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	<title>Rocket Lab &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Rocket Lab &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Celestes erste Satelliten wurden gestartet. Erprobung der Satellitennavigation im erdnahen Orbit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 16:24:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. März hat die Europäische Weltraumorganisation (ESA) einen wichtigen Schritt zur Stärkung der europäischen Bestrebungen nach einer leistungsfähigeren Satellitennavigation getan, indem die ersten beiden Satelliten der In-Orbit-Demonstrationsmission „Celeste“ an Bord einer „Electron“-Rakete von Rocket Lab aus Neuseeland gestartet wurden. Ihre Aufgabe besteht darin, mit der Erprobung einer ergänzenden Umlaufbahnebene in der erdnahen Umlaufbahn für [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 28. März hat die Europäische Weltraumorganisation (ESA) einen wichtigen Schritt zur Stärkung der europäischen Bestrebungen nach einer leistungsfähigeren Satellitennavigation getan, indem die ersten beiden Satelliten der In-Orbit-Demonstrationsmission „Celeste“ an Bord einer „Electron“-Rakete von Rocket Lab aus Neuseeland gestartet wurden. Ihre Aufgabe besteht darin, mit der Erprobung einer ergänzenden Umlaufbahnebene in der erdnahen Umlaufbahn für Galileo zu beginnen. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: <a href="https://www.esa.int/Applications/Satellite_navigation/Celeste/Celeste_s_first_satellites_launched_to_explore_LEO-based_satellite_navigation" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ESA / Applications / Satellite navigation / Celeste</a>, 28. März 2026</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/1-Rocket_Lab_s_Electron_revealing_Celeste_IOD-1_and_2_artist_impression_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Rocket Labs „Electron“ mit den Satelliten „Celeste IOD-1“ und „Celeste IOD-2“ (Künstlerische Darstellung) Credit: ESA – D. Ducros; Licence: ESA Standard Licence" data-rl_caption="" title="Rocket Labs „Electron“ mit den Satelliten „Celeste IOD-1“ und „Celeste IOD-2“ (Künstlerische Darstellung) Credit: ESA – D. Ducros; Licence: ESA Standard Licence" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="240" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/1-Rocket_Lab_s_Electron_revealing_Celeste_IOD-1_and_2_artist_impression_pillars-400x240-1.jpg" alt="" class="wp-image-151388" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/1-Rocket_Lab_s_Electron_revealing_Celeste_IOD-1_and_2_artist_impression_pillars-400x240-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/1-Rocket_Lab_s_Electron_revealing_Celeste_IOD-1_and_2_artist_impression_pillars-400x240-1-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Rocket Labs „Electron“ mit den Satelliten „Celeste IOD-1“ und „Celeste IOD-2“ (Künstlerische Darstellung)<br><mark>Credit: ESA – D. Ducros; Licence: ESA Standard Licence</mark></em></figcaption></figure>



<p>Die beiden Satelliten – die von GMV bzw. Thales Alenia Space gebaut wurden – starteten um 10:14 Uhr MEZ und trennten sich etwa eine Stunde später von der Trägerrakete. Damit beginnt ihre erste Betriebsphase, in der die Missionskontrolle sie auf den Betrieb im Orbit vorbereitet.</p>



<p>Die beiden Satelliten werden Kerntechnologien sowie neue Signal- und Dienstleistungsfunktionen validieren und die für die Betriebsphase der Mission erforderlichen Frequenzen im L- und S-Band unter Einhaltung der Vorschriften der Internationalen Fernmeldeunion in Betrieb nehmen. Weitere Starts im Jahr 2027 werden die Mission auf ihre volle Konfiguration von 11 Raumfahrzeugen im Orbit bringen, die eine breite Palette an Experimentiermöglichkeiten in verschiedenen Frequenzbändern, Nutzerumgebungen und Anwendungen ermöglichen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/2-Celeste_IOD-1_and_2_inside_Rocket_Lab_s_Electron_white_background_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Celeste IOD-1 and 2 innerhalb der Electron von Rocket Lab Credit: ESA – D. Ducros; Licence: ESA Standard Licence" data-rl_caption="" title="Celeste IOD-1 and 2 innerhalb der Electron von Rocket Lab Credit: ESA – D. Ducros; Licence: ESA Standard Licence" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="300" height="350" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/2-Celeste_IOD-1_and_2_inside_Rocket_Lab_s_Electron_white_background_pillars-300x350-1.jpg" alt="" class="wp-image-151390" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/2-Celeste_IOD-1_and_2_inside_Rocket_Lab_s_Electron_white_background_pillars-300x350-1.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/2-Celeste_IOD-1_and_2_inside_Rocket_Lab_s_Electron_white_background_pillars-300x350-1-257x300.jpg 257w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Celeste IOD-1 and 2 innerhalb der Electron von Rocket Lab<br><mark>Credit: ESA – D. Ducros; Licence: ESA Standard Licence</mark></em></figcaption></figure>



