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	<title>SETI &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>SETI &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>AstroGeo Podcast: Finden Aliens das Leben auf der Erde?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-ein-blick-ins-alien-teleskop-gibt-es-leben-auf-der-erde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karl Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach außerirdischem Leben ist schön und gut, aber heute geht’s um die Suche nach irdischem Leben – um die Erde als Exoplanet. Könnten Aliens irgendwo im All herausfinden, ob es Leben auf der Erde gibt?</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><br>Die Suche nach außerirdischem Leben ist schön und gut, aber heute geht’s um die Suche nach irdischem Leben – um die Erde als Exoplanet. Könnten Aliens irgendwo im All herausfinden, ob es Leben auf der Erde gibt?</h4>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/ag137_rn.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Foto zeigt die Erde, aufgenommen aus dem Weltraum. Erkennbar sind Kontinente, Wolken und der Ozean." data-rl_caption="" title="Das Foto zeigt die Erde, aufgenommen aus dem Weltraum. Erkennbar sind Kontinente, Wolken und der Ozean." data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="460" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/ag137_rn.jpg" alt="Das Foto zeigt die Erde, aufgenommen aus dem Weltraum. Erkennbar sind Kontinente, Wolken und der Ozean." class="wp-image-152563" style="width:402px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/ag137_rn.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/ag137_rn-300x230.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dieses Foto der Astronautinnen und Astronauten der Artemis II-Mission ist eine Nahaufnahme der Erde – und da wird schnell klar, dass auf unserem Planeten so Einiges los ist. Aber wie könnten Aliens in ungleich größerer Entfernung herausfinden, ob es Leben auf der Erde gibt? (Bild: NASA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bislang wissen wir nur von einem Planeten in unserer Galaxie sicher, dass es dort Leben gibt: unsere eigene Erde, die seit Milliarden von Jahren von den unterschiedlichsten Lebewesen bewohnt wird. Von Einzellern, die Kohlenstoff statt Sauerstoff atmen, über Pflanzen die sich nicht vom Fleck rühren können bis hin zu neugierigen Menschen ist so Einiges dabei. Auf unserem Planeten wimmelt es geradezu vor Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob das auf anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems auch so ist, wissen wir nicht. Was wir auch nicht wissen: Wie könnte Leben dort überhaupt aussehen? Ähnlich wie auf der Erde, mit Einzellern, Pflanzen und Zweibeinern? Dann ist die grundlegende Frage, wie irdische Forscherinnen und Forscher nach etwas suchen können, von dem sie noch nicht einmal wissen, wie es aussieht und welche Spuren es hinterlässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn sich genau diese Frage in diesem Moment ein solches außerirdisches Lebewesen auch stellen sollte? Mal angenommen, es gäbe sie, die Aliens – nicht unendlich weit weg, sondern irgendwo ums kosmische Eck in unserer Milchstraße. Vielleicht sind sie genauso neugierig wie wir. Vielleicht blicken auch sie in ihren Nachthimmel, stellen astronomische Beobachtungen an und finden tatsächlich einen Gesteinsplaneten, der als dritter Planet einen nicht besonders großen Stern umkreist – unsere Erde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts dreht Franzi den Spieß bei der Suche nach außerirdischem Leben um: Wie könnten außerirdische Lebensformen herausfinden, dass die Erde ein bewohnter Planet ist? Zunächst müssten sie den Planeten überhaupt finden. Das irdische Leben hat seine Spuren hinterlassen, es gibt Biosignaturen und sogar Technosignaturen, die auf intelligentes Leben und einen gewissen technologischen Entwicklungsstand schließen lassen. Was also könnten Aliens überhaupt beobachten, um die folgende Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf der Erde?</p>



<iframe title="AstroGeo Podcast: Ein Blick ins Alien-Teleskop - gibt es Leben auf der Erde?" height="200" width="100%" style="margin-bottom:0" src="https://astrogeo.de/wp-content/plugins/podlove-web-player/web-player/share.html?config=https%3A%2F%2Fastrogeo.de%2Fwp-json%2Fpodlove-web-player%2Fshortcode%2Fconfig%2Fdefault%2Ftheme%2Fraumfahrernet&#038;episode=https%3A%2F%2Fastrogeo.de%2Fwp-json%2Fpodlove-web-player%2Fshortcode%2Fpublisher%2F4213" frameborder="0" scrolling="no" tabindex="0"></iframe>



