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	<title>Raumflug &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Raumflug &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Ein Raumflug mit DiCaprio</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ein-raumflug-mit-dicaprio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 12:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumflug]]></category>
		<category><![CDATA[Sir Richard Branson]]></category>
		<category><![CDATA[suborbital]]></category>
		<category><![CDATA[Virgin Galactic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar kleine Neuigkeiten aus dem Bereich des aufziehenden Weltraumtourismus&#8216; gab es in den letzten Tagen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: RIA Nowosti, New Space Watch, Raumcon. Offenbar wurde in einer Zeitung in Dubai Virgin-Galactic-Gründer Branson zitiert, der erste Touristenflug mit SpaceShipTwo fände am 25. Dezember diesen Jahres statt. Offiziell wurde von Virgin Galactic [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ein paar kleine Neuigkeiten aus dem Bereich des aufziehenden Weltraumtourismus&#8216; gab es in den letzten Tagen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: RIA Nowosti, New Space Watch, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28052013140533_small_1.jpg" alt="Virgin Galactic" width="640" height="360"/><figcaption>
Ein Bild einer Onboard-Kamera während des ersten Überschallfluges von SpaceShipTwo am 29. April 2013. 
<br>
(Bild: Virgin Galactic)
</figcaption></figure></div>



<p>Offenbar wurde in einer Zeitung in Dubai Virgin-Galactic-Gründer Branson zitiert, der erste Touristenflug mit SpaceShipTwo fände am 25. Dezember diesen Jahres statt. Offiziell wurde von Virgin Galactic später aber eingeschränkt, alle Zeitplanungen hingen von der Erfüllung aller Sicherheitsanforderungen ab. Die optimistischsten Schätzungen gehen von einer Aufnahme bezahlter Touristenflüge im nächsten Jahr aus. Dies schließt aber nicht aus, dass zuvor bereits ein &#8222;Firmenausflug&#8220; ins All stattfinden könnte. </p>



<p>Virgin Galactic hat bisher etwa 580 Plätze an Bord ihrer Raumschiffe vergeben, wofür die Touristen mehr als 70 Millionen US-Dollar angezahlt haben. Das Alter der Teilnehmer reicht von unter 18 bis über 90. Einige von ihnen haben an Zentrifugentests teilgenommen und bestanden. XCOR bietet mit Lynx eine harte Konkurrenz. Bisher wurden 275 Flüge gebucht, wobei immer nur ein Tourist an Bord des kleinen Weltraumflugzeuges ist. Mit Unilever (Deospray Axe) und McDonalds hat man bereits erste werbeträchtige Firmenverträge in der Tasche. </p>



<p>Am Rande des Filmfestivals in Cannes (Frankreich) wurde am 23. Mai ein Ticket für einen Touristenflug versteigert, bei dem auch Leonardo DiCaprio an Bord von SpaceShipTwo sein wird. Der Meistbietende, Wassili Kljukin, ein 37-jähriger, in Monaco lebender Russe, zahlte 1,2 Millionen Euro für den Platz an der Seite des bekannten Schauspielers und Regisseurs. </p>



<p>Bereits Anfang des Monats wurde nach medizinisch-psychologischen Untersuchungen in der Nähe von Moskau der britischen Sängerin Sarah Brightman die Tauglichkeit für einen Touristenflug zur Internationalen Raumstation an Bord eines Sojus-Raumschiffes attestiert und mittlerweile ein Termin genannt: Oktober 2015. In einem Interview hatte sie berichtet, dass dies bereits seit Langem ein Traum von ihr ist. Die 52-jährige Sängerin hat auf ihrem neuesten Album &#8222;Traumfänger&#8220; auch vom All inspirierte Titel wie &#8222;Venus and Mars&#8220; eingespielt. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3436.msg255279#msg255279" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Virgin Galactic (ab 1. Mai 2013)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>50 Jahre bemannte Raumfahrt – ein Ausblick zurück (2011)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/50-jahre-bemannte-raumfahrt-ein-ausblick-zurueck-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Gagarin]]></category>
		<category><![CDATA[Raumflug]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetunion]]></category>
		<category><![CDATA[Wostok]]></category>
		<category><![CDATA[Wostok 1]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. April 1961 begann für die Menschheit ein neues Zeitalter. Erstmals war ein Mensch in der Lage, seinen Heimatplaneten zu verlassen. Dieses Ziel zu erreichen, hatte zuvor viel Anstrengung gekostet, Wissenschaft, Technik und Wirtschaft beflügelt. Der Raumflug selbst war in der Lage, weltweit Massen zu begeistern, sich weit höhere Ziele zu stecken und diese, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am 12. April 1961 begann für die Menschheit ein neues Zeitalter. Erstmals war ein Mensch in der Lage, seinen Heimatplaneten zu verlassen. Dieses Ziel zu erreichen, hatte zuvor viel Anstrengung gekostet, Wissenschaft, Technik und Wirtschaft beflügelt. Der Raumflug selbst war in der Lage, weltweit Massen zu begeistern, sich weit höhere Ziele zu stecken und diese, bis zu einem gewissen Punkt, auch zu erreichen. Was bedeutet er uns heute? </h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/wikipedia-juri-gagarin.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/wikipedia-juri-gagarin-260.jpg" alt="Juri Gagarin
(Bildquelle unbekannt, vermutlich sowjetische Raumfahrt- oder Presseagentur via Wikipedia)"/></a><figcaption>Juri Gagarin<br> (Bildquelle unbekannt, vermutlich sowjetische Raumfahrt- oder Presseagentur via Wikipedia)</figcaption></figure></div>



