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	<title>SOLARIS &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>SOLARIS &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Stanisław Lems Solaris in Darmstadt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/stanislaw-lems-solaris-in-darmstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 11:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[SOLARIS]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reise zu sich selbst SOLARIS ab 16. Mai am Staatstheater Darmstadt Eine Pressemitteilung des Staatstheaters Darmstadt. Quelle: Staatstheater Darmstadt. Science Fiction-Flair kehrt mit Stanisław Lems Solaris in einer Inszenierung von Regisseur Christoph Mehler ab 16. Mai 2019 in den Kammerspielen ein. Der Psychologe Kelvin reist auf die Solaris-Station, im Orbit des gleichnamigen Planeten. Dort soll [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Reise zu sich selbst <br>SOLARIS <br> ab 16. Mai am Staatstheater Darmstadt <br> Eine Pressemitteilung des Staatstheaters Darmstadt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Staatstheater Darmstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Science Fiction-Flair kehrt mit Stanisław Lems Solaris in einer Inszenierung von Regisseur Christoph Mehler ab 16. Mai 2019 in den Kammerspielen ein.  
<br>
Der Psychologe Kelvin reist auf die Solaris-Station, im Orbit des gleichnamigen Planeten. Dort soll er merkwürdige Vorfälle untersuchen. Er trifft auf zwei verstörte Wissenschaftler – der dritte hat sich umgebracht. Als plötzlich seine tote Exfrau Harey auftaucht, geht Kelvin allmählich ein Licht auf. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15052019130030_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15052019130030_small_1.jpg" alt="Nils Heck" width="260"/></a><figcaption>
Solaris &#8211;  Von links nach rechts: Daniel Scholz, Thorsten Loeb, Jörg Zirnstein 
<br>
(Bild: Nils Heck)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine fesselnde Geschichte, die neben der Science Fiction-Thematik auch um fundamentale, sehr zeitgemäße Fragen kreist: Wie weit muss man reisen, um sich mit sich selbst zu beschäftigen? Und inwieweit ist man durch andere von außen steuerbar?      Hier setzt auch die Musik von Komponist David Rimsky-Korsakow an. Stimmen, die einen Menschen in absoluter Isolation heimsuchen, spielen dabei eine zentrale Rolle.      Die Bühne in den überbreiten Kammerspielen hat Ausstatterin Jennifer Hörr komplett mit einem Lichtwald aus in Farbe und Intensität variablen, 3 Meter langen LED-Röhren ausstaffiert. Diese können sowohl Pulsschlag, Meeresoberfläche oder sakraler Glaubensort sein. Wie sehr dies tatsächlich im Weltraum oder aber im Gehirnkasten der Figuren passiert, überlässt sie hierbei den Zuschauer*innen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Solaris wurde neben den Theateradaptionen auch mehrfach verfilmt, darunter Andrei Tarwkowskis Verfilmung aus dem Jahr 1972 und Steven Soderberghs neuere Version von 2002. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Anabel Möbius, Thorsten Loeb, Daniel Scholz, Jörg Zirnstein</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regie: Christoph MehlerBühne und Kostüm: Jennifer Hörr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musik: David Rimsky-KorsakowDramaturgie: Oliver Brunner</p>



<p class="wp-block-paragraph">Premiere am 16. Mai, 20 Uhr | Kammerspiele. Weitere Vorstellungen am 18. und 24. Mai. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Informationen beim Staatstheater Darmstadt:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.staatstheater-darmstadt.de/veranstaltungen/solaris.71/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.staatstheater-darmstadt.de/veranstaltungen/solaris.71/</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>LDCM-Bildaufnahmeinstrument wird kalibriert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ldcm-bildaufnahmeinstrument-wird-kalibriert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 20:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Landsat 8]]></category>
		<category><![CDATA[LDCM]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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		<category><![CDATA[SOLARIS]]></category>
		<category><![CDATA[TIRS]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Landsat Data Continuity Mission“ sagt eigentlich schon alles: Fortschreibung des von den sieben Vorgängersatelliten in rund 40 Jahren gesammelten Bilddatenmaterials. Damit alte und neue Aufnahmen vergleichbar sind, wird das Aufnahmesystem von LDCM gegenwärtig aufwendig kalibriert. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA, USGS. Nach dem erfolgreichen Start von LDCM (künftig Landsat 8) am 11. Februar [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">„Landsat Data Continuity Mission“ sagt eigentlich schon alles: Fortschreibung des von den sieben Vorgängersatelliten in rund 40 Jahren gesammelten Bilddatenmaterials. Damit alte und neue Aufnahmen vergleichbar sind, wird das Aufnahmesystem von LDCM gegenwärtig aufwendig kalibriert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA, USGS.