<p>„Mit dieser Mission erschließen wir neue Horizonte für die Satellitennavigation. Celeste wird zeigen, wie eine Satellitennavigationskonstellation in der erdnahen Umlaufbahn das derzeitige europäische Galileo-System in der mittleren Erdumlaufbahn ergänzen kann. Celeste gehörte zu den ersten ESA-Missionen, die einen vom ‚New Space‘ inspirierten Entwicklungsansatz verfolgten, der einen schnelleren und flexibleren Einsatz von Satelliten und technischen Fähigkeiten ermöglicht und letztlich sicherstellt, dass Europa bei Innovationen im Bereich der Satellitennavigation an der Spitze bleibt“, sagte ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher.</p>



<p>„In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Satellitennavigation zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Galileo und EGNOS sind heute ein europäischer Erfolg, der unsere Gesellschaft vorantreibt, Wirtschaftswachstum generiert und gleichzeitig unsere Unabhängigkeit und Sicherheit gewährleistet. Mit Celeste stellt die ESA sicher, dass Europa weiterhin eine Vorreiterrolle bei Innovationen in den Bereichen Ortung, Navigation und Zeitbestimmung einnimmt. Die Mission wird zeigen, wie eine ergänzende Ebene in der erdnahen Umlaufbahn die derzeitigen Navigationssysteme Europas verbessern kann, indem sie diese widerstandsfähiger und robuster macht und ihnen die Bereitstellung völlig neuer Dienste ermöglicht“, sagte Francisco-Javier Benedicto Ruiz, Direktor für Navigation bei der ESA.</p>



<p>Da Celeste näher an der Erde fliegt, ermöglicht es stärkere Signale und neue Frequenzen. Die Mission wird einen orbitale Testumgebung für eine Vielzahl von Anwendungen bieten, darunter verbesserte Navigationsfunktionen für autonome Fahrzeuge, den Schienen-, See- und Luftverkehr, eine höhere Verfügbarkeit in städtischen Ballungsräumen sowie in abgelegenen Polar- und Arktisregionen, verbesserte Ortung und Kommunikation mit Rettungsdiensten im Katastrophenfall, die Ortung vernetzter Geräte und Anwendungen des Internets der Dinge sowie sogar die Navigation in Innenräumen.</p>



<p>Im Anschluss an die Demonstrationsaktivitäten wird die „In-Orbit-Preparatory“-Phase (IOP) von Celeste, die von den ESA-Mitgliedstaaten auf der <a href="https://www.esa.int/Applications/Satellite_navigation/European_satellite_navigation_opens_new_chapter_at_ESA_s_Ministerial_Council" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">CM25</a> uneingeschränkt unterstützt wurde, die europäische Industrie einbeziehen, um die Technologien im Orbit zu validieren und eine voroperative Infrastruktur aufzubauen. Letztendlich werden die Ergebnisse der Celeste-Mission die europäische Industrie vorbereiten und die Entscheidung der Europäischen Union zur Einrichtung einer operativen Navigationsschicht im LEO unterstützen, die Galileo und EGNOS, die derzeitigen europäischen Positionierungs-, Navigations- und Zeitgebungssysteme, ergänzt.</p>



<p><strong>Über Celeste</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/2-Celeste_mission_patch_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Celeste Mission Patch Credit: ESA; Licence: ESA Standard Licence" data-rl_caption="" title="Celeste Mission Patch Credit: ESA; Licence: ESA Standard Licence" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/2-Celeste_mission_patch_pillars-250x250-1.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Celeste Missions Patch<br><mark>Credit: ESA; Licence: ESA Standard Licence</mark></em></figcaption></figure>



<p>Die Celeste-Mission ist eine Initiative der ESA im Bereich LEO-PNT (Low Earth Orbit Positioning, Navigation and Timing) und befindet sich derzeit in der Demonstrationsphase im Orbit. In dieser ersten Phase kommt eine Demonstrationskonstellation aus 11 Satelliten zum Einsatz, die in der erdnahen Umlaufbahn fliegen werden, um innovative Signale in verschiedenen Frequenzbändern zu testen. Ziel ist es, Konzepte der Satellitennavigation für robuste Ortungs-, Navigations- und Zeitbestimmungsdienste weiterzuentwickeln.</p>



