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	<title>Universität Oldenburg &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Universität Oldenburg &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Klaus Tschira Stiftung: Helle Ideen in dunklen Nächten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 21:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine winzige, mobile Sternwarte möchte Touristen und Einheimische an der Nordseeküste für das Thema Lichtverschmutzung sensibilisieren. Eine Pressemitteilung der Klaus Tschira Stiftung gGmbH. Quelle: Klaus Tschira Stiftung gGmbH 18. Juli 2024. Ostfriesland/Heidelberg, 18. Juli 2024. Helle Ideen in dunklen Nächten, die möchte das „Tiny Observatorium“ (auf Deutsch: winzige Sternwarte) den Gästen und Bewohnern Ostfrieslands nahebringen. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Eine winzige, mobile Sternwarte möchte Touristen und Einheimische an der Nordseeküste für das Thema Lichtverschmutzung sensibilisieren. Eine Pressemitteilung der Klaus Tschira Stiftung gGmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Klaus Tschira Stiftung gGmbH 18. Juli 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/TinyObservatoriumLEBNiedersachsen.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das &quot;Tiny Observatorium&quot; sorgt überall für Furore. (Bild: Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e. V.)" data-rl_caption="" title="Das &quot;Tiny Observatorium&quot; sorgt überall für Furore. (Bild: Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e. V.)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="347" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/TinyObservatoriumLEBNiedersachsen26.jpg" alt="Das &quot;Tiny Observatorium&quot; sorgt überall für Furore. (Bild: Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e. V.)" class="wp-image-142718" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/TinyObservatoriumLEBNiedersachsen26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/07/TinyObservatoriumLEBNiedersachsen26-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das &#8222;Tiny Observatorium&#8220; sorgt überall für Furore. (Bild: Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e. V.)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ostfriesland/Heidelberg, 18. Juli 2024. Helle Ideen in dunklen Nächten, die möchte das „Tiny Observatorium“ (auf Deutsch: winzige Sternwarte) den Gästen und Bewohnern Ostfrieslands nahebringen. Schon im letzten Jahr hat das Kooperationsprojekt zwischen der Ländlichen Erwachsenenbildung Niedersachsen (LEB) und der Universität Oldenburg an der Küste für Furore gesorgt und vielen Menschen spannende Beobachtungen des Universums ermöglicht. In den kommenden zwei Jahren soll dieser attraktive Lernort nun mit einer Förderung der Klaus Tschira Stiftung einen Beitrag zur Sensibilisierung in Sachen <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/lichtverschmutzung/" data-wpel-link="internal">Lichtverschmutzung</a> leisten. Die Initiatorinnen und Initiatoren wollen den Bewusstseinswandel unterstützen und dazu motivieren, Licht gezielter und verantwortungsbewusster einzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon seit Juni 2023 bringt das Tiny Observatorium das Universum zu Reisenden und Einheimischen. Bei dem zu einer mobilen Sternwarte umgebauten Autoanhänger handelt es sich um ein Kooperationsprojekt im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023. Der mit einer drehbaren Kuppel versehene, begehbare Anhänger verfügt über eine moderne technische Ausstattung, die verschiedenste Beobachtungen, Aufnahmen und Messungen ermöglicht – ein beweglicher und sehr attraktiver Lernort also.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Juni bis Dezember 2023 war das Observatorium an fünf Orten jeweils rund vier Wochen stationiert und erreichte mit Vorträgen, Workshops, Beobachtungsabenden und Aktionen für Kinder und Familien ein breites Publikum. Gleichzeitig wurde es von zahlreichen ehrenamtlichen Astronomie-Begeisterten des Astronomie Netzwerks Weser Ems unterstützt, die ihre Zeit und ihre Expertise einbrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders fesselnd war für die Besucherinnen und Besucher das Thema Lichtverschmutzung. Kein Wunder, sind die Unterschiede zwischen Industrieansammlungen an der Küste und Naturschutzgebieten doch in Ostfriesland besonders augenfällig. Aber es blieb nicht bei der bloßen Beobachtung. Die Gäste gingen auch den Ursachen und den möglichen Auswirkungen auf den Grund und überlegten sich potenzielle Maßnahmen. Denn die Effekte der Lichtverschmutzung sind gewaltig. So hat beispielsweise