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	<title>VIPER &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>VIPER &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Aufbau einer Mondbasis, &#8222;Moon Base&#8220; Phase 1, jetzt bis 2029</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 21:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artemis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA wird die Mondbasis im Bereich des Mond-Südpols im Rahmen eines schrittweisen, iterativen Ansatzes errichten, bei dem die Kapazitäten im Laufe der Zeit ausgebaut werden. Durch den Einstieg mit kurzfristigen Technologiedemonstrationen, Robotermissionen und ersten Experimenten können die NASA und ihre Partner Systeme testen, schnell Erfahrungen sammeln und die für eine dauerhafte menschliche Präsenz auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die NASA wird die Mondbasis im Bereich des Mond-Südpols im Rahmen eines schrittweisen, iterativen Ansatzes errichten, bei dem die Kapazitäten im Laufe der Zeit ausgebaut werden. Durch den Einstieg mit kurzfristigen Technologiedemonstrationen, Robotermissionen und ersten Experimenten können die NASA und ihre Partner Systeme testen, schnell Erfahrungen sammeln und die für eine dauerhafte menschliche Präsenz auf dem Mond erforderlichen Fähigkeiten schrittweise weiterentwickeln. Eine Projektpräsentation der National Aeronautics and Space Administration NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.nasa.gov/moonbase-phases/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA</a>, 26. Mai 2026</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/0-artboard-1@4x.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Errichtung einer dauerhaften lunaren Präsenz Credit: NASA" data-rl_caption="" title="Errichtung einer dauerhaften lunaren Präsenz Credit: NASA" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="750" height="422" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/0-artboard-1@4x-750x422-1.jpg" alt="" class="wp-image-152851" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/0-artboard-1@4x-750x422-1.jpg 750w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/0-artboard-1@4x-750x422-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><mark><em>Errichtung einer dauerhaften lunaren Präsenz<br>Credit: NASA</em></mark></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/1-moon-base-phase-01-v08-1.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Moon Base Phase 01 Credit: NASA" data-rl_caption="" title="Moon Base Phase 01 Credit: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/1-moon-base-phase-01-v08-1-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152854" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/1-moon-base-phase-01-v08-1-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/1-moon-base-phase-01-v08-1-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><mark><em>Credit: NASA</em></mark>Moon Base Phase 01<br>Credit: NASA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lernen, Testen, Bauen</strong><br>Die NASA wird zunächst eine Reihe von Robotermissionen starten, um die Region des Mond-Südpols zu erkunden, Technologien zu testen und Vorbereitungen für Operationen auf der Mondoberfläche zu treffen.<br>Hier erfahren sie mehr über einige der wichtigsten Missionen, Ressourcen und Technologiedemonstrationen, die für die erste Phase des Aufbaus der Mondbasis geplant sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Phase eins der Entwicklung der Mondbasis umfasst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine deutliche Ausweitung der Mondaktivitäten mit bis zu 25 Missionen, darunter 21 Landungen.</li>



<li>Bemannte und autonome Rover für Mobilitätsdemonstrationen und die Vorbereitung der Oberfläche sowie vier Drohnen namens „MoonFall“ und Kommunikations- und Beobachtungssatelliten.</li>



<li>Frühe Demonstrationen von Technologien in den Bereichen Energieversorgung, Navigation, Kommunikation und nukleare Radioisotopen-Heizgeräte, die für die langen Mondnächte ausgelegt sind.</li>



<li>Möglichkeiten für wissenschaftliche Nutzlasten, die in Landern und Rovern integriert sind.</li>



<li>Die ersten greifbaren Spuren der Mondbasis-Initiative, mit vier Tonnen Nutzlast, die transportiert werden, um zu testen, was auf der Mondoberfläche funktioniert.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/2-blue-origin-mk-1.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die Umweltprüfungen des Mondlandefahrzeugs „Blue Moon Mark 1“ (MK1) von Blue Origin wurden in der thermischen Vakuumkammer A im Johnson Space Center der NASA in Houston abgeschlossen. Credit: NASA" data-rl_caption="" title="Die Umweltprüfungen des Mondlandefahrzeugs „Blue Moon Mark 1“ (MK1) von Blue Origin wurden in der thermischen Vakuumkammer A im Johnson Space Center der NASA in Houston abgeschlossen. Credit: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/2-blue-origin-mk-1-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152856" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/2-blue-origin-mk-1-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/2-blue-origin-mk-1-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Umweltprüfungen des Mondlandefahrzeugs „Blue Moon Mark 1“ (MK1) von Blue Origin wurden in der thermischen Vakuumkammer A im Johnson Space Center der NASA in Houston abgeschlossen.<br><mark>Credit: NASA</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlüsselmission: Blue Origins Blue Moon Mark 1</strong><br>In der ersten Phase der Entwicklung der Mondbasis wird der Lander „Blue Moon Mark 1“ von Blue Origin dazu beitragen, wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen, Schlüsseltechnologien zu demonstrieren und die Entwicklung der Fähigkeiten zu unterstützen, die für einen dauerhaften Mondbetrieb in der Nähe des Südpols des Mondes erforderlich sind.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mission im Rahmen der CLPS-Initiative (Commercial Lunar Payload Services) der NASA.</li>



