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	<title>Studium &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Studium &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>TU Freiberg: Neuer Studiengang „Space Resources“</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tu-freiberg-neuer-studiengang-space-resources/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 21:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die TU Bergakademie Freiberg ist die erste Montanuniversität der Welt. Ab kommendem Wintersemester wird sie die erste Uni in Deutschland sein, die den Bachelorstudiengang „Space Resources – Weltraumtechnologien“ anbietet. Ab Mitte Juni 2024 können sich Interessierte in das neue Fach einschreiben. Eine Pressemitteilung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. Quelle: Technische Universität Bergakademie Freiberg 13. Juni [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die TU Bergakademie Freiberg ist die erste Montanuniversität der Welt. Ab kommendem Wintersemester wird sie die erste Uni in Deutschland sein, die den Bachelorstudiengang „Space Resources – Weltraumtechnologien“ anbietet. Ab Mitte Juni 2024 können sich Interessierte in das neue Fach einschreiben. Eine Pressemitteilung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Technische Universität Bergakademie Freiberg 13. Juni 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/StudierendeTUBergakademieFreibergCMokry.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Studierende lernen in hervorragend ausgestatteten Laboren und Technika, wie geo- und ingenieurswissenschaftliche Grundlagen auf die Bedingungen im Weltall übertragen werden können. (Bild: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry)" data-rl_caption="" title="Studierende lernen in hervorragend ausgestatteten Laboren und Technika, wie geo- und ingenieurswissenschaftliche Grundlagen auf die Bedingungen im Weltall übertragen werden können. (Bild: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/06/StudierendeTUBergakademieFreibergCMokry26.jpg" alt="Studierende lernen in hervorragend ausgestatteten Laboren und Technika, wie geo- und ingenieurswissenschaftliche Grundlagen auf die Bedingungen im Weltall übertragen werden können. (Bild: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry)" class="wp-image-141662"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Studierende lernen in hervorragend ausgestatteten Laboren und Technika, wie geo- und ingenieurswissenschaftliche Grundlagen auf die Bedingungen im Weltall übertragen werden können. (Bild: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">13. Juni 2024 &#8211; Der Abbau von Rohstoffen auf Mond oder Mars ist nur ein Teil eines breiteren Ansatzes, der die Nutzung der gewonnen Rohstoffe zum Bauen von Anlagen und Maschinen und der Materialentwicklung bis hin zum Recycling, dem Management und der Nachhaltigkeitsforschung umfasst. Der Studiengang spiegelt somit das Profil der TU Bergakademie Freiberg als Ressourcenuni. Auf der Erde gewonnene Kompetenzen gilt es, auf andere, extremere Umweltbedingungen zu übertragen, erklärt der Entwickler des Studienganges, Professor Dr. Carsten Drebenstedt: „Im Gegensatz zur Erde haben wir auf dem Mond zum Beispiel eine geringere Gravitation, keine Atmosphäre, eine extreme Sonnen- und kosmische Strahlung, einen ständigen Beschuss mit Mikrometeoriten, extreme Temperaturen. Sich diesen Umgebungsbedingungen zu stellen, erfordert jede Menge Kreativität, Erfindergeist, Fantasie und Innovationskraft.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Griff nach den Sternen geht es der TU Bergakademie Freiberg darum, Fachkräfte für den Bau und Betrieb von Habitaten auf Himmelskörpern jenseits der Erde auszubilden. Aber Carsten Drebenstedt betont auch, dass Weltraumtechnologien für die Menschen auf der Erde wichtig seien. Im Weltall müssen Konzepte absoluter Nachhaltigkeit umgesetzt werden: „Wir sind gezwungen, Technologien mit einem hohen Grad an Autarkie, mit bedingungslosem Recycling, ohne Abfall und mit viel Robotik und Informationstechnologien zu entwickeln und anzuwenden. Themen, die auch für die Zukunft des Planeten Erde bei wachsender Weltbevölkerung und zunehmendem Ressourcenbedarf von existenzieller Bedeutung sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rektor der Universität Professor Dr. Klaus-Dieter Barbknecht erklärt: „Die TU Bergakademie Freiberg als breit aufgestellte Ressourcenuniversität bietet die perfekten Rahmenbedingungen für den neuen Studiengang ‚Space Resources‘. Unsere innovative Forschung, die auf der Erde erfolgreiche Anwendung findet, wird ein wichtiger Baustein zukünftiger Weltraumprojekte sein.