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	<title>NewSpace &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>NewSpace &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Von Konflikten im Weltraum bis zu „Silberglanz und Kumpeltod“</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/von-konflikten-im-weltraum-bis-zu-silberglanz-und-kumpeltod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 15:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Programm des Seniorenkollegs im Wintersemester 2024/2025 ist online – Für alle Angebote ist eine Anmeldung erforderlich. Eine Pressemitteilung der Technischen Universität Chemnitz. Quelle: Technische Universität Chemnitz 28. August 2024. 28. August 2024 &#8211; Das Seniorenkolleg an der Technischen Universität Chemnitz hat sein Veranstaltungsprogramm für das Wintersemester 2024/2025 vorgestellt. Dazu zählen Vorträge, Sprach- und Smartphone-Kurse sowie [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Programm des Seniorenkollegs im Wintersemester 2024/2025 ist online – Für alle Angebote ist eine Anmeldung erforderlich. Eine Pressemitteilung der Technischen Universität Chemnitz.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Technische Universität Chemnitz 28. August 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">28. August 2024 &#8211; Das Seniorenkolleg an der Technischen Universität Chemnitz hat sein Veranstaltungsprogramm für das Wintersemester 2024/2025 vorgestellt. Dazu zählen Vorträge, Sprach- und Smartphone-Kurse sowie Bildungsexkursionen. Erneut besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich für das Seniorenstudium anzumelden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Inhaltlich breit gefächerte Vortragsreihe</strong><br>Die neue Vortragsreihe beginnt am 18. Oktober 2024 um 13:45 Uhr mit der Vorlesung von<a href="https://www.raumfahrer.net/der-strategische-wettbewerb-im-und-um-den-weltraum-findet-ueber-unseren-koepfen-laengst-statt/" data-wpel-link="internal"> Dr. Antje Nötzold</a> von der TU Chemnitz. Sie spricht im Raum 115 des Zentralen Hörsaal- und Seminargebäudes, Reichenhainer Straße 90, über den strategischen Wettbewerb im Weltraum und damit verbundene Herausforderungen und Konflikte. In den folgenden zwölf Vorträgen, die ebenfalls freitags stattfinden, geht es unter anderem um die Kulturhauptstadt Chemnitz, um uralte Bäume, moderne Roboter, um den Einsatz von Drohnen in Kriegsgebieten und den Pflegemarkt im Wandel. Zudem wird es einen Vortrag zur Sonderausstellung im smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz zum Thema „Silberglanz und Kumpeltod“ geben, der darüber hinaus mit einer Bildungsexkursion ins Museum begleitet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Homepage des Seniorenkolleg werden alle Vorträge näher beschrieben: <a href="https://www.tu-chemnitz.de/campuskolleg/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.tu-chemnitz.de/seniorenkolleg</a>. Die Teilnehmergebühr für die gesamte Vortragsreihe beträgt 35 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit Studierenden gemeinsam in die Vorlesung</strong><br>Erneut besteht in diesem Semester die Möglichkeit, an ausgewählten Vorlesungen der TU Chemnitz für Studierende teilzunehmen. Für das sogenannte Seniorenstudium braucht es kein Vorwissen, es werden auch keine Prüfungen abgenommen. Nähere Informationen zum Seniorenstudium und den Vorlesungskatalog gibt es ebenfalls unter <a href="https://www.tu-chemnitz.de/campuskolleg/seniorenstudium.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.tu-chemnitz.de/seniorenkolleg/seniorenstudium/seniorenstudium.html</a>. Die Gebühr für die Teilnahme an bis zu drei Vorlesungsreihen beträgt 30 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Intensiv in kleinen Gruppen: Zwei Sprachkurse und ein Smartphone-Kurs</strong><br>Im Wintersemester werden zudem zwei Englischkurse und ein Smartphone-Kurs angeboten. Bei diesen drei Kursen ist ebenso eine Anmeldung erforderlich, da hier die Teilnehmerzahl jeweils auf zehn begrenzt ist. Pro Kurs beträgt die Gebühr 35 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Anmeldung für alle Bildungsangebote des Seniorenkollegs im Wintersemester ist per Mail an seniorenkolleg (at) tu-chemnitz.de mit Angabe des vollständigen Namens und der Wunschformate (Vortragsreihe und/oder Kurs, Seniorenstudium) möglich. Zudem ist am 17. und 14. September 2024 von 9 bis 14 Uhr im Rühlmann-Bau, Reichenhainer Straße 70, Raum A001, die direkte Anmeldung für die Bildungsangebote möglich. Dort gibt es auch erste Informationen zu den im Wintersemester geplanten Bildungsexkursionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen zum Seniorenkolleg:</strong> <a href="https://www.tu-chemnitz.de/campuskolleg/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.tu-chemnitz.de/seniorenkolleg</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong><br>Seniorenkolleg an der TU Chemnitz, Telefon 0371 531-19075 oder -19074, Sprechzeit: freitags von 10 bis 12 Uhr, E-Mail seniorenkolleg (at) tu-chemnitz.de .</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg565848#msg565848" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>„Der strategische Wettbewerb im und um den Weltraum findet über unseren Köpfen längst statt“</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-strategische-wettbewerb-im-und-um-den-weltraum-findet-ueber-unseren-koepfen-laengst-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 17:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Antje Nötzold, Expertin für Sicherheitspolitik von der Professur Internationale Politik der TU Chemnitz, hat den ersten deutschsprachigen Sammelband zum Weltraum seit über 30 Jahren herausgegeben. Eine Pressemitteilung der Technischen Universität Chemnitz. Quelle: Technische Universität Chemnitz 11. Juni 2024. 11. Juni 2024 &#8211; Der Weltraum ist mittlerweile zur vierten Domäne der menschlichen Zivilisation – nach [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Dr. Antje Nötzold, Expertin für Sicherheitspolitik von der Professur Internationale Politik der TU Chemnitz, hat den ersten deutschsprachigen Sammelband zum Weltraum seit über 30 Jahren herausgegeben. Eine Pressemitteilung der Technischen Universität Chemnitz.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Technische Universität Chemnitz 11. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrAntjeNoetzoldFotomontageJacobMueller.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die Chemnitzer Politikwissenschaftlerin Dr. Antje Nötzold forscht zu Sicherheit, Konflikten und Rivalität im Weltraum. (Fotomontage: Jacob Müller)" data-rl_caption="" title="Die Chemnitzer Politikwissenschaftlerin Dr. Antje Nötzold forscht zu Sicherheit, Konflikten und Rivalität im Weltraum. (Fotomontage: Jacob Müller)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrAntjeNoetzoldFotomontageJacobMueller26.jpg" alt="Die Chemnitzer Politikwissenschaftlerin Dr. Antje Nötzold forscht zu Sicherheit, Konflikten und Rivalität im Weltraum. (Fotomontage: Jacob Müller)" class="wp-image-141145"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Chemnitzer Politikwissenschaftlerin Dr. Antje Nötzold forscht zu Sicherheit, Konflikten und Rivalität im Weltraum. (Fotomontage: Jacob Müller)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">11. Juni 2024 &#8211; Der Weltraum ist mittlerweile zur vierten Domäne der menschlichen Zivilisation – nach Land, Wasser und Luft – geworden. „Wirtschaftlich ist ein rasch expandierende kommerzieller Raumfahrtsektor unter dem Schlagwort NewSpace entstanden und auch sicherheitspolitisch ist das Thema alles andere als in fernen Dimensionen, sondern brisant und hochaktuell, wie die neue Dimension des Weltraums im Krieg in der Ukraine und die zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen den Großmächten im Weltraum verdeutlichen“, sagt Dr. Antje Nötzold, Privatdozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Internationale Politik der TU Chemnitz. Der Weltraum sei kritische Infrastruktur aller modernen Industrienationen und obwohl bisher kaum im öffentlichen Bewusstsein komme jeder von uns alltäglich mehrfach mit dem Weltraum in Berührung. Satelliten ermöglichen Kommunikation und Navigation, sie liefern Bilder und exakte Zeitsignale und sind somit nicht nur für jeden Staat von strategischer Bedeutung, sondern essentiell für unser tägliches Leben. „Gleichzeitig kann der Weltraum – insbesondere das erdnahen Orbit – nicht mehr als unbegrenzte Weiten charakterisiert werden, sondern ist geprägt durch Verdichtung, Internationalisierung, Kommerzialisierung und Versicherheitlichung. Der strategische Wettbewerb im und um den Weltraum findet über unseren Köpfen längst statt“, so Nötzold. Sie ist eine der deutschlandweit noch sehr wenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zu Sicherheit, Konflikten und Rivalität im Weltraum forschen, sowie Non-Resident Fellow am American-German Institute (AGI) an der Johns Hopkins University, Washington DC, Associate Fellow am CASSIS (Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies) der Universität Bonn und Mitglied im Forschungsnetzwerk SichTRaum (Sicherheit und Technologie im Weltraum).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit drei weiteren Kolleginnen und Kollegen hat sie kürzlich das Buch „Strategischer Wettbewerb im Weltraum: Politik, Recht, Sicherheit und Wirtschaft im All“, den ersten deutschsprachigen politikwissenschaftlichen Sammelband zum Weltraum seit dem Ende des Kalten Krieges herausgegeben. Ziel dieser Publikation ist, das grundsätzliche Bewusstsein für gegenwärtige Entwicklungen in der Raumfahrt und im Weltraum zu fördern und die gesellschaftliche, wirtschaftliche als auch militärische immanente Bedeutung des Weltraums aufzuzeigen – sowohl hinsichtlich der sich daraus ergebenden Chancen als auch der möglichen Risiken. „Weltraumbasierte Infrastruktur im Erdorbit erfüllt vielfältige und überaus wichtige Aufgaben, welche zum Funktionieren aller hochmodernen Industriegesellschaften unabdingbar geworden sind und Weltraumpolitik ist Teil der vollen Bandbreite internationaler Beziehungen im 21. Jahrhundert, getrieben von hochinnovativen Technologien, gesellschaftlichen Veränderungen, wirtschaftlicher Vernetzung, ökologischen Umwälzungen, aber auch von einem immer offener ausgetragenen strategischen Wettbewerb zwischen den großen Mächten“, sagt Nötzold.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sammelband bildet die aktuellen Aktivitäten, rechtlichen Rahmenbedingungen, politischen und militärischen Konfliktlinien und Kooperationsräume sowie weiterführender Trends und Herausforderungen im Weltraum ab. Zum einen werden die rechtlichen, militärischen, wirtschaftlichen und technologischen Perspektiven auf den Bedeutungszuwachs dieser strategischen Domäne analysiert und zum anderen Handlungsfähigkeit und -bedarf ausgewählter Weltraummächte, ihre Kooperationsmöglichkeiten und Konfliktpotenziale sowie der internationale politische Regulierungsbedarf herausgearbeitet. Um sich diesem umfassenden, mehrdimensionalen Thema zu nähern ist der Sammelband in vier Bereiche strukturiert: Nach einer Bestandsaufnahme der Weltraumaktivitäten verschiedener Akteure werden Technologien, Trends und geopolitische Konfliktlinien im Weltraum analysiert, gefolgt von einer Auseinandersetzung mit den Reaktionen westlicher Akteure auf die Bedeutungsverschiebung des Weltraums und einem abschließenden Blick auf multilaterale Regulierung von Weltraumaktivitäten und Notwendigkeiten der Weiterentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der fast 900-seitige Sammelband bringt 58 Autoren und Autorinnen aus Forschung und Praxis zusammen, wobei Dr. Anna Christmann (Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt im BMWK) einen politischen, Matthias Wachter (Geschäftsführer der BDI-Initiative NewSpace) einen wirtschaftlichen, Generalmajor Michael Traut (Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr) einen militärischen und Anders Fogh Rasmussen (ehem. NATO-Generalsekretär sowie Premierminister von Dänemark) einen international-strategischen Blick auf den Wettbewerb im Weltraum und seinen Implikationen für Deutschland in ihren Vorworten einbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Beiträge dieses Sammelbands verdeutlichen, dass die deutsche und europäische Abhängigkeit von weltraumbasierter Infrastruktur für Kommunikation, Datenerfassung und Krisenreaktion in absehbarer Zukunft noch weiter steigen wird, während gleichzeitig die Anzahl der im Weltraum aktiven Staaten und kommerziellen Akteure ebenso wie die aus den Entwicklungen resultierenden Konflikte zunehmen werden“, schätzt Nötzold ein und ergänzt: „Angesichts dieser komplexen und weitreichenden strategischen Entwicklung müssen sich Deutschland und Europa auf ein umstrittenes und potentiell konfliktreicheres sicherheitspolitisches Umfeld im Weltraum vorbereiten und gilt es, der gerade in Deutschland vorherrschenden Weltraumblindheit zu begegnen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Originalpublikation</strong><br>Nötzold u.a. (Hrsg.): Strategischer Wettbewerb im Weltraum. Politik, Recht, Sicherheit und Wirtschaft im All, Springer VS, Wiesbaden 2024, <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-42602-6" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-42602-6</a></p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6607.msg563804#msg563804" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Bücher über Raumfahrt</a></li>
</ul>