<p>Über die damalige Situation kann man sich mit Hilfe des Internets – auch irgendwie eine Folge des technischen und politischen Wettstreits der 1950er und nachfolgenden Jahre – informieren. Fernsehbildröhren waren klein, abgerundet und lieferten vom zumeist einzigen empfangbaren Programm schwarzweiße Bilder, Computer waren dem Normalbürger nur vom Hörensagen bekannt, technische Geräte allgemein funktionierten mit wenigen Knöpfen für jeweils eine Funktion, Autos hatten außer vielleicht einem Radio keine Elektronik, das Universum hatte noch eine (bekannte) Ausdehung von 100 Millionen Lichtjahren, Milch konnte man in selbst mitgebrachten Kannen kaufen, der Eismann brachte einmal wöchentlich  Blöcke aus Wassereis, Bett- und Tischwäsche wurde durch eine Mangel gedreht und Telefone waren (nur) zum Telefonieren da und dies auch noch von einem festen Ort aus. </p>



<p>Aus der Asche zweier Weltkriege entstand aus einem Kriegsgerät – politisch gesehen zunächst mehr aus propagandistischen Erwägungen heraus – eine Möglichkeit, Geräte und Menschen ins All zu schicken, um dieses zu erforschen. Dabei lernten wir  dort viel mehr über unseren Heimatplaneten und uns selbst. Fotos vom blauen Planeten mit der verletzlich dünnen Atmosphäre haben unser Bild von der Erde gewandelt. Technische Entwicklungen, die zunächst für die Raumfahrt gemacht oder durch sie beschleunigt wurden, haben längst Einzug in unseren Alltag gehalten und ihn stark verändert.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/wostok-1-start.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/02/wostok-1-start-260.jpg" alt="Trägerrakete Wostok beim Start
(Bildquelle unbekannt, vermutlich sowjetische Raumfahrt- oder Presseagentur)"/></a><figcaption>Trägerrakete Wostok beim Start<br> (Bildquelle unbekannt, vermutlich sowjetische Raumfahrt- oder Presseagentur)</figcaption></figure></div>



<p>Zurück zur Raumfahrt. Die schnellen Fortschritte der 1960er und 70er Jahre, Gruppenflug mehrerer Raumschiffe, Außenbordarbeit, Kopplung, Mondflug, Mondlandung, Raumstation und Raumgleiterpläne, beflügelten die Phantasie. Die Zukunft im All schien vorgezeichnet: Mondstation, Orbitalkomplexe für Tausende Menschen, Mars und gar die erste interstellare Sonde. Weiter: intelligente Maschinen, Warpantrieb, Beamen, Weltfrieden. </p>



<p>Was ist davon geblieben? Wo liegt der Sinn der (bemannten) Raumfahrt heute? Viele Fragen stellen sich, auf die nur schwer eine konkrete Antwort zu finden ist. Zudem fällt diese Antwort für jeden anders aus. Die Begeisterung der Redaktions- und Forenmitglieder von Raumfahrer.net für Raumfahrt, Astronomie und Technik teilt bei weitem nicht jeder. Wir haben nämlich auch die negativen Folgen dieser Entwicklung kennengelernt. Außerdem ist vielfach die Begeisterung für dieses Neue, Atemberaubende der Normalität des  Wirtschaftsalltags gewichen. Raumfahrt ist für viele Unternehmen und Personen überwiegend ein Geschäft oder ein Job. </p>



