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	<title>Space Adventures &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Space Adventures &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Erhöhung der Sojus-Startrate möglich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/erhoehung-der-sojus-startrate-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Space Adventures]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie RIA Nowosti mitteilt, ist die Erhöhung der jährlichen Startrate bei Sojus-Raumschiffen von 4 auf 5 ab 2012 möglich. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: RIA Nowosti. Damit kommt man sowohl der kommerziellen Vermarktungsgesellschaft Space Adventures als auch möglicherweise den Raumfahrtagenturen von Westeuropa und Kanada entgegen. Da die Shuttle-Flüge ab 2011 wahrscheinlich entfallen, werden die [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Wie RIA Nowosti mitteilt, ist die Erhöhung der jährlichen Startrate bei Sojus-Raumschiffen von 4 auf 5 ab 2012 möglich.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: RIA Nowosti.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03102009182526_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/03102009182526_small_1.jpg" alt="NASA/JSC" width="363" height="286"/></a><figcaption>
Start eines Sojus-Raumschiffes vom Kosmodrom Baikonur aus 
<br>
(Bild: NASA/JSC)
</figcaption></figure></div>



<p>Damit kommt man sowohl der kommerziellen Vermarktungsgesellschaft Space Adventures als auch möglicherweise den Raumfahrtagenturen von Westeuropa und Kanada entgegen. Da die Shuttle-Flüge ab 2011 wahrscheinlich entfallen, werden die Sojus-Kapseln zum Transport der jeweiligen Stammbesatzungen benötigt. Gastflüge und touristische Missionen wären demnach nicht mehr möglich. Durch die Erhöhung der Produktion und Startrate der Sojus-Raumschiffe beständen allerdings wieder Chancen für zusätzliche Missionen. </p>



<p>Bedingung ist allerdings, dass neben dem Kommandanten ein weiteres Besatzungsmitglied eine spezielle technische Flugausbildung für die Sojus-Raumschiffe absolviert. Dies wäre für die ESA wahrscheinlich kein großes Problem, da es mehrere Raumfahrer gibt, die eine deratige Ausbildung bereits absolviert haben und obendrein über Flugerfahrung verfügen. Sie müssten nur noch auf das neue Sojus-Z-Raumschiff umgeschult werden. </p>



<p>&#8222;Wir arbeiten an diesem Projekt bereits seit einigen Jahren&#8220;, sagte Sergej Kostenko, Leiter des Space-Adventure-Büros in Russland: &#8222;Jede Sojus wird zwei Touristen und einen professionellen Kosmonauten transportieren. Einer der Touristen müsste allerdings einen anderthalbjährigen Ausbildungslehrgang als Bordingenieur absolvieren.&#8220; </p>



<p>Der Preis für eine etwa zehntägige Mission wird gegenwärtig mit 35 Millionen US-Dollar pro Platz angegeben. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kanadier ist nächster Weltraumtourist</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kanadier-ist-naechster-weltraumtourist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-TMA]]></category>
		<category><![CDATA[Space Adventures]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kanadier Guy Laliberté fliegt als nächster Weltraumtourist im September zur ISS Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: Space Adventures. SpaceAdventures hat heute bekannt gegeben, dass der Kanadier Guy Laliberté als nächster Weltraumtourist im September zur ISS fliegen wird. Der Platz in der Kapsel von Sojus TMA-16, der eigentlich für einen kasachischen Kosmonauten vorgesehen war, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Kanadier Guy Laliberté fliegt als nächster Weltraumtourist im September zur ISS</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: Space Adventures.</p>



<p>SpaceAdventures hat heute bekannt gegeben, dass der Kanadier Guy Laliberté als nächster Weltraumtourist im September zur ISS fliegen wird. Der Platz in der Kapsel von Sojus TMA-16, der eigentlich für einen kasachischen Kosmonauten vorgesehen war, wurde frei, da Kasachstan das nötige Geld für den Flug nicht aufbringen konnte. 
<br>
Guy Laliberté ist CEO von Cirque du Soleil und hat laut Forbes ein geschätztes Vermögen von ca. 1,4 Milliarden US-Dollar. Auf seiner 12-tägigen Mission möchte er auch auf die Wasserversorgungsprobleme in vielen Ländern der Welt hinweisen. Er ist Gründer der ONE DROP Foundation, welche sich genau mit diesem Thema beschäftigt.</p>



