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	<title>Return to flight &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Return to flight &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Russland: Sojus-2.1b-Start mit Lotus-ELINT-Sat</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-sojus-2-1b-start-mit-lotus-elint-sat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 06:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärungssatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Oktober 2018 startete von Plessezk im Norden Russlands eine Rakete vom Typ Sojus-2.1b mit einem Satelliten zur elektronischen Aufklärung an Bord. Letzterer wurde nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der vorgesehenen Erdumlaufbahn ausgesetzt und mit der Tarnbezeichnung Kosmos 2.528 versehen. Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: KB Arsenal, RN, Russisches Verteidigungsministerium. Der Start [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 25. Oktober 2018 startete von Plessezk im Norden Russlands eine Rakete vom Typ Sojus-2.1b mit einem Satelliten zur elektronischen Aufklärung an Bord. Letzterer wurde nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der vorgesehenen Erdumlaufbahn ausgesetzt und mit der Tarnbezeichnung Kosmos 2.528 versehen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Axel Nantes. Quelle: KB Arsenal, RN, Russisches Verteidigungsministerium.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25102018084102_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25102018084102_small_1.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
<br>
</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25102018084102_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25102018084102_small_2.jpg" alt="Russisches Verteidigungsministerium" width="260"/></a><figcaption>
Sojus-2.1b-Start mit Lotos-S1 Nr. 804 
<br>
(Bilder: Russisches Verteidigungsministerium)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Start der Sojus-2.1b Typ 14A14-1B (14А14-1Б) mit der Seriennummer 78031216 von ZSKB-Progress und der Nutzlastverkleidung Typ 14С741 mit der Seriennummer 76093154 erfolgte von der Rampe 4 des Startkomplex 43 in Plessezk. Exakte Startzeit war 03:15 Uhr Moskauer Zeit am 25. Oktober 2018, das ist 0:15 Uhr Weltzeit (UTC). Der Flug wurde im Auftrag des russischen Verteidigungsministeriums unter der Leitung des Generalmajors Alexander Golowko abgewickelt. </p>



<p>Rund drei Minuten nach dem Abheben wurde die Rakete mit ihrer Nutzlast im Fluge vom Bahnverfolgungs- und Satellitenkontrollzentrum der russischen Luft- und Weltraumverteidigungskräfte (Voyska Vozdushno-Kosmicheskoy Oborony, VKO &#8211; Russisch: Войска воздушно-космической обороны, ВКО) German Titow alias Golizyno 2 in Krasnoznamensk westlich von Moskau erfasst. Die Abtrennung der Nutzlast von der zweiten &#8211; oder je nach Zählweisen dritten &#8211; Stufe der Sojus-2.1b-Rakete erfolgte nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums dann auf der vorausberechneten Bahn. </p>



<p>Der erfolgreiche Start der Sojus-Rakete war der erste nach dem Fehlerstart der Sojus-FG-Rakete mit dem bemannten Zubringer für die internationale Raumstation, Sojus-MS 10, <a href="https://www.raumfahrer.net/sojus-ms-10-fehlstart-mit-folgen/" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net berichtete</a>. Die Abtrennung der Außenblocks oder Flüssigkeitsbooster der Sojus-Rakete erfolgte beim Start des Aufklärungssatelliten wie in den allermeisten Fällen in den letzten Jahrzehnten offenbar wieder störungsfrei. </p>



<p>Nach der Erfassung und Aktivierung bekam die Nutzlast die Tarnbezeichnung Kosmos  2.528 zugeteilt. Die Telemetrieverbindung zum Raumfahrzeug ist laut russischem Verteidigungsministerium stabil, die Bordsysteme arbeiteten normal. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25102018084102_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25102018084102_small_3.jpg" alt="KB Arsenal" width="260"/></a><figcaption>
Lotus-S &#8211; künstlerische Darstelllung 
<br>
(Bild: KB Arsenal)
</figcaption></figure></div>



<p>Das Raumfahrzeug aus der Serie Lotus-S mit dem Erzeugniscode 14F145 und einer Startmasse von rund sechs Tonnen ist Teil eines Systems namens Liana und basiert wie viele andere Satelliten (z.B. Resurs DK) aus Russland auf dem Yantar-Bus von Progress aus Samara. Die Nutzlast zur elektronischen Aufklärung kommt vom Konstruktionsbüro Arsenal aus St. Petersburg. </p>



<p>Aus der erreichten Übergangsbahn, die im Bereich eines der Erde nächstliegenden Bahnpunkts von rund 239 Kilometern über der Erde und einer Erdferne von rund 901 Kilometern liegt, muss sich der Satellit mit eigenem Antrieb in seinen Arbeitsorbit bringen. Zwei 2009 (Kosmos 2.455) und 2017 (Kosmos 2.524) gestartete Vorgängersatelliten sind auf Bahnen in Höhen zwischen 908 und 917 Kilometern über der Erde unterwegs, welche jeweils 67,1 Grad gegen den Erdäquator geneigt sind. Hinsichtlich Kosmos 2.528 wird erwartet, dass er in einigen Tagen auf einem entsprechenden Orbit zu finden sein wird. </p>