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		<title>Reflex Aerospace und Flexell Space: Gemeinsam nächste Satellitengeneration voranbringen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/reflex-aerospace-und-flexell-space-gemeinsam-naechste-satellitengeneration-voranbringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 16:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Reflex Aerospace und Flexell Space aus Südkorea haben einen Letter of Intent (LOI) unterzeichnet, um fortschrittliche Solarzellen in zukünftige Satellitenplattformen zu integrieren. Eine Pressemitteilung von Reflex Aerospace. Quelle: Reflex Aerospace / B2P Communications Consulting GmbH 16. April 2024. München, Deutschland und Seongnam, Südkorea – Reflex Aerospace und Flexell Space geben die Unterzeichnung eines [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die deutsche Reflex Aerospace und Flexell Space aus Südkorea haben einen Letter of Intent (LOI) unterzeichnet, um fortschrittliche Solarzellen in zukünftige Satellitenplattformen zu integrieren. Eine Pressemitteilung von Reflex Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Reflex Aerospace / B2P Communications Consulting GmbH 16. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DennisMooreTaehunAhn2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Dennis Moore (re.) &amp; Tae Hun Ahn (li.). (Bild: Reflex Aerospace)" data-rl_caption="" title="Dennis Moore (re.) &amp; Tae Hun Ahn (li.). (Bild: Reflex Aerospace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DennisMooreTaehunAhn26.jpg" alt="Dennis Moore (re.) &amp; Tae hun Ahn (li.). (Bild: Reflex Aerospace)" class="wp-image-138358"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Dennis Moore (re.) &amp; Tae Hun Ahn (li.). (Bild: Reflex Aerospace)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, Deutschland und Seongnam, Südkorea – <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/reflex-aerospace/" data-wpel-link="internal">Reflex Aerospace</a> und Flexell Space geben die Unterzeichnung eines Letters of Intent bekannt. Ziel ist, Flexells hochmoderne Solarzellen in die von Reflex hergestellten Satellitenplattformen einzubinden. Diese internationale Partnerschaft bringt zwei wichtige NewSpace Akteure zusammen, um gemeinsam Innovationen bei Solarenergie und im Satellitenbau mit kurzen Vorlaufzeiten umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reflex Aerospace beschreitet neue Wege, um das Satellitendesign zu verbessern und die Serienproduktion maßgeschneiderter Satelliten zu ermöglichen. Flexell Space, ein Unternehmen der südkoreanischen Hanwha-Gruppe, hat wegweisende Solarenergietechnik mit reduzierter Masse entwickelt und gleichzeitig die Haltbarkeit und Effizienz erhöht. Mit ihrer Partnerschaft setzen sie sich dafür ein, die steigende Nachfrage nach flexiblen, robusten und leistungsstarken Satelliten zu bedienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Leistung und Schnelligkeit werden die Satellitenbranche von morgen prägen. Flexells mutige Vision für die nächste Generation von Weltraum-Solarzellen passt perfekt zu unserer eigenen Vision von leistungsstarken, maßgeschneiderten Satellitenplattformen“, sagte Reflex CEO Walter Ballheimer. „Gemeinsam können wir die Satellitenlösungen der nächsten Generation liefern und unsere Stärken in der Herstellung nutzen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kern der Zusammenarbeit liegt darin, gemeinsam die Anwendung von Solarenergietechnologien im All weiterzuentwickeln. Flexell Space ist hier führend und bereit, neue Designs umzusetzen. Die Vorteile sind vielversprechend. Es geht darum, die Masse zu reduzieren, die Haltbarkeit zu erhöhen und die Flexibilität zu verbessern. Ein neuer Ansatz sind etwa selbsterneuernde Technologiefähigkeiten. Dies ergänzt Reflex&#8216; Expertise in der schnellen Satellitenherstellung durch algorithmisches Engineering, agile Designprinzipien und effiziente Produktionsmethoden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Fähigkeit, fortschrittliche Solarzellen in Massenproduktion herzustellen, löst nicht nur bestehende Markthindernisse, sondern überschreitet auch Leistungsanforderungen und positioniert uns als Gamechanger im Bereich der Solartechnologie im All,“ sagte Tim Ahn, Geschäftsführer von Flexell Space.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Partner legen die Bedingungen der Vereinbarung nicht offen. Sie erwarten, dass die Zusammenarbeit die Entwicklung neuer Satelliten vorantreibt, die den wachsenden Bedarf von Regierungs-, kommerziellen und wissenschaftlichen Kunden nach flexiblen, belastbaren und wirtschaftlichen Lösungen erfüllen. Die Partnerschaft steht nicht nur für Innovation im kommerziellen Weltraumsektor, sondern unterstreicht auch die erfolgreichen bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Südkorea.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Flexell Space</strong><br>Flexell Space agiert als Inhouse-Unternehmen unter der Leitung von Luft- und Raumfahrt- sowie Energieexperten von Hanwha Systems. Flexell konzentriert sich hauptsächlich auf die Entwicklung und Herstellung von Solarzellen für das All und zielt darauf ab, differenzierte Produkte für seine Kunden in der Raumfahrtindustrie bereitzustellen. Flexell widmet sich bahnbrechenden Kostensenkungen und technologischen Fortschritten in der Raumfahrtindustrie und erzielt Fortschritte nicht nur auf dem Markt für Satellitenherstellung, sondern auch bei solarenergetischen Raumfahrtmissionen und der Erforschung des Weltraums.<br><a href="https://flexellspace.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">https://flexellspace.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Reflex Aerospace GmbH</strong><br>Mit Sitz in München und Berlin ermöglicht Reflex Aerospace durch die Gestaltung und Herstellung von Satellitenplattformen für dualen Einsatz im Bereich von 100 bis 500 kg innerhalb von 12 Monaten schnelle Innovationen im Weltraum. Reflex definiert die Satellitenentwicklung neu, indem es eine vertikal integrierte Inhouse-Entwicklung und -Fertigung, umfassende Unterstützung, sicherheitsorientierte Module, hardwarebeschleunigte Verschlüsselung und die leistungsfähigste Kernavionik in ihrer Klasse kombiniert.<br><a href="https://www.reflexaerospace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.reflexaerospace.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20193.msg560857#msg560857" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Reflex Aerospace</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/reflex-aerospace-und-flexell-space-gemeinsam-naechste-satellitengeneration-voranbringen/" data-wpel-link="internal">Reflex Aerospace und Flexell Space: Gemeinsam nächste Satellitengeneration voranbringen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Weltraum als neuer Kriegsschauplatz, dynamischer Wirtschaftssektor und strategischer Wettbewerbsraum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-weltraum-als-neuer-kriegsschauplatz-dynamischer-wirtschaftssektor-und-strategischer-wettbewerbsraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 22:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltraumsicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TU Chemnitz lädt am 18. Januar 2024 ein, den Weltraum in seiner wirtschaftlichen Dynamik und sicherheitspolitischen Dimension im Rahmen von zwei Vorträgen in der Universitätsbibliothek zu erkunden. Eine Pressemitteilung der TU Chemnitz. Quelle: TU Chemnitz 10. Januar 2024. 10. Januar 2024 &#8211; Der Weltraum als vierte Domäne der menschlichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/der-weltraum-als-neuer-kriegsschauplatz-dynamischer-wirtschaftssektor-und-strategischer-wettbewerbsraum/" data-wpel-link="internal">Der Weltraum als neuer Kriegsschauplatz, dynamischer Wirtschaftssektor und strategischer Wettbewerbsraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TU Chemnitz lädt am 18. Januar 2024 ein, den Weltraum in seiner wirtschaftlichen Dynamik und sicherheitspolitischen Dimension im Rahmen von zwei Vorträgen in der Universitätsbibliothek zu erkunden. Eine Pressemitteilung der TU Chemnitz.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: TU Chemnitz 10. Januar 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">10. Januar 2024 &#8211; Der Weltraum als vierte Domäne der menschlichen Zivilisation – nach Land, Wasser und Luft – ist nicht nur von strategischer Bedeutung für jeden Staat, sondern auch unverzichtbar für unser tägliches Leben. Satelliten ermöglichen Kommunikation und Navigation, sie liefern Bilder und exakte Zeitsignale. Obwohl bisher kaum im öffentlichen Bewusstsein kommt jeder von uns alltäglich mehrfach mit dem Weltraum in Berührung – wie das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) im Video „Ein Tag ohne Raumfahrt“ eindrucksvoll zeigt (<a href="https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/raumfahrt-technik/ein-tag-ohne-raumfahrt" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/raumfahrt-technik/ein-tag-ohne-raumfahrt</a>).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor diesem Hintergrund lädt die Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der Technischen Universität Chemnitz (TUC) am 18. Januar 2024 zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung ein, die sowohl das zunehmende wirtschaftlichen Potenzial als auch die militärische Bedeutung dieses strategischen Raums über unseren Köpfen mit den Chancen und Risiken für Deutschland aufzeigt. Generalmajor Michael Traut, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr, und Sabine von der Recke, Vorstand der OHB System AG und Mitglied in der German Offshore Spaceport Alliance (GOSA), referieren ab 18:30 Uhr in der Universitätsbibliothek der TUC (Raum „Ideenreich“), Straße der Nationen 33, in Chemnitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Weltraum – insbesondere der erdnahe Orbit – kann nicht mehr als unbegrenzte Weite charakterisiert werden, sondern ist geprägt durch Verdichtung, Internationalisierung, Kommerzialisierung und Versicherheitlichung“, sagt PD Dr. Antje Nötzold, Vertreterin der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TUC, und ergänzt: „Während die Kosten für den Zugang zum Weltraum lange Zeit unerschwinglich hoch waren, haben massiv gesunkene Startkosten einen rasant expandierenden kommerziellen Raumfahrtsektor unter dem Schlagwort ‚NewSpace‘ entstehen lassen, in dem private Unternehmen innovative Produkte und Dienstleistungen im, für den oder mit dem Weltraum für in erster Linie kommerzielle Kunden entwickeln. Bereits 2020 erwirtschaftete NewSpace weltweit rund 500 Milliarden US-Dollar und expandiert mit jährlichen Wachstumsraten von neun Prozent rasant weiter.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sicherheitspolitisch sei das Thema alles andere als in fernen Dimensionen, sondern brisant und hochaktuell. Im sogenannten „Second Space Race“ wetteifern die USA und China nicht nur darum, die nächsten Menschen auf den Mond zu bringen und eine permanente Mondstation aufzubauen. Der neue Systemkonflikt und der Technologiewettbewerb werden ebenfalls zunehmend im Weltraum ausgetragen. „Die damit einhergehende breite Entwicklung von Fähigkeiten, um Objekte im Weltraum zu täuschen, zu beeinträchtigen oder zu zerstören, hat aufgrund des inhärenten Dual-Use-Charakters aller Weltraumsysteme eine Debatte über die Sicherheit der jeweiligen Kapazitäten im Weltraum ausgelöst, und bereits eine Rüstungsspirale bei diesen sogenannten ‚Counterspace-Fähigkeiten‘ in Gang gesetzt. Darüber hinaus zeigt der Ukraine-Krieg die neue Dimension des Weltraums in der Kriegsführung, insbesondere die Bedeutung der NewSpace-Industrie in Konflikten und bei der Kriegsführung“, so Nötzold. Auch die erste deutsche Nationale Sicherheitsstrategie stellt fest: „Die freie und ungehinderte Nutzung des Weltraums ist für unsere Sicherheit unverzichtbar. […] Die Bundesregierung wird dem Weltraum als strategische Dimension daher verstärkte Aufmerksamkeit widmen und ihre Fähigkeiten auf diesem Gebiet ausbauen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen erteilt PD Dr. Antje Nötzold, Vertreterin der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich, <a href="https://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/ip/professur/noetzold.php" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/ip/professur/noetzold.php</a> .</p>