<p class="wp-block-paragraph">Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziska Konitzer und Karl Urban regelmäßig eine Geschichte, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Der Podcast ist auch auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/astrogeo-geschichten-aus-astronomie-und-geologie/id525300156" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Apple Podcasts</a> oder <a href="https://open.spotify.com/show/0a0X8ogJx046skJBbow9AC" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Spotify</a> zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=628.msg580770#msg580770" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19493.msg588130#msg588130" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13385.msg588131#msg588131" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Außerirdisches Leben</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vermächtnis von Franklin Antonio markiert Quantensprung für SETI-Institut</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/vermaechtnis-von-franklin-antonio-markiert-quantensprung-fuer-seti-institut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[ausserirdisches Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Franklin Antonio]]></category>
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		<category><![CDATA[SETI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzielle Zuwendung von 200 Millionen US-Dollar treibt wissenschaftliche Forschung auf der Suche nach Leben außerhalb der Erde voran. Eine Pressemitteilung des SETI-Instituts. Quelle: SETI-Institut via Business Wire 8. November 2023. Mountain View, Kalifornien, USA –(BUSINESS WIRE)– Das SETI-Institut, eine gemeinnützige wissenschaftliche Forschungseinrichtung, gab heute eine Schenkung in Höhe von 200 Mio. US-Dollar aus dem Nachlass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Finanzielle Zuwendung von 200 Millionen US-Dollar treibt wissenschaftliche Forschung auf der Suche nach Leben außerhalb der Erde voran. Eine Pressemitteilung des SETI-Instituts.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: SETI-Institut via Business Wire 8. November 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mountain View, Kalifornien, USA –(BUSINESS WIRE)– Das SETI-Institut, eine gemeinnützige wissenschaftliche Forschungseinrichtung, gab heute eine Schenkung in Höhe von 200 Mio. US-Dollar aus dem Nachlass von Franklin Antonio bekannt, der die Arbeit des SETI-Instituts mehr als 12 Jahre lang visionär unterstützt und gefördert hat. Franklin Antonio, der Mitbegründer des Kommunikationschip-Unternehmens Qualcomm, verstarb am 13. Mai 2022 und hinterließ ein außergewöhnliches Vermächtnis, das nun einen wissenschaftlichen Durchbruch bei der Suche nach intelligentem Leben außerhalb unserer Welt ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit mehr als 100 Wissenschaftlern, die in 173 separaten Programmen aktiv Forschung betreiben, erforscht das SETI Institute sechs wissenschaftliche Schlüsseldisziplinen: Astronomie und Astrophysik, Exoplaneten, Planetenerkundung, Astrobiologie, Klima- und Biogeowissenschaften und die Suche nach außerirdischer Intelligenz (SETI).</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ausgehend von unserer Kernaufgabe und der Vision von Franklin Antonio haben wir nun die Möglichkeit, unsere Forschung zu erweitern und voranzutreiben. Wir sind jetzt in der Lage, unsere Forschungen voranzutreiben und neue Entdeckungen zu machen, von denen die gesamte Menschheit über Generationen hinweg profitieren wird“, so Bill Diamond, Präsident und CEO des SETI Institute. „Im Gedenken an ihn wird das SETI-Institut eine der größten und tiefgreifendsten Fragen der Wissenschaft weiterverfolgen, eine Frage, die so alt ist wie die Menschheit selbst: Sind wir allein im Universum?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Schenkung ermöglicht es dem SETI-Institut, mehr Forschungsmissionen durchzuführen und dabei die Grenzen des menschlichen Wissens bei der Erforschung des Lebens außerhalb unseres Planeten und der Ursprünge des Lebens auf der Erde zu erweitern. Beispiele hierfür sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einrichtung von Postdoktorandenstipendien und internen Zuschüssen für Wissenschafts- und Bildungsprogramme</li>



<li>Erweiterung der Forschungsbasis des SETI-Instituts und Ausdehnung seiner Reichweite auf den gesamten Globus durch neue internationale Kooperationen</li>



<li>Entwicklung neuer Bildungsprogramme und -initiativen, insbesondere mit dem Ziel, unterversorgte Bevölkerungsgruppen zu erreichen und einzubeziehen</li>



<li>Förderung der Entwicklung innovativer Beobachtungstechnologien und analytischer Instrumente</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">„Franklin war nicht nur der Hauptförderer der SETI-Forschung am Allen Telescope Array (ATA), sondern er war auch ein wesentlicher Bestandteil des technischen Teams. Seine außerordentlichen Kenntnisse in der Kommunikationstechnologie waren von unschätzbarem Wert für die Aufrüstung des ATA, um es zu dem Weltklasse-Radioteleskopinstrument zu machen, das es heute ist“, erklärte Dr. Andrew Siemion, Bernard M. Oliver, Lehrstuhl für SETI-Forschung am SETI-Institut und Director of SETI Research an der Universität von Oxford.