<p>Lotus-S1 Nr. 804 (14Ф145 №804) alias Kosmos 2.528 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 43.657 und als COSPAR-Objekt 2018-082A. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16512.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus-Träger &#8222;Return to Flight&#8220; mit &#8222;Lotus-S1&#8220; Satellit von Plesetzk</a> </li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Erklärung zur ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gemeinsame-erklaerung-zur-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 10:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leitungen der Raumfahrtagenturen von Europa, Japan, Kanada, Russland und den Vereinigten Staaten trafen sich am Kennedy Space Center um das weitere Vorgehen beim Aufbau und Betrieb der Internationalen Raumstation zu besprechen. Ein Beitrag von Florian Stremmel. Quelle: NASA. Vertont von Guido Schumann. Dabei bestätigten sie einen geänderten Ablauf des Aufbaus und sprachen über den [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Leitungen der Raumfahrtagenturen von Europa, Japan, Kanada, Russland und den Vereinigten Staaten trafen sich am Kennedy Space Center um das weitere Vorgehen beim Aufbau und Betrieb der Internationalen Raumstation zu besprechen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Florian Stremmel. Quelle: NASA. Vertont von Guido Schumann.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2006-03-04-72438.mp3"></audio></figure>



<p>Dabei bestätigten sie einen geänderten Ablauf des Aufbaus und sprachen über den jeweiligen Status der Arbeiten der Partner zu zukünftigen <i>ISS</i>-Operationen sowie über den Stand der Entwicklungs-Aktivitäten für noch zu befördernde und zu installierende Hardware. Die Agenturen bekannten sich noch einmal dazu, ihren gegenseitigen Verpflichtungen nachzukommen. Ab 2009 also sollen sich permanent sechs Crew-Mitglieder auf der Station aufhalten, eine angebrachte Anzahl an Shuttle-Flügen wird demnach den Zusammenbau bis zum Ende des Jahrzehnts abschließen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04032006115243_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
Die Internationale Raumstation. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Die Partner bestätigten außerdem ihre Pläne, eine Kombination von Transportsystemen aus Europa, Japan, Russland und den USA zu verwenden, um den Aufbau der <i>ISS</i> zu vollenden und die volle Nutzung der besonderen Forschungs-Möglichkeiten an Bord der Raumstation über ihre Nutzungsdauer hinweg zu garantieren.</p>



<p>Ein großes Lob ging bei dieser Gelegenheit an die Astronauten und das Bodenpersonal für deren exzellente Arbeit und Kreativität bezüglich der vollen Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen zum Betrieb der <em>ISS</em>, zur Vorbereitung der Aufbau-Missionen und zur Verwirklichung von Forschungsprojekten. Der ununterbrochene Strom an russischen Raumfahrtzeugen, die ausgezeichnete Leistung des <em>Canadarm 2</em>, der erfolgreiche letzte Shuttle-Flug und das Engagement aller involvierten Ingenieure, Forscher sowie des Betriebspersonals, zeigten die Stärke und die Bedeutung der internationalen Kooperation im Erdorbit.</p>



<p> Die nächste Shuttle-Mission (<i>STS-121</i>) ist für Mai 2006 geplant. Die Discovery wird dabei Vorräte und Fracht für den darauffolgenden Ausbau der Station liefern und außerdem neue Ausstattung und Sicherheitsabläufe testen. Ab August diesen Jahres könnte sich dann bereits die Atlantis mit der Mission <i>STS-115</i> dem Fortschritt der Bauarbeiten widmen. Sie soll ein zweites Anschluss-Segment (<i>ITS P3/P4</i>) sowie neue Solarzellenflächen und Batterien zur <i>ISS</i> befördern.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04032006115243_small_2.jpg" alt="Bild: NASA/KSC" width="260"/><figcaption>
Tank kam per Seeweg zum 
<i>KSC</i>
.
<br>
(Bild: NASA/KSC)
</figcaption></figure></div>



<p>Derweil ist der für die Discovery bestimmte Außentank am Kennedy Space Center eingetroffen und zum <i>Vehicle Assemby Building (VAB)</i> transportiert worden; er wurde abermals modifiziert, um das Risiko von sich beim Start lösenden Teilen zu reduzieren. Ob die Änderungen zu einem sichereren Start beitragen werden, soll noch in Windkanal-Simulationen überprüft werden. Die gewonnenen Daten werden helfen, die Durchführbarkeit der zweiten <i>Return-to-Flight-Mission</i> im Mai festzustellen. </p>