<li>Der Mondlander „Blue Moon Mark 1“ (MK1) von Blue Origin, auch bekannt als „Endurance“, ist ein unbemannter Frachtlander, der vom Unternehmen als kommerzielle Demonstrationsmission finanziert wird, um die Fähigkeiten von Lande-Systemen zur Unterstützung des Artemis-Programms der NASA voranzutreiben.</li>



<li>„Endurance“ wird Schlüsseltechnologien für zukünftige Operationen auf der Mondoberfläche demonstrieren, darunter Präzisionslandung, kryogene Antriebe sowie autonome Führung, Navigation und Steuerung.</li>



<li>Zusätzlich zu seinen primären Missionszielen soll Endurance <a href="https://science.nasa.gov/lunar-science/clps-deliveries/ct-3-science/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">zwei wissenschaftliche und technologische Nutzlasten</a> der NASA transportieren. Dazu gehören die Stereokameras für Lunar Plume-Surface Studies, eine Anordnung hochauflösender Kameras, die Bilder der Wechselwirkung zwischen dem Triebwerksstrahl des Landers und der Mondoberfläche während des Abstiegs und der Landung aufnehmen sollen, sowie das Laser Retroreflective Array, das es orbitierenden Raumfahrzeugen ermöglicht, mithilfe von reflektiertem Laserlicht eine präzisere Positionierung zu bestimmen.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/3-astrobotic.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Mondlander „Griffin“ von Astrobotic ist in der Werkshalle des Unternehmens zu sehen. Credit: Astrobotic" data-rl_caption="" title="Der Mondlander „Griffin“ von Astrobotic ist in der Werkshalle des Unternehmens zu sehen. Credit: Astrobotic" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/3-astrobotic-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152858" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/3-astrobotic-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/3-astrobotic-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Mondlander „Griffin“ von Astrobotic ist in der Werkshalle des Unternehmens zu sehen.<br><mark>Credit: Astrobotic</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlüsselmission: Astrobotic’s Griffin-1</strong><br>In der ersten Phase der Entwicklung der Mondbasis wird die „Griffin Mission One“ (Griffin-1) von Astrobotic dazu beitragen, die Fähigkeiten für kommerzielle Mondlandungen und Mobilität zu demonstrieren, Nutzlasten der NASA und internationaler Partner in die Region des Mond-Südpols zu befördern und die Entwicklung von Technologien zu unterstützen, die für künftige Operationen auf der Mondoberfläche benötigt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Griffin-1 ist eine Mondlandemission im Rahmen der CLPS-Initiative (Commercial Lunar Payload Services) der NASA, deren Ziel eine Landung im Nobile-Krater nahe dem Südpol des Mondes ist.</li>



<li>Die Mission dient als groß angelegter Demonstrationsflug für Landegeräte und befördert Nutzlasten der NASA, der ESA (Europäische Weltraumorganisation), von Venturi Astrolab und Astrobotic.</li>



<li>Griffin-1 wird die bislang größte kommerzielle Nutzlast auf die Mondoberfläche befördern: Astrolabs FLEX Lunar Innovation Platform (FLIP), einen Technologie-Demonstrationsrover, der dazu dient, Systeme und Komponenten für den zukünftigen Flexible Logistics and Exploration (FLEX)-Rover des Unternehmens zu erproben. Der FLIP-Rover wird 10 weitere Nutzlasten transportieren, darunter vier, die in Zusammenarbeit mit der NASA entwickelt wurden.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/4-intuitive-machines.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der Mondlander „Nova-C“ von Intuitive Machines für die IM-3-Mission, aufgenommen in den Räumlichkeiten des Unternehmens. Credit: Intuitive Machines" data-rl_caption="" title="Der Mondlander „Nova-C“ von Intuitive Machines für die IM-3-Mission, aufgenommen in den Räumlichkeiten des Unternehmens. Credit: Intuitive Machines" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="225" height="292" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/4-intuitive-machines-225x292-1.jpg" alt="" class="wp-image-152860"/></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Mondlander „Nova-C“ von Intuitive Machines für die IM-3-Mission, aufgenommen in den Räumlichkeiten des Unternehmens.<br><mark>Credit: Intuitive Machines</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlüsselmission: Intuitive Machines IM-3</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die IM-3-Mission von Intuitive Machines ist eine Mondlandemission im Rahmen der CLPS-Initiative (Commercial Lunar Payload Services) der NASA, bei der mithilfe des firmeneigenen Mondlanders „Trinity“ wissenschaftliche Untersuchungen und Technologiedemonstrationen im &#8222;<a href="https://science.nasa.gov/resource/lunar-swirl-reiner-gamma/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Reiner-Gamma-Swirl</a>&#8220; auf dem Mond durchgeführt werden sollen.</li>



<li>Diese Mission markiert die erste Lieferung einer Nutzlast durch die NASA, die im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens „Payloads and Research Investigations on the Surface of the Moon“ (PRISM) des Science Mission Directorate ausgewählt wurde. Unter der Leitung des Johns Hopkins Applied Physics Laboratory wird die Nutzlast „Lunar Vertex“ die Ursprünge der magnetischen Anomalien des Mondes und deren möglichen Zusammenhang mit sichtbaren lunaren Swirls untersuchen. Zusätzlich zu dieser wissenschaftlichen Untersuchung wird IM-3 im Rahmen internationaler Partnerschaften mit der ESA (Europäische Weltraumorganisation) und dem Korea Astronomy and Space Science Institute (KASI) weitere Nutzlasten transportieren.</li>
</ul>



