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	<title>Tiros-N &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Tiros-N &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Weltraumschrott: Auch NOAA 17 jetzt als Trümmerquelle</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltraumschrott-auch-noaa-17-jetzt-als-truemmerquelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraummüll]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltraumschrott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-amerikanische, im April 2013 außer Dienst gestellte Wettersatellit NOAA 17 erweist sich als weitere Quelle von Weltraumschrott. Am 18. März 2021 wurde bekannt, dass eine Reihe von Trümmern des Satelliten beobachtet worden sind. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: 18SPCS, NASA, NOAA, Raumfahrer.net, USAF. Nach über den Kurznachrichtendienst verbreiteten Angaben der 18. Weltraumüberwachungs-Staffel (18 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der US-amerikanische, im April 2013 außer Dienst gestellte Wettersatellit NOAA 17 erweist sich als weitere Quelle von Weltraumschrott. Am 18. März 2021 wurde bekannt, dass eine Reihe von Trümmern des Satelliten beobachtet worden sind.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: 18SPCS, NASA, NOAA, Raumfahrer.net, USAF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NOAAMnasaksc1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NOAAMnasaksc260.jpg" alt=""/></a><figcaption>NOAA 17 über der Erde &#8211; Illustration.<br>(Bild: NASA KSC)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach über den Kurznachrichtendienst verbreiteten Angaben der 18. Weltraumüberwachungs-Staffel (18 Space Control Squadron, 18SPCS) des US-amerikanischen Militärs wurden gegen 7:11 Uhr UTC am 10. März 2021 in der Umgebung von NOAA 17 vorher nicht katalogisierte Objekte beobachtet. Dafür dass der alte Satellit mit einem anderen Objekt kollidiert sein könnte, gibt es laut 18SPCS keine Hinweise. Sie bezeichnet das Ereignis als Auseinanderbrechen bzw. Zerleger (breakup) und spricht von 16 damit in Zusammenhang stehenden Objekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NOAA 17, der früher von der US-amerikanischen Wetterbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) genutzt wurde, bewegt sich aktuell auf einem Orbit mit einem der Erde nächstliegenden Bahnpunkt von rund 807 und einem von der Erde am weitesten entfernten Bahnpunkt von etwa 824 Kilometern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NOAA 17 kreist seit seinem Start von der Luftwaffenbasis Vandenberg (VAFB) in Kalifornien am 24. Juni 2002 um die Erde. Seine Primärmission beendete das von Lockheed Martin gebaute Raumfahrzeug, dessen nominale Auslegungsbetriebsdauer nur drei Jahre betrug, 2005 und stand anschließend als weiter Beobachtungsdaten lieferndes Backup zur Verfügung. Es basiert auf dem Satellitenbus Advanced TIROS-N.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/02pd0867noaamnasaksc.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/02pd0867noaamnasaksc260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Arbeiten an NOAA 17 (bzw. NOAA M)<br>(Bild: NASA KSC)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptkörper des einsatzbereiten Satelliten hatte eine Länge von rund 4,2 Metern und einen Durchmesser von etwa 188 Zentimetern. Der Solarzellenausleger des Satelliten maß 2,73 auf 6,14 Meter und besaß eine Fläche von rund 16,76 m<sup>2</sup>. Die Startmasse des Raumfahrzeugs betrug ~2231,7 Kilogramm, davon waren 756,7 Kilogramm Treibstoffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fest verbunden mit dem Satelliten blieb nach dem Erreichen des Arbeitsorbits ein Apogäums-Feststoffmotor (apogee kick motor, AKM), so wie es konstruktiv vorgesehen war. Das von ATK gebaute Aggregat war vom Typ Star 37XFP und lieferte einen Nennschub von maximal 42,38 kN während einer nominellen Gesamtbrenndauer von 51 Sekunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zu seiner endgültigen Außerdienststellung 2013 hatte NOAA 17 über 55.000 Erdumrundungen absolviert und dabei wertvolle Beobachtungsdaten, zum Beispiel zu im Entstehen befindlichen Wirbel- und Schneestürmen und sich ausbreitenden Feuern, geliefert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus war der Satellit mit Sende- und Empfangseinrichtungen für das internationale Such- und