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	<title>Exploration &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Exploration &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Triebwerkszündung mit Resonanzen</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/triebwerkszuendung-mit-resonanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 18:14:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Exploration Company hat einen Resonanzzünder für Raketentriebwerke getestet. Die Tests wurden im Rahmen der Initiative „Thrust!“ der ESA durchgeführt. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA/Enabling&#38;Support/SpaceTransportation/FutureSpaceTransportation, 4. Februar 2026 Einen funktionierenden Raketenantrieb zu bauen ist eine Sache, ihn jedoch stabil und wiederholbar zu zünden, ist eine technische Meisterleistung für sich. Jeder, der schon [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Exploration Company hat einen Resonanzzünder für Raketentriebwerke getestet. Die Tests wurden im Rahmen der Initiative „Thrust!“ der ESA durchgeführt. <br>Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.esa.int/Enabling_Support/Space_Transportation/Future_space_transportation/Rocket_ignition_that_resonates" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external"> ESA/Enabling&amp;Support/SpaceTransportation/FutureSpaceTransportation</a>, 4. Februar 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen funktionierenden Raketenantrieb zu bauen ist eine Sache, ihn jedoch stabil und wiederholbar zu zünden, ist eine technische Meisterleistung für sich. Jeder, der schon einmal in einem Auto festsaß, das nicht anspringen wollte, kennt diese Frustration, aber sobald ein Motor einmal läuft, läuft er in der Regel auch weiter. Das liegt daran, dass sich der ausgeschaltete Zustand eines Motors völlig vom eingeschalteten Zustand unterscheidet und dass für den Startvorgang Energie zugeführt werden muss, um die Verbrennung im Motor in Gang zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da Europa zunehmend auf wiederverwendbare Trägerraketen setzt, werden Technologien entwickelt, die für die Zündung neuer Raketentriebwerke, aber auch für deren Wiederzündung während des Fluges erforderlich sind. Die Exploration Company mit Sitz in Bordeaux, Frankreich, hat eine innovative Art der Zündung vorgestellt, bei der nur die Treibstoffe selbst zum Einsatz kommen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/1-Resonance_igniter_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Resonanzzünder Bildquelle: The Exploration Company, Licence: ESA Standard Licence" data-rl_caption="" title="Resonanzzünder Bildquelle: The Exploration Company, Licence: ESA Standard Licence" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/1-Resonance_igniter_pillars-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-150461" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/1-Resonance_igniter_pillars-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/1-Resonance_igniter_pillars-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Resonanzzünder<br><mark>Bildquelle: The Exploration Company, Licence: ESA Standard Licence</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Grundprinzip der Resonanzzündung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Resonanzzündung erzeugt hochfrequente Wellen in einem geformten Hohlraum. Durch die Wechselwirkung der Wellen kommt es zu einer Resonanz, welche die Treibstoffe erhitzt, bis sie entzünden. Anstelle von Funken, pyrotechnischen Vorrichtungen oder Plasmabrennern erzeugt das System selbstverstärkende Druckwellen, welche die Temperatur des Treibstoffgases schnell erhöht. Treibstoffgemische werden in gasförmiger Form durch eine „Resonanzdüse” in einen Hohlraum eingespritzt. Wenn die Form der Düse und des Hohlraums aufeinander abgestimmt sind, prallen die Treibstoffe im Hohlraum hin und her und erzeugen stehende Wellen: Eine Gaswelle, die sich in eine Richtung bewegt, trifft auf die Welle, die in die entgegengesetzte Richtung zurückkehrt. Diese Wellen treffen an Punkten, die als Knotenpunkte bezeichnet werden, aufeinander, was zu hohen Druckschwankungen führt und die Temperatur des Gases erhöht. Stehende Wellen sind die Grundlage dafür, wie Blasinstrumente wie Flöten Töne erzeugen, und dieses Phänomen wird auch in Kopfhörern mit Geräuschunterdrückung genutzt, bei denen entgegengesetzte Schallwellen gesendet werden, um unerwünschte Geräusche auszugleichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können sogar Ihre eigene stehende Welle erzeugen, indem Sie versuchen, einen Ton zu erzeugen, indem Sie Luft über einen Flaschenhals blasen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/2-Resonance_igniter_firing_pillars.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Feuern des Resonanzzünders Bildquelle: The Exploration Company, Licence: ESA Standard Licence" data-rl_caption="" title="Feuern des Resonanzzünders Bildquelle: The Exploration Company, Licence: ESA Standard Licence" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="225" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/2-Resonance_igniter_firing_pillars-400x225-1.jpg" alt="" class="wp-image-150464" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/2-Resonance_igniter_firing_pillars-400x225-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/02/2-Resonance_igniter_firing_pillars-400x225-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Feuern des Resonanzzünders<br><mark>Bildquelle: The Exploration Company, Licence: ESA Standard Licence</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fein abgestimmter Resonanzzünder für wiederverwendbare Raketentriebwerke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Exploration Company untersucht dieses Phänomen als neuartige Technik zum Starten ihrer Raketentriebwerke, für die keine externen Zündvorrichtungen erforderlich sind, sondern lediglich eine Resonanzdüse und ein Resonanzhohlraum. Ein Vorteil von Resonanzzündern ist, dass sie wiederholt verwendet werden können, wenig Strom verbrauchen, keine zusätzlichen Teile erfordern und daher leicht sind. Aktuelle Technologien für Raketentriebwerke verwenden Zündkerzen, die eine hohe Spannung erfordern, Glühkerzen, die Zeit zum Aufwärmen benötigen, oder Zündbrenner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Testreihe wurde im November 2025 abgeschlossen und zeigte, dass die Technologie funktioniert. Dadurch konnte The Exploration Company Know-how über die Funktionsweise des Geräts entwickeln und die für eine erfolgreiche, schnelle und wiederholbare Zündung erforderliche Geometrie besser verstehen. Es wurden verschiedene Konfigurationen getestet und Zündungsmodi analysiert. Die Daten aus dieser Testreihe werden zur Entwicklung einer weiteren Version des Geräts beitragen, das in die Vorverbrennungsanlagen des Programms für Hochschubtriebwerke mit gestufter Verbrennung der Exploration Company integriert werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Test wurde im Rahmen eines 9-Millionen-Euro-Vertrags der Europäischen Weltraumorganisation als Teil der Initiative „Technologies for High-thrust Re-Usable Space Transportation” (Thrust!) durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19180.msg583580#msg583580" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Nyx &#8211; The Exploration Company</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Artemis II-Mondrakete bereit für die Fahrt zum Startplatz</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/artemis-ii-mondrakete-bereit-fuer-die-fahrt-zum-startplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 08:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artemis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Arbeitsplattformen wurden am Freitag, dem 16. Januar 2026, aus dem Bereich um die Artemis II SLS-Rakete (Space Launch System) und das Orion-Raumschiff der NASA entfernt, um den Transport zum Launch Complex 39B im Kennedy Space Center der NASA in Florida zu ermöglichen.Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration NASA. Quelle: NASA / Jason [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Alle Arbeitsplattformen wurden am Freitag, dem 16. Januar 2026, aus dem Bereich um die Artemis II SLS-Rakete (Space Launch System) und das Orion-Raumschiff der NASA entfernt, um den Transport zum Launch Complex 39B im Kennedy Space Center der NASA in Florida zu ermöglichen.<br>Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.nasa.gov/blogs/missions/2026/01/16/artemis-ii-moon-rocket-ready-for-big-move/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA / Jason Costa</a>, 16. Januar 2026</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/6m9a1292.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Alle Arbeitsplattformen wurden am Freitag, dem 16. Januar 2026, aus dem Bereich um die Artemis II SLS-Rakete (Space Launch System) und das Orion-Raumschiff der NASA entfernt, welche am mobilen Startgerät im Vehicle Assembly Building befestigt waren, um den Transport zum Launch Complex 39B im Kennedy Space Center der NASA in Florida zu ermöglichen. Bildnachweis: NASA/Kim Shiflett" data-rl_caption="" title="Alle Arbeitsplattformen wurden am Freitag, dem 16. Januar 2026, aus dem Bereich um die Artemis II SLS-Rakete (Space Launch System) und das Orion-Raumschiff der NASA entfernt, welche am mobilen Startgerät im Vehicle Assembly Building befestigt waren, um den Transport zum Launch Complex 39B im Kennedy Space Center der NASA in Florida zu ermöglichen. Bildnachweis: NASA/Kim Shiflett" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="333" height="500" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/6m9a1292-333x500-1.jpg" alt="" class="wp-image-150178" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/6m9a1292-333x500-1.jpg 333w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/6m9a1292-333x500-1-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Alle Arbeitsplattformen wurden am Freitag, dem 16. Januar 2026, aus dem Bereich um die Artemis II SLS-Rakete (Space Launch System) und das Orion-Raumschiff der NASA entfernt, welche am mobilen Startgerät im Vehicle Assembly Building befestigt waren, um den Transport zum Launch Complex 39B im Kennedy Space Center der NASA in Florida zu ermöglichen.<br><mark>Bildnachweis: NASA/Kim Shiflett</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vehicle Assembly Building des Kennedy Space Centers der NASA in Florida steht die Artemis II-Mondrakete der Behörde bereit für den nächsten Schritt ihrer Reise. Die Ingenieure planen, frühestens am Samstag, dem 17. Januar, um 13 Uhr MEZ mit dem Transport der leistungsstarken SLS-Rakete (Space Launch System) der NASA und des Orion-Raumschiffs auf dem mobilen Träger zum Startplatz 39B des Weltraumbahnhofs zu beginnen. Der Crawler-Transporter 2 der NASA wird den ca. 5000 Tonnen schweren Stapel mit einer Geschwindigkeit von etwa einer Meile pro Stunde über die vier Meilen lange Strecke zum Startplatz 39B transportieren. Die Fahrt wird bis zu 12 Stunden dauern. Der Zeitpunkt des Rollouts kann sich ändern, wenn zusätzliche Zeit für technische Vorbereitungen oder aufgrund der Wetterbedingungen benötigt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Live-Übertragung des Rollouts beginnt zu Beginn des Rollouts, und um 15 Uhr MEZ findet eine Pressekonferenz mit NASA-Administrator Jared Isaacman und der <a href="https://www3.nasa.gov/specials/artemis-ii/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Artemis-II-Crew</a> statt. Beide Veranstaltungen werden auf dem <a href="https://www.youtube.com/@NASA/streams" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">YouTube-Kanal der NASA</a> gestreamt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><mark>Nachstehend sind die Wetterkriterien für den Rollout aufgeführt.</mark><br>Es wird nicht zur Startrampe gefahren wenn:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Blitzwahrscheinlichkeit innerhalb von 20 Seemeilen um den Startbereich während des Rollouts mehr als 10 % beträgt.</li>



<li>die Wahrscheinlichkeit für Hagel im Startbereich während des Rollens größer als 5 % ist.</li>



<li>eine anhaltende Windgeschwindigkeit von mehr als 40 Knoten oder eine Spitzenwindgeschwindigkeit von mehr als 45 Knoten vorhergesagt wird.</li>