<div class="wp-block-uagb-separator uagb-block-438ee346"><div class="wp-block-uagb-separator__inner" style="--my-background-image:"></div></div>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/5-moonfall-thumbnail-2-clean-1.jpg" data-rel="lightbox-image-5" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung einer „MoonFall“-Drohne im Einsatz in der Nähe des Südpols des Mondes. Credit: NASA" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung einer „MoonFall“-Drohne im Einsatz in der Nähe des Südpols des Mondes. Credit: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/5-moonfall-thumbnail-2-clean-1-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152862" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/5-moonfall-thumbnail-2-clean-1-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/5-moonfall-thumbnail-2-clean-1-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Künstlerische Darstellung einer „MoonFall“-Drohne im Einsatz in der Nähe des Südpols des Mondes.<br><mark>Credit: NASA</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlüsselmission: &#8222;MoonFall&#8220; Drohnen</strong><br>In der ersten Phase der Entwicklung der Mondbasis plant die NASA, <a href="https://www.jpl.nasa.gov/missions/moonfall" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">„MoonFall“-Drohnen</a> am Südpol des Mondes einzusetzen, um die Erkundung und Kartierung des schwierigen Geländes zu unterstützen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die „MoonFall“-Mission der NASA wird dazu beitragen, den Weg für den Aufbau einer Mondbasis zu ebnen, indem vier hochmobile Drohnen zur Erkundung der Region am Südpol des Mondes eingesetzt werden. Die „MoonFall“-Drohnen wurden für die Erforschung einer der anspruchsvollsten und strategisch wichtigsten Regionen auf dem Mond konzipiert und werden wertvolle Daten liefern, um künftige Operationen auf der Mondoberfläche und die Erschließung von Standorten zu unterstützen.</li>



<li>Aufbauend auf den Erfahrungen mit dem <a href="https://science.nasa.gov/mission/mars-2020-perseverance/ingenuity-mars-helicopter/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Mars-Hubschrauber „Ingenuity“</a> der NASA werden die vier Drohnen gemeinsam starten und während des Abstiegs zur Mondoberfläche ausgesetzt. Nach dem Einsatz wird jedes Fahrzeug landen und im Laufe eines Mondtages – etwa 14 Erdentage – unabhängig operieren.</li>



<li>Die MoonFall-Drohnen wurden entwickelt, um Gebiete zu erkunden, die für herkömmliche Rover schwer oder gar nicht zugänglich sind, darunter steiles Gelände und dauerhaft im Schatten liegende Regionen, in denen sich möglicherweise Wassereis und andere wertvolle Ressourcen befinden. Mithilfe hochauflösender optischer Kameras und anderer Instrumente werden die Drohnen das Gelände vermessen, Bildmaterial sammeln und dabei helfen, Gebiete zu identifizieren, die für zukünftige Erkundungen und die Erschließung von Standorten von Interesse sind.</li>



<li>Jede Drohne wird mehrere Antriebsflüge durchführen. Die von den MoonFall-Drohnen gesammelten Daten werden der NASA helfen, die Umgebung am Südpol des Mondes besser zu verstehen, Risiken für zukünftige Besatzungen zu verringern und Erkenntnisse über die Technologien und Operationen zu gewinnen, die für eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond erforderlich sind.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/6-ltv-concept.jpg" data-rel="lightbox-image-6" data-magnific_type="image" data-rl_title="Eine künstlerische Darstellung des Mondfahrzeugs der NASA. Credit: NASA" data-rl_caption="" title="Eine künstlerische Darstellung des Mondfahrzeugs der NASA. Credit: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/6-ltv-concept-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152864" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/6-ltv-concept-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/6-ltv-concept-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eine künstlerische Darstellung des Mondfahrzeugs der NASA.<br><mark>Credit: NASA</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Oberflächeninfrastruktur: Mondgeländefahrzeuge</strong><br>In der ersten Phase des Aufbaus der Mondbasis plant die NASA, sowohl bemannte als auch unbemannte Mondgeländefahrzeuge (LTVs) einzusetzen, um die Grundlage für eine dauerhafte Mobilität auf der Mondoberfläche zu schaffen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unbemannte <a href="https://www.nasa.gov/suits-and-rovers/lunar-terrain-vehicle/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">LTVs</a> werden die erste Erkundung, Technologiedemonstrationen und Vorbereitungsarbeiten an der Oberfläche unterstützen, bevor groß angelegte bemannte Einsätze beginnen. Diese Fahrzeuge sollen über grundlegende Autonomie- und Fernsteuerungsfunktionen verfügen, mindestens ein Jahr lang einsatzfähig sein und eine Strecke von mindestens 800 Kilometer zurücklegen.</li>



<li>Bemannte LTVs werden Astronauten die Möglichkeit geben, während Oberflächenmissionen weitere Strecken zurückzulegen und mehr zu erreichen. Diese Fahrzeuge sollen eine Betriebsdauer von mindestens einem Jahr haben und Strecken von 900 Kilometer oder mehr zurücklegen, einschließlich mindestens 100 Kilometer zusätzlicher bemannter Fahrten.</li>



