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	<title>Startvorbereitung &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Startvorbereitung &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Gaia: ESA startet Kartografieprojekt der Milchstraße</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gaia-esa-startet-kartografieprojekt-der-milchstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 21:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltraumteleskop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen soll das Weltraumteleskop Gaia von Kourou aus ins All geschickt werden. Ziel ist der Lagrangepunkt 2 des Sonne-Erde-Systems. Hier soll Gaia Milliarden Sterne unserer Galaxie vermessen und erstmals die Grundlagen für ein dreidimensionales Modell unseres Sternensystems schaffen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: ESA, Raumcon, Astrostammtisch Leipzig. Der Start soll morgen gegen 10.12 Uhr [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Morgen soll das Weltraumteleskop Gaia von Kourou aus ins All geschickt werden. Ziel ist der Lagrangepunkt 2 des Sonne-Erde-Systems. Hier soll Gaia Milliarden Sterne unserer Galaxie vermessen und erstmals die Grundlagen für ein dreidimensionales Modell unseres Sternensystems schaffen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: ESA, Raumcon, Astrostammtisch Leipzig.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18122013221927_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18122013221927_small_1.jpg" alt="ESA" width="260"/></a><figcaption>
Gaia untersucht die Sterne unserer Galaxie &#8211; Impression 
<br>
(Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Start soll morgen gegen 10.12 Uhr MEZ an der Spitze einer Sojus-Trägerrakete erfolgen. Im Verlaufe mehrerer Wochen soll das Weltraumteleskop dann seine Arbeitsposition etwa 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt auf der sonnenabgewandten Seite beziehen. Hier sorgen die Schwerkraft der Sonne und der Erde gemeinsam dafür, dass ein Raumfahrzeug mit derselben Winkelgeschwindigkeit die Sonne umrundet, wie die Erde, also von uns aus gesehen, stets im selben Bereich neben unserem Heimatplaneten verbleibt. </p>



<p>Gaia versteht sich als Nachfolgeprojekt von Hipparcos (1989 bis 1993), dessen Ergebnis die genaue Vermessung von etwa 118.000 Sternen unserer Galaxie war. Folgearbeiten haben außerdem zufriedenstellende Positionsdaten für mehrere Millionen weitere Sterne erbracht. Gaia soll diese Daten nun präzisieren und bedeutend erweitern. Damit verfügt man am Ende des Projekts, die endgültige Publikation ist für 2022 geplant, über ausreichend viele und genaue Daten, um ein dreidimensionales Modell der Milchstraße zu erstellen, mit dem man durch Simulationen viel über Entstehung und Entwicklung von Spiralgalaxien im Allgemeinen und der Galaxis im Speziellen lernen und verstehen möchte. </p>



<p>Nebenbei möchte man auch eine Vielzahl (mindestens im Tausenderbereich) bisher unbekannter Brauner und Weißer Zwerge, Exoplaneten sowie Asteroiden und Kometen in unserem Planetensystem und Supernovae in den Weiten des Universums aufspüren. Außerdem kann man mit hoher Genauigkeit Raumkrümmungen ermitteln, die von der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein beschrieben werden. </p>



<p>Mit Hilfe dreier sehr genauer Messeinrichtungen kann man nicht nur die Positionen und Entfernungen der Sterne erfassen, sondern auch Sternspektren und damit Temperatur und Größe der Sterne, die Metallizität der Sterne sowie Richtung und Geschwindigkeit ihrer Bewegungen uns gegenüber. Dabei lassen sich auch kleine Varianzen ermitteln, die Rückschlüsse auf das Vorhandensein von Planeten in deren Umfeld zulassen. </p>



<p>Das Feld Exoplaneten kann man obendrein mit drei, möglicherweise sogar fünf  verschiedenen Methoden beackern. Zum Einen kann man an der Art eines periodisch auftretenden, zeitweiligen Helligkeitsabfalls erkennen, wenn ein Planet zwischen unserer Position und dem Stern hindurchzieht (Transitmethode). Die Erde beispielsweise könnte für einen Außenstehenden einen Helligkeitsabfall von etwa 0,465% verursachen. Bisher arbeiteten die Weltraumteleskope CoRoT (ESA) und Kepler (NASA) nach diesem Verfahren, mittlerweile gibt es aber auch viele irdische Teleskope im Profi- und Amateurbereich, die sich an der Jagd auf Exoplaneten beteiligen. </p>



<p>Die zweite Methode funktioniert über die Messung der Radialgeschwindigkeit von Sternen. Haben diese einen oder mehrere Planeten, so bewegen sie sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt auf einer kreisähnlichen Bahn. Dabei kommen sie unserer Position manchmal näher, manchmal entfernen sie sich von uns. Dabei ergibt sich eine Rot- bzw. Blauverschiebung des ausgesandten Lichtes, da die Lichtwellen mal gestreckt, mal gestaucht werden. Diese Methode ist sehr empfindlich. Außerdem hat Gaia dafür einen speziellen Detektorbereich. Die Erde verursacht, dass unsere Sonne für einen außenstehenden Beobachter mit maximal 9 Zentimeter pro Sekunde vor und zurück wackelt, wenn dieser sich in der Ebene der Ekliptik befindet. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18122013221927_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18122013221927_small_2.jpg" alt="ESA, RN" width="260"/></a><figcaption>
Messeinrichtungen im &#8222;Bauch&#8220; von Gaia 
<br>
(Bild: ESA, RN)
</figcaption></figure></div>



<p>Aufgrund des sehr fein auflösenden Detektorfeldes aus ladungsgekoppelten Bauteilen (CCD = charge coupled device) sollten sich größere Exoplaneten bei nicht weit entfernten Sternen auch direkt abbilden lassen. Außerdem kann man ebenso aus den Schwankungen der Abstände von Sternen gegeneinander auf die Existenz von Exoplaneten schließen (Astrometriemethode). Schließlich könnten auch sogenannte Mikrogravitationslinsen die Anwesenheit von Exoplaneten verraten, wenn sie dahinter liegende Sterne kurzzeitig vergrößern. </p>



<p>Insgesamt verfügt Gaia über ein Feld von 106 CCD-Chips mit annähernd 1 Milliarde Einzeldetektoren. Das sind fast 1.000 Megapixel oder 1 Gigapixel. Daraus ergibt sich ein hohes Auflösungsvermögen, besonders im Astrometriebereich bis zu Sternen 20. Helligkeitsklasse (Magnitude), von &#8222;einigen Millionstel&#8220; einer Bogensekunde. Auch die spektrale Auflösung des Photometerbereiches von 3 bis 27 Nanometern pro Pixel ist für ein Weltraumteleskop herausragend. Komplettiert wird das System durch die Spektroskopie mit einer Genauigkeit von einem Elftausendfünfhundertstel der Wellenlänge im Infraroten Licht. </p>



<p>Alle Detektoren, also das Radialgeschwindigkeitsspektrometer, Wellenfrontdetektoren, das Astrometriefeld, der Baisiswinkelmonitor, ein Weitfeldspektrometer, ein &#8222;Blau&#8220;-Licht-Photometer (330 bis 680 nm, also ultraviolett über blau bis hellrot), ein &#8222;Rot&#8220;-Licht-Photometer (640 bis 1050 nm, also rot bis infrarot) sowie ein Infrarot-Spektrometer (845 bis 872 nm) teilen sich die 106 CCDs innerhalb der Brennebene. Zuvor wird das Licht von 2 Hauptspiegeln mit den Abmessungen 1,45 m mal 0,50 m eingefangen und fokussiert und in das System geleitet. Hier wird es über mehrere Umlenkspiegel den entsprechenden Messkomplexen zugeführt und teilweise durch Prismen oder Gitter spektral zerlegt und zum Teil durch einen Lichtwegkorrektor geschickt. Die Brennweite der rechteckigen aber sphärischen Hauptspiegel liegt bei 35 Metern. </p>



<p>Nach dem Start soll es einige Monate dauern, alle Systeme in Betrieb zu nehmen, zu testen und zu eichen. Danach ist ein mehrjähriger Messbetrieb geplant. Die Nutzungsdauer kann verlängert werden, da man kein Kühlmittel verwendet, was ausgehen könnte. Begrenzt wird sie aber durch den Vorrat an Kaltgas, welches zur genauen Ausrichtung des Teleskops verwendet wird. </p>



<p>Ein etwa 10 Meter großer im All entfaltbarer Schirm soll das Licht der Sonne von den empfindlichen Instrumenten fern halten. Die Veröffentlichung der Endergebnisse in einem neuen Sternkatalog mit genaueren Positions- und Spektraldaten, Angaben über Bewegungsrichtungen und -geschwindigkeiten sowie die Zusammensetzung und das Alter von einer Milliarde Sterne der Milchstraße soll 2022 erfolgen. Hoffen wir, dass wir zwischendurch ebenfalls recht oft von neuen und spektakulären Entdeckungen hören und sehen können. </p>



