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	<title>X-43A &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>X-43A &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>X-43A der NASA bricht Geschwindigkeitsrekord</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/x-43a-der-nasa-bricht-geschwindigkeitsrekord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2004 12:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Pegasus]]></category>
		<category><![CDATA[Testflug]]></category>
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		<category><![CDATA[Vandenberg]]></category>
		<category><![CDATA[X-43A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die X-43A, ein Experimentalflugzeug der NASA, hat am vergangenen Dienstag einen weiteren Geschwindigkeitsrekord für luftatmende Motoren aufgestellt. Ein Beitrag von Ingo Froeschmann. Quelle: NASA. Es wurde damit bewiesen, dass es möglich ist, diese Technik bei fast zehnfacher Schallgeschwindigkeit anzuwenden. Erste Ergebnisse zeigen, dass das Staustrahltriebwerk in einer Höhe von 33 Kilometern Mach 9,8, etwa 11 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die X-43A, ein Experimentalflugzeug der NASA, hat am vergangenen Dienstag einen weiteren Geschwindigkeitsrekord für luftatmende Motoren aufgestellt.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/verein-raumfahrer-net-e-v/ehemalige/" data-wpel-link="internal">Ingo Froeschmann</a>. Quelle: NASA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wurde damit bewiesen, dass es möglich ist, diese Technik bei fast zehnfacher Schallgeschwindigkeit anzuwenden. Erste Ergebnisse zeigen, dass das Staustrahltriebwerk in einer Höhe von 33 Kilometern Mach 9,8, etwa 11 200 Stundenkilometer, erreicht hat. Die X-43A flog etwa 10 Sekunden lang mit dem revolutionären Antrieb. Zuvor war es mit der B-52 der NASA und einer <i>Pegasus</i> Antriebsrakete auf große Höhe und Geschwindigkeit gebracht worden.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/17112004133849_small_1.jpg" alt="None" width="497" height="402"/><figcaption>
Die X-43A während der Testphase (Quelle: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der hochriskante aber auch sehr viel versprechende Flug, der ursprünglich schon für den 15. November geplant gewesen war, wurde in gesperrtem Luftraum über dem Pazifik nordwestlich von Los Angeles durchgeführt. Es war der letzte und auch schnellste von drei unbemannten Flügen dieser <i>Hyper-X-Program</i> genannten Testreihe. Das Ziel des Programms ist die Erforschung von Alternativen beim Bau von Fluggeräten die den Weltraum erreichen können. Gegenwärtig sind Raketen, die ihren gesamten Treibstoff selbst mitführen der einzige Weg. Bei einem Staustrahltriebwerk würde der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff aus der Luft gewonnen werden. Dadurch könnten Flüge zum einen sicherer werden, da beim Start kein explosives Treibstoffgemisch vorhanden ist, zum anderen könnten Flüge günstiger werden, da nicht der gesamte Oxidator mitgeführt werden muss.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dieser Flug war ein Meilenstein auf dem Weg zu Antrieben die große und wichtige Nutzlasten verlässlich, sicher und günstig in den Weltraum bringen können,“ sagt NASA Administrator Sean O’Keefe. „Diese Entwicklung wird uns außerdem helfen, nicht nur die „Vision for Space Exploration“ (das Mond-Mars Programm) voranzubringen, sondern auch die kommerzielle Luftfahrttechnik.“  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine große Fotogalerie zur X-43A finden Sie hier:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://web.archive.org/web/20250324040119/https://www.dfrc.nasa.gov/Gallery/Photo/X-43A/Small/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">https://www.dfrc.nasa.gov/Gallery/Photo/X-43A/Small/index.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>X-43A fliegt bald wieder</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/x-43a-fliegt-bald-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2003 15:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-X]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Pegasus]]></category>