<li>Diese frühen LTV-Konzepte, die für die anspruchsvolle Mondumgebung ausgelegt sind, werden die Fähigkeit beinhalten, Steigungen von bis zu 20 Grad zu bewältigen, bis zu 150 Stunden im Schatten zu überstehen und mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Kilometer pro Stunde zu fahren.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/7-rhu-rover-hopper-beautyshot.jpg" data-rel="lightbox-image-7" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung eines konzeptionellen Mondrovers und einer Hopper-Drohne auf der Mondoberfläche, die den Einsatz von Radionuklid-Heizelementen (RHUs) zur Aufrechterhaltung der Betriebstemperaturen unter den rauen Bedingungen auf dem Mond verdeutlicht. Credit: NASA" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung eines konzeptionellen Mondrovers und einer Hopper-Drohne auf der Mondoberfläche, die den Einsatz von Radionuklid-Heizelementen (RHUs) zur Aufrechterhaltung der Betriebstemperaturen unter den rauen Bedingungen auf dem Mond verdeutlicht. Credit: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/7-rhu-rover-hopper-beautyshot-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152866" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/7-rhu-rover-hopper-beautyshot-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/7-rhu-rover-hopper-beautyshot-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Künstlerische Darstellung eines konzeptionellen Mondrovers und einer Hopper-Drohne auf der Mondoberfläche, die den Einsatz von Radionuklid-Heizelementen (RHUs) zur Aufrechterhaltung der Betriebstemperaturen unter den rauen Bedingungen auf dem Mond verdeutlicht.<br><mark>Credit: NASA</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Technologiedemonstration: Radionuklid-Heizelemente</strong><br>In der ersten Phase des Aufbaus der Mondbasis plant die NASA den Einsatz von Radionuklid-Heizelementen zur Unterstützung der Oberflächensysteme und -operationen im Bereich des Mond-Südpols.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine zuverlässige Energieversorgung und Temperaturregelung sind für die Einrichtung einer dauerhaften menschlichen Präsenz auf dem Mond von entscheidender Bedeutung. Im Rahmen der „Moon Base“-Initiative arbeitet die NASA an Radionuklid-Heizelementen (RHUs) und damit verbundenen Technologien, die dazu beitragen können, dass Systeme den extremen Bedingungen im Bereich des Mond-Südpols standhalten, wo lange Dunkelphasen und extreme Kälte einen längeren Betrieb erschweren können.</li>



<li>Im Gegensatz zur Erde verfügt der Mond über kaum eine Atmosphäre, die Wärme speichern könnte, und die Temperaturen in schattigen Regionen oder während der Mondnacht können auf extrem niedrige Werte absinken. Solarenergie kann in sonnenbeschienenen Gebieten sehr effektiv sein, doch Phasen der Dunkelheit, flach einfallendes Sonnenlicht und permanent im Schatten liegendes Gelände schaffen Umgebungen, in denen zusätzliche Heizlösungen unerlässlich sind. RHUs nutzen die natürliche Wärme, die durch den Zerfall radioaktiver Isotope entsteht, um Elektronik, Batterien, Instrumente und mechanische Systeme innerhalb sicherer Betriebstemperaturen zu halten.</li>



<li>Radionuklid-Heizelemente können Missionen in kälteren Regionen ermöglichen, länger andauernde Operationen an der Oberfläche unterstützen und robotergestützten Erkundungsfahrzeugen helfen, wissenschaftlich wertvolle Gebiete zu erreichen, die wenig oder gar kein Sonnenlicht erhalten. Diese Fähigkeiten sind besonders wichtig in der Nähe des Mond-Südpols, wo der Zugang zu eishaltigen Kratern und schattigen Gebieten für die zukünftige Erforschung und Ressourcenerschließung von zentraler Bedeutung sein könnte.</li>



<li>Die Erprobung radioisotopischer Heiztechnologien auf dem Mond wird der NASA helfen, Systeme zu entwickeln, die eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond ermöglichen, und gleichzeitig Erkenntnisse für zukünftige Weltraummissionen liefern, darunter auch zum Mars, wo zuverlässige Heiz- und Energieversorgung ebenfalls für eine langfristige Erkundung unerlässlich sind.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/8-lro-beautyshot.jpg" data-rel="lightbox-image-8" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung eines konzeptionellen Mondorbiters, der für die Kommunikation, Ortung und Navigation bei Mondmissionen und Erkundungsaktivitäten konzipiert ist. Credit: NASA" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung eines konzeptionellen Mondorbiters, der für die Kommunikation, Ortung und Navigation bei Mondmissionen und Erkundungsaktivitäten konzipiert ist. Credit: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/8-lro-beautyshot-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152868" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/8-lro-beautyshot-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/8-lro-beautyshot-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Künstlerische Darstellung eines konzeptionellen Mondorbiters, der für die Kommunikation, Ortung und Navigation bei Mondmissionen und Erkundungsaktivitäten konzipiert ist.<br><mark>Credit: NASA</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Weltrauminfrastruktur: Kommunikations- und Beobachtungssatelliten</strong><br>In der ersten Phase des Betriebs der Mondbasis plant die NASA den Einsatz einer ersten Konstellation von Orbitalrelais, gefolgt von einer weiteren, von einem Anbieter entwickelten Konstellation, um die Kommunikations- und Navigationskapazitäten zu erweitern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zu den geplanten Funktionen gehört die Kommunikation mit hoher Bandbreite zwischen der Erde, dem cislunaren Raum und der Mondoberfläche, um den wachsenden Anforderungen in Wissenschaft, Erforschung und Betrieb gerecht zu werden.</li>



