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	<title>UN:IO &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>UN:IO &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>UNIO: Nahtloser Wechsel zwischen 5G und Satelliteninternet in vernetztem Fahrzeug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 18:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>UNIO demonstriert lückenlose Vernetzung von Fahrzeugen sowie reibungslosen Wechsel zwischen 5G- und Satellitenkonnektivität. Erfolgreicher Test beweist Effizienz von UNIOs ‚Bridge‘-Produkt und ebnet den Weg für Revolution im Bereich vernetzter Mobilität mit „always-on“ Konnektivität. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 20. November 2023. München, 20. November [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">UNIO demonstriert lückenlose Vernetzung von Fahrzeugen sowie reibungslosen Wechsel zwischen 5G- und Satellitenkonnektivität. Erfolgreicher Test beweist Effizienz von UNIOs ‚Bridge‘-Produkt und ebnet den Weg für Revolution im Bereich vernetzter Mobilität mit „always-on“ Konnektivität. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 20. November 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)" data-rl_caption="" title="UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="260" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26.jpg" alt="UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)" class="wp-image-133788" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Bridge_screen_26-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">UNIO Bridge screen. (Bild: UNIO)</figcaption></figure>



<p>München, 20. November 2023 – Das Münchner NewSpace Unternehmen UNIO hat einen erfolgreichen Test seines ‚Powered by UNIO‘ Bridge-Produkts durchgeführt, das es vernetzten Fahrzeugen ermöglicht, nahtlos zwischen 5G- und Satellitenkonnektivität umzuschalten.</p>



<p>Bei einer live-Demonstration in München am 20. November wechselte ein Testfahrzeug nahtlos zwischen einer 5G-Verbindung und einem Satellitennetzwerk. UNIOs ‚Brücke‘ gewährleistete erfolgreich, dass die Datenverbindung während des Wechsels zu keinem Zeitpunkt unterbrochen wurde.</p>



<p>Mit dem Test demonstriert UNIO die Integration eines terrestrischen Netzwerks (4G, 5G) von O2 Telefónica mit einem nicht-terrestrischen (Satelliten-) Netzwerk (TN-NTN). Die Demonstration ist ein Meilenstein für diese Technologie, die für vernetzte Fahrzeuge unabdingbar ist, die sich zwischen Städten mit guter 5G-Abdeckung und ländlichen Gebieten mit unzureichender Netzwerkabdeckung bewegen. Die Brücke verbindet sich prioritär mit dem Satelliteninternet und stellt sicher, dass das Fahrzeug ohne Unterbrechungen vernetzt ist.</p>



<p>UNIOs ‚Bridge’ ist das erste Produkt auf dem europäischen Markt, das diese Technologie anbietet.</p>



<p>Katrin Bacic, CEO, UNIO: „Der Test ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum vernetzten Fahrzeug. Eine Technologie, die konstante und stabile Konnektivität – und Datenraten – gewährleisten kann, behebt eines der Kernprobleme der Branche – die Herausforderung, eine durchgängige Netzabdeckung in der Stadt und auf dem Land zu gewährleisten. Ich bin dankbar für die großartige Unterstützung durch unser UNIO Team, dessen Innovationskraft und technologisches Know-how dazu beigetragen haben, dieses faszinierende Ergebnis zu erzielen.&#8220;</p>



<p>Diese Demonstration ist nur der erste Schritt in einer Reihe anspruchsvoller Tests, die das ‚Bridge’-Produkt weiterentwickeln und die Markteinführung begleiten sollen. Ziel des Prozesses ist die Entwicklung einer umfassenden Plattform, die überall eine zuverlässige Abdeckung bietet.</p>



<p>Nach dem Erfolg dieses Live-Tests in München wird UNIO im November und Dezember weitere Showcases und Tests durchführen, bei denen die Integration von AI-at-the-Edge, 5G-over-RF, WiFi und weiterentwickelten Versionen demonstriert werden soll, um das nahtlose und effiziente Funktionieren des Produkts sicherzustellen. Die Tests werden auch die Integration eines mithilfe von AI optimierten Positions- und Navigationssystems (PNT) umfassen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)" data-rl_caption="" title="UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="260" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26.jpg" alt="UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)" class="wp-image-133785" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO_Box_26-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">UNIO Elektronik-Box. (Bild: UNIO)</figcaption></figure>



<p>Die ersten Exemplare der ‚Powered by UNIO‘ Bridge werden Mitte 2024 an einen noch zu nennenden Ankerkunden geliefert. Die vollständige Markteinführung findet anschließend in der zweiten Hälfte des Jahres statt.</p>



<p>Umfangreiche Datenerhebung- und Verarbeitung in Kombination mit auf Flottenmanagement und Wirtschaftlichkeit fokussierter Fahrzeugdiagnostik waren ein zentraler Bestandteil der Vorbereitung des Tests. Auf dieser Grundlage wird UNIO neben terrestrischen Anwendungen auch die Anwendung der Bridge-Technologie als Diagnostik- und Monitoring-Tool für Satellitenkonstellationen prüfen.<br>So wird UNIO genaue und schnell verfügbare Prognosen für seine Satelliten im All erstellen können. Diese Diagnostik ermöglicht ein optimiertes Kapazitäts-, Last-, Service- und Ressourcenmanagement, um Kundenanforderungen in der optimierten, hoch-effizienten Satellitenkonstellation zu erfüllen.</p>



<p><strong>Über UNIO</strong><br>UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Unternehmen. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capitalfinanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für SatellitenKommunikation entscheidenden Kernbereichen. Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satellitenkonstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitäts- und Logistiksektor. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg556306#msg556306" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>UNIO schließt Pre-Seed-Finanzierung mit renommierten strategischen Investoren ab</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unio-schliesst-pre-seed-finanzierung-mit-renommierten-strategischen-investoren-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 16:05:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>UNIO erhält Pre-Seed Investition in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen Euro von den etablierten Raumfahrtunternehmen OHB und IABG sowie den bestehenden UNIO-Anteilseignern SES und Reflex Aerospace. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 30. Oktober 2023. München, 30. Oktober 2023 &#8211; Das in München ansässige New-Space-Start-up [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">UNIO erhält Pre-Seed Investition in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen Euro von den etablierten Raumfahrtunternehmen OHB und IABG sowie den bestehenden UNIO-Anteilseignern SES und Reflex Aerospace. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 30. Oktober 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht - UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)" data-rl_caption="" title="Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht - UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="368" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO26.jpg" alt="Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht - UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)" class="wp-image-133016" style="aspect-ratio:0.7065217391304348;width:262px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIOSatsinspaceUNIO26-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Inter-Satelliten-Verbindungen mit Laserlicht &#8211; UNIO-Satelliten im All; künstlerische Darstellung. (Grafik: UNIO)</figcaption></figure>