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		<title>adesso schließt Kooperationsvertrag mit DLR</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/adesso-schliesst-kooperationsvertrag-mit-dlr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 22:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[007/Blofeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>adesso verstärkt sein Engagement in der Raumfahrt. Dazu hat der IT-Dienstleister eine Kooperation mit dem DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin vereinbart. Eine Pressemitteilung der adesso SE Dortmund. Quelle: adesso SE 6. Dezember 2023. Dortmund/Köln 6. Dezember 2023 &#8211; Im Rahmen der Zusammenarbeit wird adesso kommende DLR-MAPHEUS-Raketenstarts mit Forschungsprojekten begleiten. Ein weiteres Ziel der Partner ist [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">adesso verstärkt sein Engagement in der Raumfahrt. Dazu hat der IT-Dienstleister eine Kooperation mit dem DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin vereinbart. Eine Pressemitteilung der adesso SE Dortmund.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: adesso SE 6. Dezember 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dortmund/Köln 6. Dezember 2023 &#8211; Im Rahmen der Zusammenarbeit wird adesso kommende DLR-MAPHEUS-Raketenstarts mit Forschungsprojekten begleiten. Ein weiteres Ziel der Partner ist die Förderung des noch jungen Zukunftsmarkts New Space. Dabei sollen Start-ups im DLR-Aeromedical FabLab an die moderne Raumfahrt herangeführt werden.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mapheusstartdlr.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Start einer DLR-MAPHEUS-Forschungsrakete: Hard- und Softwarelösungen von adesso sind auch bei zukünftigen Weltraummissionen mit an Bord. (Foto: DLR)" data-rl_caption="" title="Start einer DLR-MAPHEUS-Forschungsrakete: Hard- und Softwarelösungen von adesso sind auch bei zukünftigen Weltraummissionen mit an Bord. (Foto: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="300" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mapheusstartdlr600.jpg" alt="Start einer DLR-MAPHEUS-Forschungsrakete: Hard- und Softwarelösungen von adesso sind auch bei zukünftigen Weltraummissionen mit an Bord. (Foto: DLR)" class="wp-image-134610" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mapheusstartdlr600.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mapheusstartdlr600-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Start einer DLR-MAPHEUS-Forschungsrakete: Hard- und Softwarelösungen von adesso sind auch bei zukünftigen Weltraummissionen mit an Bord. (Foto: DLR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar 2024 soll die DLR-MAPHEUS-14-Forschungsrakete im nordschwedischen Kiruna zu einem Weltraumflug in 260 Kilometer Höhe abheben. Wie schon bei den vorherigen DLR-MAPHEUS-Missionen mit materialphysikalischen und biomedizinischen Experimenten unter Schwerelosigkeit wird adesso zum nunmehr dritten Mal mit Hard- und Softwarelösungen an Bord sein und Experimente gemeinsam mit DLR-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern durchführen. Die Experimente im All sollen wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse in Sachen sichere Sensornetzwerke, Beweiswerterhaltung von Sensordaten im All, IT-Security und Datenverschlüsselung unter anderem für Lebenserhaltungssysteme liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sichere Datenströme für sichere Lebenserhaltungssysteme</strong><br>In der MAPHEUS-12-Mission konnte das mit adesso-Software ausgestattete Experiment „007/Blofeld“ den Nachweis erbringen, dass Realtime-Computing, Sensorsysteme und Datenströme während des gesamten Fluges der Rakete inklusive sechsminütiger Schwerelosigkeit geschützt waren: eine wertvolle Erkenntnis, da nur eine wirksame Kryptografie einen sicheren langfristigen Betrieb von Lebenserhaltungssystemen und Raumfahrzeugen im Weltall gewährleisten kann. Während MAPHEUS-13 konnte das Experiment um sichere Telemetrie und den erfolgreichen Einsatz von Post-Quanten-Kryptographie erweitert werden. Der Kooperationsvertrag sieht vor, dass solche Tests bei den kommenden DLR-MAPHEUS-Missionen fortgeführt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DLR und adesso erleichtern New-Space-Akteuren den Marktzugang</strong><br>Darüber hinaus widmen sich das DLR und adesso in ihrer Zusammenarbeit einem ganz neuen Bereich: Gemeinsam wollen sie Jungunternehmen den komplexen Zugang zur Raumfahrt erleichtern. Neben etablierten Vertreterinnen und Vertretern der Raumfahrtbranche drängen zahlreiche neue Akteure auf den Markt. In Deutschland gibt es eine stark wachsende Anzahl von Start-ups im New-Space-Sektor. Mit unterschiedlichen Hintergründen wie den Materialwissenschaften, Informatik, Biomedizin und Biotechnologie wollen diese Unternehmen Experimente im All durchführen, da sich beispielsweise Werkstoffe dort ganz anders verhalten.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/jenshauslagedlr200.jpg" alt="Dr. Jens Hauslage, Wissenschaftler am DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin. (Foto: DLR)" class="wp-image-134607" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/jenshauslagedlr200.jpg 200w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/jenshauslagedlr200-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/jenshauslagedlr200-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/jenshauslagedlr200-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dr. Jens Hauslage, Wissenschaftler am DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin. (Foto: DLR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DLR-Aeromedical FabLab liefert Anschubhilfe</strong><br>Als Anlaufstelle dient zukünftig die Expertise des Aeromedical FabLabs des DLR in Köln, eine Mischung aus einem Labor und einer Fertigungsstrecke. Dort können Experimente durchgeführt und Weltraummissionen vorbereitet werden, die nicht ausschließlich der Grundlagenforschung dienen. Damit die knappen Fluggelegenheiten optimal genutzt werden können, unterstützen das DLR und adesso Start-ups bei diesen Vorhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Jens Hauslage, Wissenschaftler am DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin, zur geplanten Zusammenarbeit: „Wir wollen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Unternehmen aus dem New-Space-Sektor mit flexiblen Entwicklungsverfahren eine niederschwellige Möglichkeit bieten, Experimente im Weltraum durchzuführen. Allerdings sind Raumfahrtprojekte sehr komplex und insbesondere Newcomer benötigen eine erfahrene Begleitung, die im DLR Institut- für Luft- und Raumfahrtmedizin gegeben ist.“</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/christiankahloadesso200.jpg" alt="Christian Kahlo, Chief Security Architect bei adesso. (Foto: adesso)" class="wp-image-134606" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/christiankahloadesso200.jpg 200w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/christiankahloadesso200-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/christiankahloadesso200-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/christiankahloadesso200-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Christian Kahlo, Chief Security Architect bei adesso. (Foto: adesso)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten New-Space-Vertreter haben nur wenig bis gar keine Erfahrung, wenn es um Weltraummissionen, Telemetrie, sichere Datenspeicherung oder Raketenantriebe geht. Dies stellt neben der Akquise von Venture Capital die größte Herausforderung dar, um Zugang zu Forschungsprojekten im All zu erhalten. „Wir wollen das Bindeglied zwischen dem DLR und der interessierten New-Space-Bewegung sein. Unsere Aufgabe wird es sein, diese Start-ups mit einem Angebot aus Coaching, Consulting und Vorqualifizierung zu begleiten“, sagt Christian Kahlo, Chief Security Architect bei adesso.</p>



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		<title>UNIO: Nahtloser Wechsel zwischen 5G und Satelliteninternet in vernetztem Fahrzeug</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unio-nahtloser-wechsel-zwischen-5g-und-satelliteninternet-in-vernetztem-fahrzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 18:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNIO demonstriert lückenlose Vernetzung von Fahrzeugen sowie reibungslosen Wechsel zwischen 5G- und Satellitenkonnektivität. Erfolgreicher Test beweist Effizienz von UNIOs ‚Bridge‘-Produkt und ebnet den Weg für Revolution im Bereich vernetzter Mobilität mit „always-on“ Konnektivität. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 20. November 2023. München, 20. November [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">UNIO demonstriert lückenlose Vernetzung von Fahrzeugen sowie reibungslosen Wechsel zwischen 5G- und Satellitenkonnektivität. Erfolgreicher Test beweist Effizienz von UNIOs ‚Bridge‘-Produkt und ebnet den Weg für Revolution im Bereich vernetzter Mobilität mit „always-on“ Konnektivität. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 20. November 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)" data-rl_caption="" title="UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="260" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26.jpg" alt="UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)" class="wp-image-133788" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, 20. November 2023 – Das Münchner NewSpace Unternehmen UNIO hat einen erfolgreichen Test seines ‚Powered by UNIO‘ Bridge-Produkts durchgeführt, das es vernetzten Fahrzeugen ermöglicht, nahtlos zwischen 5G- und Satellitenkonnektivität umzuschalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer live-Demonstration in München am 20. November wechselte ein Testfahrzeug nahtlos zwischen einer 5G-Verbindung und einem Satellitennetzwerk. UNIOs ‚Brücke‘ gewährleistete erfolgreich, dass die Datenverbindung während des Wechsels zu keinem Zeitpunkt unterbrochen wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Test demonstriert UNIO die Integration eines terrestrischen Netzwerks (4G, 5G) von O2 Telefónica mit einem nicht-terrestrischen (Satelliten-) Netzwerk (TN-NTN). Die Demonstration ist ein Meilenstein für diese Technologie, die für vernetzte Fahrzeuge unabdingbar ist, die sich zwischen Städten mit guter 5G-Abdeckung und ländlichen Gebieten mit unzureichender Netzwerkabdeckung bewegen. Die Brücke verbindet sich prioritär mit dem Satelliteninternet und stellt sicher, dass das Fahrzeug ohne Unterbrechungen vernetzt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UNIOs ‚Bridge’ ist das erste Produkt auf dem europäischen Markt, das diese Technologie anbietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Katrin Bacic, CEO, UNIO: „Der Test ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum vernetzten Fahrzeug. Eine Technologie, die konstante und stabile Konnektivität – und Datenraten – gewährleisten kann, behebt eines der Kernprobleme der Branche – die Herausforderung, eine durchgängige Netzabdeckung in der Stadt und auf dem Land zu gewährleisten. Ich bin dankbar für die großartige Unterstützung durch unser UNIO Team, dessen Innovationskraft und technologisches Know-how dazu beigetragen haben, dieses faszinierende Ergebnis zu erzielen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Demonstration ist nur der erste Schritt in einer Reihe anspruchsvoller Tests, die das ‚Bridge’-Produkt weiterentwickeln und die Markteinführung begleiten sollen. Ziel des Prozesses ist die Entwicklung einer umfassenden Plattform, die überall eine zuverlässige Abdeckung bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Erfolg dieses Live-Tests in München wird UNIO im November und Dezember weitere Showcases und Tests durchführen, bei denen die Integration von AI-at-the-Edge, 5G-over-RF, WiFi und weiterentwickelten Versionen demonstriert werden soll, um das nahtlose und effiziente Funktionieren des Produkts sicherzustellen. Die Tests werden auch die Integration eines mithilfe von AI optimierten Positions- und Navigationssystems (PNT) umfassen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)" data-rl_caption="" title="UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="260" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26.jpg" alt="UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)" class="wp-image-133785" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten Exemplare der ‚Powered by UNIO‘ Bridge werden Mitte 2024 an einen noch zu nennenden Ankerkunden geliefert. Die vollständige Markteinführung findet anschließend in der zweiten Hälfte des Jahres statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umfangreiche Datenerhebung- und Verarbeitung in Kombination mit auf Flottenmanagement und Wirtschaftlichkeit fokussierter Fahrzeugdiagnostik waren ein zentraler Bestandteil der Vorbereitung des Tests. Auf dieser Grundlage wird UNIO neben terrestrischen Anwendungen auch die Anwendung der Bridge-Technologie als Diagnostik- und Monitoring-Tool für Satellitenkonstellationen prüfen.<br>So wird UNIO genaue und schnell verfügbare Prognosen für seine Satelliten im All erstellen können. Diese Diagnostik ermöglicht ein optimiertes Kapazitäts-, Last-, Service- und Ressourcenmanagement, um Kundenanforderungen in der optimierten, hoch-effizienten Satellitenkonstellation zu erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über UNIO</strong><br>UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Unternehmen. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capitalfinanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für SatellitenKommunikation entscheidenden Kernbereichen. Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satellitenkonstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitäts- und Logistiksektor. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg556306#msg556306" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>DCUBED und Solestial kündigen Entwicklung von ‚Solar Array‘ für Weltraumeinsatz an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dcubed-und-solestial-kuendigen-entwicklung-von-solar-array-fuer-weltraumeinsatz-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 16:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[DCUBED]]></category>
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		<category><![CDATA[NewSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellenausleger]]></category>
		<category><![CDATA[Solestial]]></category>
		<category><![CDATA[Tempe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=133510</guid>