<p>Nur bei außergewöhnlichen Entdeckungen, Initiativen oder Jubiläen hebt mancher  einmal staunend seinen Kopf. Tausend Planeten bei anderen Sternen, kleine Firmen, die für den Preis eines Stadt-Bahntunnels ein Raumfahrzeug, Trägersystem, Produktions- und Startanlagen entwickeln und erfolgreich testen, die Begegnung mit Menschen, die die Erde aus 300 oder 300.000 Kilometern Entfernung gesehen haben, Kinder und auch Erwachsene, die mit verwundertem Blick die hellen Lichtpunkte verfolgen, welche Raumfähren und Raumstation an den Himmel zeichnen! </p>



<p>Heute ist ein Tag, an dem man sich im schrillen, bunten und eckigen Fernsehen oder im Internet-Universum über einen Tag informieren kann, an dem die Welt aus positivem Anlass den Atem anhielt aber trotzdem mancher darüber erschrak. Heute ist ein Tag, an dem man sich mit wildfremden Leuten über das Thema Raumfahrt unterhalten kann, ohne gleich als Spinner angesehen zu werden. Heute ist ein Tag, an dem man über das Universum und unsere Rolle darin nachdenken sollte. Heute ist ein Tag, an dem man an das Staunen erinnern oder es in den Augen von Leuten sehen kann, die sich ganz neu damit auseinandersetzen. Heute ist der Tag der Raumfahrt, weltweit! </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste bemannte indische Weltraummission 2013?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/erste-bemannte-indische-weltraummission-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Raumflug]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Hindu aus Indien berichtete am 12. Januar 2010, dass nach Angaben russischer Quellen im Jahr 2013 ein Weltraumflug zweier indischer Raumfahrer in einer von Russland erworbenen Sojus-Kapsel stattfinden könnte. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: The Hindu. Die indische Weltraumagentur ISRO könnte von Russland ein Sojus-Raumschiff kaufen, und die Ausbildung zweier indischer Astronauten, auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">The Hindu aus Indien berichtete am 12. Januar 2010, dass nach Angaben russischer Quellen im Jahr 2013 ein Weltraumflug zweier indischer Raumfahrer in einer von Russland erworbenen Sojus-Kapsel stattfinden könnte.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: The Hindu.</p>



<p>Die indische Weltraumagentur ISRO könnte von Russland ein Sojus-Raumschiff kaufen, und die Ausbildung zweier indischer Astronauten, auch als Wiomanauten bezeichnet, durch einen russischen Raumschiffkommandanten finanzieren. 
<br>
Unter Bezugnahme auf den russischen Radiosender Stimme Russlands gab The Hindu weiterhin an, der russische Kosmonaut würde die indische Zwei-Mann-Besatzung während ihres mehrere Tage andauernden Weltraumflugs anleiten.</p>



<p>Der stellvertretende Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos Witali Dawidow soll nach Angaben des Radiosenders mitgeteilt haben, dieser erste indische bemannte Raumflug werde seine Besatzung nicht zur ISS, der Internationalen Raumstation, führen. </p>



<p><strong>Update:</strong>Am 14. Januar 2010 meldete expressbuzz.com, die indische Weltraumagentur ISRO habe mitgeteilt, die Angaben aus Russland seien unzutreffend. Die erste bemannte indische Weltraummission werde wie bisher vorgesehen 2015 oder 2016 stattfinden. Eine Änderung der bisherigen Pläne habe es nicht gegeben. Die entsprechenden Planungen sehen den Start einer Kapsel mit einer Zwei-Mann-Besatzung auf einer GSLV Mk II-Rakete vor.  <br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Plant China bemannte Mondlandung für 2017?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/plant-china-bemannte-mondlandung-fuer-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 21:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumflug]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerrakete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einem Bericht in den staatlich kontrollierten chinesischen Medien plant das Land eine bemannte Mondmission in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrzehnts, im Jahr 2017. Damit würden die Chinesen den Erdtrabanten noch vor der NASA, die eine Wiederaufnahme bemannter Mondflüge für 2018 angekündigt hat, erreichen. Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: CNN. Gerüchte über Pläne [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Laut einem Bericht in den staatlich kontrollierten chinesischen Medien plant das Land eine bemannte Mondmission in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrzehnts, im Jahr 2017. Damit würden die Chinesen den Erdtrabanten noch vor der NASA, die eine Wiederaufnahme bemannter Mondflüge für 2018 angekündigt hat, erreichen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: CNN.</p>