<p>München, 30. Oktober 2023 &#8211; Das in München ansässige New-Space-Start-up UNIO hat heute bekannt gegeben, dass es eine Pre-Seed Finanzierung in Höhe von 2,5 Millionen Euro erhalten hat. UNIO verfolgt die Mission, durch die nahtlose Verknüpfung von erd- und satellitengestützten Netzen lückenlose Konnektivität für vernetzte Fahrzeuge zu ermöglichen.</p>



<p>Hauptinvestoren in der Finanzierungsrunde sind der Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB SE und das europäische Technologieunternehmen IABG, das auf eine lange Tradition in der Luft- und Raumfahrt zurückblickt. Zudem sind SES und Reflex Aerospace (Gründungspartner des UNIO-Joint-Ventures zusammen mit Mynaric und Isar Aerospace) beteiligt und erweitern ihre bestehenden Investitionen.</p>



<p>Mit der Finanzierung treibt UNIO die Entwicklung und Markteinführung des UNIO-Bridge-Produkts voran. Diese kommerzielle Lösung für Nutzfahrzeuge ermöglicht einen nahtlosen Wechsel zwischen 5G-Netzen und Satellitenkonnektivität. So garantiert sie lückenlose Internetverbindung und hat das Potential, den Markt für vernetzte Fahrzeugen zu revolutionieren.</p>



<p>Das Produkt soll sowohl im Logistik- als auch im Landwirtschaftsbereich zum Einsatz kommen. Bereits Anfang 2024 sollen die ersten Produkte an einen Ankerkunden ausgeliefert werden. Die vollständige Markteinführung ist für das dritte Quartal 2024 geplant.</p>



<p>UNIO CEO Katrin Bacic betonte: „Ich freue mich sehr, dass OHB und IABG gemeinsam mit den bestehenden Joint-Venture-Partnern SES und Reflex Aerospace die Finanzierung garantieren, um unser bahnbrechendes UNIO-Bridge-Produkt zu entwickeln. Angesichts des herausfordernden Finanzierungsumfelds sind die Investitionsbereitschaft und das Finanzierungsvolumen eine klare Bestätigung für die Schlagkraft unseres Entwicklungsprodukts, das kurz vor der Produktion steht, als auch für unsere Geschäftsstrategie, sehr schnelle, sichere und lückenlose Konnektivität für alle mobilen Anwendungen zu bieten.&#8220;</p>



<p>Marco Fuchs, CEO der OHB SE ergänzte: „UNIO kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, um den wachsenden Markt für maßgefertigte Raumfahrtanwendungen abzudecken. Dank dem geteilten Know-How seiner Partner ist UNIO in der Pole Position um den Markt für sichere und schnelle Kommunikation zu adressieren. Das Geschäft von UNIO ergänzt unser bestehendes Portfolio perfekt. Daher freuen wir uns sehr, Teil der Zukunft der Satellitenkommunikation zu sein.“</p>



<p>Prof. Dr. Rudolf F. Schwarz, CEO und Eigentümer von IABG sagte: „Die Nachfrage nach Erdbeobachtungsdaten und nahtloser 5G-SatCom-Konnektivität steigt in verschiedenen Bereichen. UNIO bietet eine Lösung durch die Kombination verschiedener Elemente in seinem Ökosystem – vom Satellitenbau über Launch-Fähigkeiten bis hin zu Laser- und RF-Verbindungen und dem Satellitenbetrieb. Dieses Modell ist für mich der Inbegriff einer New Space-Wertschöpfungskette. Ich freue mich daher, ein Gesellschafter von UNIO zu werden, nicht zuletzt, weil die IABG einige unserer innovativen Lösungen und Produkte in die Partnerschaft einbringen kann.“</p>



<p><strong>Über UNIO</strong><br>UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Unternehmen. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capitalfinanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für Satelliten-Kommunikation entscheidenden Kernbereichen. Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satellitenkonstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitäts- und Logistiksektor. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



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		<item>
		<title>Frederic C. Baker neuer CTO des Raumfahrt-Unternehmens UNIO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/frederic-c-baker-neuer-cto-des-raumfahrt-unternehmens-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 06:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frederic C. Baker treibt als neuer UNIO CTO den Aufbau von Europas erster kommerziellen Satellitenkonstellation für Mobilitätsbranche voran. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 12. Juni 2023. München, 12. Juni 2023 &#8211; Frederic C. Baker wird neuer Chief Technology Officer (CTO) des europäischen Raumfahrt-Start-ups UNIO. [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Frederic C. Baker treibt als neuer UNIO CTO den Aufbau von Europas erster kommerziellen Satellitenkonstellation für Mobilitätsbranche voran. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 12. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FredericCBakerUNIO1k5.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Frederic C. Baker. (Foto: UNIO)" data-rl_caption="" title="Frederic C. Baker. (Foto: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/FredericCBakerUNIO26.jpg" alt="Frederic C Baker. (Foto: UNIO)" class="wp-image-127840"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Frederic C. Baker. (Foto: UNIO)</figcaption></figure>



<p>München, 12. Juni 2023 &#8211; Frederic C. Baker wird neuer Chief Technology Officer (CTO) des europäischen Raumfahrt-Start-ups UNIO. Hier wird er den Aufbau der Architektur des innovativen, kommerziellen Satelliten-Netzwerks des Unternehmens leiten. Ziel dieses Netzwerkes ist es, neue Dienstleistungen und Produkte im Automobil- und breiterem Mobilitätssektor zu ermöglichen.</p>



<p>Baker blickt auf eine 33-jährige Karriere in der Raumfahrtindustrie sowohl in den USA als auch in Europa zurück, in deren Verlauf er Schlüsselpositionen bei Organisationen wie der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), dem US-Raumfahrt- und Verteidigungsunternehmen Ball Aerospace sowie dem europäischen Satelliten-Netzwerkprojekt LeoSat innehatte. Zuletzt war Baker bei ClearSpace tätig, einem Schweizer Start-up zur Entfernung von Weltraumschrott.</p>