					<description><![CDATA[<p>DCUBED und Solestial kündigen die Entwicklung eines neuen Solarmoduls an, das das Potential hat die Energiekosten im Weltraum drastisch zu senken. Das Produkt ebnet den Weg für energieintensivere Satellitenanwendungen, die mit den aktuell verfügbaren Lösungen nicht möglich sind. Eine In-Orbit-Demonstration ist für 2024 geplant. Eine Pressemitteilung von DCUBED und Solestial. Quelle: DCUBED / Solestial / [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">DCUBED und Solestial kündigen die Entwicklung eines neuen Solarmoduls an, das das Potential hat die Energiekosten im Weltraum drastisch zu senken. Das Produkt ebnet den Weg für energieintensivere Satellitenanwendungen, die mit den aktuell verfügbaren Lösungen nicht möglich sind. Eine In-Orbit-Demonstration ist für 2024 geplant. Eine Pressemitteilung von DCUBED und Solestial.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DCUBED / Solestial / B2P Communications Consulting GmbH 14. November 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/verkleinertPrototeinerimAllhergestellSolaranlage.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Verkleinerter Prototyp einer im Weltraum hergestellten Solaranlage. (Bild: DCUBED / Solestial) Im Hintergrund ein Wand-Graffity mit einem vor dem Sternenhintergrund freischwebenden Raumfahrer im Raumanzug." data-rl_caption="" title="Verkleinerter Prototyp einer im Weltraum hergestellten Solaranlage. (Bild: DCUBED / Solestial) Im Hintergrund ein Wand-Graffity mit einem vor dem Sternenhintergrund freischwebenden Raumfahrer im Raumanzug." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/verkleinertPrototeinerimAllhergestellSolaranlage26.jpg" alt="Verkleinerter Prototyp einer im Weltraum hergestellten Solaranlage. (Bild: DCUBED / Solestial)" class="wp-image-133514"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Verkleinerter Prototyp einer im Weltraum hergestellten Solaranlage. (Bild: DCUBED / Solestial)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München und Tempe, Arizona, 14. November 2023: Der deutsche NewSpace-Hardware Hersteller DCUBED, und Solestial, ein US-amerikanisches Unternehmen für Solarenergie im Weltraum, haben heute ein neues Solarenergie-System angekündigt, das Weltraumanwendungen kostengünstiger machen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Produkt, das auf der diesjährigen SpaceTechExpo in Bremen als maßstabsgetreues Modell zu sehen sein wird, kombiniert die spezialisierten Technologien beider Unternehmen. Es nutzt DCUBEDs Trägerstruktur und Solestials dünne, flexible SiliziumSolarmodule. Die Trägerstruktur, die als „Rückgrat“ des Solarpaneels fungiert, wird direkt am Einsatzort im Weltraum hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da Kleinsatelliten, die heute den Großteil aller Satellitenkonstellationen ausmachen, immer mehr Energie verbrauchen, leistet die entfaltbare Solaranlage einen unverzichtbaren Beitrag zur Kostensenkung, da durch die kompakte Lagerung der Materialien beim Transport in den Orbit Fracht- und Materialkosten gespart werden. Ersten Schätzungen zufolge könnte das Produkt die Kosten bis um das Zehnfache reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DCUBED und Solestial planen, bereits in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres eine InOrbit-Demonstration der Solaranlage durchzuführen. 2025 soll eine 1 Kilowatt starke Version, ab 2026 eine 10 kW-Version verfügbar sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Sinn, CEO von DCUBED, kommentierte: &#8222;Ich freue mich, dass wir mit Solestial an einem Produkt arbeiten, das schon in wenigen Jahren den Energieverbrauch für Kleinsatelliten revolutionieren könnte. Unsere geplante Solaranlage wird die Kosten für die Energieversorgung von orbitalen Transportfahrzeugen, In-Orbit-Service-Missionen und die Tausenden von Kleinsatelliten, die Konstellationen bilden, drastisch senken. Unsere Erfahrung in der Raumfahrt bei der Herstellung und der einzigartige Ansatz von Solestial für ultradünne Solardecken bedeuten einen Best-of-Both-Worlds-Ansatz zur Erfüllung der Energiebedürfnisse der Tausenden von Satelliten, die in den nächsten zwei Jahren gestartet werden.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir freuen uns, mit DCUBED an diesem spannenden Projekt zusammenzuarbeiten&#8220;, sagte Stan Herasimenka, Mitbegründer und CEO von Solestial. &#8222;Unsere SiliziumSolardecken bieten eine einzigartige Kombination aus Erschwinglichkeit, Flexibilität, hohem Energieoutput relativ zum Gewicht und Haltbarkeit, die auf dem Markt unübertroffen ist. DCUBED ist ein ausgezeichneter Partner, und wir freuen uns darauf, die Fähigkeiten beider Technologien unter Beweis zu stellen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Unternehmen, die derzeit die letzten Vertragsvereinbarungen abschließen, haben bereits bei der Entwicklung eines Solarpanels für ein SmallSat-Projekt zusammengearbeitet, das Anfang 2024 starten soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Vorstellung des Produkts auf der SpaceTechExpo werden DCUBED und Solestial Gespräche einleiten, um erste Anwender und Pilotkunden zu identifizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über DCUBED</strong><br>DCUBED (kurz für Deployables Cubed GmbH) ist ein deutsches NewSpace-Unternehmen, das Auslösevorrichtungen, technische Komponenten und bewegliche Strukturen für eine Vielzahl von Raumfahrtanwendungen entwickelt und herstellt. DCUBED startete 2018 mit einem 3D-Drucker und einem Team von zwei Mitarbeitern. Heute bietet das Unternehmen mehrere Produktlinien an und beliefert die Raumfahrt-Marktführer in 15 Ländern auf 4 Kontinenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Mission, Großes im Weltraum zu ermöglichen, ist DCUBED ein Pionier bei der Herstellung von Strukturen im All (In-Space-Manufacturing).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Solestial</strong><br>Solestial, Inc. (&#8222;Solestial&#8220;) ist ein Solarenenergie Unternehmen für den Weltraum. Solestial entwickelt eine Silizium-Solarzelle, die sich unter Sonnenlicht bei einer durchschnittlichen Betriebstemperatur von 80°C selbst regenerieren kann. Solestials Solarzellen sind in einer ultradünnen, flexiblen und leichtgewichtigen Solardecke verpackt, die darauf ausgelegt ist, bis zu 10 Jahre im Erdorbit zu bestehen. Die Solardecken von Solestial können rein maschinell hergestellt werden, was zu Kosteneinsparungen von bis zu 90% führt. Solestial plant, bis 2025 eine Produktionsanlage in Betrieb zu nehmen, die in der Lage ist Solardecken mit einer Leistung von 10 Megawatt pro Jahr herzustellen. Die innovative Technologie von Solestial bedeutet einen Paradigmenwechsel bei Solarenergie im Weltall für die heutigen Satellitenkonstellationen und Forschungsprojekte bis hin zu möglichen Mondsiedlungen und Dienstleistungen im Weltraum in der Zukunft. So bietet Solestial eine erschwingliche, langlebige, skalierbare Lösung zur Energieversorgung der NewSpace Wirtschaft. Solestial ist ein US-Unternehmen, das Zellen und Decken in Tempe, Arizona, herstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20059.msg555847#msg555847" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DCUBED (Deployables Cubed GmbH)</a></li>
</ul>
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		<title>UNIO schließt Pre-Seed-Finanzierung mit renommierten strategischen Investoren ab</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unio-schliesst-pre-seed-finanzierung-mit-renommierten-strategischen-investoren-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 16:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[UN:IO]]></category>
		<category><![CDATA[UNIO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNIO erhält Pre-Seed Investition in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen Euro von den etablierten Raumfahrtunternehmen OHB und IABG sowie den bestehenden UNIO-Anteilseignern SES und Reflex Aerospace. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 30. Oktober 2023. München, 30. Oktober 2023 &#8211; Das in München ansässige New-Space-Start-up [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">UNIO erhält Pre-Seed Investition in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen Euro von den etablierten Raumfahrtunternehmen OHB und IABG sowie den bestehenden UNIO-Anteilseignern SES und Reflex Aerospace. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 30. Oktober 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht - UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)" data-rl_caption="" title="Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht - UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="368" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO26.jpg" alt="Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht - UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)" class="wp-image-133016" style="aspect-ratio:0.7065217391304348;width:262px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO26-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht &#8211; UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, 30. Oktober 2023 &#8211; Das in München ansässige New-Space-Start-up UNIO hat heute bekannt gegeben, dass es eine Pre-Seed Finanzierung in Höhe von 2,5 Millionen Euro erhalten hat. UNIO verfolgt die Mission, durch die nahtlose Verknüpfung von erd- und satellitengestützten Netzen lückenlose Konnektivität für vernetzte Fahrzeuge zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hauptinvestoren in der Finanzierungsrunde sind der Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB SE und das europäische Technologieunternehmen IABG, das auf eine lange Tradition in der Luft- und Raumfahrt zurückblickt. Zudem sind SES und Reflex Aerospace (Gründungspartner des UNIO-Joint-Ventures zusammen mit Mynaric und Isar Aerospace) beteiligt und erweitern ihre bestehenden Investitionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Finanzierung treibt UNIO die Entwicklung und Markteinführung des UNIO-Bridge-Produkts voran. Diese kommerzielle Lösung für Nutzfahrzeuge ermöglicht einen nahtlosen Wechsel zwischen 5G-Netzen und Satellitenkonnektivität. So garantiert sie lückenlose Internetverbindung und hat das Potential, den Markt für vernetzte Fahrzeugen zu revolutionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Produkt soll sowohl im Logistik- als auch im Landwirtschaftsbereich zum Einsatz kommen. Bereits Anfang 2024 sollen die ersten Produkte an einen Ankerkunden ausgeliefert werden. Die vollständige Markteinführung ist für das dritte Quartal 2024 geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UNIO CEO Katrin Bacic betonte: „Ich freue mich sehr, dass OHB und IABG gemeinsam mit den bestehenden Joint-Venture-Partnern SES und Reflex Aerospace die Finanzierung garantieren, um unser bahnbrechendes UNIO-Bridge-Produkt zu entwickeln. Angesichts des herausfordernden Finanzierungsumfelds sind die Investitionsbereitschaft und das Finanzierungsvolumen eine klare Bestätigung für die Schlagkraft unseres Entwicklungsprodukts, das kurz vor der Produktion steht, als auch für unsere Geschäftsstrategie, sehr schnelle, sichere und lückenlose Konnektivität für alle mobilen Anwendungen zu bieten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marco Fuchs, CEO der OHB SE ergänzte: „UNIO kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, um den wachsenden Markt für maßgefertigte Raumfahrtanwendungen abzudecken. Dank dem geteilten Know-How seiner Partner ist UNIO in der Pole Position um den Markt für sichere und schnelle Kommunikation zu adressieren. Das Geschäft von UNIO ergänzt unser bestehendes Portfolio perfekt. Daher freuen wir uns sehr, Teil der Zukunft der Satellitenkommunikation zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Rudolf F. Schwarz, CEO und Eigentümer von IABG sagte: „Die Nachfrage nach Erdbeobachtungsdaten und nahtloser 5G-SatCom-Konnektivität steigt in verschiedenen Bereichen. UNIO bietet eine Lösung durch die Kombination verschiedener Elemente in seinem Ökosystem – vom Satellitenbau über Launch-Fähigkeiten bis hin zu Laser- und RF-Verbindungen und dem Satellitenbetrieb. Dieses Modell ist für mich der Inbegriff einer New Space-Wertschöpfungskette. Ich freue mich daher, ein Gesellschafter von UNIO zu werden, nicht zuletzt, weil die IABG einige unserer innovativen Lösungen und Produkte in die Partnerschaft einbringen kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über UNIO</strong><br>UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Unternehmen. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capitalfinanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für Satelliten-Kommunikation entscheidenden Kernbereichen. Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satellitenkonstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitäts- und Logistiksektor. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg555218#msg555218" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li>
</ul>
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		<title>The Exploration Company und Axiom Space lassen erste europäische Kapsel zu Weltraumstation ﬂiegen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/the-exploration-company-und-axiom-space-lassen-erste-europaeische-kapsel-zu-weltraumstation-%ef%ac%82iegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 20:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Axiom Space]]></category>
		<category><![CDATA[New Space]]></category>
		<category><![CDATA[NewSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Nyx]]></category>
		<category><![CDATA[Raumkapsel]]></category>
