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	<title>Space Summit &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Space Summit &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>ESA: Europa strebt zum Mond</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-europa-strebt-zum-mond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 19:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begeisterte Zustimmung erhielt heute ein ehrgeiziges Ziel für die europäische Raumfahrt, das in Wien im Rahmen einer europaweiten Veranstaltung von Politikern, Spitzenbeamten, Wirtschaftsführern und unabhängigen Experten vorgestellt wurde. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA 2. Juni 2023. 2. Juni 2023 &#8211; Die Delegierten tauschten sich heute über die immense internationale, wirtschaftliche und gesellschaftliche [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Begeisterte Zustimmung erhielt heute ein ehrgeiziges Ziel für die europäische Raumfahrt, das in Wien im Rahmen einer europaweiten Veranstaltung von Politikern, Spitzenbeamten, Wirtschaftsführern und unabhängigen Experten vorgestellt wurde. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ESA 2. Juni 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Juni 2023 &#8211; Die Delegierten tauschten sich heute über die immense internationale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Raumfahrt für Europa aus und darüber, wie diese die Zukunft mitgestalten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer sagte dazu: „Weltraumtechnologien sind Schlüsseltechnologien für unsere Zukunft. Weltraumwissenschaft und -technologie werden auch künftig eine wichtige Rolle einnehmen. Die ESA erfüllt viel mehr als nur eine strategische Aufgabe, es geht vor allem um Innovation und Technologieführerschaft und somit letztlich auch um den Standort Europa und Österreich.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher kommentierte: „Der Weltraum bietet Europa immense Möglichkeiten. Europa ist bereits führend in den Bereichen Erdbeobachtung, Klimaüberwachung, Navigation und Weltraumwissenschaft. Darüber hinaus hat die Exploration des Weltraums durch Menschen und Roboter in den meisten Raumfahrtnationen in letzter Zeit einen rasanten Aufschwung erlebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Europa kann es sich nicht leisten, den Anschluss zu verlieren. Bereits drei Länder haben Astronauten in den Weltraum geschickt: die USA, Russland und China. Indien wird sich in Kürze einreihen. Um seine technologische Führungsrolle zu behalten, geopolitische Chancen zu nutzen, kommende wirtschaftliche Möglichkeiten zu ergreifen und Top-Talente anzuziehen, muss Europa jetzt handeln und seinen eigenständigen Zugang zum Weltraum schaffen. Dies ist nicht nur wichtig, um Europas Autonomie zu erhöhen, sondern auch um seine Rolle als Partner für internationale Zusammenarbeiten zu festigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Europa sollte eine unabhängige europäische Präsenz in der Erdumlaufbahn, der Mondumlaufbahn, auf dem Mond und darüber hinaus aufbauen, so die Empfehlungen von „Revolution Space: Europe’s Mission for Space Exploration“ – Revolution Weltraum: Europas Mission zur Exploration des Alls, die kürzlich von einem Gremium unabhängiger Experten erstellt wurde. Deren Mitglieder nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf internationaler Ebene sind bis 2030 mehr als 100 Mondmissionen geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Möglichkeit, europäische Astronauten mit einem europäischen Raumschiff in den erdnahen Orbit oder zum Mond zu schicken und dabei Astronauten von anderen Kontinenten an Bord zu haben, wird Europa in die Lage versetzen, auf Augenhöhe mit anderen großen Raumfahrtmächten zu agieren, führte Therese Niss aus, österreichische Politikerin, Unternehmerin und Mitglied des unabhängigen Beratergremiums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gremium forderte die ESA auf, die Umgestaltung und Belebung der europäischen Raumfahrtindustrie voranzutreiben, und gab dazu die folgenden Handlungsempfehlungen: Ermitteln des wirtschaftlichen Impacts, Entwickeln von Szenarien für einen unabhängigen und nachhaltigen europäischen Zugang zum erdnahen Orbit nach dem Ende der Internationalen Raumstation im Jahr 2030, Mondlandung in spätestens 10 Jahren und Planung visionärer und umwälzender europäischer Vorzeigeprojekte im Weltraum für die 2030er Jahre und darüber hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESA arbeitet nun an der Verwirklichung dieser ehrgeizigen Vision und wird dem Rat ihre Pläne anlässlich des Space Summits der Weltraumminister der ESA-Mitgliedsstaaten am 6. und 7. November 2023 in Sevilla (Spanien) vorstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Europäische Weltraumorganisation</strong><br>Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist das Tor Europas zum Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürger:innen in Europa und weltweit zugutekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Lettland, Litauen, die Slowakei und Slowenien sind assoziierte Mitglieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESA hat eine formelle Zusammenarbeit mit vier Mitgliedstaaten der EU aufgebaut. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank der Koordination der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichk.eiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie bei der Verwirklichung der Programme Galileo und Copernicus eng mit der EU und bei der Entwicklung von Meteorologiemissionen eng mit Eumetsat zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über die ESA erfahren Sie unter <a href="https://www.esa.int/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.esa.int</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3426.msg549864#msg549864" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Unabhängige Beratergruppe präsentiert der ESA Bericht zu europäischer Weltraumrevolution</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unabhaengige-beratergruppe-praesentiert-der-esa-bericht-zu-europaeischer-weltraumrevolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 13:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[HLAG]]></category>
