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	<title>RUAG Space Austria &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>RUAG Space Austria &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>FFG: Österreichs größtes Weltraumunternehmen erweitert seine Produktion</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ffg-oesterreichs-groesstes-weltraumunternehmen-erweitert-seine-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 21:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raumfahrttechnologie von Beyond Gravity Austria ist stark nachgefragt. Die Produktion von Steuermechanismen für elektrische Satellitentriebwerke wird am Hauptstandort in Wien-Meidling ausgebaut. Mit einem Großauftrag und weiteren Einzelaufträgen im Gesamtumfang von über 24 Millionen Euro ist die Gesamtzahl der bisher von Kund:innen bestellten Weltraummechanismen auf rund 100 Stück gestiegen. Eine Presseaussendung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG. Quelle: [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Raumfahrttechnologie von Beyond Gravity Austria ist stark nachgefragt. Die Produktion von Steuermechanismen für elektrische Satellitentriebwerke wird am Hauptstandort in Wien-Meidling ausgebaut. Mit einem Großauftrag und weiteren Einzelaufträgen im Gesamtumfang von über 24 Millionen Euro ist die Gesamtzahl der bisher von Kund:innen bestellten Weltraummechanismen auf rund 100 Stück gestiegen. Eine Presseaussendung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG 5. April 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. April 2024 &#8211; Satelliten im Weltall sind für eine moderne Gesellschaft unverzichtbar und bringen etwa Internet in entlegene Regionen. Große Telekomsatelliten setzen immer öfter elektrische Triebwerke ein, um ihre genaue Position im All zu erreichen und zu halten. Gesteuert werden diese Triebwerke über spezielle Mechanismen.<br>„Mit rund hundert Bestellungen sind wir in Wien mittlerweile der weltweit größte Hersteller von Steuermechanismen für elektrische Satellitentriebwerke“, sagt Kurt Kober, Geschäftsführer von Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria), Österreichs größtem Raumfahrtzulieferer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verdoppelung der Produktionsfläche</strong><br>Zu den Kund:innen zählen europäische und US-amerikanische Satellitenbauer.<br>„Unsere Produkte sind stark nachgefragt bei Satellitenbauern weltweit. Wir erweitern daher unsere Produktion und verdoppeln die Reinraumfläche von 100 auf 200 Quadratmeter“, sagt Wolfgang Pawlinetz, Leiter des Thermal- und Mechanismengeschäfts von Beyond Gravity Austria.<br>Im Reinraum werden unter hohen Reinheitsbedingungen die Weltraumprodukte gefertigt. Mit dem Ausbau werden rund zehn neue Arbeitsplätze geschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satelliten nutzen zunehmend elektrische Triebwerke</strong><br>Satelliten verwenden statt chemischer Triebwerke zunehmend elektrische Triebwerke, bei denen ionisierte Gase durch starke elektrische Felder beschleunigt werden. Für die Steuerung dieser elektrischen Satellitentriebwerke werden präzise Mechanismen benötigt. Ihre Energie beziehen die Triebwerke über große Solarpaneele.<br>Im Vakuum des Weltraums funktionieren herkömmliche Flugzeugantriebe nicht, daher werden gemäß Rückstoß-Prinzip oft chemische oder effizientere elektrische Ionen-Triebwerke eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weltgrößter Steuermechanismus für elektrisches Satellitentriebwerk</strong><br>In Wien wird von Beyond Gravity auch der weltweit größte Steuerungsmechanismus für elektrische Satellitentriebwerke gebaut. Der Mechanismus wird für die künftige NASA-Raumstation Lunar Gateway verwendet werden. Kunde ist der US-amerikanische Satellitenhersteller Maxar. Die Auslieferung des Steuermechanismus ist für Ende 2025 geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wertvolle Unterstützung durch nationale Raumfahrtagentur</strong><br>Steuermechanismen für elektrische Satellitentriebwerke werden von Beyond Gravity in Wien seit über 25 Jahren entwickelt und hergestellt. Ein Aushängeschild ist etwa das von Beyond Gravity gebaute Lenksystem für die europäisch-japanische Merkursonde BepiColombo, die 2025 ihren Zielplaneten Merkur erreichen wird.<br>„Seit Beginn wurde diese Produktlinie durch die österreichische Mitgliedschaft in der ESA, mit Mitteln aus dem Klimaschutzministerium und begleitet durch die <a href="https://www.ffg.at/ffg/alr" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Agentur für Luft- und Raumfahrt der FFG</a> unterstützt“, sagt Karin Tausz, Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG.<br>„Die Effekte sind genau wie in der Österreichischen Weltraumstrategie vorgesehen. Wir legen mit der Finanzierung von Technologieentwicklungsprojekten am Anfang einen wichtigen Grundstein, woraus dann über die Beteiligung an unterschiedlichen ESA-Programmen eine wettbewerbsfähige Produktlinie für verschiedene Missionen entwickelt wird. Diese Produkte sind nun weltweit nachgefragt und schaffen eine hohe Wertschöpfung und nachhaltige Arbeitsplätze in Österreich“, so Karin Tausz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beyond Gravity Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>Beyond Gravity Austria ist mit rund 50 Millionen Euro Umsatz (2023) und rund 240 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent. Die Firma ist in Europa Marktführer bei Navigationsempfängern, Thermalisolation und Triebwerkssteuerungsmechanismen für Satelliten sowie in den USA für Spezialtransportsysteme für große Satelliten. Als Spin-off der Weltraumaktivitäten produziert das Unternehmen auch Thermalisolation für Anwendungen auf der Erde, zum Beispiel für Magnetresonanztomographen in der Medizintechnik.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Beyond Gravity:</strong><br><a href="https://www.beyondgravity.com/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Beyond Gravity</a> mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, verbindet jahrzehntelange Erfahrung und bewährte Qualität mit Agilität, Schnelligkeit und Innovation.<br>Rund 1600 Mitarbeitende an 14 Standorten in sieben Ländern (Schweiz, Schweden, Österreich, Deutschland, Portugal, USA und Finnland) entwickeln und fertigen Produkte für Satelliten und Trägerraketen.<br>Beyond Gravity ist der bevorzugte Lieferant von Strukturen für alle Arten von Trägerraketen und führend bei ausgewählten Satellitenprodukten, insbesondere für Satellitenkonstellationen im New Space Markt.<br>2023 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 383 Millionen Schweizer Franken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg560745#msg560745" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Beyond Gravity (vormals RUAG)</a></li>