<p>Mit an Bord der Sojus sind der russische Kosmonaut Maxim Surajew und der NASA-Astronaut Jeffery Williams. Der Start ist momentan für den 30. September geplant.</p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3412.msg101264#msg101264" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Space Adventures</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Kurznachrichten zum Weltraumtourismus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kurznachrichten-zum-weltraumtourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 17:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astrium]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Space Adventures]]></category>
		<category><![CDATA[suborbitale Flüge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eventuell gibt es einen weiteren Touristen im Herbst auf der ISS, außerdem arbeitet EADS Astrium eingeschränkt weiter an seinem Weltraumtourismusprojekt. Des Weiteren hat die NASA Interesse daran, suborbitale Flüge für wissenschaftliche Zwecke zu kaufen. Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: NASA, flightglobal.com. Neuer ISS-Tourist im Herbst? Kürzlich gab es eine Telefonkonferenz mit Eric Anderson, dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eventuell gibt es einen weiteren Touristen im Herbst auf der ISS, außerdem arbeitet EADS Astrium eingeschränkt weiter an seinem Weltraumtourismusprojekt. Des Weiteren hat die NASA Interesse daran, suborbitale Flüge für wissenschaftliche Zwecke zu kaufen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Tobias Willerding. Quelle: NASA, flightglobal.com.</p>



<p><strong>Neuer ISS-Tourist im Herbst?</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04042009190037_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04042009190037_small_1.jpg" alt="NASA" width="397" height="283"/></a><figcaption>
ISS 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Kürzlich gab es eine Telefonkonferenz mit Eric Anderson, dem CEO von SpaceAdventures, derjenigen Firma, die die Touristenflüge zur ISS vermarktet. Dabei wurde bekannt, dass es offenbar denkbar ist, dass Kasachstan auf seinen Platz bei der Mission Sojus-TMA 16 im Herbst verzichtet, sodass ein Platz frei wird. Sollte dieser Fall eintreten, so könnte eventuell ein weiterer Weltraumtourist zur ISS fliegen. Als potenzielle Kandidaten kämen die Schweizerin Esther Dyson, die als Backup für Charles Simonyi trainiert hat, oder der Australier Nik Halik, der als Backup für Richard Gariott fungierte, in Frage. Allerdings ist es auch noch möglich, das Russland den Platz selbst mit einem Kosmonauten besetzt.</p>



<p>Darüber hinaus befindet sich SpaceAdventures gerade in Gesprächen mit den Russen über einen eigenen gebuchten Sojusflug mit einem professionellen Kosmonauten als Piloten und zwei zahlenden Weltraumtouristen. Zwei Kunden hat man offenbar auch schon. Die Frage ist nur, ob Russland in der Lage ist, eine weitere Sojuskapsel zu produzieren. Momentan ist man mit der Verdopplung der Produktion von zwei auf vier pro Jahr schon mehr als ausgelastet. Eine private Sojusmission wäre frühstens ab 2012 möglich.</p>



<p>Die Nachfrage nach Flügen zur ISS nimmt laut Anderson nicht ab, denn jemand dessen Lebenstraum es ist, einmal ins Weltall zu fliegen, lässt sich diesen doch nicht durch eine Finanzkrise zerstören.</p>



<p><strong>EADS Astrium: Weltraumtourismusprojekt nicht komplett eingestellt</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/04042009190037_small_2.jpg" alt="EADS Astrium" width="408" height="218"/><figcaption>
EADS-Weltraumjet im All 
<br>
(Bild: EADS Astrium)
</figcaption></figure></div>