		<category><![CDATA[The Exploration Company]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pakt für wegweisende europäisch-amerikanische Zusammenarbeit in der kommerziellen Raumfahrt. Raumkapsel „Nyx“ von The Exploration Company soll ab Ende 2027 Fracht zur Axiom Raumstation bringen. Eine Pressemitteilung von The Exploration Company. Quelle: The Exploration Company 12. September 2023. München, Bordeaux, Houston – 12. September: Meilenstein für die europäische Raumfahrt: Einer der führenden europäischen Raumfahrt-Konzerne, The Exploration [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Pakt für wegweisende europäisch-amerikanische Zusammenarbeit in der kommerziellen Raumfahrt. Raumkapsel „Nyx“ von The Exploration Company soll ab Ende 2027 Fracht zur Axiom Raumstation bringen. Eine Pressemitteilung von The Exploration Company.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: The Exploration Company 12. September 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Nyxinspacep500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Nyx auf Servicemodul während einer Brennphase - Illustration. (Grafik: The Exploration Company)" data-rl_caption="" title="Nyx auf Servicemodul während einer Brennphase - Illustration. (Grafik: The Exploration Company)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Nyxinspacep260.jpg" alt="Nyx auf Servicemodul während einer Brennphase - Illustration. (Grafik: The Exploration Company)" class="wp-image-133776"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nyx auf Servicemodul während einer Brennphase &#8211; Illustration. (Grafik: The Exploration Company)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, Bordeaux, Houston – 12. September: Meilenstein für die europäische Raumfahrt: Einer der führenden europäischen Raumfahrt-Konzerne, The Exploration Company GmbH gibt heute die Partnerschaft mit Axiom Space, Inc. bekannt, dem Entwickler der ersten kommerziellen Raumfahrtstation der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Basis der Zusammenarbeit ist eine Vorbuchungsvereinbarung für Frachtdienste, die beide Unternehmen unterzeichnet haben. Es ist das erste Mal, dass ein kommerzielles Raumfahrtunternehmen eine europäische Raumkapsel für Frachttransportdienste von der Erde in den Weltraum und zurück nutzen will. Die Vereinbarung macht deutlich, wie wichtig die schnell wachsende, private, europäische New Space-Industrie für die Entwicklung im Weltraum ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Nyx“ macht Weltraum-Transport umweltfreundlicher und bezahlbarer</strong><br>Das Interesse und der Bedarf von privaten Unternehmen und öﬀentlichen Organisationen nach Angeboten im Bereich Raumfahrt wächst kontinuierlich. Entsprechend steigt die Nachfrage nach erschwinglichen und nachhaltigen Transporten in den Weltraum. Die Raumkapsel „Nyx“ von The Exploration Company, bietet nicht nur enorme Kapazitäten, sondern macht Logistik im Weltraum gleichzeitig zugänglicher und bezahlbarer. Mit „Nyx“ katapultiert The Exploration Company Europa in eine neue europäische Führungsrolle. Weiterer Plus-Punkt: Die „Nyx“-Triebwerke werden mit umweltfreundlicheren Treibstoffen betrieben und setzt damit das Thema Nachhaltigkeit ins Zentrum der gesamten Raumfahrt-Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hélène Huby, CEO und Mitgründerin von The Exploration Company: „Wir sind unglaublich stolz, der erste europäische Raumkapselhersteller und -betreiber zu sein, der eine Vereinbarung über Frachtdienste mit einem künftigen Raumstationsbetreiber geschlossen hat. Axiom Space setzt großes Vertrauen in unsere Technologie – darüber freuen wir uns und können es kaum erwarten, Nyx in den Weltraum und zu ihrer Raumstation ﬂiegen zu lassen. Europa und die USA arbeiten seit Jahrzehnten bei der Erforschung des Weltraums zusammen. Es ist großartig und wichtig, dass private Unternehmen mit Unterstützung ihrer jeweiligen Regierungen an der bisherigen Zusammenarbeit anknüpfen. Diese Vereinbarung zeigt der Politik auf, wie groß die Chancen sind, die in der Raumfahrtlogistik als Geschäftsfeld liegen und dass Europa sich hier an die Spitze setzen kann, sofern gemeinsam investiert wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matt Ondler, Chief Technology Officer von Axiom Space: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit The Exploration Company. Unsere gemeinsamen Anstrengungen werden unterstreichen, was möglich ist, wenn die USA und Europa im Bereich der Mikrogravitation und der Entwicklung bahnbrechender Raumfahrtinnovationen zusammenarbeiten, um so eine globale Weltraumwirtschaft in den erdnahen Umlaufbahnen aufzubauen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daniel Neuenschwander, Director of Human &amp; Robotic Exploration bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA): „Es ist großartig zu sehen, wie sich neue kommerzielle Raumfahrtakteure in Europa entwickeln. Die Partnerschaft ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich eine vielfältigere und wettbewerbsfähigere Landschaft in der erdnahen Umlaufbahn entwickelt und die transatlantische Zusammenarbeit auch auf kommerzieller Seite gestärkt wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinbarung zwischen The Exploration Company und Axiom wird in Kraft treten, sobald beide Parteien die notwendigen technischen Meilensteine für die Durchführung von Weltraummissionen erreicht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über The Exploration Company</strong><br>Exploration Company ist ein führendes europäisches Raumfahrtunternehmen, dessen Ziel es ist, die Erforschung des Weltraums durch den Aufbau einer zugänglichen, nachhaltigen und partnerschaftlichen Raumfahrtinfrastruktur voranzutreiben. Hierzu arbeitet das Unternehmen an einem modularen, wiederverwendbaren und nachhaltigen Raumfahrzeug namens „Nyx&#8220;, das potenziell im Orbit wieder auftankbar ist und ausschließlich umweltfreundliche Treibstoff verwendet. “Nyx&#8220; bietet ein großes Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten, etwa die Versorgung von Raumstationen, Flüge um die Erde, oder Landungen auf dem Mond. Die Raumkapsel kann auch jederzeit sicher wieder zur Erde zurückﬂiegen. „Nyx&#8220; wird zunächst mit dem Transport von Fracht beginnen und hat das Potenzial zu einem späteren Zeitpunkt Menschen im Weltraum zu transportieren. <a href="https://www.exploration.space" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.exploration.space</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Axiom Space</strong><br>Axiom Space baut für die Zukunft, geleitet von der Vision einer ﬂorierenden Heimat im Weltraum, die jedem Menschen überall zugutekommt. Als führender Anbieter von bemannten Raumfahrtdiensten und Entwickler von bemannter Weltrauminfrastruktur führt Axiom Space heute Missionen zur Internationalen Raumstation (ISS) durch. Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen deren Nachfolger, die Axiom Station – die weltweit erste kommerzielle Raumstation in erdnahen Umlaufbahnen, die das menschliche Wachstum außerhalb des Planeten unterstützen und Vorteile für unser Leben auf der Erde mit sich bringen wird.<br><a href="https://www.axiomspace.com" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.axiomspace.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>ATMOS Space Cargo sammelt 4 Millionen Euro für Rückkehrkapseln ein</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atmos-space-cargo-sammelt-4-millionen-euro-fuer-rueckkehrkapseln-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 16:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Amadeus APEX Technology Fund]]></category>
		<category><![CDATA[another.vc]]></category>
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		<category><![CDATA[VENTIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=128287</guid>

					<description><![CDATA[<p>ATMOS entwickelt und fertigt Rückkehrkapseln und steigt in den wachsenden Markt für Fertigung im Weltraum (In-orbit Manufacturing) ein – zu einem Bruchteil der aktuellen Kosten. Die 4 Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde war überzeichnet. Eine Pressemitteilung des High-Tech Gründerfonds (HTGF). Quelle: High-Tech Gründerfonds (HTGF) 22. Juni 2023. Baden-Airpark, Rheinmünster, Deutschland – 22. Juni 2023 – ATMOS Space [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">ATMOS entwickelt und fertigt Rückkehrkapseln und steigt in den wachsenden Markt für Fertigung im Weltraum (In-orbit Manufacturing) ein – zu einem Bruchteil der aktuellen Kosten. Die 4 Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde war überzeichnet. Eine Pressemitteilung des High-Tech Gründerfonds (HTGF).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: High-Tech Gründerfonds (HTGF) 22. Juni 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Baden-Airpark, Rheinmünster, Deutschland – 22. Juni 2023 – ATMOS Space Cargo (ATMOS), ein deutsches NewSpace-Startup, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner ersten Finanzierungsrunde in Höhe von 4 Millionen Euro bekannt. Die Runde war überzeichnet, mit Investitionen von führenden Raumfahrt-Investoren wie dem High-Tech Gründerfonds und dem Amadeus APEX Technology Fund sowie Seraphim, E2MC, VENTIS und another.vc. Das Unternehmen ist auf dem besten Weg, Ende 2024 zu seiner ersten Demomission aufzubrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ATMOS ist auf die Entwicklung und Herstellung von wiederverwendbaren Raumkapseln spezialisiert, die in der Lage sind, jede Art von Fracht und Experimenten jeder Größe sicher aus dem Weltraum zurückzubringen. Die patentierten und innovativen Phoenix-Kapseln stellen die erste nachhaltige Lösung für eine Vielzahl von Nutzlasten und Experimenten im Weltraum dar. Sie sind so konzipiert, dass sie Mikrogravitation von drei Stunden bis zu drei Monaten in der Erdumlaufbahn ermöglichen. Dadurch eröffnet die Technologie beispiellose Möglichkeiten für ein breites Spektrum von Anwendungen, darunter biomedizinische und materialwissenschaftliche Forschung, In-Orbit-Demonstration und -Verification (IOD/IOV) sowie die Herstellung von Produkten im Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ATMOS wurde von Sebastian Klaus gegründet, einem Luft- und Raumfahrtingenieur (M. Sc.) und Piloten (CPL) mit über 10 Jahren Führungserfahrung als ehemaliger Offizier der Bundeswehr. Sebastian hat mehrere patentierte Technologien für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre entwickelt und eingereicht. Sein erfahrenes Team von Co-Foundern kann auf eine bemerkenswerte Projekterfahrung bei herausragenden Weltraummissionen verweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erfolgreiche Abschluss der Seed-Finanzierung markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für ATMOS. Das Unternehmen ist seit 2021 Teil des ESA Business Incubation Centre. 2022 gewann das Unternehmen den Preis für den besten Startup-Pitch auf dem ESA-Investorenforum in Berlin und arbeitet seit mehreren Jahren mit dem Institut für Raumfahrtsysteme Stuttgart, Deutschlands führender akademischer Einrichtung für atmosphärischen Wiedereintritt, zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Seed-Finanzierung in Höhe von 4 Millionen Euro ermöglicht es ATMOS nun, seinen ersten Demonstrationsflug Ende 2024 durchzuführen. Bei diesem Meilensteinflug wird das Unternehmen ein Microgravity-Experiment aus einer niedrigen Erdumlaufbahn mit seiner Phoenix-Rückkehrkapsel zurückbringen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SebastianKlausCEOuCoFounderATMOSSpaceCargoATMOS.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sebastian Klaus, CEO und Co-Founder von ATMOS Space Cargo. (Bild: ATMOS)" data-rl_caption="" title="Sebastian Klaus, CEO und Co-Founder von ATMOS Space Cargo. (Bild: ATMOS)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SebastianKlausCEOuCoFounderATMOSSpaceCargoATMOS26.jpg" alt="Sebastian Klaus, CEO und Co-Founder von ATMOS Space Cargo. (Bild: ATMOS)" class="wp-image-128286"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sebastian Klaus, CEO und Co-Founder von ATMOS Space Cargo. (Bild: ATMOS)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sebastian Klaus, CEO und Co-Founder von ATMOS Space Cargo: «Was mich an den Biowissenschaften im Weltraum begeistert, ist, dass jeder auf der Erde davon profitieren kann – und wird. Die vor uns stehende Herausforderung erfolgreich zu meistern erfordert Führungsstärke und das bestmögliche Team. Ich bin stolz darauf, dies mit den fähigsten Co-Foundern zu tun, die ich mir wünschen kann und gleichzeitig den Support von erfahrenen Beratern und erstklassigen Investoren zu bekommen. Jetzt konzentrieren wir uns darauf, vor Ende nächsten Jahres in die Erdumlaufbahn zu gelangen und ebenso sicher zur Erde zurückzukehren. Diese Finanzierung wird uns dorthin bringen.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Ziach, Principal beim HTGF: «Das Team von ATMOS Space Cargo hat eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Durchführung der anspruchsvollsten Luft- und Raumfahrtprojekte, weshalb ich mich freue, diese Finanzierungsrunde zusammen mit dem Amadeus APEX Technology Fund anzuführen. Die von Sebastian Klaus entwickelte Technologie ist nicht nur hochinnovativ, sondern auch extrem skalierbar und herkömmlichen Kapseldesigns in Bezug auf Massen- und Kosteneffizienz überlegen. Die Überlegenheit dieses technologischen Ansatzes wird auch durch das Konsortium global agierender und sehr erfahrener Raumfahrtinvestoren bestätigt. Damit erfüllt ATMOS Space Cargo alle Voraussetzungen, um ein entscheidender Enabler für die wachsende In-Orbit Manufacturing Industrie zu werden.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andreas Riegler, Founding Partner bei APEX Ventures: «ATMOS Space Cargo passt zu unserem Engagement, in Spitzentechnologien zu investieren, die den Weltraum nachhaltiger gestalten. Wir sind überzeugt, dass das Unternehmen eine zielgerichtete Vision hat, die den Weltraumtransport vorantreiben wird. Wir sind zuversichtlich, dass diese Finanzierung das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur in der globalen Raumfahrtindustrie machen wird.