<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vertrag &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/vertrag/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Sep 2022 22:15:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Vertrag &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Eutelsat wählt Airbus für EUTELSAT 36D</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/eutelsat-waehlt-airbus-fuer-eutelsat-36d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus Defence and Space]]></category>
		<category><![CDATA[Eurostar Neo]]></category>
		<category><![CDATA[Eutelsat]]></category>
		<category><![CDATA[EUTELSAT 36D]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=76740</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eutelsat wählt Airbus für wichtigen Orbitalplatz mit dem Satelliten EUTELSAT 36D aus. Achter Auftrag bestätigt Erfolg von Eurostar Neo für GEO-Markt. 26. Satellit von Eutelsat bei Airbus bestellt. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Paris &#8211; Airbus wurde von Eutelsat, einem der weltweit führenden Satellitenbetreiber, mit dem Bau von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/eutelsat-waehlt-airbus-fuer-eutelsat-36d/" data-wpel-link="internal">Eutelsat wählt Airbus für EUTELSAT 36D</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Eutelsat wählt Airbus für wichtigen Orbitalplatz mit dem Satelliten EUTELSAT 36D aus. Achter Auftrag bestätigt Erfolg von Eurostar Neo für GEO-Markt. 26. Satellit von Eutelsat bei Airbus bestellt. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Airbus Defence and Space.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSAT36Dart1Airbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="EUTELSAT 36D im All - Illustration. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="EUTELSAT 36D im All - Illustration. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSAT36Dart1aAirbus260.jpg" alt=""/></a><figcaption>EUTELSAT 36D im All &#8211; Illustration.<br>(Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p>Paris &#8211; Airbus wurde von Eutelsat, einem der weltweit führenden Satellitenbetreiber, mit dem Bau von EUTELSAT 36D beauftragt, einem geostationären Telekommunikationssatelliten der neuen Generation.</p>



<p>Der EUTELSAT 36D-Satellit wird die Kapazität auf 36° Ost, einem für Eutelsat wichtigen Orbitalplatz für Fernsehübertragungen (DTH) und Regierungsdienste über Afrika, Russland und Europa, ersetzen und erweitern.</p>



<p>Es wird der achte Satellit sein, der auf der hochmodernen Airbus-Plattform Eurostar Neo basiert, einer bedeutenden Weiterentwicklung der äußerst zuverlässigen und erfolgreichen Eurostar-Serie mit einer ganzen Reihe wichtiger Innovationen.</p>



<p>Eurostar Neo kombiniert eine erhöhte Nutzlastkapazität und effizientere Leistungs- und Thermalkontrollsysteme mit reduzierter Produktionszeit und optimierten Kosten im Rahmen eines vollständig digitalisierten Produktionsprozesses.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSAT36Dart2Airbus2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="EUTELSAT 36D über der Erde - Illustration. (Bild: Airbus)" data-rl_caption="" title="EUTELSAT 36D über der Erde - Illustration. (Bild: Airbus)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/EUTELSAT36Dart2Airbus260.jpg" alt=""/></a><figcaption>EUTELSAT 36D über der Erde &#8211; Illustration.<br>(Bild: Airbus)</figcaption></figure></div>



<p>Mit 70 K<sub>u</sub>-Band-Transpondern über fünf Downlink-Beams und einer steuerbaren Antenne bietet EUTELSAT 36D Flexibilität und Leistungsoptimierung für die Bereitstellung von Diensten in Afrika, Russland und Europa.</p>



<p>&#8222;Dieser achte Vertrag für einen Eurostar Neo bestätigt unsere Strategie, ständig neue Technologien zu entwickeln, um die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu erfüllen. Wir freuen uns, Eutelsat bei der Bereitstellung von Rundfunk- und Datenkonnektivität zu unterstützen, auch in entlegenen Regionen, wo sie am dringendsten benötigt wird. Für uns persönlich ist das anhaltende Vertrauen von Eutelsat in unsere Produkte ein großes Lob für die Zuverlässigkeit unserer Arbeit und eine Quelle des Stolzes für alle unsere qualifizierten Teams&#8220;, sagte François Gaullier, Leiter des Bereichs Telecom Systems bei Airbus.</p>



<p>EUTELSAT 36D, dessen Start für das erste Halbjahr 2024 geplant ist, kombiniert eine elektrische Leistung von 18 kW mit einer reduzierten Startmasse von fünf Tonnen, die durch die EOR-Fähigkeit (Electric Orbit Raising) von Airbus ermöglicht wird. Er wird eine Betriebsdauer von mehr als 15 Jahren haben.</p>



<p>EUTELSAT 36D ist der 26. von Eutelsat bestellte Airbus-Satellit und festigt die Position von Airbus als weltweite Nummer eins bei Satelliten mit elektrischem Antrieb. Vier vollelektrische Satelliten sind bereits in der Umlaufbahn in Betrieb, 17 weitere vollelektrische Telekommunikationssatelliten mit hoher Kapazität sind im Bau.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3875.msg507235#msg507235" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">neue Verträge</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/eutelsat-waehlt-airbus-fuer-eutelsat-36d/" data-wpel-link="internal">Eutelsat wählt Airbus für EUTELSAT 36D</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chile übergibt Land für den Bau des E-ELT an die ESO</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/chile-uebergibt-land-fuer-den-bau-des-e-elt-an-die-eso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2013 14:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Cerro Amazones]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[ELT]]></category>
		<category><![CDATA[ESO]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Paranal]]></category>
		<category><![CDATA[Riesenteleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=37589</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag überreichte der Präsident der Republik Chile die kürzlich unterzeichneten Dokumente zur Übergabe des Landes um den Cerro Armazones durch die chilenische Regierung an die ESO. Der Cerro Armazones, ein 3.060 Meter hoher Berg in den chilenischen Anden, wird der zukünftige Standort des European Extremely Large Telescope sein. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/chile-uebergibt-land-fuer-den-bau-des-e-elt-an-die-eso/" data-wpel-link="internal">Chile übergibt Land für den Bau des E-ELT an die ESO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am vergangenen Sonntag überreichte der Präsident der Republik Chile die kürzlich unterzeichneten Dokumente zur Übergabe des Landes um den Cerro Armazones durch die chilenische Regierung an die ESO. Der Cerro Armazones, ein 3.060 Meter hoher Berg in den chilenischen Anden, wird der zukünftige Standort des European Extremely Large Telescope sein.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Ralph-Mirko Richter.</a> Quelle: ESO.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02112013151634_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02112013151634_small_1.jpg" alt="ESO, L. Calçada" width="300" height="169"/></a><figcaption>
In der Umgebung der beiden Berge Cerro Paranal und Cerro Armazones, dem zukünftigen Standort des E-ELT, ist ein Areal mit einer Fläche von 1.270 Quadratkilometern als Schutzzone für den Betrieb der dort befindlichen Observatorien der ESO eingerichtet. 
<br>
(Bild: ESO, L. Calçada)
</figcaption></figure></div>