<li>Die NASA plant außerdem, über <a href="https://www.nasa.gov/goddard/esc/lcrns/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">„LunaNet“</a> erste Interoperabilitätsstandards zu demonstrieren. Dabei handelt es sich um eine in der Entwicklung befindliche Kommunikations- und Navigationsarchitektur für den Mond, die darauf ausgelegt ist, die nahtlose Zusammenarbeit verschiedener Systeme und Anbieter zu ermöglichen.</li>
</ul>



<div class="wp-block-uagb-separator uagb-block-db3add3a"><div class="wp-block-uagb-separator__inner" style="--my-background-image:"></div></div>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/9-jsc2024e059358.jpg" data-rel="lightbox-image-9" data-magnific_type="image" data-rl_title="VIPER (Volatiles Investigating Polar Exploration Rover) wird im August 2024 im Johnson Space Center der NASA getestet. Credit: NASA/Helen Arase Vargas" data-rl_caption="" title="VIPER (Volatiles Investigating Polar Exploration Rover) wird im August 2024 im Johnson Space Center der NASA getestet. Credit: NASA/Helen Arase Vargas" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/9-jsc2024e059358-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-152870" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/9-jsc2024e059358-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/05/9-jsc2024e059358-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>VIPER (Volatiles Investigating Polar Exploration Rover) wird im August 2024 im Johnson Space Center der NASA getestet.<br><mark>Credit: NASA/Helen Arase Vargas</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlüsselmission: VIPER</strong><br>Der <a href="https://science.nasa.gov/mission/viper/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">VIPER</a> (Volatiles Investigating Polar Exploration Rover) der NASA ist eine Schlüsselmission, die für die erste Phase des Aufbaus einer Mondbasis geplant ist und Wissenschaftlern dabei helfen soll, die Lage von Wassereis und anderen flüchtigen Stoffen in der Nähe des Mond-Südpols besser zu erfassen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der VIPER (Volatiles Investigating Polar Exploration Rover) der NASA wird dazu beitragen, den Weg für den Aufbau einer Mondbasis zu ebnen, indem er in der Nähe des Mond-Südpols nach Wassereis und anderen wertvollen Ressourcen sucht. VIPER wird in einer der extremsten Umgebungen des Mondes eingesetzt und wichtige Daten liefern, um die langfristige Erforschung des Mondes durch den Menschen zu unterstützen.</li>



<li>VIPER soll im Rahmen der CLPS-Initiative (Commercial Lunar Payload Services) der NASA Ende 2027 auf die Mondoberfläche gebracht werden und wird von <a href="https://www.nasa.gov/news-release/nasa-selects-blue-origin-to-deliver-viper-rover-to-moons-south-pole/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Blue Origin an Bord eines zweiten Blue Moon MK1-Landers transportiert</a>, der sich derzeit in Produktion befindet. Die Mission spiegelt die Strategie der NASA wider, kommerzielle Partnerschaften zu nutzen, um die Erforschung des Mondes voranzutreiben.</li>



<li>VIPER wurde als mobiler Roboter-Erkundungsrover konzipiert, der in der Lage ist, das unwegsame Gebiet am Südpol zu durchqueren. Ausgestattet mit mehreren wissenschaftlichen Instrumenten und einem 1 Meter langen Bohrer wird der Rover den Mondboden in verschiedenen Tiefen und bei unterschiedlichen Temperaturen analysieren, um flüchtige Stoffe aufzuspüren und zu untersuchen.</li>



<li>Der Rover ist in der Lage, dauerhaft im Schatten liegende Krater zu befahren – einige der kältesten Orte im Sonnensystem –, in denen Eis möglicherweise seit Milliarden von Jahren erhalten geblieben ist. Durch die Untersuchung der Lage von Ressourcen, ihrer Zusammensetzung und ihrer Zugänglichkeit soll VIPER die erste Mission zur Kartierung von Ressourcen auf einem anderen Himmelskörper werden.</li>