Rettungssystem COSPAS-SARSAT ausgerüstet. COSPAS ist ein russisches Akronym, es steht für &#8222;Cosmitscheskaja Sistema Poiska Awarinitsch Sudow&#8220; und bedeutet sinngemäß &#8222;weltraumgestütztes System für die Suche von Schiffen in Not&#8220;; SARSAT steht für &#8222;Search and Rescue Satellite-Aided Tracking&#8220;, auf Deutsch &#8222;Satellitenortungssystem für den Such- und Rettungsdienst&#8220;. Mit COSPAS-SARSAT-Transpondern ausgerüstete Satelliten können Signale erfassen, die im Notfall von zum Beispiel an Bord von Schiffen und Flugzeugen installierten oder von Individuen mitgeführten Sendern ausgestrahlt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/spac0552noaanasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/spac0552noaanasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Titan-II-Start mit NOAA M (NOAA 17) an Bord.<br>(Bild: NOAA / NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmte Baureihen sonnensynchroner Wettersatelliten auf annähernd polaren Umlaufbahnen (Polar-Orbiting Environmental Satellites, POES) von NOAA und dem US-amerikanischen Militär leiden unter konstruktiven Mängeln ihrer Stromversorgungssysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 6. Juni 2014 ging der Kontakt zu NOAA 16 verloren. Nachdem man festgestellt hatte, dass der Satellit nicht mehr in ein nützliches Betriebsregime zu versetzen sein würde, erfolgte die offizielle Außerdienststellung am 9. Juni 2014. Am 25. November 2015 wurden in der Umgebung von NOAA 16 eine Anzahl vorher nicht katalogisierter Objekte beobachtet. Ein Akkuplatzer an Bord von NOAA 16 wurde zum damaligen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der US-amerikanische militärische Wettersatellit DMSP F13 hatte am 3. Februar 2015 wegen eines Fehlers in seinem Akkumulatorensystem Trümmerstücke abgestoßen. Wahrscheinlich hat ein abgenutzter Kabelstrang und ein Kurzschluss in einem Akkuladeregler an Bord des Satelliten zur Überladung von Nickel-Cadmium-Akkumulatorenzellen geführt, die schließlich platzten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 15. April 2004 hatte DMSP F11 eine Trümmerwolke verursacht. Verantwortlich dafür ist vermutlich ein in Nachbarschaft zu Akkumulatoren montierter, geplatzter Treibstofftank, der zum Zeitpunkt des Versagens noch rund sechs Kilogramm Hydrazin enthielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Schraube, die möglicherweise so fest angezogen war, dass ihr unteres Gewindeende in Verbindung mit darunter befindlichem leitfähigen Material kommen kann, hat im August 1994 in NOAA 13 vermutlich die übermäßige Erwärmung einer Elektronikbox und den Ausfall der Akkuladung verursacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NOAA 8 erlitt im Juni 1984 nach Überladung und Überhitzung eine trümmergenerierende Akkumulatorenexplosion. Von NOAA 7 ist bekannt, dass er im August 1997 Teile verlor. NOAA 6 stieß 1995 und 1992 Objekte ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NOAA 17 alias NOAA M ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 27.453 und als COSPAR-Objekt 2002-032A.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4124.msg505943#msg505943" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Weltraummüll</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10880.msg499581#msg499581" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">National Oceanic and Atmospheric Administration &#8211; NOAA</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>USA: Wettersatellit DMSP F19 gestartet</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/__trashed-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 15:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-amerikanische militärische Wettersatellit DMSP F19 gelangte am 3. April 2014 in den Weltraum. Der Start erfolgte von der Luftwaffenbasis Vandenberg (VAFB) im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien aus an Bord einer Rakete des Typs Atlas V 401. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NRO, NOAA, ULA, USAF. Die Rakete mit der Seriennummer AV-044 der United Launch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der US-amerikanische militärische Wettersatellit DMSP F19 gelangte am 3. April 2014 in den Weltraum. Der Start erfolgte von der Luftwaffenbasis Vandenberg (VAFB) im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien aus an Bord einer Rakete des Typs Atlas V 401.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: NRO, NOAA, ULA, USAF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/avdmsp19l3ula.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/avdmsp19l3ula260.jpg" alt="Atlas V startet mit DMSP F19 von der VAFB