<p><strong>Gaia auf der ESA-Seite:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.cosmos.esa.int/web/gaia" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Science with 1 billion objects in three dimensions</a></li></ul>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7753.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Gaia</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Morgen soll ein chinesischer Mondlander starten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/morgen-soll-ein-chinesischer-mondlander-starten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 13:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Rover]]></category>
		<category><![CDATA[Chang&#039;e 3]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Langer Marsch 3B/G2]]></category>
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		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Yutu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist einer Veröffentlichung der ESA zu entnehmen. Chinesische Offizielle sprechen hingegen von den ersten Tagen im Dezember. Der Lander führt auch ein kleines Fahrzeug mit, welches zur Erkundung der Umgebung des Landeortes eingesetzt werden soll. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: CAST, CCTV, ESA, Raumcon. Der Start der dritten Mondsonde Chang&#8217;e 3 aus dem [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Dies ist einer Veröffentlichung der ESA zu entnehmen. Chinesische Offizielle sprechen hingegen von den ersten Tagen im Dezember. Der Lander führt auch ein kleines Fahrzeug mit, welches zur Erkundung der Umgebung des Landeortes eingesetzt werden soll.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel.</a> Quelle: CAST, CCTV, ESA, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/30112013145205_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/30112013145205_small_1.jpg" alt="ESA-Webseite" width="469" height="264"/></a><figcaption>
Yutu unterwegs auf der Mondoberfläche 
<br>
(Bild: ESA-Webseite)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Start der dritten Mondsonde Chang&#8217;e 3 aus dem Land der Mitte soll am 1. Dezember gegen 19 Uhr MEZ vom Raumfahrtgelände bei Xichang erfolgen. Als Träger kommt eine modifizierte CZ 3B zum Einsatz. Sie soll das 3,7 t träge Mondflugsystem ins All hieven. Der Flug zum Mond dauert etwa 5 Tage. </p>



<p>Am 14. Dezember, soll der Lander mit einer Masse von etwa 1,2 t weich auf dem Mondboden in der Regenbogenbucht Sinus Iridum im Meer des Regens (Mare Imbrium) auf der nördlichen Hemisphäre des Erdtrabanten sanft niedergehen. Er ist etwa 2,5 m breit und tief und ist mit ausgefahrenen Landebeinen mehr als 3 Meter hoch. Obenauf sitzt das etwa handwagengroße Fahrzeug, das auf einer Rampe stehend nach unten geschwenkt wird und von da an sowohl ferngesteuert als auch autonom operieren soll. </p>



<p>Der Lander verfügt über Kameras und Kommunikationseinrichtungen. Das Fahrzeug trägt den Namen Yutu, was für den Jadehasen, der ein Begleiter der Mondgöttin Chang&#8217;e ist, steht. Es besitzt 6 Räder mit Elektroantrieb, von denen die äußeren lenkbar sind, einen aufrichtbaren Mast mit Kameras sowie Sende- bzw. Empfangsantenne, zwei Solarzellenpaneele, weitere Kameras und Messeinrichtungen sowie einen Instrumentenarm, an dem eine Fräse und eine Kamera für Nahaufnahmen nebst Beleuchtung angebracht sind. </p>



<p>Yutu kann während der langen und kalten Mondnacht den Mast wieder einklappen und sich mittels der Solarzellenpaneele &#8222;verschließen&#8220;. Damit soll gewährleistet werden, dass die Geräte eine Mondnacht überstehen können. Ob dies gelingt, wird sich zeigen. </p>



<p>Falls alles wie geplant oder besser verläuft, dann soll Yutu 90 Tage lang die Mondoberfläche erkunden. Dabei will man dem kleinen Gefährt zunehmend Autonomie gewähren und damit die Eignung der programmierten Software für diese Zwecke erproben. </p>



<p>Für 2015 ist mit Chang&#8217;e 4 eine Wiederholung des Unternehmens geplant. Allerdings wird man aus den Erfahrungen mit Yutu lernen und Verbesserungen entwickeln. Außerdem soll der Grad der Autonomie erhöht werden. Für etwa 2018 ist dann eine Mission vorgesehen, bei dem Bodenproben vom Mond zur Erde gebracht werden. Zuvor soll ein Hochgeschwindigkeitseintritt in die Erdatmosphäre, wie er bei diesem Unternehmen zu erwarten ist, bei einer speziellen Mission getestet werden. </p>



<p>Die Kommunikation wird zum einen über Empfangs- und Sendeeinrichtungen in Jiamusi und Kashgar erfolgen, zum zweiten nimmt man auch internationale Unterstützung in Anspruch. So werden Empfangsanlagen in Kourou beim Start am 1. und beim Eintritt in eine Mondumlaufbahn am 6. Dezember in Betrieb und ausgerichtet sein. Des Weiteren sollen Daten auch über ESA-Stationen im spanischen Cebreros und im australischen New Norcia empfangen werden. Mit den dort vorhandenen technischen Mitteln lässt sich die Position der Sonde im Mondorbit genauer vermessen. Beteiligt an diesen Operationen ist auch das Satellitenkontrollzentrum in Darmstadt. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10699.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Chang&#8217;e 3</a></li></ul>



<p><strong>Verwandte Webseiten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://v.qq.com/x/cover/368x4pbmg0t5ar5/q001385m6en.html?n_version=2021" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">3D-Animation sowie weitere Videos bei QQ</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Gaia &#150; die Erdgöttin demnächst auf Sternenjagd</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/gaia-die-erdgoettin-demnaechst-auf-sternenjagd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 12:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Astrometrie]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Gaia]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kourou]]></category>
		<category><![CDATA[Satellit]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ESA-Raumsonde Gaia hat gute Chancen auf einen &#8211; vielleicht sogar länger währenden &#8211; Spitzenplatz im Wettrennen um die meisten Superlative in der Weltraumforschung. In Kourou laufen derzeit die vorbereitenden Arbeiten zum Zusammenbau von Trägerrakete und Nutzlast. Der oft verschobene Starttermin ist inzwischen am 20. November 2013 angekommen. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA-Bulletin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die ESA-Raumsonde Gaia hat gute Chancen auf einen &#8211; vielleicht sogar länger währenden &#8211; Spitzenplatz im Wettrennen um die meisten Superlative in der Weltraumforschung. In Kourou laufen derzeit die vorbereitenden Arbeiten zum Zusammenbau von Trägerrakete und Nutzlast. Der oft verschobene Starttermin ist inzwischen am 20. November 2013 angekommen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA-Bulletin 155, ESA-Gaia-Blog, Astrium, DLR, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22092013143729_small_1.jpg" alt="ESA" width="300" height="200"/><figcaption> Weckt Erinnerungen an UFO-Illustrationen der fünfziger Jahre &#8211; künstlerische Impression von Gaia am L2-Punkt.  (Bild: ESA) </figcaption></figure></div>



<p>Wenn man eine Mission zur Himmelskartographie nach der griechischen Erdgöttin benennt, bedarf es schon einiger intellektueller Anstrengung, dies zu begründen. Selbst die ursprüngliche Bedeutung von „GAIA“ als Abkürzung für „Global Astrometric Interferometer for Astrophysics“ liefert wenig bis keine Bezüge zur Erde. Spätestens seit klar war, dass die vor Jahren angedachte optische Interferometertechnik an Bord nicht zum Zuge kommt, entfiel auch dieser Grund für die Namensgebung. Um keine Verwirrung zu stiften …, äh, nein, stopp, besser: Um keine kostenträchtigen Kommunikationsmaßnahmen hervorzurufen, wollte man vom Namen dennoch nicht abrücken. Aus der Großschreibung „GAIA“, allgemein Indiz für eine Abkürzung, wurde das normal geschriebene Wort „Gaia“. </p>



<p>Die Herstellung einer Brücke zwischen Namen und Mission bleibt damit immer noch eine Herausforderung. Vielleicht gelingt es der ESA in den restlichen Tagen bis zum Start im November doch noch, einen Altphilologen zu bemühen, der der Weltraumgemeinde beispielsweise eine weitgehend unbekannte Rolle der mythologischen Figur Gaia bei der Entstehung des Himmels erläutert. Oder vielleicht sollte die ESA noch schnell einen Wettbewerb starten, auf welche Wortkombination Name und Auftrag passen. </p>



<p>Spaß beiseite. Wenn mit Gaia einige Exoplaneten zu finden sind, wäre der Name durchaus gerechtfertig. Die Fähigkeit, feinste Taumelbewegungen eines Sterns zu registrieren und daraus auf Planeten mit zumindest Jupiter-Masse schließen zu können, ist Gaia ja mitgegeben. Man rechnet mit einer vier-, eher mit einer fünfstelligen Zahl. Planetenjagd ist aber nicht Primäraufgabe, eher, wenn man so will, die Sternenjagd. </p>



<p><strong>Zehnwöchige Startkampagne</strong> <br>Gaia wurde am 23. August 2013 in einer Antonow 124 vom Hersteller Astrium SAS in Toulouse nach Französisch-Guayana überführt. Bereits vor längerer Zeit wurden in Toulouse Akustik- und Vibrationstests durchgeführt sowie die Dichtigkeit des Treibstoffsystems und das thermische Verhalten überprüft. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22092013143729_small_2.jpg" alt="Astrium SAS" width="300" height="200"/><figcaption>
Die erste Testreihe zum Ausklappen des Sonnenschutzes 2011 in Toulouse 
<br>
(Bild: Astrium SAS)
</figcaption></figure></div>