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			</item>
		<item>
		<title>Nächster Shuttle-Start im März 2006</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/naechster-shuttle-start-im-maerz-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2005 00:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Discovery]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Return to flight]]></category>
		<category><![CDATA[Startverschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA hat den nächsten Shuttle-Start für März 2006 angekündigt. Dann soll erneut die Discovery zum Einsatz kommen. Ein Minderheitsvotum des Columbia-Ausschusses übt heftige Kritik an der NASA. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: Spaceflight Now. NASA-Manager Bill Gerstenmaier sagte, der Aufschub bis März sei unvermeidbar gewesen, um die Probleme mit dem abplatzenden Schaumstoff des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die NASA hat den nächsten Shuttle-Start für März 2006 angekündigt. Dann soll erneut die <i>Discovery</i> zum Einsatz kommen. Ein Minderheitsvotum des <i>Columbia</i>-Ausschusses übt heftige Kritik an der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: Spaceflight Now.</p>



<p>NASA-Manager Bill Gerstenmaier sagte, der Aufschub bis März sei unvermeidbar gewesen, um die Probleme mit dem abplatzenden Schaumstoff des externen Tanks zu lösen, die den ansonsten gelungenen Start der <i>Discovery</i> letzten Monat verdarben.    Da der nächste Shuttle-Flug, die Mission STS-121, als zweiter &#8222;Return to Flight&#8220;-Testflug zählt, gilt auch hierbei wieder die Einschränkung, dass nur bei Tageslicht gestartet werden darf, um intensiv filmen zu können. Und da auch dieser Flug wieder zur ISS gehen soll, ergeben sich nur alle zwei Monate geeignete &#8222;Startfenster&#8220;. In diesem Jahr wären dies nur noch ein paar Tage im September und November gewesen sowie einige Tage Anfang Januar 2006. Angesichts der zu lösenden Probleme entschied sich die NASA, alle diese Startfenster auszulassen und den Start auf März 2006 festzulegen. </p>



<p>Dieses Fenster erstreckt sich dann vom 4. März bis zum 19. März, bietet also auch eine ausreichend komfortable Länge für den Fall von Technik- oder Wetterproblemen, wie sie ja immer wieder mal auftreten können. Weitere Fenster liegen im Mai und Juli 2006 und sind ebenfalls von komfortabler Länge.</p>



<p>Es ist noch nicht bekannt, was nun das Abplatzen eines großen Stückes Schaumstoffisolation von der &#8222;PAL-Rampe&#8220; des externen Tanks verursachte. Die NASA plant nun, die bereits hergestellten und ausgelieferten externen Tanks zurück in die &#8222;Michoud-Fabrik&#8220; von Lockheed Martin bei New Orleans zu transportieren. Dort werden die PAL-Rampen wahrscheinlich entfernt und dann von Grund auf neu aufgebaut.</p>



<p>Ein Vorteil der Startverschiebung ist, dass die NASA im März wieder die <i>Discovery</i> einsetzen kann. Die ursprüngliche Planung sah vor, die <i>Atlantis</i> für den zweiten und dritten Post-Columbia-Start einzusetzen. Insbesondere für den dritten Start ist die <i>Atlantis</i> wichtig, weil dann schwere Solarzellen-Komponenten zur ISS gebracht werden sollen, und da die <i>Atlantis</i> leichter ist als die <i>Discovery</i>, kann sie folglich auch eine größere Nutzlast transportieren. Durch die Verschiebung kann man jetzt eine Reihenfolge <i>Discovery &#8211; Atlantis</i> planen und somit sicher sein, dass nicht eventuelle Verzögerungen bei der zweiten Mission den Start der dritten Mission mit hinaus schieben.</p>



<p>Die Mannschaft von STS-121 soll unverändert bleiben. Das heißt also, dass im März 2006 auch endlich der deutsche Astronaut Thomas Reiter zu seinem Langzeitaufenthalt in der ISS fliegen soll.</p>



<p>Im Abschlussbericht des Stafford-Covey-Ausschusses zur Untersuchung des <i>Columbia</i>-Unglücks kam die Mehrheit der 26 Ausschussmitglieder zu einem positiven Ergebnis, was die Verbesserungen am Shuttle-System während der letzten zweieinhalb Jahre betrifft. Allerdings gab es auch ein gesondertes Votum von sieben Mitgliedern dieses Ausschusses, die die NASA mit klaren Worten schlechten Managements und nachlassender ingenieurmäßiger Konsequenz bezichtigten und Fragen über die Bereitschaft der Raumfahrtbehörde aufwarfen, Shuttleflüge ohne tiefer gehendes Verständnis der damit verbundenen Risiken zuzulassen.
<br>
NASA-Administrator Michael Griffin begrüßte dieses Minderheitsvotum und teilte Reportern mit, dass er die Ausschussvorsitzenden Thomas Stafford und Richard Covey gebeten habe, die Kritik der Minderheitsgruppe in den Abschlussbericht aufzunehmen. </p>



