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	<title>Reinhard Genzel &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Reinhard Genzel &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Nobelpreisträger Reinhard Genzel erhält Heinrich-Hertz-Gastprofessur 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 07:41:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auszeichnung durch Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und KIT Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V. (KFG) &#8211; Öffentlicher Vortrag „Galaxien und Schwarze Löcher“ im Audimax des KIT 5. Oktober 2022 um 16:30 Uhr. Eine Presseinformation des Karlsruhers Instituts für Technologie (KIT). Quelle: Karlsruher Institut für Technologie 22. September 2022. 22. September 2022 &#8211; Das Karlsruher Institut für [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Auszeichnung durch Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und KIT Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V. (KFG) &#8211; Öffentlicher Vortrag „Galaxien und Schwarze Löcher“ im Audimax des KIT 5. Oktober 2022 um 16:30 Uhr. Eine Presseinformation des Karlsruhers Instituts für Technologie (KIT).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Karlsruher Institut für Technologie 22. September 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RGenzelMPIfExtraterrestrischePhysik2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Professor Dr. Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, erhält die Heinrich-Hertz-Gastprofessur 2022. (Foto: Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik, Garching)" data-rl_caption="" title="Professor Dr. Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, erhält die Heinrich-Hertz-Gastprofessur 2022. (Foto: Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik, Garching)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RGenzelMPIfExtraterrestrischePhysik26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Professor Dr. Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, erhält die Heinrich-Hertz-Gastprofessur 2022. (Foto: Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik, Garching)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">22. September 2022 &#8211; Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der KIT Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V. (KFG) verleihen die Heinrich-Hertz-Gastprofessur 2022 an Professor Dr. Reinhard Genzel. Er ist Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching und erhielt 2020 den Nobelpreis für Physik. Dazu leitet Genzel am KIT ein Seminar für Studierende</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der öffentliche Vortrag von Reinhard Genzel trägt den Titel „Galaxien und Schwarze Löcher“: Seit der Entdeckung der Quasare vor etwa 50 Jahren haben sich die Indizien gehäuft, dass in den Zentren von Milchstraßensystemen massive Schwarze Löcher sitzen, die durch Akkretion von Gas und Sternen effizient Gravitationsenergie in Strahlung umwandeln. Durch hochauflösende Messungen im Infrarot- und Radiobereich ist es jetzt gelungen, im Zentrum unserer eigenen Milchstraße einen Beweis für diese Hypothese zu liefern. Gleichzeitig wurden neue und unerwartete Resultate über den dichten Sternhaufen in der unmittelbaren Umgebung des Schwarzen Lochs erbracht. Hierbei haben neue Entwicklungen in der Infrarotinstrumentierung und der adaptiven Optik und Interferometrie am neuen Großteleskop der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile, dem Very Large Telescope (VLT), eine wichtige Rolle gespielt. Gleichzeitig ist klar geworden, dass die meisten Galaxien massive Schwarze Löcher beherbergen und diese Schwarzen Löcher bereits etwa eine Milliarde Jahre nach dem Urknall entstanden sein müssen. Reinhard Genzel präsentiert diese neuen Messungen und diskutiert ihre Konsequenzen für die Entstehung von Schwarzen Löchern im frühen Universum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vortrag findet im Forum-Hörsaal im Audimax, Campus Süd, Geb. 30.95, Straße am Forum 1, 76131 Karlsruhe statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon am 4. Oktober leitet Reinhard Genzel ein Seminar für Studierende mit dem Titel „The formation and evolution of star-forming galaxies“. (jho)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zur Heinrich-Hertz-Gastprofessur</strong><br>Mit der Heinrich-Hertz-Gastprofessur ehren der KIT Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V. und das KIT jedes Jahr eine herausragende Persönlichkeit aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur oder Politik für ihre Leistungen und Beiträge in Forschung und Gesellschaft. Der heutige KIT Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V., der sich für die Förderung von Forschung, Lehre, Innovation und akademischem Zusammenleben am KIT einsetzt, stiftete die Gastprofessur 1987 – hundert Jahre nach dem experimentellen Nachweis der elektromagnetischen Wellen durch den Physiker Heinrich Hertz an der Technischen Hochschule Karlsruhe, einer Vorgängereinrichtung des KIT.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zur Person</strong><br>Professor Dr. Reinhard Genzel, geboren 1952, ist Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching, Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und Professor an der Graduate School for Physics and Astronomy der University of California in Berkeley. Er ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Infrarot- und Submillimeter-Astronomie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Experimentelle Astrophysik, Schwarze Löcher, Galaxienkerne, Galaxienentwicklung, Sternenentstehung und extragalaktische Astrophysik. Professor Genzel wurde 2020, zusammen mit Roger Penrose und Andrea Ghez, der Nobelpreis für Physik verliehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das KIT</strong><br>Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 300 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=629.msg538421#msg538421" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Schwarze Löcher</a></li></ul>