</ul>
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		<title>35 Jahre Österreich bei ESA: Beyond Gravity bei vielen Missionen beteiligt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/35-jahre-oesterreich-bei-esa-beyond-gravity-bei-vielen-missionen-beteiligt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 08:18:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1987 ist Österreich Vollmitglied bei der ESA. Österreichs größtes Weltraumunternehmen Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria) war an vielen europäischen Wissenschaftsmissionen, Umwelt- und Klimasatelliten beteiligt. Eine Medieninformation der Beyond Gravity Austria GmbH. Quelle: Beyond Gravity Austria GmbH 5. Juli 2022. 5. Juli 2022 &#8211; Österreich beteiligt sich seit 1975 an Programmen der Europäischen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Seit 1987 ist Österreich Vollmitglied bei der ESA. Österreichs größtes Weltraumunternehmen Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria) war an vielen europäischen Wissenschaftsmissionen, Umwelt- und Klimasatelliten beteiligt. Eine Medieninformation der Beyond Gravity Austria GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Beyond Gravity Austria GmbH 5. Juli 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Sentinel6monitoringsealevelESAPCarril2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Sentinel6monitoringsealevelESAPCarril26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der europäische Meeresspiegel-Beobachtungssatellit Sentinel-6 nutzt einen Navigationsempfänger von Beyond Gravity Austria. (Grafik: ESA &#8211; P. Carril)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">5. Juli 2022 &#8211; Österreich beteiligt sich seit 1975 an Programmen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und ist seit 1987 Vollmitglied, was heute, Donnerstag, 5. Juli, in Wien auf einer Jubiläumsveranstaltung gefeiert wird. Als Österreichs größtes Weltraumunternehmen war Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria) in diesen 35 Jahren an zahlreichen Raumfahrtmissionen beteiligt. „Nahezu alle ESA-Satelliten werden mit Thermalisolation aus Österreich vor der extremen Kälte und Hitze im All geschützt. Navigationsempfänger aus Wien bestimmen präzise die Position vieler ESA-Satelliten im Weltall und unsere Ausrichtemechanismen für elektrische Triebwerke ermöglichen tieferes Vordringen in den Weltraum oder einen wesentlich wirtschaftlicheren Satellitenbetrieb“, betont Manfred Sust, Geschäftsführer von Beyond Gravity Austria, anlässlich des Jubiläums. „Die österreichische ESA-Mitgliedschaft erlaubt uns, aktiv den Aufbau wichtiger europäischer Infrastruktur mitzugestalten und an wissenschaftlichen Missionen teilzunehmen. Ohne die ESA-Mitgliedschaft wäre die Entwicklung unserer Produkte für den kommerziellen Weltraummarkt kaum vorstellbar.“</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BepiColomboatMercuryESAATGMedialab2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BepiColomboatMercuryESAATGMedialab26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Österreichischer Thermalschutz für die Merkursonde BepiColombo. (Grafik: ESA, ATG Medialab)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hitzeschutz für Merkursonde, bessere Klimadaten genauere Positionsbestimmung</strong><br>Das Unternehmen beschäftigt in Österreich 230 Mitarbeitende und hat einen Entwicklungs- und Produktionsstandort in Wien-Meidling sowie ein Thermalschutzproduktionswerk in Berndorf in Niederösterreich. „Wir haben zu einigen der herausragendsten Missionen der ESA wichtige Schlüsselprodukte geliefert und uns über die Jahre zu einem Marktführer bei missionskritischen Technologien entwickelt“, so Sust, der zwei Highlights nennt: „Wir haben in mehr als zehnjähriger Arbeit einen komplett maßgeschneiderten Hitzeschutz für die seit fast vier Jahren im All befindliche Merkursonde BepiColombo entwickelt und produziert. Auch das Lenksystem für die Triebwerke von BepiColombo stammt aus Wien. Und der aktuellste Meeresspiegel-Beobachtungssatellit Sentinel-6 nutzt einen Navigationsempfänger von Beyond Gravity Austria.“ Erstmals werden dabei Navigationssignale sowohl des US-amerikanischen GPS-Systems als auch des europäischen Navigationssatellitensystems Galileo verarbeitet, was die Positionsbestimmung und letztlich die Genauigkeit der gelieferten Klimadaten über den Weltmeeren erheblich verbessert. Der Anstieg des Meeresspiegels ist ein wichtiger Indikator für den Klimawandel.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JuiceinLSSESALightcurveFilms2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/JuiceinLSSESALightcurveFilms26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die Jupitermonde-Raumfahrtsonde JUICE in einem Weltraumsimulator in den Niederlanden (2021) mit schwarzfärbiger Thermalisolation aus Österreich. (Foto: ESA/Lightcurve Films)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hochtechnologie für künftige Raumfahrtmissionen</strong><br>Auch für zukünftige Missionen liefert Beyond Gravity Austria wichtige Hochtechnologie. So wurde in Berndorf die Thermalhülle für die europäische Mission zu Jupitermonden produziert. Die Robotersonde „JUICE“ (Jupiter Icy Moons Explorer) soll kommendes Jahr ins All starten und den riesigen Gasplaneten Jupiter erforschen und drei seiner größten Monde, die innere Wasserozeane beherbergen sollen. Für weitere Sentinel-Umweltsatelliten liefert Beyond Gravity Austria Navigationsempfänger und Thermalschutz. Für die auf 2026/2028 verschobene europäische Marsmission ExoMars produzierte das Unternehmen den Kameramast des Marsroboters.