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem erfolgreichen Start von LDCM (künftig Landsat 8) am 11. Februar 2013 von Vandenberg aus ist es still geworden um den Satelliten. Das ist nicht ungewöhnlich, zwischen Start und ersten mediengerechten Bildern oder Arbeitsergebnissen vergehen in der Regel Wochen, in denen der vorgesehene Orbit angesteuert wird und umfangreiche Prozeduren zur Inbetriebnahme des Satelliten ablaufen. Der jüngste Statusbericht zu LDCM vom 16. April 2013 besagt, dass alle Systeme normal laufen. Inzwischen ist auch die endgültige Umlaufbahn in 705 km Höhe erreicht.  <br>Bei Beobachtungssatelliten wie LDCM kommt vor Aufnahme der Arbeit noch die Kalibrierung der Bildaufnahmetechnik hinzu. An Bord des LDCM befinden sich der Operational Land Imager (OLI) für Bilder vom sichtbaren und nah- beziehungsweise ferninfraroten Bereich und ein Thermal Infrared Sensor (TIRS) zur Messung der Oberflächentemperatur.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/17042013222859_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/17042013222859_small_1.jpg" alt="NASA Earth Observatory" width="260"/></a><figcaption> Peking 1978 mit 8 Mio. und 2011 mit 12 Mio. Einwohnern &#8211; die bessere Bildqualität rechts lässt trotz der dichteren Bebauung die städtischen Strukturen deutlicher erkennen (weitere Beispiele <a href="https://science.nasa.gov/earth/earth-observatory/search/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">hier</a> )   <br> (Bild: NASA Earth Observatory) </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Kalibrierung geht es nicht nur darum, dass die OLI-Aufnahmen Farben so wiedergeben, wie sie auch am Boden wahrgenommen werden. Die Bilder müssen auch mit früheren Landsat-Bildern vergleichbar bleiben. Inzwischen existiert eine über vierzigjährige Bilddatenhistorie. Ein großer Teil davon, 652.000 Aufnahmen aus den Jahren 1972 bis 1992,  wurde 2011 bei der UNESCO als Weltkulturerbe registriert mit der kurzen Begründung &#8222;einzigartig&#8220;.  Die langjährige Landsat-Bilderserie erlaubt inzwischen wissenschaftlich gesicherte Aussagen zu langfristigen Trends bei der Entwicklung von Klima, Vegetation und Besiedlung der Erde. Die Landsat-Daten werden vom U.S. Geological Survey (USGS) verwaltet und archiviert.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a class="a" href="https://science.nasa.gov/earth/earth-observatory/eye-exam-for-a-satellite-80913/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Red Lake Playa</a> in Arizona spielt bei der Kalibrierung des OLI eine entscheidende Rolle. Der Trockensee wurde von den Wissenschaftlern des NASA Goddard Space Flight Center ausgewählt, weil sich Störungen durch Dunst und Luftverschmutzung in engen Grenzen halten. Außerdem verändert sich die Umgebung auch auf längere Sicht nur marginal, so dass der ehemalige See über Jahre für die Kalibrierung von optischen Aufnahmegeräten im Weltraum geeignet erscheint. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ende März 2013 wurde die Region von Landsat 7 und LDCM (auf niedrigerer Umlaufbahn) mehrere Tage lang gemeinsam überflogen, um von den Lichtverhältnissen her vergleichbare Aufnahmen zu bekommen. Die mit diesen rund 1.000 Aufnahmen mögliche Anpassung des OLI wird verfeinert durch Daten, die von einem Team vor Ort am Boden und von einem Flugzeug aus aufgenommen werden. Zur Anwendung kommt  ein Solar and Lunar for Absolute Reflectance Imaging Spectrometer (SOLARIS). Das Instrument erlaubt die Analyse der Eigenschaften des vom Boden reflektierten Lichtes wie etwa Intensität, Ausbreitungsrichtung, Farbspektrum oder Polarisation. Im Flugzeug befindet sich das Goddard Lidar, Hyperpectral and Thermal Instrument (G-LiHT). Lidar steht für Light Detection and Ranging (angelehnt an Radar – Radio Detection…), wobei mit „Light“ ein Laserstrahl gemeint ist. Mit dem G-LiHT werden hauptsächlich Bodenstrukturen und -bedeckung sowie Oberflächentemperaturen untersucht.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Vor-Ort-Bilddaten dienen nicht nur der Optimierung der OLI-Sensoren. Weil der neueste Satellit auch detailliertere Bilder liefert, können und müssen oft auch alte Bilder neu interpretiert werden. Die am Red Lake Playa gewonnenen Daten sind dabei Referenz bei Abweichungsanalysen zwischen alten und neuen Landsat/LDCM-Bilddaten, damit Sensor-bedingte Unterschiede zwischen den Bildern nicht als Landschaftsveränderungen interpretiert werden.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10804.30" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Landsat Data Continuity Mission auf Atlas V AV035</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwandte Internetseiten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://science.nasa.gov/earth/earth-observatory/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA Earth Observatory</a></li></ul>
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