<p>Die <a class="a" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_S%C3%BCdsternwarte" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">ESO</a> (kurz für &#8222;European Southern Observatory&#8220;, zu deutsch &#8222;Europäische Südsternwarte&#8220;) ist die führende europäische Organisation für astronomische Forschungen, welche durch den Entwurf, den Bau und den Betrieb von leistungsfähigen bodengebundenen Teleskopen astronomische Untersuchungen auf höchstem Niveau durchführt. Die Teleskope der ESO gelten als die derzeit wissenschaftlich produktivsten Observatorien auf der Erde. </p>



<p>Gegenwärtig entwickelt die ESO ein neues, für Beobachtungen im Bereich des sichtbaren und des infraroten Lichts ausgelegtes Großteleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 39 Metern, welches bereits in weniger als zehn Jahren das größte optische Teleskop auf der Erde sein wird: das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Extremely_Large_Telescope" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">European Extremely Large Telescope</a> (kurz &#8222;E-ELT&#8220;). </p>



<p>Bereits im Jahr 2010 hatte die ESO den Gipfel des 3.060 Meter hohen Berges Cerro Armazones in der &#8222;Región de Antofagasta&#8220; in der nordchilenischen Atacama-Wüste als zukünftigen Standort für das E-ELT ausgewählt. Das neue Teleskop soll Bestandteil des <a class="a" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paranal-Observatorium" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Paranal-Observatoriums</a> werden, welches derzeit aus dem Very Large Telescope (VLT), dem VLT-Interferometer sowie den Himmelsdurchmusterungsteleskopen VST und VISTA besteht. Der Cerro Paranal ist lediglich 20 Kilometer vom Cerro Armazones entfernt, so dass große Teile der dortigen Infrastruktur von beiden Standorten gemeinsam genutzt werden können. </p>



<p>Am 13. Oktober 2011 unterzeichneten der ESO-Generaldirektor Tim de Zeeuw und der chilenische Außenminister Alfredo Moreno in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile ein Abkommen zum E-ELT. Diese Vereinbarung beinhaltet unter anderem die Schenkung von 189 Quadratkilometern Land rund um den Cerro Armazones für den Bau des E-ELT sowie die Übertragung der Schürfrechte für die umliegenden Gebiete über einen Zeitraum von 50 Jahren, was einer zusätzlichen Fläche von 362 Quadratkilometern entspricht. Diese Maßnahme wird das E-ELT vor Lichtverschmutzung und Bergbauarbeiten (die hierbei auftretenden Erschütterungen des Bodens würden den Beobachtungsbetrieb des Teleskops erheblich beeinträchtigen) schützen. Zusammen mit den bereits vorhandenen 719 Quadratkilometern Land rund um den Cerro Paranal wächst die Schutzzone rund um den Paranal-Armazones-Komplex damit auf eine Fläche von insgesamt 1.270 Quadratkilometern. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02112013151634_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02112013151634_small_2.jpg" alt="ESO" width="300" height="205"/></a><figcaption>
Eine künstlerische Darstellung des von der ESO geplanten E-ELT. Dieses 39-Meter-Teleskop soll bis zum Jahr 2022 auf dem 3.060 Meter hohen Gipfel des Cerro Armazones errichtet werden. 
<br>
(Bild: ESO)
</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;Das Abkommen ermöglicht es uns, das E-ELT als Teil des VLT-Systems zu errichten. Außerdem verstärkt sich dadurch unser Engagement für und die Zusammenarbeit mit der chilenischen Gesellschaft. Letztlich ergeben sich so neue Möglichkeiten für großartige Entdeckungen und technologischen Fortschritt&#8220;, so Tim de Zeeuw bei seiner Rede während der entsprechenden Zeremonie im Jahr 2011. </p>



<p>Alfredo Moreno ergänzte bei diese Gelegenheit: &#8222;Chile hat den klarsten Himmel auf der Welt und ist Heimatland der wichtigsten astronomischen Observatorien. Das ist für uns nicht nur eine Wertanlage, sondern auch ein Beitrag zur Entwicklung der Menschheit als Ganzes. Die Anwesenheit der ESO und das E-ELT-Projekt in unserem Land zeigen deutlich, wie viel Chile an Wissenschaft und Technologie gelegen ist.&#8220; </p>



