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	<title>Türksat &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Türksat &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Türksat 4A von Proton-M ins All transportiert</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/tuerksat-4a-von-proton-m-ins-all-transportiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 12:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Baikonur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Februar 2014 startete von der Rampe 81/24 des russischen Raumfahrtzentrums Baikonur eine Proton-M-Rakete mit Breeze-M-Oberstufe, um den Kommunikationssatelliten Türksat 4A für den Betreiber Uydu Haberlesme Kablo TV ve Isletme A.S (Türksat) in den Weltraum zu bringen. Nach rund 9 Stunden und 13 Minuten Flugzeit wurde der Satellit erfolgreich im vorgesehenen Orbit ausgesetzt. Ein [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Am 14. Februar 2014 startete von der Rampe 81/24 des russischen Raumfahrtzentrums Baikonur eine Proton-M-Rakete mit Breeze-M-Oberstufe, um den Kommunikationssatelliten Türksat 4A für den Betreiber Uydu Haberlesme Kablo TV ve Isletme A.S (Türksat) in den Weltraum zu bringen. Nach rund 9 Stunden und 13 Minuten Flugzeit wurde der Satellit erfolgreich im vorgesehenen Orbit ausgesetzt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: aksam.com.tr, Chrunitschew, ILS, MELCO, muhabbetim.com, Raumfahrer.net, Roskosmos, Türksat.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15022014130832_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15022014130832_small_1.jpg" alt="Türksat" width="260"/></a><figcaption>
Proton-M-Start mit Türksat 4A 
<br>
(Bild: Türksat)
</figcaption></figure></div>



<p>Die Vereinbarung über den Transport von Türksat 4A ins All hatten der kommerzielle Vermarkter der russischen Proton-Raketen, International Launch Services (ILS), und der Hersteller des Satelliten für Türksat, die Mitsubishi Electric Corporation (MELCO) aus Japan, im April 2011 getroffen.</p>



<p>Als exakter Startzeitpunkt nach einem 11,5 Stunden dauernden Countdown wird für den 1. Proton-Flug für Türksat, den 1. Proton-Flug im Jahr 2014 und den 394. insgesamt 1:09 Uhr und 3 Sekunden Moskauer Zeit am 15. Februar genannt (22:09 Uhr und 3 Sekunden MEZ am 14. Februar). </p>



<p>Die Abtrennung der Orbitaleinheit bestehend aus der Breeze-M-Oberstufe und Türksat 4A als Nutzlast von der dritten Stufe der Proton-M erfolgte rund 9 Minuten nach dem Abheben gegen 1:18 Uhr Moskauer Zeit. Anschließend war es Aufgabe der wie die Proton-Rakete von Chrunitschew gebauten Oberstufe, erst für die Einnahme einer stabilen Parkbahn zu sorgen, und dann das Erreichen des vorgesehenen Zielorbits sicherzustellen.</p>



<p>Der Trennprozess des in seiner Transportkonfiguration 5,904 auf 2,36 auf 2,36 Meter großen Satelliten fand nach fünf Brennphasen der Oberstufe um 10:21 Uhr Moskauer Zeit am 15. Februar 2014 statt (7:21 Uhr MEZ) und verlief nach Angaben der Russischen Raumfahrtbehörde (Roskosmos) sauber und auf der vorgesehenen Bahn. </p>



<p>Erreicht wurde nach 9 Stunden, 12 Minuten und 41 Sekunden Flug ein Geotransferorbit mit einem Perigäum, also einem der Erde nächsten Bahnpunkt, von rund 9.674 Kilometern über der Erde und einem Apogäum, dem der Erde fernsten Bahnpunkt, von etwa 35.791 Kilometern über der Erde. Die noch abzubauende Inklination, das heißt die verbliebene Bahnneigung gegen der Erdäquator, beträgt rund 12,43 Grad. Um in den Geostationären Orbit zu kommen, werden einige Brennphasen des bordeigenen Zweistoff-Treibwerkssystems von Türksat 4A benötigt.</p>



<p>Unmittelbar nach dem Aussetzen des Satelliten konnte ein Kontakt zum Kontrollzentrum Gölbaşı in Ankara hergestellt werden. Empfangene Telemetriedaten bestätigen das Entfalten der beiden Solarzellenausleger von Türksat 4A.</p>



