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	<title>OHB Sweden &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>OHB Sweden &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Rauscharme Verstärker des Fraunhofer IAF an Bord des Arctic Weather Satellite</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rauscharme-verstaerker-des-fraunhofer-iaf-an-bord-des-arctic-weather-satellite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 21:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals genaue Wetterdaten für die Arktis erheben und weltweit Vorhersagen sowie Klimabeobachtungen verbessern – das ist die Aufgabe des Arctic Weather Satellite, den die ESA Mitte August auf den Weg zu seiner erdnahen Umlaufbahn geschickt hat. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF. Quelle: Fraunhofer IAF 16. September 2024. 16. September 2024 &#8211; Das [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Erstmals genaue Wetterdaten für die Arktis erheben und weltweit Vorhersagen sowie Klimabeobachtungen verbessern – das ist die Aufgabe des Arctic Weather Satellite, den die ESA Mitte August auf den Weg zu seiner erdnahen Umlaufbahn geschickt hat. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Fraunhofer IAF 16. September 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">16. September 2024 &#8211; Das hochmoderne Mikrowellenradiometer an Bord des Satelliten enthält vier rauscharme Verstärker des <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/fraunhofer-iaf/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer IAF </a>mit weltweit führender InGaAs-mHEMT-Technologie. Auf der EuMW 2024 in Paris präsentiert das Freiburger Institut vom 24. bis zum 26. September Ausstellungsexemplare der im <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/aws/" data-wpel-link="internal">AWS</a> verbauten Verstärker ebenso wie weitere Hochfrequenzelektronik aus den Anwendungsbereichen Satellitenkommunikation, Mobilfunk oder Tieftemperatur-Messtechnik.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/LNA89GHzFraunhoferIAF.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Nahaufnahme des LNA-MMIC für den Frequenzbereich um 89 GHz, integriert in das entsprechende LNA-Modul für das AWS-Mikrowellenradiometer. (Bild: Fraunhofer IAF)" data-rl_caption="" title="Nahaufnahme des LNA-MMIC für den Frequenzbereich um 89 GHz, integriert in das entsprechende LNA-Modul für das AWS-Mikrowellenradiometer. (Bild: Fraunhofer IAF)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/LNA89GHzFraunhoferIAF60.jpg" alt="Nahaufnahme des LNA-MMIC für den Frequenzbereich um 89 GHz, integriert in das entsprechende LNA-Modul für das AWS-Mikrowellenradiometer. (Bild: Fraunhofer IAF)" class="wp-image-144739" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/LNA89GHzFraunhoferIAF60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/LNA89GHzFraunhoferIAF60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/LNA89GHzFraunhoferIAF60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Nahaufnahme des LNA-MMIC für den Frequenzbereich um 89 GHz, integriert in das entsprechende LNA-Modul für das AWS-Mikrowellenradiometer. (Bild: Fraunhofer IAF)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Arctic Weather Satellite (AWS) der Europäischen Raumfahrtorganisation (European Space Agency, ESA) wurde am <a href="https://www.raumfahrer.net/esa-arktischer-wettersatellit-und-%cf%86sat-2-starten-in-die-umlaufbahn/" data-wpel-link="internal">16. August 2024</a> auf die Reise zu seiner polaren Umlaufbahn in 600 km Höhe über der Erde geschickt. Mit an Bord: Vier rauscharme Verstärker (low-noise amplifiers, LNAs) des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF aus Freiburg. Sie bilden wesentliche Bestandteile des passiven Mikrowellenradiometers, mit dem der AWS Temperatur und Feuchtigkeit in der Arktis so präzise wie nie zuvor misst. Dies soll dazu beitragen, sowohl die Arktis als auch den Klimawandel, der in ihr besonders sichtbar wird, besser zu verstehen. Ist die Mission erfolgreich, plant die ESA eine weltumspannende Konstellation aus baugleichen Kleinsatelliten in das Weltall zu bringen, um im globalen Maßstab präzisere und kurzfristigere Wettervorhersagen (›Nowcasting‹) sowie Klimabeobachtungen zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufgabe von LNAs in technischen Systemen besteht darin, die Qualität eingehender Signale zu verbessern. Wie ihr Name schon sagt, verstärken sie schwache Signale und verursachen dabei möglichst geringe störende Hintergrundgeräusche (Rauschen), damit Signale leichter erkannt und analysiert werden können. Auf diese Weise erhöhen LNAs die Empfindlichkeit von Systemen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Je leistungsfähiger ein rauscharmer Verstärker ist, desto genauer und zuverlässiger kann ein System Daten erheben. Bei der satellitenbasierten Erdbeobachtung spielen sie eine große Rolle, da die Mikrowellenstrahlung, die das Satellitenradiometer erreicht, sehr schwach ist«, erläutert Dr. Fabian Thome, Stellvertretender Geschäftsfeldleiter Hochfrequenzelektronik am Fraunhofer IAF. »Es ist eine großartige Bestätigung und Motivation, dass wir mit unseren LNAs zur besseren Erforschung der Arktis und ihrer Auswirkungen auf das Weltklima beitragen können.«</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fraunhofer IAF trägt LNAs für Frequenzbereiche um 54, 89 und 170 GHz zum AWS-Radiometer bei</strong><br>Das Mikrowellenradiometer des AWS besteht aus einer Drehantenne, die die von der Erdoberfläche ausgehende natürliche Mikrowellenstrahlung aufnimmt und an vier Hornantennen sowie vier Empfänger weiterleitet. Antenne und Empfänger gehören jeweils zu einer von vier Gruppen aus insgesamt 19 Kanälen, die zusammen ein Frequenzspektrum von 50 bis 325 GHz abdecken: Acht Kanäle mit Frequenzen von 50 bis 58 GHz messen die Temperatur, ein Kanal mit 89 GHz erkennt Wolken, ein weiterer bei 165,5 GHz sowohl Wolken als auch Feuchtigkeit, fünf Kanäle zwischen 176 und 182 GHz sind nur für die Feuchtigkeit zuständig, während zuletzt vier Kanäle bei 325 GHz plus/minus 1,2 bis 6,6 GHz Feuchtigkeit messen sowie ebenfalls Wolken erfassen. Mit dieser technischen Ausstattung ist es dem Radiometer möglich, hochauflösende vertikale Feuchtigkeits- und Temperaturprofile unter allen Wetterbedingungen zu erstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fraunhofer IAF hat insgesamt vier LNAs für drei der vier Kanalgruppen bereitgestellt: ein Modul für den Frequenzbereich um 54 GHz, zwei identische Module für 89 GHz, die