<p>UNIO CEO Katrin Bacic sagte: &#8222;Ich freue mich sehr, mit Frederic einen CTO bei UNIO zu begrüßen, der über so unvergleichliche Erfahrung und Expertise in der internationalen Raumfahrtindustrie verfügt. Ob Im Regierungsbereich oder der freien Wirtschaft, ob bei Großkonzernen oder Startups, ob in Europa oder den USA, Frederic hat die Raumfahrt aus allen Perspektiven miterlebt und mitgeprägt. Mit diesem großen Erfahrungsschatz wird er unsere Mission vorantreiben, durch High-Speed Konnektivität aus dem All neue Mobilitätsformen auf der Erde zu ermöglichen. Mit Frederic als CTO ist das Kern-Führungsteam von UNIO komplett. Gemeinsam konzentrieren wir uns jetzt auf die Erreichung unserer ehrgeizigen Ziele: bis 2024 bringen wir unseren ersten Proof-of-Concept-Satelliten ins All. In Zusammenarbeit mit einem Kunden folgt 2025 schon eine weitere Mission mit mehreren Satelliten.“</p>



<p>Als französischer und amerikanischer Staatsbürger hat Baker seine Karriere zu etwa gleichen Teilen auf beiden Seiten des Atlantiks verbracht. Sein Ansatz kombiniert somit das „Beste aus beiden Welten“ &#8211; die Unternehmerkultur und den Can-Do-Spirit aus den USA mit europäischer Vielfalt, Kreativität und übergreifender Kooperation. Aufbauend auf diesen Fähigkeiten wird Baker als CTO zunächst das Kern-Entwicklungsteam von UNIO aufbauen, um schon bis Herbst 2023 die End-to-End-Service-Architektur auszuarbeiten.</p>



<p>UNIO CTO Frederic C. Baker erklärte: &#8222;Als Kind habe ich im Fernsehen die Mondlandung verfolgt und davon geträumt als Astronaut ins All zu reisen. Heute arbeite ich an etwas mit, das noch viel größere Auswirkungen hat: Wir nutzen die riesen-Potentiale, die uns der Weltraum bietet, um den Alltag der Menschen auf der Erde zu verbessern. Und ich bin überzeugt: kaum ein Unternehmen treibt dieses Ziel gerade so entschlossen voran wie UNIO. Wie bieten nahtlose und sichere Konnektivität, für weltweite Anwendungen, sowohl für kommerzielle als auch staatliche Kunden. Ich freue mich daher sehr darauf, als UNIO CTO zum Aufbau einer starken europäischen Kommunikations-Infrastruktur im All beizutragen.“</p>



<p>Nach einem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der renommierten University of Colorado, Boulder (USA), war Baker in den 1990er Jahren bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA tätig. Anschließend wechselte er in die Privatwirtschaft, wo er unter anderem bei Ball Aerospace, Meggitt PLC, Deep Space Industries und LeoSat leitende Positionen in der Raumfahrtindustrie auf beiden Seiten des Atlantiks innehatte.</p>



<p>Bei UNIO ergänzt Frederic C. Baker das Führungsteam um CEO Katrin Bacic, die zuvor die deutschen Aktivitäten von Telefónicas Investitions- und Innovationsarm Wayra leitete, sowie Chief Revenue Officer (CRO) Sebastian Ströhl, der 15 Jahre Erfahrung in der kommerziellen Nutzung von Raumfahrt- und Satellitendiensten mitbringt. Aufbauend auf diesem Führungsteam entwickelt und betreibt UNIO Europas erste kommerzielle Konstellation von Dual-Use-Kommunikationssatelliten mit dem Schwerpunkt, innovative Dienstleistungen und Produkte im Automobil- und weiteren Mobilitätssektor anzubieten.</p>



<p>UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Unternehmen. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capital-finanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für Satelliten-Kommunikation entscheidenden Kernbereichen.</p>



<p>Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satelliten-Konstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitätssektor. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg550383#msg550383" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li>
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		<title>Katrin Bacic als CEO neu bei UNIO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/katrin-bacic-als-ceo-neu-bei-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 10:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Top-Telekommunikations-Managerin Katrin Bacic baut als neue CEO mit UNIO Europas erste kommerzielle Satelliten-Konstellation für Mobilität auf. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH. Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 1. März 2023. München, 1. März 2023 – Katrin Bacic wird neue CEO des europäischen Raumfahrt-Start-Ups UNIO. Zuletzt war Bacic Geschäftsführerin und Strategiechefin [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Top-Telekommunikations-Managerin Katrin Bacic baut als neue CEO mit UNIO Europas erste kommerzielle Satelliten-Konstellation für Mobilität auf. Eine Pressemitteilung der UNIO Enterprise GmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UNIO Enterprise GmbH / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München 1. März 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO-CEO_Katrin_Bacic_1_UNIO.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="UNIO CEO Katrin Bacic. (Bild: UNIO)" data-rl_caption="" title="UNIO CEO Katrin Bacic. (Bild: UNIO)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/UNIO-CEO_Katrin_Bacic_1_UNIO_26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">UNIO CEO Katrin Bacic. (Bild: UNIO)</figcaption></figure>



<p>München, 1. März 2023 – Katrin Bacic wird neue CEO des europäischen Raumfahrt-Start-Ups UNIO. Zuletzt war Bacic Geschäftsführerin und Strategiechefin von Wayra Germany, der Innovations- und Investmenteinheit des Telekommunikationskonzerns Telefónica. Sie folgt auf Christian Lindener, der UNIO seit der Gründung als Interim-CEO geleitet hatte und sich fortan darauf konzentriert, als Partner des US Venture Builders Mach49 dessen Europageschäft aufzubauen. Ziel von UNIO ist es, Europas erste kommerzielle Konstellation von Kommunikations-Satelliten aufubauen und zu betreiben mit einem besonderen Fokus auf neue Anwendungen für die Automobilindustrie und die breitere Mobilitätsbranche.</p>



<p>Bei ihrem Amtsantritt bekräftigte UNIO CEO Katrin Bacic die Mission des Unternehmens: &#8222;Kommunikation ist Pulsgeber für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Gerade die letzten Jahre haben deutlich gezeigt: Die Nachfrage nach sicherer und leistungsstarker Konnektivität wächst exponentiell. Erdgebundene Infrastrukturen alleine können diesen Anforderungen nicht länger gerecht werden. Ein wettbewerbsfähiges und souveränes Europa braucht daher eine eigenständige Kommunikations-Infrastruktur im All.&#8220;</p>



