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	<title>TDRS K &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>TDRS K &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Atlas V: Premiere &#8222;Start ohne Generalprobe&#8220; gelungen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atlas-v-premiere-start-ohne-generalprobe-gelungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 06:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[TDRS K]]></category>
		<category><![CDATA[ULA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas Mut gehörte schon dazu, aber die Verantwortlichen von NASA und United Launch Alliance (ULA) hielten das Risiko für überschaubar. Der heutige Start einer Atlas V mit dem ersten Exemplar einer neuen Generation von Kommunikationssatelliten verlief auch ohne die übliche Generalprobe erfolgreich. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA. Der Verzicht auf ein Wet Dress [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Etwas Mut gehörte schon dazu, aber die Verantwortlichen von NASA und United Launch Alliance (ULA) hielten das Risiko für überschaubar. Der heutige Start einer Atlas V mit dem ersten Exemplar einer neuen Generation von Kommunikationssatelliten verlief auch ohne die übliche Generalprobe erfolgreich.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31012013074624_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31012013074624_small_1.jpg" alt="NASA" width="260"/></a><figcaption>
Auf den ersten Blick business as usal und doch etwas Besonderes – gelungener Start der Atlas V mit TDRS-K-Satellit nach erheblich verkürzten Startvorbereitungen 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verzicht auf ein Wet Dress Rehearsal genanntes Prüfungsprocedere, bei dem die aufgetankten Antriebsstufen vor der endgültigen Fertigstellung der Rakete am Startplatz durchgecheckt werden, ersparte sieben Tage Startvorbereitung. Dies und weitere Maßnahmen zur Optimierung des Stacking genannten Zusammenbaus der Rakete reduzierte den Zeitbedarf auf 27 Tage statt der üblichen 60 und mehr. Fast pünktlich auf die Minute hob die Rakete ab, alles weitere lief mit der Präzision eines Uhrwerks, ganz so wie man es von einem bewährten Raketenmuster erwarten konnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleiches Ergebnis zu geringeren Kosten – man kann die ULA nur dazu beglückwünschen, dass sie es geschafft hat, unter anderem auch mit organisatorischen Maßnahmen den Routinestart einer Rakete effizienter zu gestalten. Jeder, der in Großorganisationen arbeitet, weiß, welche dicken Bretter dabei zu bohren sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Umgekehrt muss man aber auch warnen. Diesmal unterlagen die Startvorbereitungen mit verkürzten Prozessen naturgemäß einer intensiven Qualitätskontrolle. Die Premiere „Start ohne Generalprobe“ musste einfach gelingen. So etwas diszipliniert alle Beteiligten, wirkt aber nicht auf Dauer. Von Führerscheinanfängern ist bekannt, dass die Unfallquote steigt, weil die nach ein bis zwei Jahren gewonnene Routine im Straßenverkehr zu Nachlässigkeiten verleitet. Das ist bei komplexen Projekten wie einem Raketenstart auch eine ständige Gefahr. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es bleibt zu hoffen, dass die ULA dies in ihren Risikomodellen zur Abschätzung der Starterfolgswahrscheinlichkeit berücksichtigt, damit diese Premiere viele gelungene Folgevorstellungen hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11484.msg247703#msg247703" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">TDRS K auf Atlas V Version 401 (AV036)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Atlas V mit TDRS-K in Rekordzeit startklar gemacht</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/atlas-v-mit-tdrs-k-in-rekordzeit-startklar-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 05:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas V]]></category>
		<category><![CDATA[Montage]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[TDRS K]]></category>
		<category><![CDATA[ULA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn alles nach Plan geht, wird die NASA am Mittwoch, dem 30. Januar 2013 (8.48 Uhr, Ortszeit Cape Canaveral) nicht nur einen neuen geostationären Kommunikationssatelliten (TDRS-K – Tracking and Data Relay Satellite) ins All heben lassen. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA, ULA. Es wird auch ein Rekord gebrochen. Die als Trägerrakete dienende Atlas [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Wenn alles nach Plan geht, wird die NASA am Mittwoch, dem 30. Januar 2013 (8.48 Uhr, Ortszeit Cape Canaveral) nicht nur einen neuen geostationären Kommunikationssatelliten (TDRS-K – Tracking and Data Relay Satellite) ins All heben lassen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: NASA, ULA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29012013061918_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29012013061918_small_1.jpg" alt="NASA/Ben Smegelsky" width="260"/></a><figcaption>
Die erste Stufe steht &#8211; der Zusammenbau der Atlas V begann am 3. Januar 2013. Der Start ist am 30. Januar 2013 vorgesehen. 
<br>
(Bild: NASA/Ben Smegelsky)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird auch ein Rekord gebrochen. Die als Trägerrakete dienende Atlas V der United Launch Alliance (ULA) wurde in bislang kürzester Zeit montiert. Der Zusammenbau der Raketenstufen im Montagegebäude vor Ort einschließlich der abschließenden Tests bis zum Start dauert in der Regel 60 bis 90 Tage, im bislang besten Fall 44 Tage. Das ausgereifte Trägersystem und vor allem die Optimierung der Montageabläufe erlauben nun erstmals einen Start bereits nach 27 Tagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem Optimierungsprozess war laut ULA eine intensive Suche und Prüfung von Maßnahmen zur Beschleunigung der Arbeiten vorausgegangen. Der Starterfolg durfte dabei keinesfalls negativ tangiert werden. Das Ergebnis seien nicht nur verlässliche Startvorbereitungsprozeduren, sondern auch spürbare Kostensenkungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit rund sieben Tagen Zeitgewinn hatte der Verzicht auch ein Wet Dress Rehearsal genanntes Prüfverfahren substantiellen Anteil am Zeitvorteil. Bei dieser Generalprobe wird die noch nicht mit der Nutzlast bestückte Rakete zum Startplatz gefahren, aufgetankt und im Rahmen eines Probe-Countdowns auf technische Probleme untersucht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29012013061918_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/29012013061918_small_2.jpg" alt="NASA / Glenn Benson" width="260" height="173"/></a><figcaption>
Der Rest wird geflogen – die Nutzlastspitze mit dem TDRS-K auf dem Weg zu Montage. Der Satellit dient unter anderem einer unterbrechungsfreien Kommunikation zwischen ISS und Boden. 
<br>
(Bild: NASA/Glenn Benson)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der ULA sieht man zwar ein erhöhtes Risiko, dass erst mit dem Betanken am Starttag Probleme auftauchen. Aber auch wenn das den Start verzögere, gefährde es nicht den Erfolg der Mission. Bei engen Startfenstern, wie sie insbesondere bei Planetenmissionen gegeben sind, wird man dieses Risiko ausschließen wollen und weiterhin nicht auf eine Wet-Dress-Generalprobe verzichten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11484.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">TDRS K auf Atlas V Version 401 (AV036)</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/atlas-v-mit-tdrs-k-in-rekordzeit-startklar-gemacht/" data-wpel-link="internal">Atlas V mit TDRS-K in Rekordzeit startklar gemacht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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