<p>Gerüchte über Pläne Chinas für ein bemanntes Mondprogramm geistern schon seit Jahren durch die Presse, ohne dass jemals konkrete Informationen bekannt geworden wären. Manchmal wurden diesbezügliche Ambitionen sogar von offizieller Seite dementiert.  
<br>
Der neue Bericht ist deshalb mit Vorsicht zu genießen, doch technisch scheint das Vorhaben durchaus machbar. China hat bislang zwei bemannte Raumflüge in die Erdumlaufbahn durchgeführt. Auf der zweiten Mission verbrachten zwei Taikonauten mehrere Tage im All. Bei der für 2007 geplanten dritten Mission werden es vermutlich drei Raumfahrer sein. Ein Hautpziel dieses Flugs wird der erste chinesische Weltraumspaziergang sein. Ebenfalls 2007 soll Chinas erste (unbemannte) Mondsonde starten.  </p>



<p>Weitere bemannte Flüge würden folgen, bei denen Rendezvous- und Andockmanöver geprobt würden. Eine neue Trägerrakete, die momentan entwickelt wird, könnte bei dem Mondprogramm, so es denn existiert, eine wichtige Rolle spielen.     </p>



<p><strong>Neuer Wettlauf zum Mond?</strong>
<br>
Die NASA hat im September detaillierte Pläne für eine Rückkehr amerikanischer Astronauten zum Mond im Jahr 2018 vorgestellt, nachdem sie im Januar 2004 von Präsident Bush einen entsprechenden Auftrag erhalten hatte.   </p>



<p>Momentan steckt die US-Raumfahrtbehörde wegen des Shuttle-Programms in sehr ernsten finanziellen Schwierigkeiten: Es fehlen bis 2010 bis zu sechs Milliarden Dollar, um die geplanten Flüge durchführen zu können.  Das Auftauchen eines ernstzunehmenden Gegners könnte die Raumfahrtpläne der USA noch einmal durcheinander wirbeln; denkbar wäre beispielsweise eine sofortige Einstellung des Shuttle-Programms, womit das Millliardenloch zum größten Teil geschlossen werden könnte, und eine sofortige Konzentration auf das Mondunternehmen.  </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Mars fliegen und schlafen wie ein Braunbär</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zum-mars-fliegen-und-schlafen-wie-ein-braunbaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2004 22:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronauten]]></category>
		<category><![CDATA[Marslandung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumflug]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forscher studieren den Winterschlaf mancher Tierarten mit dem Hintergedanken, dessen Vorteile für die bemannte Raumfahrt zu nutzen. &#8222;Lasst es uns einfach verschlafen!&#8220; Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: ESA. Bemannte Missionen über den Mond hinaus sind nicht länger wilde Träume. Beispielsweise ist es das Ziel des &#8222;Aurora&#8220;-Programms der ESA, Astronauten zum Mars zu schicken, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/zum-mars-fliegen-und-schlafen-wie-ein-braunbaer/" data-wpel-link="internal">Zum Mars fliegen und schlafen wie ein Braunbär</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Forscher studieren den Winterschlaf mancher Tierarten mit dem Hintergedanken, dessen Vorteile für die bemannte Raumfahrt zu nutzen. &#8222;Lasst es uns einfach verschlafen!&#8220;</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: ESA.</p>



<p>Bemannte Missionen über den Mond hinaus sind nicht länger wilde Träume. Beispielsweise ist es das Ziel des &#8222;Aurora&#8220;-Programms der ESA, Astronauten zum Mars zu schicken, wenn die Möglichkeiten robotischer Missionen ausgeschöpft wurden.</p>



<p>Ingenieure denken bereits über Systeme nach, die für Flugdauern von 6-9 Monaten benötigt werden, von den Raumfahrzeugen und Antrieben bis hin zu den Lebenserhaltungssystemen. </p>



