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	<title>VV02 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>VV02 &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Zweiter Vega-Start erfolgreich</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/zweiter-vega-start-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 04:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einigen Tagen Verspätung ist der zweite Vega-Start VV02 in der Nacht vom 6. auf den 7. Mai 2013 gelungen. Nach dem erfolgreichen Jungfernflug VV01 vor etwas über einem Jahr demonstriert die ESA erneut, dass sie auch kleinere Mehrfachnutzlasten kostengünstig in unterschiedlichen, diesmal sonnensynchronen Umlaufbahnen platzieren kann. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA, Arianespace, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mit einigen Tagen Verspätung ist der zweite Vega-Start VV02  in der Nacht vom 6. auf den 7. Mai 2013 gelungen. Nach dem erfolgreichen Jungfernflug VV01 vor etwas über einem Jahr demonstriert die ESA erneut, dass sie auch kleinere Mehrfachnutzlasten kostengünstig in unterschiedlichen, diesmal  sonnensynchronen Umlaufbahnen platzieren kann.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA, Arianespace, QinetiQ, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2013-05-08-86759.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07052013061937_small_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07052013061937_small_1.jpg" alt="Arianespace" width="260"/></a><figcaption>
Eines der wenigen Bilder vom 
<a class="a" href="https://www.esa.int/ESA_Multimedia/Videos/2013/05/Vega_launch_sequence_replay" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Start Vega VV02</a>
 &#8211; kurz danach begann eine Computersimulation. Schöne Nachtstart-Bilder fielen buchstäblich ins Wasser. Wer die Startsequenz bei etwa T-12 Sekunden genau betrachtet, sieht schweren Regen senkrecht von oben. Die Rakete verschwand auch schnell in der Wolkendecke.     
<br>
(Bild: Arianespace)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwie wird es die Verantwortlichen schon geärgert haben. Da hätte man am 2. Mai 2013 in Kourou bei akzeptablem Wetter mit Vega VV02 abheben können, verschiebt den Start aber relativ kurzfristig um einen Tag. Warum? Für nichts Geringeres als einige Tests mit dem fahrbaren Montageturm und der fertigen Rakete. Und dann macht ab dem 3. Mai das Wetter für mehrere Tage einen Strich durch die Rechnung. Zu starker Wind erhöhte das Risiko. Zum Testen neuer Arbeitsabläufe mit dem Montageturm war nun genug Gelegenheit. Das Beruhigende und vielleicht auch eine Demonstration wert: Dem Start Vega VV02 hat das nicht geschadet. Sowohl Rakete als auch Nutzlast können laut ESA problemlos mehrere Tage im startbereiten Zustand auf der Rampe stehen, geschützt vom mobilen, geschlossenen Montageturm. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start lief, soweit man das aus der Übertragung und der begleitenden Berichterstattung beurteilen kann, perfekt &#8211; trotz tropischen Regens, der offenbar ein geringeres Risiko als Wind darstellt. Vega VV02 hob am 6. Mai 2013 um 23.06 Uhr Ortszeit Kourou (4.06 Uhr MESZ des 7. Mai) ab. Die drei unteren Feststoff-Stufen P80, Zefiro 23 und Zefiro 9 trennten sich ebenso wie die Nutzlastverkleidung tadellos. Die flüssigtreibstoff-betriebene Oberstufe AVUM (Attitude and Vernier Upper Module) zündete knapp sieben Minuten nach dem Start erstmals und begann mit der exakten Auslieferung der drei Nutzlasten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An Bord befanden sich als Primärnutzlast der europäische Erdbeobachtungsatellit <a href="https://www.raumfahrer.net/erdbeobachtung-light-mit-proba-v/" data-wpel-link="internal">Proba V</a> und als mitreisende Sekundärnutzlasten der vietnamesische Beobachtungssatellit <a href="https://www.raumfahrer.net/vietnams-dritter-satellit-kurz-vor-dem-start/" data-wpel-link="internal">VNREDSat 1A</a> sowie der estnische Nanosatellit <a href="https://www.raumfahrer.net/drahtlos-war-einmal-e-sail-experiment-aus-estland/" data-wpel-link="internal">ESTCube 1</a> mit einem Experiment zur Nutzung des Coulomb-Effektes. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 55 Minuten nach dem Start wurde Proba V in 820 km Höhe und Inklination 98,7 Grad ausgesetzt. Eine weitere Stunde später (1:57 Stunden nach dem Abheben) hatten VNREDsat 1A und nach weiteren drei Minuten ESTCube 1 ihre Ziele in 704 km Höhe bei einer Inklination von 98,1 Grad erreicht. Die Oberstufe wird nun durch ein Bremsmanöver kontrolliert zum Absturz gebracht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sofort nach dem Aussetzen der Satelliten erfolgt die Inbetriebnahme und Auswertung erster Telemetriedaten. Bei Proba V steht nach Abschluss der frühen Inbetriebnahmephase (Launch and Early Operation Phase LEOP) die eigentliche Inbetriebnahme und Tests über drei Monate sowie die Kalibrierungsphase über weitere drei Monate an. Die Federführung liegt hierbei beim belgischen Satellitenhersteller QinetiQ. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/07052013061937_small_2.jpg" alt="ESA" width="260"/><figcaption>Der filigran wirkende Proba V auf VESPA (Vega Secondary Payload Adapter), dem spitz zulaufenden schwarzen Zylinder darunter  &#8211; die Zweitnutzlasten VNREDSat 1A und ESTCube 1 sind darin untergebracht. (Bild: ESA) </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Proba V ist in gewisser Weise ein Novum. Der Proba-Bus dient eigentlich der Erprobung innovativer Technologien unter Weltraumbedingungen. Mit diesem Ziel wurden zunächst zwei Proba-Satelliten gestartet. Proba 1 wurde später in eine operative Erdbeobachtungsmission umgewidmet, Proba 2 in eine Wissenschaftsmission. Proba V dient zwar auch als Demonstrations-Plattform für neue Anwendungen, ist aber von vornherein und hauptsächlich für eine mittelfristige operative Mission entwickelt worden. Er wird im Tagesrhythmus die Entwicklung der Vegetation auf der Erde erfassen. Damit schreibt er die 15-jährige Beobachtungsdatenreihe der französischen Spot-Satelliten fort. Diskutiert wird, mit diesem und weiteren Proba-V-Satelliten die Landbeobachtung der Spot-Satelliten bis 2020 fortzusetzen. Der eigentlich als Spot-Nachfolger vorgesehene GMES Sentinel 3, vorgesehener Start 2014/15, könnte sich dann auf die Meeresüberwachung konzentrieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Vega-Start ist der erste im Rahmen des VERTA-Förderprogramms (Vega Research and Technology Accompaniment). Damit sichert die ESA die Markteinführung der Rakete ab. VERTA garantiert fünf Starts in den Jahren 2013 und 2014. Das soll für den Nachweis genügen, dass ein Start mit Vega erheblich sicherer als bei der billigeren Konkurrenz ist. Auf diesem Weg ist die ESA nun einen Schritt weiter. Unter VERTA werden nach Proba V unter anderem die Satelliten ADM-Aeolus und LISA Pathfinder sowie das Intermediate Experimental Vehicle IXV als Primärnutzlasten starten. Bereits im Dezember 2011 wurden die ersten rein kommerziellen Starts vertraglich vereinbart. In den Jahren 2014 bis 2016 sollen Sentinel 2 und Sentinel 3 auf einer Vega abheben.    </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11500.30" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">2. Vega Start (VV02) mit Proba V und VNREDSat 1A</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Vietnams dritter Satellit kurz vor dem Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 19:15:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn, wie derzeit geplant, Anfang Mai 2013 der zweite Vega-Start VV02 in Kourou gelingt, wird neben dem europäischen Erdbeobachter Proba V und dem estnischen Nanosatelliten ESTCube 1 auch eine vietnamesische Nutzlast mit an Bord sein: VNREDSat 1A, Abkürzung für Vietnam Natural Resources, Environment and Disaster-monitoring Satellite. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA (eoPortal), STI-VAST, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wenn, wie derzeit geplant, Anfang Mai 2013 der zweite Vega-Start VV02 in Kourou gelingt, wird neben dem europäischen Erdbeobachter Proba V  und dem estnischen Nanosatelliten ESTCube 1 auch eine vietnamesische Nutzlast mit an Bord sein:  VNREDSat 1A, Abkürzung  für Vietnam Natural Resources, Environment and Disaster-monitoring Satellite.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ESA (eoPortal), STI-VAST, Arianespace, Astrium, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2013-04-14-56899.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/08042013211559_small_1.jpg" alt="Astrium" width="260"/><figcaption>
Impression von VNREDSat im Überflug &#8211; leicht zu erkennen: Teleskop-Öffnung (schwarz), X-Band-Antenne (hellgrauer Kreis) und S-Band-Antenne (weißer Stift) 
<br>