<p>Griffin betonte aber auch, dass ein Beratungsausschuss letztlich nur berät. Seine Empfehlungen seien der NASA willkommen, weil es im laufenden Tagesgeschäft oft sehr schwer sei, einen Schritt zurückzutreten und das Ganze von einer höheren Warte aus zu sehen. Aber &#8222;am Ende des Tages&#8220; seien die Mitglieder eines Beratungsausschusses nun mal nicht für das verantwortlich, was sie empfehlen. Verantwortlich für das Raumfahrtprogramm als Ganzes seien vielmehr die Manager der NASA und daher seien letztlich sie es, die die Entscheidungen treffen würden, was zu tun sei und was nicht.  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/naechster-shuttle-start-im-maerz-2006/" data-wpel-link="internal">Nächster Shuttle-Start im März 2006</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Discovery startet am 13. Juli</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/discovery-startet-am-13-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2005 11:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfähre]]></category>
		<category><![CDATA[Return to flight]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Start einer amerikanischen Raumfähre nach der Columbia-Katastrophe im Februar 2003 ist von der NASA auf den 13. Juli festgelegt worden. Ziel der Raumfähre Discovery wird die ISS sein. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: NASA. Trotz einiger noch nicht umgesetzter Empfehlungen der Columbia Accident Investigation Board (CAIB) genannten Kommission, die nach dem Verlust [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der erste Start einer amerikanischen Raumfähre nach der Columbia-Katastrophe im Februar 2003 ist von der NASA auf den 13. Juli festgelegt worden. Ziel der Raumfähre Discovery wird die ISS sein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/01072005133052_small_1.jpg" alt="None" width="321" height="452"/><figcaption>
Die Raumfähre 
<i>Discovery</i>
 auf der Startplattform.
<br>
(Foto: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Trotz einiger noch nicht umgesetzter Empfehlungen der <a href="https://www.raumfahrer.net/columbia-lost/" data-wpel-link="internal"><i>Columbia Accident Investigation Board (CAIB)</i></a> genannten Kommission, die nach dem Verlust der Raumfähre <a href="https://www.raumfahrer.net/columbia-ov-102/" data-wpel-link="internal"><i>Columbia</i></a> am 1. Februar 2003 die Unglücksursache ermittelte und insgesamt 15 Verbesserungen an den Raumfähren vorschlug, hat sich der NASA-Administrator Michael Griffin <a href="https://www.raumfahrer.net/discovery-restrisiko-akzeptabel/" data-wpel-link="internal">wie erwartet</a> gestern für die Wiederaufnahme der Space Shuttle-Flüge ausgesprochen. &#8222;Nach einer leidenschaftlichen, produktiven Diskussion ist unser Team zu einer Entscheidung gekommen: Wir sind bereit&#8220;, so Griffin nach einem zweitägigen Flight Readiness Review mit führenden NASA-Managern im <i>Kennedy Space Center</i>. &#8222;Die letzten zweieinhalb Jahre haben signifikante Verbesserungen gebracht, die das Risiko für die Raumfähren deutlich gesenkt haben. Dennoch sollten wir nie die Tatsache vergessen, dass Raumfahrt mit Risiken verbunden ist.&#8220;
<br>
Der Start der Raumfähre <i>Discovery</i> unter der Kommandantin Eileen Collins ist für 21:51 Uhr (MESZ) am 13. Juli geplant. Das Startfenster läuft bis zum 31. Juli, danach würde erst eine Wartezeit anstehen, bevor ein neuer Startversuch angestrebt werden könnte. Ein Grund für die eingeschränkten Startfenster sind neu aufgestellte Bedingungen für Shuttle-Starts, die unter anderem bestimmte Lichtverhältnisse beim Start von Raumfähren verlangen, damit eventuelle Probleme während des Startvorgangs zuverlässig registriert werden können. Die Mission der <a href="https://www.raumfahrer.net/discovery-ov-103/" data-wpel-link="internal"><i>Discovery</i></a> mit der Bezeichnung <i>STS-114</i> ist als Testflug deklariert, in dem es in erster Linie um die Erprobung verschiedener neuer Sicherheitsmaßnahmen geht, die in den letzten zweieinhalb Jahren entwickelt worden sind.</p>