“ Der Freiberger Studiengang ist direkt gekoppelt an das derzeit laufende ARTEMIS-Programm der NASA zur Rückkehr des Menschen auf den Mond und zum Aufbau einer dauerhaften Präsenz dort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bachelorstudiengang „Space Resources- Weltraumtechnologien“ ist auf sieben Semester angelegt. Das Grundstudium umfasst vor allem Ingenieurwissenschaften, die durch spezialisierte Module ergänzt werden (u.a. Einführung und Grundlagen der Space Resources, extraterrestrische Materie). Weitere Module kommen aus den Feldern Astro-/Geo- und Geoingenieurwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Chemie und Materialwissenschaften, Robotik, Automation und KI, Recht, Wirtschaft und Ethik. „Die Vision ist, dass Astronauten und Astronautinnen ihren Weg über unsere Universität genommen haben“, sagt Carsten Drebenstedt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://tu-freiberg.de/studium/bachelor-space-resources-weltraumtechnologien" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://tu-freiberg.de/studium/bachelor-space-resources-weltraumtechnologien</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20191.msg563242#msg563242" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrtbezogene Ausbildung / studentischer Satellitenbau</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertiefte Kooperation bei Wetter- und Erdbeobachtung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/vertiefte-kooperation-bei-wetter-und-erdbeobachtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 18:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil der Kooperation wird ein Masterstudiengang zwischen dem Forschungsverbund CESOC, an dem die Uni Köln beteiligt ist, und der Universität Bologna. Eine Presseinformation der Universität zu Köln. Quelle: Universität zu Köln 7. Februar 2024. 7. Februar 2024 &#8211; Deutschland und Italien haben ein Abkommen zur vertieften Zusammenarbeit im Bereich Meteorologie und Klimatologie geschlossen. Ziel des [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Teil der Kooperation wird ein Masterstudiengang zwischen dem Forschungsverbund CESOC, an dem die Uni Köln beteiligt ist, und der Universität Bologna. Eine Presseinformation der Universität zu Köln.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Universität zu Köln 7. Februar 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">7. Februar 2024 &#8211; Deutschland und Italien haben ein Abkommen zur vertieften Zusammenarbeit im Bereich Meteorologie und Klimatologie geschlossen. Ziel des Abkommens ist die systematische Stärkung der Forschung und der bilateralen Zusammenarbeit in der Wetter- und Erdbeobachtung. Eine entsprechende Regierungsübereinkunft unterzeichneten in Berlin Stefan Schnorr, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), seine Amtskollegin im Auswärtigen Amt, Jennifer Morgan, und der italienische Botschafter Armando Varricchio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Abkommen schafft einen rechtsverbindlichen Rahmen für verschiedene Vorhaben, die damit langfristig geplant und umgesetzt werden können. Für die Erdbeobachtung in Europa setzen Deutschland und Italien – nicht zuletzt in ihren Rollen als Gaststaaten des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) – damit ein starkes Zeichen. Es geht darum, die Forschung im Bereich Erdbeobachtung zu stärken. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen auch in den operativen Betrieb der Wetterdienste einfließen. So kann etwa die Qualität der Wettervorhersagen in den Schwerpunktbereichen Dürre und Überflutung verbessert werden. Deutschland wie Italien waren von diesen Extremwetterereignissen in den vergangenen Jahren verstärkt betroffen.<br>Das Abkommen umfasst im Wesentlichen folgende Vorhaben:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Einrichtung eines gemeinsamen Masterstudiengangs zwischen der Universität Bologna und dem Forschungsverbund Center for Earth System Observation and Computational Analysis (CESOC), einer Kooperation der Universität Köln, Universität Bonn und Forschungszentrum Jülich.</li>



