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	<title>Russland &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Russland &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Russlands Erdbeobachter Resurs-P 1 jetzt als Trümmerquelle</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russlands-erdbeobachter-resurs-p-1-jetzt-als-truemmerquelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 05:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weltraummüll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der russische, im Juni 2013 gestartete Erdbeobachtungssatellit Resurs-P 1 erweist sich als weitere Quelle von Weltraumschrott. Am 27. Juni 2024 wurde bekannt, dass eine Reihe von Trümmern des Satelliten beobachtet worden sind. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quellen: LeoLabs, NASA, spacecom.mil. Nach Angaben eines Zentrums für Raumfahrtaktivitäten des US-amerikanischen Militärs (U.S Space Command (USSPACECOM)) habe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russlands-erdbeobachter-resurs-p-1-jetzt-als-truemmerquelle/" data-wpel-link="internal">Russlands Erdbeobachter Resurs-P 1 jetzt als Trümmerquelle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der russische, im Juni 2013 gestartete Erdbeobachtungssatellit Resurs-P 1 erweist sich als weitere Quelle von Weltraumschrott. Am 27. Juni 2024 wurde bekannt, dass eine Reihe von Trümmern des Satelliten beobachtet worden sind.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quellen: LeoLabs, NASA, spacecom.mil.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06102013092324_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="187" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06102013092324_small_1.jpg" alt="" class="wp-image-37397"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Resurs-P 1 – Illustration (Bild: ZSKB Progress )</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben eines Zentrums für Raumfahrtaktivitäten des US-amerikanischen Militärs (U.S Space Command (USSPACECOM)) habe <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/resurs-p1/" data-wpel-link="internal">Resurs-P 1</a> gegen 16:00 Uhr UTC am 26. Juni 2024 mehr als 100 beobachtbare Objekte freigesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">LeoLabs, ein Privatunternehmen, das sich mit der Bahnverfolgung von um die Erde ziehenden Objekten beschäftigt, berichtete, dass es zwischen 13:05 Uhr UTC am 26. Juni 2024 und 00:51 Uhr UTC am 27. Juni 2024 bei Resurs-P 1 zu einem trümmergenerierenden Ereignis gekommen sein müsse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut LeoLabs seien es mittlerweile mindestens 180 Objekte, die man Resurs-P 1 zuordnen könne. Hinsichtlich des Auslösers für das Freisetzungsereignis legten sich die LeoLabs nicht fest. In Frage kommen z.B. Ursachen, die in Konstruktion und Funktionalität des Satelliten begründet liegen, als auch solche äußerer Einwirkungen wie Treffer durch Weltraumschrott oder Meteoridenmaterial.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise erfolgte bei Einsatzende von Resurs-P 1 keine angemessene Passivierung, oder sie konnte nicht abgeschlossen werden. Eine erfolgreiche Passivierung hilft, Explosionsereignisse zu vermeiden, bei denen Weltraumschrott entsteht, welcher dann eine konkrete Gefahr für andere Raumfahrzeuge darstellt. Bei einer wünschenswerten Passivierung werden Tanks und Leitungen eines Raumfahrzeugs von übriggebliebenem Treibstoff und Druckgasen befreit, Akkumulatoren von ihrer Stromversorgung getrennt und entladen, sowie vorher nicht benutzte redundante pyrotechnische Komponenten – das können zum Beispiel Ventile sein – ausgelöst. Ob das im Betriebsplan von Resurs-P 1 überhaupt so vorgesehen war, ist dem Autor nicht bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Resurs-P 1 umkreiste nach Bahnzirkularisierung mit seinem Bordantrieb die Erde auf einer annähernd sonnensynchronen, um 97,28 Grad gegen den Äquator geneigten Bahn in Höhen zwischen 470 und 480 km. Das Raumfahrzeug mit einer Anfangsmasse von rund 6.570 kg diente insbesondere der Erfassung hochauflösender Detail- und Übersichtsaufnahmen der Erdoberfläche, der Erzeugung stereoskopischer, dreidimensionaler Bilddaten und der Gewinnung von Multispektralaufnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aktive Einsatz von Resurs-P 1 endete Ende 2021. Die Bahnhöhe über der Erde nimmt seitdem ab. Zum Zeitpunkt des trümmerfreisetzenden Ereignisses befand sich der Satellit auf einer Bahn in Höhen zwischen 350 und 370 km über der Erde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS scheint sich keine dauerhafte Gefährdung ergeben zu haben. Zunächst hatten die einzelnen Besatzungsmitglieder ihre Sicherheitspositionen in den jeweiligen angekoppelten Raumfahrzeugen eingenommen, durften diese nach Angaben der US-Weltraumbehörde NASA jedoch nach rund einer Stunde wieder verlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Resurs-P 1 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 39.186 bzw. als COSPAR-Objekt 2013-030A.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10394.msg563295#msg563295" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Resurs-P1 auf Sojus 2.1b</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Russland startet sechs Privatsatelliten in Plessezk</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaersatelliten-in-plessezk-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 10:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sojus-2.1b bringt mehrere Satelliten ins All. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 17. Mai 2024. Moskau, 17. Mai 2024 – Die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte haben am Freitag vom Militärkosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk eine Sojus-2.1b-Trägerrakete mit sechs privaten Satelliten gestartet. Nach Angaben der russischen Gesellschaft Sputniks handelte es sich um [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Sojus-2.1b bringt mehrere Satelliten ins All. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 17. Mai 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusStart17052024milru800.