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenwärtig kommen SETI-Projekte nur in begrenztem Umfang für Forschungszuschüsse des Bundes in Frage und sind ansonsten vollständig auf philanthropische Unterstützung und private Mittel angewiesen. Die Schenkung von Franklin Antonio wird daher auch dazu dienen, zentrale SETI-Programme dauerhaft zu finanzieren und neue globale Partnerschaften zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Zuwendung wird sich auf alle Forschungsbereiche des SETI-Instituts auswirken“, betonte Dr. Nathalie Cabrol, Direktorin des Carl Sagan Center for Research. „Sie wird unseren Teams die Freiheit geben, ihre eigenen wissenschaftlichen Prioritäten zu verfolgen und die technologischen, philosophischen und gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer Forschung auf unser tägliches Leben hier auf der Erde zu untersuchen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das SETI Institut</strong><br>Das 1984 gegründete SETI Institute ist eine gemeinnützige, multidisziplinäre Forschungs- und Bildungseinrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Suche der Menschheit nach den Ursprüngen und dem Vorkommen von Leben und Intelligenz im Universum zu leiten und dieses Wissen mit der Welt zu teilen. Unsere Forschung umfasst die physikalischen und biologischen Wissenschaften und nutzt Datenanalyse, maschinelles Lernen sowie modernste Technologien zur Signalerkennung. Das SETI Institute ist ein anerkannter Forschungspartner für Industrie, Hochschulen und Regierungsbehörden, einschließlich der NASA, des US-Energieministeriums und der National Science Foundation. <a href="https://www.seti.org/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.seti.org/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13385.msg555643#msg555643" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Außerirdisches Leben</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>AstroGeo Podcast: Die neue Aliensuche</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-die-neue-aliensuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karl Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit läuft die größte Aliensuche aller Zeiten: Breakthrough Listen sucht systematisch nach mysteriösen Signalen aus dem All. Denn nur, weil wir noch nicht von Außerirdischen kontaktiert worden sind, heißt das nicht, dass wir nicht nach ihnen suchen sollten. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-die-neue-aliensuche/" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast: Die neue Aliensuche</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Derzeit läuft die größte Aliensuche aller Zeiten: Breakthrough Listen sucht systematisch nach mysteriösen Signalen aus dem All. Denn nur, weil wir noch nicht von Außerirdischen kontaktiert worden sind, heißt das nicht, dass wir nicht nach ihnen suchen sollten.</h4>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2022/08/parkes-teleskop-australien-radioteleskop-seti-rn-gr.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2022/08/parkes-teleskop-australien-radioteleskop-seti-rn-gr.jpg" alt="" class="wp-image-113887" width="360" height="278" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2022/08/parkes-teleskop-australien-radioteleskop-seti-rn-gr.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2022/08/parkes-teleskop-australien-radioteleskop-seti-rn-gr-300x231.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></a><figcaption>Parkes-Radioteleskop in Australien (Quelle: CC-BY 3.0&nbsp;CSIRO)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„It’s never aliens!“ &#8211; Es stimmt schon, dass es bislang für mysteriöse Signale aus dem All meistens profane Erklärungen gab. Aber wie sollen wir potenzielle Außerirdische finden, wenn wir nicht nach ihnen suchen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ein Besuch vor Ort nicht im Rahmen unseres Möglichen liegt, gibt es seit einigen Jahrzehnten SETI: Search for Extraterrestrial Intelligence. Und derzeit läuft das größte SETI-Vorhaben aller Zeiten: Das Breakthrough Listen-Projekt hat zehn Jahre Zeit und 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um nachzuhören und nachzusehen, ob nicht doch Außerirdische durchs All funken oder gar Laserpulse senden. Und tatsächlich gab es vor ein paar Jahren dieses eine interessante Signal, das praktischerweise von unserem allernächsten Stern zu stammen schien – von Proxima Centauri.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Franzi erzählt einem skeptischen Karl die Geschichte dieses so vielversprechenden Signals namens BLC1, davon, mit welchen Schwierigkeiten Alienjägerinnen und -jäger heutzutage zu kämpfen haben und nach was man überhaupt sucht, wenn man dafür ein gigantisch großes Radioteleskop zur Verfügung hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziska Konitzer und Karl Urban alle zwei Wochen eine Geschichte, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Der Podcast ist auch auf <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/astrogeo-geschichten-aus-astronomie-und-geologie/id525300156" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">iTunes</a> oder <a href="https://open.spotify.com/show/0a0X8ogJx046skJBbow9AC" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Spotify</a> zu finden.</p>