<p>Mit Blick auf die Partner und konkreten Pläne von UNIO fügte sie hinzu: &#8222;Satelliten-Kommunikation ist eine der spannendsten, aber auch dynamischsten Technologie-Stories unserer Zeit. Ich freue mich daher sehr, diese Herausforderung mit dem starken UNIO-Team anzugehen, das die innovationsstärksten Player der Raumfahrt unter einem Dach vereint. Zusammen werden wir in 2025 eine erste Demo-Mission ins All bringen. Unser Ziel ist es, 2026 mit dem Aufbau der finalen Infrastruktur durchzustarten, um schon im Folgejahr die ersten kommerziellen Services anzubieten. Das ist Rekordtempo.&#8220;</p>



<p>UNIO Chairman Bulent Altan hieß Katrin Bacic bei UNIO willkommen und ergänzte: &#8222;Gerade in Europa ist die Raumfahrt noch immer eine Branche im Elfenbeinturm. Dabei bestimmen Anwendungen im All schon heute unser alltägliches Leben auf der Erde ganz grundlegend &#8211; und zwar über alle Wirtschafts- und Lebensbereiche hinweg. Um im neuen globalen `Space Race´ vorne mitzuspielen und unsere volle Innovationskraft zu entfalten, brauchen wir Agilität, Diversität und Mut zur industrie-übergreifenden Vision. Genau diese Eigenschaften bringt Katrin Bacic mit: Als bisherige Geschäftsführerin bei Wayra vereint sie tiefe Skalierungs-Expertise mit einem breiten Tech-Netzwerk in der internationalen Start-Up-Szene. Mit ihrer fast 20-jährigen Erfahrung bei Telefónica bereichert sie die Raumfahrt um das Innovationstempo und Know-How aus Telekommunikation, Digitalisierung und KI. Und mit ihrem starken Engagement für Diversität, bringt Katrin Bacic frischen Wind in unsere Branche, den wir so dringend benötigen, um alte Strukturen aufzubrechen, den Turbo einzulegen und die besten Talente anzuziehen.&#8220; Mit Blick auf UNIOs scheidenden Interims-CEO ergänzte Bulent Altan: &#8222;Wir danken Christian Lindener ausdrücklich für seinen großen Einsatz. Mit dem Aufbau der Firmenstrukturen im letzten Jahr hat er eine erstklassige Startrampe für UNIO geschaffen, auf deren Basis wir jetzt durchstarten.&#8220;</p>



<p>Vor ihrer Tätigkeit bei UNIO war Katrin Bacic von 2018 bis 2023 Geschäftsführerin und Strategiechefin (Chief Strategy Officer, CSO) von Wayra Germany, wo sie sämtliche Start-Up-Programme des Unternehmens leitete. Unter ihrer Führung steigerte das Unternehmen den Anteil der von Frauen geführten Start-Ups im Portfolio auf ein Drittel. Als Innovations- und Investmenteinheit des Telekommunikationskonzerns Telefónica ist Wayra der weltweit größte Corporate Accelerator. Zuvor hatte Katrin Bacic bereits über 13 Jahre verschiedene Leitungsfunktionen bei Telefónica inne, vor allem in den Bereichen Business Development und Innovation. Neben Deutschland hat sie dabei auch in Spanien und Hong Kong gelebt und gearbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung eines UNIO-Satelliten. (Bild: Mynaric AG)</figcaption></figure>



<p>UNIO ist ein 2022 in München gründetes New-Space-Systemhaus. Als Joint Venture von Isar Aerospace (dem Hersteller von Europas vielseitigster Trägerrakete für kleine Nutzlasten), Reflex Aerospace (Europas erstem Venture-Capital-finanziertem Satelliten-Hersteller), Mynaric (dem weltweitem Pionier für die Skalierung von Laserkommunikation) und SES (dem weltweit führendem Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivität für Inhalte) vereint UNIO hierbei als derzeit einziges Unternehmen, die Expertise von führenden Playern aus allen für Satelliten-Kommunikation entscheidenden Kernbereichen.</p>



<p>Ziel von UNIO ist es, Europas erste souveräne, kommerzielle Satelliten-Konstellation für schnelle, leistungsstarke und sichere Konnektivität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk von UNIO richtet sich dabei auf den Mobilitätssektor. Alleine im europäischen Automobilbereich wird das Marktvolumen von Satelliten-Kommunikation bis 2030 auf rund 14 Milliarden Euro geschätzt. Weitere potentielle Anwendungsgebiete sind direkte Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen (B2G).</p>



<p>Basierend auf der Rolle von Raumfahrt als Schlüsseltechnologie für nahezu alle Kernindustrien, gehen Schätzungen bis 2040 von einer Verdreifachung des weltweiten Raumfahrtmarktes auf rund eine Billion Euro aus. Knapp die Hälfte dieses Wachstums soll dabei auf Breitband-Konnektivität durch Satelliten entfallen. Im Unterschied zu anderen Weltregionen hat Europa derzeit noch kein eigenständiges großes Netzwerk an Kommunikations-Satelliten.</p>



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		<title>UNIO Enterprise: Kernkonsortium des Raumfahrt-Mittelstandes gründet NewSpace Systemhaus für den Aufbau von Satellitenkonstellationen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/unio-enterprise-kernkonsortium-des-raumfahrt-mittelstandes-gruendet-newspace-systemhaus-fuer-den-aufbau-von-satellitenkonstellationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 08:08:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>UNIO Fortschrittsbericht 9/2022 &#8211; Eine Information der UNIO Enterprise GmbH, München. Quelle: UNIO Enterprise 5. September 2022. Hauptaugenmerk auf Konnektivität für den MobilitätssektorWie China und die USA braucht ein unabhängiges Europa seine eigene sichere Kommunikationskonstellation im Weltraum. Stichworte aus dem Leistungskatalog für kommerzielle Dienste sind hier &#8222;autonomes Fahren&#8220; und das &#8222;Internet der Dinge&#8220;; institutionelle Anwendungen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">UNIO Fortschrittsbericht 9/2022 &#8211; Eine Information der UNIO Enterprise GmbH, München.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UNIO Enterprise 5. September 2022.</p>