für eine größere Gesamtverstärkung in Reihe geschaltet wurden, und ein Modul für den 170-GHz-Bereich. Die Forschenden haben bewährte Technologien auf Basis des Verbindungshalbleiters Indiumgalliumarsenid (InGaAs) weiterentwickelt und auf ihrer Grundlage metamorphe Transistoren mit hoher Elektronenbeweglichkeit (metamorphic high-electron-mobility transistors, mHEMTs) für monolithisch integrierte Mikrowellenschaltungen (monolithic microwave integrated circuits, MMICs) realisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weltweit führende InGaAs-mHEMT-Technologie für LNA-MMICs</strong><br>»Bei der Entwicklung von Transistoren und Schaltungen für satellitengestützte Radiometrie-Systeme ist das Fraunhofer IAF weltweit führend. Unsere Module definieren in vielen Leistungsbereichen den aktuellen Stand der Technik«, betont Thome. Dies zeigt sich auch am Beispiel der Module für das AWS-Radiometer: In Tests hat der LNA für den Frequenzbereich um 54 GHz bei einer Verstärkung von 31 bis 28 dB eine Rauschzahl von 1,0 bis 1,2 dB erreicht und verbessert damit deutlich den Stand der Technik. Die anderen AWS-LNAs bewegen sich mit Rauschzahlen von 1,9–2,3 dB bei 23–25 dB Verstärkung (89 GHz) und 3,3–4,1 dB bei 25–30 dB Verstärkung genau im Bereich des aktuellen Stands der Technik (John et al. 2023).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Entwicklung der Module arbeiteten die Forschenden eng mit dem direkten Auftraggeber ACC Omnisys (AAC Clyde Space) aus Schweden zusammen, der das Radiometersystem für <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/ohb-sweden/" data-wpel-link="internal">OHB Sweden</a> und die ESA gebaut hat. Bei der Entwicklung und Fertigung der Module konnte das Fraunhofer IAF seine Forschungsinfrastruktur und das Know-how seiner Mitarbeitenden entlang der gesamten Wertschöpfungskette zum Einsatz bringen: Teams aus den Bereichen Mikroelektronik, Epitaxie, Technologie und Feinmechanik haben eng zusammengearbeitet und vom Schaltungsentwurf über Materialwachstum, -bearbeitung und -messung sowie Prozessierung, Vereinzelung, Aufbautechnik bis hin zum Modulbau und der -integration alle wesentlichen Schritte bis zum einsatzbereiten LNA-Module am Fraunhofer IAF durchgeführt. Eine erste Qualifikation der Module für den Einsatz im Weltall fand ebenfalls am Institut statt, bevor die Hardware für die Receiver-Integration übergeben wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>AWS und EPS-Sterna: Mit New Space zu präziseren Wettervorhersagen, Nowcasting und Klimabeobachtung</strong><br>Die Mission des AWS besteht darin, erstmals genauere Wetterdaten für die Arktis zu ermitteln, die kurzfristige Vorhersagen für die Polarregion ermöglichen – bis hin zum sogenannten Nowcasting, das Vorhersagen für die nächsten Stunden bezeichnet. Da die Arktis das weltweite Wetter stark beeinflusst, ermöglichen die Daten auch bessere globale Wettervorhersagen. Das gilt auch für das Klima: Der Klimawandel schreitet in der Arktis schneller voran als in anderen Regionen der Welt. Zugleich wirken sich Veränderungen in der Arktis aufgrund von Rückkopplungseffekten auf das Weltklima aus.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/AWSartESAMlabspace.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung des Arctic Weather Satellite auf seiner Umlaufbahn in ca. 600 km Höhe. (Bild: ESA/Mlabspace)" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung des Arctic Weather Satellite auf seiner Umlaufbahn in ca. 600 km Höhe. (Bild: ESA/Mlabspace)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/AWSartESAMlabspace60.jpg" alt="Künstlerische Darstellung des Arctic Weather Satellite auf seiner Umlaufbahn in ca. 600 km Höhe. (Bild: ESA/Mlabspace)" class="wp-image-144737" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/AWSartESAMlabspace60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/AWSartESAMlabspace60-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung des Arctic Weather Satellite auf seiner Umlaufbahn in ca. 600 km Höhe. (Bild: ESA/Mlabspace)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Erfolgsfall soll eine ganze Konstellation von baugleichen Kleinsatelliten dem AWS folgen: das <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/eumetsat/" data-wpel-link="internal">EUMETSAT</a> Polar System – Sterna (EPS-Sterna). Geplant ist, immer sechs Satelliten zur gleichen Zeit auf drei verschiedenen Erdumlaufbahnen langfristige Wetterdaten der Polarregionen erheben zu lassen. Das Satellitenset wird dreimal erneuert, so dass insgesamt 18 Satelliten zum Einsatz kommen. Zwei Satelliten sind als Ersatz eingeplant. 2029 soll der erste von sechs EPS-Sterna-Satelliten starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Vorhaben verfolgt die ESA erstmals den New-Space-Ansatz, der sich dadurch auszeichnet, dass Projekte in kürzester Zeit mit deutlich geringerem Ressourceneinsatz durchgeführt werden. Im Fall des AWS, dessen Gesamtmasse nur 150 kg beträgt, vergingen vom Projekt- bis zum Raketenstart nur drei Jahre, in denen ein Bruchteil der Kosten verglichen mit früheren Projekten anfiel. Weitere Vorteile von New Space bestehen in der größeren Resilienz von Konstellationen – der Ausfall eines Satelliten im Verbund kann kompensiert bzw. schnell und günstig ersetzt werden – und in der Flexibilität von Missionen, die bei Bedarf ohne großen Ressourceneinsatz verlängert oder verkürzt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fraunhofer IAF auf der EuMW 2024</strong><br>Vom 24. bis zum 26. September 2024 präsentiert das Fraunhofer IAF Ausstellungsexemplare der im AWS-Radiometer verbauten LNA-Module ebenso wie weitere Hochfrequenzelektronik aus den Anwendungsbereichen Satellitenkommunikation, Mobilfunk oder Tieftemperatur-Messtechnik auf der diesjährigen European Microwave Week (EuMW) in Paris (Stand: 202K).