<p>Daneben fällt der kommenden Shuttle-Mission die wichtige Aufgabe zu, die seit dem <a href="https://www.raumfahrer.net/category/columbia/" data-wpel-link="internal"><i>Columbia</i>-Unglück</a> nur noch von russischen <a href="https://www.raumfahrer.net/Progress/" data-wpel-link="internal"><i>Progress</i>-Transportern</a> mit vergleichsweise geringer Nutzlastkapazität versorgte <a href="https://www.raumfahrer.net/category/iss/" data-wpel-link="internal">Internationale Raumstation (ISS)</a> mit dringend benötigten Ersatzteilen und Versorgungsgütern zu beliefern. Die für die ISS bestimmte Nutzlast der <i>Discovery</i> umfasst insgesamt 15 Tonnen, die zum Großteil im <a href="https://www.raumfahrer.net/multi-purpose-logistics-module-mplm/" data-wpel-link="internal">Mehrzweck-Logistikmodul <i>Raffaelo</i></a> transportiert werden. Die Shuttle-Astronauten werden während ihres Aufenthalts drei Außeneinsätze unternehmen. Beim ersten Einsatz sollen Reparaturtechniken getestet werden, mit denen gelöste Hitzschutzkacheln bei Bedarf wieder an der Raumfähre befestigt werden können. Der zweite &#8222;Weltraumspaziergang&#8220; wird die Auswechselung eines defekten ISS-Gyroskops zum Inhalt haben. Diese rund 300 Kilogramm schweren und in der Größe mit einer Waschmaschine vergleichbaren Geräte dienen der Lageregelung der Raumstation im All. Während des dritten <i>EVAs</i> (= <i>&#8222;<strong>E</strong>xtra-<strong>V</strong>ehicular <strong>A</strong>ctivity&#8220;</i>, dt. &#8222;Außenbord-Aktivität&#8220;) schließlich werden eine Kamera und Lampen an der Gitterstruktur der Raumstation befestigt; weiterhin werden verschiedene andere Geräte an der Außenseite der ISS angebracht und ausgetauscht.
<br>
<i>Raumfahrer.net</i> wird den ersten Flug einer Raumfähre nach dem <i>Columbia-Unglück</i> natürlich mit einer ausführlichen Berichterstattung begleiten.</p>
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		<title>Nächster Schritt zum Shuttle-Start</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/naechster-schritt-zum-shuttle-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2005 20:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[VAB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA hat wieder einen wichtigen Schritt in Richtung Shuttle-Start gemacht. Der externe Tank und die zwei Startraketen wurden zusammenmontiert. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: NASA. Am Montag beendeten NASA Mitarbeiter den heiklen Arbeitsschritt. Während diesem wurden die zwei Startraketen und der neue externe Tank für den kommenden Shuttle-Start zusammenmontiert. Dieses Duo (Tank mit [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die NASA hat wieder einen wichtigen Schritt in Richtung Shuttle-Start gemacht. Der externe Tank und die zwei Startraketen wurden zusammenmontiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02032005213552_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Der externe Tank mit seinen beiden Startraketen (Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Am Montag beendeten NASA Mitarbeiter den heiklen Arbeitsschritt. Während diesem wurden die zwei Startraketen und der neue externe Tank für den kommenden Shuttle-Start zusammenmontiert. Dieses Duo (Tank mit Startraketen) soll das Shuttle Discovery auf ihrer &#8222;Return to Flight&#8220; Mission in das Weltall bringen. Das Startfenster für einen Flug zur ISS beginnt am 15. Mai und endet am 3. Juni, bietet also genug Spielraum für etwaige Verschiebungen. Bei diesem Arbeitsschritt wurde der externe Tank von einem gigantischen Kran herabgelassen und mit den bereits fertig wartenden Raketen verbunden. Dabei wurde das 52-stöckige <i>Vehicle Assembly Building (VAB)</i> auf dem Gelände des Kennedy Space Center benutzt. Mit diesem Schritt ist die NASA einem neuen Shuttle-Start um einen bedeuteten Schritt näher gekommen. </p>



<p>Im Laufe dieses Monats wird auch noch das wichtigste Stück, die Raumfähre Discovery von ihrem Hangar über eine Rollbahn zum VAB gebracht, ehe sie nächsten Monat am Tank fixiert wird. Nach diesem Arbeitsschritt ist die Produktionsphase für die &#8222;Return to Flight&#8220; Mission beendet und der Start könnte theoretisch beginnen. Der Discovery-Flug wird in vielerlei Hinsicht ein Premierenflug sein. Zum ersten Mal fliegt man mit einem überarbeiteten Shuttle, man könnte es auch Shuttle-Version 2 nennen. Viele Fehler wurden ausgebessert und einige davon neu entdeckt. Auch der externe Tank ist komplett überarbeitet worden, damit ein solches Unglück wie bei der Columbia-Mission nicht mehr passieren kann.</p>
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		<title>Shuttle-Tank im Kennedy Space Center</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/shuttle-tank-im-kennedy-space-center/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2005 18:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Außentanks]]></category>
		<category><![CDATA[Discovery]]></category>
		<category><![CDATA[KSC]]></category>
		<category><![CDATA[Return to flight]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der externe Tank für die &#8222;Return to Flight&#8220;-Mission des Shuttles Discovery wurde nun ins Kennedy Space Center gebracht. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: SpaceFlightNow. Das erste Exemplar des verbesserten externen Shuttle-Treibstofftanks ist im Kennedy Space Center angekommen. Dies ist eine wichtige Komponente für den ersten Shuttle-Start seit der Columbia-Katastrophe im Februar 2003. Dieser Start [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der externe Tank für die &#8222;Return to Flight&#8220;-Mission des Shuttles Discovery wurde nun ins Kennedy Space Center gebracht.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: SpaceFlightNow.</p>