<p>Die extrem sensible Sonde befindet sich in Kourou inzwischen in der auf zehn Wochen angesetzten engeren Startvorbereitungsphase. Der charakteristische Sonnenschutz ist Hauptgrund für die ungewöhnlich lange Startkampagne. Sonde und Sonnenschutz wurden aus Platzgründen getrennt nach Kourou geliefert. Nachdem Gaia im Integrationsgebäude S1B nach der Ankunft zuerst die übliche Prüfung von Antrieb und elektrischen Systemen durchlief, wird nun der Sonnenschutz installiert und dann ausgiebig getestet. Letzte Tests der Stromversorgung liefen in der Woche ab 9. September. In der gleichen Woche begannen die Vorbereitungen zum Anbau des Sonnenschutzes. Da der Sonnenschutz einen Durchmesser von 10 Metern hat, bedarf es einer Halle mit innen mindestens 12 Metern Seitenlänge, um genug Freiraum für den Schirm und das notwendige technische Equipment zu haben. Das bietet S1B. Der aufwendige Faltmechanismus für den Schutz aus zwölf Lagen Folie ist zwar schon in Toulouse intensiv geprüft worden, man will bei diesem für die Mission essentiellen Bauteil aber keine Risiken eingehen und vertraut erst zufriedenstellenden Testergebnissen vor Ort in Kourou. </p>



<p>Nach Abschluss der Sonnenschutztests wird Gaia in einem klimatisierten, mobilen Reinraum-Container in das Gebäude S5B transportiert. Dort erfolgt nach Betankung und Druckbeaufschlagung das Aufsetzen der Sonde auf den Oberstufen-Adapter. Sonde mit Adapter werden sodann in das Gebäude S3B gefahren, wo der Zusammenbau mit der bereits betankten Fregat-MT-Oberstufe und die Einhausung mit der Nutzlastverkleidung erfolgt. Ab da ist die Sonde nicht mehr zugänglich und ihr Zustand nur noch visuell und über die elektrischen Verbindungskabel zu prüfen. </p>



<p>Vier Tage vor dem Start werden Oberstufe und Nutzlast zum Startplatz gebracht, wo die vorgesehene Sojus-Rakete bereits unter einem mobilen, geschlossenen Montageturm wartet. Dort wird Gaia auf die dritte Stufe der Sojus aufgesetzt.          </p>



<p><strong>Mehr als nur Positionsmessungen</strong> <br>Nach dem Start voraussichtlich am 20. November 2013 wird Gaia gut einen Monat später am Lagrange-Punkt 2 ihre Arbeit aufnehmen. Der L2-Punkt liegt von der Sonne aus gesehen in der Verlängerung Sonne-Erde rund 1,5 Millionen Kilometer „hinter“ der Erde. An diesem Punkt heben sich die Zentrifugalkraft der um die Sonne kreisenden Sonde und die Anziehungskraft von Sonne plus Erde auf. Der Gleichgewichtspunkt bietet, wegblickend von der Sonne, optimale Voraussetzungen für die Beobachtung des Universums. Gaia wird über fünf Jahre rund eine Milliarde Sterne der Milchstraße in einer nie dagewesenen Präzision messen. Damit sind zwar nur rund ein Prozent der Milchstraßensterne erfasst, das reicht aber für einen Quantensprung in der Himmelskartographie. </p>



<p>Die Datenausbeute wird gigantisch sein. Die Schätzungen der zu erwartenden Neuentdeckungen sind zwar grob. Sie wird statistisch aus der Menge der potenziell erfassbaren Daten abgeleitet. Selbst wenn restriktive Prämissen in die Schätzungen einfließen, reicht es für etliche Superlative, vielleicht auch für einige Zeit für den Titel „Mission mit den meisten Superlativen“. Neben Sternen sollen bislang unentdeckte Himmelskörper im Sonnensystem und an seinem Rand erfasst werden. Man verspricht sich neben einem Schub bei der Entdeckung von Exoplaneten auch neue Erkenntnisse über Sterngeburten, Sternleichen, Supernovae, Quasare und Schwarze Löcher in den Zentren anderer Galaxien. Ein genaues dreidimensionales Modell der Milchstraße und ihrer näheren Umgebung, in dem sich auch die zeitlichen Abläufe exakter als bisher nachvollziehen lassen, ist ein weiteres Ziel. Antworten erhofft man sich auch auf die Frage, welche Sternengruppen aufgrund ihrer Bewegungen oder Anomalien die Hinterlassenschaften anderer, von der Milchstraße eingefangener Galaxien sind. Nicht zuletzt eignet sich die Messgenauigkeit für experimentelle Tests der Allgemeinen Relativitätstheorie. </p>



<p>Die Distanzen zu den Sternen wird Gaia mit Hilfe des Parallaxenverfahrens messen. Für rund 99 Prozent der gemessenen Sterne ist die Entfernung noch nie exakt ermittelt worden. Neben der Entfernung werden Helligkeit, Temperatur, chemische Zusammensetzung und Masse ermittelt. Jeder Stern wird in den fünf Jahren durchschnittlich 70 Mal analysiert. Um den gesamten Himmel zu erfassen, wird sich Gaia viermal am Tag um sich selbst drehen. Die Rotationsachse hat eine Präzession mit einer Periode von 63 Tagen. Durch diese sich kontinuierlich verändernde Ausrichtung der Rotationsachse wird das Sichtfeld erweitert. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22092013143729_small_3.jpg" alt="Astrium SAS" width="300" height="208"/><figcaption>
Gibt eine Eindruck von den Größenordnungen &#8211; Techniker  beim Einbau eines der beiden Hauptspiegel in die Trägerstruktur 
<br>
(Bild: Astrium SAS)
</figcaption></figure></div>



<p>Die zylindrische Gaia hat einen Durchmesser und Bauhöhe von etwas über 3 Metern und ein Gewicht von 2.030 Kilogramm. Auf die astronomischen Gerätschaften &#8211; die Nutzlast &#8211; entfallen 710 Kilogramm und rund 2 Meter der Zylinderhöhe, auf das Service-Modul 920 Kilogramm und auf den mitgeführten Treibstoff 400 Kilogramm. Die Nutzlast besteht aus zwei Teleskopen und drei wissenschaftlichen Instrumenten. Sie sind auf einem extrem verformungsresistenten Keramik-Träger aus Siliziumkarbid montiert. Kern der astronomischen Technik ist ein Bilddetektor mit fast einer Milliarde Pixel auf einer Fläche von 0,38 Quadratmetern. Er ist aus 106 CCD-Detektoren (Charge-coupled Device) zusammengesetzt. Das Licht wird über zwei Spiegel mit unterschiedlicher Ausrichtung eingefangen. Die von ihnen beobachteten Himmelsabschnitte liegen 106,5 Grad auseinander. Daher wird auch von zwei Teleskopen gesprochen, die aber letztlich mit einem Detektor in der Brennebene arbeiten. Der Detektor hat unterschiedliche Felder für die astrometrischen, photometrischen und spektroskopischen Analysen. In der Sonde legt ein Lichtstrahl durch Umlenkungen 35 Meter zurück, bevor er auf den Detektor trifft. Gegenüber dem menschlichen Auge können 400.000-mal lichtschwächere Objekte registriert werden. </p>



<p>Mit dem Astrometer wird nicht nur die Position und in Verbindung mit dem Parallaxenverfahren die Entfernung bestimmt, durch wiederholte Messungen über die fünfjährige Missionsdauer wird auch die Geschwindigkeit ermittelt, mit der sich jeder der Sterne durch den Raum bewegt. Die Distanz der nächsten Sterne wird mit einer bislang einzigartigen Genauigkeit von plus/minus 0,001 Prozent berechnet. Die Bewegung eines Sterns von der Sonde weg oder auf sie zu, die Radialgeschwindigkeit, kann so nicht ermittelt werden. Die Radialgeschwindigkeit der hellsten rund 100 Millionen Sterne (je nach Quelle auch mal 200 Millionen) wird von Gaia durch Messung der spektroskopischen Dopplerverschiebung im Licht der Sterne ermittelt. Durch die photometrische Analyse können Aussagen zu Temperatur, Masse und wesentliche chemischer Elemente der helleren Sterne gemacht werden – ebenfalls 100 Millionen und mehr. </p>



<p>Der Sonnenschutz wird den astronomischen Instrumenten ständig Schatten bieten. Die Temperatur im Nutzlast-Modul wird damit nahezu konstant bei minus 110 Grad Celsius gehalten, Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit von Gaia. Ab 2014 werden erste Zwischenergebnisse verfügbar sein. Die endgültigen Ergebnisse dürften laut Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erst 2021 vorliegen. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit: </strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7753.45#lastPost" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GAIA</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Antares&#8216; erster Teststart noch im April geplant</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/antares-erster-teststart-noch-im-april-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 15:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Antares-120]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[OSC]]></category>
		<category><![CDATA[Rakete]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wallops Island]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehreren Terminverschiebungen und Programmverzögerungen in den letzten Jahren und Monaten, soll es nun Mitte April soweit sein. Die Antares-Trägerrakete der Orbital Sciences Corporation ist für einen ersten Teststart in einem Zeitfenster zwischen dem 16. und 18. April eingeplant. Ein Beitrag von Michael Clormann. Quelle: NASA, OSC, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. Die Mission trägt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach mehreren Terminverschiebungen und Programmverzögerungen in den letzten Jahren und Monaten, soll es nun Mitte April soweit sein. Die Antares-Trägerrakete der Orbital Sciences Corporation ist für einen ersten Teststart in einem Zeitfenster zwischen dem 16. und 18. April eingeplant.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Michael Clormann</a>. Quelle: NASA, OSC, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2013-03-21-43354.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/16032013161224_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/16032013161224_small_1.jpg" alt="Orbital Sciences Corporation" width="240" height="314"/></a><figcaption>
Studie: Antares auf der Startrampe. 
<br>
(Bild: Orbital Sciences Corporation)
</figcaption></figure></div>