(Bild: Astrium)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viele Staaten Asiens möchte auch das aufstrebende Vietnam im Konzert der Weltraummächte nicht nur eine reine Zuschauerrolle spielen. Zwar flog bereits 1980 der Kosmonaut Pham Tuan als erster Vietnamese an Bord von Sojus 37 ins All, danach wurde es aber ruhig. 1996 arbeitete man nochmals mit Kanada beim GlobeSAR-Programm zusammen. Und dann dauerte es bis 2006, bis staatlicherseits eine Strategie zur Entwicklung von Raumfahrttechnologien bis 2020 verabschiedet wurde. Diese Strategie  beinhaltet Grundlegendes wie die Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen zur Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit, die Ausbildung von Spezialisten und den Aufbau der notwendigen Bodeninfrastruktur bis hin zum Weltraumzentrum im Hoa Lac Technologiepark in Hanoi (Baubeginn September 2012). Mittelfristiges Ziel ist, bei Projektierung, Bau, Betrieb und Datennutzung von Satelliten zur Kommunikation, Positionsbestimmung und Erdbeobachtung weitgehend eigenständig zu werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">2009 und 2012 starteten im Auftrag der Vietnam Posts and Telecommunications Group  von Lockheed Martin Corp. gebaute VINASAT-Kommunikationssatelliten an Bord von Ariane-5-Raketen in den Weltraum. Beim 2010 unterzeichneten Vertrag über den Erdbeobachtungssatelliten VNREDSat 1A kam Astrium mit seinen Standort in Toulouse zum Zuge. Entwicklung und Bau des Satelliten beinhalteten die Ausbildung von 15 vietnamesischen Ingenieuren in Frankreich in einer Art Trainingsprogramm. Ferner liefert Astrium die Satelliten Empfangs- und Kontrollsysteme nach Vietnam. </p>



<p class="wp-block-paragraph">VNREDSat 1A ist eine rund 130 kg schwere Sonde, die von Vega VV02 in 670 km Höhe in einen sonnensychronen Orbit gebracht wird. Der Satellit basiert auf dem AstroSat-100-Bus (auch als Myriade-Bus bekannt) mit Außenmaßen von 60x60x100 Zentimetern.  Die Lebensdauer ist auf fünf Jahre ausgelegt. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/08042013211559_small_2.jpg" alt="Astrium" width="260"/><figcaption>
VNREDSat 1A im Oktober 2012 nach thermischen und mechanischen Abschlusstests 
<br>
(Bild: Astrium)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zur technischen Standardausstattung der AstroSat-100-Plattform gehört ein Solarmodul von rund einem Meter Länge, das 180 Watt liefert. Eine Lithium-Ionen-Batterie (15 Ah) dient als Puffer. Die Flugbahn wird durch ein kleines Hydrazin-Triebwerk mit vier Düsen aufrecht erhalten. Zur  Bestimmung von Ausrichtung und Position im Orbit dienen drei Sonnensensoren, ein Sternensensor, ein Magnetometer und eine IRM (Inertial Measurement Unit). Wie für die Erdbeobachtung zwingend notwendig ist die Sonde über seine drei Achsen stabilisiert. Die Feinausrichtung erfolgt über vier Drallräder und mehrere Magnetorqeure, die das Magnetfeld der Erde als Gegenkraft nutzen. Der Flugkörper kann um +/- 30 Grad quer zu Flugrichtung geschwenkt werden. Zur Datenzwischenspeicherung dient ein 64-Gbit-Solid-State-Speicher. Die Kommunikation mit dem Boden erfolgt im X-Band mit 60 Mbit/s für die Bilddatenübermittlung zur Erde und über zwei S-Band-Sender/Empfänger mit erheblich niedrigerer Datenübertragungsleistung (bis 384 kbit/s) zur Satellitensteuerung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentliches Arbeitsinstrument für die Erdbeobachtung ist das NAOMI (New AstroSat Optical Modular Instrument), eine Entwicklung aus anderen Erdbeobachtungssatelliten der EADS. Es handelt sich um ein kompaktes Teleskop in sogenannter Korsch-Bauweise, die in ganz anderer Dimensionierung auch beim James Webb Space Telescope zur Anwendung kommt. Der Bildsensor hat eine Auflösung von 7.000 Pixeln (panchromatisch) und 1.750 Pixeln (multispektral), das entspricht einer Auflösung von 2,5 Metern beziehungsweise 10 Metern pro Bildpunkt. Die Breite des Aufnahmestreifens beträgt 17,5 Kilometer. Mit den Bilddaten sollen zum einen laufende Umweltveränderungen in Vietnam analysiert werden, zum anderen soll der Satellit bei drohenden oder eingetretenen Naturkatastrophen von oben ad-hoc-Bildmaterial zu Steuerung der Hilfsmaßnahmen liefern. Daneben sollen die natürlichen Ressourcen des Landes besser verwaltet werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Inklusive „Startgeld“ beläuft sich der Auftragswert des zwischen der Vietnam Academy of Science and Technology (VAST) und Astrium abgeschlossenen Vertrages auf 55,2 Millionen Euro. Die Projektkosten sind durch einen französischen Entwicklungshilfekredit abgedeckt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11500.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">2. Vega Start (VV02) mit Proba V und VNREDSat 1A</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/vietnams-dritter-satellit-kurz-vor-dem-start/" data-wpel-link="internal">Vietnams dritter Satellit kurz vor dem Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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