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maureen Haverty, Vice President von Seraphim Space: «Wir haben immer wieder gehört, dass der wahre Engpass in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Biowissenschaften im Weltraum die Zeit ist, die für den Start und die Rückkehr von der ISS benötigt wird, was die Forschung insgesamt stark verlangsamt. ATMOS Raumkapsel wird dieses Problem lösen und schließlich zu einer regelmäßigen und flexiblen Rückkehr aus dem Weltraum skalieren.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raphael Röttgen, Managing Partner E2MC: «Die Fertigung und Produktion im Weltraum, insbesondere für die Biowissenschaften, birgt ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial sowie eine Vielzahl positiver Auswirkungen. Das ATMOS-Team und seine einzigartige Technologie haben alles, um eine regelmäßige, kommerzielle Fertigung im Weltraum und die Rückkehr zur Erde Realität werden zu lassen. Wir freuen uns, ihnen dabei helfen zu können.»</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über ATMOS Space Cargo</strong><br>ATMOS Space Cargo GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Technologien zur Rückführung von Fracht jeder Größe aus dem Weltraum, von Experimenten in der Mikrogravitation über kommerzielle Produkte bis hin zu ganzen Raketenstufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ATMOS website:</strong> <a href="https://atmos-space-cargo.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">atmos-space-cargo.com</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><br>Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential und hat seit 2005 mehr als 700 Start-ups begleitet. Mit dem Start des vierten Fonds hat der HTGF rund 1,4 Milliarden Euro under Management. Das Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen Digital Tech, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Mehr als 4,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 2.000 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 160 Unternehmen erfolgreich verkauft.<br> <br>Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5714.msg550724#msg550724" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Politik in Deutschland</a></li>
</ul>
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		<title>Frederic C. Baker neuer CTO des Raumfahrt-Unternehmens UNIO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/frederic-c-baker-neuer-cto-des-raumfahrt-unternehmens-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 06:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frederic C. Baker treibt als neuer UNIO CTO den Aufbau von Europas erster kommerziellen Satellitenkonstellation für Mobilitätsbranche voran. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 12. Juni 2023. München, 12. Juni 2023 &#8211; Frederic C. Baker wird neuer Chief Technology Officer (CTO) des europäischen Raumfahrt-Start-ups UNIO. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Frederic C. Baker treibt als neuer UNIO CTO den Aufbau von Europas erster kommerziellen Satellitenkonstellation für Mobilitätsbranche voran. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 12. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FredericCBakerUNIO1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Frederic C. Baker. (Foto: UNIO)" data-rl_caption="" title="Frederic C. Baker. (Foto: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FredericCBakerUNIO26.jpg" alt="Frederic C Baker. (Foto: UNIO)" class="wp-image-127840"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Frederic C. Baker. (Foto: UNIO)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, 12. Juni 2023 &#8211; Frederic C. Baker wird neuer Chief Technology Officer (CTO) des europäischen Raumfahrt-Start-ups UNIO. Hier wird er den Aufbau der Architektur des innovativen, kommerziellen Satelliten-Netzwerks des Unternehmens leiten. Ziel dieses Netzwerkes ist es, neue Dienstleistungen und Produkte im Automobil- und breiterem Mobilitätssektor zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Baker blickt auf eine 33-jährige Karriere in der Raumfahrtindustrie sowohl in den USA als auch in Europa zurück, in deren Verlauf er Schlüsselpositionen bei Organisationen wie der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), dem US-Raumfahrt- und Verteidigungsunternehmen Ball Aerospace sowie dem europäischen Satelliten-Netzwerkprojekt LeoSat innehatte. Zuletzt war Baker bei ClearSpace tätig, einem Schweizer Start-up zur Entfernung von Weltraumschrott.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UNIO CEO Katrin Bacic sagte: &#8222;Ich freue mich sehr, mit Frederic einen CTO bei UNIO zu begrüßen, der über so unvergleichliche Erfahrung und Expertise in der internationalen Raumfahrtindustrie verfügt. Ob Im Regierungsbereich oder der freien Wirtschaft, ob bei Großkonzernen oder Startups, ob in Europa oder den USA, Frederic hat die Raumfahrt aus allen Perspektiven miterlebt und mitgeprägt. Mit diesem großen Erfahrungsschatz wird er unsere Mission vorantreiben, durch High-Speed Konnektivität aus dem All neue Mobilitätsformen auf der Erde zu ermöglichen. Mit Frederic als CTO ist das Kern-Führungsteam von UNIO komplett. Gemeinsam konzentrieren wir uns jetzt auf die Erreichung unserer ehrgeizigen Ziele: bis 2024 bringen wir unseren ersten Proof-of-Concept-Satelliten ins All. In Zusammenarbeit mit einem Kunden folgt 2025 schon eine weitere Mission mit mehreren Satelliten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als französischer und amerikanischer Staatsbürger hat Baker seine Karriere zu etwa gleichen Teilen auf beiden Seiten des Atlantiks verbracht. Sein Ansatz kombiniert somit das „Beste aus beiden Welten“ &#8211; die Unternehmerkultur und den Can-Do-Spirit aus den USA mit europäischer Vielfalt, Kreativität und übergreifender Kooperation. Aufbauend auf diesen Fähigkeiten wird Baker als CTO zunächst das Kern-Entwicklungsteam von UNIO aufbauen, um schon bis Herbst 2023 die End-to-End-Service-Architektur auszuarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UNIO CTO Frederic C. Baker erklärte: &#8222;Als Kind habe ich im Fernsehen die Mondlandung verfolgt und davon geträumt als Astronaut ins All zu reisen. Heute arbeite ich an etwas mit, das noch viel größere Auswirkungen hat: Wir nutzen die riesen-Potentiale, die uns der Weltraum bietet, um den Alltag der Menschen auf der Erde zu verbessern. Und ich bin überzeugt: kaum ein Unternehmen treibt dieses Ziel gerade so entschlossen voran wie UNIO. Wie bieten nahtlose und sichere Konnektivität, für weltweite Anwendungen, sowohl für kommerzielle als auch staatliche Kunden. Ich freue mich daher sehr darauf, als UNIO CTO zum Aufbau einer starken europäischen Kommunikations-Infrastruktur im All beizutragen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der renommierten University of Colorado, Boulder (USA), war Baker in den 1990er Jahren bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA tätig. Anschließend wechselte er in die Privatwirtschaft, wo er unter anderem bei Ball Aerospace, Meggitt PLC, Deep Space Industries und LeoSat leitende Positionen in der Raumfahrtindustrie auf beiden Seiten des Atlantiks innehatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei UNIO ergänzt Frederic C. Baker das Führungsteam um CEO Katrin Bacic, die zuvor die deutschen Aktivitäten von Telefónicas Investitions- und Innovationsarm Wayra leitete, sowie Chief Revenue Officer (CRO) Sebastian Ströhl, der 15 Jahre Erfahrung in der kommerziellen Nutzung von Raumfahrt- und Satellitendiensten mitbringt. Aufbauend auf diesem Führungsteam entwickelt und betreibt UNIO Europas erste kommerzielle Konstellation von Dual-Use-Kommunikationssatelliten mit dem Schwerpunkt, innovative Dienstleistungen und Produkte im Automobil- und weiteren Mobilitätssektor anzubieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Unternehmen. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capital-finanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für Satelliten-Kommunikation entscheidenden Kernbereichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satelliten-Konstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitätssektor. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg550383#msg550383" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li>
</ul>
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		<title>InvestEU: EIF beteiligt sich mit 60 Millionen Euro am europäischen NewSpace-Fonds Alpine Space Ventures</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/investeu-eif-beteiligt-sich-mit-60-millionen-euro-am-europaeischen-newspace-fonds-alpine-space-ventures/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2023 18:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Europäische Investitionsfonds (EIF) investiert 60 Millionen Euro Eigenkapital in den Alpine Space Ventures Fund (ASV), einen in Deutschland ansässigen Risikokapitalfonds, der auf den NewSpace-Sektor spezialisiert ist. Eine Pressemitteilung der Europäischen Kommission. Quelle: Europäische Kommission, 25. Mai 2023. 25. Mai 2023 &#8211; Unterstützt wird die EIF-Beteiligung durch InvestEU und die europäische Weltrauminitiative CASSINI sowie durch [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Europäische Investitionsfonds (EIF) investiert 60 Millionen Euro Eigenkapital in den Alpine Space Ventures Fund (ASV), einen in Deutschland ansässigen Risikokapitalfonds, der auf den NewSpace-Sektor spezialisiert ist. Eine Pressemitteilung der Europäischen Kommission.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Europäische Kommission, 25. Mai 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">25. Mai 2023 &#8211; Unterstützt wird die EIF-Beteiligung durch InvestEU und die europäische Weltrauminitiative CASSINI sowie durch das Sondervermögen European Recovery Program (ERP) der deutschen Bundesregierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem EIF-Beitrag übersteigt das für den ASV zugesagte Kapital die Marke von 100 Millionen Euro. Damit nähert sich der Fonds seinem im weiteren Jahresverlauf angestrebten Zielvolumen von 160 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff „NewSpace“ beschreibt die private Raumfahrtindustrie, im Gegensatz zu den konventionellen, meist staatlichen Raumfahrtagenturen. NewSpace-Projekte reichen von privaten Raketenstarts bis hin zu Hochgeschwindigkeits-Internetkonstellationen, Erdbeobachtungssatelliten und Bodenstations- oder Raumfahrttechnologie zur Verfolgung von Weltraumschrott. In Europa umfasst der NewSpace-Sektor eine wachsende Zahl von Privatunternehmen und Start-ups, die kommerzielle NewSpace-Technologien entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ASV hat sich schnell zu einem der führenden NewSpace-Fonds in Europa entwickelt. Er konzentriert sich auf die gesamte Wertschöpfungskette von Satellitenkonstellationen und Erdbeobachtung. Der Fonds hat bereits in vier Unternehmen investiert – den Kleinsatellitenhersteller Reflex Aerospace, den Hersteller elektrischer Satellitenantriebe Morpheus Space, den Karbon-Experten Blackwave und in Source Energy, den Entwickler von integrierten Energielösungen für die Raumfahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegründet wurde der Fonds von Bulent Altan und Joram Voelklein. Bulent Altan ist Co-CEO des Laserkommunikationsunternehmens Mynaric. Er wird – abhängig von der Zustimmung der Aktionäre &#8211; in den Aufsichtsrat wechseln. Altan war Vice President für Avionics, Guidance und Navigation Control bei SpaceX. Dort war er auch Chefingenieur für Starlink, die Satelliten-Internetkonstellation von SpaceX, die heute 53 Länder mit Internet versorgt. Joram Voelklein, ein deutscher Unternehmer und Technologieinvestor, war bereits von der ersten Finanzierungsrunde an bis zum Börsengang 2017 maßgeblich an der Finanzierung des Münchner NewSpace-Unternehmens Mynaric beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das europäische NewSpace-Ökosystem gewinnt an Dynamik. Kürzlich sicherte sich das deutsche Space-Start-up Isar Aerospace bei einer Series-C-Finanzierungsrunde den Rekordbetrag von 155 Millionen Euro. Als Gründungsinvestoren nahmen Altan und Voelklein an mehreren Finanzierungsrunden des Start-ups teil, bevor sie Alpine Space Ventures gründeten. Altan ist auch Vorsitzender des Aufsichtsrats von Isar Aerospace.