<p>Die Mission trägt die offizielle Bezeichnung A-One und wird eine Nutzlast-Attrappe in einen niedrigen Erdorbit mit einer Bahnhöhe von etwa 250 Kilometern bringen. Die angestrebte Inklination der Bahn soll 51,6 Grad betragen. Zusätzlich zu der Erprobungsnutzlast werden offenbar auch einige CubeSat-Kleinsatelliten mit ins All befördert. Als Startplatz wird der Mid-Atlantic Regional Spaceport (MARS) in der Wallops Flight Facility (WFF) an der Ostküste des US-amerikanischen Bundesstaates Virginia dienen. </p>



<p>Ziel dieses Starts ist es, erstmals einen kompletten Start samt Vorbereitung erfolgreich zu absolvieren, bevor, nach jetzigem Plan, im weiteren Verlauf diesen Jahres reguläre Missionen mit der Cygnus-Transportkapsel als Nutzlast folgen. </p>



<p>Ein wichtiger Schritt im Vorfeld des baldigen Erststarts war der zufriedenstellend abgeschlossene Test der ersten Stufe der Rakete am 22. Februar. Dabei wurden die beiden Triebwerke des Typs AJ26 rund eine halbe Minute lang gefeuert, während sie sich in einer Fixierung auf dem Teststand befanden. </p>



<p>Der mittelschwere Antares-Träger wurde von Orbital im Rahmen des NASA-Programms Commercial Orbital Transportation Services (COTS) entwickelt, um zunächst das unbemannte Transportschiff Cygnus für die Versorgung der ISS einsetzen zu können. Zusammen mit der bereits erfolgreich operierenden Dragon-Kapsel der Firma SpaceX soll damit ein kommerziell ausgerichteter US-amerikanischer Ersatz für das eingestellte &#8222;Space Shuttle&#8220; gewährleistet werden. </p>



<p>Zusätzlich wird die ISS bereits durch das europäische ATV, das japanische HTV und die russischen Progress-Kapseln versorgt. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9774.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Antares (vormals Taurus II) Jungfernflug</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9418.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Antares / Cygnus *COTS 1*</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Endspurt zum zweiten Vega-Start</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/endspurt-zum-zweiten-vega-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 20:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astrium]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Feststoffmotor]]></category>
		<category><![CDATA[Proba V]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Vega]]></category>
		<category><![CDATA[VNREDSAT 1A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor knapp einem Jahr, am 13. Februar 2012, startete die kleinste Rakete der ESA, Vega, erfolgreich zu ihrem Jungfernflug. In Kourou gehen jetzt die Vorbereitungen für den zweiten Start dieses Raketenmodells in die Endphase. Voraussichtlich im April 2013 soll es dann soweit sein. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA. Mit der Ankunft der Aggregate [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Vor knapp einem Jahr, am 13. Februar 2012, startete die kleinste Rakete der ESA, Vega, erfolgreich zu ihrem Jungfernflug. In Kourou gehen jetzt die Vorbereitungen für den zweiten Start dieses Raketenmodells in die Endphase. Voraussichtlich im April 2013 soll es dann soweit sein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA.</p>



<p>Mit der Ankunft der Aggregate für die A1A genannte unterste Vega-Baugruppe am europäischen Raumflughafen in Französisch-Guayana  begann Anfang Februar dieses Jahres die engere Startvorbereitungsphase für den zweiten Start einer Vega-Rakete. Die Baugruppe besteht aus der ersten Zwischenstufe 0/1, dem P80-Feststoffraketenmotor und der an der Düse ansetzenden Schubvektorsteuerung. Die P80-Stufe wurde zunächst im Regulus-Werk in Kourou mit Treibstoff befüllt. Danach erfolgte die Montage der Düse und der Zündeinheit bei Europropulsion. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06022013212002_small_1.jpg" alt="ESA" width="260"/><figcaption>
Sieht relativ unspektakulär aus, wiegt aber 88 Tonnen &#8211; die erste Stufe  der Vega namens P80 wird in die Fertigungshalle von Europropulsion gefahren zwecks Montage der Düse. (Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p>Im eigentlichen Montagegebäude, dem Batiment d’Integration Propulseur, wurden dann Zwischenstufe, Hitzeschutz, Verkabelung und die elektromechanischen Elemente zur Steuerung der Schubrichtung der Düse an- beziehungsweise eingebaut. Nach umfangreichen Tests folgen demnächst die ebenfalls mit Feststoff arbeitenden Antriebsstufen 2 und 3, das Flüssigkeitstriebwerk (Stufe 4) zur endgültigen Positionierung der Nutzlast im All sowie die Nutzlastspitze selbst. </p>



<p>Das Besondere der Vega im Segment der kleinen Weltraumraketen ist ihre Fähigkeit, mehrere Nutzlasten in sehr unterschiedlichen Umlaufbahnen auszusetzen. Beim jetzigen Start handelt es sich bei den Nutzlasten um die Satelliten Proba-V und VNREDSat. Proba-V ist der erste von vier festen ESA-Aufträgen für die Vega. Der 160 kg schwere Satellit wird in 820 km Höhe positioniert und dient der Beobachtung der globalen Vegetationsentwicklung (deshalb das „V“ im Namen). Sein wissenschaftliches Instrumentarium basiert auf jenem der Spot-Satelliten. VNREDSat steht für &#8222;Vietnam Natural Resources, Environment and Disaster Monitoring Satellite&#8220;. Er wurde von Astrium gebaut, wiegt 130 kg und wird eine Umlaufbahn in 600 bis 700 km Höhe haben. </p>



<p>Beim anstehenden Start handelt es sich um Vega VV02. Insgesamt fünf Flüge werden von der ESA im Rahmen des VERTA-Programms (&#8222;Vega Research and Technology Accompaniment&#8220;) gefördert. Das garantiert mindestens zwei Starts pro Jahr und soll die kommerzielle Nutzung des Trägersystems anschieben. Die Rakete wird maßgeblich unter italienischer Beteiligung gebaut. Der Name Vega steht für “Vettore Europeo di Generazione Avanzata” (“europäische Trägerrakete fortgeschrittener Generation”), bezieht sich aber auch auf den markanten Stern Wega am Nordhimmel im Sternbild Leier. </p>
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		<title>Eiscreme für die ISS: Heute Nacht startet SpaceX</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eiscreme-fuer-die-iss-heute-nacht-startet-spacex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 15:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
		<category><![CDATA[Satellit]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Static Fire]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am frühen Montag Morgen, um 2.35 Uhr unserer Zeit, soll die Falcon 9 die Ära der Testflüge hinter sich lassen. Beim ersten Flug aus dem mindestens 12 Missionen umfassenden Versorgungsprogramm CRS kann SpaceX jetzt beweisen, ob der Sprung zur Routine klappt. Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: NASA, SpaceX. Der Weg zur Routine ist klar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am frühen Montag Morgen, um 2.35 Uhr unserer Zeit, soll die Falcon 9 die Ära der Testflüge hinter sich lassen. Beim ersten Flug aus dem mindestens 12 Missionen umfassenden Versorgungsprogramm CRS kann SpaceX jetzt beweisen, ob der Sprung zur Routine klappt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: NASA, SpaceX.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07102012171257_small_1.jpg" alt="NASA" width="418" height="278"/><figcaption>
Ein Dragon-Raumschiff wird vom Manipulatorarm der Station erfasst. 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Der Weg zur Routine ist klar erkennbar. Nachdem der obligatorische Triebwerkstest bei den vergangenen Flügen noch ein live ins Internet übertragenes Event gewesen ist, war es am 29. September nur noch eine Randnotiz, die über den erfolgreichen Ausgang berichtete. Insgesamt soll die Dragon-Kapsel, benannt nach <a class="a" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Puff,_the_Magic_Dragon" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"><i>Puff, der Zauberdrache</i></a>, 905 Kilogramm Fracht zur Internationalen Raumstation bringen. Die gleiche Menge kann Sie, im Gegensatz zu allen anderen aktiven Frachttransportern, dann auch wieder sicher zur Erde bringen. Eine Fähigkeit, die seit dem Ende des Shuttle-Programmes vermisst wurde. So werden dann auch 384 Urin- und 112 Blutproben für die Experimente NUTRITION und Pro-K zur Erde zurückkehren. Netter Nebeneffekt: Der dafür benötigte Gefrierschrank liefert auf dem Hinweg Eiscreme für die Astronauten.  </p>



<p>Doch die Falcon 9, benannt nach dem Millenium Falcon aus Starwars, beliefert nicht nur die ISS. Als Nebennutzlast befindet sich der Orbcomm-M2M-Satellit, er wiegt ca. 50 kg, im Rumpfteil. Er fügt sich in eine bestehende Satellitenflotte ein und bietet kommerzielle Dienste für die Satelliten-Übertragung von kleinen Datenpaketen auf der ganzen Welt. Läuft alles nach Plan, ist es die vorletzte Falcon 9 in der ersten Version für die Versorgungsflüge zur ISS. Schon ab CRS 3 soll die stärkere Falcon 9 1.1 verwendet werden. Durch Modifikationen an den Triebwerken und größere Tanks wird sich die Nutzlastkapazität nochmal deutlich steigern. Das ist auch nötig, wenn SpaceX seinen Vertrag erfüllen möchte. Der sieht ca. 20 Tonnen Fracht in 13 Flügen vor. </p>



