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	<title>Weltraum &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<title>Weltraum &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>SommerAKTIVersität 2024 erfolgreich zu Ende gegangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 16:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>21 Teilnehmer aus Frankreich, Italien, Polen und Deutschland eine Woche in Landshut – Vermittlung europäischer Werte und Möglichkeiten politischer Teilhabe. Eine Pressemeldung des Bezirks Niederbayern. Quelle: Bezirk Niederbayern 4. September 2024. Landshut 4. September 2024 &#8211; Zum Abschluss der SommerAKTIVersität 2024, dem internationalen Jugendaustausch des Bezirks Niederbayern, stand eine große Debatte auf dem Programm. Das [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">21 Teilnehmer aus Frankreich, Italien, Polen und Deutschland eine Woche in Landshut – Vermittlung europäischer Werte und Möglichkeiten politischer Teilhabe. Eine Pressemeldung des Bezirks Niederbayern.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Bezirk Niederbayern 4. September 2024.</p>



<p>Landshut 4. September 2024 &#8211; Zum Abschluss der SommerAKTIVersität 2024, dem internationalen Jugendaustausch des Bezirks Niederbayern, stand eine große Debatte auf dem Programm. Das Thema: Lohnt es sich, große Mengen an Ressourcen für die Erschließung des Weltraums aufzuwenden? Um diese Frage zu klären, kamen die insgesamt 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankreich, Polen, Italien und Deutschland am Montagvormittag im Plenarsaal der Stadt Landshut zusammen und debattierten das Für und Wider. Den ebenfalls am Montag stattfindenden Abschlussabend eröffnete Bezirksrätin Renate Wasmeier: „Wir können nur auf einen gemeinsamen Nenner kommen, wenn wir uns austauschen und wenn wir auch Freude an den Gegensätzen haben. Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich wären?“</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/SommerAKTIV24AbschlusskompletPetraZiererBezirkNiederbayern1k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit einem Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme an dem europäischen Projekt belohnt. (Bild: Petra Zierer, Bezirk Niederbayern)" data-rl_caption="" title="Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit einem Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme an dem europäischen Projekt belohnt. (Bild: Petra Zierer, Bezirk Niederbayern)" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/SommerAKTIV24AbschlusskompletPetraZiererBezirkNiederbayern60.jpg" alt="Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit einem Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme an dem europäischen Projekt belohnt. (Bild: Petra Zierer, Bezirk Niederbayern)" class="wp-image-144145" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/SommerAKTIV24AbschlusskompletPetraZiererBezirkNiederbayern60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/SommerAKTIV24AbschlusskompletPetraZiererBezirkNiederbayern60-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/09/SommerAKTIV24AbschlusskompletPetraZiererBezirkNiederbayern60-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit einem Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme an dem europäischen Projekt belohnt.
(Bild: Petra Zierer, Bezirk Niederbayern)</figcaption></figure>



<p>Wie spannend unterschiedliche Ansichten sein können, das stellten die Jugendlichen ihrerseits bei der Abschlussdebatte einige Stunden zuvor fest. Im sogenannten Oxford-System stellten zwei Gruppen – die einen pro Raumfahrt, die anderen contra – in mehreren Vortragsrunden ihre Argumente vor. Gesprochen wurde englisch. Anschließend folgte eine offene Diskussion bei der das Publikum, ebenfalls Teilnehmer der SommerAKTIVersität sowie einige Betreuer, Fragen stellen und ihre Ansichten präsentieren konnten. Das Publikum war es auch, das nach der Vorstellungsrunde und am Ende der gesamten Debatte über das Ergebnis abstimmte.</p>



<p>„Wir sollten uns auf die Probleme auf der Erde konzentrieren, bevor wir große Geldsummen aufwenden, um ins All zu fliegen“, argumentierte die Contra-Gruppe. „Im Weltraum schlummern unendliche Ressourcenquellen, bereits jetzt bereichern Satelliten unser Leben und Reisen ins All bieten der Wissenschaft ungeahnte Möglichkeiten“, sagte die Pro-Seite. Die lag nach der ersten Abstimmung knapp in Führung. Im offenen Diskurs meldete sich das Publikum zu Wort und brachte durch kritisches Nachfragen neue Punkte auf beiden Seiten auf. So seien Weltraum-Missionen ein großes Risiko für die Teilnehmer. Menschen, deren Expertise auch für ganz irdische Probleme gebraucht würde, fehlten bei Themen wie dem Klimawandel, so die Contra-Seite. „Wie viele Lehrer und Ärzte könnte man zum Preis von einem Raketenstart einstellen?“</p>



<p>Die Pro-Seite erwiderte, dass der Traum vom Weltall viele Menschen überhaupt erst in die Wissenschaft locke. Außerdem könne eine Erschließung des Weltalls die Diplomatie und Kooperation unter den Nationen fördern, und ihre Kosten seien, verglichen mit vielem anderem, eher gering. Das Budget der US-Raumfahrtbehörde Nasa betrage nur 0,4 Prozent des gesamten US-Haushalts.</p>



<p>Bezirksrätin Renate Wasmeier sagte beim Abschlussabend im Jugendwohnheim in Landshut: „In einer Demokratie ist es völlig normal, unterschiedlicher Meinung zu sein – mehr sogar: Die Demokratie lebt von den Unterschieden. Das Finden von gemeinsamen Lösungen mag nicht immer leicht sein und es macht viel Arbeit – denn es gilt, bei allen unterschiedlichen Meinungen einen Kompromiss zu finden, der von möglichst vielen getragen werden kann.“ Gelingen könne das nur, wenn sich die Menschen, die Bürgerinnen und Bürger, ehrlich austauschten und respektvoll miteinander umgingen. „Wenn wir wollen, dann schaffen wir es auch“, so Wasmeier.</p>



<p>Beim Abschlussabend mit Betreuern, Workshop-Leitern und Vertretern des Arbeitskreises der Schul- und Kommunalpartnerschaften, die gemeinsam mit dem Bezirk Niederbayern das abwechslungsreiche Programm erarbeitet hatten, merkte man, wie viel Spaß die Teilnehmer in den vergangenen acht Tagen hatten. Sie präsentierten voller Elan ihre Ergebnisse aus den Arbeitsbereichen Medien, Sketchnotes, Parkour und Debatte und wurden mit dem Zertifikat für eine erfolgreiche Teilnahme an dem europäischen Projekt belohnt.</p>



<p>Bezirksrätin Wasmeier zeigte sich ebenfalls beeindruckt von der guten Atmosphäre unter den französischen, italienischen, polnischen und deutschen Jugendlichen: „Die SommerAKTIVersität ist ein europäisches Projekt – doch letztlich ist auch das vereinte Europa an sich ein Projekt, für das man sich ständig einsetzen muss. Sie sind die Generation der Zukunft in Europa. Je überzeugter Sie als Europäerinnen und Europäer sind, desto stärker wird das Projekt Europa sein.“</p>



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		<item>
		<title>AstroGeo Podcast: Erbe des Urknalls &#8211; wie die Materie entstand</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astrogeo-podcast-wie-materie-nach-dem-urknall-ins-universum-kam-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karl Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 15:30:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anfang unseres Universums war der Urknall, aber was ist dann passiert? Franzi erzählt euch, wie die Materie entstanden ist, allen voran die beiden häufigsten chemischen Elemente Wasserstoff und Helium. </p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Anfang unseres Universums war der Urknall, aber was ist dann passiert? Franzi erzählt euch, wie die Materie entstanden ist, allen voran die beiden häufigsten chemischen Elemente Wasserstoff und Helium.</h4>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/carina-nebel-stern-entstehung-hubble-teleskop-rn.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Ein bunter Nebel im Weltall, mit Sternen im Hintergrund. Die Strukturen im Nebel erinnern an kantige Bergumrisse." data-rl_caption="" title="Ein bunter Nebel im Weltall, mit Sternen im Hintergrund. Die Strukturen im Nebel erinnern an kantige Bergumrisse." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="800" height="476" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/carina-nebel-stern-entstehung-hubble-teleskop-rn.jpg" alt="Ein bunter Nebel im Weltall, mit Sternen im Hintergrund. Die Strukturen im Nebel erinnern an kantige Bergumrisse. " class="wp-image-143798" style="width:312px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/carina-nebel-stern-entstehung-hubble-teleskop-rn.jpg 800w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/carina-nebel-stern-entstehung-hubble-teleskop-rn-300x179.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/carina-nebel-stern-entstehung-hubble-teleskop-rn-768x457.jpg 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/carina-nebel-stern-entstehung-hubble-teleskop-rn-600x357.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Prächtig sieht sie aus, die Sternentstehungsregion im Carina-Nebel. Neben Gas und Staub bestehen solche Molekülwolken vor allem aus Wasserstoff und Helium. Wasserstoff und Helium sind die beiden häufigsten Elemente im Universum – aber wie sind sie selbst entstanden? (Quelle: NASA, ESA and M. Livio and the Hubble 20th Anniversary Team (STScI))</figcaption></figure>



<p>Der Anfang vom Anfang war gemacht: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten Wissenschaftler herausgefunden, dass unser Universum nicht ewig und unveränderlich in all seiner Pracht existiert, sondern dass es in ferner Vergangenheit zunächst entstanden ist. Dieses Ereignis bezeichnen wir heute als Urknall – aber was ist dann passiert?</p>