<p>Entgegen anderslautender Presseberichte ist das suborbitale Weltraumtourismusprojekt von EADS Astrium noch nicht komplett auf Eis gelegt. Auf dem National Space Symposium in Colorado Springs hat Hugues Laporte-Weywada von EADS Astrium gegenüber FlightInternational betont, dass EADS Astrium das Projekt auch weiter verfolgt und es die volle Unterstützung aus der Führungsspitze hat. Auch wenn im Angesicht der weltweiten Finanzkrise keine Investoren für eine volle Entwicklung gefunden werden konnten, so sieht Astrium den Weltraumtourismus als interessanten Markt für die Zukunft. Daher soll die technische Entwicklung des Projektes aufrecht erhalten bleiben. Für das Raumschiff und das Raketentriebwerk gibt es einen Sieben-Jahre-Zeitplan vom Konzept zur Zertifizierung. Weitere Details wollte er in Anbetracht der Geheimniskrämerei der Konkurrenz nicht nennen. Die Entwicklung des Raumschiffes, das neben einem Raketenantrieb auch über zwei Jet-Turbinen verfügen wird, soll eine Milliarde Euro kosten.</p>



<p>EADS Astrium selbst wird jedoch keine suborbitalen Raumflüge anbieten, sondern das Raumschiff an andere Firmen verkaufen.</p>



<p><strong>NASA überlegt, suborbitale Flüge für wissenschaftliche Experimente zu kaufen</strong>
<br>
Das NASA Ames Research Center sucht momentan im Rahmen des Commercial Suborbital Research Program den Dialog mit zukünftigen Anbietern von bemannten suborbitalen Flügen um deren Potenzial für wissenschaftliche Experimente zu untersuchen. Diese Flüge könnten für diejenigen Wissenschaftler, die momentan Parabelflüge für ihre Experimente nutzen, interessant sein. Obwohl ein suborbitaler Flug nur ein paar Minuten Schwerelosigkeit bietet, ist dies doch immerhin ein Vielfaches gegenüber einem Parabelflug. Um festzustellen, welche Möglichkeiten sich durch diese Flüge ergeben könnten, veranstaltet die NASA im Mai in Los Angeles einen Workshop zu diesem Thema.</p>



<p>Weitere Information können hier im <strong data-rich-text-format-boundary="true">Forum</strong> gewonnen werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3412.75" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Space Adventures &#8211; Raumcon</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3418.60" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">EADS Weltraumtourismusprojekt &#8211; Raumcon</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltraumtaxi auf dem Weg zur ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltraumtaxi-auf-dem-weg-zur-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-TMA]]></category>
		<category><![CDATA[Space Adventures]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein russisches Sojus-Raumschiff ist heute morgen mit einer russisch-amerikanischen Besatzung in Richtung Internationale Raumstation abgehoben. An Bord der Kapsel befindet sich auch der Weltraumtourist Richard Garriott, der für 30 Millionen US-Dollar in die Fußstapfen seines Vaters treten darf. Ein Beitrag von Christian Bewermeyer. Quelle: NASA/Spaceflight Now. Pünktlich um 9.01 Uhr MESZ erhob sich die Sojus-TMA-13-Kapsel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein russisches Sojus-Raumschiff ist heute morgen mit einer russisch-amerikanischen Besatzung in Richtung Internationale Raumstation abgehoben. An Bord der Kapsel befindet sich auch der Weltraumtourist Richard Garriott, der für 30 Millionen US-Dollar in die Fußstapfen seines Vaters treten darf.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Christian Bewermeyer. Quelle: NASA/Spaceflight Now.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/12102008161305_small_1.jpg" alt="NASA" width="319" height="471"/><figcaption>
Start von Sojus-TMA 13. Von derselben Rampe hob 1961 bereits Juri Gagarin, der erste Mensch im All, ab. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Pünktlich um 9.01 Uhr MESZ erhob sich die Sojus-TMA-13-Kapsel vom kasachischen Weltraumstartplatz Baikonur und stieg schnell in den klaren Himmel über der kasachischen Steppe auf. Neun Minuten später erreichte das &#8222;Weltraumtaxi&#8220; wie geplant einen vorübergehenden Erdorbit. In der Sojus, dem Arbeitstier der bemannten russischen Raumfahrt, befinden sich Pilot und Flugingenieur Juri Lontschakow, ISS-Kommandant Mike Fincke sowie Richard Garriott, der sechste Weltraumtourist, der einen Flug zur ISS gebucht hat. Garriott, der Sohn des früheren Space-Shuttle-Astronauten Owen Garriott, ist durch das Programmieren mehrerer PC-Rollenspiele bekannt geworden. Für den Flug zur Raumstation habe er einen Großteil seines Vermögens bezahlt, sagte Garriott vor dem Start. </p>