[podloveaudio chaptersVisible=&#8220;false&#8220; title=&#8220;AstroGeo Podcast: Es sind nie Aliens &#8211; oder?&#8220; src=&#8220;https://astrogeo.de/podlove/file/690/s/feed/c/m4a-raumfahrernet/ag053-niemals-aliens.m4a&#8220; poster=&#8220;https://astrogeo.de/media/ag053-niemals-aliens.jpg&#8220; chapters=&#8220;https://astrogeo.de/media/ag053-niemals-aliens.chapters.txt&#8220; duration=&#8220;00:49:22.78&#8243;]



<p class="wp-block-paragraph">Episodenbild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"></a><a href="https://www.eso.org/public/germany/images/eso1629a/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"></a>CC-BY 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/50027494@N00/2255789356" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Xenu / Flickr</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frühere Ausgaben des AstroGeo Podcast <a href="https://astrogeo.de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">gibt es auf astrogeo.de</a>. AstroGeo ist der Podcast von <a href="https://www.riffreporter.de/de/genossenschaft/recherche-kollektive/weltraum-reporter" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Die Weltraumreporter</a>, einem Magazin der Riffreporter eG. Er ist frei verfügbar und entsteht durch die finanzielle Unterstützung seiner Hörerinnen und Hörer. Das geht mit einem monatlichen Abonnement die Weltraumreporter für 3,49 Euro pro Monat oder einer Spende. Diese und <a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">jede andere Form der finanziellen Unterstützung</a> hilft dabei, dass der Podcast weiter werbefrei bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19493.msg536526#msg536526" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">AstroGeo Podcast</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=13680.msg497266#msg497266" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Breakthrough Listen</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Können wir SETI langsam abschreiben?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/koennen-wir-seti-langsam-abschreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2004 12:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Arecibo]]></category>
		<category><![CDATA[Exoplanet]]></category>
		<category><![CDATA[Radiosignale]]></category>
		<category><![CDATA[SETI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traurige Nachricht für all diejenigen, die immernoch die Tage zählen, bis wir ein Signal von Außerirdischen eines fremden Planeten empfangen: Die Wisseschaftler gehen immer mehr davon aus, dass es in näherer Zukunft nicht möglich sein wird, eine eindeutige Nachricht aus den fernen Welten des Alls entdecken zu können. Ein Beitrag von Julian Schlund. Quelle: abcnews. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/koennen-wir-seti-langsam-abschreiben/" data-wpel-link="internal">Können wir SETI langsam abschreiben?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Traurige Nachricht für all diejenigen, die immernoch die Tage zählen, bis wir ein Signal von Außerirdischen eines fremden Planeten empfangen: Die Wisseschaftler gehen immer mehr davon aus, dass es in näherer Zukunft nicht möglich sein wird, eine eindeutige Nachricht aus den fernen Welten des Alls entdecken zu können.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Julian Schlund</a>. Quelle: abcnews.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der wenigen Jahrzehnte, in denen die Wissenschaftler das All nun schon systematisch und bislang erfolglos nach fremden Leben absuchen, gab es immer Hoffnung, dass der elektromagnetische Streuverlust von etwaigen Kokmmunikationssystemen auf entfernten Planeten, wie beispielsweiße im Falle der Fernsehübertragung, von der Erde aus auszumachen sein könnte.  So wären Radioteleskope in der Lage, beim Absuchen des Himmels auf solche Signale stoßen, die uns ein Fenster in neue Welten öffnen würden und letztendlich eine eindeutige Antwort auf die Frage liefern könnten, die der Menschheit bislang ein großes Rätsel ist und immer wieder in den Medien behandelt wird: „Sind wir alleine im Universum?“  
<br>
Heute sind die Wissenschaftler sehr skeptisch gegenüber des angewendeten Verfahrens zum Aufspüren außerirdischer Intelligenz. „Jegliche fortgeschrittene Zivilisation würde den Nachrichtenverkehr mit hoher Wahrscheinlichkeit verschlüsseln und komprimieren, um die Systeme effizienter zu machen, vergleichbar mit dem Computer, der Dateien zum Verschicken über das Internet komprimiert“, argumentieren die Wissenschaftler in einem Artikel in der amerikanischen Zeitschrift <i> Journal of Physics</i>.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/12122004130031_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
<i>Arecibo-Observatory</i>
, eines der von SETI betriebenen Teleskopen zum Aufspüren von Signalen aus dem fernen All.