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		<category><![CDATA[Revolution Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Space Summit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gremium unabhängiger Expert*innen, darunter der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, hat die Europäische Weltraumorganisation aufgefordert, ihre Autonomie bei der Erforschung des Weltraums durch Menschen und Roboter deutlich zu erhöhen. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA 23. März 2023. 23. März 2023 &#8211; Anders Fogh Rasmussen, der ehemalige dänische Premierminister, stellte den Bericht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein Gremium unabhängiger Expert*innen, darunter der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, hat die Europäische Weltraumorganisation aufgefordert, ihre Autonomie bei der Erforschung des Weltraums durch Menschen und Roboter deutlich zu erhöhen. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: ESA 23. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TerraeNovaedestinationsMoonESAOlivierPaques.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein Terrae Novae Ziel: Der Mond. (Bild: ESA / Olivier Pâques)" data-rl_caption="" title="Ein Terrae Novae Ziel: Der Mond. (Bild: ESA / Olivier Pâques)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/TerraeNovaedestinationsMoonESAOlivierPaques26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Terrae Novae Ziel: Der Mond. (Bild: ESA / Olivier Pâques)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">23. März 2023 &#8211; Anders Fogh Rasmussen, der ehemalige dänische Premierminister, stellte den Bericht mit einer lebhaften und viel applaudierten Rede vor, in der er zu mehr Investitionen in die Weltraumforschung aufrief: „Lasst uns mutig sein, lasst uns Europa an die Spitze der Weltraumforschung setzen&#8220;, sagte er und fügte hinzu: &#8222;Wenn wir das nicht tun, werden wir zurückfallen und von anderen abhängig werden&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mit 12 hochrangigen Expert*innen besetzte Gremium, das auch als „High Level Advisory Group&#8220; (HLAG) bekannt ist, stellte am 22. März 2023 seinen unabhängigen Bericht zum Stand der europäischen Weltraumforschung bei der 315. Sitzung des ESA-Rates im ESA-Hauptquartier in Paris vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In „Revolution Space: Europe&#8217;s Mission for Space Exploration&#8220; – Revolution Weltraum: Europas Mission zur Weltraumerforschung – argumentiert die Gruppe, dass die Erforschung des Weltraums durch den Menschen eine Revolution erlebt, die Europa nicht verpassen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Länder und Regionen, die sich nicht ihren unabhängigen Zugang zum Weltraum und dessen autonome Nutzung sichern, werden in eine strategische Abhängigkeit geraten und wirtschaftlich auf einen großen Teil dieser Wertschöpfungskette verzichten müssen. Europa sollte sich zum Ziel setzen, ein Drittel dieses Zukunftsmarktes zu gewinnen,&#8220; heißt es in dem Bericht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die HLAG, in der führende Persönlichkeiten aus Industrie, Regierungsbehörden, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft vertreten sind, wurde auf Ersuchen des ESA-Rates im Sommer 2022 ins Leben gerufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie erhielt den Auftrag, eine unabhängige und objektive Bewertung der geopolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Relevanz der Erkundung des Weltraums durch Menschen und Roboter für Europa vorzunehmen. Die HLAG empfiehlt der ESA, bezüglich der Weltraumforschung „visionär zu handeln&#8220;, „anders zu handeln&#8220; und „jetzt zu handeln&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RevolutionSpaceEuropesMissionforSpaceExplorationESA.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Revolution Space: Europe&#039;s Mission for Space Exploration - Coverbild. (Bild: ESA)" data-rl_caption="" title="Revolution Space: Europe&#039;s Mission for Space Exploration - Coverbild. (Bild: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/RevolutionSpaceEuropesMissionforSpaceExplorationESA26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Revolution Space: Europe&#8217;s Mission for Space Exploration &#8211; Coverbild. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bericht, <a href="https://esamultimedia.esa.int/docs/corporate/h-lag_brochure.pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">hier abrufbar</a>, stellt die HLAG fest, dass Europa über keine unabhängigen Start-Kapazitäten verfügt und sich deshalb auf Partner außerhalb Europas verlassen muss, um Menschen in den Weltraum zu bringen. Dies stellt eine Bedrohung der Zukunft als glaubwürdiger Akteur in der globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Szene dar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund drängt die Beratergruppe darauf, dass Europa die Investitionen in die bemannte Erkundung des Weltraums signifikant erhöht und die eigenen Kapazitäten zur Beförderung von Menschen in den Weltraum entwickelt, um die Vorteile einer boomenden Weltraumwirtschaft zu sichern und zu fördern. Der Bericht befasst sich mit der Weltraumforschung mit Menschen und Robotern, welche beide unerlässlich für eine Erkundungsstrategie sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wird das exponentielle Wachstum des Gesamtwertes des globalen Weltraums hervorgehoben, und argumentiert, dass „die Kosten der Untätigkeit bei weitem höher wären als die notwendigen Investitionen, um Europa als starken und unabhängigen Weltraumakteur zu etablieren.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass eine größere Investition in die Erkundung des Weltraums dazu beitragen würde, die Attraktivität für Top-Talente zu erhöhen, Spitzenleistungen beizubehalten und Europa durch eine große Vision zu vereinen. Es wird argumentiert, dass Europa mit einer größeren Autonomie in diesem Bereich zu einem stärkeren und attraktiveren Partner für die internationale Zusammenarbeit werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Des Weiteren weist die Beratergruppe darauf hin, dass Europa ein neues Beschaffungsmodell einführen müsse, wenn das Beste aus dieser Weltraumrevolution gemacht werden soll, um die Industrie in die Lage zu versetzen, innovativ zu sein, zu florieren und gleichzeitig Kosten senken zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher begrüßt den unabhängigen Bericht und die sich daraus ergebende Herausforderung: „Europa ist ein Technologieführer in vielen Bereichen, vom Bodentransport bis hin zur Produktion sauberer Energie und von der Chipfertigung bis hin zur Kreislaufwirtschaft. Auch im Bereich Weltraum sind wir führend, mit Ausnahme des bemannten Weltraumflugs, wo wir von internationalen Partnern abhängig sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass der Zugang zum Weltraum ein Bereich wird, in dem es Europa an Fachwissen und Führungsfähigkeiten fehlt. Der Bericht „Revolution Weltraum&#8220; ist ein Weckruf für die Führung Europas, jetzt zu handeln und diese Gelegenheit nicht zu verpassen. ESA hat das Fachwissen und die Ambition. Gemeinsam mit unserer innovativen Industrie kann die ESA es umsetzen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Empfehlungen des Berichts „Revolution Weltraum&#8220; zu rezensieren und den Space Summit, welcher am 6. November 2023 in Sevilla, Spanien stattfinden wird, vorzubereiten, wurde eine Arbeitsgruppe des ESA-Rates eingerichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die HLAG-Gruppe setzt sich aus diesen 12 Mitgliedern zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stefania Giannini, frühere Ministerin für Bildung, Universitäten und Forschung in Italien;</li>