<p>In dieser Folge erzählt Franzi die Geschichte eines Physikers namens Ralph Alpher, der herausgefunden hat, wie das Weltall und alles in ihm entstanden ist: wie die Materie in unser Universum kam, allen voran die beiden häufigsten chemischen Elemente Wasserstoff und Helium. Diese Urknall-Nukleosynthese ist bis heute eine der stärksten Hinweise darauf, dass das Universum in einem unvorstellbar heißen und dichten Zustand angefangen hat – und sie verrät uns außerdem, wie lange dieser Anfang vom Allem gedauert hat.</p>



<p>Im AstroGeo Podcast erzählen sich die Wissenschaftsjournalisten Franziska Konitzer und Karl Urban regelmäßig eine Geschichte, die ihnen entweder die Steine unseres kosmischen Vorgartens eingeflüstert – oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Der Podcast ist auch auf <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/astrogeo-geschichten-aus-astronomie-und-geologie/id525300156" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">iTunes</a> oder <a href="https://open.spotify.com/show/0a0X8ogJx046skJBbow9AC" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">Spotify</a> zu finden.</p>


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<p>Frühere Ausgaben des AstroGeo Podcast <a href="https://astrogeo.de" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">gibt es auf astrogeo.de</a>. AstroGeo ist ein Podcast der Riffreporter eG. Er ist frei verfügbar und entsteht durch die finanzielle Unterstützung seiner Hörerinnen und Hörer. Das geht mit einem monatlichen Abonnement oder einer Spende. Diese und <a href="https://astrogeo.de/unterstuetze-uns/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">jede andere Form der finanziellen Unterstützung</a> hilft dabei, dass der Podcast weiter werbefrei bleibt.</p>



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		<item>
		<title>Universität Augsburg: Studie untersucht „Schlaglöcher“ an der Grenze zum All</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/universitaet-augsburg-studie-untersucht-schlagloecher-an-der-grenze-zum-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 16:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Universität Augsburg ist Partner in internationalem Gemeinschaftsprojekt. Eine Pressemitteilung der Universität Augsburg. Quelle: Universität Augsburg 6. August 2024. 6. August 2024 &#8211; Etwa 80 bis 120 Kilometer über der Erdoberfläche wird die Luft so dünn, dass dieser Höhenbereich oft als Grenze zum Weltraum bezeichnet wird. Dennoch hat diese Atmosphärenschicht eine enorme Bedeutung &#8211; einerseits für [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Universität Augsburg ist Partner in internationalem Gemeinschaftsprojekt. Eine Pressemitteilung der Universität Augsburg.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Universität Augsburg 6. August 2024.</p>



<p>6. August 2024 &#8211; Etwa 80 bis 120 Kilometer über der Erdoberfläche wird die Luft so dünn, dass dieser Höhenbereich oft als Grenze zum Weltraum bezeichnet wird. Dennoch hat diese Atmosphärenschicht eine enorme Bedeutung &#8211; einerseits für den Flug von Satelliten und andererseits für das Erdklima. Die Universitäten Augsburg und Bern sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen diesen Grenzbereich nun genauer untersuchen. Die DFG und die SNSF fördern das auf den Namen GIGAWATT getaufte Projekt mit insgesamt 1,2 Millionen Euro.</p>



<p>Das GIGAWATT-Projekt nimmt eine bestimmte Sorte von Strömungen genauer unter die Lupe, die sogenannten atmosphärischen Schwerewellen. Diese entstehen häufig in den unteren Luftschichten und pflanzen sich von dort bis in über 100 Kilometer Höhe fort &#8211; ähnlich wie Meereswellen, nur dass sie nicht nur horizontal, sondern vor allem auch vertikal verlaufen. Im Grenzbereich zwischen Atmosphäre und All brechen die Schwerewellen und verursachen dabei chaotische Verwirbelungen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AirglowBildSchwerewellenRippelnUniAugsburgDLR.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Im Airglow-Bild sind die durch die Schwerewellen verursachten „Rippeln“ gut zu erkennen. (Bild: Universität Augsburg/DLR)" data-rl_caption="" title="Im Airglow-Bild sind die durch die Schwerewellen verursachten „Rippeln“ gut zu erkennen. (Bild: Universität Augsburg/DLR)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AirglowBildSchwerewellenRippelnUniAugsburgDLR60.jpg" alt="Im Airglow-Bild sind die durch die Schwerewellen verursachten „Rippeln“ gut zu erkennen. (Bild: Universität Augsburg/DLR)" class="wp-image-143190" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AirglowBildSchwerewellenRippelnUniAugsburgDLR60.jpg 600w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AirglowBildSchwerewellenRippelnUniAugsburgDLR60-300x300.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AirglowBildSchwerewellenRippelnUniAugsburgDLR60-150x150.jpg 150w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AirglowBildSchwerewellenRippelnUniAugsburgDLR60-100x100.jpg 100w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2024/08/AirglowBildSchwerewellenRippelnUniAugsburgDLR60-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Im Airglow-Bild sind die durch die Schwerewellen verursachten „Rippeln“ gut zu erkennen. (Bild: Universität Augsburg/DLR)</figcaption></figure>



<p>Dieser Vorgang ist es, der die Forschenden vor allem interessiert. Denn das Schicksal der Schwerewellen hat Auswirkungen auf unser Klima. „Die Wellen stellen gewissermaßen die Weichen für die großen erdumspannenden Strömungssysteme“, erklärt Michael Bittner, Professor für Atmosphärenfernerkundung an der Universität Augsburg. „Darunter sind beispielsweise die hochliegenden Windsysteme, die den Luftaustausch zwischen den Polen der Erde steuern. In Klimamodellen wird die Wirkung von Schwerewellen bislang aber nur sehr ungenau abgebildet.“</p>



<p>Ein Grund: Zwar ist die Ausbreitung und Brechung der Wellen physikalisch gut verstanden. Die Gleichungssysteme, die diese Prozesse beschreiben, sind aber so komplex, dass sie sich auch mit den schnellsten Supercomputern nicht lösen lassen. Forschende behelfen sich daher mit Näherungen, sogenannten Parametrisierungen, um den Werdegang der Wellen zu modellieren. „Damit diese Modelle ein realistisches Ergebnis liefern, muss man sie aber mit möglichst exakten Ausgangsdaten füttern“, erläutert Bittners Mitarbeiter Dr. Patrick Hannawald.</p>



<p><strong>Radarsysteme und optische Kameras in den Alpen</strong><br>Soll heißen: Man muss wissen, wo sich die Wellen aktuell befinden und wie sie sich verhalten, um ihren Verlauf in die Zukunft extrapolieren zu können. Und je genauer man das weiß, desto besser wird das Ergebnis. Doch bislang ist es nur sehr schwer möglich, die Wellen in der Grenzschicht zwischen Atmosphäre und All aufzuspüren. Genau hier setzt das neue Projekt an: Die beteiligten Arbeitsgruppen möchten die Schwerewellen mit verschiedenen Methoden exakter sichtbar machen. „Dazu werden wir zusammen mit unseren Projektpartnern in den deutschen und schweizer Alpen Radarsysteme installieren und zugleich optische Kameras aufbauen“, sagt Hannawald. „Damit lassen sich dann sogenannte tomografische Messungen durchführen.“</p>



<p>Mit diesem Ansatz lassen sich die Wellenfronten in ihrer dreidimensionalen Ausdehnung sichtbar machen. Die Beteiligten nutzen dazu ein Phänomen, das als Airglow bekannt ist: Die Moleküle in der oberen Atmosphäre werden durch die energiereiche Strahlung der Sonne angeregt, so dass sie permanent schwach leuchten. Vom Weltall aus ist dieses Glühen mit bloßem Auge zu sehen. Mit den Kameras soll das auch vom Boden möglich werden. Bereiche mit einem höheren Luftdruck &#8211; die Wellenberge, wenn man so will &#8211; leuchten dabei besonders stark. „Aus den Intensitätsmustern lässt sich daher auf den Verlauf der Wellen schließen“, erklärt der Augsburger Wissenschaftler.</p>



<p>So werden in den Aufnahmen oft charakteristische Strukturen sichtbar, ähnlich wie Rippeln in einem Sandstrand bei Ebbe. Wenn die Wellen brechen, hinterlassen sie zudem in den Fotos eine Art „Gischtspur“. Diese Ergebnisse sind nicht nur für die Klimaforschung relevant, sondern auch für einen ganz anderen Bereich. „Momentan nimmt die Zahl der Satelliten im erdnahen Orbit rasant zu“, sagt Prof. Bittner. „Dort etabliert sich gerade ein neues Industriegebiet. Die Flugkörper haben aber nur eine begrenze Lebensdauer &#8211; irgendwann fliegen sie immer niedriger und niedriger und stürzen schließlich ab.“</p>



<p>Wenn sie bei diesem Prozess mit einer Geschwindigkeit von mehreren Kilometern pro Sekunde in die oberste Atmosphärenschicht eintauchen, werden sie erheblich abgebremst. „Gerade in den Bereichen, in denen die Schwerewellen brechen, werden die Satelliten so stark durchgeschüttelt wie ein Auto auf einer Piste mit Schlaglöchern“, verdeutlicht Bittner. Das ist einer der Gründe, warum die Bahn der High-Tech-Flugkörper sich bislang nicht gut vorhersagen lässt.</p>