		<category><![CDATA[Scramjet]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[X-43A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Absturz des innovativen Luft- und Raumfahrzeugs X-43A ist nun aufgeklärt &#8211; und die Entwicklung der Scramjet-Technologie könnte bald weitergehen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA. Die Untersuchungskommission der NASA zum Verlust des experimentellen Testvehikels X-43A am 2. Juni 2001 legte nun ihren Bericht vor, wie die NASA am vergangenen Mittwoch berichtete. Der Bericht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Absturz des innovativen Luft- und Raumfahrzeugs X-43A ist nun aufgeklärt &#8211; und die Entwicklung der Scramjet-Technologie könnte bald weitergehen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28072003170923_small_1.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
X-43A während eines Testflugs, in der Ansicht eines NASA-Künstlers
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Untersuchungskommission der NASA zum Verlust des  experimentellen Testvehikels X-43A am 2. Juni 2001 legte nun ihren Bericht vor, wie die NASA am vergangenen Mittwoch berichtete. Der Bericht geht davon aus, dass kein einzelner Faktor für den Absturz des Testfahrzeugs verantwortlich war. Viel mehr sei das komplette Konzept des Kontrollsystems in unterschiedlichen Bereichen fehlerhaft. Dies führte zu einer Überbewertung der Grenzen des Systems.  <br>Das <i>Hyper-X</i>-Programm der NASA entwickelt ein &#8222;Luft-atmendes&#8220; Triebwerk, das bessere Leistungen für zukünftige Luft- und wiederverwendbare Raumfahrzeuge bieten soll. Innerhalb des X-43A-Testprogramms sollten drei, etwa vier Meter lange, unbemannte Flugzeuge jeweils etwa mit der zehnfachen Schallgeschwindigkeit fliegen, um die sogenannte <i>scramjet</i>-Technologie zu demonstrieren. Der Absturz passierte bereits während des ersten von drei geplanten Flügen.  <br>Zum Start wurde das X-43A an die Spitze einer modifizierten <a href="https://www.raumfahrer.net/pegasus/" data-wpel-link="internal"><i>Pegasus</i></a> Rakete montiert, die von einem modifizierten B52-Bomber der NASA gestartet wurde. 27 Minuten nach dem Abheben, in einer Höhe von 7.300 Metern, wurde die <i>Pegasus</i> abgesetzt. Der Feststoffantrieb wurde nach 5,2 Sekunden gezündet. Acht Sekunden später begann das Vehikel sein geplantes Manöver, in einer Höhe von etwa 29 Kilometern. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/28072003170923_small_2.jpg" alt="None" width="260"/><figcaption>
Start der 
<i>Pegasus</i>
-Rakete, die X-43A bei seinem ersten Flug auf die korrekte Flughöhe brachte
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Sekunden später registrierte X-43A eine Kontrollanomalie in Form einer Schwingung. Genau 13,5 Sekunden nach dem Ausklinken in einer Höhe von etwa 6.700 Metern wurde der Steuerbordflügel strukturell überlastet. Der Verlust der Kontrolle brachte das Flugzeug von seiner geplanten Bahn ab und wurde 48,6 Sekunden nach dem Ausklinken zerstört. 
<br>
&#8222;Ich möchte der Untersuchungskommission für ihre ausführliche Einschätzung danken&#8220;, sagte Dr. Victor Lebacqz, <i>Associate Administrator</i> des Büros für Luftfahrttechnologie der NASA. &#8222;Die Erkenntnisse und Empfehlungen der Kommission werden unsere Aussichten auf einen zweiten erfolgreichen Start sehr vergrößern.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neun Kapitel des elf Kapitel starken Untersuchungsberichts sind der Öffentlichkeit zugänglich. Kapitel neun und zehn enthalten Daten, die aufgrund von Bestimmungen der US Exportkontrolle und dem Schutz von Industrie-eigenen Informationen zurückgehalten werden bzw. die für weitere Entscheidungen bedeutend sein könnten. Der Bericht findet sich <a rel="noopener noreferrer follow" href="https://web.archive.org/web/20211120215051/https://www.nasa.gov/audience/formedia/features/MP_Public_Reports.html" target="_blank" data-wpel-link="external">hier</a>. <br>Mehr über die Geschichte und Technologie der Scramjet-Triebwerke können Sie in unserem Artikel über <a href="https://www.raumfahrer.net/hyperschall-triebwerke/" data-wpel-link="internal">Hyperschall-Triebwerke</a> erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/x-43a-fliegt-bald-wieder/" data-wpel-link="internal">X-43A fliegt bald wieder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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