<p>Garriott wollte ursprünglich auch Astronaut werden, wurde aber wegen einer Augenschwäche nicht zum Training zugelassen. Nun flog er durch eine Vereinbarung mit dem Unternehmen Space Adventures, das millionenschweren &#8222;Weltraumtouristen&#8220; Sitzplätze in der Sojus-Kapsel anbietet. &#8222;Das ist das Ziel, auf das ich einen wesentlichen Teil meines Erwachsenenlebens hingearbeitet habe&#8220;, sagte Garriott. TV-Bilder zeigten ihn und seine beiden Kameraden während der Startphase in ihren engen Schalenliegen. Das Trio wirkte entspannt und winkte von Zeit zu Zeit in die Kamera. Auf die Frage wie er sich fühle, antwortete Lontschakow: &#8222;Wunderbar.&#8220;  </p>



<p>Fincke, Lontschakow und Garriott sollen am Dienstag an die ISS andocken, wo sie vom Kommandanten der &#8222;Expedition 17&#8220;, Sergej Wolkow, Flugingenieur Oleg Kononenko und dem NASA-Astronauten Gregory Chamitoff erwartet werden. Garriott wird dann am 23. Oktober nach einem 11-tägigen Aufenthalt in der Schwerelosigkeit zusammen mit Wolkow und Kononenko zur Erde zurückkehren. Chamitoff hingegen bleibt mit Fincke und Lontschakow in der ISS, bis die Raumfähre Endeavour mit Sandra Magnus seine Nachfolgerin gebracht hat.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltraumtourismus: Neues Multimillionenprojekt</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltraumtourismus-neues-multimillionenprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 23:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Space Adventures]]></category>
		<category><![CDATA[suborbital]]></category>
		<category><![CDATA[suborbitale Flüge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Virgin Galactic bekommt Konkurrenz: Ein neues Konsortium kündigte gestern ein großangelegtes Entwicklungsprogramm für suborbitale Raumflüge an. Angeblich will man noch vor Rutan und Co. ins All starten. Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: diverse. Vertont durch Guido Schumann Die US-amerikanische Firma Space Adventures hat mit finanzieller Unterstützung der Ansari-Familie die russische Raumfahrtbehörde mit der Entwicklung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Virgin Galactic bekommt Konkurrenz: Ein neues Konsortium kündigte gestern ein großangelegtes Entwicklungsprogramm für suborbitale Raumflüge an. Angeblich will man noch vor Rutan und Co. ins All starten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: diverse. Vertont durch Guido Schumann</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2006-02-18-76689.mp3"></audio></figure>



<p>Die US-amerikanische Firma Space Adventures hat mit finanzieller Unterstützung der Ansari-Familie die russische Raumfahrtbehörde mit der Entwicklung eines Raumgleiters für kommerzielle Raumflüge beauftragt. Space Adventures hat in der Vergangenheit bereits die Exkursionen der drei ersten (orbitalen) Weltraumtouristen Dennis Tito, Mark Shuttleworth und Greg Olsen organisiert. Auch die Ansari-Familie bringt einschlägige Erfahrungen mit: Nach einer besonders großzügigen Spende wurde der <i>X-Prize</i>, der 10 Millionen Dollar für die ersten privat finanzierten suborbitalen Raumflüge ausgelobt hatte, kurzerhand in <i>Ansari-X-Prize</i> umbenannt.          
</p>



<p>Der Wettbewerb wurde 2004 von Burt Rutan und seiner Firma Scaled Composites gewonnen, mit finanzieller Unterstützung des Microsoft Mitbegründers Paul Allen. Nach diesem Erfolg erklärte der britische Milliardär und Virgin-Chef Richard Branson, eine Kooperation mit Rutan eingehen zu wollen, und eine private Weltraumtourismus-Firma mit Namen Virgin Galactic zu gründen. Diversen Berichten zufolge geht es mit dieser Unternehmung auch gut voran, die ersten kommerziellen Flüge könnten 2008 oder 2009 starten.          
</p>