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1b-Start von Plessezk am 17. Mai 2024. (Bild: Verteidigungsministerium Russland)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1b-Start von Plessezk am 17. Mai 2024. (Bild: Verteidigungsministerium Russland)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/SojusStart17052024milru260.jpg" alt="Sojus-2.1b-Start von Plessezk am 17. Mai 2024. (Bild: Verteidigungsministerium Russland)" class="wp-image-139794"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1b-Start von Plessezk am 17. Mai 2024. (Bild: Verteidigungsministerium Russland)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 17. Mai 2024 – Die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte haben am Freitag vom Militärkosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk eine Sojus-2.1b-Trägerrakete mit sechs privaten Satelliten gestartet. Nach Angaben der russischen Gesellschaft Sputniks handelte es sich um zwei Erdfernerkundungssatelliten Sorkij-2M und um vier Apparate des automatischen Identifikationssystems SITRO-AIS für den Seeverkehr. Von allen Satelliten habe man inzwischen Telemetriedaten empfangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor hatte das Verteidigungsministerium in Moskau den Start gemeldet, ohne allerdings Einzelheiten zu nennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3428.msg561648#msg561648" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Russische Raumfahrt</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Umlaufbahn der ISS um einen Kilometer angehoben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/umlaufbahn-der-iss-um-einen-kilometer-angehoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Progress MS-26 besorgt Bahnanhebung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 26. April 2024. Moskau, 26. April 2024 – Die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation ISS ist um einen Kilometer angehoben worden. Dazu seien am Freitag um 04.35 Uhr deutscher Zeit die Triebwerke des Frachters Progress MS-26 für 403,2 Sekunden gezündet worden, teilte [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Progress MS-26 besorgt Bahnanhebung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 26. April 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 26. April 2024 – Die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation ISS ist um einen Kilometer angehoben worden. Dazu seien am Freitag um 04.35 Uhr deutscher Zeit die Triebwerke des Frachters Progress MS-26 für 403,2 Sekunden gezündet worden, teilte die GK Roskosmos mit. Die Station umkreise die Erde nunmehr auf einer mittleren Bahnhöhe von 414,8 Kilometern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein spezieller Grund für die Bahnkorrektur wurde diesmal nicht genannt. Es hieß lediglich, solche Manöver seien erforderlich, um die Station auf einer vorbestimmten Bahn zu halten. Dabei kämen die Progress- und die Swesda-Triebwerke zum Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg561095#msg561095" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>ISS: EVA vorfristig erfolgreich beendet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-eva-vorfristig-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 20:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Russische Kosmonauten beenden ISS-Ausstieg zwei Stunden früher als geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 25. April 2024. Moskau, 25. April 2024 – Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am späten Donnerstagabend ihren ersten Ausstieg in diesem Jahr aus der Internationalen Raumstation ISS vorfristig erfolgreich beendet. In lediglich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Russische Kosmonauten beenden ISS-Ausstieg zwei Stunden früher als geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 25. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OlegKononenkoNikolaiTschubEVArosc800.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/OlegKononenkoNikolaiTschubEVArosc260.jpg" alt="Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-138620"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kosmonauten, Ausrüstung. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 25. April 2024 – Die russischen Kosmonauten Oleg Kononenko und Nikolai Tschub haben am späten Donnerstagabend ihren ersten Ausstieg in diesem Jahr aus der Internationalen Raumstation ISS vorfristig erfolgreich beendet. In lediglich 4 Stunden und 36 Minuten schlossen sie die Montage eines Funkmessgeräts am Mehrzwecklabormodul Nauka ab, nahmen Proben von dessen Außenhaut, installierten die Apparaturen für die wissenschaftlichen Experimente Kwarz-M und Perspektiwa-KM am kleinen Forschungsmodul Poisk und bauten dort den Container Biorisk-MSN ab, wie das Flugleitzentrum (FLZ) mitteilte. Ursprünglich waren dafür 6 Stunden und 36 Minuten geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kononenko war das der siebente und für Tschub der zweite Ausstieg in ihrer Laufbahn. Der letzte Ausstieg der beiden Männer, die sich auf einem Jahresflug befinden, hatte im Oktober vergangenen Jahres stattgefunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3711.msg561094#msg561094" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">**ISS** Russisches Segment</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angara-A5 im dritten Anlauf</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/angara-a5-im-dritten-anlauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 18:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premierenstart von Wostotschny im dritten Anlauf gelungen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 11. April 2024. Wostotschny, 11. April 2024 – Aller guten Dinge sind offenbar auch in Russland drei. Denn im dritten Anlauf ist am Donnerstag auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet endlich der Premierenstart der neuen schweren Trägerrakete Angara-A5 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/angara-a5-im-dritten-anlauf/" data-wpel-link="internal">Angara-A5 im dritten Anlauf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Premierenstart von Wostotschny im dritten Anlauf gelungen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 11. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5pad1rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5pad1rosc26.jpg" alt="Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)" class="wp-image-138191"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Angara-A5 auf der Startrampe in Wostotschny. (Quelle: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wostotschny, 11. April 2024 – Aller guten Dinge sind offenbar auch in Russland drei. Denn im dritten Anlauf ist am Donnerstag auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet endlich der Premierenstart der neuen schweren Trägerrakete Angara-A5 geglückt. Sie hob um 11.00 Uhr deutscher Zeit vom neuen Startkomplex Amur ab, teilte die GK Roskosmos mit. Rund 12,5 Minuten später sei die Orion-Oberstufe mit der nicht näher spezifizierten Nutzlast von der dritten Raketenstufe abgetrennt worden. Ein erster und zweiter Startversuch waren am Dienstag und Mittwoch kurz vor dem Abheben automatisch gestoppt worden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5lau1rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5lau1rosc26.jpg" alt="Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)" class="wp-image-138189"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Angara-A5 hebt ab. (Quelle: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Premiere beginnt die Flug- und Konstruktionserprobung des Trägers, die bis 2025 dauern soll. Die Rakete hat eine Startmasse von 773 Tonnen und kann 24,5 Tonnen in einen niedrigen Erdorbit hieven. Sie fliegt mit ökologisch sauberen Treibstoffkomponenten und soll die alten Proton-M-Raketen ablösen, die in Baikonur (Kasachstan) aufsteigen. Der Bau des Startkomplexes hatte 2018 begonnen und war im vergangenen Jahr abgeschlossen worden. Die Arbeiten wurden von zahlreichen Kaderwechseln und Gerichtsprozessen wegen Unregelmäßigkeiten überschattet. Zeitweilig stand die Baustelle unter der Kontrolle der Moskauer Generalstaatsanwaltschaft.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5flight1rosc.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/anga5flight1rosc26.jpg" alt="Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)" class="wp-image-138186"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Angara-A5 im Flug. (Quelle: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Von Wostotschny sollen künftig mit dem neuen Träger, der in einer schweren, mittleren und leichten Variante gebaut wird, alle Elemente und die Mannschaften der geplanten Russischen Orbitalstation ROS auf eine Polarbahn geschossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher sind zwischen 2014 und 2022 je drei leichte Angara-1.2- und schwere Angara-A5-Träger versuchsweise vom nordrussischen Militärkosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk gestartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von dem ersten russischen Zivilkosmodrom Wostotschny sind seit 2016 lediglich 16 Sojus-2-Mittelklasse-Raketen in ihre Umlaufbahn geschossen worden. Starts zur Internationalen Raumstation ISS sind von hier nicht möglich, weil der Aufstieg über dem Pazifik erfolgen müsste und Russland für den Fall einer Havarie über kein entsprechendes Wasserrettungssystem verfügt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4169.msg560747#msg560747" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Trägerrakete Angara</a></li>
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		<item>
		<title>Russland startet Erdfernerkundungssatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-erdfernerkundungssatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 20:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernerkundungssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Resurs]]></category>
		<category><![CDATA[Resurs-P Nr. 4]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus 2.1b]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Resurs-P Nr. 4 im All. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 31. März 2024. Baikonur, 31. März 2024 – Russland hat am Sonntag den Erdfernerkundungssatelliten Resurs-P Nr. 4 gestartet. Er stieg um 11.37 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete vom Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) auf, teilte die GK Roskosmos mit. Der Satellit liefert Aufnahmen mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Resurs-P Nr. 4 im All.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 31. März 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ResursPNr4Sojus1brosc.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1b-Start mit Resurs-P Nr. 4 an Bord. (Bild: Roskosmos)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1b-Start mit Resurs-P Nr. 4 an Bord. (Bild: Roskosmos)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ResursPNr4Sojus1brosc26.jpg" alt="Sojus-2.1b-Start mit Resurs-P Nr. 4 an Bord. (Bild: Roskosmos)" class="wp-image-138007"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1b-Start mit Resurs-P Nr. 4 an Bord. (Bild: Roskosmos)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Baikonur, 31. März 2024 – Russland hat am Sonntag den Erdfernerkundungssatelliten Resurs-P Nr. 4 gestartet. Er stieg um 11.37 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer Sojus-2.1b-Trägerrakete vom Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) auf, teilte die GK Roskosmos mit. Der Satellit liefert Aufnahmen mit 70 Zentimetern Auflösung, die unter anderem zur Beobachtung der Erdoberfläche, zur Erkundung der Naturressourcen, zur Kontrolle der Umweltverschmutzung und zur Kartografie dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war dies der 5. russische Weltraumstart in diesem Jahr und der 3. von Baikonur sowie der 70. Start einer Sojus-2.1b. Nach Auskunft des Vize-Generaldirektors der GK Roskosmos, Michail Chailow, sollen in diesem Jahr noch zwei weitere Resurs-P-Satelliten auf ihre Umlaufbahn gebracht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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		<item>
		<title>Russland begeht verhalten den 90. Geburtstag von Juri Gagarin</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-begeht-verhalten-den-90-geburtstag-von-juri-gagarin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Gagarin]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Gagarin]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137498</guid>