(Bild: ULA)"/></a><figcaption>Atlas V startet mit DMSP F19 von der VAFB<br>(Bild: ULA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rakete mit der Seriennummer AV-044 der United Launch Alliance hob am 3. April 2014 um 16:46 Uhr und 30 Sekunden MESZ von der Startrampe SLC-3E in Vandenberg ab. Nach rund 18 Minuten Flug wurde die Nutzlast, der von Lockheed Martin gebaute Wettersatellit DMSP F19, dann in der vorgesehenen Erdumlaufbahn ausgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einschuss in den Zielorbit erfolgte direkt nach einer einzigen Brennphase der Centaur-Oberstufe. Anvisiert war ein kreisförmiger, sonnensynchroner Orbit in 852,8 Kilometern Höhe über der Erde mit einer Neigung gegen den Erdäquator von 98,87 Grad. Für einen Erdumlauf werden dort rund 101 Minuten benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da die mögliche Transportkapazität des Centaur mit dem Transport des rund 1.230 Kilogramm schweren DMSP F19 nicht ausgeschöpft wurde, könnte die Oberstufe unter Verwendung von in ihren Tanks noch vorhandenem Treibstoff erhebliche zusätzliche Bahnänderungen durchführen. In wie weit solche geplant waren oder bereits ausgeführt wurden, wurde bis dato nicht mitgeteilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise wird der Centaur auf einen heliozentrischen Orbit gebracht. Eine Warnung an Luftfahrzeugführer (Notice to Airmen, NOTAM), die für einen gezielten Wiedereintritt der Oberstufe nach dem Aussetzen des Satelliten in die Erdatmosphäre sprechen könnte, wurde nicht herausgegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DMSP F19 ist Bestandteil einer langen Reihe von stetig weiterentwickelten Satelliten, er ist konkret ein Block-5D3-Modell. Unter den Block-5-Modellen ist er Nummer 30, von der Variante D die Nummer 19, von der Version D3 die Nummer 5. DMSP steht für Defense Meteorological Satellite Program, übersetzt etwa Militärisches Wettersatellitenprogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das jetzt gestartete Raumfahrzeug basiert wie zahlreiche Vorgänger auf dem Satellitenbus TIROS-N. Es war bereits in den 1990igern Jahren gebaut worden und dann lange bei Lockheed Martin Space Systems in Denver eingelagert. Vor dem Start wurden Teile von ihm und der Instrumentenausstattung erneuert bzw. ersetzt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/DMSPBlock5D3NRO800.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/DMSPBlock5D3NRO260.jpg" alt="DMSP Block-5D3-Satellit im All - Illustration
(Bild: NRO)"/></a><figcaption>DMSP Block-5D3-Satellit im All &#8211; Illustration<br>(Bild: NRO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Hauptinstrument des über 518 Millionen US-Dollar teuren Satelliten ist eines von Northrop Grumman namens Operational Linescan System (OLS), das Wolkenbilder im Bereich des sichtbaren Lichts und im Infraroten anfertigen kann. Das Instrument wurde so ausgelegt, dass es in 12 Stunden den gesamten Erdball abtasten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem ebenfalls von Northrop Grumman hergestellten Gerät mit der Bezeichnung Special Sensor Microwave Imager &amp; Sounder (SSMIS) lässt sich die Intensität, die Schwere von Niederschlägen und Stürmen bestimmen und die Bodenfeuchte und -Temperatur messen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie seine letzten drei Vorgänger trägt DMSP F19 außerdem Instrumente mit den Bezeichnungen Laser Threat Warning Sensor alias Special Sensor F (SSF), Precipitation Electron/Proton Spectrometer alias Special Sensor J5 (SSJ/5), Special Sensor Ionospheric Plasma Drift/Scintillation Monitor (SSI/ES-3), Special Sensor Magnetometer (SSM), Special Sensor Ultraviolet Limb Imager (SSULI) und Special Sensor Ultraviolet Spectrographic Image (SSUSI).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11938.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">DMSP F19 auf Atlas V 401</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/__trashed-3/" data-wpel-link="internal">USA: Wettersatellit DMSP F19 gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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