<p>Die GIGAWATT-Ergebnisse könnten auch hier Fortschritte ermöglichen. Vielleicht wird es auf ihrer Basis irgendwann möglich sein, Satelliten am Ende ihrer Lebenszeit gezielt so abstürzen zu lassen, dass die Trümmer im Meer landen &#8211; und nicht über bewohntem Gebiet niedergehen.</p>



<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Swiss National Science Foundation (SNSF) fördern das GIGAWATT-Projekt in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,2 Millionen Euro.</p>


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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=916.msg565009#msg565009" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Planet Erde</a></li>
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		<title>Österreich: NASA-Kurse künftig für Schülerinnen und Schüler</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/oesterreich-nasa-kurse-kuenftig-fuer-schuelerinnen-und-schueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 16:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BM Polaschek unterzeichnet Kooperationsvertrag mit US-Raumfahrtbehörde NASA. Eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Quelle: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 19. April 2024. 19. April 2024 &#8211; Ab dem kommenden Schuljahr 2024/25 bietet das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung Schülerinnen und Schülern an sechs Schulen die spannende Gelegenheit, „NASA-Kurse“ zu belegen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">BM Polaschek unterzeichnet Kooperationsvertrag mit US-Raumfahrtbehörde NASA. Eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 19. April 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss071e002903April82024nasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Schatten des Mondes über Teilen Kanadas und der USA 8. April 2024 von der ISS aus gesehen. (Bild: CC BY-NC-ND 2.0 Deed via NASA JSC)" data-rl_caption="" title="Schatten des Mondes über Teilen Kanadas und der USA 8. April 2024 von der ISS aus gesehen. (Bild: CC BY-NC-ND 2.0 Deed via NASA JSC)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/iss071e002903April82024nasa26.jpg" alt="Schatten des Mondes über Teilen Kanadas und der USA 8. April 2024 von der ISS aus gesehen. (Bild: CC BY-NC-ND 2.0 Deed via NASA JSC)" class="wp-image-138456"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schatten des Mondes über Teilen Kanadas und der USA 8. April 2024 von der ISS aus gesehen. (Bild: CC BY-NC-ND 2.0 Deed via NASA JSC)</figcaption></figure>



<p>19. April 2024 &#8211; Ab dem kommenden Schuljahr 2024/25 bietet das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung Schülerinnen und Schülern an sechs Schulen die spannende Gelegenheit, „NASA-Kurse“ zu belegen. Dazu unterzeichneten Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung und Vertreterinnen und Vertreter der US-Raumfahrtbehörde NASA zum ersten Mal in der Geschichte der österreichischen Bildungspolitik einen Kooperationsvertrag.</p>



<p>Bundesminister Martin Polaschek betont die große Bedeutung dieser Zusammenarbeit für die Bildungslandschaft Österreichs und führt aus:<br>„Wen fasziniert unser Universum nicht? Mit dieser neuen Kooperation eröffnen wir unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in die Welt der Raumfahrt und der Weltraumwissenschaft einzutauchen. Wir vermitteln dadurch nicht nur Wissen, sondern fördern auch das Interesse der jungen Menschen an komplexen wissenschaftlichen Themen und stärken ihr Vertrauen in wissenschaftliche Forschung“.</p>



<p>„Wir fühlen uns geehrt, Partner von Österreich, Novi Education und dem Safavi Impact Institute zu sein und junge Österreicherinnen und Österreicher zu ermutigen, den Weltraum und seine Möglichkeiten besser zu erkunden und zu verstehen“, so William Harris, CEO des Space Center Houston.</p>



<p>Im Rahmen der Kurse wird eine Vielzahl an spannenden Themen abgedeckt, darunter die geologische Beschaffenheit des Mondes, die Funktionsweise von Raumanzügen und Robotern, Gefahren durch Mondstaub und Sonnenstrahlung, Ernährung im Weltraum und Vieles mehr. Die Kurse können von Schülerinnen und Schülern der 10. bis 13. Schulstufe auf freiwilliger Basis besucht werden.</p>



<p>Die Auswahl der sechs teilnehmenden Schulen erfolgt durch einen Wettbewerb, der am 2. Mai startet und bis 31. Mai läuft. Lehrkräfte, die sich für das Projekt engagieren möchten, werden nach der Nominierung der Schulen von Expertinnen und Experten der NASA geschult und erhalten hochwertige Unterrichtsmaterialien. Diese Lehrpersonen wiederum werden ihr neu erlangtes Wissen ab dem kommenden Schuljahr im Rahmen einer unverbindlichen Übung weitergeben. Schulen und Lehrkräfte aus ganz Österreich sind eingeladen sich zu bewerben bzw. an dem Projekt mitzuwirken.</p>



<p>Weitere Informationen zur Bewerbung und zum Projekt sind auf der Website des BMBWF zu finden: <a href="https://web.archive.org/web/20250120081303/https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/schulpraxis/pwi/pa/nasa.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/schulpraxis/pwi/pa/nasa.html</a>.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20191.msg560890#msg560890" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrtbezogene Ausbildung / studentischer Satellitenbau</a></li>
</ul>
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		<title>Ausstellungsschiff MS Wissenschaft legt in Hannover an</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ausstellungsschiff-ms-wissenschaft-legt-in-hannover-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 21:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausstellungsschiff]]></category>
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		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[WID]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leibniz Universität Hannover beteiligt sich mit Satelliten-Modell an Entdeckungsreise durch unser Universum. Eine Pressemitteilung der Leibniz Universität Hannover. Quelle: Leibniz Universität Hannover 23. Juni 2023. 23. Juni 2023 &#8211; Von der Erde über ferne Exoplaneten bis hin zum Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße – das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt wieder durch Deutschland und nimmt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Leibniz Universität Hannover beteiligt sich mit Satelliten-Modell an Entdeckungsreise durch unser Universum. Eine Pressemitteilung der Leibniz Universität Hannover.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Leibniz Universität Hannover 23. Juni 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BugderMSWissenschaftSimonEsserWID2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)" data-rl_caption="" title="Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BugderMSWissenschaftSimonEsserWID26.jpg" alt="Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)" class="wp-image-128236"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bug der MS Wissenschaft. (Bild: Simon Esser/WID)</figcaption></figure>



<p>23. Juni 2023 &#8211; Von der Erde über ferne Exoplaneten bis hin zum Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße – das <a href="https://www.raumfahrer.net/tag/ausstellungsschiff/" data-wpel-link="internal">Ausstellungsschiff</a> <a href="https://www.raumfahrer.net/?s=MS+Wissenschaft" data-wpel-link="internal">MS Wissenschaft</a> tourt wieder durch Deutschland und nimmt seine Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch den Kosmos. Vom 28. Juni bis zum 1. Juli 2023 geht die MS Wissenschaft nun in Hannover vor Anker.</p>



<p>Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023 „Unser Universum“ dreht sich an Bord des umgebauten Frachtschiffs alles um die unendlichen Weiten des Weltraums und unseren Platz im Kosmos. An mehr als 30 interaktiven Exponaten lässt sich das Universum spielerisch entdecken. So können Interessierte virtuell zu unserem benachbarten Sonnensystem Alpha Centauri fliegen oder auf fernen Monden nach außerirdischem Leben suchen. Außerdem erfahren sie, wie Forschende mit Teleskopen weit ins All schauen und beispielsweise Sternenexplosionen untersuchen.</p>



<p>Andere Exponate richten den Blick auf die Erde. So steuert der Sonderforschungsbereich TerraQ der Leibniz Universität Hannover unter dem Titel „Den Klimawandel aus dem All messen“ ein Satellitenmodell als Exponat bei. Besucherinnen und Besucher können dabei simulieren, wie mit einem Satellitenpaar kleinste Veränderungen im Schwerefeld der Erde gemessen und so wichtige Daten zum Klimawandel erhoben werden können.</p>



<p>Die MS Wissenschaft tourt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch mehr als 30 Städte in Deutschland und Österreich. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung richtet sich an alle Interessierten ab zwölf Jahren.</p>



<p><strong>Informationen zur Ausstellung</strong><br>Wo: Mittellandkanal, Höhe Vahrenwalder Straße, am Finanzamt<br>Wann: Fr. 28.06. – Sa. 01.07.2023. Die Ausstellung ist täglich von 10-19 Uhr geöffnet. Schulklassen sind nach Anmeldung ab 9 Uhr willkommen.<br>Der Eintritt ist frei.</p>



<p><strong>Termine Meet the Scientist</strong><br>Im Rahmen der Veranstaltung „Meet the Scientist“ geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des SFB TerraQ vor Ort Einblicke in ihre Arbeit, stellen das Exponat des Satellitenmodells vor und stehen für Fragen zur Verfügung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mi. 28.06., 14:00-18:00 Uhr: Martin Weberpals</li>