<p>Die SpaceX-Startübertragung beginnt Montag ab 1.55 Uhr MESZ auf <a class="a" href="https://www.spacex.com/launches/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.spacex.com/webcast/</a>. Auch <a class="a" href="https://video.ibm.com/nasahdtv" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA-TV</a> wird inklusive den Startvorbereitungen live ins Internet übertragen. Die Chance auf gutes Startwetter beträgt 60%, 24 Stunden später sogar 80%, genauso viel wie 48 Stunden später. Die Rakete hat ein modifiziertes Flugabbruchsystem (Selbstzerstörung) und die Tankdeckel kommen zum ersten Mal aus eigener Fertigung. Das Docking mit der Raumstation ist für den dritten Flugtag vorgesehen. Anbei noch eine Liste mit den genauen Ablaufplan diese Nacht:  </p>



<table class="wp-block-advgb-table advgb-table-frontend"><tbody><tr><td><strong>-7:30:30 h</strong></td><td>Vehikel werden aktiviert</td></tr><tr><td><strong>-3:50:00 h</strong></td><td>Betankung mit flüssigem Sauerstoff beginnt</td></tr><tr><td><strong>-3:40:00 h</strong></td><td>Kerosinbetankung beginnt (RP-1)</td></tr><tr><td><strong>-3:15:00 h</strong></td><td>Betankung abgeschlossen</td></tr><tr><td><strong>-0:10:00 h</strong></td><td>Automatische Startsequenz beginnt</td></tr><tr><td><strong>-0:02:30 h</strong></td><td>Startdirektor von SpaceX entscheidet über die Vergabe der Starterlaubnis</td></tr><tr><td><strong>-0:02:00 h</strong></td><td>Offizier der US-Luftwaffe, verantwortlich für die Sicherung des Luftraumen und mit der Befugnis die Selbstzerstörung der Rakete im Bedarfsfall zu aktivieren, erteilt seine Erlaubnis</td></tr><tr><td><strong>-0:01:00 h</strong></td><td>Computer überprüft ein kletztes Mal seine Systeme und das Schallunterdrückungssystem Niagara, das Unmengen an Wasser in den Abgasschacht pumpt, wird aktiviert</td></tr><tr><td><strong>-0:00:40 h</strong></td><td>Die bisher offenen Tanks werden jetzt geschlossen und unter Druck gesetzt, das Dampfen der Rakete hört auf.</td></tr><tr><td><strong>-0:00:03 h</strong></td><td>Triebwerksingenieur iniziiert Zündung der Triebwerke</td></tr><tr><td><strong>+0:00:00 h</strong></td><td>Die Falcon 9 hebt ab.</td></tr><tr><td><strong>+0:01:25 h</strong></td><td>Max Q (Moment der maximalen aerodynamischen Belastung)</td></tr><tr><td><strong>+0:03:00 h</strong></td><td>Die erste Stufe ist ausgebrannt.</td></tr><tr><td><strong>+0:03:05 h</strong></td><td>Die erste Stufe wird abgetrennt.</td></tr><tr><td><strong>+0:03:12 h</strong></td><td>Die zweite Stufe zündet ihr Triebwerk.</td></tr><tr><td><strong>+0:03:52 h</strong></td><td>Die Nasenkappe, welche den Dockingadapter beim Start schützte, wird abgeworfen.</td></tr><tr><td><strong>+0:09:11 h</strong></td><td>Die zweite Stufe ist ausgebrannt.</td></tr><tr><td><strong>+0:09:46 h</strong></td><td>Dragon wird abgetrennt und befindet sich in einem stabilen Orbit.</td></tr></tbody></table>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10703.msg237726#new" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Falcon 9 / Dragon CRS 1</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Dragon-Flug auch Test für neue Komponenten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dragon-flug-auch-test-fuer-neue-komponenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 13:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Frachttransport]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceX]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=35185</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der für morgen angesetzte erste reguläre Frachtflug einer Dragon-Kapsel zur ISS dient auch der Erprobung neuer Komponenten in Raumschiff und Trägerrakete. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceX, NASA, Raumcon. Insbesondere trifft dies auf Umweltsteuerungseinrichtungen zu. Derzeit ließe die Technik bereits eine exakte Temperaturkontrolle mit einer Genauigkeit von 1 Grad Celsius zu. Dies ermöglicht es, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dragon-flug-auch-test-fuer-neue-komponenten/" data-wpel-link="internal">Dragon-Flug auch Test für neue Komponenten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der für morgen angesetzte erste reguläre Frachtflug einer Dragon-Kapsel zur ISS dient auch der Erprobung neuer Komponenten in Raumschiff und Trägerrakete.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceX, NASA, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07102012154744_small_1.jpg" alt="NASA" width="331" height="224"/><figcaption>
Dragon-Raumschiff unter der ISS 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Insbesondere trifft dies auf Umweltsteuerungseinrichtungen zu. Derzeit ließe die Technik bereits eine exakte Temperaturkontrolle mit einer Genauigkeit von 1 Grad Celsius zu. Dies ermöglicht es, biologische Proben zur Station zu liefern sowie eingefrorene Urin- und Blutproben zur Erde zurück zu bringen. Als nächstes wolle man Lithiumhydroxidkanister testen, die Kohlendioxid aus der Luft filtern und für eine angenehme Luftfeuchtigkeit sorgen würden. Ebenfalls auf dem Plan für die nächste Zeit stehen Drucklufttanks, welche den Druck in der Kapsel regulieren helfen und für den Fall eines Lecks eine gewisse Überbrückung ermöglichten. </p>



<p>Größere Änderungen an der Außenhaut des Raumschiffes stünden ebenfalls in Kürze an. So würden die Pods mit den Draco-Triebwerken in Zukunft nicht mehr regelmäßig in 90-Grad-Abständen auf dem Rumpf verteilt sondern asymmetrisch. </p>



<p>Änderungen an der Rakete bzw. den Bodenanlagen betreffen das Selbstzerstörungssystem sowie die Tankanlage. Hier kommt mehr und mehr Hardware zum Einsatz, die von SpaceX selbst entwickelt und gebaut wird. Elon Musk dazu: &#8222;Wir haben Zulieferer kleinerer Komponenten, aber alle Hauptsysteme werden bei SpaceX gefertigt. Es ist schwieriger und leidvoller am Anfang, zahlt sich aber auf lange Sicht aus.&#8220; </p>



<p>Nach Musk liegt man mit allen noch fehlenden Subsystemen im Zeitplan, so dass er nach wie vor 2015 als möglichen Termin für einen ersten bemannten Flug eines Dragon-Raumschiffes zur Internationalen Raumstation nennt. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10703.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Falcon 9/Dragon CRS1</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dragon-flug-auch-test-fuer-neue-komponenten/" data-wpel-link="internal">Dragon-Flug auch Test für neue Komponenten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chinas vierter bemannter Raumflug steht bevor</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chinas-vierter-bemannter-raumflug-steht-bevor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 16:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Orbitalmodul]]></category>
		<category><![CDATA[Servicemodul]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 9]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpanele]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Taikonautin]]></category>
		<category><![CDATA[Tiangong 1]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen sind bereits recht weit vorangeschritten, die fertig montierte Rakete mit dem Raumschiff und dem Rettungssystem an der Spitze wurde heute aus der Montagehalle zum Startplatz gefahren. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua, Raumfahrer.net. Vorgesehen ist ein Start in den nächsten Tagen. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua gibt Mitte Juni als Zeitpunkt an. An [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/chinas-vierter-bemannter-raumflug-steht-bevor/" data-wpel-link="internal">Chinas vierter bemannter Raumflug steht bevor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Vorbereitungen sind bereits recht weit vorangeschritten, die fertig montierte Rakete mit dem Raumschiff und dem Rettungssystem an der Spitze wurde heute aus der Montagehalle zum Startplatz gefahren.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Xinhua, Raumfahrer.net.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/09062012181725_small_1.jpg" alt="chinesisches Fernsehen CCTV" width="409" height="262"/><figcaption>
Shenzhou 8 wird bei der zweiten Kopplung mit Tiangong 1 von Bord der Raumstation aus gefilmt. 
<br>
(Bild: chinesisches Fernsehen CCTV)
</figcaption></figure></div>



<p>Vorgesehen ist ein Start in den nächsten Tagen. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua gibt Mitte Juni als Zeitpunkt an. An verschiedenen Stellen wird von einem Start am 15. oder 16. Juni ausgegangen. Ziel des bemannten Raumfluges mit dem Raumschiff Shenzhou 9 (sprich: Schin-dschou) ist die seit Ende September vergangenen Jahres im Weltraum befindliche Raumstation Tiangong 1 (sprich: Tjen-gung). </p>



<p>An Bord des Raumschiffes soll eine dreiköpfige Besatzung ins All gelangen, zu der wahrscheinlich auch eine Frau gehört. Die endgültige Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden, war heute bei Xinhuanet zu lesen. Einer der drei Raumfahrer wird zudem während der Mission im Raumschiff bleiben. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, die im Notfall dafür sorgen solle, dass das Raumschiff sehr schnell von der kaum größeren Station ablegen kann. </p>



<p>Das Andocken wird wahrscheinlich nach einer Flugzeit von zwei Tagen geschehen und soll nicht durch die Automatik sondern durch einen Raumfahrer gesteuert werden. Damit will man nachweisen, dass man auch dieses Verfahren beherrscht. Im November 2011 hatte das unbemannte Raumschiff Shenzhou 8 zweimal im automatischen Modus an die Raumstation angekoppelt und anschließend wieder abgelegt. Während des gemeinsamen Fluges war auch die Stabilität des Komplexes getestet worden. </p>