<p>Das erste Exemplar des verbesserten externen Shuttle-Treibstofftanks ist im Kennedy Space Center angekommen. Dies ist eine wichtige Komponente für den ersten Shuttle-Start seit der Columbia-Katastrophe im Februar 2003. Dieser Start soll im Mai 2005 vom Kennedy Space Center über die Bühne gehen. Der große externe Tank Nr. 120 wurde zum Dock nahe des <i>Vehicle Assembly Building</i> gebracht, wo das Shuttle Discovery für den Start bereit gemacht wird. Das Dock war das Ziel einer mehr als fünf Tage dauernden Reise von New Orleans. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06012005192619_small_1.jpg" alt="None" width="421" height="316"/><figcaption>
Ein Bild der Ankunft des externen Tanks (Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;Das ist ein sehr wichtiger Tag für unsere Nation und für das amerikanische bemannte Weltraumprogramm&#8220;, sagt Sandy Coleman, der Projekt-Manager für den Tank. &#8222;Das ist ein super Schub für unsere Moral. Nun haben wir alle Teile im Kennedy Space Center. Wir brauchen es &#8222;nur&#8220; noch zusammen zu bauen und schon können wir neu anfangen.&#8220; 
<br>
Die Columbia war am 1. Februar 2003 beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinandergebrochen. Beim Start löste sich ein Stück des externen Tanks und traf die Columbia am linken Flügel direkt auf der Isolationsschicht. Aufgrund dieser Fehlfunktion des externen Tanks, der sieben Astronauten das Leben kostete, wurde der neue Tank entwickelt, eine einfache Weiterentwicklung des alten Tanks. &#8222;Er ist der sicherste und leistungsfähigste Tank, den wir je für einen Shuttle-Start hatten&#8220;, verspricht Coleman. </p>
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		<title>Space Shuttles: Statusbericht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/space-shuttles-statusbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2004 20:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Return to flight]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Urteil einer Expertengruppe folgend ist es noch zu früh die Entscheidung darüber, ob die Shuttle der NASA bereit sind in den Weltraum zurückzukehren oder nicht, zu treffen. Ein Beitrag von Lorenz Zistler. Quelle: SpaceDaily. Die Expertengruppe die sich mit dem Fortschritt der NASA seit dem Columbia Unglück beschäftigt, ist der Meinung, dass es noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Dem Urteil einer Expertengruppe folgend ist es noch zu früh die Entscheidung darüber, ob die Shuttle der NASA bereit sind in den Weltraum zurückzukehren oder nicht, zu treffen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Lorenz Zistler. Quelle: SpaceDaily.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GPN2000680sts36nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GPN2000680sts36nasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Stack von STS-36 unterwegs zur Startrampe &#8211; im Hintergrund das VAB. (Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p>Die Expertengruppe die sich mit dem Fortschritt der NASA seit dem Columbia Unglück beschäftigt, ist der Meinung, dass es noch zu früh sei, ein Urteil darüber zu fällen, ob die Shuttle der NASA bereit ist in den Weltraum zurückzukehren oder nicht. &#8222;Es ist viel zu früh um zum einen den Erfolg (der Rückkehr des Raumfahrzeugs ins Weltall), oder zum anderen den Zeitpunkt des nächsten Starts vorherzusagen&#8220;, gaben Mitglieder der <i>Return-to-Flight</i> (Rückkehr zum Flug) Aufgabengruppe in einer Bewertung am Dienstag bekannt. Die Aufgabengruppe schrieb weiter, dass der Fortschritt der NASA bei der Einführung von Reformen die von der CAIB (<i>Columbia Accident Investigation Board</i>), dem Untersuchungsausschuss zum Columbiaunglück, vorgeschlagen wurden uneinheitlich von statten ginge.      <br> Die Ermittler verfassten eine Liste von Fehlern, die zum Unglück führten und schlugen Veränderungen vor um zukunftige Tragödien zu verhindern. <br> Die NASA hofft, dass sie ihre Weltraummissionen im September wiederaufnehmen kann, nachdem sie alle Empfehlungen umgesetzt hat. &#8222;Einige der technischen Antworten auf die Empfehlungen haben wesentliche Fortschritte gemacht, obwohl keine vollendet wurde.&#8220; gab die Gruppe weiter bekannt. Sie fügte aber auch hinzu, dass obwohl der Ton des vorläufigen Berichts überwiegend positiv gehalten ist, sollte man Fortschritt nicht mit Vollendung verwechseln. Mit der Zeit würde immer deutlicher, dass noch eine riesige Aufgabe zu bewältigen sei.</p>
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		<item>
		<title>Neuer Shuttle-Flug im März 2004?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neuer-shuttle-flug-im-maerz-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2003 18:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[CAIB]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[MPLM]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Raffaello]]></category>
		<category><![CDATA[Return to flight]]></category>
		<category><![CDATA[Rosaviakosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[STS-114]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die NASA weiter schweigt gab nun die russische Seite einen Starttermin für die nächste Shuttle-Mission bekannt. Kommt das ISS-Projekt endlich wieder in Schwung? Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: RIA Novosti. Laut russischen Quellen wird das US-amerikanische Space Shuttle nach einer über einjährigen Zwangspause im kommenden März zu einem neuen Flug zur Internationalen Raumstation [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Während die NASA weiter schweigt gab nun die russische Seite einen Starttermin für die nächste <i>Shuttle</i>-Mission bekannt. Kommt das <i>ISS</i>-Projekt endlich wieder in Schwung?</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Felix Korsch. Quelle: RIA Novosti.</p>