<li>Do. 29.06., 14:00-18:00 Uhr: Laura Müller und Malte Misfeldt</li>



<li>Fr. 30.06., 10:00-12:00 Uhr: Jürgen Müller</li>
</ul>



<p><strong>Das Schiff</strong><br>Die MS Wissenschaft ist ein 100 Meter langes Binnenfrachtschiff, das früher mit Kohle und Containern auf europäischen Wasserstraßen unterwegs war. Seit 2002 tourt das Ausstellungsschiff im Rahmen der Wissenschaftsjahre jeden Sommer als schwimmendes Science Center quer durch Deutschland.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=380.msg550681#msg550681" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Museen und Ausstellungen</a></li>
</ul>
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		<title>Rat der EU fordert europäisches Konzept für das Weltraumverkehrsmanagement</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/rat-der-eu-fordert-europaeisches-konzept-fuer-das-weltraumverkehrsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 20:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraummüll]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumschrott]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumverkehrsmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rat hat heute Schlussfolgerungen zum Thema „Gerechte und nachhaltige Nutzung des Weltraums“ angenommen, die – in einer Zeit, in der die Umlaufbahnen zunehmend mit Weltraumobjekten überlastet sind – die Forderung nach einem europäischen Konzept für das Weltraumverkehrsmanagement enthalten. Eine Pressemitteilung des Rats der EU. Quelle: Rat der EU 23. Mai 2023. Es besteht HandlungsbedarfDie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Rat hat heute Schlussfolgerungen zum Thema „Gerechte und nachhaltige Nutzung des Weltraums“ angenommen, die – in einer Zeit, in der die Umlaufbahnen zunehmend mit Weltraumobjekten überlastet sind – die Forderung nach einem europäischen Konzept für das Weltraumverkehrsmanagement enthalten. Eine Pressemitteilung des Rats der EU.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Rat der EU 23. Mai 2023.</p>



<p><strong>Es besteht Handlungsbedarf</strong><br>Die Ministerrunde räumt ein, dass die Weltraumtechnologie der Gesellschaft und der Wirtschaft zwar vielfältige Vorteile bringt, einige der Umlaufbahnen der Erde jedoch mit Satelliten und Weltraummüll überlastet sind, sodass die künftige Entwicklung von Weltraumaktivitäten riskanter und komplexer wird. Darüber hinaus werden astronomische Beobachtungen und Forschung durch Lichtverschmutzung und elektromagnetische Störungen beeinträchtigt.</p>



<p>Zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden in den Schlussfolgerungen des Rates Minderungsmaßnahmen gefordert, um die bestehende Menge an Weltraummüll zu überwachen und einzudämmen und herauszufinden, wie der Weltraummüll bei künftigen Aktivitäten in den Umlaufbahnen verringert werden kann.</p>



<p>Um diese Ziele zu erreichen, wird in den Schlussfolgerungen des Rates vorgeschlagen, die Fähigkeiten zu stärken, beispielsweise durch den Beitrag des Dienstes der Europäischen Union zur Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltraum in Zusammenarbeit mit der Agentur der Europäischen Union für das Weltraumprogramm; so soll schließlich ein EU-Konzept für das Weltraumverkehrsmanagement auf den Weg gebracht werden.</p>



<p>In den Schlussfolgerungen wird anerkannt, dass der Weltraum ein globales Gemeingut ist und dass es allen Staaten frei steht, ihn zu erforschen und zu nutzen. Daher ersucht der Rat die Kommission und die Mitgliedstaaten, zu prüfen, ob dem Rettungsübereinkommen, dem Haftungsübereinkommen und dem Registrierungsübereinkommen im Rahmen der Verträge und Übereinkommen der Vereinten Nationen über den Weltraum zugestimmt werden kann.</p>



<p>In den Schlussfolgerungen des Rates werden die Mitgliedstaaten und die Kommission ferner aufgefordert, die von den Vereinten Nationen verabschiedeten 21 freiwilligen Richtlinien für die langfristige Nachhaltigkeit von Weltraumtätigkeiten fortzuführen.</p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Am 15. Februar 2022 veröffentlichten die Kommission und der EAD eine Mitteilung mit dem Titel „Ein Ansatz der EU für das Weltraumverkehrsmanagement – Ein Beitrag der EU zur Bewältigung einer globalen Herausforderung“, in der eine Definition des Begriffs „Weltraumverkehrsmanagement“ vorgeschlagen wurde. Der Rat hat diese Definition am 22. Juni 2022 erörtert und vorgeschlagen, sie auf EU-Ebene als Grundlage für die Arbeit der EU zu verwenden.</p>



<p><strong>Dokumente</strong><br><a href="https://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-8962-2023-INIT/de/pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Schlussfolgerungen des Rates zum Thema „Gerechte und nachhaltige Nutzung des Weltraums“</a><br><a href="https://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-6321-2022-INIT/de/pdf" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Mitteilung „Ein Ansatz der EU für das Weltraumverkehrsmanagement – Ein Beitrag der EU zur Bewältigung einer globalen Herausforderung“</a></p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4124.msg549562#msg549562" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Weltraummüll</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Neue Entdeckung gibt Einblicke in die Entstehung des Lebens</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/neue-entdeckung-gibt-einblicke-in-die-entstehung-des-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 16:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aminosäure]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Glycin]]></category>
		<category><![CDATA[Grundbausteine]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Peptide]]></category>
		<category><![CDATA[Polymerisation]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Lyon]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Team von Wissenschaftlern aus Österreich und Frankreich hat einen neuen abiotischen Weg zur Bildung von Peptidketten aus Aminosäuren – ein wichtiger chemischer Schritt in der Entstehung von Leben – entdeckt. Die aktuelle Studie liefert einen starken Hinweis, dass dieser entscheidende Schritt für das Entstehen von Leben tatsächlich auch unter den sehr unwirtlichen Bedingungen im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein Team von Wissenschaftlern aus Österreich und Frankreich hat einen neuen abiotischen Weg zur Bildung von Peptidketten aus Aminosäuren – ein wichtiger chemischer Schritt in der Entstehung von Leben – entdeckt. Die aktuelle Studie liefert einen starken Hinweis, dass dieser entscheidende Schritt für das Entstehen von Leben tatsächlich auch unter den sehr unwirtlichen Bedingungen im Weltraum stattfinden kann. Eine Medieninformation der Universität Innsbruck.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Universität Innsbruck 10. Februar 2023.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BedingungenimWeltraumESAHubbleNASAESOKNoll.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Leben könnte unter den sehr unwirtlichen Bedingungen im Weltraum entstanden sein. (Bild: ESA/Hubble &amp; NASA, ESO, K. Noll)" data-rl_caption="" title="Das Leben könnte unter den sehr unwirtlichen Bedingungen im Weltraum entstanden sein. (Bild: ESA/Hubble &amp; NASA, ESO, K. Noll)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/BedingungenimWeltraumESAHubbleNASAESOKNoll26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Leben könnte unter den sehr unwirtlichen Bedingungen im Weltraum entstanden sein. (Bild: ESA/Hubble &amp; NASA, ESO, K. Noll)</figcaption></figure>



<p>10. Februar 2023 &#8211; Der Ursprung des Lebens ist eine der großen Fragen der Menschheit. Eine der Voraussetzungen für die Entstehung von Leben ist die abiotische – nicht durch Lebewesen bewirkte, chemische – Erzeugung und Polymerisation von Aminosäuren, den Bausteinen des Lebens. „Zwei Szenarien werden für die Entstehung von Leben auf der Erde diskutiert: Einerseits die erstmalige Erzeugung solcher Aminosäureketten auf der Erde und andererseits der Eintrag aus dem Weltall“, erklärt Tilmann Märk von der Universität Innsbruck. „Für letzteres müssten solche Aminosäureketten unter den dafür sehr ungünstigen und unwirtlichen Bedingungen im Weltraum entstehen.“</p>



<p>Ein Forscherteam um Michel Farizon von der Universität Lyon und Tilmann Märk von der Universität Innsbruck hat nun eine bedeutende Entdeckung auf dem Gebiet der abiotischen Peptidkettenbildung aus Aminosäuren gemacht, und zwar für die kleinste vorkommende Aminosäure, das Glycin, ein Molekül, das in den vergangenen Jahren bereits mehrfach extraterrestrisch beobachtet wurde. Eine kürzlich im Journal of Physical Chemistry A veröffentlichte Studie, die es auch auf die Titelseite der Zeitschrift schaffte, zeigt, dass kleine Cluster von Glyzinmolekülen bei Energieeintrag Polymerisation zeigen. Es kommt zu einer Reaktion innerhalb eines Clusters bestehend aus zwei Glyzinmolekülen. Aus den zwei Aminosäuren werden ein Dipeptid und ein Wassermolekül. Auch die Reaktion eines Dipeptids zu einem Tripeptid innerhalb eines Clusters wurde von den ForscherInnen nachgewiesen.</p>



<p>„Unsere Studie wirft Licht auf das bisher weniger beachtete unimolekulare Szenario der Bildung solcher Aminosäureketten unter den extremen Bedingungen des Weltraums“, sagt Michel Farizon. „Wir konnten zeigen, dass das Wachstum von Peptidketten durch unimolekulare Reaktionen in angeregten Cluster-Ionen erfolgt, ohne dass ein Kontakt mit einem zusätzlichen Partner wie Staub oder Eis erforderlich ist.“</p>



<p>Die aktuelle Arbeit liefert den Nachweis, dass der erste Schritt zur Entstehung von Leben unter den sehr unwahrscheinlichen Bedingungen des Weltraums stattfinden kann. „Die Studie ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Verständnis der Ursprünge des Lebens. Die Ergebnisse werden als Grundlage für weitere Forschungen auf diesem Gebiet dienen“, sind Michel Farizon und Tilmann Märk überzeugt.</p>