<p>Das größte Problem dabei ist die menschliche Psychologie: Versorgt von automatischen Systemen, müssten Astronauten der Herausforderung in&#8217;s Auge sehen, extrem lange auf engem Raum leben zu müssen und dabei nichts zu tun zu haben. Die Apollo-Flüge zum Mond dauerten nur wenige Tage und man konnte es sich leisten, die Astronauten in kleine, enge Kapseln zu pferchen, die auf das Nötigste reduziert waren. Aber auf einer Monate langen Reise beispielsweise zum Mars wäre dies in keiner Weise mehr zumutbar &#8211; unter psychologischen Aspekten noch weniger als unter rein physischen. Hier ist vielmehr, sollen die Astronauten gesund am Ziel ankommen, die Konstruktion von ganzen &#8222;Wohnhäusern im All&#8220; gefragt. 
<br>
Von der ESA initiierte Studien sind einen Schritt weiter gegangen. Wie praktisch wäre es, wenn Astronauten Winterschlaf halten könnten: &#8222;Lasst es uns doch einfach verschlafen!&#8220;</p>



<p>EuroNews stellte kürzlich in einer Sendung zwei Biologen vor, die als ESA-Berater Erforschungen des physiologischen Prozesses durchführen, der es manchen Säugetieren erlaubt, Winterschlaf zu halten.</p>



<p>Es gibt markante Unterschiede zwischen den Spezies. Ein Siebenschläfer fällt in einen tiefen Schlaf, in dem seine Körpertemperatur nahezu auf Null fällt und sein Stoffwechsel dramatisch reduziert ist. Ein Braunbär winterschläft hingegen bei nahezu normaler Körpertemperatur. Seine Herzfrequenz fällt um ein Viertel. So verbringt er 3-7 Monate in einem Zustand der Erstarrung, ohne zu essen, zu trinken, zu koten oder zu urinieren.</p>



<p>In den letzten zwei Jahren hat Prof. Marco Biggiogera von der Abteilung für Tierbiologie an der Universität von Pavia in Italien studiert, wie ein Opiumderivat die Aktivität lebender Zellen hemmt.</p>



<p>&#8222;Das Molekül DADLE ist ähnlich zu anderen, die wir im menschlichen Gehirn finden, und ähnelt einem der Winterschlaf auslösenden Proteine in Winterschläfern. Es kann den Energieverbrauch von Zellen reduzieren, egal ob in Zellkulturen oder in anderen Tieren oder Organismen&#8220;, erklärt Prof. Biggiogera.</p>



<p>&#8222;Wir würden sehr gerne seinen Grundmechanismus verstehen, und mit diesem Wissen versuchen, den Stoffwechsel eines Tieres zu verlangsamen, und vielleicht eines Tages den eines Menschen, aber so weit sind wir noch lange nicht.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31102004001410_small_1.jpg" alt="None" width="372" height="203"/><figcaption>
Bild: ESA
</figcaption></figure></div>



<p>Ebenfalls beteiligt an dieser Studie ist die Universität von Verona. Dort wird das DADLE-Molekül in eine Ratte injiziert, die mit Sensoren versehen wurde, um ihre Körpertemperatur, Herzschlag und andere Vitalfunktionen zu messen. Nach Vergleich ihres Verhaltens mit dem einer normalen Ratte werden die Hauptorgane des Tiers gescannt, um jede Veränderung zu beobachten.</p>



<p>&#8222;Unsere vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass die Körpertemperatur vier Stunden nach einer DADLE-Injektion signifikant abfällt, und die Ratte ist beträchtlich weniger aktiv&#8220;, sagt Prof. Carlo Zancanaro.</p>



<p>&#8222;Möglicherweise könnten wir diese Winterschlaf auslösenden Prozesse auch bei Tieren auslösen, die normalerweise keinen Winterschlaf halten, zum Beispiel mit Chemikalien oder auf anderem Wege. Aber was Menschen angeht, sind wir noch in einer extrem frühen Phase.&#8220;</p>



<p>Diese Forschungen könnten auch zu weit reichenden Anwendungen auf medizinischem Gebiet führen, wie etwa die Verlängerung der Lebensdauer transplantierter Organe oder zur Erleichterung von Transplantationen, während die Patienten sich im Zustand des verlangsamten Stoffwechsels befinden.</p>



<p>Und die physischen und psychologischen Bedürfnisse einer Astronautencrew auf ein Minimum zu reduzieren, ohne ihre Sicherheit zu gefährden, würde einige Aspekte von Langzeit-Weltraumflügen erheblich vereinfachen. </p>



<p>Zum Beispiel würde weniger Essen und Wasser benötigt, kleinere klimatisierte Aufenthaltsbereiche, die permanent und zuverlässig auf unseren gewohnten Druck-, Temperatur- und Feuchtigkeitswerten gehalten werden müssen, sowie andere Funktionen, die die Astronauten zur Erhaltung ihrer psychologischen Gesundheit brauchen. Dies alles würde wiederum große Einsparungen an der Masse des Raumfahrzeugs ermöglichen, mit gleichen erfreulichen Folgen für die Auslegung des Antriebssystems und die Menge des mitgeführten Treibstoffes.</p>