<br>
(Bild: SETI)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">„Und dies“, sagen die Wissenschaftler, „würde etwaige Signale Außerirdischer ununterscheidbar von der natürlichen Wärmestrahlung von Sternen machen“. Folglich wäre es unmöglich, solche Signale aufzuspüren, da sie wie ein Teil des kosmischen Hintergrundrauschens zu sein scheinen würden.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Auch, wenn es uns irgendwie gelingen würde, solch ein Signal dennoch auszumachen, würden wir es nicht verstehen“, erklärt der Physiker Mark Newman von der <i> University of Michigan</i> (Ann Arbor).  </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Solange man nicht weiß, wie man es dekodiert (entschlüsselt), weiß man nicht, was es damit auf sich hat“, so Newman.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Problem mit der Entschlüsselung</strong>
<br>
Ein Computer ist nicht in der Lage, ein Bild anzuzeigen, das von einem anderen Computer komprimiert wurde, sofern er nicht weiß, wie es dekomprimiert wird, ebenso wie wir kein komprimiertes Fernsehsignal entschlüsseln könnten, sofern wir nicht schon den dazugehörigen Code wüssten.  „Und“, argumentieren Newmann und seine Kollegen, „jede Zivilisation, die kabellose Kommunikation erst wenige Jahrzehnte benutzt, würde sicherlich erkannt haben, dass es Sinn macht zu verschlüsseln.“  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wir verfahren bereits so und befinden uns kaum im Kommunikationszeitalter.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das ist etwas, das wir längst in vielen unserer Übertragungen einsetzen“, so Newmann.  „Wir kodieren, um Platz zu sparen und können schneller und mehr Nachrichten übermitteln.“</p>
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		<title>Seti @ Home</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/seti-home/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Arecibo]]></category>
		<category><![CDATA[Außerirdische]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[SETI]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Setiathome ist wohl das bekannteste &#8211; und auch größte &#8211; wissenschaftliche Projekt, das durch das Internet geistert. Autor: Birger Höper Dabei handelt es sich um die halbprivate Weiterführung des &#8222;großen Lauschangriffs&#8220; aufs Weltall, mit dem die NASA vor einigen Jahren die Existenz von intelligentem außerirdischen Leben beweisen wollte. Es wird davon ausgegangen, dass intelligente Lebensformen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Setiathome ist wohl das bekannteste &#8211; und auch größte &#8211; wissenschaftliche Projekt, das durch das Internet geistert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: <a href="https://www.raumfahrer.net/redaktion/" data-wpel-link="internal">Birger Höper</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/areciboNationalAstronomyandIonosphereCenterCornellUNSF15.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/areciboNationalAstronomyandIonosphereCenterCornellUNSF26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Das Arecibo-Teleskop in Mittelamerika ist das größte Radioteleskop der Welt – und wird für die Suche nach Signalen aus dem All benutzt. (Bild: National Astronomy and Ionosphere Center, Cornell U., NSF)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei handelt es sich um die halbprivate Weiterführung des &#8222;großen Lauschangriffs&#8220; aufs Weltall, mit dem die NASA vor einigen Jahren die Existenz von intelligentem außerirdischen Leben beweisen wollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird davon ausgegangen, dass intelligente Lebensformen auf anderen Planeten über kurz oder lang die Technik der Radiowellen entwickeln und anwenden. So wie die Erde bzw. seine Bewohner seit ca. 100 Jahren ihre Fernseh- und Radiowellen mehr oder minder unbeabsichtigt auch ins Weltall abstrahlen, wird das auch von andern Zivilisationen erwartet. Mit großen Radioteleskopen wird der Himmel abgesucht, um ähnliche Signale auch von außerhalb dieses Sonnensystems zu finden. Die Auswertung der so gesammelten Daten wird dann über das Internet betrieben, da sich die private Organisation, die hinter der ganzen Geschichte steht, keine Supercomputer leisten kann, die diese Daten bearbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In kleine Blöcke à 360 KB aufgeteilt, werden die Daten zum teilnehmenden Computer geschickt, auf dem die downgeloadete Software wiederum entweder im Hintergrund oder als Bildschirmschoner beginnt, sie auszuwerten, d.h. der einzelne User, der vor seinem Computer sitzt, bekommt von der ganzen Sache so gut wie nichts mit, außer, dass er von Zeit zu Zeit aufgefordert wird, einen neuen Datenblock zu saugen und deswegen Verbindung zum Internet aufzubauen. Auf der offiziellen Homepage kann man dann auch seine momentanen Erfolge nachsehen. Wer jetzt ganz wild darauf ist, die ersten Funksignale von Außerirdischen auf seinem Rechner zu entdecken, der sollte auch auf die URL klicken &#8211; die nötige Software gibt&#8217;s nämlich auch dort.</p>
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