<p><strong>Hauptaugenmerk auf Konnektivität für den Mobilitätssektor</strong><br>Wie China und die USA braucht ein unabhängiges Europa seine eigene sichere Kommunikationskonstellation im Weltraum. Stichworte aus dem Leistungskatalog für kommerzielle Dienste sind hier &#8222;autonomes Fahren&#8220; und das &#8222;Internet der Dinge&#8220;; institutionelle Anwendungen reichen von der zivilen bis zur militärischen Nutzung. Im Rahmen einer EU-Studie hat das europäische UNIO-Konsortium unter anderem das Innovationspotenzial des europäischen NewSpace-Sektors für das Großprojekt beleuchtet. Kern dieses NewSpace-Ansatzes ist das Prinzip, ein Gesamtkonzept aus mehreren Teilkonstellationen für jeweils spezifische kommerzielle Anwendungsbereiche zu realisieren. In ihrer Gesamtheit ergeben sie eine Metakonstellation mit ausreichender Kapazität für sichere private wie staatliche Anwendungen, und dies zu äußerst konkurrenzfähigen Preisen. Ziel ist dabei, den Nutzern die gewünschte Leistung, nicht aber dem Steuerzahler die ganze Technik zu verkaufen. Zur Bündelung aller dafür notwendigen Fähigkeiten unter einem Dach haben die drei bisherigen Kernunternehmen der UNIO-Konstellation &#8211; Startdienstanbieter Isar Aerospace, Laserspezialist Mynaric und Satellitenhersteller Reflex Aerospace &#8211; zusammen mit ihrem neuen Partner SES S.A. nun das zentrale europäische Betriebs- und Systemhaus UNIO Enterprise GmbH mit Sitz in München gegründet. Dahinter steht zudem das größte Innovationspotenzial des Netzwerks aus Startups und kleinen wie mittelständischen Raumfahrtunternehmen Europas.</p>



<p><strong>UNIO Enterprise: kommerziell, wettbewerbsfähig, schnell und nachhaltig</strong><br>Zentraler Ansatzpunkt für das revolutionäre Angebot von UNIO Enterprise an Europas Wirtschaft und Institutionen: kommerzielle Satcom-Dienste des Mobilitätssektors zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Allein im Automobilbereich Europas soll das Marktvolumen hier bis 2030 auf über 14 Milliarden Euro anwachsen – und nur eine eigene europäische Lösung kann die Datensicherheit und den unabhängigen Betrieb für europäische Nutzer gewährleisten. &#8222;Den Wert der Initiative der Europäischen Kommission kann man gar nicht überschätzen – einerseits für die Sicherheit und die wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit des Kontinents, andererseits für die Bildung eines dringend gebotenen neuen Ecosystems der Raumfahrtindustrie unter starker Einbindung des Innovationspotenzials von Startups und KMU; dafür formuliert die EU-Kommission analog zu den Prioritäten auch der deutschen Politik sogar Garantien&#8220;, sagt Mitgründer Chris Lindener. „Für die Realisierung setzen wir nachdrücklich auf das Prinzip Wettbewerb als Gegenentwurf zu jeder Art von Monopolbeauftragung. Am Anfang ein wenig in den Wettbewerb investieren spart am Ende ein Vielfaches an Gesamtkosten&#8220;. UNIO Enterprise legt Tempo vor: Bereits 2023/24 steht eine erste Demonstrationsmission zweier Satelliten an, gefolgt vom Aufbau der geplanten Infrastruktur ab 2025. Durch die erstmalige serienmäßige Ausrüstung aller Satelliten einer Konstellation weltweit mit dem neuen Deorbit-Segelsystem ADEO aus dem Hause HPS, München vermeidet UNIO zudem die Bildung von Weltraumschrott schon auf der Erde, bevor er überhaupt im All entstehen kann. Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit des Ganzen ist dabei der bewährte NewSpace-Hebel der Vertikalisierung.</p>



<p><strong>Gründungsunternehmen bündeln Know-how</strong><br>Mit Mynaric, Isar Aerospace, Reflex Aerospace und SES als Gründungsunternehmen verfügt UNIO Enterprise über umfangreiches Know-how, um den Markt zu adressieren. Ein Beirat mit Vertretern der einzelnen Unternehmen wird UNIO Enterprise außerdem mit einschlägigem Fachwissen unterstützen. Der Vorsitzende des Beirats, Bülent Altan, kommentiert: &#8222;UNIO wird letztendlich durch Einbeziehung des privaten Sektors Hunderte von Millionen Euro an Entlastung für den staatlichen Auftraggeber und den Steuerzahler bringen. Das sollte Gold wert sein, besonders in diesen Zeiten.&#8220; Altan gehörte zu den ersten Mitarbeitern von SpaceX und leitete als Vice President für Satellite Mission Assurance Teams, die für die Avionik, Steuerung und Kontrolle der ersten Dragon-Kapseln und Falcon-Raketen sowie für die Auslieferung der ersten Starlink-Prototypsatelliten verantwortlich waren. Außerdem war er bei Airbus für Innovation und digitale Transformation zuständig; heute agiert er im Finanzbereich als Partner der Risikokapitalgesellschaft Alpine Space Ventures. Mit SES unterstützt Europas führendes großes kommerzielles Raumfahrtunternehmen nun auch das UNIO-Konzept. Dr. Xavier Bertran, Mitglied des Beirats und Senior Vice President EU Programmes von SES, weltweit führender Satellitenbetreiber und Anbieter von Konnektivitätslösungen mit Sitz in Europa, sagte: &#8222;Wir beim SES sind begeistert, Teil eines gleichgesinnten Joint Ventures wie UNIO zu sein, welches sich Innovation auf die Fahnen geschrieben hat und mit uns einen neuen Wachstumsbereich mit dem Automobilsektor anvisiert. Die Innovation von Technologien zum Ausbau unseres Geschäfts ist ein wesentlicher Bestandteil der DNA von SES. Die Investition in NewSpace ist auch Teil unserer Ambitionen, die Nutzung der Satellitenkommunikation in Europa und weltweit für neue mobile Anwendungen zu revolutionieren und für die Gesellschaft eine nachhaltige Zukunft zu unterstützen.&#8220; Dafür wird derzeit auch das Führungsteam mit Hochdruck ausgebaut, die ersten Finanzierungsrunden sind schon erfolgreich absolviert.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg537295#msg537295" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">UNIO &#8211; EU Konstellation</a></li><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14723.msg537670#msg537670" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Großkonstellationen</a></li></ul>
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		<title>Ehemaliger Airbus-Manager baut künftig Satelliten in Rekordzeit</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ehemaliger-airbus-manager-baut-kuenftig-satelliten-in-rekordzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 09:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Lindener]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Lindener wechselt als Co-Gründer zu Reflex Aerospace. Das Start-Up revolutioniert Betrieb und Vertrieb von Satelliten und senkt deren Produktionszeit auf unter ein Jahr. Europäische Satelliten-Konstellation für Breitband-Internet als Key Projekt. Weltweites Space-Markpotential bis 2040 auf über eine Billion Dollar geschätzt. Eine Pressemitteilung von Reflex Aerospace. Quelle: Reflex Aerospace / B2P Communications Consulting GmbH Berlin/München, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Christian Lindener wechselt als Co-Gründer zu Reflex Aerospace. Das Start-Up revolutioniert Betrieb und Vertrieb von Satelliten und senkt deren Produktionszeit auf unter ein Jahr. Europäische Satelliten-Konstellation für Breitband-Internet als Key Projekt. Weltweites Space-Markpotential bis 2040 auf über eine Billion Dollar geschätzt. Eine Pressemitteilung von Reflex Aerospace.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Reflex Aerospace / B2P Communications Consulting GmbH</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-5cc4b7df"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chris-Lindener_comp_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Chris-Lindener_comp_26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Christian Lindener.</figcaption></figure>