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satelliten-Navigationsempfänger, Mechanismen und Thermalschutz</strong><br>In Österreich entwickelt und produziert Beyond Gravity Austria eine Vielzahl von Produkten für Satelliten und Trägerraketen. In Wien etwa Navigationsempfänger für Satelliten. In Berndorf, Niederösterreich, stellt das Unternehmen Thermalschutz für Satelliten und Trägerraketen wie die neue europäische Ariane 6 her. Die Thermalisolation schützt Satelliten und deren Instrumente vor den extremen Temperaturen im Weltraum von typischerweise +/- 200 Grad Celsius. Als Spin-off der Weltraumaktivitäten produziert das Unternehmen in Berndorf auch Thermalisolation für Anwendungen auf der Erde, zum Beispiel in der Medizintechnik (Magnetresonanztomographen).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beyond Gravity Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria) mit Sitz in Wien-Meidling ist mit rund 46 Millionen Euro Umsatz (2021) und rund 230 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Beyond Gravity: 1600 Mitarbeitende an 12 Standorten</strong><br>Beyond Gravity mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, verbindet jahrzehntelange Erfahrung und bewährte Qualität mit Agilität, Schnelligkeit und Innovation. Rund 1600 Mitarbeitende an 12 Standorten in sechs Ländern (Schweiz, Schweden, Österreich, Deutschland, USA und Finnland) entwickeln und fertigen Produkte für Satelliten und Trägerraketen. Beyond Gravity ist der bevorzugte Lieferant von Strukturen für alle Arten von Trägerraketen und führend bei ausgewählten Satellitenprodukten, insbesondere für Satellitenkonstellationen im New Space Markt. 2021 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 319 Millionen Schweizer Franken. Mehr Informationen unter: <a href="https://www.beyondgravity.com/en" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.beyondgravity.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nutzen der Raumfahrt im Alltag</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Klimaforschung: Satelliten im Weltall liefern präzise Daten für die Klimaforschung</li><li>Energiewende: Satelliten liefern Daten für optimale Standorte von Windkraftanlagen</li><li>Kampf gegen Umweltverschmutzung: Satellitenbilder helfen, das Ausmaß von Ölverschmutzungen auf hoher See zu bestimmen</li><li>Kampf gegen Naturkatastrophen: Satellitendaten warnen vor anstürmenden Hurrikans</li><li>Navigation: Auf Satellitentechnik basierende GNSS-Navigationssysteme bringen Fahrzeuge sicher an ihr Ziel</li><li>Satellitenkommunikation: Live-Übertragung der Fußball-WM und schnelles Internet an schwer zugänglichen Orten mittels Satellitentechnik</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg534397#msg534397" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Beyond Gravity (vormals RUAG)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Beyond Gravity: Weltraumministerin Gewessler besuchte Wiener Raumfahrtzulieferer in Meidling</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/beyond-gravity-weltraumministerin-gewessler-besuchte-wiener-raumfahrtzulieferer-in-meidling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 09:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutzministerin Leonore Gewessler besuchte gestern, Donnerstag, 14. April 2022, Österreichs größtes Weltraumtechnikunternehmen Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria). Am Standort Meidling wird Schlüsseltechnologie unter anderem für Umwelt- und Klimamissionen entwickelt und produziert. Eine Medienmitteilung von Beyond Gravity Austria. Quelle: Beyond Gravity Austria. 15. April 2022 &#8211; Satelliten sind die Basis für eine Vielzahl von [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Klimaschutzministerin Leonore Gewessler besuchte gestern, Donnerstag, 14. April 2022, Österreichs größtes Weltraumtechnikunternehmen Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria). Am Standort Meidling wird Schlüsseltechnologie unter anderem für Umwelt- und Klimamissionen entwickelt und produziert. Eine Medienmitteilung von Beyond Gravity Austria.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Beyond Gravity Austria.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild1MG1563BMKCajetanPerwein2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild1MG1563BMKCajetanPerwein26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Klimaschutzministerin Gewessler (rechts) in der Produktionsstätte von Weltraummechanismen bei Beyond Gravity Austria in Wien-Meidling. (Foto: BMK / Cajetan Perwein)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">15. April 2022 &#8211; Satelliten sind die Basis für eine Vielzahl von Dienstleistungen, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Dazu gehören Fernsehen, Navigation, Wettervorhersage und Kommunikationsverbindungen auch in dünn besiedelte Gegenden der Erde oder in Krisengebieten. Von besonderer Bedeutung sind Satellitendaten für die Beobachtung von Klimaveränderungen und für die Reaktion auf Naturkatastrophen. Das Wiener Weltraumtechnikunternehmen Beyond Gravity Austria, vormals RUAG Space Austria, ist an allen europäischen Weltraumsatelliten-Programmen von ESA, EU und EUMETSAT mit wesentlichen Beiträgen beteiligt und ist gefragter Zulieferer für Satelliten-Hersteller in den USA und in Asien.