<li>Aufbau eines deutsch-italienischen Fortbildungsnetzwerks zwischen den deutschen und italienischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Wetter- und Klimadiensten „Italia – Deutschland science-4-services network in weather and climate“ (IDEA-S4S). Finanziert werden Doktorandenstellen, wissenschaftliche Nachwuchsgruppen und Forschungsaufenthalte. Der Schwerpunkt liegt auf den Themen Dürre und Überflutung.<br>Prof. Dr. Susanne Crewell, Gründungsdirektorin von CESOC: &#8222;Wir freuen uns, dass nach dem langen Weg der Vorbereitung das Abkommen zwischen Deutschland und Italien unterschrieben worden ist. CESOC und die Universität Bologna können schon erste Zusammenarbeiten vorweisen und jetzt auch mit offizieller Unterstützung den nächsten Schritt der Masterstudiengangseinrichtung einschlagen.&#8220;</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://cesoc.net/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://cesoc.net/</a></p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=916.msg558764#msg558764" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Planet Erde</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu an der Charité: Internationaler Masterstudiengang Weltraummedizin</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neu-an-der-charite-internationaler-masterstudiengang-weltraummedizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 17:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kälte, Isolation, Schwerelosigkeit: An Orten wie der Antarktis oder dem All ist der Mensch extremen Bedingungen ausgesetzt. Wie er sich daran anpasst und wie sich negative Auswirkungen abmindern lassen, untersucht die Raumfahrtmedizin. Ab dem Wintersemester 2024 lässt sich dieses Fach studieren: Die Charité – Universitätsmedizin Berlin richtet gemeinsam mit Universitäten in Frankreich und Slowenien den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kälte, Isolation, Schwerelosigkeit: An Orten wie der Antarktis oder dem All ist der Mensch extremen Bedingungen ausgesetzt. Wie er sich daran anpasst und wie sich negative Auswirkungen abmindern lassen, untersucht die Raumfahrtmedizin. Ab dem Wintersemester 2024 lässt sich dieses Fach studieren: Die Charité – Universitätsmedizin Berlin richtet gemeinsam mit Universitäten in Frankreich und Slowenien den Masterstudiengang für Weltraummedizin und Physiologie in extremen Umwelten ein. Interessierte können sich bis zum 1. März bewerben. Eine Pressemitteilung der Charité – Universitätsmedizin Berlin.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Charité – Universitätsmedizin Berlin 1. Februar 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PDDrAlexanderStahnParabelflugESA1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Beeinflusst die Schwerelosigkeit das räumliche Orientierungsvermögen? Das untersucht PD Dr. Alexander Stahn mit seinem Team auch auf Parabelflügen. (Bild: ESA)" data-rl_caption="" title="Beeinflusst die Schwerelosigkeit das räumliche Orientierungsvermögen? Das untersucht PD Dr. Alexander Stahn mit seinem Team auch auf Parabelflügen. (Bild: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PDDrAlexanderStahnParabelflugESA26.jpg" alt="Beeinflusst die Schwerelosigkeit das räumliche Orientierungsvermögen? Das untersucht PD Dr. Alexander Stahn mit seinem Team auch auf Parabelflügen. (Bild: ESA)" class="wp-image-136710"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeinflusst die Schwerelosigkeit das räumliche Orientierungsvermögen? Das untersucht PD Dr. Alexander Stahn mit seinem Team auch auf Parabelflügen. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">1. Februar 2024 &#8211; Muskelschwund, Knochenabbau und Veränderungen im Gehirn: Das sind nur einige der Folgen, mit denen Raumfahrende nach Aufenthalten in der Schwerelosigkeit zu kämpfen haben. Dazu kommt die psychologische Belastung durch die räumliche Enge und Isolation auf einer Raumstation. Nicht nur weil die Weltraumorganisationen längere bemannte Flüge ins All planen, sondern auch weil der Weltraumtourismus an Fahrt aufnimmt, kommt der Erforschung dieser Phänomene eine wachsende Bedeutung zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist der Weltraum nur die extremste Umwelt, in die sich der Mensch begeben kann. Auch auf der Erde gibt es Bedingungen, die den Körper außergewöhnlich stark belasten – zum