<li>Die von VIPER gesammelten Daten werden der NASA helfen zu bestimmen, wie Mondressourcen zukünftige Forscher unterstützen könnten, und gleichzeitig das wissenschaftliche Verständnis darüber verbessern, wie Wasser und andere flüchtige Stoffe im Sonnensystem verteilt waren. Die Entdeckungen von VIPER werden zur Standortplanung, zu Ressourcenstrategien und zur langfristigen Nachhaltigkeit der Mondbasis beitragen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19495.msg587722#msg587722" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASA Moon Base</a></li>
</ul>
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		<title>Die Weltraum-Highlights 2023 und Future Missions 2024</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/die-weltraum-highlights-2023-und-future-missions-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 17:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[James Webb Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[ARD alpha]]></category>
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		<category><![CDATA[BR]]></category>
		<category><![CDATA[Hera]]></category>
		<category><![CDATA[JWST]]></category>
		<category><![CDATA[MMX]]></category>
		<category><![CDATA[Sibylle Anderl]]></category>
		<category><![CDATA[Space Night science]]></category>
		<category><![CDATA[VIPER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2023 neigt sich dem Ende zu, und darum blickt die neue Folge des Magazins ʺSpace Night scienceʺ auf die diesjährigen Highlights und zeigt, welche spannenden Weltraum-Missionen uns im nächsten Jahr erwarten – etwa zu einem rätselhaften Marsmond oder die astronautische Rückkehr zu unserem Mond: am Sonntag, 3. Dezember 2023, um 19.00 Uhr in ARD alpha [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">2023 neigt sich dem Ende zu, und darum blickt die neue Folge des Magazins ʺSpace Night scienceʺ auf die diesjährigen Highlights und zeigt, welche spannenden Weltraum-Missionen uns im nächsten Jahr erwarten – etwa zu einem rätselhaften Marsmond oder die astronautische Rückkehr zu unserem Mond: am Sonntag, 3. Dezember 2023, um 19.00 Uhr in ARD alpha und schon ab Samstag, 2. Dezember 2023, auf <a href="https://www.ardalpha.de/index.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ardalpha.de</a> und in der <a href="https://www.ardmediathek.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ARD Mediathek</a>. Eine Programminformation des Bayerischen Rundfunks.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Bayerischer Rundfunk 28. November 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=Webb" data-wpel-link="internal">James-Webb-Weltraumteleskop</a> hat uns 2023 erneut atemberaubende Aufnahmen beschert. Für ungeplanten Nervenkitzel hat die JUICE-Mission der ESA gesorgt: Auf ihren Traumstart im April folgte ein zwischenzeitlicher Rückschlag, als sich eine wichtige Radarantenne zunächst nicht ausklappen ließ. Doch wenn ab jetzt alles nach Plan verläuft, wird die Sonde 2031 die Jupiter-Monde erreichen und hoffentlich herausfinden, ob in den Ozeanen unter den Eisoberflächen der Monde lebensfreundliche Bedingungen herrschen. ʺSpace Night scienceʺ zeigt auch, welche weiteren heißen Kandidaten es für die Suche nach Spuren außerirdischen Lebens gibt. Eine ganz andere, aber nicht minder große Aufgabe hat die im Juli gestartete ESA-Mission Euclid. Sie soll helfen, die beiden rätselhaftesten Phänomene des Kosmos besser zu verstehen: Dunkle Energie und Dunkle Materie.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/phobospia10368NASAJPLCaltechUniversityofArizona.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Marsmond Phobos. (Bild: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona)" data-rl_caption="" title="Marsmond Phobos. (Bild: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="375" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/phobospia10368NASAJPLCaltechUniversityofArizona600.jpg" alt="Marsmond Phobos. (Bild: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona)" class="wp-image-134021" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/phobospia10368NASAJPLCaltechUniversityofArizona600.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/phobospia10368NASAJPLCaltechUniversityofArizona600-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Marsmond Phobos. (Bild: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2024 bleibt es spannend im Weltall: Die JAXA-Mission ʺ<a href="https://www.raumfahrer.net/?s=MMX" data-wpel-link="internal">Martian Moons eXploration</a>ʺ will das Rätsel um die Marsmonde Deimos und Phobos lösen und wird dazu erstmals einen deutsch-französischen Rover auf Phobos absetzen und sogar Bodenproben sammeln. Die ESA-Mission <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/hera/" data-wpel-link="internal">Hera</a> wiederum wird die Folgen des Einschlags der DART-Sonde auf dem Asteroiden Dimorphos im Jahr 2022 genau analysieren, um unsere Möglichkeiten der Asteroiden-Abwehr zu verbessern. Und gleich mehrere Missionen wollen zum Mond: Der Rover VIPER wird dort nach Wassereis suchen, und mit Artemis 2 soll die erste astronautische Mondmission seit Apollo 17 im Jahr 1972 erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Magazin ʺSpace Night scienceʺ:</strong><br>Was gibt es Neues aus dem Universum? Welche Auswirkungen haben die Ergebnisse der Weltraumforschung auf die Zukunft der Menschheit? Im Magazin ʺSpace Night scienceʺ in ARD alpha präsentiert die Astrophysikerin und Wissenschaftsjournalistin Dr. Sibylle Anderl jeden ersten Sonntag im Monat um 19.00 Uhr spannende Fakten und Neuigkeiten aus unserem Sonnensystem, der Milchstraße oder fernen Galaxien. Die Folgen stehen 24 Monate in der ARD Mediathek zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Space Night science – Weitere Sendetermine:</strong><br>Sonntag, 4. Februar 2024, 19.00 Uhr<br>Sonntag, 3. März 2024, 19.00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4915.msg556545#msg556545" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">TV-Vorschau</a></li>