<p>Die chilenische Regierung verpflichtete sich im Rahmen dieses Abkommens außerdem zur Unterstützung in punkto Infrastruktur. Darunter fallen unter anderem die Unterhaltung der Straßen, welche die Observatorien mit der Stadt Antofagasta verbinden sowie die Mitwirkung bei der Anbindung des Paranal-Observatoriums an das nationale Stromnetz und bei der Untersuchung von Einsatzmöglichkeiten für erneuerbare Energien. Im Gegenzug erweitert die ESO den bestehenden Anteil von 10 Prozent an Beobachtungszeit für die Anträge chilenischer Astronomen auch auf das E-ELT. Mindestens drei Viertel dieser Zeit sollen dabei für Anträge chilenischer Astronomen gewährt werden, welche bei ihren Projekten mit Astronomen aus den derzeit 15 ESO-Mitgliedsstaaten zusammenarbeiten. Dies soll die internationalen Kooperationen, welche ein integraler Bestandteil eines Wissenschaftsprojektes dieser Dimension sind, fördern. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02112013151634_big_3.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02112013151634_small_3.jpg" alt="ESO" width="300" height="200"/></a><figcaption>
Bei einer am 27. Oktober 2013 auf dem Paranal-Observatorium in der chilenischen Atacama-Wüste abgehalten abgehaltenen Zeremonie übergab der chilenische Präsident Sebastián Piñera die kürzlich unterzeichneten Dokumente zur Übergabe des Landes um den Cerro Armazones durch die chilenische Regierung an die ESO. ESO-Generaldirektor Tim de Zeeuw (links) nahm die Unterlagen von Präsident Piñera (rechts) entgegen. Der Cerro Armazones wird die zukünftige Heimat des European Extremely Large Telescope (E-ELT) sein. 
<br>
(Bild: ESO)
</figcaption></figure></div>



<p>Am vergangenen Sonntag überreichte Sebastían Piñera, der Präsident der Republik Chile, die unterzeichneten Dokumente zur Übergabe des Landes um den Cerro Armazones durch die chilenische Regierung an die ESO. Die entsprechende Zeremonie fand am Paranal-Observatorium statt. Präsident Piñera wurde dabei von ESO-Generaldirektor Tim de Zeeuw, Fernando Comerón, dem Repräsentanten der ESO in Chile, und von Ueli Weilenmann, dem stellvertretenden Direktor des La-Silla-Paranal-Observatoriums, empfangen. Der Präsident wurde sowohl von dem chilenischen Außenminister als auch von Repräsentanten der lokalen chilenischen Behörden begleitet. In seiner Rede betonte Präsident Piñera die Wichtigkeit des Schutzes des Nachthimmels im nördlichen Chile. </p>



<p>&#8222;Hiermit machen wir einen entscheidenden Schritt, um Chiles Status als Welthauptsitz der Astronomie zu festigen. Das European Extremely Large Telescope auf dem Cerro Armazones wird das größte Auge auf den Nachthimmel werden, ein Auge das zum chilenischen Himmel hinaufschaut und dabei all die Geheimnisse ins Visier nimmt, die das Universum noch nicht preisgegeben hat. Für die moderne Astronomie ist heute ein bedeutsamer Tag, ebenso wie für Chile.&#8220; </p>



<p>Der Generaldirektor der ESO drückte seinen Dank gegenüber der Regierung Chiles für diesen wichtigen Meilenstein mit folgenden Worten aus: &#8222;Die Zusammenarbeit zwischen Chile und der ESO begann vor 50 Jahren und hat sich nicht nur als fruchtbar und langfristig erwiesen, sondern auch aufregende Möglichkeiten für die Zukunft mit sich gebracht &#8211; zugunsten Chiles, der ESO-Mitgliedsländer und des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts. Das E-ELT ist ein klarer Beweis dafür.&#8220; </p>



<p>Das E-ELT ist das bislang ehrgeizigste Projekt der ESO. Wenn es Anfang des nächsten Jahrzehnts den Betrieb aufnimmt &#8211; die Fertigstellung ist derzeit für das Jahr 2022 vorgesehen &#8211; soll sich das E-ELT einigen der größten derzeitigen astronomischen Herausforderungen stellen. Dazu gehört unter anderem der Nachweis eines <a class="a" rel="noopener noreferrer follow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%A4hnlicher_Planet" target="_blank" data-wpel-link="external">erdähnlichen Planeten</a> in der so genannten <a class="a" rel="noopener noreferrer follow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Habitable_Zone" target="_blank" data-wpel-link="external">habitablen Zone</a> eines Sterns, auf dem sich unter bestimmten Bedingungen eventuell Leben bilden könnte. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=1142.75" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESO Teleskop E-ELT</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/chile-uebergibt-land-fuer-den-bau-des-e-elt-an-die-eso/" data-wpel-link="internal">Chile übergibt Land für den Bau des E-ELT an die ESO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SpaceX mit stillen Fortschritten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/spacex-mit-stillen-fortschritten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 14:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Frachttransport]]></category>
		<category><![CDATA[Grasshopper]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=35106</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wurden bei verschiedenen Gelegenheiten eher am Rande Fortschritte bekannt, die SpaceX und andere Firmen der Raumfahrtbranche in der jüngeren Vergangenheit erreicht haben. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NewSpaceWatch, SpaceX, Steve Jurvetson, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. So hat SES, der weltweit größte Betreiber von kommerziellen Kommunikationssatelliten, mit SpaceX einen Vorvertrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/spacex-mit-stillen-fortschritten/" data-wpel-link="internal">SpaceX mit stillen Fortschritten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In den letzten Tagen wurden bei verschiedenen Gelegenheiten eher am Rande Fortschritte bekannt, die SpaceX und andere Firmen der Raumfahrtbranche in der jüngeren Vergangenheit erreicht haben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NewSpaceWatch, SpaceX, Steve Jurvetson, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2012-09-20-75139.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/15092012161211_small_1.jpg" alt="Steve Jurvetson (cc)" width="434" height="279"/><figcaption>
Grasshopper auf dem Testgelände von Space Exploration Technologies (SpaceX) 
<br>
(Bild: Steve Jurvetson (cc))
</figcaption></figure></div>



<p>So hat SES, der weltweit größte Betreiber von kommerziellen Kommunikationssatelliten, mit SpaceX einen Vorvertrag geschlossen, der den Transport von 3 Satelliten in den Geostationären Orbit nach 2013 vorsieht. Offenbar ist man zuversichtlich, dass SpaceX mit dem Anlaufen einer Startserie in kommerziellem Auftrag zügig Startkapazitäten nachschieben kann. Bisher hat SES bereits den Start eines Satelliten im nächsten Jahr gebucht. SpaceX muss und will aber zunächst einige Verpflichtungen gegenüber der NASA erfüllen, welche die regelmäßige Lieferung von Fracht zur Internationalen Raumstation vorsieht. Hier ist man aufgrund normaler technischer Detailprobleme in zeitlichen Rückstand geraten. </p>