<p>Nach mehrtägigem Flug soll die Besatzung von Shenzhou 9 dann noch im Juni zur Erde zurückkehren. Für Tiangong 1 ist mit Shenzhou 10, möglicherweise im Oktober oder November dieses Jahres, eine weitere bemannte Kopplungsmission vorgesehen. Nach Vollendung der Mission soll die weiterentwickelte Mini-Station Tiangong 2 in einen Erdorbit gelangen, mit der die chinesische Raumfahrt weitere Erfahrungen sammeln möchte. </p>



<p>Die Testraumstation Tiangong 1 wurde am 29. September 2011 gestartet und umläuft die Erde gegenwärtig in einer Höhe zwischen 331 und 336 Kilometern bei einer Bahnneigung von 42,8 Grad. Er war in Vorbereitung des bemannten Starts etwas abgesenkt worden. Tiangong 1 ist etwa 9 m lang, hat einen Durchmesser von maximal 3,3 m und wog beim Start 8,4 Tonnen. Das Raumfahrzeug besitzt zwei Solarzellenpaneele mit einer Gesamtspannweite von 17 m. Es besteht aus zwei großen Sektionen, dem vorderen Orbitalmodul und dem Servicemodul. Das Orbitalmodul besitzt ein Raumvolumen von etwa 15 m<sup>3</sup> und am vorderen Ende einen Kopplungsstutzen. Hier können Raumschiffe vom Typ Shenzhou ankoppeln. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10467.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Shenzhou 9</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9243.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tiangong 1 &#8211; Chinas erste Raumstation</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10317.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Shenzhou 8</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sojus-TMA 04M startbereit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sojus-tma-04m-startbereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge zur ISS]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
		<category><![CDATA[Crew Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition 31]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-FG]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus-TMA 04M]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Start eines bemannten Raumschiffes in diesem Jahr beginnt morgen früh vom Kosmodrom Baikonur aus. An Bord befinden sich drei Raumfahrer, welche die ISS-Expedition 31 verstärken sollen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Roskosmos, NASA. Der reichlich viermonatige Forschungsaufenthalt im erdnahen Weltraum beginnt gegen 5 Uhr MESZ. Wer den Start am Bildschirm live erleben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der erste Start eines bemannten Raumschiffes in diesem Jahr beginnt morgen früh vom Kosmodrom Baikonur aus. An Bord befinden sich drei Raumfahrer, welche die ISS-Expedition 31 verstärken sollen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel.</a> Quelle: Roskosmos, NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14052012190105_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
Besatzung des Raumschiffes Sojus-TMA 04M 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p>Der reichlich viermonatige Forschungsaufenthalt im erdnahen Weltraum beginnt gegen 5 Uhr MESZ. Wer den Start am Bildschirm live erleben will, muss also zeitig raus. Startrakete ist die bewährte Sojus-FG, das Raumschiff selbst hat eine Masse von 7 t und wird nach etwa 9 Minuten Antriebsphase eine Geschwindigkeit von ca. 28.000 km/h erreichen. Innerhalb von 2 Tagen werden Manöver durchgeführt, welche die Bahn des Raumschiffes anheben und eine Annäherung an die Station bedeuten. Die Kopplung ist für Donnerstag geplant. </p>



<p>Dann können Gennadi Padalka, Joseph Acaba und Sergej Rewin ihre Arbeiten in der Station aufnehmen. Dazu gehört die Fortsetzung von 200 Experimenten, die im Rahmen der ISS-Expeditionen 30 und 31 durchgeführt werden. Forschungsgebiete sind Medizin, Erderkundung, Biologie, Physik, Materialwissenschaft, Technik, Astronomie und Atmosphärenforschung. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/14052012190105_small_2.jpg" alt="Roskosmos" width="260"/><figcaption>
Sojus-Trägerrakete gestern kurz vor dem Aufrichten am Startplatz (Bild: Roskosmos)
</figcaption></figure></div>



<p>Die Besatzung des Raumschiffes Sojus-TMA 04M soll bis zum Oktober im All bleiben. Während der Mission findet im Frühsommer ein teilweiser Besatzungsaustausch in der ISS statt. Außerdem sollen unbemannte Raumschiffe der Typen Dragon, HTV und Progress an der Station ankommen. Sowohl Dragon als auch das japanische HTV koppeln jedoch nicht direkt an die Station an. Sie fliegen parallel zu dieser und werden mit dem Hauptmanipulator der ISS &#8222;ergriffen&#8220;. Dazu gibt es einen fingerdicken Metallsporn, um den sich drei ebenfalls etwa fingerdicke Metalldrahtseile wickeln. Allein die Haftreibung sorgt dann für eine feste Verbindung. Mit demselben Verfahren wurden auch Module mit 20 t Masse um die Station herum bewegt. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10713.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Sojus-TMA 04M</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9287.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Falcon 9/Dragon &#8211; COTS-2/3</a></li></ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shenzhou-9-Vorbereitungen gehen in die letzte Phase</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/shenzhou-9-vorbereitungen-gehen-in-die-letzte-phase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Jiuquan]]></category>
		<category><![CDATA[Langer Marsch 2F]]></category>
		<category><![CDATA[Shenzhou 9]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiangong 1]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerrakete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer speziellen Zeremonie wurde die Fertigstellung der Trägerrakete vom Typ Chang Zheng 2F für den Flug des bemannten Raumschiffes Shenzhou 9 offiziell gefeiert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: CALT, NASAspaceflight, Raumcon. Die einzelnen Komponenten des Trägers waren bereits am 11. April beim Hersteller abgenommen worden. Danach erfolgte ihr Transport zum Jiuquan-Raumfahrtzentrum, von wo [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Mit einer speziellen Zeremonie wurde die Fertigstellung der Trägerrakete vom Typ Chang Zheng 2F für den Flug des bemannten Raumschiffes Shenzhou 9 offiziell gefeiert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel.</a> Quelle: CALT, NASAspaceflight, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/06052012132908_small_1.jpg" alt="CCTV" width="400" height="257"/><figcaption>
Shenzhou 8 beim zweiten Kopplungsmanöver 
<br>
(Bild: CCTV)
</figcaption></figure></div>



<p>Die einzelnen Komponenten des Trägers waren bereits am 11. April beim Hersteller abgenommen worden. Danach erfolgte ihr Transport zum Jiuquan-Raumfahrtzentrum, von wo aus der Start Ende Juni oder Anfang Juli erfolgen soll. Das Raumschiff war, ebenfalls in Einzelteilen am 9. April dort eingetroffen und ist inzwischen weitgehend fertig montiert. </p>



<p>Wie am Rande der Zeremonie gestern bekannt wurde, soll das vierte bemannte Raumschiff aus dem Land der Mitte eine dreiköpfige Besatzung haben, darunter die erste Chinesin, die einen Raumflug absolviert. Vorgesehen ist eine Kopplung des Raumschiffs mit der seit 2011 im Erdorbit befindlichen Mini-Raumstation Tiangong 1 (sprich: Tjen-gung). Hier gelang im November letzten Jahres bereits die Kopplung eines unbemannten Raumschiffes im automatischen Modus, einmal auf der Nacht- und einmal auf der Tagseite der Erde. </p>



<p>Nach vier unbemannten Testflügen in den Jahren 1999 bis 2003 absolvierte Yang Liwei am 15. Oktober 2003 mit Shenzhou 5 (sprich: Schin-dschou) den ersten bemannten Raumflug für die Chinesische Volksrepublik. Ihm folgten im Oktober 2005 Fei Junlong und Nie Haisheng an Bord von Shenzhou 6. Sie hielten sich viereinhalb Tage im All auf. Im September 2008 schließlich erreichte Shenzhou 7 mit dreiköpfiger Besatzung eine Erdumlaufbahn. Im Rahmen eines Außenbordeinsatzes wurde ein in China entwickelter Raumanzug getestet. Zhai Zhigang, hielt sich dabei etwa 14 Minuten außerhalb des Raumschiffes auf. Liu Boming nahm ebenfalls am Ausstiegsmanöver teil, verblieb aber im Schleusenmodul, während Jing Haipeng die Operation aus dem Kommandomodul begleitete. </p>



<p>Die Testraumstation Tiangong 1 wurde am 29. September 2011 gestartet und umläuft die Erde gegenwärtig in einer Höhe zwischen 341 und 356 Kilometern bei einer Bahnneigung von 42,8 Grad. Sie ist etwa 9 m lang, hat einen Durchmesser von maximal 3,3 m und wog beim Start 8,4 Tonnen. Das Modul besitzt zwei Solarzellenpaneele mit einer Gesamtspannweite von 17 m. Es besteht aus zwei großen Sektionen, dem vorderen Orbitalmodul und dem Servicemodul. Das Orbitalmodul besitzt ein Raumvolumen von etwa 15 m<sup>3</sup> und am vorderen Ende einen Kopplungsstutzen. Hier können Raumschiffe vom Typ Shenzhou ankoppeln. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10467.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Shenzhou 9</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9243.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Tiangong 1 &#8211; Chinas erste Raumstation</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10317.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Shenzhou 8</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/shenzhou-9-vorbereitungen-gehen-in-die-letzte-phase/" data-wpel-link="internal">Shenzhou-9-Vorbereitungen gehen in die letzte Phase</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dragon vor letzten Prüfpunkten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/dragon-vor-letzten-pruefpunkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 22:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[COTS-2]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon 9]]></category>
		<category><![CDATA[SpaceX]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Testflug]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste voll funktionsfähige Dragon-Raumschiff der US-Firma Space Exploration Technologies (SpaceX) könnte noch im April ins All starten. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA, SpaceX, Raumcon. Die letzten noch offenen Überprüfungen betreffen bestimmte Teile der Software sowie einen Triebwerkstest der ersten Stufe. Die Softwaretests waren im Rahmen der Flugbereitschaftsüberprüfung am 16. April genannt worden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Das erste voll funktionsfähige Dragon-Raumschiff der US-Firma Space Exploration Technologies (SpaceX) könnte noch im April ins All starten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Günther Glatzel</a>. Quelle: NASA, SpaceX, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042012005853_small_1.jpg" alt="SpaceX" width="500" height="333"/><figcaption>
Falcon-9-Trägerrakete mit Dragon-Raumschiff bei den Startvorbereitungen 
<br>
(Bild: SpaceX)
</figcaption></figure></div>