<p>Bis zum Erreichen einer Position im Geostationären Orbit arbeitet ein Netz von Stationen in Afrika, Australien, Italien, Japan, Kanada und der Türkei zusammen, um die Kommunikation mit dem neuen Satelliten aufrecht zu erhalten. Rund neuneinhalb Tage soll es dauern, bis Türksat 4A den Geostationären Orbit erreicht hat.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15022014130832_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15022014130832_small_2.jpg" alt="Türksat" width="260"/></a><figcaption>
Türksat 4A &#8211; Detailillustration
<br>
(Bild: Türksat)
</figcaption></figure></div>



<p>Im Geostationären Orbit angekommen will man unter der Ägide des Kontrollzentrums Gölbaşı zunächst bei 50 Grad Ost eine rund einen Monat dauernde Test- und Inbetriebnahmephase abwickeln. Nach rund drei Monaten im All und erfolgter Abnahme soll Türksat 4A dann die vorgesehene Einsatzposition bei 42 Grad Ost im Geostationären Orbit beziehen. Dort ist es dann seine Aufgabe, Kunden in Afrika, Europa, dem Mittleren Osten, sowie in Süd- und Zentralasien mit einer großen Bandbreite von Kommunikationsdiensten versorgen.</p>



<p>Der Satellit ist unter anderem dazu gedacht, direkt empfangbare Radio- und Fernsehprogramme auszustrahlen und Breitband-Kommunikationsdienste bereitzustellen. Man hofft, die für Türksat 4A angestrengten Investitionen nach rund 5 Jahren kommerziellen Einsatzes wieder eingespielt zu haben.</p>



<p>Die erwartete Lebensdauer des auf dem DS-2000-Satellitenbus basierenden Erdtrabanten liegt nach Angaben seines Herstellers bei 15 Jahren. Die an Bord des Satelliten mitgeführten Betriebsstoffe sollen laut ILS eine theoretische Manövrierfähigkeit von 30 Jahren ermöglichen. 20 Jahre wurden ebenfalls genannt.</p>



<p>Beim Start betrug die Masse des Satelliten betankt rund 4.850 Kilogramm. Die Kommunikationsnutzlast hat an der Gesamtmasse einen Anteil von rund 800 Kilogramm. Sie umfasst eine Reihe C-, 2 K<sub>a</sub>-, 28 K<sub>u</sub>&#8211; und X-Band-Transponder, letztere zur Nutzung durch das türkische Militär.
<br>
Zur Versorgung der Satellitensysteme und der Kommunikationsnutzlast mit elektrischer Energie ist das Raumfahrzeug mit zwei Solarzellenauslegern aus je drei Elementen ausgestattet. Ihre elektrische Leistung beträgt zusammen 7.670 Watt. </p>



<p><strong>Verwandte Meldungen bei Raumfahrer.net:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/eutelsat-33a-umzug-fuer-tuerksat/" data-wpel-link="internal">Eutelsat 33A: Umzug für Türksat</a> 31. Dezember 2013</li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/melco-baut-turksat-4a-und-turksat-4b/" data-wpel-link="internal">MELCO baut Turksat 4A und Turksat 4B</a> 11. März 2011</li><li><a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/ariane-skynet-5c-turksat-3a-erfolgreich-gestartet/" data-wpel-link="internal">ARIANE &#8211; Skynet 5C &amp; Turksat 3A erfolgreich gestartet</a> 13. Juni 2008</li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Eutelsat 33A: Umzug für Türksat</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eutelsat-33a-umzug-fuer-tuerksat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[376HP]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane 5]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing Satellite Systems]]></category>
		<category><![CDATA[e-Bird]]></category>
		<category><![CDATA[Eurobird 3]]></category>
		<category><![CDATA[Eutelsat]]></category>
		<category><![CDATA[Eutelsat 33A]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
		<category><![CDATA[Türksat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kommunikationssatellitenbetreiber Eutelsat und Türksat haben im Dezember 2013 die Übernahme von Eutelsat 33A durch Türksat vereinbart. Türksat will den seit 2003 im Weltraum befindlichen Satelliten künftig bei 31 Grad Ost im Geostationären Orbit einsetzen, wo er im Mai 2014 eintreffen soll. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Eutelsat, Türksat. Eutelsat 33A war am 27. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Kommunikationssatellitenbetreiber Eutelsat und Türksat haben im Dezember 2013 die Übernahme von Eutelsat 33A durch Türksat vereinbart. Türksat will den seit 2003 im Weltraum befindlichen Satelliten künftig bei 31 Grad Ost im Geostationären Orbit einsetzen, wo er im Mai 2014 eintreffen soll.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Eutelsat, Türksat.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31122013110750_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31122013110750_small_1.jpg" alt="ESA/CNES/Arianespace/CSG" width="260"/></a><figcaption>
Araine-5G-Start &#8211; unter den Nutzlasten Eutelsat 33A alias e-Bird 
<br>
(Bild: ESA/CNES/Arianespace/CSG)
</figcaption></figure></div>