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Forschende sind außerdem mit folgenden Themen im Konferenzprogramm vertreten:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonntag, 22.9., 8:30–12:20 Uhr, WS09 EuMC, Raum 725–726<br>Dr. Laurenz John: »THz circuit and front-end developments based on InGaAs-channel mHEMT devices«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Montag, 23.9., 8:30 Uhr, EuMIC03, Raum E04<br>Dr. Axel Tessmann: »High-Gain 664 GHz Low-Noise Amplifier Modules Based on Advanced InGaAs HEMT Technologies«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Montag, 23.9., 16:50 Uhr, EuMIC14-3, Raum E02<br>Dr. Philipp Neininger: »mm-Wave GaN Varactors and E-/W-Band Phase Shifter«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Mittwoch, den 25. September, können Studierende und Berufseinsteigende aus dem Fachbereich Mikrowellentechnologie das Fraunhofer IAF zudem beim Young Professionals’ Career Event kennenlernen, das von 12 bis 15 Uhr in Halle 7.3 der Paris Expo Porte de Versailles stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos. Ab 19 Uhr findet im Chalet du Lac (avenue Anna Politovskaïa, 75012 Paris) die dazugehörige Career Party statt. Tickets dafür erhalten Interessierte beim Nachmittagsevent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das Fraunhofer IAF</strong><br>Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der III/V-Halbleiter und des synthetischen Diamanten. Auf Basis dieser Materialien entwickelt das Fraunhofer IAF Bauelemente für zukunftsweisende Technologien, wie elektronische Schaltungen für innovative Kommunikations- und Mobilitätslösungen, Lasersysteme für die spektroskopische Echtzeit-Sensorik, neuartige Hardware-Komponenten für Quantencomputer sowie Quantensensoren für industrielle Anwendungen. Mit seinen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten deckt das Freiburger Forschungsinstitut die gesamte Wertschöpfungskette ab – angefangen bei der Materialforschung über Design und Prozessierung bis hin zur Realisierung von Modulen, Systemen und Demonstratoren. <a href="https://www.iaf.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.iaf.fraunhofer.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18765.msg566665#msg566665" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AWS &#8211; Arctic Weather Satellite</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB: Vertrag für ADIS unterzeichnet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-vertrag-fuer-adis-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 17:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB Sweden und Space Norway unterzeichnen Vertrag für Mikrosatelliten ADIS. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 30. Juni 2023. Oslo, 30. Juni 2023. OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, und Space Norway haben einen Vertrag über den Bau, Start und Betrieb des Satelliten ADIS (Application Development Infrastructure [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">OHB Sweden und Space Norway unterzeichnen Vertrag für Mikrosatelliten ADIS. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 30. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/adisartohbsweden.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/adisartohbsweden26.jpg" alt="Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)" class="wp-image-128766"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung des Satelliten ADIS. (Bild: OHB Sweden)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oslo, 30. Juni 2023. OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, und Space Norway haben einen Vertrag über den Bau, Start und Betrieb des Satelliten ADIS (Application Development Infrastructure in Space) unterzeichnet, der auf der InnoSat-Plattform von OHB Sweden basiert. Der ADIS-Satellit ist ein Mikrosatellit von Space Norway AS, der als primäre Nutzlast eine breitbandige, frequenz-agile SDR-Nutzlast (Software Defined Radio) und als sekundäre Nutzlast eine VDES-Nutzlast (VHF Data Exchange System) beinhaltet. OHB Swedens bewährte InnoSat-Mikrosatellitenplattform verbindet so die Nutzlasten mit den unterstützenden Antennen und Subsystemen für die Breitbandkommunikation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verantwortung von OHB Sweden bei dieser Mission umfasst den Entwurf des gesamten Raumsegments auf Systemebene, basierend auf der InnoSat-Plattform, die Integration und die Tests, den Start, die Missionskontrollsoftware (RAMSES) sowie LEOP- und In-Orbit-Commissioning-Dienste. Space Norway wird Eigentümer und Betreiber des ADIS-Satelliten sein. Die erste Aufgabe, die der Satellit übernehmen wird, ist die Demonstration satellitengestützter Dienste für das Internet of Things im Frequenzbereich 1500-5000 MHz. Die Demonstrationen finden im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation statt. Der Start des Satelliten ist für das Jahr 2025 geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benoit Mathieu, Geschäftsführer von OHB Sweden: &#8222;Wir freuen uns sehr, mit einem so erfahrenen und etablierten Kunden wie Space Norway bei der Unterstützung hochinnovativer weltraumgestützter IoT-Dienste im Rahmen der ADIS-Mission zusammenzuarbeiten. Es freut mich zu sehen, dass InnoSat #7 einen Kunden gefunden hat, der Innovationen genauso schätzt wie wir.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dag H. Stølan, CEO Space Norway: &#8222;Wir freuen uns, den Vertrag mit OHB Sweden für unsere ADIS-Satellitenmission unterzeichnet zu haben und Teil des ersten schwedisch-norwegischen Satellitenprojekts zu sein. Das Projektteam und ich freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit dem hochqualifizierten und erfahrenen Team von OHB Sweden.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über OHB Sweden</strong><br>OHB Sweden ist ein Anbieter von kompletten Raumfahrtmissionen, Satelliten und Subsystemen für Raumfahrzeuge. Mit mehr als 30 Jahren nachweislichem Erfolg bei einer Vielzahl von Raumfahrtmissionen im niedrigen und geostationären Orbit sowie bei Raumfahrzeugen für interplanetare Missionen hat sich OHB Sweden einen erstklassigen Ruf für die Bereitstellung zuverlässiger und innovativer Lösungen für seine Kunden erworben. Die Kernkompetenzen von OHB Sweden liegen in den Bereichen Kleinsatelliten, AOCS und Antriebssubsysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg551440#msg551440" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB Sweden unterzeichnet Verträge über Antriebssubsysteme für CHIME und ROSE-L</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-unterzeichnet-vertraege-ueber-antriebssubsysteme-fuer-chime-und-rose-l/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 12:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB Sweden setzt seinen erfolgreichen Weg beim Bau von Antriebssystemen für ESA-Missionen fort. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 22. Juni 2023. Kista, 22 Juni 2023. OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, und Thales Alenia Space, einer der führenden großen Systemintegratoren in Europa und Hauptauftragnehmer, haben Verträge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-unterzeichnet-vertraege-ueber-antriebssubsysteme-fuer-chime-und-rose-l/" data-wpel-link="internal">OHB Sweden unterzeichnet Verträge über Antriebssubsysteme für CHIME und ROSE-L</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">OHB Sweden setzt seinen erfolgreichen Weg beim Bau von Antriebssystemen für ESA-Missionen fort. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 22. Juni 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kista, 22 Juni 2023. OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, und Thales Alenia Space, einer der führenden großen Systemintegratoren in Europa und Hauptauftragnehmer, haben Verträge über Entwicklung, Fertigung, Integration, Test und Lieferung von Antriebssubsystemen für die beiden Copernicus-Missionen <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=CHIME" data-wpel-link="internal">CHIME</a> und <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=ROSE-L" data-wpel-link="internal">ROSE-L</a> unterzeichnet. Das Copernicus-Programm wird von der Europäischen Union und der ESA finanziert.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CHIMEartistviewTAS2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung von CHIME. (Bild: TAS)" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung von CHIME. (Bild: TAS)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="368" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CHIMEartistviewTAS26.jpg" alt="Künstlerische Darstellung von CHIME. (Bild: TAS)" class="wp-image-128164" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CHIMEartistviewTAS26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/CHIMEartistviewTAS26-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung von CHIME. (Bild: TAS)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">OHB Sweden wurde von Thales Alenia Space als Unterauftragnehmer für Entwicklung, Integration, Test und Lieferung von Monopropellant-Antriebssubsystemen für zwei der neuen Missionen des von der EU und der ESA finanzierten Copernicus Sentinel Expansion Programms, CHIME und ROSE-L, ausgewählt. Die entsprechenden Verträge wurden jetzt unterschrieben und beziehen sich auf zwei Satelliten für jede Mission, mit einer Option für jeweils einen dritten. OHB Sweden setzt damit eine Reihe von erfolgreichen Umsetzungen von Antriebssubsystemen für ESA-Missionen wie Solar Orbiter (Start 2020), Biomass, Euclid und PLATO fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Satelliten des ursprünglichen Copernicus-Sentinel-Programms (Sentinel 1-6) tragen eine Vielzahl von Nutzlasten, zum Beispiel bildgebende Radar- und Multispektralinstrumente für die Land-, Meeres- und Atmosphärenüberwachung. Die Daten der Copernicus Sentinels, die von der ESA entwickelt werden, fließen in die Copernicus-Dienste ein, die dazu beitragen, Herausforderungen wie zunehmende Urbanisierung, Ernährungssicherheit, steigende Meeresspiegel, schwindendes Polareis, Naturkatastrophen und natürlich den Klimawandel zu bewältigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Blick auf die Zukunft werden sechs Sentinel-Erweiterungsmissionen entwickelt, die auf die EU-Politik eingehen und Lücken im Bedarf der Copernicus-Nutzer schließen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CHIME &#8211; Copernicus Hyperspectral Imaging Mission for the Environment</strong><br>CHIME wird ein einzigartiges abbildendes Spektrometer für den sichtbaren bis kurzwelligen Infrarotbereich an Bord haben, um routinemäßige hyperspektrale Beobachtungen durchzuführen. Diese ermöglichen ein Management von Rohstoffen sowie nachhaltige Landwirtschaft mit Schwerpunkt auf Bodeneigenschaften, mineralischen Ressourcen und landwirtschaftlichen Dienstleistungen, einschließlich Ernährungssicherheit und Biodiversität. Die Mission wird die Beobachtungen von Copernicus Sentinel-2 ergänzen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ROSELartTAS.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung von ROSE-L. (Bild: TAS)" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung von ROSE-L. (Bild: TAS)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ROSELartTAS26.jpg" alt="Künstlerische Darstellung von ROSE-L. (Bild: TAS)" class="wp-image-128166"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung von ROSE-L. (Bild: TAS)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ROSE-L &#8211; Copernicus L-Band-Radar mit synthetischer Apertur</strong><br>Die Mission ROSE-L (Radar Observing System for Europe &#8211; L-Band) wird mit Hilfe eines Radars mit synthetischer Apertur im L-Band die Überwachung der Bodenfeuchtigkeit, die Kartierung der Bodenbedeckung, die Unterscheidung von Pflanzentypen und -gesundheit, die Analyse von Waldbedeckung, den Ausbau von Präzisionslandwirtschaft, die Überwachung der Meere sowie die Charakterisierung natürlicher und anthropogener Gefahren ermöglichen. Darüber hinaus wird die Mission zur operativen Überwachung der Kryosphäre und der Polarregionen beitragen, einschließlich der Kartierung des Meereises und der Überwachung des Landeises.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christelle Bogaarts (Managerin des CHIME-Programms bei Thales Alenia Space): „Thales Alenia Space baut seit Jahren eine Zusammenarbeit mit OHB auf. OHB ist ein wichtiger Partner im Copernicus-Programm, insbesondere bei CHIME, wo OHB in Oberpfaffenhofen für das Instrument und OHB Sweden für das Antriebssubsystem verantwortlich ist. Diese neuen Copernicus-Missionen werden den Weg zu erweiterten, verbesserten und neuen Diensten ebnen, die eine Weltneuheit darstellen und eine Antwort auf die großen Herausforderungen sind, denen sich unser Planet und seine Bürger in naher Zukunft stellen müssen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benoit Mathieu (Geschäftsführer von OHB Sweden): „Mit diesen neuen Verträgen beweist OHB Sweden erneut, dass wir ein zuverlässiger Lieferant von Antriebssubsystemen für Thales Alenia Space und die ESA sind. OHB Sweden ist ein Partner bei drei Copernicus-Missionen: CHIME, ROSE-L und CO2M. Wir sind stolz darauf, Teil dieses Programms zu sein, das es der Menschheit ermöglichen wird, unsere Erde zu erhalten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über OHB Sweden</strong><br>OHB Sweden ist ein Anbieter von kompletten Raumfahrtmissionen, Satelliten und Subsystemen für Raumfahrzeuge. Mit mehr als 30 Jahren nachweislichem Erfolg bei einer Vielzahl von Raumfahrtmissionen im niedrigen und geostationären Orbit sowie bei Raumfahrzeugen für interplanetare Missionen hat sich OHB Sweden einen erstklassigen Ruf für die Bereitstellung zuverlässiger und innovativer Lösungen für seine Kunden erworben. Die Kernkompetenzen von OHB Sweden liegen in den Bereichen Kleinsatelliten, AOCS und Antriebssubsysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg550614#msg550614" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB Sweden: Satellit MATS erfolgreich ins All gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-satellit-mats-erfolgreich-ins-all-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 22:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