<p>Die Demonstrationsphase von „Celeste“ im Orbit wurde auf der Ministerratstagung der ESA im Jahr 2022 genehmigt. Die Flotte wird im Rahmen von zwei parallelen Verträgen entwickelt, die jeweils von GMV (ES) mit OHB (DE) als Kernpartner sowie von Thales Alenia Space (FR) als Hauptauftragnehmer und Thales Alenia Space (IT) als Verantwortlichem für das Weltraumsegment geleitet werden. An den beiden Konsortien sind über 50 Unternehmen aus mehr als 14 europäischen Ländern beteiligt.<br>Auf der Ministerratstagung der ESA im Jahr 2025 (CM25) wurde das Projekt Celeste im Zuge der Umsetzung der nächsten Phase – der Vorbereitungsphase für LEO-PNT im Orbit – noch weiter ausgebaut.</p>



<p>Celeste trägt zudem zu einer der drei Kernsäulen der neuen ESA-Initiative „European Resilience from Space“ (ERS) bei, die auf dem CM25 gebilligt wurde. ERS befasst sich mit kritischen Sicherheits- und Resilienzbedürfnissen der Mitgliedstaaten und legt gleichzeitig den Grundstein für künftige strategische Weltraumfähigkeiten Europas.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.esa.int/Applications/Satellite_navigation/Celeste" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.esa.int/Celeste/</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20841.msg585334#msg585334" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rocket Lab (USA) Electron-Trägerstarts (2026)</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>OHB Sweden: Satellit MATS erfolgreich ins All gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-satellit-mats-erfolgreich-ins-all-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 22:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, freut sich über den erfolgreichen Start des Satelliten MATS (Mesospheric Airglow/Aerosol Tomography and Spectroscopy). Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 7. November 2022. Kista, 7. November 2022. Am 4. November um 18.27 Uhr MEZ hob die Trägerrakete Rocket Lab Electron von Mahia in Neuseeland [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="ohb-sweden-ein-tochterunternehmen-des-raumfahrtkonzerns-ohb-se-freut-sich-uber-den-erfolgreichen-start-des-satelliten-mats-mesospheric-airglowaerosol-tomography-and-spectroscopy-eine-pressemitteilung-der-ohb-se-bremen--c3532e0a-4aff-48b2-85b0-2b42eae390e7">OHB Sweden, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, freut sich über den erfolgreichen Start des Satelliten MATS (Mesospheric Airglow/Aerosol Tomography and Spectroscopy). Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen.</h4>



<p class="has-text-align-right">Quelle: OHB SE 7. November 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/F32Liftoff004rocketlab1k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Start der Rocket Lab Electron mit dem MATS-Satelliten. (Bild: Rocket Lab)" data-rl_caption="" title="Start der Rocket Lab Electron mit dem MATS-Satelliten. (Bild: Rocket Lab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/F32Liftoff004rocketlab26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Start der Rocket Lab Electron mit dem MATS-Satelliten. (Bild: Rocket Lab)</figcaption></figure>



<p>Kista, 7. November 2022. Am 4. November um 18.27 Uhr MEZ hob die Trägerrakete Rocket Lab Electron von Mahia in Neuseeland ab und brachte MATS in seine Umlaufbahn in 585 km Höhe. Etwa 50 Minuten nach dem Start setzte die Electron den MATS-Satelliten erfolgreich im Weltraum ab. Der MATS-Satellit wird von OHB Sweden betrieben und ist eine schwedische Wissenschaftsmission zur Erforschung von Wellen (Schwingungen) in der Atmosphäre und deren Auswirkungen auf das Klima.</p>