					<description><![CDATA[<p>Keine zentrale Würdigung des ersten Kosmonauten der Welt. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 10. März 2024. Moskau, 10. März 2024 – Das offizielle Russland hat am Samstag ungewohnt verhalten den 90. Geburtstag seines großen Sohns Juri Gagarin (1934-1968) begangen. Im Gegensatz zu früher gab es keine zentrale Würdigung des ersten Kosmonauten der Welt etwa im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Keine zentrale Würdigung des ersten Kosmonauten der Welt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 10. März 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 10. März 2024 – Das offizielle Russland hat am Samstag ungewohnt verhalten den 90. Geburtstag seines großen Sohns <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/gagarin/" data-wpel-link="internal">Juri Gagarin</a> (1934-1968) begangen. Im Gegensatz zu früher gab es keine zentrale Würdigung des ersten Kosmonauten der Welt etwa im Großen Kremlpalast in Moskau in Anwesenheit der Staatsspitze. Auch Präsident Putin hielt sich zum Thema Gagarin überraschenderweise zurück. Sein sonst übliches Grußschreiben blieb zumindest in den Medien diesmal aus. Dabei hatte er erst am 6. März der ersten Kosmonautin der Welt, Walentina Tereschkowa, zu deren 87. Geburtstag publikumswirksam gratuliert. Es darf also gerätselt werden, woran das liegt. Womöglich ist der derzeitige lamentable Zustand der einstigen Vorzeigebranche, die durch Gagarin so genial verkörpert wurde, der Grund.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GagarinGDR1963a1k6.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Juri Gagarin am Waggonfenster - Besuch der DDR 1963. (Bild: privat, ed. A. Weise)" data-rl_caption="" title="Juri Gagarin am Waggonfenster - Besuch der DDR 1963. (Bild: privat, ed. A. Weise)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="209" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GagarinGDR1963a60.jpg" alt="Juri Gagarin am Waggonfenster - Besuch der DDR 1963. (Bild: privat, ed. a. Weise)" class="wp-image-137503" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GagarinGDR1963a60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GagarinGDR1963a60-300x105.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Juri Gagarin am Waggonfenster &#8211; Besuch der DDR 1963. (Bild: privat, ed. A. Weise)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Schon in Putins großer Rede zur Lage der Nation vom 29. Februar, in der er mit Blick auf die Präsidentenwahl vom 15. bis 17. März sein detailliertes militärisches, ökonomisches und soziales Programm für seine nächste Amtszeit darlegte, fehlte Gagarins Name. Zur Raumfahrt kündigte er lediglich an, dass man 116 Milliarden Rubel in die Entwicklung der Satellitenproduktion stecken werde. Damit berührte er einen höchst neuralgischen Punkt. Denn das Land verfügt derzeit nur über die theoretische Möglichkeit, 40 Satelliten pro Jahr zu bauen, schafft aber nicht einmal die Hälfte davon. Mit den versprochenen Milliarden soll jetzt eine Serienproduktion angekurbelt werden, so dass man international halbwegs aufschließen kann und bis 2030 wenigstens auf einen Satelliten pro Tag kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab diesmal zum Gagarin-Jubiläum aber eine besonders große Zahl kleiner und höchst vielfältiger Veranstaltungen in dem ganzen riesigen Land. Die Palette reichte dabei von einer Sonderausstellung im Moskauer Weltraummuseum, in der erstmals eine Uniform des Kosmonauten als Oberst der Sowjetarmee gezeigt wird, bis zu Festkonzerten, Filmvorführungen und einer Motorrad-Sternfahrt im Fernen Osten zu Orten, die mit dem Namen des Kosmos-Pioniers verbunden sind. Sicher nicht per Zufall ragte vom 1. bis 7. März ein „Weltjugendfestival“ im rund 1.200 Kilometer von der Hauptstadt entfernten Krasnodarer Kraj an der Schwarzmeerküste heraus. Hier machten vor rund 20.000 Teilnehmern, darunter die Hälfte aus dem „befreundeten“ Ausland, auch führende russische Politiker Reklame für die Politik von Wladimir Putin.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GagarinGDR1963b1k6.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Juri Gagarin in Berlin 1963. (Bild: privat, ed. A. Weise)" data-rl_caption="" title="Juri Gagarin in Berlin 1963. (Bild: privat, ed. A. Weise)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/GagarinGDR1963b26.jpg" alt="Juri Gagarin in Berlin 1963. (Bild: privat, ed. A. Weise)" class="wp-image-137505"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Juri Gagarin in Berlin 1963. (Bild: privat, ed. A. Weise)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es Gagarin vergönnt gewesen wäre, an seinem Ehrentag auf der Erde Mäuschen zu spielen, hätte er ein Déjà-vu-Erlebnis der Extraklasse. Denn er fände im russischen Raketenarsenal mit dem Mittelklasseträger Sojus und der schweren Proton zwei kosmische Arbeitspferde vor, die er noch vor seinem frühen Tod 1968 persönlich kennengelernt hat. Sie tun noch heute ihren Dienst – die Sojus im nordrussischen Plessezk, in Wostotschny im Amur-Gebiet sowie in Baikonur, das heute im unabhängigen Kasachstan, also im Ausland, liegt. Die Proton können nur hier starten wie auch die bemannten Sojus-Raumschiffe, für die es nur noch eine einzige Rampe gibt, nachdem Gagarins Startplatz dort ausrangiert worden ist und in ein Museum umgewandelt werden sollte, für das allerdings noch das Geld fehlt. Sollte also mit der amtierenden Rampe etwas Unerwartetes geschehen, ist Russlands bemannte Raumfahrt quasi enthauptet, lautet somit die traurige Botschaft für Gagarin. Beide Systeme sind nach Aussage von Raumfahrtchef Juri Borissow 2023 lediglich 19 Mal zum Einsatz gekommen. Man habe zwar „Träger, aber nichts, was man raufpacken kann“, klagte der Manager zur Begründung und verwies auf das westliche Embargo nach dem Überfall auf die Ukraine. Dadurch sei das System der kosmischen Dienstleistungen quasi zusammengebrochen, was zu desaströsen Einnahmeausfällen führte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ersatz für beide überalterten Systeme in Gestalt des neuen bemannten Raumschiffs Orjol plus Träger sowie des neuen Angara-Lastenesels, der in einer leichten, mittleren und schweren Variante gebaut wird, steht derzeit in Wostotschny noch nicht zur Verfügung, so dass Baikonur unbedingt zumindest bis zum Ende der russischen ISS-Beteiligung durchhalten muss. Das erste Modul der neuen nationalen Russischen Orbitalstation ROS, die die Erde auf einer Polarbahn umkreisen wird, soll erst 2027 gestartet werden. Bemannte Sojus-Raumschiffe können von Wostotschny nicht zur Internationalen Raumstation ISS aufsteigen, weil die Flugbahn unmittelbar nach dem Start über den Pazifik führt und im Fall der Fälle kein adäquates Rettungssystem verfügbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts der heftigen politischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und speziell den USA auf der Erde kommen von den russischen Kosmonauten sicher nicht von ungefähr beschwichtigende Töne. So betonte Sergej Prokopjew, natürlich seien seine Kollegen sowie die Astronauten der anderen Länder in der ISS über die internationalen Ereignisse auf der Erde informiert. Sie zögen es aber vor, diese nicht untereinander zu diskutieren, um nicht in Streit zu geraten. „Aus politischen Gründen haben wir uns nie gestritten. Wir verstehen, dass wir darüber endlos sprechen und streiten könnten. Das Weltbild