<p><strong>Originalpublikation:</strong><br>Glycine Peptide Chain Formation in the Gas Phase via Unimolecular Reactions. Denis Comte, Léo Lavy, Paul Bertier, Florent Calvo, Isabelle Daniel, Bernadette Farizon, Michel Farizon, and Tilmann D. Märk. J. Phys. Chem. A 2023, 127, 775−780, doi.org/10.1021/acs.jpca.2c08248, <a href="https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jpca.2c08248" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jpca.2c08248</a>.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=1181.msg544649#msg544649" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Leben im Universum</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/neue-entdeckung-gibt-einblicke-in-die-entstehung-des-lebens/" data-wpel-link="internal">Neue Entdeckung gibt Einblicke in die Entstehung des Lebens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESA: Starker europäischer Zuspruch für die Raumfahrt zur Bekämpfung der Klimakrise</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/esa-starker-europaeischer-zuspruch-fuer-die-raumfahrt-zur-bekaempfung-der-klimakrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 09:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraummüll]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Satellitendaten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumschrott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europa sollte Verantwortung, Führungsstärke und Autonomie in der Raumfahrt zeigen &#8211; und seine höchste Priorität sollte die Bekämpfung des Klimawandels sein. Das ergab eine Umfrage unter europäischen Bürger*innen. Eine Information der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA 15. November 2022. 15. November 2022 &#8211; Fast neun von zehn der befragten Personen gaben an, dass das Sammeln [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Europa sollte Verantwortung, Führungsstärke und Autonomie in der Raumfahrt zeigen &#8211; und seine höchste Priorität sollte die Bekämpfung des Klimawandels sein. Das ergab eine Umfrage unter europäischen Bürger*innen. Eine Information der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: ESA 15. November 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ChangingfacesofEarthpillars.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Videostill: ESA/CCI/CNES/LOGOS/CLS/DLR/NASA/CNES/KNMI)" data-rl_caption="" title="(Videostill: ESA/CCI/CNES/LOGOS/CLS/DLR/NASA/CNES/KNMI)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ChangingfacesofEarthpillars26.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Videostill: ESA/CCI/CNES/LOGOS/CLS/DLR/NASA/CNES/KNMI)</figcaption></figure>



<p>15. November 2022 &#8211; Fast neun von zehn der befragten Personen gaben an, dass das Sammeln von Erkenntnissen über den Klimawandel und das Verständnis der Vorgänge auf der Erde die wichtigste Bestimmung der Weltraumforschung sein sollte.</p>



<p>„Diese Umfrage zeigt, dass die Bürger*innen Europas Investitionen in den Weltraum zur Verbesserung des Lebens auf der Erde nachdrücklich befürworten &#8211; und den Wunsch nach mehr Ehrgeiz für die Raumfahrt in Europa äußern. Während sich die Staats- und Regierungschef*innen der Welt zur 27. UN-Klimakonferenz (COP27) treffen, fordern die Bürger*innen Europas, dass der Weltraum noch stärker zur Überwachung und Eindämmung des Klimawandels genutzt wird. Wir müssen jetzt handeln, um die Autonomie, Führung und Verantwortung Europas im Weltraum zu stärken“, sagt Josef Aschbacher, ESA-Generaldirektor.</p>



<p>Mehr als 21.000 Menschen aus den 22 Mitgliedsstaaten der ESA haben an der kürzlich veröffentlichten Umfrage teilgenommen, die zwischen dem 25. September und dem 6. Oktober von den Meinungsforschungsinstituten Toluna und Harris Interactive durchgeführt wurde.</p>



<p>Mehr als die Hälfte der vom Globalen Klimabeobachtungssystem der Vereinten Nationen ermittelten wichtigen Klimavariablen werden durch Satellitendaten untermauert. Wissenschaftler*innen, Entscheidungsträger*innen und Politiker*innen können mithilfe des Weltraums nicht nur den Klimawandel überwachen, verstehen, modellieren und vorhersagen, sondern auch auf klimabedingte und andere Krisen reagieren.</p>



<p>Die große Mehrheit der befragten Personen gab an, dass der Weltraum wichtig ist, um das menschliche Wissen über das Universum zu vertiefen &#8211; und um das Leben auf der Erde durch immer und überall verfügbare Kommunikationsverbindungen und Navigationssignale zu verbessern.</p>



<p>Allerdings wünschen sich die meisten Europäer*innen, dass in Zukunft mehr Gewicht auf die Überwachung und Eindämmung des Klimawandels gelegt wird, während wir gleichzeitig das Universum besser verstehen und von satellitengestützter Konnektivität und Navigation profitieren.</p>



<p>Mehr als 80 % der befragten Personen sagten auch, dass Europa seine Weltraumaktivitäten zusammenführen sollte, um mit anderen Raumfahrtnationen konkurrieren zu können. Außerdem sollten die europäischen Weltraumaktivitäten unabhängig von den Entscheidungen anderer großer Weltraummächte erfolgen.</p>



<p>Der Wunsch nach einer Zusammenführung und Unabhängigkeit der europäischen Weltraumforschung ist seit der letzten Umfrage im Jahr 2019 sogar noch deutlich gestiegen.</p>



<p>Unter den befragten Personen in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich sprachen sich 84 % der Personen für einen Zusammenschluss aus, um mit den Vereinigten Staaten, Russland, China, Indien und Brasilien zu konkurrieren (ein Anstieg um 14 %), und 81 % waren der Meinung, dass europäische Raumfahrtaktivitäten unabhängig sein sollten (ein Anstieg um 17 %).</p>



<p>Wenn es um die Erkundung des Weltraums geht, denken die meisten Menschen, dass die Beseitigung von Weltraummüll oberste Priorität hat. Rund 86 % sagten, dass dies noch vor der Organisation einer robotergestützten Erkundungsmission zum Mars (77 %), der Landung von Astronaut*innen auf dem Mond (71 %) und der Entsendung von Astronaut*innen zum Mars (70 %) wichtig sei.<br>Die Bedeutung der Weltraumforschung hat in den Köpfen der Menschen seit der Umfrage 2019 jedoch stark zugenommen. Die Unterstützung für eine robotergestützte Erkundung des Mars stieg bei den befragten Personen in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich um 18 %, während die Unterstützung für Astronaut*innen auf dem Mond und auf dem Mars um 18 % bzw. 16 % zunahm.</p>



<p>Die Umfrage wurde im Vorfeld der ESA-Ratstagung auf Ministerebene durchgeführt, die am 22. und 23. November 2022 in Paris stattfinden wird. Bei diesem Treffen werden die ESA-Mitgliedsstaaten, die assoziierten Staaten und die kooperierenden Staaten eingeladen, gemeinsam die europäischen Raumfahrtambitionen zu bekräftigen und sicherzustellen, dass die Raumfahrt auch weiterhin den europäischen Bürger*innen zugutekommt.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18680.msg540593#msg540593" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA Ministerratskonferenz 2022 Paris</a></li>



<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=762.msg540327#msg540327" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Klimawandel</a></li>
</ul>
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		<title>MS Wissenschaft blickt 2023 ins Weltall</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/ms-wissenschaft-blickt-2023-ins-weltall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 17:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsschiff]]></category>
		<category><![CDATA[MS Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellungsschiff MS Wissenschaft beendet Tour im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! / 65.000 Neugierige an Bord / Neue Ausstellung widmet sich dem Universum &#8211; Eine Pressemitteilung der Wissenschaft im Dialog gGmbH. Quelle: Wissenschaft im Dialog gGmbH 10. Oktober 2022. 10. Oktober 2022 &#8211; Mit 3150 zurückgelegten Kilometern im Fahrtenbuch hat die MS Wissenschaft am Sonntag in [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Ausstellungsschiff MS Wissenschaft beendet Tour im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! / 65.000 Neugierige an Bord / Neue Ausstellung widmet sich dem Universum &#8211; Eine Pressemitteilung der Wissenschaft im Dialog gGmbH.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Wissenschaft im Dialog gGmbH 10. Oktober 2022.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MSWissenschaftDeutschlandtourIljaCHendelWissimDialogCCBYSA40.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="MS Wissenschaft auf Deutschlandtour. (Bild: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog, CC BY-SA 4.0)" data-rl_caption="" title="MS Wissenschaft auf Deutschlandtour. (Bild: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog, CC BY-SA 4.0)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/MSWissenschaftDeutschlandtourIljaCHendelWissimDialogCCBYSA4026.jpg" alt=""/></a><figcaption>MS Wissenschaft auf Deutschlandtour. (Bild: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog, CC BY-SA 4.0)</figcaption></figure>



<p>10. Oktober 2022 &#8211; Mit 3150 zurückgelegten Kilometern im Fahrtenbuch hat die MS Wissenschaft am Sonntag in Wien ihre Tour im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! beendet. Derweil ist die nächste Ausstellung bereits in Planung. Im kommenden Jahr dreht sich an Bord des Ausstellungsschiffes alles ums Universum: Als Gegenstand der Forschung, als Motiv in Kunst und Kultur und als Wirtschaftsraum und Innovationstreiber. Mit Exponaten aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen startet das Schiff im Mai 2023 in Berlin seine rund fünfmonatige Tour durch Deutschland.</p>