<p>Nach der Separation von Rakete und Satellit empfing das OHB Sweden Mission Control Center in Kista bereits die ersten Signale von MATS. Etwas später gegen 22.00 Uhr (MEZ) kamen die ersten Signale auch über die Bodenstation der Swedish Space Cooperation (SSC) in Punta Arenas an und das Mission Control Center bestätigte, dass es Telemetriedaten empfangen und Telekommandos an MATS senden kann. Damit wurde bestätigt, dass sich MATS in einem guten Zustand befindet und die erste Kommunikation mit dem Satelliten erfolgreich war.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OHB Sweden MATS launch highlights" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/4IlhoJjx6No?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>OHB Sweden MATS launch highlights</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16640.msg540030#msg540030" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Electron (Rocket Lab) Trägerstarts</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3406.msg540031#msg540031" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">OHB-System</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ohb-sweden-satellit-mats-erfolgreich-ins-all-gestartet/" data-wpel-link="internal">OHB Sweden: Satellit MATS erfolgreich ins All gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weiterer Durchbruch für System zur Freisetzung von Mikrosatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weiterer-durchbruch-fuer-system-zur-freisetzung-von-mikrosatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 17:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AlbaPod v2, der Deployer für PocketQube-Satelliten von Alba Orbital, der von CRP Technology in 3D-Druck und Verbundmaterial hergestellt wurde, hat erfolgreich an einem neuen Start in den Weltraum teilgenommen und in der kreisförmigen Umlaufbahn vier Kleinsatelliten freigesetzt. Bei der von Rocket Lab geleiteten Mission wurde die Trägerrakete Electron zum ersten Mal während des Flugs geborgen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">AlbaPod v2, der Deployer für PocketQube-Satelliten von Alba Orbital, der von CRP Technology in 3D-Druck und Verbundmaterial hergestellt wurde, hat erfolgreich an einem neuen Start in den Weltraum teilgenommen und in der kreisförmigen Umlaufbahn vier Kleinsatelliten freigesetzt. Bei der von Rocket Lab geleiteten Mission wurde die Trägerrakete Electron zum ersten Mal während des Flugs geborgen. Eine Pressemitteilung der CRP Technology.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: CRP Technology 16. Mai 2022.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/attachmentAlbaOrbital.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/attachmentAlbaOrbital26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Attachment: Das in 3D-Druck hergestellte System von Alba Orbital während der Phase des Anbringens an die Kick Stage der Rakete Electron von Rocket Lab vor der Mission. (Bild: Alba Orbital)</figcaption></figure></div>



<p>16. Mai 2022 &#8211; „Alba Cluster X“, der zweite Start von Alba Orbital im Jahr 2022, der im Rahmen der Mission von Rocket Lab „There And Back Again“ von Pad A des Startkomplexes 1 von Rocket Lab auf der Halbinsel Mahia in Neuseeland aus stattfand, wurde soeben erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p>Insgesamt brachte die Mission 34 Satelliten in eine sonnensynchrone Umlaufbahn. Vier davon wurden mit dem fortschrittlichen System „AlbaPod v2“ von Alba Orbital freigesetzt, das von CRP Technology aus dem kohlenstofffaserverstärkten Verbundmaterial Windform XT 2.0 und im industriellen 3D-Druckverfahren hergestellt wurde.</p>



<p>Dabei kam die Technologie des selektiven Lasersinterns zum Einsatz, zu deren Einführung CRP Technology im Laufe der Jahre mit der Entwicklung und Verwendung der Windform-Materialien beigetragen hat.</p>



<p>Bei den Satelliten, die in den Deployer von Alba Orbital integriert wurden, handelte es sich um den Unicorn-2F von Alba Orbital und drei 1P PocketQubes von ACME AtronOmatic / MyRadar, das die Freisetzung einer Konstellation von 250 Satelliten zum Sammeln von meteorologischen Daten plant.</p>



<p>Unicorn-2 ist mit einem optischen Nachtsichtsystem zur Aufnahme von Bildern ausgestattet, das nicht nur für die Überwachung der Lichtverschmutzung auf der ganzen Welt entwickelt wurde, sondern auch mit Hilfe von in der Nacht aufgenommenen Satellitenbildern wichtige Informationen über menschliche Aktivitäten liefern soll. Unicron-2F hat bereits beim ersten Überfliegen begonnen, Signale zur Erde zu senden.</p>



<p>Alle vier PocketQubes wurden von Electron, einer Trägerrakete, die so manövrierfähig ist, dass jeder Satellit garantiert auf einer präzisen und einmaligen, vom Kunden festgelegten Umlaufbahn freigesetzt wird, auf einer 500 km langen kreisförmigen Umlaufbahn freigesetzt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/albalaunch3modRocketLab15.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/albalaunch3modRocketLab26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Alba launch3: Freisetzung der vier PocketQube-Satelliten aus dem in 3D-Druck hergestellten System von Alba Orbital während der Weltraummission von Rocket Lab. (Quelle: Screenshot aus dem YouTube-Kanal von Rocket Lab)</figcaption></figure></div>