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild2IMG1574BMKCajetanPerwein2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild2IMG1574BMKCajetanPerwein26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Klimaschutzministerin Leonore Gewessler besuchte die Produktion von Weltraumelektronik in einem Reinraum von Beyond Gravity Austria in Wien. (Foto: BMK / Cajetan Perwein)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlüsseltechnologien für europäische und internationale Umweltsatelliten</strong><br>Klimaschutzministerin Leonore Gewessler erhielt vor Ort einen Einblick in die Meidlinger Entwicklungs- und Produktionsstätten. „Die Klimakrise ist die große Herausforderung unserer Zeit. Um wirkungsvolle Maßnahmen dagegen setzen zu können, braucht es wertvolle Klimadaten aus dem Weltall. Österreich trägt mit wichtigen Schlüsseltechnologien entscheidend zum Funktionieren europäischer Erdbeobachtungssatelliten bei“, sagte Gewessler. So liefert etwa ein europäischer Satellit, der untersucht wie die Meeresspiegel der Ozeane ansteigen, dank der genauen Positionsbestimmungsgeräte von Beyond Gravity Austria noch präzisere Daten. „Mit unserem nationalen Weltraumprogramm tragen wir ganz wesentlich dazu bei, dass österreichische Unternehmen wie Beyond Gravity Austria ihre Produkte technologisch weiterentwickeln und damit auf dem europäischen und internationalen Markt erfolgreich sind. Von 2002 bis heute wurden insgesamt bereits 48 Projekte von Beyond Gravity Austria aus dem nationalen Weltraumprogramm gefördert und weitere werden folgen, um Empfänger und Thermoisolation ‚made in Austria‘ noch innovativer und damit wettbewerbsfähiger zu machen“, so Gewessler.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild3IMG1576BMKCajetanPerwein2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild3IMG1576BMKCajetanPerwein26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Manfred Sust, Geschäftsführer Beyond Gravity Austria, im Gespräch mit Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (rechts) während ihres Besuchs bei Österreichs größtem Weltraumunternehmen. (Foto: BMK / Cajetan Perwein)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FFG: „Forschung auf Weltklasse-Niveau wirkt“</strong><br>„Weltraumaktivitäten sind ein stark wachsender Wirtschaftsfaktor. Denn moderne Weltraumtechnologien sind unverzichtbar für viele Dienstleistungen. Beyond Gravity Austria betreibt Forschung und Entwicklung auf Weltklasse-Niveau. Nicht zuletzt deshalb ist das High-Tech-Unternehmen ein führender Anbieter von Technologien und Produkten für die Weltraumindustrie. Diese sind mittlerweile essenzielle Bestandteile europäischer Satelliten und auch weltweit nachgefragt. Es ist faszinierend, was hier in Wien-Meidling alles möglich ist“, betont Klaus Pseiner, Geschäftsführer der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, deren Agentur für Luft- und Raumfahrt die Andockstation zur internationalen Weltraumszene darstellt. Die FFG fördert im Auftrag des BMK wettbewerbsfähige österreichische Weltraumkompetenz in Wissenschaft und Industrie und vertritt gemeinsam mit dem BMK die Interessen Österreichs in der Europäischen Weltraumagentur ESA, in der EU, bei EUMETSAT und der UNO. Seit 1987 ist Österreich Mitglied der europäischen Weltraumorganisation ESA. Im November 2022 versammeln sich wieder Vertreterinnen und Vertreter aller ESA-Mitgliedstaaten, um das Budget der ESA für die kommenden Jahre festzulegen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild4IMG1573BMKCajetanPerwein2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Bild4IMG1573BMKCajetanPerwein26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (links) und Katharina Dobes, Leiterin der Weltraumelektronikproduktion von Beyond Gravity in Wien, während des Rundgangs in der Produktion. (Foto: BMK / Cajetan Perwein)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satelliten-Navigationsempfänger, Mechanismen und Thermalschutz</strong><br>In Österreich entwickelt und produziert Beyond Gravity Austria eine Vielzahl von Produkten für Satelliten und Trägerraketen. In Wien etwa Navigationsempfänger, mit deren Hilfe die Position eines Satelliten im All auf wenige Zentimeter genau bestimmt werden kann, und hochpräzise Mechanismen für die Ausrichtung von elektrischen Satellitentriebwerken (im Einsatz etwa bei der europäisch-japanischen Merkursonde BepiColombo). In Berndorf, Niederösterreich, stellt das Unternehmen Thermalschutz für Satelliten (darunter die meisten europäischen Umweltsatelliten) und Trägerraketen wie die neue europäische Ariane 6 her. Die Thermalisolation schützt Satelliten und deren Instrumente vor den extremen Temperaturen im Weltraum von typischerweise +/- 200 Grad Celsius.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beyond Gravity Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria) mit Sitz in Wien-Meidling ist mit rund 46 Millionen Euro Umsatz (2021) und rund 230 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent. Die Firma ist in Europa Marktführer bei Navigationsempfängern und Thermalisolation für Satelliten. Die meisten Satelliten und Raumsonden der ESA werden mit Thermalschutzhüllen von Beyond Gravity Austria ausgerüstet. Als Spin-off der Weltraumaktivitäten produziert das Unternehmen auch Thermalisolation für Anwendungen auf der Erde, zum Beispiel in der Medizintechnik (Magnetresonanztomographen).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Beyond Gravity: 1600 Mitarbeitende an 12 Standorten</strong><br>Beyond Gravity mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, verbindet jahrzehntelange Erfahrung und bewährte Qualität mit Agilität, Schnelligkeit und Innovation. Rund 1600 Mitarbeitende an 12 Standorten in sechs Ländern (Schweiz, Schweden, Österreich, Deutschland, USA und Finnland) entwickeln und fertigen Produkte für Satelliten und Trägerraketen. Beyond Gravity ist der bevorzugte Lieferant von Strukturen für alle Arten von Trägerraketen und führend bei ausgewählten Satellitenprodukten, insbesondere für Satellitenkonstellationen im New Space Markt. 2021 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 319 Millionen Schweizer Franken. Mehr Informationen unter: www.beyondgravity.com</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nutzen der Raumfahrt im Alltag</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Klimaforschung: Satelliten im Weltall liefern präzise Daten für die Klimaforschung</li><li>Energiewende: Satelliten liefern Daten für optimale Standorte von Windkraftanlagen</li><li>Kampf gegen Umweltverschmutzung: Satellitenbilder helfen, das Ausmaß von Ölverschmutzungen auf hoher See zu bestimmen</li><li>Kampf gegen Naturkatastrophen: Satellitendaten warnen vor anstürmenden Hurrikans</li><li>Navigation: Auf Satellitentechnik basierende GPS-Navigationssysteme bringen Fahrzeuge sicher an ihr Ziel</li><li>Satellitenfernsehen: Live-Übertragung der Fußball-WM mittels Satellitentechnik</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg530779#msg530779" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RUAG</a></li></ul>