Beispiel durch sehr hohe oder niedrige Temperaturen, Über- und Unterdruck oder Reizarmut. Die Erforschung dieser Umgebungen und ihres Einflusses auf den Menschen hilft nicht nur, Expeditionen ins Hochgebirge oder die Arbeit der Feuerwehr sicherer zu gestalten, sondern liefert auch wichtige Erkenntnisse zum Umgang mit Hitzewellen, Bewegungsarmut oder Einsamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst viele Erkenntnisse zum Aufenthalt im Weltraum kommen den Menschen auf der Erde zugute: Ähnlich wie im All verlieren Personen, die lange liegen müssen, viel Muskulatur, ihr Osteoporose-Risiko steigt. Und wie im All kann Krafttraining dieses Risiko senken. Um die anatomischen, physiologischen und psychologischen Anpassungen des Menschen an den Weltraum zu untersuchen, müssen Forschende aber nicht zwangsläufig Experimente im All durchführen. Durch Simulationsszenarien wie Parabelflüge, Isolationsstudien in der Antarktis oder Bettruhestudien lassen sich wichtige Erkenntnisse auch auf der Erde sammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Studium an drei Universitäten in Europa</strong><br>Um den wissenschaftlichen Nachwuchs für dieses Fachgebiet spezifisch auszubilden, haben die Charité, die Université de Caen Normandie (Frankreich) und die Jožef Stefan International Postgraduate School (Slowenien) ihre Expertise in der Weltraummedizin vereint und einen Gemeinsamen Erasmus-Mundus-Masterstudiengang konzipiert. Er soll Studierende dazu befähigen, die Fachgebiete der Weltraummedizin und Physiologie in extremen Umwelten aufseiten der Forschung voranzubringen, Raumfahrende medizinisch zu betreuen oder Lebenserhaltungssysteme für die Raumfahrt zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„An der Charité haben wir mit dem Forschungsschwerpunkt Weltraummedizin am Institut für Physiologie eine lange Tradition der Untersuchung des Menschen im Weltraum und in extremen Umwelten“, sagt PD Dr. Alexander Stahn vom Institut für Physiologie der Charité, der den Studiengang an der Charité koordinieren wird. „Wir beforschen Fragenstellungen vom Bewegungsapparat bis zum zentralen Nervensystem, unsere Erkenntnisse haben internationale Strahlkraft. Ich freue mich sehr, dass wir diese ausgewiesene Kompetenz zusammen mit unseren Partnern nun in einem einzigartigen Studiengang strukturiert und interdisziplinär an die nächste Generation weitergeben können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für Absolvent:innen aus Medizin, Natur- und Ingenieurswissenschaften</strong><br>Das zweijährige Ausbildungsprogramm richtet sich an Interessierte mit einem Hochschulabschluss in Medizin, einem Masterabschluss in Ingenieurswissenschaften oder einem Bachelorabschluss in Natur- oder Bewegungswissenschaften. Die Studierenden verbringen je ein Semester an jeder der drei Universitäten und fertigen anschließend ihre Masterarbeit an einer von 28 internationalen Partnerorganisationen an. Sie haben die Möglichkeit, an Forschungsprojekten mitzuarbeiten, die von Raumfahrtagenturen wie der NASA und ESA oder dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert werden. Anschließend erhalten sie einen gemeinsam von den drei Universitäten ausgestellten Erasmus-Mundus-Masterabschluss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte können sich bis zum 1. März über die Université de Caen Normandie für die Teilnahme an dem Studiengang bewerben. Das Programm bietet im ersten Jahrgang 13 Studienplätze, für die Stipendien zur Verfügung stehen. Unterrichtssprache ist Englisch. Die Einrichtung des Gemeinsamen Erasmus-Mundus-Masterstudiengangs wird von der EU mit rund 4,7 Millionen Euro gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14665.msg558644#msg558644" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Bemannte Raumfahrt und Gesundheit</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Universität Kassel: Forschung zum Anfassen am Tag der Physik</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/universitaet-kassel-forschung-zum-anfassen-am-tag-der-physik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 08:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalische Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein buntes Programm für Neugierige aller Altersstufen bietet der „Tag der Physik&#8220; an der Universität Kassel. Veranstaltet wird er vom Institut für Physik am 8. Juli 2023 nach langer pandemiebedingter Pause: Von 10 bis 17 Uhr öffnet das Institut seine Türen für spannende Experimente und Einblicke in die Forschung. Eine Pressemitteilung der Universität Kassel. Quelle: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein buntes Programm für Neugierige aller Altersstufen bietet der „Tag der Physik&#8220; an der Universität Kassel. Veranstaltet wird er vom Institut für Physik am 8. Juli 2023 nach langer pandemiebedingter Pause: Von 10 bis 17 Uhr öffnet das Institut seine Türen für spannende Experimente und Einblicke in die Forschung. Eine Pressemitteilung der Universität Kassel.