<p>„Wir freuen uns über die erneute Zusammenarbeit mit Alba Orbital“, sagte Peter Beck, Gründer und CEO von Rocket Lab. „Das Team von Alba Orbital hat bewiesen, dass unglaublich kleine Satelliten äußerst leistungsfähig sein können und sehr wichtige Daten und Informationen liefern können, und das zu viel geringeren Kosten als mit herkömmlichen Satelliten. Den Zugang zum Weltraum schneller, einfacher und kostengünstiger zu gestalten, ist eine Mission, die unserer Zielsetzung entspricht, und daher freuen wir uns darauf, sie mit unserer Electron umzusetzen.“</p>



<p>Es handelte sich diesmal auch um eine Bergungsmission, bei der Rocket Lab zum ersten Mal versuchte, den ersten Block („Stage“) von Electron bei ihrer Rückkehr aus dem Weltraum mit Hilfe eines Fallschirms und eines Hubschraubers in der Luft einzufangen. Die Bergung war erfolgreich und bringt Electron einen Schritt näher an das Ziel, die erste wiederverwendbare Trägerrakete für kleine Weltraumsatelliten zu sein.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7116.msg532488#msg532488" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">CubeSats</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Electron startet Erdbeobachtungssatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/electron-startet-erdbeobachtungssatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Electron]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Lab]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Electron-Rakete des neuseeländisch-amerikanische Startanbieters Rocketlab hat am 22. März 2021 um 23:30 Uhr deutscher Zeit erfolgreich einen Erdbeobachtungssatelliten des US-amerikanischen Unternehmens BlackSky sowie fünf weitere kleinere Satelliten gestartet. Quelle: RocketLab. Der Start erfolgte von der LC-1-Startrampe des Unternehmens in Mahia Peninsula auf der Nordinsel Neuseelands. Dabei handelt es sich um den einzigen aktiven Startkomplex [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eine Electron-Rakete des neuseeländisch-amerikanische Startanbieters Rocketlab hat am 22. März 2021 um 23:30 Uhr deutscher Zeit erfolgreich einen Erdbeobachtungssatelliten des US-amerikanischen Unternehmens BlackSky sowie fünf weitere kleinere Satelliten gestartet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: RocketLab.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210322-Electron_BlackSky_Global-9_Patch.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Missionspatch mit Missionsbezeichnung und Startnummer. Die 100+ steht für die Gesamtanzahl an transportierten Nutzlasten, welche mit diesem Flug die Grenze von 100 Stück überschritten hat. (Bild: RocketLab)" data-rl_caption="" title="Das Missionspatch mit Missionsbezeichnung und Startnummer. Die 100+ steht für die Gesamtanzahl an transportierten Nutzlasten, welche mit diesem Flug die Grenze von 100 Stück überschritten hat. (Bild: RocketLab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210322-Electron_BlackSky_Global-9_Patch_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Das Missionspatch mit Missionsbezeichnung und Startnummer. Die 100+ steht für die Gesamtanzahl an transportierten Nutzlasten, welche mit diesem Flug die Grenze von 100 Stück überschritten hat.<br>(Bild: RocketLab)</figcaption></figure></div>



<p>Der Start erfolgte von der LC-1-Startrampe des Unternehmens in Mahia Peninsula auf der Nordinsel Neuseelands. Dabei handelt es sich um den einzigen aktiven Startkomplex auf der Südhalbkugel der Erde. Wie bei RocketLab üblich erhielt die Mission eine Eigenbezeichnung, in diesem Fall „They Go Up So Fast“. Nachdem die erste und zweite Stufe ihren Dienst getan hatten übernahm die Photon-Kickstufe nach einer Coasting-Phase den Einschuss der Nutzlasten in den Orbit.</p>



<p>Bei der Photon-Kickstufe handelt es sich um keine konventionelle Raketenstufe: Durch eine eigene interne Stromversorgung, Instrumente zur Lageregelung und strahlungstoleranter Avionik kann sie für diverse Nutzlasten als Satellitenbus dienen. In dieser Funktion soll sie auch später dieses Jahr bei einer NASA-Mission in einer Mondumlaufbahn (Capstone) eingesetzt werden.</p>