<li>die Temperatur im Startbereich während des Rollens unter 40 Grad Fahrenheit oder über 95 Grad Fahrenheit liegt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rollout zum Startplatz markiert einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Artemis-II-Mission. In den kommenden Wochen wird die NASA die letzten Vorbereitungen für die Rakete abschließen und, falls erforderlich, SLS und Orion für zusätzliche Arbeiten zurück zum Vehicle Assembly Building bringen. Das Startfenster für Artemis II öffnet sich bereits am Freitag, dem 6. Februar, doch das Missionsmanagementteam wird nach der Generalprobe für das Raumfahrzeug, die Startinfrastruktur sowie die Besatzung und die Betriebsteams die Flugbereitschaft prüfen, bevor es einen Starttermin festlegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11842.msg582926#msg582926" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Artemis II &#8211; Orion auf SLS</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NASA nimmt erstmals das Stromversorgungssystem des Gateway´s in Betrieb</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-nimmt-erstmals-das-stromversorgungssystem-des-gateways-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 06:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artemis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung des Power and Propulsion Element der NASA, eines solarelektrisch angetriebenen Raumfahrzeugs, das Gateway in der Mondumlaufbahn mit Energie versorgen soll, wird weiter vorangetrieben.Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration NASA. Quelle: NASA, 8. Januar 2026 Das Element, das 60 Kilowatt Leistung erzeugen kann, wurde im letzten Jahre erfolgreich in Betrieb genommen. Dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-nimmt-erstmals-das-stromversorgungssystem-des-gateways-in-betrieb/" data-wpel-link="internal">NASA nimmt erstmals das Stromversorgungssystem des Gateway´s in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die Entwicklung des Power and Propulsion Element der NASA, eines solarelektrisch angetriebenen Raumfahrzeugs, das Gateway in der Mondumlaufbahn mit Energie versorgen soll, wird weiter vorangetrieben.<br>Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/glenn/nasa-starts-up-gateways-power-system-for-first-time/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA</a>, 8. Januar 2026</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/jsc2025e087964large.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die Primärstruktur des Power and Propulsion Element (PPE) von Gateway, das am 29. September 2025 bei Lanteris Space Systems in Palo Alto, Kalifornien, montiert, integriert und getestet wird. Credit: Lanteris Space Systems" data-rl_caption="" title="Die Primärstruktur des Power and Propulsion Element (PPE) von Gateway, das am 29. September 2025 bei Lanteris Space Systems in Palo Alto, Kalifornien, montiert, integriert und getestet wird. Credit: Lanteris Space Systems" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="400" height="266" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/jsc2025e087964large-400x266-1.jpg" alt="" class="wp-image-150089" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/jsc2025e087964large-400x266-1.jpg 400w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/jsc2025e087964large-400x266-1-300x200.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/01/jsc2025e087964large-400x266-1-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Primärstruktur des Power and Propulsion Element (PPE) von Gateway, das am 29. September 2025 bei Lanteris Space Systems in Palo Alto, Kalifornien, montiert, integriert und getestet wird.<br><mark>Credit: Lanteris Space Systems</mark></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Element, das 60 Kilowatt Leistung erzeugen kann, wurde im letzten Jahre erfolgreich in Betrieb genommen. Dieser Meilenstein zeigt, dass das Element das Raumfahrzeug mit Strom, Hochgeschwindigkeitskommunikation und Lageregelung versorgen sowie die Fähigkeit zur Aufrechterhaltung und Manövrierung zwischen den Umlaufbahnen gewährleisten kann.<br>Das Energie- und Antriebselement wird vom Glenn Research Center der NASA in Cleveland verwaltet und vom Industriepartner Lanteris Space Systems in Palo Alto, Kalifornien, gebaut, wo Teams das elektrische Hauptsystem des Elements in schützenden Außenverkleidungen untergebracht haben. Bei Lanteris Space Systems stehen drei 12-Kilowatt-Triebwerke des fortschrittlichen elektrischen Antriebssystems von L3Harris und vier 6-Kilowatt-Triebwerke des Typs BHT-6000 von Busek zur Installation bereit. Die ausrollbaren Solaranlagen für <a href="https://www.nasa.gov/mission/gateway/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Gateway</a> sind fertiggestellt und werden derzeit in der Redwire-Anlage in Goleta, Kalifornien, getestet.<br>Weitere Informationen zu den Mondforschungsmissionen der NASA finden Sie unter: <a href="https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=14503.msg582758#msg582758" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Lunar Orbital Platform – Gateway / HALO (ehemals DSG/LOP-G)</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Asteroid Day Luxemburg 2025: Interview mit Christer Fuglesang</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/asteroid-day-luxemburg-2025-interview-mit-christer-fuglesang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 13:42:31 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=148313</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Hauptveranstaltung des Asteroid Day in Luxemburg hatte Raumfahrer.net am 28. Juni 2025 die Gelegenheit, Interviews mit den vier teilnehmenden Raumfahrern zu führen. Einer davon war der schwedische Raumfahrer Christer Fuglesang. Autoren: Ingo Muntenaar und Kirsten Müller, Quelle: Veranstaltungsbesuch. Christer Fuglesang ist ein europäischer Astronaut schwedischer Abstammung. Er wurde am 18. März 1957 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Im Rahmen der Hauptveranstaltung des Asteroid Day in Luxemburg hatte Raumfahrer.net am 28. Juni 2025 die Gelegenheit, Interviews mit den vier teilnehmenden Raumfahrern zu führen. Einer davon war der schwedische Raumfahrer Christer Fuglesang.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph"> Autoren: Ingo Muntenaar und Kirsten Müller, Quelle: Veranstaltungsbesuch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christer Fuglesang ist ein europäischer Astronaut schwedischer Abstammung. Er wurde am 18. März 1957 in Stockholm, Schweden, geboren. 1981 erwarb er einen Master of Science in Ingenieurphysik an der Königlichen Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm. 1987 promovierte er in experimenteller Teilchenphysik an der Universität von Stockholm, und 1991 wurde er an dieser Universität Dozent für Teilchenphysik. 2006 wurde er zum außerordentlichen Professor an der Königlichen Technischen Hochschule ernannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits als angehender Doktorand forschte Fuglesang am Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik (CERN) am UA5-Experiment über Proton-Antiproton-Kollisionen. 1988 nach seiner Promotion bekam er dort eine Festanstellung und arbeitete am CPLEAR-Experiment, das sich mit K-Mesonen beschäftigt. Nach einem Jahr wurde er Gruppenleiter am Teilchenidentifikations-Subdetektor. Im November 1990 erhielt Fuglesang eine Stelle am Manne-Siegbahn-Institut für Physik in Stockholm, blieb aber noch ein weiteres Jahr am CERN, wo er an dem neuen Projekt Large Hadron Collider (LHC) arbeitete.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Autogrammstunde.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Christer Fuglesang während der Autogrammstunde Foto: Kirsten Müller" data-rl_caption="" title="Christer Fuglesang während der Autogrammstunde Foto: Kirsten Müller" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="347" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Autogrammstunde-klein.jpg" alt="Christer Fuglesang während der Autogrammstunde Bild: Kirsten Müller" class="wp-image-148258" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Autogrammstunde-klein.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Autogrammstunde-klein-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Christer Fuglesang beim Asteroid Day während der Autogrammstunde<br>Foto: Kirsten Müller</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Christer Fuglesang bewarb sich für eine ausgeschriebene Stelle bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) als Astronaut. Er wurde im Mai 1992 für das Astronautenkorps der ESA mit Sitz im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) in Köln, Deutschland, ausgewählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im August 1996 trat Christer Fuglesang in die Klasse der Missionsspezialisten im Johnson Space Center der NASA in Houston, USA, ein. Im April 1998 qualifizierte er sich für den Einsatz als Missionsspezialist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christer Fuglesang verbrachte auf seinen beiden Raumflügen insgesamt 26 Tage, 17 Stunden und 37 Minuten im Weltraum, davon 31 Stunden und 54 Minuten bei fünf Weltraumausstiegen außerhalb druckbeaufschlagter Module.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine erste Space Shuttle Mission STS-116 erfolgte vom 9. bis 22. Dezember 2006. Während dieser Mission wurde von der Besatzung das P5-Gitterstrukturelement zur Raumstation befördert. In den nachfolgenden Tagen wurde das P5-Modul bei mehreren Außenbordeinsätzen in den Gitterstrukturelementverbund integriert. Die Missionszeit betrug 12 Tage, 20 Stunden und 45 Minuten. Bei drei Weltraumausstiegen verbrachte Fuglesang 18 Stunden und 14 Minuten im freien Weltraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Raumflug von Christer Fuglesang STS-128 fand vom 29. August bis zum 2. September 2009 statt. Fuglesang konnte auf diesem Flug weitere 13 Tage, 20 Stunden und 53 Minuten auf seinem Flugkonto verbuchen, davon zwei weitere Weltraumspaziergänge mit einer Gesamtdauer von 13 Stunden und 40 Minuten. Dieser Flug war ein Logistikflug, bei dem das MPLM (Multi-Purpose Logistics Module) Leonardo zur Nutzlast gehörte. Es wurden Experimente und Flughardware zur Internationalen Raumstation (ISS) gebracht, um diese für eine sechsköpfige Besatzung auszurüsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christer Fuglesang beendete im Jahr 2017 seine aktive Karriere als Astronaut bei der ESA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Asteroid Day 2025 in Luxemburg trafen Kirsten Müller und Ingo Muntenaar den ESA-Astronauten Christer Fuglesang zu einem Gespräch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net: </strong>Hatten Sie einen Masterplan in Ihrem Leben? Wann entstand der Wunsch, Astronaut zu werden? Oder war das Ganze eher Zufall? Einfach nach dem Motto: &#8222;Mal sehen was die Zukunft bringt. Ich probiere es einfach mal.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang: </strong>Ich habe niemals studiert, um einmal Astronaut zu werden. Ich war immer an Mathematik und Physik interessiert. Mein größeres Interesse galt allerdings der Physik. Ich habe einen Doktorgrad in Physik erlangt. Dann habe ich eine Forschungsstelle bei CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) außerhalb von Genf angeboten bekommen. Eines Tages habe ich dann in einer Tageszeitung eine Anzeige der ESA gelesen. Es wurden Astronauten für zukünftige Raumflüge mit europäischen Astronauten gesucht. Dann habe ich erst einmal überlegt. Sollte ich es wirklich mal in den Weltraum schaffen dann müsste ich jetzt aktiv werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>:</strong> Sie haben sich nur ein einziges Mal beworben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang:</strong> Ja. Der Bewerbungsprozess hat sich über 2 Jahre hingezogen. Im Mai 1992 waren wir dann nur noch 6 Bewerber. Also wurden wir dann als 2. Bewerbergruppe zu ESA-Astronauten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>:</strong> Sie waren das Ersatzcrewmitglied für Thomas Reiter auf seinem Sojus TM-22 / Euromir 95-Flug. Was sind die Hauptunterschiede zwischen der Ausbildung zum Missionsspezialisten für das Space Shuttle und der Ausbildung zum Flugingenieur für die Sojus? Oder was haben sie gemeinsam?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang:</strong> Gemeinsamkeiten sind Checklisten. Wir haben immer nach Checklisten gearbeitet. Aber im russischen Programm musste man mehr über die einzelnen Bordsysteme wissen. Wir mussten sehr viel mehr über die einzelnen Systeme lernen. Ich habe natürlich nicht nur für einen Soyuzflug trainiert sondern auch für einen Langzeitaufenthalt auf der Raumstation Mir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mir-Station hatte nicht solche Kontaktzeiten zu Bodenstationen, wie es heute die ISS hat. Die Kontaktzeiten zur Bodenstationen waren bei der Mir-Station wesentlich kürzer. Daher musste man sämtliche Systeme viel besser kennen, weil man längere Zeit autark arbeiten musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Space Shuttle wurde man beinahe rund um die Uhr durch Bodenstationen überwacht. Die Space Shuttle Missionen waren sehr kompakte Missionen. Die Bordzeit wurde sehr effizient genutzt. Sämtliche Arbeiten mussten während der Flugzeit abgearbeitet werden. Aber wir haben gelernt, unsere Arbeiten hauptsächlich nach Checklisten abzuarbeiten. Das war bei Situationen der Fall, in denen wir vom Erwartbaren abgewichen sind, also unplanmäßige Situationen während des Fluges.