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		<title>RUAG Space wird Beyond Gravity</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ruag-space-wird-beyond-gravity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 21:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Gravity Austria]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG Space Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Thermalisolation]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Marke für Österreichs größtes Weltraumunternehmen. Eine Medienmitteilung von Beyond Gravity Austria. Quelle: Beyond Gravity Austria. Wien, 15. März 2022 &#8211; Österreichs größter Weltraumzulieferer mit Sitz in Wien-Meidling tritt seit dieser Woche als Beyond Gravity auf. Am 1. Mai ändert sich auch rechtlich der Firmenname von RUAG Space zu Beyond Gravity Austria. Österreichs größter Weltraumzulieferer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Neue Marke für Österreichs größtes Weltraumunternehmen. Eine Medienmitteilung von Beyond Gravity Austria.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Beyond Gravity Austria.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full advgb-dyn-f1a508ed"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ruag.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Ruag_260x200.jpg" alt="" class="wp-image-106898"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Beyond Gravity Austria</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wien, 15. März 2022 &#8211; Österreichs größter Weltraumzulieferer mit Sitz in Wien-Meidling tritt seit dieser Woche als Beyond Gravity auf. Am 1. Mai ändert sich auch rechtlich der Firmenname von RUAG Space zu Beyond Gravity Austria.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Österreichs größter Weltraumzulieferer hat seit dieser Woche mit Beyond Gravity einen neuen Markenauftritt. Am 1. Mai ändert sich der Firmenname rechtlich auf Beyond Gravity Austria (bislang RUAG Space). Das österreichische Weltraumtechnikunternehmen ist marktführend im Bereich der genauen Positionsbestimmung von Satelliten im Weltall. Fast alle Satelliten der europäischen Weltraumorganisation ESA werden von Thermalisolation des Unternehmens vor der extremen Hitze und Kälte im All von üblicherweise +/- 200 Grad Celsius geschützt. Und Mechanismen von Beyond Gravity richten präzise elektrische Satellitentriebwerke aus, die etwa bei Telekomsatellitenschwärmen im boomenden New Space-Markt verwendet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neue Markenidentität</strong><br>Mit dem neuen Namen und der neuen Markenidentität möchte sich das Unternehmen, auf dem sich tiefgreifend verändernden Weltraummarkt prägnanter positionieren, um das umfassende Leistungs­angebot bei Kunden noch bekannter zu machen. Beyond Gravity Austria ist mit rund 230 Mitarbeitenden Teil des internationalen Weltraumzulieferers Beyond Gravity (vormals RUAG Space) mit Sitz in Zürich, Schweiz. Bei Beyond Gravity entwickeln und fertigen in insgesamt sechs Ländern (Schweiz, Schweden, Österreich, Deutschland, USA und Finnland) rund 1600 Mitarbeitende Produkte für Satelliten und Trägerraketen. Beyond Gravity ist der bevorzugte Lieferant von Strukturen für alle Arten von Trägerraketen und führend bei ausgewählten Satellitenprodukten und -konstellationen im New Space Bereich. 2021 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 319 Millionen Schweizer Franken. Mehr zu dem Jahresergebnis 2021 und dem Markenwechsel zu Beyond Gravity in dieser Medienmitteilung: <a rel="noreferrer noopener follow" href="https://www.ruag.com/en/news/ruag-international-back-profit-zone-new-beyond-gravity-brand-and-space-incubator-sharpen-their-focus" target="_blank" data-wpel-link="external">RUAG International is back in the profit zone. The new &#8222;Beyond Gravity&#8220; brand and space incubator sharpen their focus on the space business.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg529290#msg529290" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Beyond Gravity Austria</a></li>
</ul>
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		<title>RUAG Space: 500. Satellit mit Thermalschutz aus Österreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ruag-space-500-satellit-mit-thermalschutz-aus-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berndorf]]></category>
		<category><![CDATA[OneWeb]]></category>