<p>Der heutige Einsatz der Kickstufe wurde daher auch genutzt, verschiedene dafür nötige Technik, unter anderem das Strommanagement und thermische Steuerung, die Fähigkeit für Langstrecken-Funk, ein verbessertes Lagereglungssystem (auch RCS genannt, Reaction Control System) sowie Sonnen- und Sternsensoren zu testen. Zu diesem Zweck wird die Photon-Stufe, die bei dieser Mission die Eigenbezeichnung Pathstone führt, nach dem Aussetzen der letzten Nutzlast in einem 450-Kilometer-Orbit verbleiben. Zuvor wurden bereits die anderen fünf Nutzlasten erfolgreich in einem runden 550-Kilometer-Orbit abgesetzt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210322-Electron_BlackSky_Global-9_Start.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Electron hebt -trotz mäßigem Wetter- pünktlich ab. (Bild: RocketLab)" data-rl_caption="" title="Electron hebt -trotz mäßigem Wetter- pünktlich ab. (Bild: RocketLab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210322-Electron_BlackSky_Global-9_Start_260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Electron hebt -trotz mäßigem Wetter- pünktlich ab.<br>(Bild: RocketLab)</figcaption></figure></div>



<p>Hauptnutzlast war der eingangs erwähnte Erdbeobachtungssatellit Global-9 (der Betreiber nennt auch die Bezeichnung BlackSky-7, da es der siebte gestartete Satellit der Konstellation ist) des Unternehmens BlackSky mit einem Gewicht von 56 Kilogramm. Ferner waren zwei IoT-Nanosatelliten (Internet of Things) für die Unternehmen Fleet Space und Myriota, ein Technologie-Demonstrations-Satellit der University of New South Wales (Australien), der in Zusammenarbeit mit der königlich-australischen Luftwaffe entstanden ist, ein Cubesat zur Wetterüberwachung des Unternehmens Care Weather Technologies sowie ein Cubesat (ebenfalls Technologiedemonstrator) des SMDC (Space and Missile Defense Command, das Weltraum- und Raketenverteidigungskommando des US-amerikanische Heers) an Bord.</p>



<p>Für RocketLab ist es der zweite Start dieses Jahr und der neunzehnte insgesamt. Wie das Unternehmen nach dem Start ankündigte, soll der nächste bereits in den kommenden Wochen folgen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16640.msg506244#msg506244" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Electron (Rocket Lab) Trägerstarts</a></li></ul>
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		<title>RocketLab: Entwicklung neuer Rakete und Börsengang</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rocketlab-entwicklung-neuer-rakete-und-boersengang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Neutron]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Wallops Island]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die amerikanisch-neuseeländische Firma RocketLab vergangene Woche mitteilte, beabsichtigt sie die Entwicklung einer neuen größeren Rakete namens Neutron, außerdem den Börsengang noch im Jahr 2021 durch Fusion mit einem bereits börsengelisteten Kapitalunternehmen. Quelle: Peter Beck, RocketLab. Peter Beck, seines Zeichens Gründer und CEO von RocketLab erklärte einst, dass man niemals eine größere Rakete entwickeln werde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wie die amerikanisch-neuseeländische Firma RocketLab vergangene Woche mitteilte, beabsichtigt sie die Entwicklung einer neuen größeren Rakete namens Neutron, außerdem den Börsengang noch im Jahr 2021 durch Fusion mit einem bereits börsengelisteten Kapitalunternehmen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Peter Beck, RocketLab.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210309RocketLabNeutron.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="RocketLab Neutron mit Grunddaten - Illustration. (Bild: RocketLab)" data-rl_caption="" title="RocketLab Neutron mit Grunddaten - Illustration. (Bild: RocketLab)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210309RocketLabNeutron26.jpg" alt=""/></a><figcaption>RocketLab Neutron mit Grunddaten &#8211; Illustration.<br>(Bild: RocketLab)</figcaption></figure></div>



<p>Peter Beck, seines Zeichens Gründer und CEO von RocketLab erklärte einst, dass man niemals eine größere Rakete entwickeln werde und auch nie Wiederverwendung in Betracht ziehe. Nachdem die Wiederverwendung für die Electron bereits letztes Jahr beschlossen wurde, ist nun auch das zweite &#8222;niemals&#8220; Geschichte. Die neue Trägerrakete, die man nun ankündigte, ist mit einer geplanten Nutzlast von 8 Tonnen in einen niedrigen Erdorbit (zum Vergleich: die Electron wiegt insgesamt knapp 13 Tonnen vollgetankt) nicht nur ein deutliches Stück schwerer, sie ist auch von Anfang an als teilweise wiederverwendbar geplant. Bereits ab 2024 soll von Pad 0A, das derzeit von der Antares genutzt wird, des Mid-Atlantic Regional Spaceport in Virginia, USA, gestartet werden, wobei man die erste Stufe dann wenig später auf einer schwimmenden Plattform im atlantischen Ozean landen lassen will.</p>