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Universität Kassel 21. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmTagDerPhysikUniKassel1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Informationen zum „Tag der Physik&quot;. (Bild: Universität Kassel)" data-rl_caption="" title="Informationen zum „Tag der Physik&quot;. (Bild: Universität Kassel)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="368" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmTagDerPhysikUniKassel26.jpg" alt="Informationen zum „Tag der Physik&quot;. (Bild: Universität Kassel)" class="wp-image-128227" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmTagDerPhysikUniKassel26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/csmTagDerPhysikUniKassel26-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Informationen zum „Tag der Physik&#8220;. (Bild: Universität Kassel)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeitsgruppen des Instituts präsentieren nicht nur Ihre Forschungsarbeiten, sondern auch eine Vielzahl verblüffender Experimente – zum Zusehen, Mitmachen und Staunen. Beim Rundgang durch die Labore am Uni-Standort Oberzwehren (Heinrich-Plett-Straße 40) ist für jede Altersstufe und jede Vorbildung etwas dabei. Während des ganzen Tages werden stündlich Führungen durch die sonst verschlossenen Forschungslabore angeboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Physikinteressierte Schülerinnen und Schüler können sich um 12.00 Uhr bei einer Informationsveranstaltung über ein Physikstudium informieren (Hörsaal 0298) oder auch während der gesamten Veranstaltung mit den Mitarbeitenden ins Gespräch kommen. Für Kinder gibt es Mitmachexperimente in der Lernwerkstatt Physik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Höhepunkt des Tages bildet der Hauptvortrag von Gastredner Prof. Joachim Ullrich um 14 Uhr (Hörsaal 0298). Prof. Ullrich ist Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. In seinem Vortrag „Vom Urkilogramm zu Quanten&#8220; wird er über die Entwicklung der Maßeinheiten und Messmethoden in der Physik sprechen – ein faszinierendes und aktuelles Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung findet am Universitätscampus in Oberzwehren, Heinrich-Plett-Straße 40, 34132 Kassel, statt. Die Cafeteria am Standort hat geöffnet und bietet Getränke, warme und kalte Gerichte und Snacks an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://web.archive.org/web/20240524035057/https://www.uni-kassel.de/fb10/institute/physik/aktuelles/tag-der-physik-2023" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.uni-kassel.de/fb10/institute/physik/aktuelles/tag-der-physik-2023</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg550683#msg550683" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/universitaet-kassel-forschung-zum-anfassen-am-tag-der-physik/" data-wpel-link="internal">Universität Kassel: Forschung zum Anfassen am Tag der Physik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<title>SchnupperUni der TU Dortmund &#8211; DLR_School_Lab mit an Bord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 10:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SchnupperUni der TU Dortmund ermöglicht Schüler*innen Studieren auf Probe. Anmeldung ab sofort möglich. Eine Medieninformation der Technischen Universität Dortmund. Quelle: Technische Universität Dortmund. Am Ende der Sommerferien öffnen vom 1. bis 5. August 2022 die Fakultäten der TU Dortmund ihre Hörsäle und Labore für interessierte Schüler*innen ab Klasse 10. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkung können [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">SchnupperUni der TU Dortmund ermöglicht Schüler*innen Studieren auf Probe. Anmeldung ab sofort möglich. Eine Medieninformation der Technischen Universität Dortmund.