<p>Eutelsat 33A war am 27. September 2003 an Bord einer Ariane-5G-Rakete als e-Bird ins All gelangt. Das von Boeing Satellite Systems auf Basis des Satellitenbus BSS-376HP gebaute Raumfahrzeug mit einer Leermasse von 1.300 kg und einer Startmasse von 1.530 kg kam seinen Aufgaben danach unter unterschiedlichen Bezeichnungen nach. Zuletzt war der auch als Eurobird 3 bezeichnete spinstabilisierte Satellit als Eutelsat 33A bei 33 Grad Ost im Geostationären Orbit im Einsatz.</p>



<p>Als Ersatz für Eutelsat 33A kann Eutelsat auf einen anderen eigenen Satelliten zurückgreifen, der bereits auf Position ist. Der ehemals als Eutelsat 25C bezeichnete Eutelsat 33B (früher auch Eutelsat 70A, Eutelsat W5) erreichte von 25,5 Grad Ost kommend bereits Mitte November 2013 33 Grad Ost.</p>



<p>Türksat hat bei 31 Grad Ost im Geostationären Orbit zur Zeit keinen eigenen Satelliten in Betrieb. Aktuell arbeiten Türksat 2A und Türksat 3A bei 42 Grad Ost. Für die alternden Satelliten wird es in Form von Türksat 4A im ersten Quartal 2014 Verstärkung bzw. Ersatz geben (aktuell geplantes Startdatum für Türksat 4A 10. Februar 2014). </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/31122013110750_small_2.jpg" alt="Boeing" width="260"/><figcaption>
Eutelsat 33A über der Erde &#8211; Illustration 
<br>
(Bild: Boeing)
</figcaption></figure></div>



<p>Türksat 4B will man im zweiten Quartal 2014 in den Weltraum transportieren lassen, wo man ihn anschließend bei 50 Grad Ost nutzen möchte. 2017 sollen Türksat 5A und Türksat 6A Erdumlaufbahnen erreichen, 2019 Türksat 7 und Türksat 7B. Von den letztgenannten ist Türksat 5A alias TUSAT 1 und PEYKOM 1 für den Einsatz bei 31 Grad Ost im Geostationären Orbit gedacht.</p>



<p>Die Auslegungsbetriebsdauer von Eutelsat 33A von 10 Jahren ist bereits überschritten. Auf welche Art Türksat den alten Satelliten mit seinen 20 gleichzeitig benutzbaren Transpondern künftig konkret nutzen möchte, wurde nicht bekannt. Mitgeteilt wurde, dass man vereinbart habe, Türksat werde Eutelsat 33A ins das eigene Netzwerk integrieren und im Rahmen eigener Lizenzen betreiben.</p>



<p>Möglicherweise ist es für Türksat wichtig, die Nutzungsrechte für 31 Grad Ost nach den Regeln der International Telecommunications Union (ITU) nicht zu verlieren. Die Rechte für eine Position im Geostationären Orbit können neu vergeben werden, wenn sie durch das Land, das die Position für sich reserviert hatte, nicht genutzt wird.</p>



<p>Eutelsat 33A alias E33A, Eurobird 3 und e-Bird ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 27.948 und als COSPAR-Objekt 2003-043A.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/eutelsat-33a-umzug-fuer-tuerksat/" data-wpel-link="internal">Eutelsat 33A: Umzug für Türksat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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