<p>Die letzten noch offenen Überprüfungen betreffen bestimmte Teile der Software sowie einen Triebwerkstest der ersten Stufe. Die Softwaretests waren im Rahmen der Flugbereitschaftsüberprüfung am 16. April genannt worden, der Triebwerkstest am 25. April ist ohnehin Bestandteil der Startvorbereitungen. Ob die Softwaretests zur Zufriedenheit der Verantwortlichen verlaufen sind, soll am 23. April bekanntgegeben werden. </p>



<p>Dann könnte der Start des Dragon-Raumschiffs zur Internationalen Raumstation an der Spitze einer Falcon-9-Trägerrakete am 30. April gegen 18.22 Uhr MESZ erfolgen. Nach dem Eintritt in einen Erdorbit und der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit aller Systeme würde die Bahn an der der Raumstation ausgerichtet und durch mehrere Manöver angenähert werden. Am 3. Flugtag (2. Mai) soll dann die ISS umflogen werden. Der Umflug beginnt in 200 Kilometern horizontalem Abstand, wobei Dragon in 10 bis 2,5 Kilometern Abstand unter der ISS hindurchfliegt und diese anschließend in 7 bis 10 Kilometern Abstand überfliegt. Dabei kann getestet werden, ob GPS-Navigation und Kommunikation zwischen Raumschiff und Raumstation wie gewünscht funktionieren. </p>



<p>Läuft alles wie geplant, würde der erklärte Testflug in eine neue Phase eintreten. Dabei nähert sich das Raumschiff der ISS am 4. Flugtag (3. Mai) schrittweise auf 10, 2,5 bzw. 1,4 Kilometer von hinten und unten. Nach dem Zwischenstopp bei 1,4 Kilometern geht es weiter bis 250 m unter der Station. Hier sollen dann verschiedene Manöver durchgeführt werden, die beweisen sollen, dass das Dragon-Raumschiff bestimmte Abbruchszenarien beherrscht und die für Annäherung und Rendezvous benötigte Hardware korrekt funktioniert. Dazu gehören unter anderem spezielle Kommunikationsanlagen sowie Positions- und Geschwindigkeitsmessung über Laser, Radar und GPS. Ähnlich war man bereits 2008 bei den Jungfernflügen des ATV der ESA und des japanischen HTV verfahren. </p>



<p>Erstes Manöver ist ein von der Besatzung der ISS initiierter Abbruch des Rendezvous in etwa 220 Metern Entfernung. Dabei soll sich das Raumschiff autonom auf die vorherige Position, 250 Meter unter der Station zurückziehen und hier relativ zur ISS halten. Anschließend beginnt eine erneute Annäherung mit einem Halt ohne Rückzug auf Befehl von der ISS. Werden beide Manöver erfolgreich absolviert, dann wird anschließend eine Entscheidung getroffen, ob eine Kopplung versucht wird. Diese geht über zwei weitere Haltepositionen, 30 bzw. 10 Meter unter der Station. Die letzte Position muss dann so lange gehalten werden, bis die Greifvorrichtung am Dragon-Raumschiff am entsprechenden Gegenstück am kanadischen Manipulatorarm der ISS befestigt ist. Danach wird der Kopplungsvorgang von Bord der Station gesteuert. </p>



<p>Die Luken zwischen Station und Frachter sollen am 6. Flugtag geöffnet werden. Dragon bringt 460 kg Nahrungsmittel, Bekleidung, Ausrüstung, ein Nano-Racks-Modul, leere Frachtbehälter, Computer und Computerzubehör sowie Eisbarren zur Station. Den Rückweg soll der Frachter am 21. Mai mit 620 kg antreten. Im Unterschied zu anderen unbemannten Frachtern, verfügt Dragon über eine Rückkehrkapsel, mit der Gegenstände unbeschadet zur Erde zurück transportiert werden können. Bereits im Dezember 2010 hat eine Vorserienkapsel nach zweifacher Erdumrundung eine erfolgreiche Wasserung absolviert. Die Rückfracht besteht im Wesentlichen aus nicht mehr benötigter Hardware von wissenschaftlichen Experimenten oder Systemen, die zum Betrieb der Station erforderlich sind. Diese könnten nach mehrjährigem Einsatz im All auf der Erde genauer untersucht werden. </p>



<p>Verläuft der Testflug in allen Punkten erfolgreich, dann könnte eine weitere Dragon-Kapsel noch in diesem Jahr für einen regulären Versorgungsflug zur ISS eingesetzt werden. SpaceX plant außerdem, die Dragon für bemannte Raumflüge weiterzuentwickeln. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9287.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Falcon 9/Dragon: COTS-2/3</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3424.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=6325.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">CCDev</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/dragon-vor-letzten-pruefpunkten/" data-wpel-link="internal">Dragon vor letzten Prüfpunkten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Countdown für letzte Shuttlemission gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/countdown-fur-letzte-shuttlemission-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 18:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[KSC]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um 19:00 Uhr MESZ begann der Countdown am Kennedy Space Center für die STS-135-Mission. Das Space Shuttle Atlantis soll am Freitag um 17:26 Uhr MESZ starten. Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: Nasa. Vertont von Peter Rittinger. Das Team am Kennedy Space Center ist derzeit mit den letzten Vorbereitungen für den Start am Freitag beschäftigt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/countdown-fur-letzte-shuttlemission-gestartet/" data-wpel-link="internal">Countdown für letzte Shuttlemission gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Um 19:00 Uhr MESZ begann der Countdown am Kennedy Space Center für die STS-135-Mission. Das Space Shuttle Atlantis soll am Freitag um 17:26 Uhr MESZ starten.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Pallmann. Quelle: Nasa. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2011-07-06-81584.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05072011203248_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05072011203248_small_1.jpg" alt="Nasa" width="260"/></a><figcaption>
Die Besatzung der Atlantis 
<br>
(Bild: Nasa)
</figcaption></figure></div>



<p>Das Team am Kennedy Space Center ist derzeit mit den letzten Vorbereitungen für den Start am Freitag beschäftigt. So werden in den kommenden Stunden die Bordsysteme des Orbiters ein letztes Mal überprüft und für den Start konfiguriert. Im Laufe des morgigen Tages sollen dann die Tanks der Brennstoffzellen mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff befüllt werden. Anschließend folgt eine Überprüfung der Haupttriebwerke des Shuttles, um ihren einwandfreien Zustand sicherzustellen. </p>



<p>Am Donnerstag, einen Tag vor dem Start, beginnen dann die Arbeiten an den Kommunikationssystemen des Orbiters und der Bodenstationen, um diese für den Start vorzubereiten. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird die Servicestruktur, die den Ingenieuren Zugriff zum Shuttle ermöglicht, zurückgefahren und der Startplatz von allem nicht benötigten Personal geräumt. Am Freitag beginnt dann die heiße Phase des Countdowns mit der Betankung des externen Tanks von Atlantis. </p>



<p>Der Start soll am Freitag um 17:26 Uhr MESZ erfolgen. Allerdings könnte das Wetter dem Start einen Strich durch die Rechnung machen. Die derzeitige Vorhersage des 45. Wettergeschwaders der amerikanischen Luftwaffe, welches auf das Space Shuttle spezialisiert ist, sagt eine nur 40-prozentige Wahrscheinlichkeit für gutes Wetter am Freitag voraus. Hauptbedenken sind Regen und vereinzelte Gewitter in der Umgebung des Startplatzes, die mit einer breiten Wetterfront am Freitag eintreffen sollen. </p>



<p>Sollte der Start am Freitag verschoben werden, sinken auch die Chancen, die Mission um einen Tag verlängern zu können, da die Atlantis nicht über das Station-Shuttle Power Transfer System (SSPTS) verfügt. Mithilfe des SSPTS kann man die Brennstoffzellen entlasten und somit eine verlängerte Aufenthaltsdauer im All erreichen. </p>



<p>Eine Verlängerung der Mission um einen Tag wäre wünschenswert, damit mehr Zeit für den Transfer von Versorgungsgütern und Ersatzteilen zur Verfügung steht. Extra für diese Mission wurden die Lagerschränke im Multi Purpose Logistics Modul (MPLM) so modifiziert, dass sie noch mehr Ausrüstung fassen können. Die Atlantis wird neben dem MPLM auch noch einen Nutzlastträger mitführen, auf dem das defekte Pumpenmodul, das im letzten Jahr ausgefallen ist, zurück zur Erde gebracht wird. </p>