<p>RocketLab möchte die 40 Meter hohe und 4,5 Meter durchmessende Neutron explizit als direkte Konkurrenz zur Falcon 9 platzieren und zielt insbesondere auf Kunden im Bereich der LEO-Großkonstellationen.</p>



<p>Während man bei der Avionik plant, zahlreiche Komponenten von der Electron zu übernehmen, soll die Struktur der Neutron aufgrund der zu erwartenden Hitzebelastung beim Wiedereintritt nicht aus Kohlefaser-Werkstoff bestehen. Den Antrieb soll ein ebenfalls neu zu entwickelndes Triebwerk besorgen. Auch hier möchte man von der bisherigen Philosophie abweichen und statt neun nur noch so viele Triebwerke einsetzen wie nötig sind, um schließlich mit einem einzelnen sicher landen zu können. Auch für mögliche Weiterentwicklungen rüstet man sich: Neutron soll technisch so ausgelegt werden, dass später auch bemannte Missionen oder Versorgungsflüge zur ISS möglich sind.</p>



<p>Um die Entwicklung sowie die Ausweitung der Produktion und eventuelle Zukäufe zu finanzieren, möchte das Unternehmen mit einer Bewertung von 4,1 Milliarden US-Dollar noch dieses Jahr an die Börse gehen. Dies soll über ein sogenanntes SPAC-Unternehmen (Special Purpose Acquisition Company) geschehen, das bereits an der Börse gelistet ist und mit dem man fusioniert.</p>



<p>SPACs sind, wie der Name schon sagt, spezielle Unternehmen, die mit dem Zweck gegründet werden, ein anderes vielversprechendes Unternehmen aufzukaufen bzw. zu fusionieren und so an die Börse zu bringen. Durch ein solches Vehikel ist bereits das Unternehmen Virgin Galactic an die Börse gegangen und auch weitere Unternehmen aus dem Raumfahrtsektor planen einen derartigen Schritt, unter anderem der direkte RocketLab-Konkurrent Astra Space. Für die Raumfahrtunternehmen hat diese Vorgehensweise den Vorteil, dass man deutlich schneller an die Börse kommt und sich so große Mengen an frischem Kapital besorgen kann. Im Fall von RocketLab ist die Rede von über 700 Millionen US-Dollar, die auf diese Weise in die Firma fließen sollen.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7152.msg504246#msg504246" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RocketLab &#8211; Private Raumfahrt aus Neuseeland</a></li></ul>
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		<title>Electron: Satellitenstart für fünf Millionen Dollar</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/electron-satellitenstart-fuer-fuenf-millionen-dollar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 19:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[LEO]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=39254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der leichten Trägerrakete Electron möchte Rocket Lab einen erschwinglichen Zugang zum Weltraum für Nutzlasten bis 110 kg anbieten. Ein Beitrag von Roman van Genabith. Quelle: ESA, Rocket Lab, stuff.co.nz. Das neuseeländische Weltraumstartup Rocket Lab entwickelt mit Electron eine neue, besonders leichte Trägerrakete, mit der ab 2015 Satelliten für rund fünf Millionen US-Dollar pro Start [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mit der leichten Trägerrakete Electron möchte Rocket Lab einen erschwinglichen Zugang zum Weltraum für Nutzlasten bis 110 kg anbieten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Roman van Genabith. Quelle: ESA, Rocket Lab, stuff.co.nz.</p>



<p>Das neuseeländische Weltraumstartup <a class="a" href="https://rocketlabcorp.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Rocket Lab</a> entwickelt mit Electron eine neue, besonders leichte Trägerrakete, mit der ab 2015 Satelliten für rund fünf Millionen US-Dollar pro Start in einen niedrigen Erdorbit (Low Earth Orbit, LEO) transportiert werden sollen.</p>



<p>Mit der Rakete will Electron Nutzlasten mit einer Masse von bis zu 110 Kilogramm starten, deutlich weniger als die europäische Ariane mit einer maximalen Nutzlast von rund 20 Tonnen. Die dreistufige Electron ist mit einer Höhe von rund 18 Metern und einem Durchmesser von einem Meter allerdings auch deutlich kleiner als die Ariane mit ihrer Höhe von 54 Metern bei 5,4 Metern Durchmesser.</p>