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		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Lab]]></category>
		<category><![CDATA[SSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, freut sich über den erfolgreichen Start des Satelliten MATS (Mesospheric Airglow/Aerosol Tomography and Spectroscopy). Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 7. November 2022. Kista, 7. November 2022. Am 4. November um 18.27 Uhr MEZ hob die Trägerrakete Rocket Lab Electron von Mahia in Neuseeland [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="ohb-sweden-ein-tochterunternehmen-des-raumfahrtkonzerns-ohb-se-freut-sich-uber-den-erfolgreichen-start-des-satelliten-mats-mesospheric-airglowaerosol-tomography-and-spectroscopy-eine-pressemitteilung-der-ohb-se-bremen--c3532e0a-4aff-48b2-85b0-2b42eae390e7">OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, freut sich über den erfolgreichen Start des Satelliten MATS (Mesospheric Airglow/Aerosol Tomography and Spectroscopy). Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 7. November 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/F32Liftoff004rocketlab1k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Start der Rocket Lab Electron mit dem MATS-Satelliten. (Bild: Rocket Lab)" data-rl_caption="" title="Start der Rocket Lab Electron mit dem MATS-Satelliten. (Bild: Rocket Lab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/F32Liftoff004rocketlab26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Start der Rocket Lab Electron mit dem MATS-Satelliten. (Bild: Rocket Lab)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kista, 7. November 2022. Am 4. November um 18.27 Uhr MEZ hob die Trägerrakete Rocket Lab Electron von Mahia in Neuseeland ab und brachte MATS in seine Umlaufbahn in 585 km Höhe. Etwa 50 Minuten nach dem Start setzte die Electron den MATS-Satelliten erfolgreich im Weltraum ab. Der MATS-Satellit wird von OHB Sweden betrieben und ist eine schwedische Wissenschaftsmission zur Erforschung von Wellen (Schwingungen) in der Atmosphäre und deren Auswirkungen auf das Klima.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Separation von Rakete und Satellit empfing das OHB Sweden Mission Control Center in Kista bereits die ersten Signale von MATS. Etwas später gegen 22.00 Uhr (MEZ) kamen die ersten Signale auch über die Bodenstation der Swedish Space Cooperation (SSC) in Punta Arenas an und das Mission Control Center bestätigte, dass es Telemetriedaten empfangen und Telekommandos an MATS senden kann. Damit wurde bestätigt, dass sich MATS in einem guten Zustand befindet und die erste Kommunikation mit dem Satelliten erfolgreich war.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="OHB Sweden MATS launch highlights" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/4IlhoJjx6No?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">OHB Sweden MATS launch highlights</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16640.msg540030#msg540030" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Electron (Rocket Lab) Trägerstarts</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg540031#msg540031" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>OHB Sweden und Satlantis: Vertrag zur Realisierung von Erdbeobachtungssatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-und-satlantis-vertrag-zur-realisierung-von-erdbeobachtungssatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 15:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernerkundung]]></category>
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		<category><![CDATA[Methan]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[OHB SE]]></category>
		<category><![CDATA[OHB Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Satlantis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>InnoSat-Plattform von OHB Sweden als Basis für Mikrosatelliten. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 16. September 2022. Kista, 16. September 2022. OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, und das spanische Raumfahrtunternehmen Satlantis haben jetzt einen Vertrag zum Bau von zwei Satelliten unterzeichnet. Die Mikrosatelliten werden auf der InnoSat-Plattform von OHB [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">InnoSat-Plattform von OHB Sweden als Basis für Mikrosatelliten. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE 16. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SatlantisOHBSweden2022handshake.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Vorne: Juan Tomás Hernani (CEO SATLANTIS, links), Benoit Mathieu (CEO of OHB Sweden, rechts). Hinten: Marco Fuchs (President OHB, links), Jean-Jacques Dordain (President SATLANTIS, rechts). (Bild: OHB Sweden)" data-rl_caption="" title="Vorne: Juan Tomás Hernani (CEO SATLANTIS, links), Benoit Mathieu (CEO of OHB Sweden, rechts). Hinten: Marco Fuchs (President OHB, links), Jean-Jacques Dordain (President SATLANTIS, rechts). (Bild: OHB Sweden)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SatlantisOHBSweden2022handshake26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Vorne: Juan Tomás Hernani (CEO SATLANTIS, links), Benoit Mathieu (CEO of OHB Sweden, rechts). Hinten: Marco Fuchs (President OHB, links), Jean-Jacques Dordain (President SATLANTIS, rechts). (Bild: OHB Sweden)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kista, 16. September 2022. OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, und das spanische Raumfahrtunternehmen Satlantis haben jetzt einen Vertrag zum Bau von zwei Satelliten unterzeichnet. Die Mikrosatelliten werden auf der InnoSat-Plattform von OHB Sweden basieren und mit vier von Satlantis bereitgestellten optischen Kanälen ausgestattet werden. Der Start ist für 2024 geplant. Ein mögliches Anwendungsgebiet der Erdbeobachtungssatelliten ist die Erkennung von Methanemissionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Dies ist bereits die fünfte Nutzung unserer InnoSat-Plattform und ein Beweis für die Vielseitigkeit und Wettbewerbsfähigkeit unseres Produkts. Unsere InnoSat-Satellitenplattform vereint Zuverlässigkeit und Robustheit, die wir unserer 30-jährigen Erfahrung in der Raumfahrtbranche verdanken. In Kombination mit der Satlantis-Kameratechnologie haben wir hier eine wettbewerbsfähigste Infrarotlösung für die Erdbeobachtung durch Mikrosatelliten geschaffen&#8220;, sagte Benoit Mathieu, CEO von OHB Sweden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg539041#msg539041" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-und-satlantis-vertrag-zur-realisierung-von-erdbeobachtungssatelliten/" data-wpel-link="internal">OHB Sweden und Satlantis: Vertrag zur Realisierung von Erdbeobachtungssatelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OHB Sweden und RFA: Launch Service Vertrag</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-und-rfa-launch-service-vertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[OHB SE]]></category>