<p>Die vierköpfige Besatzung, die gestern am amerikanischen Unabhängigkeitstag am Kennedy Space eingetroffen ist, begann ihrerseits mit den letzten Vorbereitungen für den Start. Kommandant Chris Ferguson, Pilot Doug Hurley sowie die Missionsspezialisten Sandy Magnus und Rex Walheim werden in den kommenden Tagen noch einmal alle Flugpläne und Checklisten durchgehen und zusätzlich mit dem Shuttle Training Aircraft (STA), einer modifizierten Gulfstream II, mehrfach die Landung des Orbiters simulieren. Außerdem werden sie ihre orangefarbenen Druckanzüge, die für den Start und die Landung genutzt werden, überprüfen. </p>



<p>Während der sehr anspruchsvollen Mission werden die Astronauten Ausrüstung und Ersatzteile zur Raumstation transferieren. Mit der zusätzlichen Ausrüstung wird die Raumstation ihren Betrieb im kommenden Jahr nicht unterbrechen müssen, falls es zu Problemen mit den unbemannten Frachttransportern kommen sollte und diese nicht die ISS versorgen können. Sollte die Mission planmäßig am Freitag starten und nicht verlängert werden, so würde Atlantis seine letzte Mission am 20. Juni beenden und damit das Space Shuttle Programm zu einem würden Ende bringen. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9885.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS-135 &#8211; Countdown und Start</a></li></ul>
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		<title>Atlantis zum letzen Mal in der Montagehalle</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atlantis-zum-letzen-mal-in-der-montagehalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 06:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[KSC]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Verlauf des gestrigen Tages wurde die Atlantis zum letzen Mal in das große Montagegebäude am Kennedy Space Center gerollt. Dort wird sie weiter auf ihre Mission STS 135 vorbereitet. Ein Beitrag von Simon Plasger. Quelle: SFN. Während die Astronauten der Mission STS 134 das Hitzeschild ihres Raumschiffes Endeavour untersuchten, liefen am Boden bereits die [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Im Verlauf des gestrigen Tages wurde die Atlantis zum letzen Mal in das große Montagegebäude am Kennedy Space Center gerollt. Dort wird sie weiter auf ihre Mission STS 135 vorbereitet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Simon Plasger. Quelle: SFN.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18052011085959_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/18052011085959_small_1.jpg" alt="SFN" width="260"/></a><figcaption>
Die Atlantis auf dem Weg ins VAB 
<br>
(Bild: SFN)
</figcaption></figure></div>



<p>Während die Astronauten der Mission STS 134 das Hitzeschild ihres Raumschiffes Endeavour untersuchten, liefen am Boden bereits die Vorbereitungen für die nächste Mission auf Hochtouren. Die Raumfähre Atlantis wurde zum letzen Mal ins VAB (Vehicle Assembly Building, Montagegebäude) überführt. Dieser Vorgang wird von der NASA auch Rollover genannt. </p>



<p>Im VAB wird die Atlantis nun im Verlauf der nächsten Tage mit dem Externen Tank und den beiden Feststoffboostern verbunden, die bereits seit einiger Zeit dort stehen. Anschließend sind noch verschiedene Tests an den Verbindungen geplant, bis am 1. Juni der Rollout zur Startrampe 39A ansteht. </p>



<p>Im Verlauf der letzen Space-Shuttle-Mission sollen die vier Astronauten Christopher Ferguson, Douglas Hurley, Sandra Magnus und Rex Walheim verschiedene Güter zur Internationalen Raumstation bringen. Dazu wird das MPLM (Multipurpose Logistics Module) Rafaello verwendet. Des Weiteren wird eine defekte Kühlmittelpumpe mit zur Erde zurückgenommen, um diese zu untersuchen. </p>



<p>Der Start der Mission ist für den 12. Juli angesetzt, es steht aber auch noch der 10. zur Diskussion. Mit der Landung von STS 135 wird auch die mehr als 30-jährige Ära des Space Shuttles enden. Für die nächsten Jahre werden dann vorerst nur die russischen Sojus-Kapseln Menschen zur Station fliegen. Wie es dann weitergeht, wird sich zeigen. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8641" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">*Atlantis* STS-335 / STS-135 /Vorbereitung</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Shuttle Endeavour erneut startbereit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/shuttle-endeavour-erneut-startbereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 17:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceshuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Endeavour]]></category>
		<category><![CDATA[Feststoffbooster]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Spektrometer]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[STS-134]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den erfolgreichen Reparaturen, die aufgrund einer defekten Elektronikbox nötig waren, ist die Endeavour nun bereit für den Start. Morgen Mittag um 14:56 Uhr MESZ soll es losgehen, der Countdown dafür läuft bereits seit Freitag. Ein Beitrag von Simon Plasger. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger. Beim ersten Startversuch am 29. April war ein Defekt [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nach den erfolgreichen Reparaturen, die aufgrund einer defekten Elektronikbox nötig waren, ist die Endeavour nun bereit für den Start. Morgen Mittag um 14:56 Uhr MESZ soll es losgehen, der Countdown dafür läuft bereits seit Freitag.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Simon Plasger. Quelle: NASA. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2011-05-16-43407.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STS134EndeavourwaitingNASAKimShiflett2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/STS134EndeavourwaitingNASAKimShiflett26.jpg" alt="NASA"/></a><figcaption>Die Endeavour auf der Startrampe. (Bild: NASA) </figcaption></figure></div>



<p>Beim ersten Startversuch am 29. April war ein Defekt an einer Elektronikbox (Aft Load Controller Assembly (ALCA)) im Aft Compartement, dem hinteren Teil des Shuttles, aufgetreten. Diese Box ist unter anderem dafür verantwortlich, dass die Treibstoffleitungen der hydraulikdruckerzeugenden APUs (auxiliary power unit) beheizt werden. Daraufhin entschloss sich die NASA, das entsprechende Bauteil auszutauschen, was auch gelang. </p>



<p>Am Freitag um 13:00 Uhr begann der Countdown wieder bei T-43 Stunden. Während des durch mehrere Holds, von denen es im Countdown insgesamt sieben gibt (T-27h, T-19h, T-11h, T-6h, T-3h, T-20min und T-9min), unterbrochenen Vorbereitungslaufes wurden unter anderem die Tanks des Orbiters befüllt und die RSS (Rotating Service Structure) zurückgefahren. </p>



<p>Im Verlauf des morgigen Tages werden die Tanks des externen Treibstoffbehälters mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff beladen sowie verschiedene Arbeiten durchgeführt, die die gesamte Kombination in den flugbereiten Zustand versetzt. Für 14:56:28 Uhr MESZ ist das Zünden der Feststoffbooster und das anschließende Abheben geplant. </p>



<p>Während der 16-tägigen Mission sollen zwei neue Elemente zur Internationalen Raumstation ISS gebracht werden, zum einen das AMS (Alpha-Magnet-Spektrometer), welches Strahlen und Materieteilchen aus dem All messen soll, aber auch der ELC 3 (Experiment Logistics Carrier). Auf diesem Träger für Experimente und Ersatzteile fliegen auch einige Bauteile für die Station mit. Neben den sechs US-Amerikanern Mark Kelly (Commander), Gregory Johnson (Pilot), Michael  Fincke, Greg Chamitoff und Andrew Feustel (Missionsspezialisten) fliegt auch der Italiener Roberto Vittori (ebenfalls Missionsspezialist) im Shuttle mit. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9655.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS 134 &#8211; Countdown und Start</a></li></ul>



<p><strong>Verwandte Seite:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://spacelivecast.de/myportal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Deutsche Liveübertragung zum Start von STS 134</a></li></ul>
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		<title>Feuer am Kennedy Space Center</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/feuer-am-kennedy-space-center/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 19:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Startvorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Laufe des Tages ist ein Buschfeuer am Kennedy Space Center ausgebrochen. Noch ist völlig unbekannt, ob es Auswirkungen auf den kommenden Shuttle Start haben wird. Ein Beitrag von Klaus Donath und Günther Glatzel. Quelle: NASA. Zur Zeit befinden sich Löschhubschrauber auf dem Weg zum KSC, um dem Feuer Herr zu werden. Es ist ungewöhnlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im Laufe des Tages ist ein Buschfeuer am Kennedy Space Center ausgebrochen. Noch ist völlig unbekannt, ob es Auswirkungen auf den kommenden Shuttle Start haben wird.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Klaus Donath und Günther Glatzel. Quelle: NASA.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized advgb-dyn-acc97e06"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27042011213500_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
Das Feuer breitet sich weiter aus, Löschhubschrauber sind unterwegs 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure>



<p>Zur Zeit befinden sich Löschhubschrauber auf dem Weg zum KSC, um dem Feuer Herr zu werden. Es ist ungewöhnlich trocken für diese Jahreszeit, was den Ausbruch des Brandes begünstigt haben dürfte. Weitere verlässliche Informationen gibt es zur Zeit noch nicht, werden hier aber ergänzt, sobald welche vorliegen.  </p>



<p><strong>Update:</strong> Neueren Meldungen der NASA zufolge konnte das Feuer deutlich eingedämmt werden und sollte keinen Einfluss auf den für Freitag geplanten Start der Raumfähre Endeavour haben. </p>



<p><strong>Links:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9655.msg183709#msg183709" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">STS-134 ab Zeitpunkt des Feuers</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/feuer-am-kennedy-space-center/" data-wpel-link="internal">Feuer am Kennedy Space Center</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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