<p>Laut russischen Quellen wird das US-amerikanische <i>Space Shuttle</i> nach einer über einjährigen Zwangspause im kommenden März zu einem neuen Flug zur <i>Internationalen Raumstation</i> (<i>ISS</i>) aufbrechen. Dies gab heute Juri Koptew, Chef der russischen Weltraumbehörde <i>Rosaviakosmos</i>, im Rahmen der Luft- und Raumfahrtausstellung <i>MAKS-2003</i> in Zhukowski bei Moskau bekannt. Demnach werde von der NASA ein Datum um den 12. März anvisiert. Hierbei soll es sich um die <i>Atlantis</i> handeln, welche im Rahmen der Mission <i>STS-114</i> mit einer Minimalausstattung zur <i>ISS</i> aufbrechen soll. An Bord befinden wird sich wahrscheinlich das <i>Raffaello</i>-Modul (<i>MPLM</i>; <i>Multi-Purpose Logistics Module</i>), eine externe Plattform sowie neue Gyroskope für die Lageregelung der Orbitalstation. Hinzu kommen dringend erwartete Versorgungsgüter, vor allem Wasser und frische Nahrungsmittel.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/41g90235nasa936.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/41g90235nasa260.jpg" alt="None" width="260"/></a><figcaption> Ein altes Bild: landendes  <i>Space Shuttle</i>  der NASA (STS-41G). Wahrscheinlich steht ein neuer Flug im kommenden März an. Business as usual? <br> (Bild: NASA) </figcaption></figure></div>