</ul>
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		<title>Mond: Scharfer Blick in dunkle Krater</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mond-scharfer-blick-in-dunkle-krater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Krater]]></category>
		<category><![CDATA[Leibnitz Plateau]]></category>
		<category><![CDATA[LRO]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[MPS]]></category>
		<category><![CDATA[VIPER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dauerhaft verschattete Mondkrater enthalten Eis, lassen sich jedoch nur schlecht ablichten. Ein selbstlernender Computeralgorithmus ermöglicht nun schärfere Bilder. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. 23. September 2021 &#8211; In den Polarregionen des Mondes finden sich Krater und Senken, in die niemals Sonnenlicht fällt. Die bisher höchstaufgelösten Bilder aus der ewigen Nacht [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Dauerhaft verschattete Mondkrater enthalten Eis, lassen sich jedoch nur schlecht ablichten. Ein selbstlernender Computeralgorithmus ermöglicht nun schärfere Bilder. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mps23092021b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mps23092021b260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Die 17 neu untersuchten Krater und Senken befinden sich in der Nähe des Südpols. Während das kleinste dieser Gebiete (Gebiet 11) eine Fläche von nur 0,18 Quadratkilometern hat, misst das größte (Gebiet 9) 54 Quadratkilometer. Gebiet 9 liegt nicht in dem hier gezeigten Ausschnitt der Südpolarregion sondern etwas weiter im Norden im sogenannten Schrödinger Basin. Die hier gezeigten Darstellungen der Mondoberfläche beruhen auf Altimeter-Daten des Lunar Reconnaissance Orbiters. (Bild: MPS/University of Oxford/NASA Ames Research Center/FDL/SETI Institute)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">23. September 2021 &#8211; In den Polarregionen des Mondes finden sich Krater und Senken, in die niemals Sonnenlicht fällt. Die bisher höchstaufgelösten Bilder aus der ewigen Nacht von 17 solcher Gebiete legt eine Gruppe von Forschern unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen heute in der Fachzeitschrift Nature Communications vor. Solche Gebiete könnten gefrorenes Wasser enthalten, was sie zu attraktiven Zielen für zukünftige Mond-Missionen macht. Die Forscher konzentrierten sich auf relativ kleine und leicht zugängliche Krater mit besonders sanften Hängen. Wie vor drei Tagen bekannt wurde, liegen drei der untersuchten Krater innerhalb der jüngst ausgewählten Landeregion des Volatiles Investigating Polar Exploration Rovers (VIPER) der NASA, der 2023 auf dem Mond aufsetzen soll. Schon jetzt einen Eindruck aus ihrem Innern zu gewinnen, hatte sich bisher als schwierig erwiesen, da sich Raumsonden bisher auf lange Belichtungszeiten verlassen mussten, was wiederum die Bilder verschmierte. Mit Hilfe von Streulicht und neuartigen, selbstlernenden Algorithmen gelang es den Forschern nun zum ersten Mal, Bilder mit einer Auflösung von bis zu 1-2 Metern pro Pixel zu produzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mond ist eine kalte, trockene Wüste. Da ihn – anders als die Erde – keine schützende Atmosphäre umgibt, ist das Wasser aus seiner Entstehungszeit unter dem Einfluss der Sonneneinstrahlung längst verdunstet und ins All entwichen. Allein einige Krater und Senken in den Polarregionen unseres Nachbarn geben Anlass, trotzdem auf begrenzte Wasservorkommen zu hoffen. Einige dieser Gebiete haben Wissenschaftler des MPS, der Universität Oxford und des NASA Ames Research Center jetzt genauer unter die Lupe genommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Da das Sonnenlicht in der Nähe von Nord- und Südpol sehr flach einfällt, erreicht es dort den Boden einiger Krater und Senken nie“, erklärt Dr. Valentin Bickel vom MPS, Erstautor der neuen Studie. In dieser „ewigen Nacht“ herrschen mancherorts so kalte Temperaturen, dass gefrorenes Wasser wahrscheinlich über Millionen von Jahren überdauern kann. Einschläge von Kometen oder Asteroiden könnten es eingetragen haben oder es könnte durch Vulkanausbrüche oder die Wechselwirkung mit dem Sonnenwind entstanden sein. Messungen des Neutronenflusses und der Infrarotstrahlung, die in den vergangenen Jahren mit Hilfe von Raumsonden gelangen, deuten auf Wasser in diesen Regionen hin. Ein direkter Nachweis gelang der NASA-Mondmission Lunar Crater Observation and Sensing Satellite (LCROSS): Vor zwölf Jahren feuerte die Sonde aus dem All ein Projektil auf den verschatteten Südpolkrater Cabeus ab. Wie spätere Auswertungen zeigten, enthielt die so aufgewirbelte Staubwolke Wasser in nicht unbeträchtlicher Menge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die dauerhaft verschatteten Gebiete sind jedoch nicht nur von wissenschaftlichem Interesse. Sollten sich jemals Menschen über längere Zeiträume auf dem Mond aufhalten, wäre natürlich vorkommendes Wasser eine wertvolle Ressource – und die dunklen Krater und Senken eine wichtige Anlaufstelle. Der unbemannte NASA-Rover VIPER etwa soll deshalb ab 2023 die Südpolregion auskundschaften und auch in das Innere solcher Gebiete vordringen. Um sich schon jetzt – etwa zur Missionsplanung – ein genaues Bild von deren Topographie und Geologie zu