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>:</strong> Lassen Sie uns mal über ihre erste Space Shuttle Mission STS-116 sprechen. Sie wurden für diese Mission als EVA-Teammitglied ausgebildet. Von den 5 Raumspaziergängen haben Sie insgesamt 3 absolviert. Der vierte Raumspaziergang war ein unplanmäßiger Ausstieg. Den haben Sie gemeinsam mit Robert Curbeam absolviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie haben Sie diesen unplanmäßigen EVA geplant? Oder haben Sie solche unerwarteten Ereignisse im großen Schwimmbecken im Johnson Space Center in Houston trainiert (NBL – Neutral Buoyancy Tank / Schwimmbecken als Teil der Sonny Carter Training Facility)?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Anmerkung der Redaktion: Bei EVA 3 setzten die Astronauten Robert Curbeam und Sunita Williams als „Zusatzaufgabe“ zur EVA auch die Arbeit am Einfahren eines klemmenden Solarzellenauslegers fort. Weitere sechs Abschnitte des P6 (Solarzellenausleger an der Backbordseite) konnten vollständig eingefahren werden. Am Ende des EVA 3 waren somit noch 11 Abschnitte übrig, die manuelle Hilfe zum vollständigen Einfahren des Solarzellenauslegers benötigten. Diese Arbeiten wurden bei dem unplanmäßigen Weltraumspaziergang am 18. Dezember 2006 von Robert Curbeam und Christer Fuglesang durchgeführt.)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang:</strong> Natürlich haben wir im NBL außergewöhnliche Szenarien trainiert für den Fall, dass etwas schiefgeht. Aber für diese besondere Reparaturmaßnahme hatten wir keinen Plan. Als wir diesen Weltraumausstieg gestartet hatten, wusste noch niemand genau, wo der Fehler lag. Wir hatten einige improvisierte Werkzeuge dabei. Uns hatte die Bodenstation Anweisungen gegeben, wie wir diese selbstgebauten Werkzeuge bauen sollten. In der Kabine hatten wir dann einige Teile mit Tape zusammengebaut und damit sollten wir dann bei unserem Raumspaziergang an den klemmenden Solarzellenfeldern herummanipulieren in der Hoffnung, diese bewegen und lösen zu können. Dabei mussten wir sehr vorsichtig mit diesen Solarzellen sein. Bei voller Sonneneinstrahlung haben diese Solarzellen 60 Volt Gleichstrom produziert und man konnte diese Stromerzeugung nicht abschalten. Wir mussten also sämtliche metallischen Teile an unseren Raumanzügen isolieren, um nicht Gefahr zu laufen, dass wenn wir doch versehentlich die Solarzellenausleger berühren, es zu einem Stromschlag kommt. Also ja, es war schon ein sehr interessanter Weltraumspaziergang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, wir waren nur 2 Personen, die an diesem Unternehmen direkt beteiligt waren. An Bord des Space Shuttle und der Internationalen Raumstation waren 8 Personen, von der Bodenkontrollstation haben ebenfalls hunderte Leute zugeschaut. Gemeinsam haben wir an dem Problem gearbeitet und konnten es lösen. Ja, wir konnten am Ende den kompletten Solarzellenausleger einfahren. Für mich war es der interessanteste Weltraumspaziergang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Anmerkung der Redaktion zum Flug STS-128: Als Sie etwa 20 Minuten nach dem Start von STS-128 über Deutschland flogen, sah ich das Space Shuttle und den externen Tank nebeneinander fliegen. Das war in der Morgendämmerung des 29. August 2009, und für mich war es ein großartiger Anblick. Es war das erste Mal, dass ich eine Raumfähre so kurz nach dem Start gesehen habe.)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>: </strong>Warum haben Sie nie einen Langzeitflug auf der ISS gemacht?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang: </strong>Ganz einfach. Schweden hat nicht genug Geld bezahlt. Es hat nichts damit zu tun, dass ich keinen Langzeitflug hätte machen wollen. Es ging auch nicht darum, dass ich nicht kompetent genug wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach meinem ersten Flug hatte ich den damaligen DG (Generaldirektor der ESA) Jean-Jacques Dordain (Direktor von Juli 2003 bis Juni 2015) getroffen. Er sagte mir, dass ich mit meinem ersten Raumflug eine sehr gute Arbeit geleistet hatte. Er sagte mir auch, dass es für mich einen weiteren Space Shuttle Flug in der Zukunft gäbe. Und das wäre es dann für mich gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch wenn er dass nicht gesagt hätte, hätte ich mir denken können, dass es das gewesen ist. Ich war da bereits lange genug bei der ESA. Wenn Dein Land genug für bemannte Raumfahrt bezahlt, steigen Deine Chancen für weitere Flüge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>:</strong> Wir wollen jetzt einfach mal die politischen Fragen auslassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang: </strong>Nein, nein, die sind schon sehr wichtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>:</strong> Gut, es ist Ihre Zeit, die wir hier beanspruchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wir momentan sehen ist, dass die NASA ihr Budget sehr stark kürzen wird. Am 2. Mai 2025 veröffentlichte die Trump-Regierung ihren Haushaltsvorschlag für das Jahr 2026 für die NASA, der die Einstellung der Programme Orion und SLS nach Artemis III vorsieht. Was aus den weiteren Flügen im Rahmen des Artemis-Programms wird, weiß zur Zeit keiner. Die Besatzungsgröße bei den Crew Dragon Flügen wird möglicherweise auf nur noch einen NASA Astronauten reduziert werden. Die Besatzung würde bei drei verbliebenen Crew-Mitgliedern vermutlich aus einem NASA-Astronauten, einem russischen Raumfahrer und einem internationalen Besatzungsmitglied zusammengesetzt werden <em>(Anmerkung der Redaktion: Ansicht von Raumfahrer.net)</em>. Ein weiterer NASA-Astronaut wird dann zukünftig bei einer Crewgröße von 3 Personen entweder gar nicht erst nominiert werden oder auf einen kommenden Flug umgebucht werden. Es würde abgesehen von den bereits im Flugplan stehenden Orion-Flügen keine weiteren Orion-Raumfahrzeuge mehr gebaut werden. Genauso sieht es bei der Trägerrakete SLS (Space Launch System) aus. Die in Entwicklung befindliche Mondstation LOP-G (Lunar Orbital Platform-Gateway) steht durch die Haushaltskürzungen wohl ebenfalls vor dem Aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wird die Einstellung sämtlicher Aktivitäten Europa, Kanada und Japan beeinflussen? Was können diese Staaten tun, wenn die Vereinigten Staaten nicht mehr am Mondexplorationsprogramm teilnehmen?</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Ingo-Kirsten-Asteroid-Day-2025.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Christer Fuglesang / ESA (Mitte) mit Ingo Muntenaar (links) und Kirsten Müller (rechts) Foto: Kirsten Müller" data-rl_caption="" title="Christer Fuglesang / ESA (Mitte) mit Ingo Muntenaar (links) und Kirsten Müller (rechts) Foto: Kirsten Müller" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="347" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Ingo-Kirsten-Asteroid-Day-2025-klein.jpg" alt="Christer Fuglesang / ESA (Mitte) mit Ingo Muntenaar (links) und Kirsten Müller (rechts) Foto: Kirsten Müller" class="wp-image-148260" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Ingo-Kirsten-Asteroid-Day-2025-klein.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Fuglesang-Ingo-Kirsten-Asteroid-Day-2025-klein-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Christer Fuglesang / ESA (Mitte) mit Ingo Muntenaar (links) und Kirsten Müller (rechts) 
Foto: Kirsten Müller</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang: </strong>Stellen wir uns einfach mal vor, dass Europa genauso viel bezahlt, wie es die USA nach den Budgetkürzungen macht. Wir (Anmerkung der Redaktion: Europa), können eine Menge machen. Wir sollten uns nicht darüber beschweren, dass die NASA ihr Raumfahrtbudget kürzt. Es ist dann immer noch einiges höher als unser Budget. Es ist auch nicht so, dass die NASA das Raumfahrtbudget kürzt. Trump möchte das. Und der U.S. Kongress wird die entsprechenden Beschlüsse dazu fassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Budgetkürzungen so drastisch ausfallen, wie Trump es vorgeschlagen hat. Es wird bestimmt Kürzungen geben. Aber es werden hauptsächlich Kürzungen im Wissenschaftsprogramm stattfinden. Bei der Erkundung des Weltraums sollen nicht so drastische Kürzungen durchgeführt werden. Trump schlägt vor, dass Gelder, die für die Mondexploration vorgesehen waren, für die Marsexploration ausgegeben werden. Er möchte, dass man schneller zum Mars kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er möchte auch, dass man das Space Lauch System einstellt. Das ist übrigens auch meine Meinung. SLS ist nicht nachhaltig und darüber hinaus sehr teuer. Bevor Trump zurück ins Amt kam, war meine Meinung die, dass SLS drei mal fliegen würde. Danach hätte ich mir vorstellen können, dass man Starship oder möglicherweise die New Glenn Rakete einsetzen würde. Es wird möglicherweise eine Verzögerung im Artemis-Programm geben. Ich glaube aber nicht, dass das Programm nach dem Artemis-III Flug gestoppt wird. Die orbitale Mondstation Gateway wird möglicherweise nicht gebaut werden. Ich war sowieso nicht von Gateway überzeugt. Natürlich ist es gut, wenn wir Infrastruktur im Weltraum, und auch um den Mond, aufbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man sich auf die Monderkundung konzentrieren möchte, Erkundung der Mondoberfläche und eine Station auf der Mondoberfläche, ist es dann preiswerter, wenn man eine orbitale Mondstation baut (Gateway), oder ist es preiswerter, wenn man den Mond direkt anfliegt? Ich bin nicht traurig, wenn Gateway nicht kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Europa ist es sehr traurig. Da haben wir in die Orion-Kapsel investiert. Und möglicherweise gibt es da nur noch 2 weitere Flüge. Wir bauen auch zur Zeit Module für Gateway. Wir können unsere Zukunft doch selbst gestalten. Wir können das fehlende Geld doch selber einbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>:</strong> Sprechen wir über das Hier und Jetzt. Wir befinden uns beim Asteroid Day in Luxemburg. Der 30. Juni dieses Jahres erinnert an den Asteroideneinschlag im Jahr 1908 in der Region Tunguska im heutigen Krasnojarsker Gebiet. Der Asteroid Day soll das Bewusstsein für die Gefahr eines Asteroiden- oder Kometeneinschlags in die Erdatmosphäre schärfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was sind Ihre Visionen für die Asteroidenabwehr?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christer Fuglesang:</strong> Ich finde das, was wir gerade machen, sehr gut. Wir verbessern uns gerade bei den Beobachtungsmethoden. Und parallel dazu können wir neue Methoden entwickeln. Wenn wir etwas auf uns zukommen sehen, können wir Maßnahmen ergreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die HERA- (als Teil der Asteroid Impact and Deflection Assessment Zusammenarbeit) und die DART- (Double Asteroid Redirection Test) Missionen sind die ersten Missionen, bei denen wir so etwas austesten. Zukünftig sollten wir uns weiter in Richtung Techniken zum Ablenken von Asteroiden aus ihrer Bahn konzentrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumfahrer.net</strong><strong>:</strong> Vielen Dank für das Gespräch. Zum Abschluss hätten wir gerne noch ein gemeinsames Photo. Ist das möglich?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=16280.msg578295#msg578295" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Asteroid Day</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Der amtierende NASA-Administrator reflektiert über das Vermächtnis des Astronauten Jim Lovell</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der-amtierende-nasa-administrator-reflektiert-ueber-das-vermaechtnis-des-astronauten-jim-lovell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 11:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 13]]></category>