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das technische Know-how des ASV-Teams ist im Wettlauf um Investoren für vielversprechende NewSpace-Technologien ein entscheidender Vorteil. Catriona Chambers, die 16 Jahre bei SpaceX arbeitete und zuletzt Starship Avionics leitete, fungiert als Technische Direktorin des Fonds. Der technische Berater des Fonds ist Hans Königsmann, ehemaliger Chefingenieur von Elon Musk und einer der renommiertesten Luft- und Raumfahrtingenieure der Welt. Ergänzt wird das Team von Principal Lynn Zoenen und CFO Christina Kotzur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den umfangreichen Investitionen von EIF, Primepulse und verschiedenen anderen Family Offices ist Alpine Space Ventures gut aufgestellt, um Wachstum und Innovation im NewSpace-Ökosystem weiter voranzutreiben und eine neue Ära des technologischen Fortschritts in der Raumfahrt einzuleiten. Kürzlich stießen außerdem mehr als 20 Führungskräfte und ehemalige Mitarbeiter von SpaceX als Limited Partner zu ASV. Sie stärken den Wettbewerbsvorteil des Fonds weiter und bieten den Portfoliounternehmen zusätzliche Reichweite und spezialisiertes Fachwissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni: „InvestEU spielt europaweit eine Schlüsselrolle bei der Lenkung von Investitionen in Forschungs- und Innovationsprioritäten. Diese InvestEU-Vereinbarung wird dazu beitragen, die Entwicklung neuer Weltraumtechnologien zu beschleunigen und europäische Unternehmen an die Spitze dieses sich schnell entwickelnden Sektors zu bringen. Ich freue mich, dass wir mit dieser Vereinbarung den neuen Raumfahrtsektor in Europa unterstützen, der Arbeitsplätze schaffen und Spitzentechnologien vorantreiben wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marjut Falkstedt, geschäftsführende Direktorin des EIF: „Der Weltraum ist zur Quelle sehr wichtiger technologischer Entwicklungen geworden. Und er wird in den nächsten zehn Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Damit bietet er enormes Potenzial für rentable Investitionen und gibt uns ein wirksames Instrument an die Hand, um die zahlreichen aktuellen Probleme zu bewältigen – allen voran den Klimawandel. Der EIF unterstützt deshalb fortschrittliche Technologieinvestoren wie Alpine Space Ventures dabei, die europäischen NewSpace-Kapazitäten weiter auszubauen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Joram Voelklein, Mitgründer von Alpine Space Ventures: „Die Zusage des EIF, 60 Millionen Euro in Alpine Space Ventures zu investieren, ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Diese Investition stärkt nicht nur unsere finanziellen Ressourcen, sondern zeigt auch das Vertrauen, das Investoren und Industriepartner in unser Team und unsere Innovationskraft im NewSpace-Sektor haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bulent Altan, Mitgründer von Alpine Space Ventures: „Ich fühle mich geehrt, dass sich mehr als 20 meiner ehemaligen SpaceX-Kollegen, die heute entweder Führungspositionen bei SpaceX oder in anderen Raumfahrtunternehmen bekleiden, als Limited Partner an unserem Fonds beteiligen. Das zeigt, wie stark unser Branchennetzwerk ist und wie viel technisches Know-how wir haben. So können wir die Lösungen und Produkte unserer Portfoliounternehmen noch schneller auf den Markt bringen. Ich danke meinen ehemaligen Kollegen für diesen Vertrauensbeweis und auch dem EIF, der mit seiner Beteiligung das Engagement Europas für NewSpace unter Beweis stellt. Wir freuen uns darauf, einen Beitrag zum Erfolg herausragender Unternehmen zu leisten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrundinformationen</strong><br>Der <strong>Europäische Investitionsfonds (EIF)</strong> gehört zur Europäischen Investitionsbank-Gruppe. Seine Aufgabe besteht im Wesentlichen darin, kleinsten sowie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa den Zugang zu Finanzierungsmitteln zu erleichtern. Das Angebot des EIF umfasst Risiko- und Wachstumskapital, Garantien und Mikrofinanzprodukte. Damit trägt der EIF zu Kernzielen der EU bei, wie Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum, Innovation und Digitalisierung, soziale Wirkung, Kompetenzen und Humankapital, Klimaschutz und ökologische Nachhaltigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm <strong>InvestEU</strong> für mehr Investitionen in der EU mobilisiert umfangreiche private und öffentliche Mittel für langfristige Finanzierungen, die die Wirtschaft nachhaltig stärken. Dadurch ermöglicht es zusätzliche Investitionen, die den Zielen der EU entsprechen, etwa dem europäischen Grünen Deal, dem digitalen Wandel und der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen. InvestEU vereint alle EU-Instrumente unter einem Dach und macht so die Finanzierung von Investitionsprojekten in Europa einfacher, effizienter und flexibler. Das Programm hat drei Bausteine: den InvestEU-Fonds, die InvestEU-Beratungsplattform und das InvestEU-Portal. Der InvestEU-Fonds wird von Finanzierungspartnern umgesetzt, die bei der Kreditvergabe auf die EU-Haushaltsgarantie von 26,2 Milliarden Euro zurückgreifen können. Diese Garantie erhöht die Risikotragfähigkeit der Partner und mobilisiert so mindestens 372 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CASSINI</strong> ist die Initiative der EU-Kommission zur Unterstützung von EU-Start-ups und KMU, die im Orbit oder auf der Erde Geschäfte machen und dabei weltraumgestützte Technologien oder Daten/Signale nutzen. Sie wurde im Jahr 2020 ins Leben gerufen und bietet Lösungen und Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmern entlang ihres gesamten Lebenszyklus, von der Entwicklung neuer Ideen (z. B. CASSINI Hackatons) über die Fertigstellung minimal lebensfähiger Produkte (CASSINI Accelerator) bis hin zur Suche nach Kunden/Partnern/Investoren (CASSINI Matchmaking) und erleichtertem Zugang zu Eigenkapital- und Fremdkapital für Wachstum (über den EIF und Geschäftsbanken).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alpine Space Ventures (ASV)</strong> ist ein Risikokapitalfonds mit Sitz in München, der in NewSpace-Technologien investiert. Der von Bülent Altan und Joram Voelklein gegründete Fonds unterstützt Start-ups, die bahnbrechende Technologien und disruptive Geschäftsmodelle für die NewSpace-Branche mitbringen. NewSpace-Technologien sind Technologien für Satellitenkommunikation, Erdbeobachtung oder andere weltraumbezogene Anwendungen. Alpine Space Ventures konzentriert sich auf Unternehmen für weltraumgestützte Konnektivität und Daten, die die gesamte Satelliten-Wertschöpfungskette abdecken, einschließlich bahnbrechender Innovationen in Bereichen wie Antriebe, intelligente Werkstoffe, Nutzlasten der Fernerkundung wie Radar mit synthetischer Apertur, Radio-Okkultation sowie Datenfusion, Datenanalytik und datengestützte Erkenntnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Primepulse</strong> ist eine deutsche Investmentgesellschaft, die von Klaus Weinmann, Stefan Kober, Raymond Kober und Stefan Fritz gegründet wurde. Sie investiert in Deep-Tech-Unternehmen und verwaltet Vermögenswerte im Wert von über einer Milliarde Euro. Primepulse verfolgt bei allen Investitionen einen aktiven unternehmerischen Ansatz und unterstützt innovative Unternehmen, die zu einer nachhaltigen, lebenswerten Welt beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9380.msg549621#msg549621" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EU &#8211; Space Policy auf EU-Ebene</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/investeu-eif-beteiligt-sich-mit-60-millionen-euro-am-europaeischen-newspace-fonds-alpine-space-ventures/" data-wpel-link="internal">InvestEU: EIF beteiligt sich mit 60 Millionen Euro am europäischen NewSpace-Fonds Alpine Space Ventures</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Katrin Bacic als CEO neu bei UNIO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/katrin-bacic-als-ceo-neu-bei-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 10:25:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Top-Telekommunikations-Managerin Katrin Bacic baut als neue CEO mit UNIO Europas erste kommerzielle Satelliten-Konstellation für Mobilität auf. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 1. März 2023. München, 1. März 2023 – Katrin Bacic wird neue CEO des europäischen Raumfahrt-Start-Ups UNIO. Zuletzt war Bacic Geschäftsführerin und Strategiechefin [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Top-Telekommunikations-Managerin Katrin Bacic baut als neue CEO mit UNIO Europas erste kommerzielle Satelliten-Konstellation für Mobilität auf. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 1. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO-CEO_Katrin_Bacic_1_UNIO.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="UNIO CEO Katrin Bacic. (Bild: UNIO)" data-rl_caption="" title="UNIO CEO Katrin Bacic. (Bild: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO-CEO_Katrin_Bacic_1_UNIO_26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">UNIO CEO Katrin Bacic. (Bild: UNIO)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">München, 1. März 2023 – Katrin Bacic wird neue CEO des europäischen Raumfahrt-Start-Ups UNIO. Zuletzt war Bacic Geschäftsführerin und Strategiechefin von Wayra Germany, der Innovations- und Investmenteinheit des Telekommunikationskonzerns Telefónica. Sie folgt auf Christian Lindener, der UNIO seit der Gründung als Interim-CEO geleitet hatte und sich fortan darauf konzentriert, als Partner des US Venture Builders Mach49 dessen Europageschäft aufzubauen. Ziel von UNIO ist es, Europas erste kommerzielle Konstellation von Kommunikations-Satelliten aufubauen und zu betreiben mit einem besonderen Fokus auf neue Anwendungen für die Automobilindustrie und die breitere Mobilitätsbranche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei ihrem Amtsantritt bekräftigte UNIO CEO Katrin Bacic die Mission des Unternehmens: &#8222;Kommunikation ist Pulsgeber für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Gerade die letzten Jahre haben deutlich gezeigt: Die Nachfrage nach sicherer und leistungsstarker Konnektivität wächst exponentiell. Erdgebundene Infrastrukturen alleine können diesen Anforderungen nicht länger gerecht werden. Ein wettbewerbsfähiges und souveränes Europa braucht daher eine eigenständige Kommunikations-Infrastruktur im All.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Blick auf die Partner und konkreten Pläne von UNIO fügte sie hinzu: &#8222;Satelliten-Kommunikation ist eine der spannendsten, aber auch dynamischsten Technologie-Stories unserer Zeit. Ich freue mich daher sehr, diese Herausforderung mit dem starken UNIO-Team anzugehen, das die innovationsstärksten Player der Raumfahrt unter einem Dach vereint. Zusammen werden wir in 2025 eine erste Demo-Mission ins All bringen. Unser Ziel ist es, 2026 mit dem Aufbau der finalen Infrastruktur durchzustarten, um schon im Folgejahr die ersten kommerziellen Services anzubieten. Das ist Rekordtempo.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">UNIO Chairman Bulent Altan hieß Katrin Bacic bei UNIO willkommen und ergänzte: &#8222;Gerade in Europa ist die Raumfahrt noch immer eine Branche im Elfenbeinturm. Dabei bestimmen Anwendungen im All schon heute unser alltägliches Leben auf der Erde ganz grundlegend &#8211; und zwar über alle Wirtschafts- und Lebensbereiche hinweg. Um im neuen globalen `Space Race´ vorne mitzuspielen und unsere volle Innovationskraft zu entfalten, brauchen wir Agilität, Diversität und Mut zur industrie-übergreifenden Vision. Genau diese Eigenschaften bringt Katrin Bacic mit: Als bisherige Geschäftsführerin bei Wayra vereint sie tiefe Skalierungs-Expertise mit einem breiten Tech-Netzwerk in der internationalen Start-Up-Szene. Mit ihrer fast 20-jährigen Erfahrung bei Telefónica bereichert sie die Raumfahrt um das Innovationstempo und Know-How aus Telekommunikation, Digitalisierung und KI. Und mit ihrem starken Engagement für Diversität, bringt Katrin Bacic frischen Wind in unsere Branche, den wir so dringend benötigen, um alte Strukturen aufzubrechen, den Turbo einzulegen und die besten Talente anzuziehen.&#8220; Mit Blick auf UNIOs scheidenden Interims-CEO ergänzte Bulent Altan: &#8222;Wir danken Christian Lindener ausdrücklich für seinen großen Einsatz. Mit dem Aufbau der Firmenstrukturen im letzten Jahr hat er eine erstklassige Startrampe für UNIO geschaffen, auf deren Basis wir jetzt durchstarten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor ihrer Tätigkeit bei UNIO war Katrin Bacic von 2018 bis 2023 Geschäftsführerin und Strategiechefin (Chief Strategy Officer, CSO) von Wayra Germany, wo sie sämtliche Start-Up-Programme des Unternehmens leitete. Unter ihrer Führung steigerte das Unternehmen den Anteil der von Frauen geführten Start-Ups im Portfolio auf ein Drittel. Als Innovations- und Investmenteinheit des Telekommunikationskonzerns Telefónica ist Wayra der weltweit größte Corporate Accelerator. Zuvor hatte Katrin Bacic bereits über 13 Jahre verschiedene Leitungsfunktionen bei Telefónica inne, vor allem in den Bereichen Business Development und Innovation. Neben Deutschland hat sie dabei auch in Spanien und Hong Kong gelebt und gearbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung eines UNIO-Satelliten. (Bild: Mynaric AG)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Systemhaus. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capital-finanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für Satelliten-Kommunikation entscheidenden Kernbereichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satelliten-Konstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitätssektor. Alleine im europäischen Automobilbereich wird das Marktvolumen von Satelliten-Kommunikation bis 2030 auf rund 14 Milliarden Euro geschätzt. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Basierend auf der Rolle von Raumfahrt als Schlüsseltechnologie für nahezu alle Kernindustrien, gehen Schätzungen bis 2040 von einer Verdreifachung des weltweiten Raumfahrtmarktes auf rund eine Billion Euro aus. Knapp die Hälfte dieses Wachstums soll dabei auf Breitband-Konnektivität durch Satelliten entfallen. Im Unterschied zu anderen Weltregionen hat Europa derzeit noch kein eigenständiges großes Netzwerk an Kommunikations-Satelliten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg545371#msg545371" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li>
</ul>