		<category><![CDATA[OHB Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[RFA]]></category>
		<category><![CDATA[RFA One]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=76548</guid>

					<description><![CDATA[<p>OHB Sweden unterzeichnet Launch Service Vertrag mit Rocket Factory Augsburg. Rocket Factory für den Start einer kommerziellen Mission ausgewählt. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. OHB Sweden, eine Tochtergesellschaft des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, hat mit der Rocket Factory Augsburg AG (RFA) einen Launch Service Vertrag für eine Mitte 2024 geplante [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-und-rfa-launch-service-vertrag/" data-wpel-link="internal">OHB Sweden und RFA: Launch Service Vertrag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">OHB Sweden unterzeichnet Launch Service Vertrag mit Rocket Factory Augsburg. Rocket Factory für den Start einer kommerziellen Mission ausgewählt. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DSC09301768x513rfa.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Bild: Rocket Factory Augsburg)" data-rl_caption="" title="(Bild: Rocket Factory Augsburg)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DSC09301768x513rfa26.jpg" alt=""/></a><figcaption>(Bild: Rocket Factory Augsburg)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">OHB Sweden, eine Tochtergesellschaft des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, hat mit der Rocket Factory Augsburg AG (RFA) einen Launch Service Vertrag für eine Mitte 2024 geplante Mission unterzeichnet. „OHB Sweden und Rocket Factory teilen die gemeinsame Philosophie, höchste Qualität und Zuverlässigkeit zu möglichst niedrigen Preisen zu liefern. OHB Sweden besitzt umfangreiche Erfahrung von mehr als drei Jahrzehnten im Bereich Design, Entwicklung und dem Testen von kostengünstigen Kleinsatellitenmissionen. Wir haben mit dem Vertrag unser Pendant im Markt für Startdienstleistungen gefunden&#8220;, sagte Benoit Mathieu, Geschäftsführer bei OHB Sweden. „Wir verfolgen die Entwicklung der RFA von Anfang an sehr genau. Das Team hat in den letzten zwei Jahren eine beeindruckende Erfolgsbilanz hingelegt und wir sind zuversichtlich, dass die RFA dieses Tempo auch bei den kommenden Meilensteinen beibehalten wird. Mit dem Vertrag zielen wir darauf ab, einen Startplatz für einen unserer kommerziellen Kunden zu sichern. So können wir unseren Kunden eine hochintegrierte und kosteneffiziente Lösung anbieten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">OHB Sweden ist ein schwedischer Anbieter von Raumfahrtsystemen und entwickelt, baut, testet und betreibt Satelliten für verschiedene Arten von Raumfahrtmissionen in den Bereichen Kommunikation, Erdbeobachtung, Weltraumforschung und Exploration. Das Portfolio erstreckt sich von erdnahen über geostationäre Satelliten bis hin zu interplanetaren Missionen. Vor kurzem hat das Unternehmen den Vertrag zur Realisierung des Arctic Weather Satellite (<a href="https://www.raumfahrer.net/vertrag-ueber-arctic-weather-satellite-unterzeichnet/" data-wpel-link="internal">AWS</a>) mit der ESA als Hauptauftragnehmer besiegelt und damit die Zukunft von OHB Sweden im Markt der Kleinsatellitenkonstellationen markiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rocket Factory, ein Start-up, hinter dem der Satellitenhersteller OHB als strategischer Investor und das Venture Capital Unternehmen Apollo Capital Partners stehen, entwickelt derzeit ein Trägersystem namens RFA One für Kleinsatelliten mit einer Nutzlastleistung von bis zu 1300 kg für den niedrigen Erdorbit (LEO). Der erste Start ist für Ende 2022 geplant. Das Unternehmen hat vor kurzem das Oberstufentanksystem bei kryogenen Tests qualifiziert und führt derzeit eine Testkampagne zur Heißzündung des Haupttriebwerks in Esrange, Schweden, durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist immer etwas Besonderes, wenn man seinen ersten kommerziellen Kunden unter Vertrag nimmt&#8220;, sagte Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA. „Wir sind besonders stolz darauf, dass OHB Sweden unseren äußerst wettbewerbsfähigen Startservice gewählt hat, was ein großartiger Beweis dafür ist, dass wir auf dem kommerziellen Markt Fuß fassen. Insbesondere, da OHB Sweden mit der schnellen Durchlaufzeit der im Januar gestarteten <a href="https://www.raumfahrer.net/ohb-kein-kollisionsrisiko-durch-gms-t-satellit/" data-wpel-link="internal">GMS-T</a>-Mission eine Vorreiterrolle im Bereich New Space einnimmt, glauben wir, dass dies der Beginn einer großartigen Partnerschaft ist.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Stefan Brieschenk, Chief Operating Officer bei RFA, fügte hinzu: „Wir freuen uns sehr, die herausragenden Fähigkeiten des RFA One-Startdienstes OHB Sweden zur Verfügung zu stellen. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für den zukünftigen europäischen Zugang zum Weltraum in einer neuen Umgebung, die kommerzielle Lösungen mit hoher Kosteneffizienz und starker Kundenorientierung ermöglicht. Die Orbitalstufe des RFA One-Fahrzeugs kann die Nutzlasten genau dort positionieren, wo der Kunde sie haben möchte, und bietet gleichzeitig eine neue Dimension der Flexibilität, die traditionelle Startdienste und -lösungen nicht abdecken.