		<category><![CDATA[Gemini]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=147680</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Folgenden finden Sie eine Erklärung des amtierenden NASA-Administrators Sean Duffy zum Tod des berühmten Apollo-Astronauten Jim Lovell. Er verstarb am 7. August in Lake Forest, Illinois. Er wurde 97 Jahre alt.Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration (NASA). Quelle: NASA, 8. August 2025 „Die NASA spricht der Familie von Captain Jim Lovell ihr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Im Folgenden finden Sie eine Erklärung des amtierenden NASA-Administrators Sean Duffy zum Tod des berühmten Apollo-Astronauten Jim Lovell. Er verstarb am 7. August in Lake Forest, Illinois. Er wurde 97 Jahre alt.<br>Eine Pressemitteilung der National Aeronautics and Space Administration (NASA).</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://science.nasa.gov/blogs/tracers/2025/07/23/nasas-tracers-mission-in-orbit/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA</a>, 8. August 2025</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Jim_Lovell_1536x1920.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Porträt des NASA-Astronauten Jim Lovell Bild: NASA" data-rl_caption="" title="Porträt des NASA-Astronauten Jim Lovell Bild: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/Jim_Lovell_300x375.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Porträt des NASA-Astronauten Jim Lovell<br>Bild: NASA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Die NASA spricht der Familie von Captain Jim Lovell ihr Beileid aus, dessen Leben und Werk über Jahrzehnte hinweg Millionen von Menschen inspiriert hat. Jims Charakter und sein unerschütterlicher Mut haben unserem Land geholfen, den Mond zu erreichen, und eine potenzielle Tragödie in einen Erfolg verwandelt, aus dem wir enorm viel gelernt haben. Wir trauern um ihn, während wir gleichzeitig seine Leistungen feiern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von zwei bahnbrechenden Gemini-Missionen bis hin zu den Erfolgen von Apollo hat Jim unserem Land dabei geholfen, einen historischen Weg in die Raumfahrt zu beschreiten, der uns zu den bevorstehenden Artemis-Missionen zum Mond und darüber hinaus führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Pilot des Kommandomoduls von Apollo 8 waren Jim und seine Crewmitglieder die ersten, die mit einer Saturn-V-Rakete starteten und den Mond umkreisten, wodurch sie bewiesen, dass die Mondlandung in unserer Reichweite lag. Als Kommandant der Apollo-13-Mission trug seine ruhige Stärke unter Druck dazu bei, die Besatzung sicher zur Erde zurückzubringen, und demonstrierte das schnelle Denken und die Innovationskraft, die zukünftige NASA-Missionen prägten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser unvergessliche Astronaut, der für seinen Witz bekannt war, wurde von seinen Astronautenkollegen „Smilin&#8216; Jim“ genannt, weil er schnell zu einem Grinsen bereit war, wenn er eine besonders witzige Antwort parat hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Jim diente unserem Land auch im Militär, und die Marine hat einen stolzen Akademiker und Testpiloten verloren. Jim Lovell verkörperte die mutige Entschlossenheit und den Optimismus sowohl vergangener als auch zukünftiger Entdecker, und wir werden ihn immer in Erinnerung behalten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen über Lovells Karriere bei der NASA und seine Biografie finden Sie unter: <a href="https://www.nasa.gov/former-astronaut-james-a-lovell/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/former-astronaut-james-a-lovell/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3193.msg577314#msg577314" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Astronauten &amp; Kosmonauten Nachrichten</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Die NASA begrüßt Senegal als neuesten Unterzeichner der Artemis-Abkommen.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/die-nasa-begruesst-senegal-als-neuesten-unterzeichner-der-artemis-abkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Artemis]]></category>
		<category><![CDATA[Artemis Accords]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Senegal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=147625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Senegal hat am Donnerstag während einer von der NASA in ihrer Zentrale in Washington ausgerichteten Zeremonie das Artemis-Abkommen unterzeichnet und ist damit das jüngste Land, das sich zur verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums für die gesamte Menschheit verpflichtet hat. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 8. April 2025 Washington, 15. Mai 2025 &#8211; „Nach einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Senegal hat am Donnerstag während einer von der NASA in ihrer Zentrale in Washington ausgerichteten Zeremonie das Artemis-Abkommen unterzeichnet und ist damit das jüngste Land, das sich zur verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums für die gesamte Menschheit verpflichtet hat. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 8. April 2025</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/senegal.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Von links nach rechts: Der senegalesische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Abdoul Wahab Haidara, der Generaldirektor der senegalesischen Weltraumagentur (ASES), Maram Kairé, der Stabschef der NASA, Brian Hughes, und der leitende Beamte des Büros für afrikanische Angelegenheiten im Außenministerium, Jonathan Pratt, posieren für ein Foto während der Unterzeichnungszeremonie des Artemis-Abkommens am Donnerstag, dem 24. Juli 2025, im Mary W. Jackson NASA-Hauptquartier in Washington. Senegal ist das 56. Land, das die Artemis-Abkommen unterzeichnet hat, die eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit bei der Weltraumforschung zwischen den am Artemis-Programm der NASA beteiligten Nationen festlegen. Bild: NASA/Keegan Barber" data-rl_caption="" title="Von links nach rechts: Der senegalesische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Abdoul Wahab Haidara, der Generaldirektor der senegalesischen Weltraumagentur (ASES), Maram Kairé, der Stabschef der NASA, Brian Hughes, und der leitende Beamte des Büros für afrikanische Angelegenheiten im Außenministerium, Jonathan Pratt, posieren für ein Foto während der Unterzeichnungszeremonie des Artemis-Abkommens am Donnerstag, dem 24. Juli 2025, im Mary W. Jackson NASA-Hauptquartier in Washington. Senegal ist das 56. Land, das die Artemis-Abkommen unterzeichnet hat, die eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit bei der Weltraumforschung zwischen den am Artemis-Programm der NASA beteiligten Nationen festlegen. Bild: NASA/Keegan Barber" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/senegal_450x300.jpg" alt="Astronaut arbeitet auf der Mondoberfläche - künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)" style="width:569px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Von links nach rechts: Der senegalesische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Abdoul Wahab Haidara, der Generaldirektor der senegalesischen Weltraumagentur (ASES), Maram Kairé, der Stabschef der NASA, Brian Hughes, und der leitende Beamte des Büros für afrikanische Angelegenheiten im Außenministerium, Jonathan Pratt, posieren für ein Foto während der Unterzeichnungszeremonie des Artemis-Abkommens am Donnerstag, dem 24. Juli 2025, im Mary W. Jackson NASA-Hauptquartier in Washington. Senegal ist das 56. Land, das die Artemis-Abkommen unterzeichnet hat, die eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit bei der Weltraumforschung zwischen den am Artemis-Programm der NASA beteiligten Nationen festlegen.<br>Bild: NASA/Keegan Barber</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Washington, 15. Mai 2025 &#8211; „Nach einem Treffen zwischen dem senegalesischen Präsidenten Faye und Präsident Trump hat die NASA heute auf den starken Beziehungen zwischen unseren beiden Nationen aufgebaut, als die senegalesische Weltraumagentur die Artemis-Abkommen unterzeichnete“, sagte der amtierende NASA-Administrator Sean Duffy. „Mit Senegal als 56. Unterzeichner bin ich stolz darauf, das starke Vermächtnis von Präsident Trump im Bereich der globalen Zusammenarbeit im Weltraum weiterzuführen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Generaldirektor der senegalesischen Weltraumagentur (ASES), Maram Kairé, unterzeichnete die Artemis-Abkommen im Namen des Senegals. Jonathan Pratt, leitender Beamter für afrikanische Angelegenheiten im US-Außenministerium, und Abdoul Wahab Haidara, Botschafter des Senegals in den Vereinigten Staaten, nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Unterzeichnung des Artemis-Abkommens durch den Senegal spiegelt unser Engagement für einen multilateralen, verantwortungsvollen und transparenten Ansatz in der Raumfahrt wider“, sagte Kairé. „Diese Unterzeichnung ist ein bedeutender Schritt in unserer Weltraumdiplomatie und in unserem Bestreben, zur friedlichen Erforschung des Weltraums beizutragen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unterzeichnungszeremonie für die Artemis-Abkommen fand zwei Wochen nach dem Treffen von Präsident Trump mit dem senegalesischen Präsidenten Bassirou Diomaye Faye und anderen afrikanischen Ländern in Washington statt, bei dem es um die Beziehungen zwischen den USA und Afrika ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Astronomen aus dem Senegal haben NASA-Missionen unterstützt, indem sie an mehreren Beobachtungen teilgenommen haben, bei denen Asteroiden oder Planeten vor Sternen vorbeizogen und Schatten auf die Erde warfen. Im Jahr 2021 arbeitete die NASA auch mit Kairé und einer Gruppe von Astronomen für eine Bodenbeobachtungskampagne im Senegal zusammen. Als der Asteroid Orus vor einem Stern vorbeizog, positionierten sie Teleskope entlang der Bahn des Asteroiden-Schattens, um dessen Form und Größe zu schätzen. Die NASA-Raumsonde Lucy wird sich 2028 im Rahmen ihrer Mission zur Erforschung der Trojaner-Asteroiden des Jupiter dem Orus nähern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2020, während der ersten Amtszeit der Trump-Regierung, schlossen sich die Vereinigten Staaten unter der Führung der NASA und des US-Außenministeriums mit sieben anderen Gründungsnationen zusammen, um die Artemis-Abkommen zu schließen, als Reaktion auf das wachsende Interesse sowohl von Regierungen als auch von privaten Unternehmen an Mondaktivitäten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abkommen führten die ersten praktischen Grundsätze ein, die darauf abzielen, die Sicherheit, Transparenz und Koordination der zivilen Weltraumforschung auf dem Mond, dem Mars und darüber hinaus zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unterzeichnung der Artemis-Abkommen bedeutet, friedlich und transparent zu forschen, den Bedürftigen Hilfe zu leisten, den uneingeschränkten Zugang zu wissenschaftlichen Daten zu gewährleisten, aus denen die gesamte Menschheit lernen kann, sicherzustellen, dass die Aktivitäten diejenigen anderer nicht beeinträchtigen, historisch bedeutsame Stätten und Artefakte zu erhalten und bewährte Verfahren für die Durchführung von Weltraumforschungsaktivitäten zum Nutzen aller zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird erwartet, dass in den kommenden Monaten und Jahren weitere Länder das Artemis-Abkommen unterzeichnen werden, während die NASA ihre Arbeit zur Schaffung einer sicheren, friedlichen und prosperierenden Zukunft im Weltraum fortsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Artemis-Abkommen finden Sie unter: <a href="https://www.nasa.gov/artemis-accords/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/artemis-accords/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18196.msg577120#msg577120" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASA &#8211; Artemis Accords</a></li>
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		<title>NASA wählt 3 Instrumente für das Artemis-Mondfahrzeug aus</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-waehlt-instrumente-fuer-das-artemis-mondfahrzeug-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 14:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NASA hat drei Instrumente für die Reise zum Mond ausgewählt, von denen zwei in ein LTV (Lunar Terrain Vehicle) integriert werden sollen und eines für eine zukünftige Orbitalmission vorgesehen ist. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 10. Juli 2025. 10. Juli 2025 &#8211; Washington &#8211; Das LTV ist Teil der Bemühungen der NASA, im [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Die NASA hat drei Instrumente für die Reise zum Mond ausgewählt, von denen zwei in ein LTV (Lunar Terrain Vehicle) integriert werden sollen und eines für eine zukünftige Orbitalmission vorgesehen ist. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 10. Juli 2025.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/07/ltv-concept.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung des Mondfahrzeugs der NASA. Bild: NASA" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung des Mondfahrzeugs der NASA. Bild: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/07/ltv-concept_533x300.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung des Mondfahrzeugs der NASA.