<p><strong>Leicht = günstig</strong>
<br>
Der Clou bei Electron ist ihre geringe Masse von rund 10 Tonnen inklusive Tank. Erreicht wird das durch eine Fertigung aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Die so eingesparte Masse erlaubt einen ungewöhnlich geringen Treibstoffverbrauch. Laut Rocket Lab werde für einen <a class="a" href="https://web.archive.org/web/20161022083152/http://rocketlabusa.com/our-mission/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Start</a> weniger Treibstoff benötigt, als für einen Flug von Los Angeles nach San Francisco.</p>



<p>Neben den im Vergleich zu bisherigen Starts um rund das Zehnfache reduzierten Kosten soll auch die Wartezeit der Kunden stark schrumpfen, um durchschnittlich 91%. Mit verantwortlich für die günstigen Konditionen ist die Verwendung handelsüblicher State-of-the-art-Komponenten, etwa in der <a class="a" href="https://web.archive.org/web/20161022081719/http://rocketlabusa.com/about-us/electronic-systems/avionics/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Avionik</a> der Raketen.</p>



<p>Rocket Lab plant zwei Starts pro Woche bzw. 100 Starts im Jahr. Eine hohe Startfrequenz bei geringen Kosten sieht das Unternehmen als den Missing Link der Raumfahrt. </p>



<p>Nach den Vorstellungen von Rocket Lab kann eine so realisierbare um Größenordnungen höhere Anzahl an Erdtrabanten u.a. zum Aufbau einer globalen satellitengestützten Breitbandanbindung oder besserer Wettervorhersage beitragen, sowie bei Aspekten der Erdbeobachtung, etwa in der Katastrophenprognose oder der Überwachung und Erforschung natürlicher Rohstoffvorkommen zum Tragen kommen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11082014214226_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/11082014214226_small_1.jpg" alt="Rocket Lab" width="260"/></a><figcaption>
Peter Beck und Electron 
<br>
(Bild: Rocket Lab)
</figcaption></figure></div>



<p><strong>Our mission is to make space open for business</strong>
<br>
Rocket Lab-Gründer und technischer Direktor Peter Beck (36), ehemaliger Wissenschaftler bei den Crown Research Institutes, einer 1992 von der Neuseeländischen Regierung ins Leben gerufenen Forschungsgemeinschaft, beschreibt die <a class="a" href="https://rocketlabcorp.com/updates/rocket-lab-usa-poised-to-change-the-space-industry/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Vision</a> seines Unternehmens: Ähnlich wie das Model T von Ford Mobilität für jedermann brachte, will sein Unternehmen einen einfachen und günstigen Zugang zum Weltraum für Unternehmen ermöglichen.</p>



<p>Der Erstflug einer Electron soll 2015 stattfinden, die Aufnahme des kommerziellen Betriebs ist für das selbe Jahr geplant. 30 Aufträge für Satellitenstarts habe Rocket Lab bereits.</p>



<p>Die 80 bisher erfolgten Starts des 2007 gegründeten Unternehmens, bei denen eine maximale Aufstiegshöhe von 100 km erreicht wurde, machen deutlich, dass die ambitionierten Pläne von Rocket Lab über reine Gedankenspiele und Konzeptstudien hinausgehen.</p>



<p>Eine durch günstige Startmöglichkeiten befeuerte exponentiell ansteigende Zahl von Satelliten führt zu einem potenziell gefährlich hohem Niveau an Weltraummüll, ein Problem, das zunehmende Bedeutung für die erdnahe Raumfahrt erlangte. Zwar werden bereits verschiedene <a class="a" href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Weltraumschrott_Internationale_Experten_einig_ueber_dringenden_Handlungsbedarf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Konzepte zur Müllbeseitigung</a> im Orbit untersucht &#8211; dies beinhaltet sowohl die Konzeption von Satelliten, die zu einem eigenständigen De-Orbiting fähig sind, als auch die aktive Müllbeseitigung durch verschiedene fliegende Systeme &#8211; einer praktischen und standardmäßigen Umsetzung ist man jedoch noch nicht nah. </p>



<p>In wie weit die von Rocket Lab gestarteten leichteren Satelliten, die eine prognostizierte Betriebszeit von fünf bis sieben Jahren haben sollen, in diesem Kontext einzuordnen sind, bleibt abzuwarten.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7152.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RocketLab &#8211; Private Raumfahrt aus Neuseeland</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/electron-satellitenstart-fuer-fuenf-millionen-dollar/" data-wpel-link="internal">Electron: Satellitenstart für fünf Millionen Dollar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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