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die RFA steht mit der hochmodernen Staged-Combustion-Triebwerkstechnologie an der Spitze der weltweiten Entwicklung neuer Trägerraketen für den Weltraum. Diese hochleistungsfähige Triebwerkstechnologie, gekoppelt mit möglichst kostengünstigen Produktionstechniken, ist neu in Europa. Durch die Unterstützung von OHB konnte die RFA Schlüsseltechnologien und -expertisen erwerben, die den Business Case der RFA One-Trägerrakete vorantreiben werden, um sie im globalen Wettbewerb zu etablieren. Jüngste Tests haben gezeigt, dass die RFA auf dem besten Weg ist, die effizienteste und leistungsstärkste Raketentriebwerkstechnologie Europas zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich gewann die RFA die erste Runde des deutschen Mikro-Trägerraketen-Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), das der RFA eine Förderzusage über 500.000 € im Rahmen des ESA-Programms Boost! erteilte. In der nächsten Runde des Wettbewerbs werden DLR und ESA einen Startauftrag im Wert von 11.000.000 € für institutionelle Nutzlasten vergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Rocket Factory Augsburg</strong><br>Die Rocket Factory Augsburg wurde 2018 von Jörn Spurmann und Stefan Brieschenk, dem Investor Hans Steininger und dem deutschen Luft- und Raumfahrtunternehmen OHB SE gegründet. Das Ziel des Start-ups ist es, bis Ende 2022 einen Trägerraketen-Prototyp zu entwickeln, der Satelliten zu konkurrenzlos günstigen Preisen wöchentlich in erdnahe Umlaufbahnen transportieren kann. Rocket Factory strebt ein exponentielles Wachstum im boomenden New Space Markt an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel des Start-ups ist es, maximale Leistung mit extrem kostengünstigen Herstellungsverfahren und Konstruktionsprinzipien zu verbinden. Die Experten planen das Konzept der Rakete aus der Perspektive der Satelliten und der Kunden: Rocket Factory wird die Satelliten mit einer einzigartigen Orbitalstufe präzise in die gewünschten Umlaufbahnen bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trägerrakete wird damit einen End-to-End-Lieferservice für die letzte Meile bieten. Die Trägerrakete kombiniert drei entscheidende Wettbewerbsvorteile: eine äußerst kosteneffiziente Architektur, eine präzise Zustellung im Orbit und eine überlegene Antriebstechnologie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Startup beschäftigt in Augsburg ein Team von 85 (Stand Februar 2021) New-Space-Experten aus 25 verschiedenen Ländern, die bereits Erfahrung in anderen Trägerraketenprojekten haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Meldungen bei Raumfahrer.net:</strong></p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17958.msg507093#msg507093" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Factory Augsburg (RFA)</a></li></ul>
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		<title>Vertrag über Arctic Weather Satellite unterzeichnet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/vertrag-ueber-arctic-weather-satellite-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[AWS]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[OHB SE]]></category>
		<category><![CDATA[OHB Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[OHB System AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB und ESA unterzeichnen Vertrag über Arctic Weather Satellite. OHB Sweden führt als Hauptauftragnehmer Unternehmen aus zwölf ESA-Mitgliedsländern. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Kista &#8211; Die OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen der Technologie- und Raumfahrtgruppe OHB SE, und die Europäischen Raumfahrtagentur ESA haben heute den Vertrag über die Realisierung des Arctic [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">OHB und ESA unterzeichnen Vertrag über Arctic Weather Satellite. OHB Sweden führt als Hauptauftragnehmer Unternehmen aus zwölf ESA-Mitgliedsländern. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/2003612af8OHBSweden.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Arctic Weather Satellite soll als Vorläufer für eine Konstellation von Kleinsatelliten zur Wettervorhersage dienen. (Bild: OHB Sweden)" data-rl_caption="" title="Der Arctic Weather Satellite soll als Vorläufer für eine Konstellation von Kleinsatelliten zur Wettervorhersage dienen. (Bild: OHB Sweden)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/2003612af8OHBSweden260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der Arctic Weather Satellite soll als Vorläufer für eine Konstellation von Kleinsatelliten zur Wettervorhersage dienen.<br>(Bild: OHB Sweden)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Kista &#8211; Die OHB Sweden AB, ein Tochterunternehmen der Technologie- und Raumfahrtgruppe OHB SE, und die Europäischen Raumfahrtagentur ESA haben heute den Vertrag über die Realisierung des Arctic Weather Satellite (AWS) unterschrieben. Der Satellit ist ein Beitrag zum ESA-Erdbeobachtungsprogramm „Earth Watch“ und soll als Vorläufer für eine geplante Konstellation von Wettersatelliten zur Verbesserung der Wettervorhersagen für die Polarregionen dienen. Der Gesamtwert des Auftrags beläuft sich auf 32,5 Mio. Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der von der ESA vergebene Auftrag umfasst die Entwicklung des Satelliten und seiner Nutzlast, die Bereitstellung des Bodensegments und die Vorbereitungsaktivitäten für die spätere Konstellationsphase. Als Hauptauftragnehmer führt OHB Sweden ein industrielles Konsortium, dem Unternehmen aus zwölf ESA-Mitgliedsstaaten angehören. Zum Kern des Konsortiums gehören neben OHB Sweden die Unternehmen Omnisys Instruments als Hauptauftragnehmer für die Nutzlast und Thales Alenia Space als Hauptauftragnehmer für das Bodensegment.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Deutschland sind mehrere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) am Raumfahrtsegment der Mission beteiligt, darunter die OHB System AG, die mit Aktivitäten auf Systemebene und AIT-Unterstützung beiträgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Polarregionen stehen bisher nur lückenhaften Wetterdaten zur Verfügung. Dies liegt unter anderem daran, dass geostationäre Wettersatelliten in hohen Breiten nur eine geringe Abdeckung aufweisen. Zwar werden auch Messungen von Wettersatelliten auf Polarbahnen durchgeführt, da diese allerdings alle Breitengrade überfliegen, liegen zwischen den einzelnen Datenpunkten relativ große zeitliche Abstände. Atmosphärische Parameter unterliegen aber ständigen Veränderungen, weshalb für präzise Wettervorhersagen zeitlich hochaufgelöste Daten benötigt werden. Das Vorhaben, eine Konstellation von polarumlaufenden Wettersatelliten zu realisieren, ist eine Reaktion auf diese Anforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Satelliten der geplanten zukünftigen Konstellation sollen auf der bewährten InnoSat-Plattform von OHB Sweden basieren. Dadurch wird in der Konstellationsphase eine schnelle und kosteneffiziente Serienfertigung möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir sind stolz, dass mit dem AWS nun bereits die dritte Satellitenmission auf Basis unserer InnoSat-Plattform realisiert wird“, macht Benoit Mathieu, Geschäftsführer von OHB Sweden, deutlich. „Dadurch erhält unsere Plattform einmal mehr die Gelegenheit, ihre Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis zu stellen – ganz im Sinne von New Space.