<br>Bild: NASA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">10. Juli 2025 &#8211; Washington &#8211; Das LTV ist Teil der Bemühungen der NASA, im Rahmen der Artemis-Kampagne die Mondoberfläche zu erforschen, und ist das erste bemannte Fahrzeug, das seit mehr als 50 Jahren auf dem Mond eingesetzt werden soll. Dieses Oberflächenfahrzeug, das für bis zu zwei Astronaut*innen ausgelegt ist und auch ohne Besatzung ferngesteuert betrieben werden kann, wird es der NASA ermöglichen, mehr ihrer wissenschaftlichen und explorativen Ziele in einem weiten Bereich des Mondgeländes zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Artemis Lunar Terrain Vehicle wird die Menschheit auf einer epischen Reise der wissenschaftlichen Erforschung und Entdeckung weiter als je zuvor über die Grenze zum Mond bringen“, sagte Nicky Fox, stellvertretender Administrator der Science Mission Directorate im NASA-Hauptquartier in Washington. „Durch die Kombination der besten Aspekte der bemannten und robotergestützten Erforschung werden die für das LTV ausgewählten wissenschaftlichen Instrumente Entdeckungen machen, die uns Informationen über den nächsten Nachbarn der Erde liefern und der Gesundheit und Sicherheit unserer Astronaut*innen und Raumfahrzeuge auf dem Mond zugutekommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Artemis Infrared Reflectance and Emission Spectrometer (AIRES) wird Mondmineralien und flüchtige Stoffe identifizieren, quantifizieren und kartieren, also Materialien, die leicht verdampfen, wie Wasser, Ammoniak oder Kohlendioxid. Das Instrument wird Spektraldaten erfassen, die über Bilder im sichtbaren Licht sowohl von bestimmten interessanten Merkmalen als auch von weiten Panoramen gelegt werden, um die Verteilung von Mineralien und flüchtigen Stoffen in der Südpolregion des Mondes zu erforschen. Das AIRES-Instrumententeam wird von Phil Christensen von der Arizona State University in Tempe geleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Lunar Microwave Active-Passive Spectrometer (L-MAPS) wird dabei helfen, zu definieren, was sich unter der Mondoberfläche befindet, und nach möglichen Eisvorkommen suchen. Die Instrumentensuite, die sowohl ein Spektrometer als auch ein bodendurchdringendes Radar enthält, wird Temperatur, Dichte und Strukturen unter der Oberfläche bis zu einer Tiefe von mehr als 40 Metern messen. Das L-MAPS-Instrumententeam wird von Matthew Siegler von der University of Hawaii in Manoa geleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kombiniert ergeben die Daten der beiden Instrumente ein Bild der Bestandteile der Mondoberfläche und des Untergrunds, das die Erforschung durch den Menschen unterstützt und Hinweise auf die Geschichte der Gesteinswelten in unserem Sonnensystem liefert. Die Instrumente werden Wissenschaftlern auch dabei helfen, die Ressourcen des Mondes zu charakterisieren, darunter seine Zusammensetzung, mögliche Vorkommen von Eis und wie sich der Mond im Laufe der Zeit verändert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zu den Instrumenten, die für die Integration in das LTV ausgewählt wurden, hat die NASA auch das Ultra-Compact Imaging Spectrometer for the Moon (UCIS-Moon) für einen zukünftigen Orbitalflug ausgewählt. Das Instrument wird regionale Zusammenhänge zu den Entdeckungen des LTV liefern. Von oben wird UCIS-Moon die Geologie und die flüchtigen Stoffe des Mondes kartieren und messen, wie menschliche Aktivitäten diese flüchtigen Stoffe beeinflussen. Das Spektrometer wird auch dabei helfen, wissenschaftlich wertvolle Gebiete für Astronaut*innen zu identifizieren, in denen sie Mondproben sammeln können, während seine Weitwinkelbilder den Gesamtkontext für die Entnahme dieser Proben liefern. Das UCIS-Moon-Instrument wird die Daten mit der höchsten räumlichen Auflösung für das Wasser auf der Mondoberfläche, die mineralische Zusammensetzung und die thermophysikalischen Eigenschaften des Mondes liefern. Das UCIS-Moon-Instrumententeam wird von Abigail Fraeman vom Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien geleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zusammen werden diese drei wissenschaftlichen Instrumente einen bedeutenden Fortschritt bei der Beantwortung wichtiger Fragen darüber erzielen, welche Mineralien und flüchtigen Stoffe auf und unter der Oberfläche des Mondes vorhanden sind“, sagte Joel Kearns, stellvertretender Verwaltungsleiter für Exploration, Wissenschaftsmissionen-Direktion im NASA-Hauptquartier. „Mit diesen Instrumenten an Bord des LTV und im Orbit werden wir nicht nur die Oberfläche charakterisieren können, die von Astronaut*innen erkundet wird, sondern auch die gesamte Südpolregion des Mondes, was spannende Möglichkeiten für wissenschaftliche Entdeckungen und Erkundungen in den kommenden Jahren bietet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld dieser Instrumentenauswahl hat die NASA mit allen drei Anbietern von Mondfahrzeugen – Intuitive Machines, Lunar Outpost und Venturi Astrolab – zusammengearbeitet, um ihre vorläufigen Entwurfsprüfungen abzuschließen. Diese Überprüfung zeigt, dass der erste Entwurf jedes kommerziellen Mondrovers alle Systemanforderungen der NASA erfüllt und dass die richtigen Designoptionen ausgewählt, Schnittstellen identifiziert und Verifizierungsmethoden beschrieben wurden. Die NASA wird die von jedem LTV-Anbieter eingereichten Angebotsvorschläge bewerten und bis Ende 2025 eine Auswahlentscheidung für die Demonstrationsmission treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen von Artemis wird sich die NASA mit wissenschaftlichen Fragen von hoher Priorität befassen, wobei der Schwerpunkt auf solchen Fragen liegt, die am besten von menschlichen Forschern vor Ort auf und um den Mond herum unter Verwendung von robotergestützten Oberflächen- und Orbitalsystemen gelöst werden können. Die Artemis-Missionen werden Astronaut*innen zur Erforschung des Mondes entsenden, um wissenschaftliche Entdeckungen zu machen, wirtschaftliche Vorteile zu erzielen und die Grundlage für die ersten bemenschten Missionen zum Mars zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu Artemis finden Sie unter: <a href="https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg570297#msg570297" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg562978#msg562978" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=17280.msg576554#msg576554" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASAs Lunar Terrain Vehicle (LTV)</a></li>
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		<title>NASA und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt erweitern Zusammenarbeit bei der Artemis-Kampagne</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-und-deutsches-zentrum-fuer-luft-und-raumfahrt-erweitern-zusammenarbeit-bei-der-artemis-kampagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 16:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Paris Air Show am 16. Juni unterzeichnete die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro eine Vereinbarung mit dem DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) zur Fortsetzung der Partnerschaft in der Weltraummedizinforschung. Diese erneuerte Zusammenarbeit baut auf früheren Bemühungen zur Strahlenminderung bei bemannten Raumflügen auf. Während die NASA die Ziele der Trump-Vance-Regierung für die Erforschung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Während der Paris Air Show am 16. Juni unterzeichnete die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro eine Vereinbarung mit dem DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) zur Fortsetzung der Partnerschaft in der Weltraummedizinforschung. Diese erneuerte Zusammenarbeit baut auf früheren Bemühungen zur Strahlenminderung bei bemannten Raumflügen auf. Während die NASA die Ziele der Trump-Vance-Regierung für die Erforschung des Mondes und des Mars vorantreibt, ist die Minimierung der Strahlenbelastung im Weltraum einer der Schlüsselbereiche, in denen die Behörde daran arbeitet, Besatzungen auf Langzeitmissionen zu schützen. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 16. Juni 2025.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/dlr-signing-for-release.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro und Anke Kaysser-Pyzalla, Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), unterzeichneten am 16. Juni 2025 eine Vereinbarung zur Fortsetzung ihrer Partnerschaft im Bereich der Weltraummedizinforschung. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird das DLR neue Strahlungssensoren an Bord des Raumschiffs Orion während der Artemis-II-Mission der NASA bereitstellen. Artemis II soll spätestens im April 2026 starten und wird der erste Testflug mit Besatzung im Rahmen von Artemis sein. Bild: DLR" data-rl_caption="" title="Die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro und Anke Kaysser-Pyzalla, Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), unterzeichneten am 16. Juni 2025 eine Vereinbarung zur Fortsetzung ihrer Partnerschaft im Bereich der Weltraummedizinforschung. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird das DLR neue Strahlungssensoren an Bord des Raumschiffs Orion während der Artemis-II-Mission der NASA bereitstellen. Artemis II soll spätestens im April 2026 starten und wird der erste Testflug mit Besatzung im Rahmen von Artemis sein. Bild: DLR" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/08/dlr-signing-for-release_450x300.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro und Anke Kaysser-Pyzalla, Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), unterzeichneten am 16. Juni 2025 eine Vereinbarung zur Fortsetzung ihrer Partnerschaft im Bereich der Weltraummedizinforschung. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird das DLR neue Strahlungssensoren an Bord des Raumschiffs Orion während der Artemis-II-Mission der NASA bereitstellen. Artemis II soll spätestens im April 2026 starten und wird der erste Testflug mit Besatzung im Rahmen von Artemis sein.<br>Bild: DLR</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">16. Juni 2025 &#8211; Paris &#8211; Mit dieser Vereinbarung wird das DLR sein Know-how im Bereich der bemannten Raumfahrt nutzen und im Rahmen der Artemis-II-Mission der NASA neue Strahlungssensoren an Bord des Raumschiffs Orion bereitstellen, wobei es auf früheren Arbeiten in diesem Bereich während der Artemis-I-Mission aufbauen wird. Artemis II soll spätestens im April 2026 starten und wird der erste Testflug mit Besatzung im Rahmen von Artemis sein.<br>„Im Einklang mit den historischen Vereinbarungen, die die NASA im Rahmen von Artemis mit internationalen Partnern geschlossen hat, freue ich mich, heute eine neue gemeinsame Vereinbarung zwischen der NASA und dem DLR zu unterzeichnen, um die Strahlenforschung an Bord von Artemis II zu ermöglichen“, sagte die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro. „Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ist ein wertvoller Partner im Rahmen von Artemis. Es hat bereits zuvor mit der NASA zusammengearbeitet, um Technologien zu testen, die für unser Verständnis der Strahlenbelastung von Menschen an Bord eines Orion-Raumschiffs im Rahmen von Artemis I von entscheidender Bedeutung sind, und stellt im Rahmen von Artemis II einen CubeSat zur Verfügung. Nach einem produktiven Treffen zwischen Präsident Trump und Bundeskanzler Merz Anfang dieses Monats freue ich mich darauf, unsere großartige Partnerschaft mit Deutschland weiter auszubauen.“<br>Während der geplanten 10-tägigen Reise der Artemis II-Mission um den Mond und zurück werden vier der neu entwickelten M-42 Extended (M-42 EXT) Strahlungsdetektoren des DLR an Bord sein und wichtige Daten zur Sicherheit der Astronauten liefern. Dieses Gerät der nächsten Generation steht für eine neue Phase der Forschung, in der die NASA und das DLR weiterhin zusammenarbeiten, um die Gesundheit der Menschen im Weltraum zu schützen.<br>Unter der Führung von Präsident Trump hat die amerikanische Artemis-Kampagne die Ambitionen der NASA neu entfacht und internationale Zusammenarbeit und bahnbrechende Innovationen angestoßen. Die fortgesetzte Partnerschaft mit dem DLR und der Einsatz seiner fortschrittlichen M-42 EXT-Strahlungsdetektoren an Bord von Artemis II sind Beispiele dafür, wie die Trump-Vance-Regierung eine goldene Ära der Erforschung und Innovation anführt, die amerikanische Astronaut*innen auf den Weg zum Mond, zum Mars und darüber hinaus bringt.<br>„Um wirksame Schutzmaßnahmen gegen die Auswirkungen der Weltraumstrahlung auf den menschlichen Körper zu entwickeln, sind umfassende und kohärente Strahlungsmessungen im Weltraum unerlässlich“, sagt Anke Pagels-Kerp, Bereichsvorstand für Raumfahrt beim DLR. „Ende 2022 beförderte Artemis I 12.000 passive und 16 aktive Detektoren in den Mannequins Helga und Zohar, die im Rahmen des MARE-Projekts des DLR an Bord des Raumschiffs Orion flogen. Diese lieferten wertvolle Daten – die ersten kontinuierlichen Strahlungsmessungen, die jemals außerhalb der niedrigen Erdumlaufbahn aufgezeichnet wurden. Wir freuen uns nun darauf, gemeinsam mit der NASA den nächsten Schritt zu gehen und unsere verbesserten Strahlungsdetektoren auf der Artemis-II-Mission um den Mond zu schicken.“<br>Im Rahmen der Artemis-Kampagne wird die Behörde gemeinsam mit unseren kommerziellen und internationalen Partnern eine langfristige Präsenz auf dem Mond für wissenschaftliche Erkundungen aufbauen, lernen, wie man fernab der Heimat lebt und arbeitet, und sich auf die zukünftige Erforschung des Mars durch den Menschen vorbereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu Artemis finden Sie unter: <a href="https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/humans-in-space/artemis/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg570297#msg570297" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg562978#msg562978" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11842.msg577089#msg577089" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Artemis II &#8211; Orion auf SLS</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Die NASA begrüßt Norwegen als 55. Nation, die das Artemis-Abkommen unterzeichnet hat.