<p>Berlin/München, 4. April 2022 – Christian Lindener, bislang bei Airbus zuständig für Innovation und Company Building, hat den Konzern verlassen, um künftig als Unternehmer Satelliten in Rekordzeit auf den Markt zu bringen. Der 39-jährige Top-Manager stieg Anfang April als Co-Gründer bei Reflex Aerospace ein.</p>



<p>Reflex Aerospace ist ein in Berlin und München ansässiges New Space Start-Up, das mit leistungsstarken und auf individuelle Anforderungen zugeschnittenen Satelliten den Markt umkrempeln will. Durch Software-basierten Betrieb und Service-orientierte Angebote erfüllt das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden deutlich günstiger und flexibler als etablierte Hersteller heute. Neue Methoden, wie 3D-Druck, verkürzen die Produktionszeit von Satelliten auf unter ein Jahr. Zusammen mit den Partnerfirmen Mynaric und Isar Aerospace führt Reflex Aerospace zudem das Konsortium UN:IO an, das im Auftrag der Europäischen Kommission die Etablierung einer Konstellation von 400 Satelliten für Breitband-Internet prüft.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large advgb-dyn-d71761b8"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Satellit-Reflex-Aerospace_comp_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Satellit-Reflex-Aerospace_comp_26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Satellit über der Erde &#8211; Illustration.</figcaption></figure>



<p>„Ob Kommunikation, Navigation oder Klimabeobachtung: Technologien im All bestimmen unser Leben auf der Erde“, sagte Christian Lindener. „Das Potential des globalen Space-Marktes wird sich bis 2040 auf über eine Billion Dollar pro Jahr verdreifachen. Wer da mitspielen will, braucht heute vor allem eines: Tempo, Tempo, Tempo. Und da bin ich mit dem Team von Reflex Aerospace an der allerersten Adresse.“</p>



<p>Bei Reflex Aerospace trifft Lindener auf hochqualifizierte Mitstreiter aus der Weltraum-Industrie. Mitgründer und CEO Walter Ballheimer hatte zuvor das German Orbital Systems gegründet und war CTO bei Exolaunch. Weitere hochkarätige Zugänge aus der Aerospace and Defence Industrie werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.</p>



<p>CEO Walter Ballheimer begrüßte Lindener mit den Worten: „Die klassische Space-Industrie ist zentralisiert, national und bürokratisch. Next Space hingegen ist offen, global und unternehmerisch. Genau hier bauen wir auf die Stärken von Chris: In der internationalen Start-Up Welt ist er schon heute eine Legende. Bei Reflex Aerospace wird er unser Partnernetzwerk ausbauen sowie die Strategie und anstehenden Finanzierungsrunden vorantreiben.“</p>



<p>Christian Lindener gehört zu den profiliertesten europäischen Spezialisten für das Wachstum innovativer Tech-Startups mit privatem Risikokapital. Geboren in Brasilien, wuchs er in Mexiko auf und studierte in den USA, Spanien und Österreich. In der europäischen Branche machte er sich einen Namen durch den erfolgreichen Aufbau von Förderprogrammen und der Marktetablierung von über 50 Tech-Startups aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Als Geschäftsführer der Risikokapitalgesellschaft Wayra Germany bereitete er zudem junge Technologiefirmen auf die Integration in das Unternehmensportfolio von Telefonica vor. Seit 2019 war er bei Airbus und leitete zuletzt als Chef von Airbus Scale das interne Innovationsmanagement und externe Company Building aller Konzern-Divisionen.</p>



<p><strong>Über Reflex Aerospace</strong><br>Reflex Aerospace ist ein in Berlin und München ansässiges New Space Start-Up, das mit leistungsstarken und auf individuelle Anforderungen zugeschnittenen Satelliten den Markt umkrempeln will. Durch Software-basierten Betrieb und Service-orientierte Angebote erfüllt das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden deutlich günstiger und flexibler als etablierte Hersteller. Zusammen mit den Partnerfirmen Mynaric und Isar Aerospace führt Reflex Aerospace zudem das Konsortium UN:IO an, das im Auftrag der Europäischen Kommission die Etablierung einer Konstellation von 400 Satelliten für Breitband-Internet prüft.<br><a href="https://www.reflexaerospace.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.reflexaerospace.com</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19012.msg530237#msg530237" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Rovial SAS &#8211; EU Konstellation</a></li></ul>
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		<title>Fraunhofer-Institute INT und IAF unterstützen Vorbereitungen für UN:IO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fraunhofer-institute-int-und-iaf-unterstuetzen-vorbereitungen-fuer-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 15:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[UN:IO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=104677</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fraunhofer-Institute INT und IAF sowie der Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft wurden gemeinsam mit einem internationalen Konsortium aus mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups ausgewählt, eine mit 1,4 Millionen Euro geförderte Studie für ein unabhängiges europäisches Satellitennetz anzufertigen. Mit diesem Netz will die Europäische Kommission (European Commission, EC) die Daten- und Technologiesouveränität der Europäischen Union zukünftig sicherstellen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/fraunhofer-institute-int-und-iaf-unterstuetzen-vorbereitungen-fuer-unio/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer-Institute INT und IAF unterstützen Vorbereitungen für UN:IO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die Fraunhofer-Institute INT und IAF sowie der Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft wurden gemeinsam mit einem internationalen Konsortium aus mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups ausgewählt, eine mit 1,4 Millionen Euro geförderte Studie für ein unabhängiges europäisches Satellitennetz anzufertigen. Mit diesem Netz will die Europäische Kommission (European Commission, EC) die Daten- und Technologiesouveränität der Europäischen Union zukünftig sicherstellen. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Fraunhofer IAF.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Durch das Projekt »UN:IO« soll Europa ein unabhängiges Satellitennetz erhalten. (Bild: Mynaric AG)</figcaption></figure></div>