<p>Zusätzlich würde eine Winterschlaf-Fähigkeit (auch Hibernation genannt) von Astronauten eine erhebliche Verbesserung bei Abbruch- und Notfallszenarien bedeuten. Natürlich müsste ein bequemes und leichtgewichtiges &#8222;Hibernakulum&#8220; konstruiert werden, um die Astronauten während ihres langen Schlafs zu schützen.</p>



<p>Hibernation von Menschen ist allerdings ein ethisch umstrittenes Konzept. Manche kritisieren es als Traum verrückter Wissenschaftler. Prof. Biggiogera antwortet ihnen mit einem Lächeln: &#8222;Ohne solche Träumer wäre die Menschheit heute noch im Mittelalter.&#8220;</p>



<p><strong>EuroNews</strong>
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EuroNews ist ein Schlüsselmedium, das internationale Informationen mit einem europäischen Blickpunkt liefert. Ausgestrahlt in 79 Ländern, erreicht EuroNews 144 Millionen Haushalte in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika, Zentralasien und Nord- und Lateinamerika über Kabel, Satellit und terrestrische Kanäle. Das &#8222;Space Magazine&#8220; wird alle zwei Wochen produziert und ausgestrahlt, jeden zweiten Freitag neu. Jede Sendung ist vier Minuten lang und wird 21mal pro Woche ausgestrahlt, darunter Freitags und Samstags abends zur besten Sendezeit.</p>



<p>Sendezeiten:</p>



<p>Montag 12:45 18:15 00:15</p>



<p>Dienstag 12:45 18:15 00:15</p>



<p>Mittwoch 12:45 18:15 00:15</p>



<p>Donnerstag 12:45 18:15 00:15</p>



<p>Freitag 17:45 20:45 00:15</p>



<p>Samstag 12:45 21:15 00:15</p>



<p>Sonntag 12:45 18:15 00:15</p>
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		<title>William Shatner möchte ins Weltall fliegen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/william-shatner-moechte-ins-weltall-fliegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2004 10:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumflug]]></category>
		<category><![CDATA[Virgin Galactic]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Star Trek Star William Shatner und der Drummer Dave Navarro von den Red Hot Chilli Peppers sind nur wenige der Tausenden Menschen, die sich für einen Weltraumflug bei Virgin Galactic angemeldet haben. Ein Beitrag von andreastramposch. Quelle: Space.com. Der Firmenchef Richard Branson bestätigte am Freitag, dass sich mehr als 7.000 Leute für einen Weltraumflug [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der <i>Star Trek</i> Star William Shatner und der Drummer Dave Navarro von den Red Hot Chilli Peppers sind nur wenige der Tausenden Menschen, die sich für einen Weltraumflug bei <i>Virgin Galactic</i> angemeldet haben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von andreastramposch. Quelle: Space.com.</p>



<p>Der Firmenchef Richard Branson bestätigte am Freitag, dass sich mehr als 7.000 Leute für einen Weltraumflug registriert haben und bereit sind 210.000 Dollar für dieses Abenteuer zu bezahlen.  &#8222;Wir sind sehr über diesen Ansturm erfreut. Denn das bedeutet, dass unser Glückspiel voll aufgegangen ist,&#8220; freut sich Branson.  
<br>
Branson hat 110 Millionen Dollar in die Raumfahrzeuge und die notwendige Infrastruktur am Boden für die neue Dienstleistung (Weltraumtourismus) investiert. Weitere 26 Millionen Dollar will er ausgeben um eine Lizenz zur Passagiersbeförderung für <i>SpaceShipOne</i> zu bekommen. SpaceShipOne ist jenes Raumfahrzeug, welches bereits zwei erfolgreiche Weltraumflüge unternommen und anfang dieses Monats den 10 Millionen <i>Ansari X Prize</i> gewonnen hat.  </p>



<p><i>Virgin Galactic</i> hofft bereits im Jahr 2008 Weltraumflüge für Touristen mit bis zu sechs Minuten Schwerelosigkeit anbieten zu können.  Branson sagte, dass der erste Flug für ihn selbst  und seiner Familie (inklusive seines 86 jährigen Vaters, der 2008 dann 90 Jahre alt sein wird) reserviert sei.  </p>
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