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/die-nasa-begruesst-norwegen-als-55-nation-die-das-artemis-abkommen-unterzeichnet-hat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=147362</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einer internationalen Unterzeichnungszeremonie am Donnerstag gratulierte die NASA Norwegen dazu, als neuestes Land den Artemis-Abkommen beigetreten zu sein und sich damit zur friedlichen, transparenten und verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums verpflichtet zu haben. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 8. April 2025 Washington, 15. Mai 2025 &#8211; „Wir sind dankbar für die enge und fruchtbare [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Nach einer internationalen Unterzeichnungszeremonie am Donnerstag gratulierte die NASA Norwegen dazu, als neuestes Land den Artemis-Abkommen beigetreten zu sein und sich damit zur friedlichen, transparenten und verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums verpflichtet zu haben. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 8. April 2025</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/06/artemis-accords-norway-55-051525_4000x2250.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Nach einer internationalen Unterzeichnungszeremonie am Donnerstag gratulierte die NASA Norwegen dazu, dass es als jüngstes Land den Artemis-Abkommen beigetreten ist und sich damit zu einer friedlichen, transparenten und verantwortungsvollen Weltraumforschung verpflichtet hat." data-rl_caption="" title="Nach einer internationalen Unterzeichnungszeremonie am Donnerstag gratulierte die NASA Norwegen dazu, dass es als jüngstes Land den Artemis-Abkommen beigetreten ist und sich damit zu einer friedlichen, transparenten und verantwortungsvollen Weltraumforschung verpflichtet hat." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/06/artemis-accords-norway-55-051525_533x300.jpg" alt="Astronaut arbeitet auf der Mondoberfläche - künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)" style="width:569px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nach einer internationalen Unterzeichnungszeremonie am Donnerstag gratulierte die NASA Norwegen dazu, dass es als jüngstes Land den Artemis-Abkommen beigetreten ist und sich damit zu einer friedlichen, transparenten und verantwortungsvollen Weltraumforschung verpflichtet hat.<br>Bild: NASA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Washington, 15. Mai 2025 &#8211; „Wir sind dankbar für die enge und fruchtbare Zusammenarbeit, die wir bereits mit der norwegischen Weltraumagentur hatten“, sagte die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro. „Mit der Unterzeichnung der Artemis-Abkommen unterstützt Norwegen nicht nur die Zukunft der Weltraumforschung, sondern hilft uns auch dabei, diese gemeinsam mit all unseren Partnern für den Mond, den Mars und darüber hinaus zu gestalten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die norwegische Ministerin für Handel und Industrie, Cecilie Myrseth, unterzeichnete die Artemis-Abkommen im Namen ihres Landes während einer Veranstaltung bei der norwegischen Weltraumagentur (NOSA) in Oslo. Christian Hauglie-Hanssen, Generaldirektor der NOSA, und Robert Needham, Geschäftsträger der US-Botschaft in Norwegen, nahmen an der Veranstaltung teil. Petro trug sich in einer vorab aufgezeichneten Videobotschaft ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns, Teil der Artemis-Abkommen zu sein“, sagte Myrseth. „Dies ist ein wichtiger Schritt, damit Norwegen zu einer breiteren internationalen Zusammenarbeit beitragen kann, um die friedliche Erforschung und Nutzung des Weltraums sicherzustellen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2020 haben die Vereinigten Staaten unter der Führung der NASA und des US-Außenministeriums , und sieben weitere Unterzeichnerstaaten die Artemis-Abkommen geschlossen, die ersten praktischen Leitlinien für Nationen zur Erhöhung der Sicherheit von Operationen und zur Verringerung von Risiken und Unsicherheiten bei ihren zivilen Erkundungsaktivitäten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Artemis-Abkommen basieren auf dem Weltraumvertrag und anderen Vereinbarungen, darunter das Registrierungsübereinkommen und das Rettungs- und Rückführungsabkommen, sowie auf bewährten Verfahren für verantwortungsbewusstes Verhalten, die von der NASA und ihren Partnern unterstützt werden, darunter die Veröffentlichung wissenschaftlicher Daten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen über die Artemis-Abkommen finden Sie hier: <a href="https://www.nasa.gov/artemis-accords/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/artemis-accords/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



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<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=18196.msg574932#msg574932" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASA &#8211; Artemis Accords</a></li>
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		<title>NASA begrüßt Bangladesch als neuen Unterzeichner des Artemis-Abkommens</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-begruesst-bangladesch-als-neuen-unterzeichner-des-artemis-abkommens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 09:09:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Unterzeichnungszeremonie am Dienstag in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka beglückwünscht die NASA Bangladesch als 54. Nation, die sich mit der Unterzeichnung des Artemis-Abkommens zur sicheren und verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums zum Nutzen der Menschheit verpflichtet. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 8. April 2025 Washington, 8. April 2025 &#8211; „Wir sind begeistert von der Unterzeichnung [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Nach einer Unterzeichnungszeremonie am Dienstag in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka beglückwünscht die NASA Bangladesch als 54. Nation, die sich mit der Unterzeichnung des Artemis-Abkommens zur sicheren und verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums zum Nutzen der Menschheit verpflichtet. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 8. April 2025</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/04/artemis-accords-bangladesh-54-040825_4000x2250.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Am 8. April 2025 wurde Bangladesch als 54. Nation zum Unterzeichner des Abkommens. Die Verpflichtungen des Artemis-Abkommens und die Bemühungen der Unterzeichner, die Umsetzung dieser Grundsätze voranzutreiben, unterstützen die sichere und nachhaltige Erforschung des Weltraums. Bild: NASA" data-rl_caption="" title="Am 8. April 2025 wurde Bangladesch als 54. Nation zum Unterzeichner des Abkommens. Die Verpflichtungen des Artemis-Abkommens und die Bemühungen der Unterzeichner, die Umsetzung dieser Grundsätze voranzutreiben, unterstützen die sichere und nachhaltige Erforschung des Weltraums. Bild: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/04/artemis-accords-bangladesh-54-040825_640x360.jpg" alt="Astronaut arbeitet auf der Mondoberfläche - künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)" style="width:569px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Am 8. April 2025 wurde Bangladesch als 54. Nation zum Unterzeichner des Abkommens. Die Verpflichtungen des Artemis-Abkommens und die Bemühungen der Unterzeichner, die Umsetzung dieser Grundsätze voranzutreiben, unterstützen die sichere und nachhaltige Erforschung des Weltraums.<br>Bild: NASA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Washington, 8. April 2025 &#8211; „Wir sind begeistert von der Unterzeichnung des Abkommens durch Bangladesch“, sagte die amtierende NASA-Administratorin Janet Petro. „Bangladesch bekräftigt seine Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Weltraumerkundung. Es geht darum sicherzustellen, dass unsere Reise zum Mond &#8211; und darüber hinaus &#8211; friedlich, nachhaltig und transparent ist. Wir freuen uns darauf, zusammenzuarbeiten, voneinander zu lernen und zu sehen, wie das unglaubliche Talent und die Visionen Bangladeschs zum nächsten großen Kapitel der Menschheit im Weltraum beitragen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ashraf Uddin, der Verteidigungsminister von Bangladesch, unterzeichnete die Artemis-Vereinbarung im Namen des Landes. Die Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Dhaka, Bangladesch, Tracey Jacobson, nahm an der Veranstaltung teil, und Petro äußerte sich in einer vorab aufgezeichneten Videobotschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Engagement Bangladeschs für die Artemis-Vereinbarungen wird das Engagement des Landes bei der NASA und der internationalen Gemeinschaft stärken“, sagte Bangladeschs Chefberater Muhammad Yunus. „Mit der Unterzeichnung des Abkommens baut Bangladesch auf einer wichtigen Grundlage für die offene, verantwortungsvolle und friedliche Erforschung des Weltraums auf.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2020 gründeten die Vereinigten Staaten, angeführt von der NASA und dem US-Außenministerium, und sieben weitere Erstunterzeichnerstaaten die Artemis-Vereinbarung, eine Reihe praktischer Leitlinien für Staaten zur Erhöhung der Betriebssicherheit und zur Verringerung von Risiken und Unsicherheiten bei ihren zivilen Erkundungsaktivitäten. Diese Gruppe von Unterzeichnern ist heute auf mehr als 50 Länder angewachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Artemis-Vereinbarungen stützen sich auf den Weltraumvertrag und andere Abkommen, darunter das Registrierungsübereinkommen und das Rettungs- und Rückführungsabkommen, sowie auf bewährte Praktiken für verantwortungsbewusstes Verhalten, die von der NASA und ihren Partnern unterstützt werden, einschließlich der Veröffentlichung wissenschaftlicher Daten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen über die Artemis-Abkommen finden Sie hier: <a href="https://www.nasa.gov/artemis-accords/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/artemis-accords/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



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		<title>NASA begrüßt Finnland als neuen Unterzeichner des Artemis-Abkommens</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-begruesst-liechtenstein-als-neuen-unterzeichner-des-artemis-abkommens-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 11:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Unterzeichnung des Artemis-Abkommens durch Finnland am Dienstag feiert die NASA die 53. Nation, die sich für eine sichere und verantwortungsvolle Erforschung des Weltraums zum Nutzen der Menschheit einsetzt. Die Unterzeichnungszeremonie fand am Rande des Wintersatelliten-Workshops 2025 der Aalto-Universität in Espoo, Finnland, statt. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 21. Januar 2025 Washington, 21. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mit der Unterzeichnung des Artemis-Abkommens durch Finnland am Dienstag feiert die NASA die 53. Nation, die sich für eine sichere und verantwortungsvolle Erforschung des Weltraums zum Nutzen der Menschheit einsetzt. Die Unterzeichnungszeremonie fand am Rande des Wintersatelliten-Workshops 2025 der Aalto-Universität in Espoo, Finnland, statt. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 21. Januar 2025</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/artemis-accords-finland-53-012325_4000x2250-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Man sieht die 53 Flaggen und Namen der Unterzeichnerstaaten. Bild: NASA" data-rl_caption="" title="Man sieht die 53 Flaggen und Namen der Unterzeichnerstaaten. Bild: NASA" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/artemis-accords-finland-53-012325_569x320.jpg" alt="Astronaut arbeitet auf der Mondoberfläche - künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild: NASA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Washington, 21. Januar 2025 &#8211; „Heute tritt Finnland einer Gemeinschaft von Nationen bei, die wissenschaftliche Daten frei austauschen, sicher operieren und die Weltraumumgebung für die Artemis-Generation bewahren wollen“, sagte der stellvertretende NASA-Administrator Jim Free, der die Zeremonie virtuell mitgeschnitten hatte. „Mit der Unterzeichnung des Artemis-Abkommens knüpft Finnland an seine reiche Geschichte in der Raumfahrt an, mit herausragenden Leistungen in Wissenschaft, Navigation und Erdbeobachtung. Der Aufbau starker Partnerschaften zwischen unseren Nationen und der internationalen Gemeinschaft ist entscheidend, um unsere gemeinsamen Ziele in der Weltraumforschung voranzubringen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wille Rydman, der finnische Wirtschaftsminister, unterzeichnete die Artemis-Vereinbarung vor finnischen Raumfahrtvertretern und Workshop-Teilnehmern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Finnland ist seit Jahrzehnten Teil der Weltraumforschungsgemeinschaft mit Innovationen und Technologien, die von finnischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen hervorgebracht wurden“, sagte Rydman. „Die Unterzeichnung des Artemis-Abkommens steht im Einklang mit Finnlands kürzlich aktualisierter Raumfahrtstrategie, die die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit und der Stärkung der Partnerschaften mit den Vereinigten Staaten und anderen Verbündeten hervorhebt. Wir wollen, dass diese Zusammenarbeit dem finnischen Raumfahrtsektor in der neuen Ära der Weltraumforschung und im Artemis-Programm große Chancen eröffnet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die NASA und Finnland arbeiten seit langem zusammen, und erst kürzlich hat Finnland im Rahmen der Artemis-Kampagne der NASA und der CLPS-Initiative (Commercial Lunar Payload Services) einen Beitrag zur bevorstehenden Mission von Intuitive Machines-2 auf dem Mond geleistet. Intuitive Machines wird ein vom finnischen Unternehmen Nokia entwickeltes LTE/4G-Kommunikationssystem auf den Mond bringen. Die US-Tochtergesellschaft Nokia of America wurde im Rahmen der Tipping Point-Initiative der NASA durch das Space Technology Mission Directorate der Behörde ausgewählt, um ein Kommunikationssystem für die Mondoberfläche zu entwickeln, das Menschen und Robotern helfen könnte, mehr Gebiete auf dem Mond zu erkunden als je zuvor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Finnische Meteorologische Institut lieferte auch die Druck- und Feuchtigkeitsmessinstrumente für das Instrumentarium der Umweltüberwachungsstation an Bord des Curiosity-Rovers, der derzeit auf dem Mars unterwegs ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2020 gründeten die Vereinigten Staaten, angeführt von der NASA und dem US-Außenministerium, und sieben weitere Erstunterzeichnerstaaten die Artemis-Vereinbarung, eine Reihe von Grundsätzen zur Förderung der nützlichen Nutzung des Weltraums für die Menschheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Artemis-Vereinbarungen stützen sich auf den Weltraumvertrag und andere Abkommen, darunter das Registrierungsübereinkommen, das Rettungs- und Rückführungsabkommen sowie bewährte Praktiken für verantwortungsbewusstes Verhalten, die von der NASA und ihren Partnern unterstützt werden, einschließlich der Veröffentlichung wissenschaftlicher Daten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen über die Artemis-Abkommen finden Sie hier: <a href="https://www.nasa.gov/artemis-accords/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/artemis-accords/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



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</ul>
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		<title>NASA prüft zwei Landeoptionen für die Rückführung von Proben vom Mars</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-prueft-zwei-landeoptionen-fuer-die-rueckfuehrung-von-proben-vom-mars/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Chancen zu maximieren, die ersten Gesteins- und Sedimentproben vom Mars zum Nutzen der Menschheit erfolgreich zur Erde zu bringen, kündigte die NASA am Dienstag einen neuen Ansatz für ihr Mars Sample Return Program an. Die Behörde wird bei der Ausarbeitung zwei Landearchitekturen oder strategische Pläne gleichzeitig verfolgen, um Wettbewerb und Innovation sowie Kosten- [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Um die Chancen zu maximieren, die ersten Gesteins- und Sedimentproben vom Mars zum Nutzen der Menschheit erfolgreich zur Erde zu bringen, kündigte die NASA am Dienstag einen neuen Ansatz für ihr Mars Sample Return Program an. Die Behörde wird bei der Ausarbeitung zwei Landearchitekturen oder strategische Pläne gleichzeitig verfolgen, um Wettbewerb und Innovation sowie Kosten- und Zeitplaneinsparungen zu fördern. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 7. Januar 2025.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/mrs-photo-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Diese Fotomontage zeigt Röhren mit Proben vom Mars, die vom Marsrover Perseverance der NASA gesammelt wurden. Das Mars Sample Return Program der NASA plant, diese Proben zurückzubringen, um sie in hochmodernen Einrichtungen auf der Erde zu untersuchen. (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)" data-rl_caption="" title="Diese Fotomontage zeigt Röhren mit Proben vom Mars, die vom Marsrover Perseverance der NASA gesammelt wurden. Das Mars Sample Return Program der NASA plant, diese Proben zurückzubringen, um sie in hochmodernen Einrichtungen auf der Erde zu untersuchen. (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/mrs-photo_569x320.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese Fotomontage zeigt Röhren mit Proben vom Mars, die vom Marsrover Perseverance der NASA gesammelt wurden. Das Mars Sample Return Program der NASA plant, diese Proben zurückzubringen, um sie in hochmodernen Einrichtungen auf der Erde zu untersuchen.<br>(Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">7. Januar 2025 &#8211; Washington- Die NASA plant, zu einem späteren Zeitpunkt einen einzigen Weg für das Programm auszuwählen, das darauf abzielt, die Geheimnisse des Universums besser zu verstehen und festzustellen, ob der Rote Planet jemals Leben beherbergt hat. Es wird erwartet, dass die NASA das Programm &#8211; und seinen Entwurf &#8211; in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 bestätigen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Verfolgung von zwei möglichen Wegen wird sicherstellen, dass die NASA in der Lage ist, diese Proben vom Mars zurückzubringen, und zwar mit erheblichen Kosten- und Zeiteinsparungen im Vergleich zum vorherigen Plan“, sagte NASA-Administrator Bill Nelson. „Diese Proben haben das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie wir den Mars, unser Universum und letztlich auch uns selbst verstehen. Ich möchte dem Team der NASA und dem strategischen Überprüfungsteam unter der Leitung von Dr. Maria Zuber für ihre Arbeit danken.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im September 2024 akzeptierte die Behörde 11 Studien aus der NASA-Gemeinschaft und der Industrie, die sich mit der Frage beschäftigten, wie man am besten Proben vom Mars zur Erde zurückbringen kann. Ein Team für die strategische Überprüfung der Rückführung von Mars-Proben wurde damit beauftragt, die Studien zu bewerten und dann eine primäre Architektur für die Kampagne zu empfehlen, einschließlich entsprechender Kosten- und Zeitplanschätzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Rover der NASA halten der rauen Umgebung des Mars stand, um bahnbrechende wissenschaftliche Proben zu sammeln“, sagte Nicky Fox, Leiter des Science Mission Directorate der NASA. „Wir wollen diese Proben so schnell wie möglich zurückbringen, um sie in modernsten Einrichtungen zu untersuchen. Mars Sample Return wird es den Wissenschaftlern ermöglichen, die geologische Geschichte des Planeten und die Entwicklung des Klimas auf diesem kargen Planeten, auf dem in der Vergangenheit möglicherweise Leben existierte, zu verstehen und Licht in die Anfänge des Sonnensystems zu bringen, bevor das Leben auf der Erde begann. Dies wird uns auch darauf vorbereiten, die ersten menschlichen Entdecker sicher zum Mars zu schicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Formulierung wird die NASA zwei verschiedene Möglichkeiten für die Landung der Nutzlastplattform auf dem Mars erforschen und evaluieren. Bei der ersten Option werden bereits geflogene Einstiegs-, Abstiegs- und Landesystemdesigns genutzt, insbesondere die Sky-Crane-Methode, die bei den Missionen Curiosity und Perseverance demonstriert wurde. Bei der zweiten Option werden neue kommerzielle Möglichkeiten genutzt, um die Nutzlast des Landers auf die Marsoberfläche zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei beiden möglichen Optionen wird die Landeplattform der Mission eine kleinere Version des Mars Ascent Vehicle tragen. Die Sonnenkollektoren der Plattform werden durch ein Radioisotopen-Energiesystem ersetzt, das während der Staubsturmzeit auf dem Mars Strom und Wärme liefern kann, was eine geringere Komplexität ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der orbitale Probenbehälter wird 30 Probenröhrchen mit Proben aufnehmen, die der Perseverance-Lander von der Marsoberfläche gesammelt hat. Eine Neukonzeption des Probenladesystems auf dem Lander, mit dem die Proben in den Probenbehälter in der Umlaufbahn gebracht werden, vereinfacht die Umsetzung der rückwärtigen Planetary Protection, indem die Ansammlung von Staub an der Außenseite des Probenbehälters vermieden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Missionsoptionen stützen sich auf ein Einfang-, Einschließungs- und Rückführungssystem an Bord des Earth Return Orbiter der ESA (Europäische Weltraumorganisation), um den Probenbehälter in der Marsumlaufbahn einzufangen. Die ESA prüft derzeit den Plan der NASA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen über die Erforschung des Mars durch die NASA finden Sie hier:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://science.nasa.gov/mars/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://science.nasa.gov/mars/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg570297#msg570297" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=19128.msg562978#msg562978" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=7315.msg570544#msg570544" target="_blank" rel="noopener">Mars Sample Return</a></a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/nasa-prueft-zwei-landeoptionen-fuer-die-rueckfuehrung-von-proben-vom-mars/" data-wpel-link="internal">NASA prüft zwei Landeoptionen für die Rückführung von Proben vom Mars</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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		<title>Sieben Dinge, die Sie nicht über Europas Raumschlepper zum Mars wussten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/sieben-dinge-die-sie-nicht-ueber-europas-raumschlepper-zum-mars-wussten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 20:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mars kann bis zu 400 Millionen km von der Erde entfernt sein. Um Reisen zum Roten Planeten für Wissenschaft und Forschung häufiger und erschwinglicher zu machen, haben europäische Ingenieure ein Missionskonzept für einen wiederverwendbaren Schlepper oder interplanetaren Transferdienst entwickelt. Der Marsschlepper verspricht, einen Markt für kostengünstige Missionen zum Mars für eine breitere Gemeinschaft zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der Mars kann bis zu 400 Millionen km von der Erde entfernt sein. Um Reisen zum Roten Planeten für Wissenschaft und Forschung häufiger und erschwinglicher zu machen, haben europäische Ingenieure ein Missionskonzept für einen wiederverwendbaren Schlepper oder interplanetaren Transferdienst entwickelt. Der Marsschlepper verspricht, einen Markt für kostengünstige Missionen zum Mars für eine breitere Gemeinschaft zu eröffnen. Die ESA nennt es LightShip. Eine Pressemitteilung der ESA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://blogs.esa.int/to-mars-and-back/2024/09/17/seven-things-you-didnt-know-about-europes-tug-to-mars/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">ESA</a>, NADJEJDA, 17. September 2024</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="384" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_1024x384.jpg" alt="" class="wp-image-146216" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_1024x384.jpg 1024w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_1024x384-300x113.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_1024x384-768x288.jpg 768w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_1024x384-600x225.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung des Lightships. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Was ist das LightShip?</strong></li>