<p>Der erste reguläre Frachtflug zur ISS steht nun für Oktober an, der zweite ist für Mitte Januar geplant. Diesem Flug folgt die CASSIOPE-Mission für das US-Militär, bei der zum ersten Mal die deutlich leistungsstärkeren Merlin-1D-Triebwerke an einer vergrößerten Falcon 9 zum Einsatz kommen sollen. Danach möchte SpaceX auch seine Verträge mit privaten Unternehmen erfüllen. </p>



<p>Das Merlin-1D liegt offenbar im Plan und soll bis Ende des Jahres vollständig qualifiziert sein, d.h. alle erforderlichen Überprüfungen erfolgreich absolviert haben. Währenddessen wurde auf einer Fachtagung über Trägerraketen in Pasadena (USA) bekannt, dass ein Landedemonstrator für die Erststufe der Falcon 9 testbereit ist und letzte Woche bereits eine erste Probezündung des Triebwerks absolviert wurde. Man erwartet für die nächste Zeit die ersten Probeflüge und -landungen des Grasshopper genannten Konstrukts. </p>



<p>Am 11. September gab überdies SpaceX-Präsidentin Gwynne Shotwell während der World Satellite Business Week bekannt, dass die neue Nutzlastverkleidung für Satellitentransporte fertig ist und innerhalb eines Monats in die Testphase geht. Derweil buhlen traditionelle Raumfahrtstaaten der USA wie Texas und Florida um die Gunst, SpaceX beim Bau eines eigenen Startkomplexes auf ihrem Territorium unterstützen zu dürfen. </p>



<p>Bei der Orbital Sciences Corporation (OSC) geht es nun offenbar auch schneller voran. Mark Pieczynski äußerte auf dem Trägerraketen-Panel, dass man nach Fertigstellung der Startplattform für die Antares relativ zügig fortfahren könne. Innerhalb von 14 Tagen sei man bereit für einen Triebwerkstest der aufgerichteten Rakete und einen Monat später könne der erste Start erfolgen. </p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3424.msg235651#msg235651" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">SpaceX-Thema ab 12. September 2012</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=10338.msg235526#msg235526" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Wiederverwendbarkeit und Landefähigkeit der Falcon-Familie ab 11. September 2012</a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9418.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Antares-Trägerrakete</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/spacex-mit-stillen-fortschritten/" data-wpel-link="internal">SpaceX mit stillen Fortschritten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2012-09-20-75139.mp3" length="4409658" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Neues ESA-Geld für die ISS</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neues-esa-geld-fuer-die-iss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astrium]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenstation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=34595</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute unterzeichneten die Europäische Weltraumorganisation ESA und EADS Astrium in Bremen einen Dienstleistungsvertrag über 240 Millionen Euro. Ein Beitrag von Ralf Möllenbeck. Quelle: Astrium, ESA. Ziel dieses Zweijahresvertrages ist es, die europäischen Komponenten der Internationalen Raumstation mit dieser ersten Zahlung zu einem Festpreis für die Jahre 2011/2012 und weiterführend bis zum Jahr 2020 zu betreiben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neues-esa-geld-fuer-die-iss/" data-wpel-link="internal">Neues ESA-Geld für die ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Heute unterzeichneten die Europäische Weltraumorganisation ESA und EADS Astrium in Bremen einen Dienstleistungsvertrag über 240 Millionen Euro.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Ralf Möllenbeck. Quelle: Astrium, ESA.</p>



<p>Ziel dieses Zweijahresvertrages ist es, die europäischen Komponenten der Internationalen Raumstation mit dieser ersten Zahlung zu einem Festpreis für die Jahre 2011/2012 und weiterführend bis zum Jahr 2020 zu betreiben. Astrium als Gesamtdienstleister und industrieller Partner der ESA soll mit diesem Vertrag die verschiedenen Aufgaben wie Betrieb der Missionskontrollzentren, Ausbildung von Astronauten, ESA-Wartungs- und Logistikanteile, Weiterführung und Neuentwicklung von Experimenten sowie Kommunikations- &amp; Datenaustausch mit den Bodenstationen durchführen. 
<br>
ESA-Direktor Thomas Reiter äußerte sich bei der Vertragsunterzeichnung sinngemäß, man habe mit Astrium einen zuverlässigen Partner mit ausreichend Erfahrung in der bemannten Raumfahrt und der Unterhaltung der europäischen ISS-Anteile. Gleichzeitig betonte er die Verabredung von Maßnahmen zur Kosteneinsparung, welche das Budget des Programmes bis 2016 um rund 30 Prozent senken sollen. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3793.msg209322#msg209322" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-wpel-link="internal">**ISS** Hauptthema seit dem 13. Dezember</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neues-esa-geld-fuer-die-iss/" data-wpel-link="internal">Neues ESA-Geld für die ISS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NASA bucht Sojus-Flüge</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-bucht-sojus-fluege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronauten]]></category>
		<category><![CDATA[Raumschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=32303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie die NASA mitteilt, wurde eine Übereinkunft für den Transport von Astronauten mit russischen Sojus-Raumschiffen für das Jahr 2012 erzielt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA. Dies geschah durch eine Erweiterung eines bereits bestehenden Vertrages. Demnach bucht die NASA insgesamt 6 Plätze für Flüge zur Internationalen Raumstation auf allen 4 Sojus-Flügen 2012. Diese dauern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-bucht-sojus-fluege/" data-wpel-link="internal">NASA bucht Sojus-Flüge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wie die NASA mitteilt, wurde eine Übereinkunft für den Transport von Astronauten mit russischen Sojus-Raumschiffen für das Jahr 2012 erzielt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA.</p>



<p>Dies geschah durch eine Erweiterung eines bereits bestehenden Vertrages. Demnach bucht die NASA insgesamt 6 Plätze für Flüge zur Internationalen Raumstation auf allen 4 Sojus-Flügen 2012. Diese dauern teilweise bis 2013 an und umfassen praktisch ein ganzes Jahr. 
<br>
 