<p>13. Dezember 2021 &#8211; Die ausgewählte Studie sieht unter dem Projekttitel »UN:IO« eine neuartige Satellitenkonstellation mit hochleistungsfähiger Kommunikationstechnik in verschiedenen Orbits vor, deren Satelliten nach ihrer Nutzungsdauer auf die Erde zurückkehren und so Weltraumschrott vermeiden.</p>



<p>Durch eine solche satellitengestützte Kommunikationsinfrastruktur mit hohen Bandbreiten und kurzen Latenzen auch in entlegenen Regionen will die Europäische Union ihre Souveränität in zahlreichen Zukunftstechnologien sichern, darunter autonome Mobilität und digitalisierte Produktionsprozesse. Umsetzen möchte dieses Vorhaben ein Konsortium aus rund 20 mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups. Die Studie zur Umsetzung des Projekts, an der das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT sowie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF beratend beteiligt sind, wird nun von der EC für sechs Monate mit 1,4 Millionen Euro gefördert.</p>



<p>Die von der EC geförderte Studie befasst sich mit der Analyse, Erforschung und Bewertung von mehreren Technologie-Komplexen, die das Innovationsniveau der »UN:IO«-Konstellation erhöhen werden. Dazu zählen unter anderem die Verknüpfung von Funkverbindungen mit optischer Kommunikation, ein von GPS-Daten unabhängiger Betrieb der Satelliten und die Nutzung von Quantum-Key-Distribution-Konzepten zur Erhöhung der Datensicherheit. Ein weiterer zu untersuchender Aspekt ist die Interoperabilität von »UN:IO« mit zwei anderen großen europäischen Satellitenkonstellationen, Galileo (Navigation) und Copernicus (Erdbeobachtung).</p>



<p><strong>Beratung im Bereich Hochfrequenzelektronik und Qualitätssicherung der Studie</strong><br>Das Fraunhofer INT ist mit seinem Geschäftsfeld Corporate Technology Foresight (CTF) federführend für das querschnittlich angelegte Arbeitspaket (Work Package, WP) 6 verantwortlich. Das WP dient der wissenschaftlichen Qualitätssicherung der eingesetzten Methoden und der Sicherstellung fundierter Ergebnisse. Als Teil dieser Aufgabe wertet das Fraunhofer INT systematisch eine sehr große Zahl vorhandener Studien, Publikationen und Datenbanken aus, um den weltweiten Stand der Dinge im Bereich der sicheren Kommunikationstechnologien zu ermitteln und zu verifizieren. Dieses Wissen ist eine wichtige Voraussetzung für das Projektkonsortium, um mit dem Projekt über diesen Stand der Dinge hinauszugehen und echte Innovationen zu entwickeln und zu implementieren.</p>



<p>Unterstützt wird CTF dabei von der ebenfalls am Fraunhofer INT verorteten Geschäftsstelle des Fraunhofer Leitmarktes Luft- und Raumfahrtwirtschaft, die bestens mit den für die Raumfahrt relevanten Akteuren in der Fraunhofer-Gesellschaft und darüber hinaus vernetzt ist und somit einen wertvollen Beitrag zum Aufbau der Datenbasis leisten wird.</p>



<p>Forschende des Fraunhofer IAF beraten das Konsortium speziell zur Nutzung leistungsstarker Satellitenkommunikationstechnik. In mehreren Berichten beurteilen sie die Chancen und Grenzen breitbandiger E- und W-Band-Frequenzen für Anwendungen in der »UN:IO«-Konstellation, analysieren mögliche Lösungen zur technischen Umsetzung und empfehlen geeignete elektronische Komponenten, etwa für energieeffiziente Sender und hochsensitive Empfänger. So trägt das Fraunhofer IAF zur Implementierung hochperformanter Halbleiterkomponenten im Projekt bei, die für eine langfristige Realisierung der genannten Zukunftstechnologien benötigt werden.</p>



<p><strong>Über das Fraunhofer INT</strong><br>Das Fraunhofer INT bietet wissenschaftlich fundierte Analyse- und Bewertungsfähigkeit über das gesamte Spektrum technologischer Entwicklungen. Vertieft wird dieser Überblick durch eigene Fachanalysen und -prognosen auf ausgewählten Technologiegebieten und durch eigene theoretische und experimentelle Arbeiten auf dem Gebiet elektromagnetischer und nuklearer Effekte.</p>



<p><strong>Über den Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft</strong><br>Die Luft- und Raumfahrt ist ein technologieintensiver Industriesektor, der das wirtschafts- und gesellschaftspolitische Leben erheblich beeinflusst. Fraunhofer unterstützt die Strategien der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie mit einem breiten Kompetenzportfolio und trägt dazu bei, deren Wettbewerbsposition zu sichern und auszubauen. Zusammengefasst wird dieses Portfolio im Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft. Organisiert wird der Leitmarkt über eine zentrale Geschäftsstelle, welche die eng verbundenen Branchen Luft- und Raumfahrt adressiert. Industrie, Wissenschaft und Politik finden hier den Einstieg in das Technologieportfolio der Fraunhofer-Gesellschaft für diese Branchen. Die Geschäftsstelle unterstützt unter anderem bei der Identifizierung geeigneter Ansprechpartner in den Instituten und organisiert institutsübergreifende Technologieangebote.</p>



<p><strong>Über das Fraunhofer IAF</strong><br>Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der III/V-Halbleiter und des synthetischen Diamanten. Auf Basis dieser Materialien entwickelt das Fraunhofer IAF Bauelemente für zukunftsweisende Technologien, wie elektronische Schaltungen für innovative Kommunikations- und Mobilitätslösungen, Lasersysteme für die spektroskopische Echtzeit-Sensorik, neuartige Hardware-Komponenten für Quantencomputer sowie Quantensensoren für industrielle Anwendungen. Mit seinen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten deckt das Freiburger Forschungsinstitut die gesamte Wertschöpfungskette ab – angefangen bei der Materialforschung über Design und Prozessierung bis hin zur Realisierung von Modulen, Systemen und Demonstratoren.</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14723.msg524343#msg524343" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Großkonstellationen</a></li></ul>
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		<title>Mittelständisches Raumfahrtkonsortium für Satellitennetz UN:IO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mittelstaendisches-raumfahrtkonsortium-fuer-satellitennetz-unio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 10:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laserschnelle Kommunikation, autonomes Fahren, Internet der Dinge: Unabhängiges europäisches Satellitennetz UN:IO wird von mittelständischem Raumfahrtkonsortium gebaut. Eine Pressemitteilung des UN:IO-Konsortiums. Quelle: UN:IO-Konsortium / Reflex Aerospace GmbH. 13. Dezember 2021 &#8211; Bis 2025 erhält Europa seine eigene Konstellation von Satelliten zur Sicherstellung souveräner Kapazitäten für kommerzielle wie institutionelle Kommunikationskanäle. Schnelles Internet, autonome Mobilität zu Wasser, zu [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-1c1e87ee">Laserschnelle Kommunikation, autonomes Fahren, Internet der Dinge: Unabhängiges europäisches Satellitennetz UN:IO wird von mittelständischem Raumfahrtkonsortium gebaut. Eine Pressemitteilung des UN:IO-Konsortiums.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: UN:IO-Konsortium / Reflex Aerospace GmbH.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large advgb-dyn-f525c863"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/KeyVisualRenderingM01MynaricAG26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Laserschnelle Kommunikation zwischen Satelliten. (Bild: Mynaric AG)</figcaption></figure>