<p>Einen kleinen Ausblick auf das kommende Wissenschaftsjahr 2023 erhielten Weltraumfans bereits in der diesjährigen Ausstellung an einzelnen Exponaten, etwa zum Thema Galaxien und Teleskope. Im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! ging es dabei immer um die Frage: Wie funktioniert eigentlich Forschung? Und: Wie können Bürgerinnen und Bürger daran mitwirken? An rund 30 Exponaten konnten die Ausstellungsgäste unter anderem erfahren, was Forschende auf einer Expedition in die Arktis erleben, wie Sprache erforscht wird oder warum Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Erdreich nach neuen Medikamenten suchen.</p>



<p>Der interaktive Charakter der Ausstellung ermöglichte es den insgesamt rund 65.000 Besucherinnen und Besuchern, Forschungsprozesse und Arbeitsweisen der Wissenschaft auf spielerische Weise nachzuvollziehen. Events mit Forschenden, Filmabende, Wissenschafts-Walks und Podiumsdiskussionen an Deck des Schiffs luden dazu ein, sich tiefergehend mit den Inhalten der Ausstellung zu beschäftigen.</p>



<p>Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt seit 2002 jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch Deutschland. Das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie die Niederösterreichische und Oberösterreichische Landesregierung ermöglichten den Aufenthalt in Österreich. Wissenschaft im Dialog (WiD) realisiert die Ausstellung mit Unterstützung der hinter WiD stehenden Wissenschaftsorganisationen. Die Exponate kommen direkt aus der Forschung und wurden im Wissenschaftsjahr 2022 unter anderem entwickelt und zur Verfügung gestellt von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und DFG-geförderten Projekten, Hochschulen sowie weiteren Partnern.</p>



<p><strong>MS Wissenschaft im Internet:</strong><br><a href="https://ms-wissenschaft.de/de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://ms-wissenschaft.de/de/</a></p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=380.msg539051#msg539051" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt-Museen und Ausstellungen</a></li></ul>
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		<title>Wissenschaft und Kommunikation: Wem gehört der Weltraum?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wissenschaft-und-kommunikation-wem-gehoert-der-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 18:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marsilius-Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumrecht]]></category>
		<category><![CDATA[WissenSchafFt PERSPEKTIVEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster Jahrgang der Young Marsilius Fellows präsentiert seine Arbeit im Rahmen eines Symposiums. Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Ionica Smeets am 14. Juli 2022. Eine Pressemitteilung der Universität Heidelberg. Quelle: Universität Heidelberg 12. Juli 2022. 12. Juli 2022 &#8211; Wem gehört der Weltraum? Wie werden Naturkatastrophen gedeutet und welche Bedeutungen werden ihnen zugeschrieben? Mit spannenden [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Erster Jahrgang der Young Marsilius Fellows präsentiert seine Arbeit im Rahmen eines Symposiums. Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Ionica Smeets am 14. Juli 2022. Eine Pressemitteilung der Universität Heidelberg.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Universität Heidelberg 12. Juli 2022.</p>



<p>12. Juli 2022 &#8211; Wem gehört der Weltraum? Wie werden Naturkatastrophen gedeutet und welche Bedeutungen werden ihnen zugeschrieben? Mit spannenden interdisziplinären Themen und der Frage, wie die Erkenntnisse gemeinsamer Forschung einem Publikum unterhaltsam und allgemeinverständlich vermittelt werden können, beschäftigen sich 13 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg. Sie sind der erste Jahrgang der Young Marsilius Fellows und werden ihre Arbeit nun im Rahmen eines Symposiums präsentieren. Zum Auftakt der Veranstaltung am 14. Juli 2022 wird sich Prof. Dr. Ionica Smeets, aktuell Nature Marsilius Gastprofessorin für Wissenschaftskommunikation an der Ruperto Carola, mit der Frage „What is good science communication?“ auseinandersetzen. Ihr Wert für Wissenschaft und Gesellschaft ist Thema einer abschließenden Podiumsdiskussion.</p>



<p>Mit dem zum Wintersemester 2021/2022 neu aufgelegten Young-Marsilius-Fellowship-Programm wendet sich die Universität Heidelberg an Nachwuchswissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, die gemeinsam ein Forschungsvorhaben bearbeiten und dazu Aktivitäten auf dem Gebiet der Wissenschaftskommunikation entfalten wollen. Innerhalb eines Jahres entwickeln die Fellows – unterstützt und begleitet vom Marsilius-Kolleg – gemeinschaftliche Projekte, die in ein Symposium mit der Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse münden. Für die jährlich vergebenen Fellowships wird jeweils ein thematischer „Anker“ vorgegeben, der sich auf das Schwerpunktthema einer der Ausgaben des von der Universität Heidelberg herausgegebenen Forschungsmagazins „Ruperto Carola“ bezieht.</p>



<p>Zur ersten Fellow-Klasse des „Young Marsilius Fellowship“-Programms gehören Dr. Swetha Ananth (Virologie), Dr. Katharina Anders (Geoinformatik), Dr. Maria Becker (Germanistik), Dr. Torben Ellerbrok (Verwaltungsrecht), Annika Elstermann (Anglistik), Dr. Alida Carolin Euler (Theologie), Dr. Maja Funk (Molekularbiologie), Dr. Marlene Krauch (Psychologie), Dr. Stefanie Peykarjou (Psychologie), Dr. Natalie Rauscher (Amerika-Studien), Dr. Simon Schaub (Politikwissenschaft), Dr. Laura Schmidt (Psychologie) und Dr. Tim Wolf (Physik). Für das Schwerpunktthema „Freund &amp; Feind“ haben die 13 Fellows die Perspektiven gewechselt, um aus neuen Blickwinkeln der Frage nachzugehen, wem der Weltraum gehört, und sich mit den Deutungen und Bedeutungen von Naturkatastrophen auseinanderzusetzen. Erste Ergebnisse ihrer Arbeit – die Themen wurden in zwei Gruppen bearbeitet – werden sie im Rahmen des Symposiums „WissenSchafFt PERSPEKTIVEN“ vorstellen.</p>



<p>Die Veranstaltung startet mit dem englischsprachigen Impulsvortrag von Prof. Smeets. Unter dem Titel „Transdisziplinäre Wissenschaftsperspektiven“ präsentieren anschließend die Young Marsilius Fellows exemplarisch ihre Arbeitsergebnisse. Teilnehmer der abschließenden Podiumsdiskussion sind Dr. Marco Binder, Virologe am Deutschen Krebsforschungszentrum, Dr. Maria Mast, Wissenschaftsjournalistin bei ZEIT online, Felix Schneider, Consultant einer Agentur für wissenschaftliche Projektberatung, sowie Prof. Dr. Matthias Weidemüller, Prorektor für Innovation und Transfer der Universität Heidelberg.</p>



<p>Das <a href="https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/de/forschung/young-marsilius-fellows/erste-klasse/aktivitaeten-ymf-202122/ymf-symposium-wissenschafft-perspektiven" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Symposium</a> findet im <a href="https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/de/das-kolleg/lageplan" type="URL" id="https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/lageplan-anreise.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Marsilius-Kolleg</a>, Im Neuenheimer Feld 130.1, statt und beginnt um 14 Uhr. Für die Teilnahme an der öffentlichen Veranstaltung ist eine <a href="https://web.archive.org/web/20240612185008/https://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/ymf-symposium22_registration.html" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Anmeldung über die Veranstaltungsseite</a> erforderlich.</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg534757#msg534757" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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		<item>
		<title>NAEC Tagung „Schule und Weltraum 2022&#8243;</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/naec-tagung-schule-und-weltraum-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 05:22:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrobiologie/Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Citizen-Science]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NAEC Conference 2022 findet am 20. Mai bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien statt. Eine Übertragung im Internet ist vorgesehen. Eine Veranstaltungsankündigung von Austria in Space im Rahmen von open4innovation. Quelle: Austria in Space InhaltsbeschreibungDie NAEC Tagung „Schule und Weltraum 2022&#8243; soll Schüler*innen, Pädagog*innen und Wissenschafter*innen zusammenbringen, um Informationen zur aktuellen Forschung, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Die NAEC Conference 2022 findet am 20. Mai bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien statt. Eine Übertragung im Internet ist vorgesehen. Eine Veranstaltungsankündigung von Austria in Space im Rahmen von open4innovation.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Austria in Space</p>



<p><strong>Inhaltsbeschreibung</strong><br>Die NAEC Tagung „Schule und Weltraum 2022&#8243; soll Schüler*innen, Pädagog*innen und Wissenschafter*innen zusammenbringen, um Informationen zur aktuellen Forschung, zu Citizen-Science Projekten und zu Projekten für Schulen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.</p>



<p><strong>Veranstalter</strong><br>IAU – International Astronomical Union;<br>NAEC &#8211; National Astronomy Education Coordinators;<br>ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften;<br>ESERO Austria &#8211; European Space Education Resource Office;<br>ÖGAA – Österreichische Gesellschaft für Astronomie und Astrophysik</p>



<p>Darüber hinaus werden im Rahmen dieser Tagung Preise für die besten Vorwissenschaftlichen Arbeiten (AHS) bzw. Diplomarbeiten (BHS) aus den Themenbereichen Astronomie, Astrophysik, Weltraummissionen und Raumfahrt vergeben.</p>