 
Eingeschlossen in den Vertrag sind Ausbildung, Startvorbereitung, eventuelle Rettungsmaßnahmen sowie die Landung. Erweitert wurde der Vertrag auf Dienstleistungen zur Rehabilitation nach dem Flug sowie verschiedene medizinische Untersuchungen aus dem russischen Programm, an dem auch NASA-Astronauten teilnehmen. </p>



<p>Begrenzt kann auch Fracht zur Station (ca. 50 kg jeweils pro Astronaut) bzw. zurück (15 kg) zur Erde gebracht sowie Müll (30 kg) entsorgt werden. Für das gesamte Paket zahlt die NASA 306 Millionen US-Dollar.</p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3439.msg100510#msg100510" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASA-Thread ab Meldung</a></li></ul>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-bucht-sojus-fluege/" data-wpel-link="internal">NASA bucht Sojus-Flüge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NASA und Ad Astra schließen Vereinbarung</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-und-ad-astra-schliessen-vereinbarung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 13:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Plasma]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31740</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gegenstand der Vereinbarung ist ein angestrebter Test eines von Ad Astra entwickelten neuartigen Plasma-Antriebssystems auf der Internationalen Raumstation in den nächsten Jahren. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Ad Astra, Raumcon, Wikipedia. Der VASIMR genannte Antriebskomplex erzeugt mittels hochfrequenter elektromagnetischer Wellen ein Plasma, erhitzt dieses ebenfalls über Radiowellen auf mehrere Millionen Kelvin und hält es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-und-ad-astra-schliessen-vereinbarung/" data-wpel-link="internal">NASA und Ad Astra schließen Vereinbarung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Gegenstand der Vereinbarung ist ein angestrebter Test eines von Ad Astra entwickelten neuartigen Plasma-Antriebssystems auf der Internationalen Raumstation in den nächsten Jahren.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Ad Astra, Raumcon, Wikipedia.</p>



<p>Der VASIMR genannte Antriebskomplex erzeugt mittels hochfrequenter elektromagnetischer Wellen ein Plasma, erhitzt dieses ebenfalls über Radiowellen auf mehrere Millionen Kelvin und hält es dabei durch Magnetfelder fern von den Wänden der Plasmakammern. Eine hohe Austrittsgeschwindigkeit und ein regelbarer Materialdurchfluss sorgen dabei für eine vielseitige Anwendbarkeit im Weltraum. So könnte eine kleine VASIMR-Version Satelliten auf Position halten, eine mittlere die Bahnabsenkung von Raumstationen durch die Bremswirkung der Restatmosphäre korrigieren und größere Komplexe Raumschiffe in wenigen Wochen zum Mars bringen. 
<br>
VASIMR steht für Variable Specific Impulse Magnetoplasma Rocket. Im Namen steckt die Funktion. In der ersten Kammer wird ein Trägergas, typischerweise Wasserstoff, Argon oder Neon, durch Bestrahlung mit Mikrowellen ionisiert und auf etwa 10.000 Kelvin erhitzt. Durch Magnetfelder, die mittels supraleitender Spulen unterschiedlicher Geometrie erzeugt werden, gibt man dem Plasma eine Bewegungsrichtung und hält es von den Wänden der Kammern fern. In der zweiten Kammer wird dem Plasma weiter durch elektromagnetische Wellen Energie zugeführt. Die Ionen werden dadurch auf Geschwindigkeiten beschleunigt, die einer Temperatur von mehreren Millionen Kelvin entspricht. Dadurch wächst ihr Impuls enorm. Dieser Impuls überträgt beim Verlassen des Triebwerks einen Rückstoß auf das Raumfahrzeug, der wesentlich höher ist als bei den heute verwendeten chemischen Antrieben. Außerdem kommt ein derartiger Antrieb mit wesentlich weniger Treibstoff aus und kann über längere Zeit kontinuierlich betrieben werden. Voraussetzung ist allerdings eine starke Energiequelle. </p>



<p>Der für den Weltraumeinsatz vorgesehene Antrieb VF-200 erfordert eine Leistung von 200 kW. Die einzige künstliche Energiequelle im Weltraum, die gegenwärtig eine annähernd ausreichende Energiemenge zur Verfügung stellen kann, ist die Internationale Raumstation. Die NASA strebt an, durch weitere Vereinbarungen mit anderen Firmen, den US-basierten Teil der ISS zu einem nationalen Forschungslabor deklarieren zu können. In den letzten Monaten war der Experimentalantrieb VX-200 bei Ad Astra in Costa Rica erfolgreich getestet worden.</p>



<p>VASIMR ist eine Entwicklung, die Dr. Franklin Chang-Diaz seit 1979 vorantreibt, zunächst im Schoße der NASA und seit 2005 im Rahmen der Firma Ad Astra, deren Präsident er ist. Weltweit werden mehrere Projekte vorangetrieben, bei denen ein Trägergas elektrisch oder elektromagnetisch ionisiert und beschleunigt wird. Kleine elektrische Antriebe wurden und werden bereits in verschiedenen Raumflugkörpern eingesetzt. </p>



<p><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3429.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Ad-Astra-Thread</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-und-ad-astra-schliessen-vereinbarung/" data-wpel-link="internal">NASA und Ad Astra schließen Vereinbarung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zehn Sojus-Starts von Kourou vereinbart</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zehn-sojus-starts-von-kourou-vereinbart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 14:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Arianespace]]></category>
		<category><![CDATA[Roskosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31522</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Sotschi wurde ein entsprechender Vertrag zwischen der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos und dem westeuropäischen Raumfahrtunternehmen Arianespace unter Anwesenheit von Regierungskommissionen unterzeichnet. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: RIA Novosti. Der erste Flug einer Sojus-ST-Trägerrakete soll Ende 2009 von der gegenwärtig noch im Bau befindlichen Startrampe durchgeführt werden. In den folgenden Jahren sollen es dann drei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/zehn-sojus-starts-von-kourou-vereinbart/" data-wpel-link="internal">Zehn Sojus-Starts von Kourou vereinbart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">In Sotschi wurde ein entsprechender Vertrag zwischen der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos und dem westeuropäischen Raumfahrtunternehmen Arianespace unter Anwesenheit von Regierungskommissionen unterzeichnet.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: RIA Novosti.</p>