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Technische Universität Dortmund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende der Sommerferien öffnen vom 1. bis 5. August 2022 die Fakultäten der TU Dortmund ihre Hörsäle und Labore für interessierte Schüler*innen ab Klasse 10. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkung können die Teilnehmer*innen im Rahmen der SchnupperUni wieder in Präsenz auf Probe studieren und den Unialltag kennenlernen. Anmeldungen für die SchnupperUni sind ab sofort möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann man mit Statistik Menschen heilen? Wie sieht die Paketlieferung von morgen aus? Wie verarbeitet das Gehirn visuelle Eindrücke? Diese Fragen werden in verschiedenen Veranstaltungen – von Vorlesungen über Workshops bis zu Laborführungen – beantwortet. Die Schüler*innen können aus über 60 Veranstaltungen im Programm die auswählen, die sie besonders interessieren. Die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik bietet beispielsweise eine Führung durch das Forschungszentrum für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ), eine der größten Hochspannungshallen Europas, an. Wie urbane Grünflächen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Gesundheit der Bevölkerung leisten, stellt die Fakultät Raumplanung vor. Zudem werden die Teilnehmer*innen eingeladen, als Produktprüfer*innen den Geschmack verschiedener Schokoladensorten zu testen. Auch das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt der TU Dortmund (DLR_School_Lab) bietet verschiedene Workshops an wie zum Beispiel „Von der Erde zur ISS – ohne Werkstoffprüfung unmöglich!“, in dem die Teilnehmer*innen erfahren, welche Materialien für Raumfahrzeuge geeignet sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der gesamten SchnupperUni werden die Studieninteressierten von studentischen Mentor*innen aus verschiedenen Studiengängen betreut. Diese begleiten sie zum Beispiel zu den Veranstaltungen, zeigen ihnen den Campus und beantworten Fragen rund um die Themen Studium und Studienalltag. Zusätzlich werden Informationsveranstaltungen für alle Teilnehmer*innen zu den Themen Studienorientierung, Studienfinanzierung und Studieren im Ausland angeboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung</strong><br>Wer teilnehmen möchte, kann sich auf der Homepage der SchnupperUni über das <a href="https://www.tu-dortmund.de/studieninteressierte/studienorientierung/schnupperuni/anmeldung-und-programm/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Programm</a> informieren und sich bis zum 8. Juli 2022 online anmelden. Bei der Anmeldung wählen die Studieninteressierten die Veranstaltungen aus, an denen sie teilnehmen möchten. Zu Beginn der SchnupperUni erhalten sie einen individuellen Stundenplan für die SchnupperUni-Tage. Die Teilnahme ist für alle Schüler*innen kostenlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen und Anmeldung</strong><br><a href="https://www.tu-dortmund.de/studieninteressierte/studienorientierung/schnupperuni/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.tu-dortmund.de/studieninteressierte/studienorientierung/schnupperuni/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Technische Universität Dortmund</strong><br>Die Technische Universität Dortmund ist eine dynamische forschungsorientierte Universität mit 17 Fakultäten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Gesellschafts- und Kulturwissenschaften. Die Universität zählt rund 32.400 Studierende und 6.700 Mitarbeiter*innen, darunter etwa 300 Professor*innen. Das Lehrangebot umfasst rund 80 Studiengänge. In der Forschung ist die TU Dortmund in vier Profilbereichen besonders stark aufgestellt: (1) Material, Produktionstechnologie und Logistik, (2) Chemische Biologie, Wirkstoffe und Verfahrenstechnik, (3) Datenanalyse, Modellbildung und Simulation sowie (4) Bildung, Schule und Inklusion. Aufgrund ihrer vorbildlichen Transferstrategie wird die TU Dortmund im „Gründungsradar 2020“ in der Spitzengruppe der großen Hochschulen gelistet. Bis zu ihrem 50. Geburtstag belegte die TU Dortmund beim QS-Ranking „Top 50 under 50“ Rang drei der bundesdeutschen Neugründungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg531263#msg531263" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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