in New York der nach 2001 anstelle der Zwillingstürme installierte „Lichtdome“ mit seinen hellen Strahlen Zugvögel so stark irritiert, dass sie ihn umkreisten, bis sie vor Erschöpfung vom Himmel fielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An solche Erkenntnisse und Erfahrungen knüpft jetzt das durch die Klaus Tschira Stiftung geförderte Projekt an. „Damit klar wird, dass weniger Licht nicht nur Geld spart, sondern auch der Natur hilft“, so Natalie Geerlings, die das Projekt betreut. Deshalb sollen fortan auch die Zuständigen fürs kommunale Klimamanagement der Küstenregion mit ins Boot geholt werden, um ein Netzwerk zu bilden, aus dem neue, spannende Bildungsformate entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dieser mobile niederschwellige Lernort passt wunderbar zu unserem Förderprofil“, betont die Förderreferentin für Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira Stiftung, Verena Viarisio. „Das Tiny Observatorium bringt Erkenntnisse der Wissenschaft in den ländlichen Raum, sensibilisiert für das Thema Lichtverschmutzung und fördert neue Netzwerke.“ Und vielleicht fragt sich anschließend der Eine oder die Andere, ob die Tankstelle im Dorf wirklich die ganze Nacht über in Licht getaucht sein muss.</p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=323.msg564269#msg564269" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Lichtverschmutzung</a></li>
</ul>
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		<title>Faszination Astronomie: Zehn Partner gründen Netzwerk von Papenburg bis Bremerhaven</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/faszination-astronomie-zehn-partner-gruenden-netzwerk-von-papenburg-bis-bremerhaven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 17:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ANWE]]></category>
		<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschulen und Astronomische Vereinigungen der Region verbinden künftig Wissenschaft und Bildungsarbeit. Eine Pressemitteilung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Quelle: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 18. November 2022. Oldenburg 18. November 2022 &#8211; Sie steht für aufwändige Forschung und ist zugleich für viele Menschen ein faszinierendes Hobby: die Astronomie. Um astronomische Wissenschaft mit regionaler astronomischer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Hochschulen und Astronomische Vereinigungen der Region verbinden künftig Wissenschaft und Bildungsarbeit. Eine Pressemitteilung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 18. November 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PferdekopfnebelRalfSchmidtAVWF.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Pferdekopfnebel: Um aufwändige Beobachtungen künftig in voller Breite durchführen zu können, schließen sich sieben Astronomische Vereinigungen der Region mit Beteiligten von drei Hochschulen zusammen. (Foto: Ralf Schmidt / AVWF)" data-rl_caption="" title="Pferdekopfnebel: Um aufwändige Beobachtungen künftig in voller Breite durchführen zu können, schließen sich sieben Astronomische Vereinigungen der Region mit Beteiligten von drei Hochschulen zusammen. (Foto: Ralf Schmidt / AVWF)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/PferdekopfnebelRalfSchmidtAVWF26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Pferdekopfnebel: Um aufwändige Beobachtungen künftig in voller Breite durchführen zu können, schließen sich sieben Astronomische Vereinigungen der Region mit Beteiligten von drei Hochschulen zusammen. (Foto: Ralf Schmidt / AVWF)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Oldenburg 18. November 2022 &#8211; Sie steht für aufwändige Forschung und ist zugleich für viele Menschen ein faszinierendes Hobby: die Astronomie. Um astronomische Wissenschaft mit regionaler astronomischer Bildungsarbeit zu verbinden und künftig bei umfassenden Beobachtungen deutlich effektiver zusammenzuarbeiten, haben heute an der Universität Oldenburg zehn Partner aus der Region das Astronomie-Netzwerk Weser-Ems (ANWE) gegründet. Diesem gehören neben der Universität auch die Hochschule Emden-Leer und die Jade Hochschule Wilhelmshaven-Oldenburg-Elsfleth sowie insgesamt sieben Astronomische Vereinigungen von Papenburg bis Bremerhaven an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bremerhavener Sternfreunde, die Astronomische Vereinigung Oldenburger Sternfreunde, der Astronomie Club Ostfriesland, der Astronomische Verein der Volkssternwarte Papenburg, die Papenburger Sternwarte, der Astronomische Verein Wilhelmshaven-Friesland (AVWF) und die auf eine studentische Initiative zurückgehende Astronomie-AG an der Universität Oldenburg wollen gemeinsam mit den drei beteiligten Hochschulen die Astronomie und Astrophysik in Theorie und Praxis pflegen, fördern und weiterentwickeln. Geplant sind etwa gemeinsame astronomische Beobachtungen, das Entwickeln eigener astronomischer Technik, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20221118anweschmidtdanielUniversitaetOldenburg2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Gründungssymposium auf dem Oldenburger Uni-Campus: Drei Hochschulen und sieben Astronomische Vereinigungen der Region engagieren sich künftig gemeinsam im Astronomie-Netzwerk Weser-Ems (ANWE). Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Thiel (in der Bildmitte mit schwarzer Jacke) eröffnete die Veranstaltung. Zum Koordinator gewählt wurde Andreas Schwarz (in der vorderen Reihe rechts daneben), sein Stellvertreter ist Prof. Dr. Björn Poppe (ganz rechts). (Foto: Universität Oldenburg)" data-rl_caption="" title="Gründungssymposium auf dem Oldenburger Uni-Campus: Drei Hochschulen und sieben Astronomische Vereinigungen der Region engagieren sich künftig gemeinsam im Astronomie-Netzwerk Weser-Ems (ANWE). Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Thiel (in der Bildmitte mit schwarzer Jacke) eröffnete die Veranstaltung. Zum Koordinator gewählt wurde Andreas Schwarz (in der vorderen Reihe rechts daneben), sein Stellvertreter ist Prof. Dr. Björn Poppe (ganz rechts). (Foto: Universität Oldenburg)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20221118anweschmidtdanielUniversitaetOldenburg26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gründungssymposium auf dem Oldenburger Uni-Campus: Drei Hochschulen und sieben Astronomische Vereinigungen der Region engagieren sich künftig gemeinsam im Astronomie-Netzwerk Weser-Ems (ANWE). Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Thiel (in der Bildmitte mit schwarzer Jacke) eröffnete die Veranstaltung. Zum Koordinator gewählt wurde Andreas Schwarz (in der vorderen Reihe rechts daneben), sein Stellvertreter ist Prof. Dr. Björn Poppe (ganz rechts). (Foto: Universität Oldenburg)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Kooperation von Amateur- und wissenschaftlicher Fachastronomie leistet einen wertvollen Beitrag zur Forschung“, sagte die Vizepräsidentin für Forschung und Transfer der Universität, Prof. Dr. Christiane Thiel, beim Eröffnen des Gründungssymposiums auf dem Campus Wechloy. Sie betonte die Interdisziplinarität der Astronomie, die Mathematik, Physik, Chemie, Geowissenschaften und Biologie umfasse. „Die oft aufwändigen Beobachtungen lassen sich nur gemeinsam in voller Breite durchführen“, ergänzte Prof. Dr. Björn Poppe, Hochschullehrer für Medizinische Physik und Leiter der Abteilung für Medizinische Strahlenphysik und Weltraumumgebung. Somit sei es nur folgerichtig und auch wichtig, Forschungsergebnisse und Wissen aus allen Gebieten der Astronomie in die Gesellschaft zu tragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der AVWF-Vorsitzende Andreas Schwarz betonte als einer der Initiatoren des Netzwerks, im Verbund könnten nun alle teilnehmenden Institutionen und Vereinigungen ihre Arbeitsschwerpunkte, Fähigkeiten, Kenntnisse und Stärken einbringen, sich gegenseitig unterstützen und dabei zugleich dem Gemeinwohl dienen. Für ihn persönlich sei die Astronomie „ein faszinierendes Abenteuer, welches ein Leben lang anhält – mit einem fast unendlichen Pool an noch unerforschten Dingen“. Die ANWE-Gründung geht auf eine gemeinsame Initiative des AVWF, des Astronomie Clubs Ostfriesland und der Astronomischen Vereinigung Oldenburger Sternfreunde zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zehn Gründungsmitglieder des Netzwerks wählten den Astrophysiker Andreas Schwarz zunächst für die Dauer eines Jahres zum ersten ANWE-Koordinator und Strahlenphysiker Björn Poppe zu seinem Stellvertreter. In den Kooperationsrat entsendet jeder der zehn Partner eine Person.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Näheres zum ANWE findet sich online unter <a href="https://anwe.space/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://anwe.space/</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19662.msg540738#msg540738" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Astronomische Gesellschaften, Organisationen und Vereinigungen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/faszination-astronomie-zehn-partner-gruenden-netzwerk-von-papenburg-bis-bremerhaven/" data-wpel-link="internal">Faszination Astronomie: Zehn Partner gründen Netzwerk von Papenburg bis Bremerhaven</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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