<p>Der erste Flug einer Sojus-ST-Trägerrakete soll Ende 2009 von der gegenwärtig noch im Bau befindlichen Startrampe durchgeführt werden. In den folgenden Jahren sollen es dann drei bis vier Flüge pro Jahr werden. Der Vertrag hat einen Gesamtumfang von etwa 400 Millionen US-Dollar. 
<br>
 
 
Der Startplatz Kourou liegt äquatornah. Hier kann man den vollen Schwung der Erdrotation nutzen, um mit derselben Trägerrakete eine größere Nutzlast in eine geeignete Erdumlaufbahn zu bringen. Bei der Sojus macht der Massegewinn etwa eine Tonne aus. </p>



<p>Aranespace hatte vor Jahren eine eigene Trägerrakete für mittlere Nutzlasten zugunsten der größeren Ariane 5 aufgegeben. Mit dieser können zwei große Satelliten (zusammen 11 t) mit einem Mal in die geostationäre Umlaufbahn oder größere Nutzlasten (bis 20 t) in erdnahe Orbits transportiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/zehn-sojus-starts-von-kourou-vereinbart/" data-wpel-link="internal">Zehn Sojus-Starts von Kourou vereinbart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland und USA wollen Einigung über ISS-Transport</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/russland-und-usa-wollen-einigung-ueber-iss-transport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Progress]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=31412</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einem NASA-Offiziellen zufolge, wollen Russland und die USA bald zu einer Übereinkunft hinsichtlich des Transports von US-Astronauten mit russischen Sojus-Kapseln zur Internationalen Raumstation (ISS) kommen. Ein Beitrag von christianbewermeyer. Quelle: RIA Novosti. Da die US-Raumfahrtbehörde NASA im Jahr 2010 ihre Raumfähren-Flotte außer Dienst stellen will, ist sie gezwungen mit russischen Raketen zu starten, um die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-und-usa-wollen-einigung-ueber-iss-transport/" data-wpel-link="internal">Russland und USA wollen Einigung über ISS-Transport</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Einem NASA-Offiziellen zufolge, wollen Russland und die USA bald zu einer Übereinkunft hinsichtlich des Transports von US-Astronauten mit russischen Sojus-Kapseln zur Internationalen Raumstation (ISS) kommen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von christianbewermeyer. Quelle: RIA Novosti.</p>



<p>Da die US-Raumfahrtbehörde NASA im Jahr 2010 ihre Raumfähren-Flotte außer Dienst stellen will, ist sie gezwungen mit russischen Raketen zu starten, um die amerikanische Präsenz auf der ISS aufrechterhalten zu können. Dazu würde neben dem Transport von US-Astronauten mit Hilfe des Sojus-Raumschiffs auch das Anliefern von Fracht mit den Progress-Raumfrachtern gehören.
<br>
Laut Mark Bowman, einem NASA-Vertreter beim russischen Kontrollzentrum nahe Moskaus, befinden sich russische Vertreter gerade in Houston, um dort einen Vertrag für die Zeit von 2011 bis 2013 zu schließen. Die dort gefassten Beschlüsse müssen aber erst noch im Spät-Sommer vom US-Kongress in Washington bestätigt werden. Für jeden gestarteten US-Astronauten verlangt Russland rund 30 Millionen Dollar.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/russland-und-usa-wollen-einigung-ueber-iss-transport/" data-wpel-link="internal">Russland und USA wollen Einigung über ISS-Transport</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Griechenland wird Mitglied der ESA</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/griechenland-wird-mitglied-der-esa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2005 00:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=29634</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag hat man offiziell bekannt gegeben, dass Griechenland das 16. Mitgliedsland der der europäischen Weltraumbehörde ESA wird. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: ESA. Obwohl eine gewisse Zusammenarbeit seit Beginn der 1990er Jahre bestand, wurde ein offizieller Beitritt erst seit 2003 in Erwägung gezogen. Die zuvor bestehende Zusammenarbeit beschränkte sich auf das Austauschen von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/griechenland-wird-mitglied-der-esa/" data-wpel-link="internal">Griechenland wird Mitglied der ESA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Am Dienstag hat man offiziell bekannt gegeben, dass Griechenland das 16. Mitgliedsland der der europäischen Weltraumbehörde ESA wird.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: ESA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/24032005011305_small_1.jpg" alt="None" width="342" height="250"/><figcaption>
In Zukunft beteiligt sich Griechenland mehr an einem ESA-Projekt wie beispielsweise 
<i>Mars Express</i>
 (Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p>Obwohl eine gewisse Zusammenarbeit seit Beginn der 1990er Jahre bestand, wurde ein offizieller Beitritt erst seit 2003 in Erwägung gezogen. Die zuvor bestehende Zusammenarbeit beschränkte sich auf das Austauschen von Informationen, Zugang zu Datenbanken und zu Laboratorien. Griechenland musste erst die ESA-Auflagen erfüllen, um aufgenommen werden zu können. Während des ESA-Kongresses wurde am 16. März, unter der Leitung von Per Tegner der Vertrag unterschrieben. </p>