machen, sind Aufnahmen von Raumsonden unerlässlich. Der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) der amerikanischen Weltraumbehörde NASA liefert seit 2009 entsprechende Bilder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nur Streu- und Sternenlicht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch Bilder aus dem tiefen Dunkel der verschatteten Krater aufzunehmen, ist für die altgediente Raumsonde außergewöhnlich schwierig; schließlich sind die einzigen Lichtquellen Streulicht, das etwa von der Erde und der umgebenden Topographie reflektiert wird, und schwaches Sternenlicht. „Da die Raumsonde in Bewegung ist, sind die LRO-Aufnahmen bei langen Belichtungszeiten völlig verschmiert“, erklärt Ben Moseley von der Universität Oxford, ein Co-Autor der Studie. Bei kurzen Belichtungszeiten ist zwar die räumliche Auflösung deutlich besser. Wegen der geringen Lichtmenge, die zur Verfügung steht, lässt sich jedoch kaum zwischen echten geologischen Strukturen und Rauschen unterscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das Problem zu mildern, haben die Forscher den selbstlernenden Computeralgorithmus HORUS (Hyper-effective nOise Removal U-net Software) entwickelt, der solch verrauschte Aufnahmen „aufräumt“. Er nutzt mehr als 70.000 LRO-Kalibrationsbilder, die auf der Schattenseite des Mondes aufgenommen wurden, sowie Informationen über Kamera-Temperatur und die Flugbahn der Raumsonde um zu unterscheiden, welche Struktur im Bild ein Artefakt der Messung ist und welche echt. Auf diese Weise erreichen die Forscher eine Auflösung von etwa 1-2 Metern pro Pixel. Das ist fünf- bis zehnmal so genau wie alle bisherigen Aufnahmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mps23092021in900.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/mps23092021in600.jpg" alt=""/></a><figcaption>Ein unbenannter Krater (Gebiet 1 in Abbildung 1) in der Südpolarregion des Mondes. Er liegt auf dem Leibnitz Plateau, in direkter Nähe zu der anvisierten Landeregion des Volatiles Investigating Polar Exploration Rovers (VIPER) der NASA. Das linke Bild zeigt eine Aufnahme, die der Raumsonde Lunar Reconnaissance Orbiter gelang. Das Innere des Kraters ist so gut wie nicht erkennbar. Das rechte Bild zeigt dieselbe Aufnahme, nachdem sie mit dem Computeralgorithmus HORUS bearbeitet wurde. (Bild: li. NASA/LROC/GSFC/ASU; re. MPS/University of Oxford/NASA Ames Research Center/FDL/SETI Institute.)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Felsbrocken, Krater und helle Flecken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder von 17 verschatteten Gebieten mit Flächen zwischen 0,18 und 54 Quadratkilometern aus der Südpolregion des Mondes haben die Forscher auf diese Weise nun neu ausgewertet. Deutlich klarer als zuvor treten dadurch kleinere geologische Strukturen von einigen Metern Größe zu Tage. Dazu zählen etwa Felsbrocken oder sehr kleine Krater, wie sie überall auf der Mondoberfläche zu finden sind. Da der Mond keine Atmosphäre besitzt, stürzen auch immer wieder sehr kleine kosmische Brocken auf seine Oberfläche und hinterlassen dort solche Mini-Krater.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit Hilfe der neuen Bilder ist es nun möglich, die Geologie der dunklen Gebiete besser als zuvor zu verstehen“, erklärt Moseley. So erlauben etwa die Anzahl und die Form der Kleinstkrater Aufschluss über Alter und Beschaffenheit der Oberfläche. Außerdem lassen sich so potentielle Hindernisse für einen Rover oder Astronauten besser erkennen. In einem der untersuchten Krater auf dem Leibnitz Plateau entdeckten die Forscher einen auffallend hellen Mini-Krater. „Die vergleichsweise helle Färbung könnte darauf hinweisen, dass dieser Krater recht jung ist“, so Bickel. Da eine solch frische Schramme recht unverfälschte Einblicke in tiefere Schichten ermöglicht, könnte diese Stelle ein interessantes Ziel für zukünftige Missionen sein, schlagen die Forscher vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweise auf oberflächennahes gefrorenes Wasser wie etwa größere helle Flächen finden sich in den neuen Ansichten nicht. „Wahrscheinlich ist es in einigen der Gebiete, die wir uns vorgenommen haben, doch ein wenig zu warm“, mutmaßt Bickel. Wahrscheinlich ist es jedoch, dass das Mond-Wasser nicht als gut sichtbare Ablagerung an der Oberfläche vorkommt. Stattdessen könnte es mit dem Gestein und Staub vermischt oder im Untergrund verborgen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dieser und anderen Fragen nachzugehen, wollen die Forscher im nächsten Schritt möglichst viele weitere verschattete Krater mit ihrem neuen Algorithmus untersuchen. „In der aktuellen Veröffentlichung wollten wir zeigen, was unser Algorithmus leisten kann. Jetzt wollen wir ihn möglichst flächendeckend anwenden“, so Bickel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Arbeit wurde durch das Frontier Development Lab (FDL.ai) unterstützt, einer Kooperationsvereinbarung zwischen der NASA, dem SETI Institut (seti.org), und Trillium Technologies Inc, in Partnerschaft mit der Luxembourg Space Agency und Google Cloud.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Originalveröffentlichung</strong><br>V.T. Bickel, B. Moseley, I. Lopez-Francos, M. Shirley:<br><a href="https://www.nature.com/articles/s41467-021-25882-z" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Peering into lunar permanently shadowed regions with deep learning</a>,<br>Nature Communications, 23. September 2021<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=924.msg519739#msg519739" data-type="URL" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Mond</a></li></ul>
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