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		<title>40 von 14 Milliarden Jahren: Rückblick auf Reinhard Genzels Vortrag »Im Zentrum unserer Milchstraße«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 12:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Reinhard Genzel begeistert mit persönlicher und wissenschaftlicher Zeitreise zu Schwarzen Löchern. Ein Beitrag von Phyllis Mania im UniReport der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main 30. Mai 2022 &#8211; mit freundlicher Genehmigung. 30. Mai 2022 &#8211; Schwarze Löcher sind die vielleicht faszinierendsten Objekte in unserem Universum, die nicht nur [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Reinhard Genzel begeistert mit persönlicher und wissenschaftlicher Zeitreise zu Schwarzen Löchern. Ein Beitrag von Phyllis Mania im UniReport der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main 30. Mai 2022 &#8211; mit freundlicher Genehmigung.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="650" height="450" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BeitragsbildUR322NobelpreistraegerGenzelDettmar.jpg" alt="" class="wp-image-110750" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BeitragsbildUR322NobelpreistraegerGenzelDettmar.jpg 650w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BeitragsbildUR322NobelpreistraegerGenzelDettmar-300x208.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BeitragsbildUR322NobelpreistraegerGenzelDettmar-600x415.jpg 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption>Prof. Dr. Reinhard Genzel am 4. Mai 2022 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. (Foto: Dettmar)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">30. Mai 2022 &#8211; Schwarze Löcher sind die vielleicht faszinierendsten Objekte in unserem Universum, die nicht nur Wissenschaftler* innen in ihren Bann ziehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Anziehungskraft eines Schwarzen Lochs ist so extrem, das nicht einmal das Licht ihr entkommt. Doch wie kann man etwas nachweisen, das absolut unsichtbar ist?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einer, der praktisch sein ganzes Forscherleben der Beantwortung dieser Frage gewidmet hat, ist Prof. Dr. Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik in Garching. Die vergangenen 40 Jahre hat er mit der Erforschung des Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Milchstraße verbracht. Am 4. Mai 2022 verfolgten rund 250 Gäste auf dem Campus Westend und im Livestream gebannt seiner Reise durch Zeit und Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie so oft treffen wir bei dieser Reise auf Albert Einstein, der mit der Allgemeinen Relativitätstheorie bereits 1915 vorhersagte, dass auch Licht von der Gravitation abgelenkt wird. Sein Kollege Karl Schwarzschild errechnete kurz darauf, dass es sogar komplett verschwinden kann, wenn das Objekt, von dem die Gravitation ausgeht, nur kompakt genug ist. Ein Nachweis solcher astronomischen Objekte schien zu dieser Zeit jedoch absolut utopisch. Erst in den 1960er-Jahren wurden von Maarten Schmidt geeignete Kandidaten entdeckt – die sogenannten Quasare (quasi-stellare Radioquellen), die zunächst für Sterne gehalten wurden. Sie gehören zu den hellsten Objekten im Universum und befinden sich – wie man heute weiß – in unmittelbarer Nähe von Schwarzen Löchern. Etwa zur gleichen Zeit postulierten Donald Lynden-Bell und Martin J. Rees ein Schwarzes Loch im Zentrum unserer Milchstraße. Tatsächlich wird dort 1974 eine kompakte Radioquelle entdeckt, die den Namen Sagittarius A* (kurz Sgr A*) erhält, da sie im Sternbild Schütze (Sagittarius) zu sehen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist diese Radioquelle, der sich Genzel fortan widmet. In den 1990er-Jahren gelingt es ihm und seinem Team, Aufnahmen der umliegenden Sterne zu machen, deren Bewegungen über mehrere Jahre nachvollzogen werden. Dabei wird deutlich, dass ihre Bahnen durch die Anziehungskraft eines massereichen Objekts abgelenkt werden. Doch handelt es sich hierbei um ein Schwarzes Loch? Bis zum Jahr 2018 muss Genzel sich gedulden, um die Frage zufriedenstellend beantworten zu können. Dann erst würde ein Stern auf seiner errechneten Umlaufbahn zurückkehren, der die Existenz des Schwarzen Lochs Sgr A* belegen könnte. Die Wartezeit wird mit dem Bau des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte und einer immer anspruchsvolleren Verfeinerung der Messmethoden überbrückt. Schließlich gelingt Genzel mithilfe der neu entwickelten Interferometrie tatsächlich der indirekte Nachweis eines massereichen Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Milchstraße – die Erkenntnis, die im Jahr 2020 mit dem Nobelpreis für Physik gewürdigt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch am Ende seines Vortrags kehrt Genzel wieder zu der Frage zurück „Aber ist es denn wirklich ein Schwarzes Loch?“ und bricht dabei eine Lanze für die Naturwissenschaften im Allgemeinen, die sich immer und immer wieder den gleichen Fragen zuwenden und Alternativhypothesen kleinschrittig ausschließen müssen. Abschließend lassen sich manche Fragen vielleicht nie klären. Doch mit der Veröffentlichung des ersten Bildes vom Schwarzen Loch Sgr A*, das von der Event Horizon Telescope-Kollaboration gemacht wurde – darunter auch Prof. Luciano Rezzolla von der Goethe-Universität – bleibt kein Raum mehr für Zweifel.</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Im Zentrum unserer Milchstraße / Vortrag von Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/0W9k5h1JsMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Im Zentrum unserer Milchstraße / Vortrag von Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mehr über »Die Unwiderstehliche Anziehung der Schwerkraft« erfahren möchte, dem sei das gleichnamige Buch von Luciano Rezzolla empfohlen (ISBN: 978-3-406-77520-8, erhältlich im Campus-Shop). Der Frankfurter Professor für Theoretische Physik leitet unter anderem das Clusterprojekt ELEMENTS, das zu diesem Abend eingeladen hatte (<a href="https://elements.science/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://elements.science/</a>).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=633.msg533075#msg533075" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Die Milchstraße</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/40-von-14-milliarden-jahren-rueckblick-auf-reinhard-genzels-vortrag-im-zentrum-unserer-milchstrasse/" data-wpel-link="internal">40 von 14 Milliarden Jahren: Rückblick auf Reinhard Genzels Vortrag »Im Zentrum unserer Milchstraße«</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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