<p>13. Dezember 2021 &#8211; Bis 2025 erhält Europa seine eigene Konstellation von Satelliten zur Sicherstellung souveräner Kapazitäten für kommerzielle wie institutionelle Kommunikationskanäle. Schnelles Internet, autonome Mobilität zu Wasser, zu Lande und in der Luft, selbsttätiger Austausch von Informationen zwischen technischen Anlagen, Unterstützung militärischer und humanitärer Aktionen sowie weitere Anwendungen für Behörden, Unternehmen und Bürger: das Projekt ist „Europas technologische Unabhängigkeitserklärung&#8220;, stellt Walter Ballheimer fest. Er ist Geschäftsführer des Satellitenhersteller Reflex Aerospace und Sprecher des inneren Konsortialkreises, gebildet von Reflex, dem Laserspezialisten Mynaric und dem Startdienstanbieter mit Fokus auf kleine und mittlere Satelliten Isar Aerospace. Die drei stehen an der Spitze einer stetig wachsenden Phalanx von derzeit rund zwanzig Raumfahrtunternehmen Europas. Sie alle setzen auf ihren Spezialgebieten die Maßstäbe für Innovation in der Raumfahrttechnik, haben darüber hinaus aber vor allem eines gemeinsam: es sind hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen, zum Teil noch Startups, die diese Aufgabe angehen.</p>



<p>An derartiger Konzentration von Innovationskräften hat auch die Europäische Kommission großes Interesse; Das UN:IO Konsortium wurde vor wenigen Tagen für eine ihrer zwei, an Unternehmen aus dem Bereich des sogenannten „New Space&#8220; adressierten und mit 1,4 Millionen Euro dotierten Studienausschreibungen ausgewählt. Denn für die EU hat ein sicheres, sehr schnelles und vor allem souveränes Kommunikationsnetz für Europa höchste Priorität. Zudem muss es Kriterien der Nachhaltigkeit für den „Green Deal&#8220; der EU erfüllen und darüber hinaus schon heute die technische Brücke in eine entferntere Zukunft schlagen, deren Kommunikationsnetz in Europa dann durch Quantenverschlüsselung gegen Cyberattacken hochgradig geschützt sein wird.</p>



<p>Es besteht höchster Eilbedarf, denn noch steht Europa sehr weit hinter den USA und China zurück, die beide ihre Konstellationen von Kommunikationssatelliten schon weitgehend realisiert haben. Ohne deren Dienste fällt die Wirtschaft Europas in vielen Bereichen unweigerlich zurück; aber sie zu nutzen, birgt die Gefahr des Verlustes eigener Kontrolle. Höchste Zeit also für eine eigene Lösung, so Walter Ballheimer. „Wir haben in Europa alles, was wir brauchen – wir müssen es jetzt nur hoch effizient kombinieren und aktivieren. Für diese Aufgabe ist unser Konsortium bestens vorbereitet, denn Flexibilität, Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit bilden zusammen mit der Innovationskraft der technologischen Avantgarde des Kontinents die DNA des Raumfahrt-Mittelstandes. Beispiel 1: Bei UN:IO werden quantenkryptografische Verfahren von übermorgen zusammen mit unantastbaren Laserlinks sowohl Sicherheit als auch Geschwindigkeit garantieren. Beispiel 2: Anstelle von konventionellen Konzepten, die den niedrigen Erdorbit mit zehntausenden Satelliten verstopfen, erreichen wir noch höhere Kommunikationsleistungen durch intelligente Kombination unterschiedlicher Orbits mit nur einigen hunderten Satelliten. Und obendrein bringen wir diese dann, Beispiel 3, am Ende der Dienstzeit mit einem innovativen Bremssegel in Rekordtempo wieder aus dem All zurück, statt den Orbit mit Schrott zu vermüllen.&#8220;</p>



<p>In sechs Monaten wird das Konsortium, wie es die Bedingungen der finanziellen Förderung verlangen, der EU seine technischen Lösungen im Detail präsentieren. Parallel beginnt jedoch bereits auf Grundlage einer Finanzierung aus Eigenmitteln und Risikokapital der Aufbau der Hardwarestruktur, sodass schon im Jahre 2023 ein erster Demonstrator seine Arbeit im All aufnehmen kann. Ihm folgen über 400 weitere, mit Lasern vernetzte Satelliten, diverse Bodenstationen, mehrere Kontrollzentren und weitere Betriebsinfrastruktur. Bis 2025 soll Europas eigene UN:IO Konstellation vollständig in Betrieb genommen sein.</p>



<p>Eine erste Runde intensiver nicht öffentlicher Gespräche mit Spitzenvertretern deutscher Unternehmen und Verbände zum Leistungsangebot von UN:IO findet bereits auf der World Satellite Business Week in Paris Mitte Dezember statt, weitere folgen bis zum Sommer im deutschsprachigen, skandivanischen, baltischen und Mittelmeerraum. Ballheimer: „Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass wir nationale Regierungen ebenso wie die EU selbst als Ankerkunden oder Partner werden gewinnen können. Die Vergabe der Studie an unser Konsortium werten wir als klares Vertrauensvotum der Kommission. Dafür sind wir dankbar.&#8220;</p>



<p><strong>Über UN:IO</strong><br>Das UN:IO Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben von Reflex Aerospace, Mynaric und ISAR Aerospace mit breiter Unterstützung von KMU der Raumfahrtindustrie. Die Reflex Aerospace GmbH (Grüberger Str. 48b, 10245 Berlin, HRB267113), vertreten durch Walter Ballheimer, repräsentiert das Konsortium.</p>



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</ul>
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