ändert sich dadurch nicht, aber die Beziehungen zwischen den Menschen. Deshalb waren wir bemüht, solche scharfen Momente zu vermeiden“, sagte er. Aus der ISS erscheine die Welt ohne Grenzen und „nicht aus politischen Gründen geteilt zu sein“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Staunen würde Gagarin sicher auch darüber, dass die wahre Ursache für seinen tödlichen Absturz mit seinem Fluglehrer Wladimir Serjogin am 27. März 1968 immer noch nicht mitgeteilt wurde. Im Fernsehen wurde zwar die dicke Akte darüber schon gezeigt, das offizielle Ergebnis der Untersuchungskommission ist aber immer noch geheim. Präsident Putin wurde mit dem Problem schon mehrfach konfrontiert, darunter auch persönlich durch den ersten „Weltraumspaziergänger“ Alexej Leonow. Er lehnte aber eine diesbezügliche Entscheidung ab. So gehen also die Spekulationen weiter, zu denen auch Nikolai Sergejew und ich mit dem Buch „Gagarin – er könnte noch leben“ von 2016 beigetragen haben. Vielleicht lüften die Russen ja in zehn Jahren, zum 100. Geburtstag von Gagarin, das Geheimnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gehrard Kowalski</em></p>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland baut Luna-27 als zweiteilige Variante</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-baut-luna-27-als-zweiteilige-variante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 21:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Luna 27]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlander]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=137407</guid>

					<description><![CDATA[<p>Atomkraftwerk auf dem Mond mit China in der Diskussion. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 6. März 2024. Moskau, 6. März 2024 – Russlands übernächste Mondsonde Luna-27, die für 2028 geplant ist, wird voraussichtlich aus zwei Apparaten mit den Bezeichnungen a und b bestehen. Das hat der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, angekündigt. Einer davon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-baut-luna-27-als-zweiteilige-variante/" data-wpel-link="internal">Russland baut Luna-27 als zweiteilige Variante</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Atomkraftwerk auf dem Mond mit China in der Diskussion.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 6. März 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna27Artlaspace1k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Luna-27-Variante - künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)" data-rl_caption="" title="Luna-27-Variante - künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Luna27Artlaspace26.jpg" alt="Luna-27-Variante - künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)" class="wp-image-137405"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Luna-27-Variante &#8211; künstlerische Darstellung. (Grafik: Lawotschkin)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 6. März 2024 – Russlands übernächste Mondsonde Luna-27, die für 2028 geplant ist, wird voraussichtlich aus zwei Apparaten mit den Bezeichnungen a und b bestehen. Das hat der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, angekündigt. Einer davon werde auf dem Süd-, der andere auf dem Nordpol landen, sagte er auf einem Jugendfestival. Damit wolle man den garantierten Erfolg der Mission sichern. Nach dem Misserfolg der Luna-25-Sonde vom August vergangenen Jahres plane man aber zuerst den Nachfolger Luna-26 für 2027.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Borissow teilte zudem mit, dass seine Organisation gemeinsam mit chinesischen Partnern daran arbeite, in den Jahren 2033-35 ein Atomkraftwerk auf der Mondoberfläche zu errichten. In einer ersten Reaktion begrüßte der russische Raumfahrtexperte Andrej Ionin die Entscheidung unter Hinweis darauf, dass die Erschließung des Mondes nicht Aufgabe einzelner Staaten, sondern der ganzen Menschheit sei. Er brachte dabei als Träger insbesondere die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) ins Spiel, die rund die Hälfte der Erdbewohner ausmachten. Bei dem angekündigten Atomkraftwerk werde es sich aber voraussichtlich eher um sogenannte Atombatterien handeln, die bereits im Weltraum genutzt worden seien und bei denen sein Land über große Erfahrungen verfüge, sagte er.</p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=5372.msg559598#msg559598" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Luna-Glob/Resource (Luna 26, Luna 27)</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-baut-luna-27-als-zweiteilige-variante/" data-wpel-link="internal">Russland baut Luna-27 als zweiteilige Variante</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Borissow: &#8222;Wir werden auch weiterhin alle Schwierigkeiten überwinden&#8220;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/borissow-wir-werden-auch-weiterhin-alle-schwierigkeiten-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2023 10:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=135316</guid>

					<description><![CDATA[<p>GK Roskosmos-Chef macht Beschäftigten der russischen Raumfahrtbranche Mut für neues Jahr. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru. Moskau, 30. Dezember 2023 &#8211; Angesichts der nicht gerade berauschenden Ergebnisse der russischen Raumfahrt im zu Ende gehenden Jahr macht der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, den Beschäftigten der Branche Mut. &#8222;Ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/borissow-wir-werden-auch-weiterhin-alle-schwierigkeiten-ueberwinden/" data-wpel-link="internal">Borissow: &#8222;Wir werden auch weiterhin alle Schwierigkeiten überwinden&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">GK Roskosmos-Chef macht Beschäftigten der russischen Raumfahrtbranche Mut für neues Jahr. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 30. Dezember 2023 &#8211; Angesichts der nicht gerade berauschenden Ergebnisse der russischen Raumfahrt im zu Ende gehenden Jahr macht der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, den Beschäftigten der Branche Mut. &#8222;Ich bin überzeugt, dass wir auch weiterhin erfolgreich alle unausweichlichen Schwierigkeiten überwinden werden, die bei einer nicht einfachen Sache wie der Erschließung des Alls auftreten&#8220;, betonte er in seiner Neujahrbotschaft. Man werde sich selbst und der ganzen Welt erneut beweisen, &#8222;dass nichts unmöglich ist&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jahr 2023 sei &#8222;nicht einfach, aber sehr wichtig gewesen&#8220;, sagte Borissow unter Hinweis auf die Fertigstellung des Angara-Startkomplexes in Wostotschny im Amur-Gebiet und die Mondmission Luna-25, die leider mit einem Misserfolg geendet sei. Seine Behörde verwirkliche im neuen Jahr aktiv das Programm für die Einführung der Serienproduktion von Satelliten, entwickle das Projekt der künftigen nationalen Raumstation ROS und kehre zur Erforschung des fernen Weltraums zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3186.msg557382#msg557382" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ROSKOSMOS</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ISS: Russen und Amerikaner verlängern Überkreuzflüge</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/iss-russen-und-amerikaner-verlaengern-ueberkreuzfluege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 21:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung bis 2025 vorgesehen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru. Moskau, 29. Dezember 2023 &#8211; Die GK Roskosmos und die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA haben beschlossen, ihre Überkreuzflüge zur Internationalen Raumstation ISS bis einschließlich 2025 zu verlängern. Wie die russische Raumfahrtbehörde am Donnerstag mitteilte, wolle man damit bis zu diesem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Fortsetzung bis 2025 vorgesehen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ISS8Nov2021ESANASATPesquet2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die ISS am 8. November 2021. (Bild: ESA/NASA-T. Pesquet)" data-rl_caption="" title="Die ISS am 8. November 2021. (Bild: ESA/NASA-T. Pesquet)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ISS8Nov2021ESANASATPesquet26.jpg" alt="Die ISS am 8. November 2021. (Bild: ESA/NASA-T. Pesquet)" class="wp-image-135312"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die ISS am 8. November 2021. (Bild: ESA/NASA-T. Pesquet)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 29. Dezember 2023 &#8211; Die GK Roskosmos und die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA haben beschlossen, ihre Überkreuzflüge zur Internationalen Raumstation ISS bis einschließlich 2025 zu verlängern. Wie die russische Raumfahrtbehörde am Donnerstag mitteilte, wolle man damit bis zu diesem Zeitpunkt absichern, dass für den Fall nicht voraussehbarer Veränderungen im Flugprogramm weder das russische noch das amerikanische Segment &#8222;leer&#8220; bleiben. Welcher russische Kosmonaut 2025 mit einem US-Raumschiff zur ISS fliegt, müsse aber noch entschieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher gab es drei gemischte Besatzungen. Die erste startete mit Sojus MS-22 am 21. September vergangenen Jahres. Ihr gehörte neben zwei Russen der NASA-Astronaut Frank Rubio an. Einige Wochen später folgte die Russin Anna Kikina mit einem Crew Dragon-Team. Am 8. Februar kommenden Jahres fliegt Alexander Grebjonkin als vierter Russe mit Crew Dragon-8 zur Station. Er hat gerade zusammen mit seinem Kollegen Alexander Gorbunow alle Gesundheitstests erfolgreich bestanden. Der fungiert im Februar offiziell als Grebjonkins Double und ist damit sicherlich der erste Anwärter für die amerikanisch-russische Mission 2025.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Russland startet Militärsatelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-militaersatelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 19:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Plessezk]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-2.1w]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sojus-2.1w hebt in Plessezk ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: Verteidigungsministerium, RIA Nowosti. Moskau/Plessezk, 27. Dezember 2023 &#8211; Russland hat am Mittwoch einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 08:03 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer leichten Sojus-2.1w-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Es war [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sojus-2.1w hebt in Plessezk ab. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Verteidigungsministerium, RIA Nowosti.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Sojus21wlau27122023milru.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)" data-rl_caption="" title="Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Sojus21wlau27122023milru26.jpg" alt="Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)" class="wp-image-135288"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sojus-2.1w-Start am 27. Dezember 2023. (Videostill: mil.ru)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau/Plessezk, 27. Dezember 2023 &#8211; Russland hat am Mittwoch einen militärischen Satelliten gestartet. Er stieg um 08:03 Uhr deutscher Zeit an der Spitze einer leichten Sojus-2.1w-Trägerrakete vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk auf, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war dies zugleich der 19. Start einer russischen Rakete in diesem Jahr und der 7. in Plessezk. Der letzte hatte hier am 21. Dezember stattgefunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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		<item>
		<title>GK Roskosmos-Chef Borissow beklagt heftige Auftragsverluste</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-chef-borissow-beklagt-heftige-auftragsverluste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 12:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Borissow]]></category>
		<category><![CDATA[Luna 26]]></category>
		<category><![CDATA[ROS]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[ROSS]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16 führende Universitäten und Hochschulen erarbeiten Wissenschaftsprogramm der ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru.. Moskau, 27. Dezember 2023 &#8211; Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, beklagt heftige Verluste seiner Behörde vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine. Das Auftragsvolumen habe bei 230 Milliarden Rubel gelegen, sagte er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">16 führende Universitäten und Hochschulen erarbeiten Wissenschaftsprogramm der ROS. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 27. Dezember 2023 &#8211; Der Generaldirektor der GK Roskosmos, Juri Borissow, beklagt heftige Verluste seiner Behörde vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine. Das Auftragsvolumen habe bei 230 Milliarden Rubel gelegen, sagte er in einem Interview mit dem Fernsehsender Rossija-24. Davon seien Kontrakte im Wert von 180 Milliarden weggebrochen, weil &#8222;unfreundliche Länder&#8220; die Zusammenarbeit mit Russland abgebrochen hätten. Dabei gehe es unter anderem um die Lieferung von Raketentriebwerken und um Startdienstleistungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben von Borissow sind 16 führende Universitäten und Hochschulen an der Erarbeitung des wissenschaftlichen Programms der perspektivischen Russischen Orbitalstation ROS beteiligt. Die Station sei als ständig funktionierendes Labor für die Erprobung von optischen, infraroten und Funkortungsquellen geplant. Zudem würden bereits begonnene medizinisch-biologische Forschungen fortgesetzt. Auch die Arbeit an neuen Medikamenten und Materialien stehe auf dem Plan. Dabei sei man bemüht, so effektiv wie möglich vorzugehen, weil man ständig in der Kritik aus dem &#8222;finanzökonomischen Block&#8220; stehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Raumfahrtchef kündigte ferner an, dass die russische Satellitenflotte bis 2030 auf etwa 1.700 Stück anwachsen werde. Etwa 600 davon würden von privaten Unternehmen finanziert, die sich besonders auf die Bereiche Telekommunikation, Nachrichten und Fernerkundung spezialisieren. Zudem solle 2027 die Mondsonde Luna-26 gestartet werden, an der bereits intensiv gearbeitet werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Russland startet Investitionsinitiative zur Entwicklung kosmischer Dienstleistungen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-startet-investitionsinitiative-zur-entwicklung-kosmischer-dienstleistungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 21:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Michail Mischustin]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=135321</guid>

					<description><![CDATA[<p>Investitionen von mehr als 240 Milliarden Rubel jährlich geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: RIA Nowosti, TASS.ru. Moskau, 26. Dezember 2023 &#8211; Russlands Ministerpräsident Michail Mischustin hat am Dienstag eine Initiative zur Entwicklung der Industrie für kosmische Dienstleistungen angekündigt. Es gelte, die einst führenden Positionen in diesem Bereich wieder herzustellen, sagte er auf einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Investitionen von mehr als 240 Milliarden Rubel jährlich geplant. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: RIA Nowosti, TASS.ru.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MichailMischustin2022govru.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Michail Wladimirowitsch Mischustin (Bild: government.ru)" data-rl_caption="" title="Michail Wladimirowitsch Mischustin (Bild: government.ru)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MichailMischustin2022govru26.jpg" alt="Michail Wladimirowitsch Mischustin (Bild: government.ru)" class="wp-image-127605"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Michail Wladimirowitsch Mischustin (Bild: government.ru)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 26. Dezember 2023 &#8211; Russlands Ministerpräsident Michail Mischustin hat am Dienstag eine Initiative zur Entwicklung der Industrie für kosmische Dienstleistungen angekündigt. Es gelte, die einst führenden Positionen in diesem Bereich wieder herzustellen, sagte er auf einer Strategiesitzung zur Erschließung des Weltraums. In den kommenden drei Jahren würden dafür jeweils mehr als 240 Milliarden Rubel investiert. Das erfordere auch operativ die Anpassung der föderalen Projekte an die sich ständig verändernde Lage und Maßnahmen zur Exportförderung. Durch die Einführung der Serienproduktion und die Einbeziehung privater Unternehmen solle die nationale Satellitenflotte bis 2036 auf das 15-Fache ausgebaut werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als potentiell wichtigste Märkte für die russische Produktion nannte Mischustin die Staaten Afrikas, Asiens, des Nahen Ostens und Lateinamerikas.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-startet-investitionsinitiative-zur-entwicklung-kosmischer-dienstleistungen/" data-wpel-link="internal">Russland startet Investitionsinitiative zur Entwicklung kosmischer Dienstleistungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der nicht lange Flug der langerwarteten Mondsonde Luna-25</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-nicht-lange-flug-der-langerwarteten-mondsonde-luna-25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 15:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Luna 25]]></category>
		<category><![CDATA[ROS]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[ROSS]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Wostotschny]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=135264</guid>

					<description><![CDATA[<p>RIA Nowosti veröffentlicht Bilanz der russischen Raumfahrt 2023. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quelle: RIA Nowosti. Moskau, 26. Dezember 2023 &#8211; Die Moskauer Nachrichtenagentur RIA Nowosti hat am 1. Weihnachtsfeiertag eine erste Bilanz der russischen Raumfahrt im auslaufenden Jahr veröffentlicht. Darin heißt es schon im ersten Satz, dass 2023 weniger Weltraumstarts als im vergangenen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/der-nicht-lange-flug-der-langerwarteten-mondsonde-luna-25/" data-wpel-link="internal">Der nicht lange Flug der langerwarteten Mondsonde Luna-25</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">RIA Nowosti veröffentlicht Bilanz der russischen Raumfahrt 2023. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: RIA Nowosti.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 26. Dezember 2023 &#8211; Die Moskauer Nachrichtenagentur RIA Nowosti hat am 1. Weihnachtsfeiertag eine erste Bilanz der russischen Raumfahrt im auslaufenden Jahr veröffentlicht. Darin heißt es schon im ersten Satz, dass 2023 weniger Weltraumstarts als im vergangenen und selbst vorvergangenen Jahr stattgefunden haben. Dennoch dürfe dieses Jahr für die Raketen- und Weltraumbranche nicht &#8222;als langweilig bezeichnet werden&#8220;. Denn erstmals nach fast einem halben Jahrhundert seien eine Station zum Mond geschickt und das Skizzenprojekt der Russischen Orbitalstation ROS abgeschlossen worden. Zudem hätten die Kosmonauten in der Internationalen Raumstation ISS einen weiteren Rekord aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Zwischenüberschrift &#8222;Der nicht lange Flug der langerwarteten Luna-25-Sonde&#8220; wird die Mission als das &#8222;Hauptereignis der russischen Raumfahrtbranche bezeichnet &#8211; selbst