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		<category><![CDATA[RUAG]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG Space Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Thermalisolation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute, Donnerstag, starten weitere 34 kleine Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens OneWeb ins All. Damit befinden sich mehr als 500 Satelliten mit Thermalschutz aus Österreich im All. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien. Quelle: RUAG Space GmbH. Wien, 10. Februar 2022 &#8211; Heute, Donnerstagabend, 10. Februar, starten die nächsten 34 kleinen Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="heute-donnerstag-starten-weitere-34-kleine-internetsatelliten-des-britisch-indischen-unternehmens-oneweb-ins-all-damit-befinden-sich-mehr-als-500-satelliten-mit-thermalschutz-aus-osterreich-im-all-eine-medienmitteilung-der-ruag-space-gmbh-wien">Heute, Donnerstag, starten weitere 34 kleine Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens OneWeb ins All. Damit befinden sich mehr als 500 Satelliten mit Thermalschutz aus Österreich im All. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RUAG Space GmbH.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OWSatelliteOneWebAirbusOneWebSatellites15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OWSatelliteOneWebAirbusOneWebSatellites26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Thermalisolation aus Österreich schützt Satelliten vor der extremen Hitze und Kälte im All. (Bild: OneWeb, Airbus OneWeb Satellites)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wien, 10. Februar 2022 &#8211; Heute, Donnerstagabend, 10. Februar, starten die nächsten 34 kleinen Internetsatelliten des britisch-indischen Unternehmens OneWeb ins All. Damit steigt die Zahl der im Weltall befindlichen OneWeb-Kleinsatelliten auf 428. Die Satellitenflotte bringt schnelles Internet in entlegene Regionen der Welt. „Damit befinden sich mehr als 500 Satelliten im Weltall, die unsere Thermalisolation vor der extremen Kälte und Hitze im All von durchschnittlich minus 150°C bis plus 150°C schützt“, betont Manfred Sust, Geschäftsführer von RUAG Space Austria, Österreichs größtem Weltraumunternehmen. Derzeit befinden sich rund 5000 aktive Satelliten im Weltall, womit etwa jeder zehnte Satellit von Thermalschutz aus Österreich geschützt wird.<br>Die OneWeb-Satelliten werden Donnerstagabend vom europäischen Weltraumbahnhof im südamerikanischen Kourou, Französisch-Guayana, ins All starten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ST37liftoffprpanoArianespace1k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ST37liftoffprpanoArianespace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Eine russische Sojus-Rakete wird die OneWeb-Internetsatelliten in den Weltraum befördern. (Abgebildet der Start einer Sojuz-Rakete im Dezember) (Bild: Arianespace)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thermalschutz für Umwelt- und Klimasatelliten</strong><br>Neben diesen OneWeb-Internetsatelliten schützt der Thermalschutz aus Österreich fast alle Satelliten der europäischen Weltraumagentur ESA. „Von Umwelt- und Klimasatelliten, die tagtäglich unsere Erde beobachten, bis hin zu hochkomplexen Raumfahrtsonden etwa zum Merkur oder zur Sonne“, betont Sust. Fast alle europäischen Sentinel-Umweltsatelliten schützt Thermalisolation aus der Alpenrepublik. Weltraumtechnik „made in Austria“ sorgt zudem etwa für den Hitzeschutz der Merkursonde „BepiColombo“. „Merkur ist der sonnennächste Planet, daher muss die Sonde extreme Hitze von über 450 Grad Celsius aushalten“, erläutert Manfred Sust. In diesem Fall besteht die Thermalisolation außen aus Keramikfasern und dient gleichzeitig als Schutz gegen Mikrometeoriten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hitzeschutz für Sonnensonde</strong><br>Die Raumsonde „Solar Orbiter“ von ESA und NASA wird den Sonnenwind analysieren und wird ebenfalls von Thermalisolation aus Österreich geschützt. „Der Satellit wird der Sonne sehr nahe kommen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Hitzeschutz“, erklärt Manfred Sust. Ein spezieller Schutzschild auf der Sonnenseite schützt den Satelliten durch Abschattung vor dem größten Teil dieser enormen Hitzebelastung. Hinter diesem Schild einer Fremdfirma übernimmt RUAG Space die Kühlung der Sonde: „Der gesamte Satellit ist mit einer Thermalisolation aus Österreich umhüllt“, sagt Sust. „Unsere Thermalisolation hält Temperaturen von rund 200 Grad Celsius aus.“</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProduktionshalleBerndorfRUAGSpaceMartinSteiger2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ProduktionshalleBerndorfRUAGSpaceMartinSteiger26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Der Hitzeschutz wird in Berndorf, Niederösterreich, hergestellt. Rund 20 Mitarbeitende sind in Berndorf beschäftigt. (Bild: RUAG Space, Martin Steiger)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>30 Jahre Erfahrung</strong><br>Den Thermalschutz für all diese Satelliten produziert RUAG Space seit mehr als 30 Jahren in Berndorf im niederösterreichischen Triestingtal. Die Isolation besteht in der Regel aus mehreren Schichten metallbedampfter Kunststofffolien. „Je nach Mission werden aber auch andere Materialien verwendet“, ergänzt Sust. Am Standort Berndorf sind rund 20 Personen beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über OneWeb: </strong><br>Satellitensystem für weltweites Internet<br>Im Endausbau soll das OneWeb-Satellitensystem weltweit kostengünstigen Internetzugang ermöglichen. In einem ersten Ausbauschritt wird es rund 650 Satelliten umfassen, die im erdnahen Orbit um die Erde kreisen. Ein Satellit wiegt rund 150 Kilogramm und ist etwa so groß wie eine Waschmaschine.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>RUAG Space Austria mit Sitz in Wien-Meidling ist mit rund 230 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fast jeder europäische Satellit mit Hitzeschutz aus Niederösterreich</strong><br>Im Bereich Thermalisolation ist RUAG Space Austria europaweit Marktführer. Nahezu jeden europäischen ESA-Satelliten schützt Thermalisolation aus Niederösterreich vor extremer Hitze und Kälte im All. Am Standort Berndorf sind rund 20 Personen beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space: Europas führender Zulieferer für Raumfahrt</strong><br>RUAG Space ist der führende Zulieferer für die Raumfahrt in Europa. Rund 1.300 Mitarbeitende in sechs Ländern entwickeln und produzieren Produkte für Satelliten und Trägerraketen – dadurch spielt RUAG Space eine zentrale Rolle sowohl im institutionellen als auch im kommerziellen Raumfahrtmarkt. RUAG Space ist Teil des internationalen Technologieunternehmens RUAG International mit Sitz in der Schweiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg527182#msg527182" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RUAG</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ruag-space-500-satellit-mit-thermalschutz-aus-oesterreich/" data-wpel-link="internal">RUAG Space: 500. Satellit mit Thermalschutz aus Österreich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>RUAG Space: Technik aus Österreich für europäische Vega-Rakete</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ruag-space-technik-aus-oesterreich-fuer-europaeische-vega-rakete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Avio]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG Space Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Schubvektorsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Vega]]></category>