<p>Bislang schien es, als würde Bransons Firma somit die erste sein, die suborbitale Raumflüge für jedermann (mit dem nötigen Kleingeld) würde anbieten können.          
Doch mit der Bekanntgabe der Pläne von Space Adventures ist nun wieder alles offen. &#8222;Wir werden die ersten sein&#8220;, meinte eine Sprecherin des Unternehmens, ohne jedoch genaue Angaben zum Zeitplan zu machen. Wenn man berücksichtigt, dass eine weitere Firma, <a href="https://www.rocketplane.com" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Rocketplane</a>, den Erstflug ihres Touristen-Raumgleiters für Mitte 2007 plant, muss davon ausgegangen werden, dass sich das Space Adventures-Projekt bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befindet, so dass auch dieser Termin noch unterboten werden könnte.          
          

<br>
<strong>Mit dem <i>Explorer</i> ins All</strong>
<br>
Das Design des von Space Adventures auf den Namen <i>Explorer</i> getauften Raumgleiters stützt sich auf den <i>C-21</i>-Entwurf, von dem ein 1:1-Modell bereits 2002 vom russischen Myasishchev-Designbüro vorgestellt wurde.          
</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18022006004646_small_1.jpg" alt="Space Adventures" width="260"/><figcaption>
Der C-21-Prototyp, auf dessen Grundlage Explorer entwickelt wird. 
<br>
(Bild: Space Adventures)
</figcaption></figure></div>



<p>Ähnlich wie Rutans <i>SpaceShipOne</i> und sein geplanter Nachfolger wird <i>Explorer</i> von einem Trägerflugzeug zuerst auf größere Höhe gebracht werden, bevor der eigentliche Flug ins All beginnt.          
</p>



<p><i>Explorer</i> wird fünf Personen aufnehmen können (damit ist er größer als die <i>C-21</i>) und eine Höhe von über 100 Kilometern erreichen. Die Rahmendaten ähneln damit denen von Rutans <i>SpaceShipTwo</i>.           
          

<br>
<strong>Dubais neueste Touristenattraktion</strong>
<br>
Der erste Raumflughafen, von dem die Kurztrips ins All starten sollen, soll weniger als eine Autostunde von Dubai entfernt, in den Vereinigten Arabischen Emiraten entstehen. Die Regierung unterstützt das Projekt mit 30 Millionen Dollar.           
</p>



<p>Den Bau weiterer Stützpunkte erwägt man unter anderem in Asien (Singapur) und in Nordamerika.          
</p>



<p>Auch hier besteht Konkurrenz zu den Plänen von Virgin Galactic: Mit staatlichen Beihilfen soll für Rutans Raumflugzeuge ein Raumflughafen im US-Bundesstaat New Mexico entstehen. Erst gestern segnete das Parlament das Projekt ab, Baubeginn soll 2007 sein.          
          
</p>



<p><strong>Der Weltraumtourismus gewinnt an Fahrt</strong>
<br>
Eines wird durch diese Meldungen sehr deutlich: Die Zeiten, in denen Weltraumtourismus-Unternehmungen belächelt oder als Hirngespinste abgetan wurden, sind vorbei. In den USA konkurrieren Bundesstaaten um die Ansiedlung entsprechender Unternehmen und sind auch bereit, diese zu subventionieren, um ihre Chancen zu verbessern.          
</p>



<p>Mindestens vier Firmen (Virgin Galactic, Space Adventures, Rocketplane, Planetspace) wollen bis spätestens Ende des Jahrzehnts suborbitale Raumflüge anbieten. Der Konkurrenzdruck wird die Preise wohl früher oder später nach unten treiben, so dass in ein paar Jahrzehnten vielleicht auch für Normalverdiener ein Ausflug in den Weltraum kein Traum mehr bleiben muss.</p>
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		<title>Mondumrundung als Touristentrip?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mondumrundung-als-touristentrip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2005 21:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Space Adventures]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das amerikanische Weltraumtourismus-Unternehmen Space Adventures hat heute angekündigt, in Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtbehörde Flüge zum Mond für 100 Millionen Dollar pro Person anbieten zu wollen. Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: none. Zwei Weltraumtouristen, die bereit wären, die horrenden Ticketpreise zu zahlen, würden zusammen mit einem Kosmonauten an Bord eines modifizierten russischen Soyuz-Raumschiffs zum [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Das amerikanische Weltraumtourismus-Unternehmen Space Adventures hat heute angekündigt, in Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtbehörde Flüge zum Mond für 100 Millionen Dollar pro Person anbieten zu wollen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Gero Schmidt. Quelle: none.</p>