ungeachtet ihres traurigen Ausgangs&#8220;. Denn wegen eines technischen Fehlers habe das Triebwerk der Sonde beim Übergang auf ihre Abstiegsbahn 127 statt der vorgesehenen 84 Sekunden gezündet, so dass Luna-25 auf dem Mond zerschellte. Quasi zum Trost habe der Chef der GK Roskosmos, Juri Borissow, dann angedeutet, dass man jetzt die Termine für den Start der Folgesonden Luna-26 und Luna-27 vorziehen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Erfolge werden hingegen gewertet, dass Präsident Wladimir Putin im Oktober bei einem Besuch der Raketenschmiede RKK Energija grünes Licht für den Bau der Russischen Orbitalstation ROS gegeben habe, der 2024 beginnen soll, und dass die russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin zusammen mit ihrem NASA-Kollegen Frank Rubio im September mit 371 Tagen einen neuen Team-Langzeitflugrekord in der ISS aufgestellt haben. Als positiv wird auch vermerkt, dass am 30. Mai erstmals 17 Menschen gleichzeitig im All waren: 6 in der chinesischen Raumstation und 11 in der ISS, darunter drei russische Kosmonauten. Als &#8222;Unannehmlichkeiten&#8220; werden dagegen die Lecks heruntergespielt, die an dem Frachter Progress MS-21 und einem Radiator des Nauka-Moduls auftraten und voraussichtlich von &#8222;sporadischen Meteoriten&#8220; stammen. Glücklicherweise hätten sie aber keine negativen Folgen für die Funktionstüchtigkeit der Station und das Leben der Kosmonauten gehabt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Habenseite firmiert nach Angaben der Agentur auch der erfolgreiche Abschluss der umfangreichen Tests des Startkomplexes für die schweren Angara-Trägerraketen auf dem Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet. Die erste Angara-A5 soll hier im 1. Quartal kommenden Jahres aufsteigen. Seit 2014 sind schon je drei leichte Angara-A1.2 und Angara-A5 auf dem Militärkosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk ins All geschossen worden. Künftig werden sie in Wostotschny für den Bau der ROS und als modernisierte Angara-A5M-Variante für das bemannte Programm mit dem künftigen Orjol-Raumschiff eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18574.msg557296#msg557296" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Luna 25 – Sojus 2.1B /Fregat – Wostotschny 1S</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/der-nicht-lange-flug-der-langerwarteten-mondsonde-luna-25/" data-wpel-link="internal">Der nicht lange Flug der langerwarteten Mondsonde Luna-25</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GK Roskosmos-Vize Oleg Frolow verhaftet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-vize-oleg-frolow-verhaftet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kowalski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 19:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Oleg Frolow]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=135196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frolow wird besonders schwerer Betrug vorgeworfen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski. Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru. Moskau, 23. Dezember &#8211; Der stellvertretende Generaldirektor der GK Roskosmos, Oleg Frolow, ist am Freitag verhaftet worden. Ihm und zwei weiteren Personen werde Betrug in besonders schwerem Fall vorgeworfen, teilte die russische Raumfahrtbehörde am Samstag mit. Unter Ausnutzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/gk-roskosmos-vize-oleg-frolow-verhaftet/" data-wpel-link="internal">GK Roskosmos-Vize Oleg Frolow verhaftet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Frolow wird besonders schwerer Betrug vorgeworfen. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen: GK Roskosmos, RIA Nowosti, TASS.ru.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DietrichWoernerliOlegFrolowre2012dlrccby302k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="2013: DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner und Oleg Frolow, stellvertretender Roskosmos-Vorsitzender Oleg Frolow, stellvertretender Vorsitzender der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, unterzeichnet die Vereinbarung über den Beitritt zur &quot;International Charter Space and Major Disaster&quot; (Bild: DLR CC-BY 3.0)" data-rl_caption="" title="2013: DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner und Oleg Frolow, stellvertretender Roskosmos-Vorsitzender Oleg Frolow, stellvertretender Vorsitzender der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, unterzeichnet die Vereinbarung über den Beitritt zur &quot;International Charter Space and Major Disaster&quot; (Bild: DLR CC-BY 3.0)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DietrichWoernerliOlegFrolowre2012dlrccby3026.jpg" alt="2013: DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner und Oleg Frolow, stellvertretender Roskosmos-Vorsitzender Oleg Frolow, stellvertretender Vorsitzender der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, unterzeichnet die Vereinbarung über den Beitritt zur &quot;International Charter Space and Major Disaster&quot; (Bild: DLR CC-BY 3.0)" class="wp-image-135194"/></a><figcaption class="wp-element-caption">2013: DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner und Oleg Frolow, stellvertretender Roskosmos-Vorsitzender <br>Oleg Frolow, stellvertretender Vorsitzender der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, unterzeichnet die Vereinbarung über den Beitritt zur &#8222;International Charter Space and Major Disaster&#8220; (Bild: DLR CC-BY 3.0)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Moskau, 23. Dezember &#8211; Der stellvertretende Generaldirektor der GK Roskosmos, Oleg Frolow, ist am Freitag verhaftet worden. Ihm und zwei weiteren Personen werde Betrug in besonders schwerem Fall vorgeworfen, teilte die russische Raumfahrtbehörde am Samstag mit. Unter Ausnutzung seiner offiziellen Position habe Frolow in einer kriminellen Verschwörung gemeinsam mit den beiden Komplizen bei einem Vertrag über den Ankauf von Ausrüstungen mindestens 435 Millionen Rubel Haushaltsmittel gestohlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frolow war im Juni 2018 zum Roskosmos-Vize ernannt worden. Er leitete das staatliche Rüstungsprogramm. In den Jahren 2012 und 2013 war er 1. Stellvertreter des Chefs der Föderalen Raumfahrtagentur. Ab 2015 gehörte er dem Kollegium der MiIitärisch-Industriellen Kommission an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerhard Kowalski</em></p>



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