<p>Seit 1990 besteht eine Kooperation zwischen ESA und den Griechen. Der erste Vertrag für eine Zusammenarbeit bei einem Projekt wurde 1994 unterschrieben. Der Beitrittsantrag wurde im September 2003 ausgefüllt und eingereicht. Daraufhin folgten lange und harte Verhandlungen. Schlussendlich einigte man sich auf eine letzte Verhandlungsphase beim ESA-Konvent im März 2005. Griechenland interessiert sich sehr für die ESA-Telekommunikationstechniken und Beobachtungstechnologie. Für die ESA wird Griechenland in Zukunft ein wertvoller Partner sein.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/griechenland-wird-mitglied-der-esa/" data-wpel-link="internal">Griechenland wird Mitglied der ESA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESA und Türkei</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-und-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2004 07:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonde]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=29400</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ganz anders als die EU verhält sich die ESA in Sachen Türkei: Sie unterzeichnete einen Kooperationsvertrag mit dem Land am Bosporus. Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: ESA. Am 15. Juli unterzeichneten Mr. Jean-Pol Poncelet von der ESA und Professor Nüket Yetis aus der Türkei einen Kooperationsvertrag. Besonders die Erforschung des äußeren Sonnensystems hat in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-und-tuerkei/" data-wpel-link="internal">ESA und Türkei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ganz anders als die EU verhält sich die ESA in Sachen Türkei: Sie unterzeichnete einen Kooperationsvertrag mit dem Land am Bosporus.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Martin Ollrom. Quelle: ESA.</p>



<p>Am 15. Juli unterzeichneten Mr. Jean-Pol Poncelet von der ESA und Professor Nüket Yetis aus der Türkei einen Kooperationsvertrag. Besonders die Erforschung des äußeren Sonnensystems hat in diesen Vertrag einen besonderen Stellenwert. Dieser Vertrag bedeutet zwar noch keine Mitgliedschaft der Türkei, doch es ist ein erster wichtiger Schritt dorthin und in die richtige Richtung, da ja die ESA zurzeit jeden &#8222;Verbündeten&#8220; braucht, den sie bekommen kann. Neben Missionen ins äußere Sonnensystem sollen auch Missionen zur Erderforschung, wie <a href="https://www.raumfahrer.net/category/envisat/" data-wpel-link="internal">ENVISAT</a>, forciert und gebaut werden. Dabei wird die Türkei nicht nur einige Geräte zusteuern, sie wird auch in manchen Fällen den Posten des Verantwortlichen stellen. Nebenbei werden Satelliten gestartet, die bessere Technologien testen sollen, wie zum Beispiel <a href="https://www.raumfahrer.net/smart-1-auf-leisen-pfoten-zum-mond/" data-wpel-link="internal">SMART-1</a> der ESA oder <a href="https://www.raumfahrer.net/deep-space-1-das-ende-einer-erfolgreichen-odyssee/" data-wpel-link="internal">Deep Space 1</a> der NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07092004092451_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Hier ein schönes Satellitenbild des Landes, das auf zwei Kontinenten liegt (Bild: ESA)
</figcaption></figure></div>



<p>Kooperation wird nicht nur beim Austausch verschiedener Techniken und Geräte gezeigt, sondern auch mit dem Austausch verschiedener türkischer Techniker und Forscher. Dies wiederum ist eine richtig gute Chance für die türkischen Studenten, im Ausland bei der ESA zu arbeiten und so eine gutes Einkommen und eine gute Zukunft zu haben. Aber das ist nicht das erste Mal, dass sich die Türkei an einer ESA Mission beteiligt. Bestimmte Tätigkeiten wurden bereits bei der <a href="https://www.raumfahrer.net/raumsonden-index-d-bis-f/#f8fe1aa3e9eb" data-wpel-link="internal">ERS</a> und ENVISAT Mission an die türkischen Wissenschaftler übertragen. Der erste Satellit der europäisch-türkischen Allianz soll der Mikrosatellit Bilsat-1 sein. Der Vertrag beinhaltet fünf Jahre, kann jederzeit gekündigt &#8211; aber auch jederzeit verlängert werden. Wir hoffen auf eine lange und zufriedene Zusammenarbeit mit der Türkei &#8211; und das sich die EU ein Beispiel daran nimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/esa-und-tuerkei/" data-wpel-link="internal">ESA und Türkei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NASA und Russland stehen vor neuem Wettlauf</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-und-russland-stehen-vor-neuem-wettlauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2004 15:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[Rosaviakosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Sojus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=29046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die NASA ist mal wieder in der unbequemen Lage, dass sie auf die Hilfe der Russen angewiesen ist. Diesmal hat die Abhängigkeit die Form einer Rakete namens Sojus. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: SpaceDaily. Die Sojus-Raketen haben über Jahre hinweg gute Dienste geleistet, um regelmäßig und zuverlässig Menschen und Material zur Internationalen Raumstation (ISS) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-und-russland-stehen-vor-neuem-wettlauf/" data-wpel-link="internal">NASA und Russland stehen vor neuem Wettlauf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die NASA ist mal wieder in der unbequemen Lage, dass sie auf die Hilfe der Russen angewiesen ist. Diesmal hat die Abhängigkeit die Form einer Rakete namens <i>Sojus</i>.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: SpaceDaily.</p>



<p>Die <i>Sojus</i>-Raketen haben über Jahre hinweg gute Dienste geleistet, um regelmäßig und zuverlässig Menschen und Material zur Internationalen Raumstation (ISS) zu bringen.  Seit dem <i>Columbia</i>-Unglück im Februar letzten Jahres hat die NASA nach einer eigenen, sicheren Methode gesucht um die anfälligen <i>Space Shuttles</i> zu ersetzen.</p>



<p>Das Problem ist nicht unbedingt die Abhängigkeit von russischen Raketen, denn Russland hat bislang seine Verpflichtungen zum Bau der ISS treu erfüllt. Auch eine weitere Angst der Amerikaner, dass Russland seine Raketentechnik an Schwellenländer wie den Iran verkaufen könnte, hat sich als unnötig erwiesen. Das Problem ist vielmehr, dass auch andere Kunden die russischen Dienste in Anspruch nehmen wollen und bereit sind dafür zu zahlen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/22042004171806_small_1.jpg" alt="None" width="318" height="459"/><figcaption>
Start einer 
<i>Sojus</i>
-Rakete.
</figcaption></figure></div>