		<category><![CDATA[Vega-E]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=105479</guid>

					<description><![CDATA[<p>2026 soll die neue kleine europäische Rakete Vega-E ins All starten. Österreichs größtes Weltraumunternehmen RUAG Space Austria liefert Technik für die Oberstufe der Rakete, die umweltfreundlicher und kostengünstiger sein wird. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien. Quelle: RUAG Space GmbH. Wien/Rom, 31. Jänner 2022 &#8211; Die neue kleine europäische Rakete Vega-E wird derzeit vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/ruag-space-technik-aus-oesterreich-fuer-europaeische-vega-rakete/" data-wpel-link="internal">RUAG Space: Technik aus Österreich für europäische Vega-Rakete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="2026-soll-die-neue-kleine-europaische-rakete-vega-e-ins-all-starten-osterreichs-grosstes-weltraumunternehmen-ruag-space-austria-liefert-technik-fur-die-oberstufe-der-rakete-die-umweltfreundlicher-und-kostengunstiger-sein-wird-eine-medienmitteilung-der-ruag-space-gmbh-wien">2026 soll die neue kleine europäische Rakete Vega-E ins All starten. Österreichs größtes Weltraumunternehmen RUAG Space Austria liefert Technik für die Oberstufe der Rakete, die umweltfreundlicher und kostengünstiger sein wird. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RUAG Space GmbH.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VegaEinflightartESAJackyHuart2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/VegaEinflightartESAJackyHuart26.jpg" alt=""/></a><figcaption>2026 soll die neue kleine europäische Rakete Vega-E ins All starten &#8211; künstlerische Darstellung. (Bild: ESA/Jacky Huart)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wien/Rom, 31. Jänner 2022 &#8211; Die neue kleine europäische Rakete Vega-E wird derzeit vom italienischen Raketenbauer Avio entwickelt und soll 2026 erstmals ins Weltall fliegen. Auch Österreich steuert Technologie zu dieser Trägerrakete bei. „Wir liefern rot-weiß-rote Technik für die Oberstufe der Rakete“, sagt Manfred Sust, Geschäftsführer von RUAG Space Austria, Österreichs größtem Weltraumunternehmen. RUAG Space wird den Gelenk-Mechanismus für die Schubvektorsteuerung der Raketenoberstufe liefern – entwickelt und gebaut am Firmensitz in Wien. Das Gelenk überträgt die Antriebskraft auf die Raketenoberstufe und erlaubt gleichzeitig die Auslenkung des Triebwerks zur Steuerung der Flugbahn. Die Auslieferung der ersten Entwicklungsmodelle erfolgt 2022 und 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rakete mit „grünen“ Treibstoffen</strong><br>Die Rakete Vega-E wird eine neue Generation von „grünen“ Treibstoffen verwenden. Das Herzstück der Entwicklung von Vega-E ist das neue kryogene Triebwerk M10 für die dritte Stufe, das mit flüssigem Sauerstoff und Methan angetrieben wird und dazu beitragen soll, die Umweltbilanz der Trägerrakete zu verbessern. Flüssigsauerstoff wird aus dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff nach dem sogenannten Linde-Verfahren hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Flexibler und kostengünstiger</strong><br>Vega-E ist speziell für den Transport kleiner Satelliten ausgerichtet, etwa kleine Wissenschaftssatelliten oder kleinere Erdbeobachtungssatelliten zur Beobachtung von Umwelt und Klima. „Vega-E wird es ermöglichen, die Leistung, das Marktpotenzial und die Wettbewerbsfähigkeit des Vega-Programms durch eine erhebliche Steigerung der Nutzlastkapazität und der Missionsflexibilität weiter zu erhöhen, was zu bemerkenswert niedrigeren Missionskosten führt“, sagt Avio CEO Giulio Ranzo. Die Rakete wird in der Lage sein, mehrere Satelliten während einer einzigen Mission in verschiedene Umlaufbahnen zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weltraummechanismen aus Wien weltweit gefragt</strong><br>„Unsere Mechanismen sind weltweit gefragt“, betont Manfred Sust. RUAG Space liefert etwa an viele Kunden Mechanismen zur präzisen Ausrichtung von mit Sonnenstrom betriebenen Satellitentriebwerken, etwa für den Telekomsatelliten EUTELSAT Konnect. Auch bei Wissenschaftsmissionen werden Wiener Mechanismen vielfach eingesetzt: Beim weltgrößten Weltraumteleskop James Webb, das seit Dezember im All ist, ist ein hochpräziser Mechanismus beim „Super-Auge“ des Teleskops im Einsatz. Und im September 2022 wird die europäisch-russische Marsmission „ExoMars“ in das Weltall starten – der Kameramast des Marsroboters wurde in Wien entwickelt und gebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>RUAG Space Austria mit Sitz in Wien ist mit ca. 43 Millionen Euro Umsatz (2020) und rund 230 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space: Europas führender Zulieferer für Raumfahrt</strong><br>RUAG Space ist der führende Zulieferer für die Raumfahrt in Europa mit wachsender Präsenz in den USA. Rund 1300 Mitarbeitende in sechs Ländern entwickeln und produzieren Produkte für Satelliten und Trägerraketen – dadurch spielt RUAG Space eine zentrale Rolle sowohl im institutionellen als auch im kommerziellen Raumfahrtmarkt. RUAG Space ist Teil des internationalen Technologieunternehmens RUAG International mit Sitz in der Schweiz.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4208.msg526673#msg526673" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">VEGA Traegerrakete</a></li></ul>