<p>Seit der <i>Columbia</i>-Katastrophe vom 1. Februar dieses Jahres, bei der auch sieben Raumfahrer ums Leben kamen, ist die gesamte verbliebene <i>Shuttle</i>-Flotte der NASA, bestehend aus der <i>Atlantis</i>, der <i>Endeavour</i> und der <i>Discovery</i> bis auf weiteres gegroundet worden. Bisher nannte die NASA kein definitives Datum für eine Wiederaufnahme der <i>Shuttle</i>-Flüge; in der Diskussion war bereits der April des kommenden Jahres. Umso mehr überraschte die Verlautbarung russischer Quellen, welche den oben bezeichneten 12.&nbsp;März ins Spiel brachte. An Bord befinden wird sich wahrscheinlich nur eine kleine Crew, bestehend aus Kommandantin Eileen Collins, Pilot James Kelly, sowie den Missionsspezialisten Soichi Noguchi und Stephen Robinson. Grund hierfür ist, dass die NASA vorerst keine unnötigen Risiken mehr eingehen will. Die angedachte Flugdauer von elf Tagen ist daher ebenfalls mit einem dicken Fragezeichen zu versehen.
<br>
Bis dahin ist es allerdings noch ein steiniger Weg für die Amerikaner. An erster Stelle auf der &#8222;return to flight&#8220;-Agenda steht die Umsetzung der Empfehlungen des <i>Columbia Investigation Boards (CAIB)</i>, welches am kommenden Dienstag seinen endgültigen Untersuchungsbericht veröffentlichen wird. Im Rahmen der Untersuchung des Unglücks offenbarten sich eine Reihe technischer und organisatorischer Unzulänglichkeiten. Angemahnt wird zum Beispiel die nicht vorhandene Möglichkeit, <i>Space Shuttles</i> im Orbit auf mögliche Schäden hin zu untersuchen und &#8211; bei tatsächlich auftretenden Defekten &#8211; diese zu reparieren. Künftig soll der Einsatz von hochauflösenden Kameras zur Inspektion des <i>Shuttles</i> beim Start und in der Erdumlaufbahn zur Standardprozedur werden. Die nötige Technologie ist bereits vorhanden. Zusätzlich müssen die NASA-Techniker die Struktur der Flügelvorderkanten überdenken, welche die <i>Columbia</i>-Katastrophe mit hervorriefen. Auch die Verankerung der seitlichen Feststoffbooster erwies sich als eine potentielle Gefahrenquelle.
<br>
Alle genannten Punkte müssen nun eine technische Realisierung erfahren. Dies erfordert möglicherweise umfangreiche Umkonstruktionen der verbliebenen <i>Shuttle</i>-Flotte. Eine innerhalb der NASA gegründete &#8222;return to flight&#8220;-Taskgroup wird sich in den nächsten Wochen intensiv hiermit auseinandersetzen. Neben dem <i>Shuttle</i> werden im kommenden Jahr fünf unbemannte russische <i>Progress</i>-Transporter starten, hinzu kommen zwei bemannte <i>Sojus</i>-Zubringer. Das Vorhandensein des <i>Space Shuttles</i> ist hier bereits fest eingerechnet. Russland allein kann den gesamten Materialbedarf der <i>ISS</i> durch die eigenen Raumschiffe aus finanziellen Gründen nicht mehr erfüllen. Der Crewaustausch wird dennoch vorerst in russischer Hand bleiben. Dies gilt auch für die europäischen Besucher auf der <i>ISS</i>. Laut Koptew wird jeder dritte Sitz ihrer <i>Sojus TMA</i>-Raumschiffe für jeweils zehn Millionen US-Dollar an die Europäer verkauft.
<br>
Die weitere Zukunft der <i>ISS</i> ist hierdurch noch nicht gesichert. Während die Russen weiter mit finanziellen Engpässen zu kämpfen haben soll eine Versammlung aller internationalen Partner am <i>ISS</i>-Projekt nach dem Start der achten Stammbesatzung am 18.&nbsp;Oktober dieses Jahres in Moskau Klärung bringen. Dann sollen auch die Startdaten aller Missionen im kommenden Jahr festgelegt werden. Durch den Stopp des <i>Shuttle</i>-Programms verlor man bereits über zwölf Monate. Die Wiederaufnahme der US-Flüge wird daher als existentiell für das gesamte Programm angenommen. Koptew bezeichnete die Rolle Russlands an der <i>ISS</i> wörtlich als &#8222;kosmischer Taxifahrer&#8220;. Man biete zwar mit den vorhandenen Wohn- und Servicemodulen anderen Staaten die nötige Infrastruktur, werde sich aber wahrscheinlich kein eigenes Labor mehr leisten können. Zu schwer wiegen die Belastungen durch den plötzlichen Ausfall der Amerikaner.</p>
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		<title>Shuttle-Ausfall vielleicht bis Sommer 2004</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/shuttle-ausfall-vielleicht-bis-sommer-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2003 22:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Return to flight]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=28361</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Space Shuttle-Flotte der NASA könnte bereits im Juli 2003 wieder abheben &#8211; oder erst im Sommer 2004. Dies liegt allein an den Untersuchungs-Fortschritte über die Columbia. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Space.com. Die NASA führte kürzlich gemeinsam mit ihren Vertragspartnern die Planungen für die nötigen Arbeiten nach dem Absturz der Columbia durch. Danach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/shuttle-ausfall-vielleicht-bis-sommer-2004/" data-wpel-link="internal">Shuttle-Ausfall vielleicht bis Sommer 2004</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Space Shuttle-Flotte der NASA könnte bereits im Juli 2003 wieder abheben &#8211; oder erst im Sommer 2004. Dies liegt allein an den Untersuchungs-Fortschritte über die <i>Columbia</i>.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Space.com.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KSC92PC1772nasa1200.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KSC92PC1772nasa260.jpg" alt="None" width="260"/></a><figcaption> Die Space Shuttles müssen vorerst am Boden bleiben, bis eine Unglücksursache feststeht und für die Zukunft ausgeschlossen werden kann. (STS-47 auf dem Weg zu Startanlage &#8211; Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p>Die NASA führte kürzlich gemeinsam mit ihren Vertragspartnern die Planungen für die nötigen Arbeiten nach dem Absturz der <i>Columbia</i> durch. Danach dürfte vielleicht bis zum Sommer 2004 kein Shuttle mehr abheben, berichtete <i>Florida Today</i>.    
<br>
Die Arbeiten zwischen dem Unfall bis zur Wiederaufnahme der Flüge laufen parallel zu den Untersuchungen über das Desaster vom 1. Februar 2003. Das Space Shuttle muss dabei so schnell wie möglich wieder einsatzbereit sein, um die Internationale Raumstation (ISS) weiter ausbauen zu können sowie die russische Seite bei der Versorgung der Station zu entlasten.    
<br>
Ein Manager beim Shuttle-Programm sagte, dass man je nach Geschwindigkeit der Aufklärung des Unglücks zwischen Juli diesen Jahres bis zum Sommer 2004 wieder starten wolle. Obwohl nur neue Erkenntnisse über das Unglück diese Zeitspanne verkürzen könnten, haben sich die NASA und ihre Partner entschieden, die Zeit intelligent zu nutzen anstatt nur herumzusitzen und zu warten.  
<br>
&#8222;Wir haben Arbeit, die wir tun können, um bereit zu sein&#8220;, sagte der Manager.    
<br>
Nach der Explosion der <i>Challenger</i> 1986 dauerte es zweieinhalb Jahre, bis wieder ein Shuttle startete. Nun fliegt die ISS im Erdorbit: Es ist sehr viel mehr Eile vonnöten, weil die Shuttles benötigt werden, um die Station weiter auszubauen sowie mit Wasser und Vorräten zu versorgen. Bevor die Flüge wieder aufgenommen werden können, kann die Station nur mit russischen Raumschiffen versorgt werden sowie die Besatzung an Bord der Station verkleinert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/shuttle-ausfall-vielleicht-bis-sommer-2004/" data-wpel-link="internal">Shuttle-Ausfall vielleicht bis Sommer 2004</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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	</channel>
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