<li>Erling Kagge, Entdecker und die erste Person, die alle drei „Pole&#8220; (den Nordpol, den Südpol und den Mount Everest) zu Fuß erreichte;</li>



<li>Mariana Mazzucato, Professorin am University College London, Direktorin des Instituts für Innovation und öffentliche Zwecke und Autorin von Mission Economy;</li>



<li>Maria Theresia Niss, Abgeordnete des Nationalrats von Österreich und Vorsitzende der Europäischen Interparlamentarischen Weltraumkonferenz;</li>



<li>Cédric O, ehemaliger Staatssekretär für den digitalen Sektor in Frankreich;</li>



<li>Chris Rapley, Professor für Klimawissenschaften am University College London und Vorsitzender des Ausschusses für europäische Weltraumwissenschaften der Europäischen Wissenschaftsstiftung;</li>



<li>Anders Fogh Rasmussen, ehemaliger NATO-Generalsekretär und ehemaliger Premierminister von Dänemark;</li>



<li>Anna Rathsman, Vorsitzende des ESA-Rates und Generaldirektorin der Raumfahrtbehörde Schwedens;</li>



<li>Tomasz Rożek, Wissenschaftskommunikator;</li>



<li>François Schuiten, Bestseller-Comic-Zeichner;</li>



<li>Christoph Schweizer, CEO der Boston Consulting Group;</li>



<li>Saadia Zahidi, Geschäftsführerin des Weltwirtschaftsforums.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3426.msg546313#msg546313" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA</a></li>
</ul>
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