<p><strong>Programm</strong><br>13:00-13:10 NAEC-Austria: Begrüßung / zum Ablauf<br>13:10-13:20 Grußworte der Veranstalter<br>13:20-13:45 Bettina Anderl (ESERO Austria): Teach with Space &#8211; ESERO Austria<br>13:45-14:10 Nora Eisner (University of Oxford): Zooniverse &#8211; TESS Planet Hunters<br>14:10-15:10 Daniela Tirsch (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) -Keynote: Aktuelle Marsmissionen und die Suche nach Spuren von Leben auf unserem Nachbarplaneten<br>15:10-15:45 Pause<br>15:45-16:30 Preisverleihung: VWA-Preis<br>16:30-16:55 Phil Gartlehner (ESERO Austria): Earth Observations &#8211; Schulmaterial<br>16:55-17:20 Andreas Buhl (Beyond Gravity Austria): Vom Mond zum Mars: Raumfahrttechnik aus Österreich<br>17:20-17:45 Roland Ottensamer (Institut für Astronomie, Wien): Space @ Uni Vienna<br>17:45 Abschluss &amp; Ausklang</p>



<p><strong>Downloads</strong><br><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/NAECprogramm2022.pdf" data-wpel-link="internal">Programm als pdf</a></p>



<p><strong>Zielpublikum</strong><br>Lehrer*innen aller Schulstufen, Schüler*innen, Wissenschaftler*innen, Weltrauminteressierte.</p>



<p><strong>Teilnahme-Information</strong><br>Die Teilnahme ist kostenlos.<br>Anmeldung über Link: <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfrKzHJB1m366evWW8E-Ow6sC5Q-EEebVqE7N-b18O41WhNhQ/viewform" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Veranstaltungsanmeldung Konferenz &#8222;Schule und Weltraum&#8220;</a><br>Das Symposium wird auch gestreamt.</p>



<p><strong>Veranstaltungsort</strong><br>Österreichische Akademie der Wissenschaften, Theatersaal, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien</p>



<p><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4903.msg531959#msg531959" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Terminvorschau auf Veranstaltungen</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie würden wir auf dem Mars leben?</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/wie-wuerden-wir-auf-dem-mars-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 21:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[HFU]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonie]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=106828</guid>

					<description><![CDATA[<p>Soziologe Prof. Dr. Stefan Selke von der Hochschule Furtwangen unternimmt in seinem neuen Buch „Wunschland“ eine Reise in die Zukunft unserer Gesellschaft. Eine Information der Hochschule Furtwangen Universität (HFU). Quelle: Hochschule Furtwangen Universität. HFU, Dr. Stefan Selke, 10. März 2022. Alles fing mit einem Widerspruch an. Prof. Dr. Stefan Selke hörte einen Vortrag der European [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Soziologe Prof. Dr. Stefan Selke von der Hochschule Furtwangen unternimmt in seinem neuen Buch „Wunschland“ eine Reise in die Zukunft unserer Gesellschaft. Eine Information der Hochschule Furtwangen Universität (HFU).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: Hochschule Furtwangen Universität.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrStefanSelke.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DrStefanSelke_260x200.jpg" alt="" class="wp-image-106826"/></a><figcaption>HFU-Professor Dr. Stefan Selke untersucht in seiner Forschungsprofessur „Öffentliche Wissenschaft“ und in seinem neuen Buch „Wunschland“, wie die Gesellschaft der Zukunft funktionieren könnte. Bild: privat</figcaption></figure></div>



<p>HFU, Dr. Stefan Selke, 10. März 2022. Alles fing mit einem Widerspruch an. Prof. Dr. Stefan Selke hörte einen Vortrag der European Space Agency (ESA), in dem das Zukunftsthema Weltraumkolonien behandelt und davon ausgegangen wurde, dass man in solchen Settings auch in einer Art zivilisatorischem Neustart „kontrolliert“ beobachten könne, wie Menschen zusammenleben. Selke, der selbst aus der Luft- und Raumfahrttechnik kommt und in die Soziologie gewechselt hatte, brachte das ins Nachdenken. „Gesellschaft ist doch ein ‚offenes Labor‘, wir werden immer von Störfaktoren von außen beeinflusst“, überlegte der Wissenschaftler, der an der Hochschule Furtwangen (HFU) eine Professur „Gesellschaftlicher Wandel“ und die Forschungsprofessur „Transformative und Öffentliche Wissenschaft&#8220; innehat. Selke fragte sich: „Wie würden wir wirklich auf dem Mars leben?“ und geht der Idee der zukünftigen Gesellschaft in seinem neuen Buch „Wunschland“ nach, das nun im Ullstein Verlag erschienen ist.</p>



<p>Selke stellt Überlegungen für die Zukunft an, in dem er auch auf vergangene&nbsp; zivilisatorische Experimente wie etwa Aussteiger-Kommunen, Idealstädte oder schwimmende Mikronationen zurückschaut. Allesamt Menschheitslabore, die es seit 1900 ungefähr im 50-Jahres-Abstand weltweit immer wieder gab. „Dabei entdeckte ich ein Muster, das sich durch all diese real-utopischen Experimente zog, unabhängig von deren inhaltlichem Ansatz oder äußerem Erscheinungsbild“, berichtet Selke. „Letztlich durchlaufen alle Utopien verschiedene Phasen. Egal, wie idealistisch die Ausgangsidee war, alles mündet immer in ‚Alltag‘ – und endet nach vielen Widersprüchen zwischen Anspruch und Wirklichkeit mit einem Scheitern“, sagt er. „Tröstlich ist aber, dass immer wieder andere nachkommen und weitermachen“; Selke nennt das Lernen aus gescheiterten Ideen die „Poesie der Hoffnung“.</p>



<p>Selkes Buchthema hat eine enorme aktuelle Brisanz, denn bei allen Gedankenexperimenten stellt der Soziologe klar: „Menschheit ist ein Gruppensport, der immer wieder neu gespielt wird. Wir werden nie ganz neu anfangen können, unsere Erfahrungen, Traditionen, unsere erlebten Krisen nehmen wir immer mit“. Ob er selbst auf eine Kolonie in den Weltraum ziehen würde? „Nur unter zwei Bedingungen. Wenn meine Frau mitkommt und wenn ich dort die Aufgabe habe, eine moderne Universität zu gründen – vielleicht ja als weitere Außenstelle der HFU, wer weiß?“</p>



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		<title>Astro-COLIBRI: Ein News-Interface für Ereignisse im Weltraum</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/astro-colibri-ein-news-interface-fuer-ereignisse-im-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Astro-COLIBRI]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungsobjekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignis]]></category>
		<category><![CDATA[RUB]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Interessierten die Suche nach astronomischen Ereignisse zu vereinfachen, hat der Astrophysiker Patrick Reichherzer in internationaler Zusammenarbeit das News-Interface Astro-COLIBRI entwickelt. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum. Quelle: RUB. 15. September 2021 &#8211; Der Weltraum ist ein energiegeladener Ort. Dort explodieren, implodieren oder kollidieren stetig Objekte, sogar Galaxien und schwarze Löcher. Dabei werden Unmengen von energiereichen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Um Interessierten die Suche nach astronomischen Ereignisse zu vereinfachen, hat der Astrophysiker Patrick Reichherzer in internationaler Zusammenarbeit das News-Interface Astro-COLIBRI entwickelt. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Quelle: RUB.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210908RUBMarquard.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/20210908RUBMarquard26.jpg" alt=""/></a><figcaption>Patrik Reichherzer macht eine doppelte Promotion in Bochum und Paris. (Bild: RUB, Marquard)</figcaption></figure></div>



<p>15. September 2021 &#8211; Der Weltraum ist ein energiegeladener Ort. Dort explodieren, implodieren oder kollidieren stetig Objekte, sogar Galaxien und schwarze Löcher. Dabei werden Unmengen von energiereichen Teilchen frei. Erst mit der heutigen Technik, zum Beispiel mit modernen Teleskopen, ist es möglich, diese besonderen Ereignisse zu entdecken und zu beobachten. Patrick Reichherzer, Doktorand am Institut für Astronomie der Ruhr-Universität Bochum (RUB), hat dafür in einer internationalen Zusammenarbeit mit Forschenden aus Paris Astro-COLIBRI entwickelt: ein News-Interface, das sich mit solchen Ereignissen befasst. So werden die Nutzenden bei einem energiereichen Weltraumereignis automatisch benachrichtigt.</p>



<p><strong>Astro-COLIBRI schafft Abhilfe</strong><br>Gerade für Hobby-Astronomie-Begeisterte ist es meist nicht möglich, jedes dieser Ereignisse auch wirklich zu erfassen. Denn jedes Teleskop ist nur auf einen bestimmten Fleck im Weltraum gerichtet. Auch sind die meisten dieser Ereignisse kurzlebig und oft nur wenige Sekunden bis Stunden präsent.</p>



<p>Genau da setzt die Plattform Astro-COLIBRI an: Sie bietet zu jedem Ereignis eine Vielzahl von Daten. So können sich Interessierte über solche Weltraumereignisse auf dem neusten Stand halten. „Auf der <a href="https://astro-colibri.com" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Website</a> sieht man direkt, welche Ereignisse es gab, jeder kann selbst evaluieren, ob diese Ereignisse eine persönliche Relevanz haben“, so Reichherzer. Neue Funktionen sind bereits geplant. Eine App gibt es schon, bald soll noch eine Kommentarfunktion dazukommen.</p>



