben teilgenommen, unsere Analog-Astronaut*innen kommen aus sechs verschiedenen Ländern. Mit unserer Medien- und Öffentlichkeitsarbeit erreichen wir Millionen von Menschen und etablieren damit die Marke ‚Rot-Weiß-Rot&#8216; weltweit. Wir zeigen damit nicht nur, dass Österreich einen fixen Platz in der Weltraumforschung hat, Österreich wird damit auch für die internationale F&amp;E-Branche sowie Investoren interessant. Wir stärken damit den Hightech-Standort Österreich und schaffen Perspektiven!&#8220;</p>



<p><strong>Über das ÖWF</strong><br>Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) gehört im Bereich der Analogforschung weltweit zu den führenden Organisationen, die an der Vorbereitung astronautischer Erforschung anderer Planeten mitarbeiten. Expert<em>innen verschiedenster Disziplinen bilden innerhalb des ÖWFs die Basis für diese Arbeit. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, Industrie und Unternehmen unterschiedlicher Branchen wird hier Forschung auf höchstem Niveau betrieben. Dabei nutzt das ÖWF seine ausgezeichneten Kontakte zu Meinungsbildner</em>innen, Politik und Medien, um österreichische Spitzenforschung und Technologie international voranzutreiben und bekanntzumachen. Das Österreichische Weltraum Forum ist zudem einer der wichtigsten Bildungsträger in Österreich, wenn es um Raumfahrt und darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern sowie ihnen einen Zugang zu dieser Branche zu ermöglichen. Neben der Betreuung von universitären Arbeiten bietet das ÖWF auch immer wieder Studierenden und Schüler*innen die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika ihr Wissen zu erweitern.<br><a href="https://oewf.org/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.oewf.org</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16031.msg522040#msg522040" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Marssimulation AMADEE des Österreichischen Weltraum Forums</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Forschungsteam der Universität Klagenfurt erprobt Mars-Helikopter</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/forschungsteam-der-universitaet-klagenfurt-erprobt-mars-helikopter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[ÖWF]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Klagenfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass der Mars-Helikopter „Ingenuity“ derzeit den Roten Planeten erkundet, ist unter anderem einer Navigationstechnologie verdankt, die von Stephan Weiss, Professor für Regelung Vernetzter Systeme an der Universität Klagenfurt, mitentwickelt wurde. Drei Doktoranden von ihm werden von 4. bis 10. Oktober 2021 nun an der AMADEE-20 Marsmissionssimulation des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF) teilnehmen und Daten zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Dass der Mars-Helikopter „Ingenuity“ derzeit den Roten Planeten erkundet, ist unter anderem einer Navigationstechnologie verdankt, die von Stephan Weiss, Professor für Regelung Vernetzter Systeme an der Universität Klagenfurt, mitentwickelt wurde. Drei Doktoranden von ihm werden von 4. bis 10. Oktober 2021 nun an der AMADEE-20 Marsmissionssimulation des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF) teilnehmen und Daten zur Weiterentwicklung des Helikopters in der Negev Wüste in Israel sammeln. Eine Medienmitteilung der Universität Klagenfurt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Universität Klagenfurt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/AFornasierChBrommerMScheiberaauMueller2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/AFornasierChBrommerMScheiberaauMueller26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Allessandro Fornasier, Christian Brommer und Martin Scheiber (v.l.n.r.). (Foto: aau/Müller)</figcaption></figure></div>



<p>Da auf dem Mars keine GPS-Signale zur Verfügung stehen, brauchen alle Roboter, die zu Boden oder zu Land den fremden Planeten erkunden, eine alternative Navigationstechnologie. „Der Mars-Helikopter navigiert kamerabasiert, das heißt, wir statten ihn technisch mit ‚Augen‘ aus, die ihm helfen, sich zu orientieren“, fasst Christian Brommer zusammen, der gemeinsam mit seinen Kollegen Alessandro Fornasier und Martin Scheiber Anfang Oktober nach Israel aufbrechen wird.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrohnenteammitWeissaauMueller1k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrohnenteammitWeissaauMueller26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Martin Scheiber, Stephan Weiss, Christian Brommer &amp; Allessandro Fornasier (v.l.n.r.). (Foto: aau/Müller)</figcaption></figure></div>



<p>Was einfach klingt, ist in Wahrheit hoch komplex, insbesondere, da der Helikopter bisher unbekanntes Terrain erkundet und daher möglichst genau und stabil fliegen muss. Christian Brommer erklärt dazu: „In der Negev Wüste finden wir marsähnliche Umgebungen vor, also Klippen und Hänge sowie unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten. Wir können auf diesem Weg viele Daten sammeln, die es uns ermöglichen sollen, die Navigationstechnologie entscheidend weiterzuentwickeln.“ </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrohnefuerAMADEE20aauKK2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrohnefuerAMADEE20aauKK26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Drohne für AMADEE20. (Foto: aau/KK)</figcaption></figure></div>



<p>Der in Israel zum Einsatz kommende Helikopter verfügt dabei über die gleichen Sensoren wie Ingenuity. Daten zu verschiedenen Höhen, Geschwindigkeiten, Abständen zwischen Boden und Helikopter sollen so erhoben werden. „Gleichzeitig haben wir auch Sensoren an Board, die hochakkurate GPS-Daten sammeln. Wir können so vergleichen, wie der Helikopter sich wirklich orientiert und wie nah wir mit der kamerabasierten Navigation im Vergleich liegen“, so Brommer. Die gesammelten Daten werden auch dem Jet Propulsion Laboratory der NASA zur Verfügung gestellt und nach der Analogmission mit den dortigen Kolleg*innen besprochen.</p>



<p>Die Experimente des Klagenfurter Forschungsteams sind Teil der AMADEE-20 Mars Simulation. Zwischen 4. und 31. Oktober 2021 wird das Österreichische Weltraum Forum – in Kooperation mit der staatlichen israelischen Raumfahrtagentur Israel Space Agency sowie D-MARS – eine ganzheitliche, analoge Mars-Feldsimulation in der Negev Wüste in Israel durchführen. Diese Expedition wird in einer sogenannten terrestrischen Mars-Analogumgebung stattfinden und dabei von einem Mission Support Center von Österreich aus geleitet. Das Testgelände befindet sich im Ramon-Krater, dem größtem Erosionskrater in der Negev Wüste im Süden von Israel. Das Testgelände ist geologisch sehr vielseitig: Von sandigen Sedimentstrukturen, die seit 70 Millionen Jahren erodiert werden, bis hin zu Vulkankegeln, die erst einige tausend Jahre jung sind. Insgesamt sind 20 Forschungsgruppen mit jeweils unterschiedlichen Fragestellungen an Bord.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16031.msg523167#msg523167" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Marssimulation AMADEE des Österreichischen Weltraum Forums</a></li></ul>
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