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		<title>Manfred Sust neuer Geschäftsführer von RUAG Space Austria</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/manfred-sust-neuer-geschaeftsfuehrer-von-ruag-space-austria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 11:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Sust]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG]]></category>
		<category><![CDATA[RUAG Space Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=105103</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manfred Sust ist seit 1. Jänner 2022 neuer Geschäftsführer von RUAG Space Austria, Österreichs größtem Weltraumzulieferer. Er folgt intern auf Andreas Buhl, der bei RUAG Space eine neue internationale Rolle übernommen hat. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien. Quelle: RUAG Space GmbH. Wien, 17. Jänner 2022 &#8211; Seit 1. Jänner 2022 ist Manfred Sust [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Manfred Sust ist seit 1. Jänner 2022 neuer Geschäftsführer von RUAG Space Austria, Österreichs größtem Weltraumzulieferer. Er folgt intern auf Andreas Buhl, der bei RUAG Space eine neue internationale Rolle übernommen hat. Eine Medienmitteilung der RUAG Space GmbH, Wien.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RUAG Space GmbH.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ManfredSustSUSFelicitasMaternRUAGSpace2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ManfredSustSUSFelicitasMaternRUAGSpace26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Manfred Sust (61) ist neuer Geschäftsführer von Österreichs größtem Weltraumzulieferer RUAG Space Austria. (Bild: RUAG Space)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wien, 17. Jänner 2022 &#8211; Seit 1. Jänner 2022 ist Manfred Sust neuer Geschäftsführer von RUAG Space Austria, Österreichs größtem Weltraumunternehmen mit Sitz in Wien-Meidling und rund 230 Mitarbeitenden. Der 61-jährige Wiener arbeitet seit mehr als 30 Jahren bei dem Unternehmen und war zuletzt Senior Manager im Bereich Weltraumelektronik. Viele Jahre führte Manfred Sust die Elektronikeinheit am Wiener Standort von RUAG Space. „Ich möchte die exzellenten Ingenieursarbeiten an unseren österreichischen Standorten bestmöglich unterstützen“, so Sust. In Wien produziert das Unternehmen Navigationsempfänger zur genauen Positionsbestimmung von Satelliten und Präzisionsmechanismen für Weltraumanwendungen. In Berndorf, Niederösterreich, stellt RUAG Space Thermalschutz für Satelliten und Trägerraketen her. Sust absolvierte ein Diplomingenieursstudium für Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien und promovierte dort zum Doktor der technischen Wissenschaften.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Andreas Buhl übernimmt internationale Rolle bei RUAG Space</strong><br>Der bisherige Geschäftsführer Andreas Buhl (57 Jahre) bleibt bei RUAG Space und übernimmt die Betriebsführung der Mechatronik-Standorte in Wien, Berndorf, Zürich, Nyon und Dresden. RUAG Space mit Sitz in Zürich beschäftigt weltweit rund 1300 Personen und ist in sechs Ländern (Schweiz, Österreich, Deutschland, Schweden, Finnland, USA) tätig. „Ich möchte mich voll auf diese neue, herausfordernde Rolle konzentrieren und habe mich daher entschlossen, die Geschäftsführerposition in Österreich abzugeben“, erklärt Andreas Buhl seine Beweggründe. Der gebürtige Allgäuer Andreas Buhl war seit Anfang Jänner 2019 drei Jahre lang Geschäftsführer von RUAG Space Austria. Er absolvierte das Diplomstudium Angewandte Physik an der Fachhochschule Ravensburg-Weingarten (Baden-Württemberg).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space Austria ist Österreichs größter Weltraumzulieferer</strong><br>Die RUAG Space GmbH mit Sitz in Wien-Meidling ist mit rund 43 Millionen Euro Umsatz (2020) und rund 230 Mitarbeitenden das größte österreichische Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent. Das Unternehmen ist in Europa Marktführer bei Navigationsempfängern, mit denen die Position von Satelliten im All auf wenige Zentimeter genau bestimmt werden kann, sowie Marktführer bei Thermalisolation für Satelliten. Nahezu jeder europäische ESA-Satellit wird mit Thermalschutzhüllen von RUAG Space vor der extremen Kälte und Hitze im All geschützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RUAG Space: Europas führender Zulieferer für Raumfahrt</strong><br>RUAG Space ist der führende Zulieferer für die Raumfahrt in Europa mit einer wachsenden Präsenz in den USA. Rund 1.300 Mitarbeitende in sechs Ländern entwickeln und produzieren Produkte für Satelliten und Trägerraketen – dadurch spielt RUAG Space eine zentrale Rolle sowohl im institutionellen als auch im kommerziellen Raumfahrtmarkt. RUAG Space ist Teil des internationalen Technologieunternehmens RUAG International mit Sitz in der Schweiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nutzen der Raumfahrt im Alltag</strong><br>· Klimaforschung: Satelliten im Weltall liefern präzise Daten für die Klimaforschung</p>



<p class="wp-block-paragraph">· Kampf gegen Umweltverschmutzung: Satellitenbilder helfen, das Ausmaß von Ölverschmutzungen auf hoher See zu bestimmen</p>



<p class="wp-block-paragraph">· Kampf gegen Naturkatastrophen: Satellitendaten warnen vor anstürmenden Hurrikans</p>



<p class="wp-block-paragraph">· Navigation: Auf Satellitentechnik basierende GPS-Navigationssysteme bringen Fahrzeuge sicher an ihr Ziel</p>



<p class="wp-block-paragraph">· Satellitenfernsehen: Live-Übertragung der Fußball-WM mittels Satellitentechnik</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16595.msg526218#msg526218" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">RUAG</a></li></ul>
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