<p><strong>Astro-COLIBRI smartphone apps (promo video)</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Astro-COLIBRI smartphone apps (promo video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/6Kmi1-Mvgs8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Der Gewinner ist gefunden</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-gewinner-ist-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2003 13:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lavies Tidhar&#8217;s Story &#8222;Temporal Spider&#8220; hat der Jury aus insgesamt 104 eingesandten Geschichten aus über 36 Ländern am besten gefallen und ist damit der diesjährige Gewinner der Clarke-Bradbury International Science Fiction Wettbewerb. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA. Die Geschichte handelt von einer Spinne, die auf einem Stein durch den Weltraum rauscht, Musik hört und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Lavies Tidhar&#8217;s Story &#8222;Temporal Spider&#8220; hat der Jury aus insgesamt 104 eingesandten Geschichten aus über 36 Ländern am besten gefallen und ist damit der diesjährige Gewinner der Clarke-Bradbury International Science Fiction Wettbewerb.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA.</p>



<p>Die Geschichte handelt von einer Spinne, die auf einem Stein durch den Weltraum rauscht, Musik hört und eine Stelle sucht, um ihre Kinder sicher auszutragen.  </p>



<p>&#8222;Diese Geschichte wurde wegen seiner Qualität der Schrift und der Idee der Technik, die in ihr vorkommt sowie dem poetischen Gefühl, das diese Geschichte ausdrückt, ausgewählt&#8220;, so Jurymitglied David Raitt vom Büro des Technologietransfer der ESA.  </p>



<p>Der Autor der Geschichte, Lavie Tidhar, wurde in Israel geboren. Im Alter von 15 Jahren wanderte er mit seinen Eltern nach Südafrika aus und verbrachte die letzten Schuljahren jeweils in Israel und Südafrika. 1998 zog er dann nach London.</p>



<p>Tidhar arbeitete zuerst zwei Jahre lang im Vereinigten Königreich, bevor er dann wieder auf die Reise ging. Diesmal bereiste er die Länder Russland, China, Mongolei und Borneo.  </p>



<p>Gegenwärtig studiert er an der Richmond American International University in London (RAIUL).</p>



<p>&#8222;Es freut mich sehr, dass ich bei dieser starken Konkurrenz gewonnen habe &#8211; und es bedeutet mir sehr viel diesen Preis gewonnen zu haben, nachdem ich vor einem Jahr begann Literatur zu schreiben&#8220;, sagt Lavie Tidhar.  </p>



<p>&#8222;Es war sehr schwer, einen Gewinner zu wählen aus den vielen guten Geschichten,&#8220; so David Raiit. &#8222;Wir beabsichtigen deshalb noch in diesem Jahr ein Buch herauszugeben, das dann die besten Geschichten enthält&#8220;.  &#8222;Es war sehr interessant die Vielfalt von Ideen zu sehen, die diese jungen Schriftsteller in ihren Geschichten zum Ausdruck brachten. Einige Geschichten handelten von Sternenkriegen, die Entdeckung neuer Planeten oder die Kolonisation fremder Planeten. Einige Geschichten beschreiben auch die lange Reise zum Mars&#8220;.</p>
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		<title>Weltraum Werkstoffe für die Erde</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lexikon-planet-erde-3-75/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2002 21:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über 10 Jahren sorgt die ESA mit ihrem Technologietransfer-Programm (TTP) dafür, dass für die Raumfahrt entwickelte Lösungen den Weg in unser tägliches Leben finden. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA. Neben Entwicklungen im Bereich Software, Elektronik und technische Anwendungen sind es besonders Werkstoffe, die sich für einen Transfer Richtung Erde anbieten. Kohlenfaserkunststoffe in Industrierobotern, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Seit über 10 Jahren sorgt die ESA mit ihrem Technologietransfer-Programm (TTP) dafür, dass für die Raumfahrt entwickelte Lösungen den Weg in unser tägliches Leben finden.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA.</p>



<p>Neben Entwicklungen im Bereich Software, Elektronik und technische Anwendungen sind es besonders Werkstoffe, die sich für einen Transfer Richtung Erde anbieten. Kohlenfaserkunststoffe in Industrierobotern, hochisolierende Polymerfolien in Computertomografen, hochmoderne Schutzanzüge für Taucher, Piloten und Feuerwehrmänner &#8211; all diese Produkte haben ihren Ursprung im All.<br><br><strong>Metalle mit Langzeitgedächtnis</strong> </p>



<p>Unter Federführung der ESA fanden zwei große Veranstaltungen zum Technologietransfer-Programm in Großbritannien und Frankreich statt. Im Mittelpunkt standen dabei intelligente Werkstoffe, so genannte &#8222;Smart Materials&#8220;, und der Transfer von Know-how im Textilbereich.<br>Zu den intelligenten Materialen, auf die man im Rahmen des Europäischen Weltraumprogramms setzt, zählen die Formgedächtnis-Legierungen (FGL). FGL-Werkstoffe können gedehnt und verformt werden, behalten dabei aber ihre ursprüngliche Form gewissermaßen im Hinterkopf. Wird das Material später auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, so erinnert es sich an seine Ausgangsform und nimmt diese wieder an. Derart programmierte Bauteile können im All eingesetzt werden, um beispielweise die Solarpaneele eines Raumflugkörpers zu entfalten.<br><br>Eine neue FGL-Applikation wird 2003 mit der ESA-Mission Rosetta auf die Reise zum Kometen Wirtanen gehen. Die FGL-Komponente ist es ein Bauteil des Rosetta-Instruments Ptolemy zur Untersuchung der Kometengase.<br>&#8222;Ein Helliumstrom soll die Gasproben vom Kometen Wirtanen durch die verschiedenen Teile des Ptolemy-Instruments blasen. Das Helium wird in zwei Tanks gelagert, die sofort nach Abfüllung hermetisch versiegelt werden, um den Heliumverlust auf dem langen Flug möglichst gering zu halten&#8220;, erläutert Martin Whalley vom britischen Rutherford Appleton Laboratory, das dieses Bauteil entwickelt hat. &#8222;Wird das Helium gebraucht, dann wird am Ende des betreffenden Tanks ein zerbrechlicher Stift gekappt. Das öffnet den Tank und das Helium strömt ins Messinstrument.&#8220;<br><br>Wenn Rosetta den Kometen Wirtanen im Jahr 2011 erreicht, hat die ESA-Sonde einen achtjährigen Trip durch das Sonnensystem hinter sich. Es war daher wichtig, ein simples , aber extrem zuverlässiges System zu entwickeln, das die Tanks exakt zum gewünschten Zeitpunkt öffnet. &#8222;Wir haben uns für ein Schaltelement auf FGL-Basis entschieden. Das FGL-Bauteil ist eine passive Komponente, die bei Erwärmung ihre Form ändert und dabei Kraft freisetzt. Außerdem ist sie klein und wiegt fast nichts. Für unser Problem also die ideale Lösung&#8220;, so Whalley.<br><br><strong>Gesundheit durch Gedächtnislegierungen</strong></p>



<p>Aber auch auf der Erde werden Formgedächtnis-Legierungen inzwischen in den verschiedensten Bereichen angewandt. Ein Einsatzgebiet ist die Medizin. So können beispielweise FGL-Drähte die Heilung von Knochenbrüchen beschleunigen. Und auch in der Kieferorthopädie rückt man krummen Zähnen mit Formgedächtnis-Legierungen zu Leibe. Das Material wird zu Zahnspangen verarbeitet, die dann kontrollierten Druck auf bestimmte Zähne oder Zahngruppen ausüben. Die FGL-Spange hat den entscheidenden Vorteil, dass durch die ganz gezielte Krafteinwirkung Fehlstellungen der Zähne bis zu zweieinhalb Mal schneller behoben werden als bei der herkömmlichen Behandlung.<br><br><strong>Textiltechnik aus dem All</strong></p>



<p>Textillien begegnen uns nicht nur als T-Shirt und Sonntagsanzug, sondern vor allem als hochentwickelte technische Textillien, die unter anderem im Auto- und Flugzeugbau verwendet und zu Schutz-, Sport- und Freizeitbekleidung verarbeitet werden. Diese High-Tech-Gewebe, deren Marktanteil ständig wächst, haben viele Eigenschaften: Sie sind schwer entflammbar, hitzebeständig, schnittfest, wasserabweisend, antibakteriell, fungizid, elektrisch, leitfähig usw.<br><br>Ein der des ESA-Technologietransfer-Programms ist es, größere Synergien im Textilbereich zu organisieren. &#8222;Zahlreiche Technologien aus der Raumfahrt konnten bereits erfolgreich auf terrestrische Anwendungen übertragen werden, aber es stehen noch viele andere Technologien bereit. Wir möchten diesen Prozess weiter voranbringen und Designer, Textilhersteller, Bekleidungsanbieter und Experten für Raumfahrttechnologie zusammenbringen, um neue Anwendungen für den Einsatz in der Textilindusrie zu erarbeiten&#8220;, so Pierre Brisson, der Leiter der ESA-Transferprogramms.</p>



<p></p>
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