<p>Zwei Weltraumtouristen, die bereit wären, die horrenden Ticketpreise zu zahlen, würden zusammen mit einem Kosmonauten an Bord eines modifizierten russischen <i>Soyuz</i>-Raumschiffs zum Mond reisen. Die <i>Soyuz</i> würde dabei von einer eigens für ein solches Unternehmen ins All geschossenen, zusätzlichen Raketenstufe auf eine entsprechende Flugbahn gebracht.   </p>



<p>Die russische Raumfahrtbehörde wird bei der Umsetzung des Plans mit RSC Energia, einem renommierten russischen Raumfahrtunternehmen, welches bislang alle russischen Raumfahrzeuge konstruiert hat, zusammenarbeiten. Die entsprechenden finanziellen Mittel vorausgesetzt, könnte die erste Mission bereits 2008 starten.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/10082005234024_small_1.jpg" alt="None" width="499" height="262"/><figcaption>
Die Soyuz nähert sich, angedockt an die Raketenstufe, dem Mond (Bild: CSI)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Chef von Space Adventures, Eric Anderson, meint, er hätte schon Kontakt zu potentiellen Kunden, die vielleicht bereit wären, die 100 Millionen Dollar zu zahlen. Weltweit gäbe es zwischen 500 und 1000 Personen, sie sich so etwas leisten könnten.  </p>



<p>Die Frage ist, ob es sich jemand leisten will: Die Platzverhältnisse an Bord einer <i>Soyuz</i> sind äußerst beengt, ein Umstand, der die Mondreise, die 10 bis 21 Tage dauern würde, zu einer Tortur werden lassen könnte.  </p>



<p>Space Adventures ist bislang das einzige Unternehmen, das erfolgreich Flüge für Weltraumtoursiten arrangiert hat: Im Jahr 2001 flog Dennis Tito an Bord einer <i>Soyuz</i> zur Internationalen Raumstation (ISS), ein Jahr später folgte ihm der Südafrikaner Mark Shuttleworth. Beide zahlten etwa 20 Millionen Dollar für das exklusive Vergnügen.   </p>



<p>Derzeit bereitet sich ein dritter Space Adventures-Klient auf den Flug ins All vor: Der amerikanische Unternehmer Greg Olsen soll noch in diesem Jahr zur Raumstation starten und auch eine Mondumrundung schließt er nicht aus. Auch Tito zeigt Interesse, allerdings meint er, bald zu alt dafür zu sein und er hätte wohl auch nicht das Geld dafür.  </p>
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		<title>Greg Olsen fliegt zur ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/greg-olsen-fliegt-zur-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2005 17:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-TMA]]></category>
		<category><![CDATA[Space Adventures]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es fix! Der Unternehmer Greg Olsen wird zur ISS fliegen. Damit ist er einer der ältesten Astronauten die jemals ins All flogen. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: UniverseToday. Olsen wird ein Crewmitglied der Sojus TMA-7 Mission sein, die am 1. Oktober 2005 zur ISS starten wird. Olsen wird acht Tage lang an [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nun ist es fix! Der Unternehmer Greg Olsen wird zur ISS fliegen. Damit ist er einer der ältesten Astronauten die jemals ins All flogen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: UniverseToday.</p>