<p>Der niederländische Forscher und Austronaut, der diese Woche die ISS erreicht hat, ist der bislang letzte Nutzniesser dieser Politik. Der Amerikaner Greg Olsen trainiert bereits für einen geplanten Flug im April 2005. Greg Olsen wird nach russischen Plänen zusammen mit einem weiteren zahlenden ESA Astronauten, einem Italiener, zur ISS fliegen.
<br>
Damit wäre auf dem Drei-Mann-Schiff noch ein Platz für den russischen Piloten frei, aber keiner mehr für einen NASA-Astronauten. Im Gegenzug schlagen die Russen vor, die nächste ISS Besatzung statt sechs Monaten ein ganzes Jahr auf der Station zu belassen, womit Platz für zahlende Passagiere geschaffen würde.</p>



<p>Der NASA-Administrator für bemannte Raumfahrt, Michael Kostelnik, hat aus diesem Anlass einen Brief an die russische Raumfahrtagentur <i>Rosaviakosmos</i> geschrieben. Er erklärt darin dass die NASA noch nicht genügend Material für einen langen Aufenthalt auf der ISS habe. Dazu gehören insbesondere Geräte um die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf die Astronauten zu mindern. Oder wie es ein Sprecher der NASA formulierte: „Wir sagen nicht nein, aber wir sagen jetzt noch nicht“.</p>



<p>Das erinnert an den Versuch der NASA vor drei Jahren, den ersten Flug eines zahlenden Touristen, Dennis Tito, zu verhindern. Die NASA erklärte damals, dass die ISS noch nicht fertig für zahlende Besucher sei. Die Russen ignorierten dies und flogen Tito zur Weltraumstation. Da die amerikanischen <i>Space Shuttles</i> zur Zeit nicht fliegen, kann es also sein das die NASA gar keine andere Wahl hat, als längere Aufenthalte hinzunehmen.</p>



<p>Ein weiterer Umstand der die Lage für die NASA schwieriger macht sind die russischen Verträge für den Aufbau der ISS. Russland ist bis zum Jahr 2006 verpflichtet, Nachschubflüge und Rettungskapseln für die ISS zu stellen. Weil die NASA keine eigene Alternative hat, wird sie wohl auch danach bis auf weiteres von <i>Sojus</i> abhängig bleiben.</p>



<p>Auch die Fakten sprechen für die Russen, da bereits vier Kosmonauten mehr als ein Jahr im All verbracht haben, anscheinend ohne dauerhafte Schäden davonzutragen. Es scheint also, dass die wackeligen Beine der heimkehrenden Astronauten ein kleineres Problem sind als die wackeligen Zukunftspläne der NASA.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-und-russland-stehen-vor-neuem-wettlauf/" data-wpel-link="internal">NASA und Russland stehen vor neuem Wettlauf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NASA verlängert Boeing Vertrag</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-verlaengert-boeing-vertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2004 14:56:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing]]></category>
		<category><![CDATA[modulare Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test-portal.raumfahrer.net/?p=28935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Grund-Vertrag zwischen NASA und Boeing für Service-Arbeiten an und Inbetriebnahme neuer Module für die Internationale Raumstation wurde in der letzten Woche des alten Jahres verlängert. Ein Beitrag von michaelaye. Quelle: NASA.gov. Unter diesem Vertrag sollen Hard- und Software für das U.S. Segment der Internationalen Raumstation (ISS) und allgemeinere Hard- und Software für Internationale Partner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-verlaengert-boeing-vertrag/" data-wpel-link="internal">NASA verlängert Boeing Vertrag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein Grund-Vertrag zwischen NASA und Boeing für Service-Arbeiten  an und Inbetriebnahme neuer Module für die Internationale Raumstation wurde in der letzten Woche des alten Jahres verlängert.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von michaelaye. Quelle: NASA.gov.</p>



<p>Unter diesem Vertrag sollen Hard- und Software für das U.S. Segment der Internationalen Raumstation (ISS) und allgemeinere Hard- und Software für Internationale Partner und Teilnehmer am ISS-Projekt produziert werden. Diese Produkte werden nach der Lieferung dann im Orbit bis zur vollen Inbetriebnahme getestet, eine Phase die <i>on-orbit acceptance</i> genannt wird.  Weitere Bestandteile des Vertrages sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Instandhaltungsarbeiten für die Hard- und Software</li><li>Unterstützung bei der Inbetriebnahme durch die Nutzer</li><li>Management der meisten Subsysteme der Raumstation</li><li>spezielle Arbeiten zu ingenieur-technischen Problemen der Raumstation wie Materialforschung, elektrische Teile, Umgebungs- und elektromagnetische Effekte.</li></ul>



<p>Der Basiszeitraum des Vertrages umfasst zwei Jahre und 9 Monate mit einem geschätzten Wert von einer Milliarde Dollar. Es bestehen vier Optionen zur Verlängerung um jeweils sechs Monate, diese würden bei voller Ausnützung den Wert des Vertrages auf 1,62 Mrd. Dollar anheben. Die Arbeiten sollen in den NASA Zentren <em>Johnson Space Center</em> in Houston, Texas, <em>Kennedy Space Center</em> in Cape Canaveral, Florida und <em>Marshall Space Flight Center</em> in Huntsville, Alabama, durchgeführt werden, sowie an anderen Orten inner- und außerhalb der Vereinigten Staaten.<br>Diese Vertragsverlängerung wurde als Teil der Restrukturierung von Raumstations-Verträgen vergeben. Das Ziel der Restrukturierung ist eine Konsolidierung von Arbeiten für die Raumstation und damit eine Erhöhung der Effizienz, Erhöhung der Abrechnungsfähigkeit und der Beginn eines Übergangs der Vertrags-Strategie für die Raumstation von einer Entwicklungs- und Konstruktionsphase von Hardware zu einer Phase der Inbetriebhaltung und Operation der Raumstation.<br><br><strong>Verwandter Artikel (englisch)</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2004-jan-01-fi-rup1.4-story.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">NASA Extends Boeing Space Station Contract</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-verlaengert-boeing-vertrag/" data-wpel-link="internal">NASA verlängert Boeing Vertrag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