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		<title>Start-up der Universität Stuttgart entwickelt Software für Satellitenmissionen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/start-up-der-universitaet-stuttgart-entwickelt-software-fuer-satellitenmissionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 16:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Missionsplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Raumfahrt befindet sich im stetigen Wandel. Entwicklungszyklen für Satelliten haben sich stark verkürzt und dadurch auch die Anforderungen an deren Betriebssystem verändert. Für die neuen Anforderungen an die Software von Satelliten hat das Start-up der Universität Stuttgart sat:io ein Konzept entwickelt. Das Team bietet ganzheitliche, skalierbare Lösungen an, die einen multi-missionsfähigen Satellitenbetrieb ermöglichen. Eine [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Raumfahrt befindet sich im stetigen Wandel. Entwicklungszyklen für Satelliten haben sich stark verkürzt und dadurch auch die Anforderungen an deren Betriebssystem verändert. Für die neuen Anforderungen an die Software von Satelliten hat das Start-up der Universität Stuttgart sat:io ein Konzept entwickelt. Das Team bietet ganzheitliche, skalierbare Lösungen an, die einen multi-missionsfähigen Satellitenbetrieb ermöglichen. Eine Pressemitteilung der Universität Stuttgart.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Universität Stuttgart 19. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Gruppenfotosatio2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gruppenfoto sat:io." data-rl_caption="" title="Gruppenfoto sat:io." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Gruppenfotosatio26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gruppenfoto sat:io.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">19. Dezember 2022 &#8211; Die Startkosten in der Raumfahrt sind in den vergangenen Jahren stark gesunken. Satelliten sind teilweise nur noch so groß wie Schuhkartons oder kleiner. Ihre Sensortechnologie wird preiswerter, kleiner und besser. Und künstliche Intelligenz ermöglicht es, die großen Datenmengen effektiv zu verarbeiten und auszuwerten. Das alles trägt dazu bei, dass die Konditionen für die Raumfahrt insgesamt günstiger werden, weshalb mehr Start-ups und klein- und mittelständische Unternehmen die Chance ergreifen und sich am Raumfahrtmarkt etablieren – die sogenannte New Space Bewegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früher gab es einige wenige, dafür finanziell sehr gut gestellte, institutionelle Raumfahrtprojekte. Sie konnten es sich leisten, für jede neue Satellitenmission eine eigene, größtenteils neue Software zu entwickeln. Heute ist die Entwicklung eines Betriebssystems für die Satelliten eine große Herausforderung, insbesondere für die mit Wagniskapital ausgestatteten Start-Ups. Sie stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit ihre anspruchsvollen Geschäftsziele zu erreichen und das dafür notwendige Wissen aufzubauen. „Wir können uns das so vorstellen, als müssten wir mit jedem neuen Laptop-Kauf ein neues Windows-Betriebssystem entwickeln“, erklärt Florian Schilli, Teammitglied des Start-ups sat:io. Die Satellitenbetreiber*innen bräuchten ein skalierbares System, das sie mit einem geringen Integrationsaufwand immer wieder für neue Satellitenmissionen nutzen könnten. sat:io hat diesen Wandel am Markt erkannt und Lösungen entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wollen den Satellitenbetreiber*innen eine ganzheitliche Lösung anbieten, um ihren Integrationsaufwand zu reduzieren. Statt eines großen teuren Gesamtsystems bieten wir mit unserer Toolsuite einzelne Tools an, die in oder über die einzelnen Projektphasen hinweg bedarfsgerecht eingesetzt werden können.“ Ihre Produkte bieten sie als sogenanntes Pay-as-you-go-Modell an, das bedeutet die Satellitenbetreiber bezahlen nur die Tools, die sie benötigen. Diese stehen ihnen unmittelbar zur Verfügung und sind bereits im Gesamtsystem integriert.<br>Vorstellen könne man es sich wie das Office-Paket für Windows. „Wir haben einzelne Tools wie Word, Outlook und Excel, deren Schnittstellen perfekt aufeinander abgestimmt sind und die zuverlässig miteinander interagieren“, sagt Schilli. Ziel sei es, die Kundinnen und Kunden möglichst entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu begleiten und einen Mehrwert zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Herausforderung, die sat:io lösen will, ist das automatisierte Auflösen von Konflikten innerhalb der Missionsplanung. Während des Satellitenbetriebs werden Ressourcen wie elektrische Energie verbraucht und andere Ressourcen sind über ein bestimmtes Zeitfenster hinweg in Verwendung und damit nicht anderweitig verfügbar. Die Sensorik für Erdbeobachtung kann zum Beispiel immer nur eine Beobachtung ausführen. Das System berücksichtigt die Verfügbarkeit von Ressourcen innerhalb der Missionsplanung und löst Konflikte automatisiert auf. Die Basis dafür ist ein Ressourcenmanagement, das Teil einer Patentanmeldung von sat:io und der Universität Stuttgart ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sat:io erhält EXIST-Forschungstransfer</strong><br>sat:io ist ein Start-up des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS) der Universität Stuttgart. Die Gründungsmitglieder Susann Pätschke, Sebastian Wenzel und Kai Leidig sind Alumna und Alumni der Universität. Insgesamt zu siebt arbeitet das Team an seiner Idee. Für ihre Forschung haben sie im September 2022 eine EXIST-Forschungstransfer-Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz erhalten. Die Förderung unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Ende November 2022 hat das Berliner Marktforschungsinstitut Capitol Momentum sat:io zum Start-up mit der vielversprechendsten innovativen Geschäftsidee im Bereich der New-Space-Industrie in Deutschland gewählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fachliche Unterstützung erhält das Team vom IRS, insbesondere von seiner Mentorin Professorin Sabine Klinkner. Parallel zu dem Verbundprojekt EIVE entwickelt sat:io gemeinsam mit Universitäts-Kolleg*innen das Betriebssystem für den 6U CubeSat. Im Juni 2023 soll EIVE ins Weltall starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13412.msg542421#msg542421" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Computertechnik in der Raumfahrt</a></li>
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		<title>DLR: Erste deutsche Kleinsatellitenkonferenz in Berlin: Zukunftsmarkt Kleinsatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dlr-erste-deutsche-kleinsatellitenkonferenz-in-berlin-zukunftsmarkt-kleinsatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 13:54:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Walther Pelzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleinsatelliten (Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm) sind vielfältig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsleistungen, die Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im All. Sie können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen damit vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kleinsatelliten (Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm) sind vielfältig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsleistungen, die Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im All. Sie können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen damit vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Sie gelten daher als einer der wesentlichen Motoren des dynamischen Zukunftsmarkts Raumfahrt, insbesondere im Hinblick auf den Bereich New Space, also die Kommerzialisierung der Raumfahrt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: DLR 6. Dezember 2022.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/podiumsdiskussionauftaktkleinsatkonfdlr.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Podiumsdiskussion zum Auftakt der Kleinsatellitenkonferenz. (Bild: DLR)" data-rl_caption="" title="Podiumsdiskussion zum Auftakt der Kleinsatellitenkonferenz. (Bild: DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/podiumsdiskussionauftaktkleinsatkonfdlr600.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Podiumsdiskussion zum Auftakt der Kleinsatellitenkonferenz. (Bild: DLR)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">6. Dezember 2022 &#8211; Um die deutsche Raumfahrtindustrie zu stärken und KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) und insbesondere Start-ups im Bereich Kleinsatelliten zu fördern, hat die Bundesregierung die „Kleinsatelliten-Initiative“ ins Leben gerufen. Hierfür hat der Bundestag für 2022 insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Am 6. Dezember 2022 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik in Berlin, um zu diskutieren, wie das Thema „Kleinsatelliten in Deutschland“ auch im Rahmen der neuen Raumfahrtstrategie des Bundes gestaltet werden kann. Auf der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) veranstalteten Konferenz wurden auch die Gewinner des Mikrolauncher-Nutzlast-Wettbewerbs der Deutschen Raumfahrtagentur ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die nationale Kleinsatelliten-Initiative: Förderung von Kommerzialisierung und Forschung</strong><br>Kleinsatelliten (Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm) sind vielfältig und flexibel einsetzbar – für Telekommunikationsleistungen, die Erdbeobachtung und Klimaforschung oder die Erprobung neuer Technologien im All. Sie können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen damit vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft. Kleinsatelliten gelten daher als einer der wesentlichen Motoren des dynamischen Zukunftsmarkts Raumfahrt, insbesondere im Hinblick auf den Bereich New Space, also die Kommerzialisierung der Raumfahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu erläutert Dr. Anna Christmann (MdB), die Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt: „Neue Raumfahrtanwendungen mittels Kleinsatelliten bieten enormes Potential für ein besseres Leben auf dem Planeten und eine intakte Umwelt. Durch die bessere Kosteneffizienz und den geringeren Ressourceneinsatz ermöglichen Kleinsatelliten deutlich mehr Datenerfassung aus dem All und damit mehr sogenannte Downstream-Anwendungen. Jetzt gilt es, mit der Kleinsatellitenstrategie den Markt für diese Technologie in Deutschland und Europa aufzubauen. Dafür bringen wir alle Akteure aus Wissenschaft, Start-ups, KMUs und Industrie zusammen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die weitere Stärkung des Standorts Deutschland im Segment Kleinsatelliten soll über ein Programm mit mehreren Schwerpunkten erfolgen. Dazu zählen die Durchführung von Wettbewerben für die Entwicklung neuer Kleinsatellitenplattformen und für günstige Mitfluggelegenheiten, die gezielte Förderung von Kleinsatellitentechnologien an Hochschulen und KMUs sowie Start-ups und die Verbesserung des Technologietransfers aus Forschungsinstituten und Hochschulen in die Industrie. Zudem sollen regelmäßig Missionen für die Technologieerprobung im All durchgeführt werden. Mit dem zunehmenden Bedarf an Kleinsatelliten treten auch der Aufbau von Kapazitäten für die Serienproduktion und die Entwicklung von Technologien zur Vermeidung von Weltraumschrott in den Vordergrund sowie die Weltraumqualifizierung von bereits existierenden „EEE“-Bauteilen (elektrische, elektronische und elektromechanische Bauteile, zum Beispiel aus der Automobilindustrie).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mikrolauncher-Nutzlastwettbewerb: Mitfluggelegenheit für Kleinsatelliten</strong><br>„Technologische Exzellenz einerseits und kosteneffiziente Wertschöpfungsprozesse andererseits sind die Basis, um sich im dynamisch wachsenden Markt der Kleinsatelliten gut zu positionieren. Start-ups und KMU spielen dabei aufgrund ihrer Agilität eine wesentliche Rolle“, betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur. „Die verlässliche Aussicht auf öffentliche Aufträge hilft vor allem jungen Unternehmen, ihre Finanzierung zu sichern. Hier sind unsere Mikrolauncher- und Nutzlastwettbewerbe zentrale Bausteine“, ergänzt Pelzer mit Blick auf die Rolle des Staates als Ankerkunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Konferenz in Berlin wurden auch die 17 Gewinner des DLR-Nutzlastwettbewerbs bekanntgegeben, deren Kleinsatellitentechnologien auf den Mikrolaunchern (kleinen Trägerraketen) der Raumfahrt-Unternehmen Isar Aerospace Technologies GmbH und Rocket Factory Augsburg AG eine kostenlose Mitfluggelegenheit erhalten. Bewerben konnten sich Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und Europa, die einen oder mehrere Kleinsatelliten für wissenschaftliche oder kommerzielle Missionen sowie zur Technologieerprobung im All starten wollen. Weitere Informationen zu den Gewinnern gibt es <a href="https://web.archive.org/web/20221207041734/https://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-18765/30054_read-80790/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">dort</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nutzlast-Wettbewerb ist eingebettet in den Mikrolauncher-Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Ziel dieses Programms ist es, die Kommerzialisierung der europäischen Raumfahrt voranzutreiben und die Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, insbesondere im Bereich der kleineren Nutzlasten, zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutschen Start-Ups Isar Aerospace Technologies GmbH (Trägerrakete Spectrum), Rocket Factory Augsburg AG (RFA One) sowie die HyImpulse Technologies GmbH (SL1) konnten sich in verschiedenen Phasen des Mikrolauncher-Wettbewerbs durchsetzen. Die beiden Raketen Spectrum und RFA One wurden für die Durchführung der insgesamt vier Missionen ausgewählt. Sie sind mit nur 28 beziehungsweise 30 Metern Länge und zwei Metern Durchmesser auf den Transport von Nutzlasten bis zu 1,5 Tonnen Gewicht ausgelegt und eignen sich damit ideal für den Start von Kleinsatelliten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3365.msg541528#msg541528" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DLR</a></li>
</ul>
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