<p>Olsen wird ein Crewmitglied der Sojus TMA-7 Mission sein, die am 1. Oktober  2005 zur ISS starten wird. Olsen wird acht Tage lang an Bord der ISS sein und dort Experimente durchführen, immer wenn er es schafft sich selbst gewaltätig von den Fenstern zu entfernen. Sein Flug war eigentlich schon viel früher geplant, jedoch hatten russische Ärzte wegen seiner Gesundheit eine Verschiebung des Startes verlangt. Doch nun darf er endlich starten und sich seinen Traum erfüllen. Die Firma <i>Space Adventure</i> hat heute offiziell bestätigt, dass Greg Olsen zur ISS fliegen wird. Dies geschieht während der Sojus TMA-7 Mission, die am 1. Oktober 2005 von Baikonur, Kasachstan, starten wird. Olsen wird mit der 12. Stammbesatzung der ISS hinauffliegen und mit der 11. Stammbesatzung wieder landen. Eric Anderson, CEO von Space Adventure, die auch schon den ersten privaten Weltraumforscher Dennis Tito und den ersten Afrikaner Mark Shuttleworth ins Weltall brachten, sagte: &#8222;Ich bin extrem glücklich und stolz das Gregory Olsen nun zur Crew der Sojus TMA-7 Kapsel hinzugefügt wurde. Er beendet gerade das Kosmonauten-Training in Russland und die Ärzte meinen, dass er bei guter und ausreichender Verfassung sei.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29072005192542_small_1.jpg" alt="None" width="452" height="313"/><figcaption>
Ein Bild von Gregory Olsen. Man sieht, dass er nicht mehr der Jüngste ist (Bild: Space Adventures)
</figcaption></figure></div>



<p>Dr. Olsen, selbst Unternehmer einer Sensoren-Firma, meinte: &#8222;Ich hab mich sehr für diesen Start engagiert, seit ich mich bei der Firma Space Adventures gemeldet habe. Seit dieser Bewerbung letztes Jahr, hab ich fast 500 Stunden Kosmonauten-Training hinter mir. Ich werde auf der ISS einige Sensoren testen und die Ergebnisse auswerten.&#8220; Positive Reaktionen kamen auch aus Moskau: &#8222;Wir sind stolz Herrn Dr. Olsen offiziell als Teil der Sojus TMA-7 Mission anzukündigen. Diese Ernennung hatte aus der gesamten Raumfahrt-Community nur positive Rückmeldung erhalten.&#8220; Letztes Jahr wurde kurz nach Beginn des Trainings eine Routineuntersuchung bei Dr. Olsen durchgeführt. In dem Abschlussbericht sahen die Ärzte erhebliche Mängel in der Gesundheit des Firmenchefs und rateten von einem Start ab, ja sogar die weiteren Trainingseinheiten wurden ihm untersagt. Nach einer bestimmten Therapie und Erholung konnte Dr. Olsen im März 2005 wieder das Kosmonauten-Training beginnen.  </p>



<p>Dr. Olsen ist 1945 in New York City, Brooklyn, geboren. Er hatte es oft nicht leicht, da seine Familie nicht vermögend war. Kein Wunder! Sein Vater war Elektriker und seine Mutter Unterstufenlehrer, nicht gerade hochbezahlte Jobs. Greg jedoch nutzte das ihm zur Verfügung stehende Potenzial perfekt aus und sicherte sich einen Bachelor für Physik an der Universität Fairleigh Dickinson. Danach schaffte er auch noch den Doktortitel für Materialwissenschaften an der Universität in Virginia. Von 1972 bis 1983 arbeitete er bei <i>RCA Laboratories</i>, heute bekannt unter dem Namen <i>Sarnoff Corporation</i>. Im Jahre 1984 gründete er seine erste Firma, die sich auf Sensoren spezialisierte, die er wenig später für 12 Millionen Dollar wieder verkaufte. Danach gründete er seine zweite Firma <i>Sensor Unlimited</i> im Jahre 1992, die er im Jahre 2000 für 700 Millionen US-Dollar wieder verkaufte. Viele Infrarot-Kameras kommen heute noch von Sensor Unlimited. </p>



<p>Space Adventures hat sich als Ziel gesetzt, soviele private Forscher wie möglich bei allen möglichen Starts und Missionen unterzubekommen. Sie hat ihren Sitz in Arlington, mit Außenstellen in Cape Canaveral, Moskau und Tokio.</p>
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