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Arctic Weather Satellite wird als Proto-Flugmodell für die spätere Konstellation entwickelt. Als einzige Nutzlast soll der Satellit ein im 90-Grad-Winkel zur Bewegungsrichtung aufnehmendes Mikrowellenradiometer tragen. Mit diesem können sowohl der Wassergehalt als auch die Temperatur der Atmosphäre präzise erfasst werden. Diese Parameter sind nicht nur für Wettervorhersagen, sondern auch für die Klimaforschung relevant. In der Konstellationsphase sollen alle Satelliten mit derartigen Instrumenten ausgerüstet werden, um zeitlich hochaufgelöste Daten erfassen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Themen Wetter und Klima stehen bei OHB bereits seit mehr als zehn Jahren hoch im Kurs – immerhin sind wir durch unseren Beitrag zum MTG-Programm maßgeblich an der Realisierung der nächsten Generation von europäischen geostationären Wettersatelliten beteiligt“, erklärt Rüdiger Schönfeld, Director Earth Observation Systems bei der OHB System AG. „Mit dem AWS-Programm kommt jetzt ein weiterer Baustein hinzu. Im Vergleich zu MTG gibt es aber einen großen Unterschied: In der Konstellationsphase werden nicht wenige große, sondern viele kleine Satelliten Daten liefern, die dann zur Wettervorhersage genutzt werden können. Das hat es in dieser Form bisher noch nicht gegeben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start des Arctic Weather Satellite ist für 2024 geplant. Mit dem Aufbau der Konstellation soll im Anschluss begonnen werden.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3875.msg506687#msg506687" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">neue Verträge</a></li></ul>
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		<title>OHB Sweden: 10 Jahre Prisma</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-10-jahre-prisma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[CNES]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[Mango]]></category>
		<category><![CDATA[OHB]]></category>
		<category><![CDATA[OHB Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Prisma]]></category>
		<category><![CDATA[SNSA]]></category>
		<category><![CDATA[Tango]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=8540</guid>

					<description><![CDATA[<p>OHB Sweden: Satellitenmission Prisma feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Satelliten Mango und Tango haben vier Jahre miteinander &#8222;getanzt&#8220;. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Kista, Schweden, 15. Juni 2020. Heute vor zehn Jahren, am 15. Juni 2010, hat die schwedische Satellitenmission Prisma ihre Reise in den Orbit angetreten. OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">OHB Sweden: Satellitenmission Prisma feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Satelliten Mango und Tango haben vier Jahre miteinander &#8222;getanzt&#8220;. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: OHB SE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/TangovonMangoausOHBSchweden.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/06/TangovonMangoausOHBSchweden26.jpg" alt="Das Foto zeigt den Satelliten Tango aufgenommen von seinem Missionspartner Mango.
(Bild: OHB Sweden)"/></a><figcaption>Das Foto zeigt den Satelliten Tango aufgenommen von seinem Missionspartner Mango.<br>(Bild: OHB Sweden)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Kista, Schweden, 15. Juni 2020. Heute vor zehn Jahren, am 15. Juni 2010, hat die schwedische Satellitenmission Prisma ihre Reise in den Orbit angetreten. OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, war Hauptauftragnehmer des Projekts. Die Mission bestand aus den beiden gemeinsam gestarteten Satelliten Mango und Tango, die im Formationsflug autonom miteinander &#8222;tanzten&#8220; und dabei eine Reihe neuer Technologien demonstrierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Hauptauftragnehmer war OHB Sweden für die Integration, die Funktionstests und den Betrieb der Satelliten verantwortlich. Mit der Mission sollten Formationsflug- und Rendezvousmanöver, also die Annäherung zweier Flugkörper im All, demonstriert werden. Außerdem bot Prisma eine Erstflugmöglichkeiten für eine Reihe neuer Sensor- und Aktuator-Technologien. Dabei umkreiste Mango seinen Partner Tango mit Hilfe verschiedener Sensortechnologien, entfernte sich wieder von Tango, der sich auf mehrere Kilometer Distanz von ihm befand, und näherte sich dann wieder bis auf einen Meter an, wobei er die meisten Entscheidungen autonom traf. Prisma ist eine Kooperation zwischen der schwedische Raumfahrtagentur SNSA (Swedish National Space Agency), der französischen Raumfahrtagentur CNES (Centre national d&#8217;études spatiales) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). SNSA führte dabei das europäische Konsortium an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Experimente für die Demonstration autonomer Manövriertechnologien</strong><br>Mango, mit einem Gewicht von 145 Kilogramm, wurde mit innovativen Antriebssystemen zur vollständigen Bahnkontrolle ausgestattet. Der 40 Kilogramm schwere Tango verfügte über ein vereinfachtes Kontrollsystem und diente als &#8222;Ziel&#8220; für alle Aktivitäten und Fähigkeiten von Mango. Die beiden Raumschiffe und das Missionsteam durchliefen in den nächsten Jahren bis zum Abschluss der Mission im Jahr 2014 einen straffen Zeitplan für Mission und Experimente. Alle Experimente dienten dazu, autonome Satellitenmanövriertechnologien zu demonstrieren, um wertvolle Fakten für Anwendungen in der Astronomie, Erdbeobachtung, Wartung von Satelliten im Orbit, Trümmerbeseitigung usw. zu sammeln. Außerdem wurden bei der Mission neue Antriebstechnologien wie ein nachhaltiger Treibstoff und Mikro-Triebwerke getestet. Mit der Mission Prisma konnte OHB Sweden beweisen, dass Mikrosatellitenmissionen und kleine Missionsteams sehr anspruchsvolle Konzepte bewältigen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4026.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Dnepr mit PRISMA &amp; PICARD</a></li></ul>
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