</ol>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/East-goodwin-1973_1280.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Das Schiff East Goodwin mit seinem Leuchtturm an Deck im Jahr 1969. (Bild: LV21)" data-rl_caption="" title="Das Schiff East Goodwin mit seinem Leuchtturm an Deck im Jahr 1969. (Bild: LV21)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="197" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/East-goodwin_350x197.jpg" alt="" class="wp-image-146212" style="width:355px;height:auto" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/East-goodwin_350x197.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/East-goodwin_350x197-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Schiff East Goodwin mit seinem Leuchtturm an Deck im Jahr 1969. (Bild: LV21)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das LightShip ist ein elektrisch angetriebener Schlepper, der ein oder mehrere Passagierraumschiffe zum Mars bringen und Kommunikations- und Navigationsdienste rund um den Planeten sowie mehrere Plätze für eine Reihe wissenschaftlicher Nutzlasten anbieten wird.<br>Historisch gesehen kommt der Name LightShip von Schiffen, welche in abgelegene, tiefe oder gefährliche Gewässer geschickt wurden, um als Leuchtfeuer zur Unterstützung der Navigation zu dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 1899 sendete der Kapitän des LightShip East Goodwin mit Hilfe der drahtlosen Technologie von Guglielmo Marconi das erste Funk-Notsignal. Der Name LightShip ist eine Hommage an die unerschrockenen Entdecker, die diese Leuchtfeuer zur Navigation nutzten.</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Warum brauchen wir LightShip?</strong></li>
</ol>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Ten_things_you_did_not_know_about_Mars_2._Communications_network-scaled-1.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Infografik über das aktuelle Kommunikationsnetz der ESA am Mars. (Bild: ESA)" data-rl_caption="" title="Infografik über das aktuelle Kommunikationsnetz der ESA am Mars. (Bild: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="197" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Ten_things_you_did_not_know_about_Mars_2._Communications_network-scaled_350x197.jpg" alt="" class="wp-image-146208" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Ten_things_you_did_not_know_about_Mars_2._Communications_network-scaled_350x197.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Ten_things_you_did_not_know_about_Mars_2._Communications_network-scaled_350x197-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Infografik über das aktuelle Kommunikationsnetz der ESA am Mars. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg zum Mars ist nicht einfach. LightShip bietet eine Lösung für zwei der wichtigsten Herausforderungen für Marsmissionen: erstens die Beförderung von Passagierraumschiffen zum Mars, um den Roten Planeten besser zugänglich zu machen; zweitens die Kommunikation zum und vom Mars, indem ein spezieller Datenrelaisdienst bereitgestellt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus bietet sich das LightShip für die ersten Schritte in Richtung eines globalen Satellitennavigationsdienstes (GNSS) an, wie wir ihn von unseren Smartphones auf der Erde kennen, der eine präzise Landung und den Betrieb auf dem Mars ermöglichen würde.<br>Verbesserte Navigation und Kommunikation werden den Weg für künftige bemannte Missionen ebnen.</p>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Wie kann LightShip die Kosten für eine Reise zum Mars senken?</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">LightShip könnte Reisen zum Mars in mehrfacher Hinsicht erschwinglicher und nachhaltiger machen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled-1.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="Künstlerische Darstellung des Lightships. (Bild: ESA)" data-rl_caption="" title="Künstlerische Darstellung des Lightships. (Bild: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="300" height="424" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_300x424.jpg" alt="" class="wp-image-146215" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_300x424.jpg 300w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Mars-Tug-Low-Orbit-A4-scaled_300x424-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Künstlerische Darstellung des LightShip. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sein effizientes elektrisches Antriebssystem kann mehr Masse zum Mars bringen als herkömmliche chemische Systeme, und es könnte mehrere Raumfahrzeuge auf verschiedene Umlaufbahnen oder Eintrittsbahnen bringen.<br>Mit einem wiederverwendbaren Design plant die ESA, mehrere LightShips zu bauen, was zu niedrigeren Kosten pro Raumfahrzeug führen wird.</p>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li><strong>Was steckt an Wissenschaft dahinter?</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">LightShip wird eine Nutzlast beherbergen, die hauptsächlich der Atmosphärenforschung gewidmet ist. Aus einer hohen Umlaufbahn von fast 6000 km über der Marsoberfläche wird die LightShip-Wissenschaftsnutzlast atmosphärische Phänomene wie Wetter, Wind und Staub überwachen und messen &#8211; alles nützliche Informationen für sichere Landungen und Operationen auf der Marsoberfläche. Sobald mehrere LightShips am Mars in Betrieb sind, würde dies eine kontinuierliche Überwachung der Wettersysteme rund um den gesamten Planeten ermöglichen.<br>Das erste Passagier-Raumschiff, das von LightShip zum Mars befördert werden soll, wird den Namen SpotLight tragen und soll in erster Linie hochauflösende Karten der Oberfläche des Roten Planeten aus einer niedrigen Marsumlaufbahn von etwa 300 km erstellen.</p>



<ol start="5" class="wp-block-list">
<li><strong>Wie kommunizieren die Marserforscher mit der Erde?</strong></li>
</ol>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Italian-physicist-Guglielmo-Marconi-at-work-on-his-yacht-Electra.jpeg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="Der italienische Physiker Guglielmo Marconi bei der Arbeit im Funkraum seiner Jacht Elettra. (Bild: Topical Press Agency/Hulton Archive/Getty Images)" data-rl_caption="" title="Der italienische Physiker Guglielmo Marconi bei der Arbeit im Funkraum seiner Jacht Elettra. (Bild: Topical Press Agency/Hulton Archive/Getty Images)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="350" height="273" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Italian-physicist-Guglielmo-Marconi-at-work-on-his-yacht-Electra_350x273.jpg" alt="" class="wp-image-146210" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Italian-physicist-Guglielmo-Marconi-at-work-on-his-yacht-Electra_350x273.jpg 350w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Italian-physicist-Guglielmo-Marconi-at-work-on-his-yacht-Electra_350x273-300x234.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der italienische Physiker Guglielmo Marconi bei der Arbeit im Funkraum seiner Jacht Elettra. (Bild: Topical Press Agency/Hulton Archive/Getty Images)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">LightShip bietet einen Kommunikationsdienst, der es künftigen Mars-Landern und -Orbitern ermöglichen wird, eine riesige Menge wissenschaftlicher Daten zur Erde zu übermitteln, ohne dass sie dafür eigene schwere und kostspielige Systeme zur direkten Kommunikation mit der Erde einsetzen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein robustes, mit LightShip aufgebautes Mars-Telekommunikationsrelaisnetz würde Positionierungs-, Navigations- und Zeitgebungsdienste für Mars-Orbiter, Lander, Rover und Aerobots unterstützen.<br>Der MARCONI-Dienst (Mars Communication and Navigation Infrastructure) von LightShip ist nach <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/United_Kingdom/From_mobile_phones_to_missions_to_Mars_Marconi_s_wireless_magic_made_it_possible" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">Guglielmo Marconi</a> benannt, einem italienischen Erfinder und Elektroingenieur, der für seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Funkübertragung über große Entfernungen bekannt ist und mit dem das erste Notsignal auf dem Feuerschiff East Goodwin gesendet wurde.</p>



<ol start="6" class="wp-block-list">
<li><strong>Was kann LightShip zum Mars liefern?</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Der LightShip-Antriebsservice ist flexibel und kann die Passagiere während des Transfers zum Mars absetzen oder sie von Schiff zu Schiff bringen, je nach den Antriebsfähigkeiten des Passagierraumschiffs.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Marconi-small.jpg" data-rel="lightbox-image-4" data-magnific_type="image" data-rl_title="Logo der Marconi-Mission. (Bild: ESA)" data-rl_caption="" title="Logo der Marconi-Mission. (Bild: ESA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="205" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/Marconi-small_205x200.jpg" alt="" class="wp-image-146206"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Logo der Marconi-Mission. (Bild: ESA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald LightShip seine Passagiere in den gewünschten Orbits abgesetzt hat, bringt es sich selbst in seinen endgültigen Betriebsorbit, von dem aus der MARCONI-Dienst erbracht werden kann. LightShip wird eine Reihe von Passagierraumschiffen unterschiedlicher Größe unterstützen, von kleinen CubeSats bis hin zu großen Plattformen, wobei bis zu 12 Passagiere in einer Mission befördert werden können.</p>



<ol start="7" class="wp-block-list">
<li><strong>Wann wird dies alles geschehen?</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Missionskonzept tritt nun in eine wettbewerbsorientierte Phase A/B1-Studienphase ein. Die weitere Entwicklung der Mission hängt von den Entscheidungen ab, die auf der <a href="https://www.aviaspace-bremen.de/en/2024/07/08/bremen-to-host-the-esa-council-at-ministerial-level-in-2025/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">nächsten ESA-Ratstagung auf Ministerebene im November 2025</a> getroffen werden. Im Falle einer Genehmigung ist die erste LightShip-Mission für das Jahr 2032 vorgesehen, weitere Starts sind für die Jahre 2035 und 2037 geplant. Künftige LightShip-Missionen werden verschiedene Passagierraumschiffe befördern, über die die Wissenschafts- und Explorationsgemeinschaft entscheiden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=20423.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">ESA Mars Lightship</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Laborarbeit erforscht die von der NASA-Sonde Dawn entdeckten Rinnen auf dem riesigen Asteroiden Vesta</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mehr-nasa-wissenschaft-und-technik-fliegen-zum-mond-an-bord-des-zukuenftigen-firefly-fluges-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 12:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Exploration]]></category>
		<category><![CDATA[Raumsonden]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[JPL]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[SWRI]]></category>
		<category><![CDATA[Vesta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese als Strömungsformationen bezeichneten Kanäle könnten auf Himmelskörpern entstehen, die aufgrund des extremen Vakuums im Weltraum für Flüssigkeiten nicht geeignet zu sein scheinen. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, JPL, 20. Dezember 2024. 20. Dezember 2024, Washington/Pasadena &#8211; Die mit Kratern übersäten Oberflächen vieler Himmelskörper in unserem Sonnensystem sind ein deutlicher Beweis dafür, dass sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Diese als Strömungsformationen bezeichneten Kanäle könnten auf Himmelskörpern entstehen, die aufgrund des extremen Vakuums im Weltraum für Flüssigkeiten nicht geeignet zu sein scheinen. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, JPL, 20. Dezember 2024.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/pia15675_1024x1024.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Die NASA-Raumsonde Dawn hat dieses Bild von Vesta aufgenommen, als sie 2012 die Umlaufbahn des riesigen Asteroiden verließ. Die Kamera blickte dabei auf den Nordpol, der sich in der Mitte des Bildes befindet. (Bild: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA)" data-rl_caption="" title="Die NASA-Raumsonde Dawn hat dieses Bild von Vesta aufgenommen, als sie 2012 die Umlaufbahn des riesigen Asteroiden verließ. Die Kamera blickte dabei auf den Nordpol, der sich in der Mitte des Bildes befindet. (Bild: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/pia15675_320x320.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die NASA-Raumsonde Dawn hat dieses Bild von Vesta aufgenommen, als sie 2012 die Umlaufbahn des riesigen Asteroiden verließ. Die Kamera blickte dabei auf den Nordpol, der sich in der Mitte des Bildes befindet.<br>(Bild: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">20. Dezember 2024, Washington/Pasadena &#8211; Die mit Kratern übersäten Oberflächen vieler Himmelskörper in unserem Sonnensystem sind ein deutlicher Beweis dafür, dass sie seit 4,6 Milliarden Jahren von Meteoriten und anderem Weltraummüll zertrümmert werden. Doch auf einigen Welten, darunter der riesige Asteroid Vesta, der von der NASA-Mission Dawn erforscht wurde, weisen die Oberflächen auch tiefe Kanäle oder Rinnen auf, deren Ursprung nicht vollständig geklärt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Haupthypothese besagt, dass sie sich aus trockenen Geröllströmen gebildet haben, die durch geophysikalische Prozesse wie Meteoriteneinschläge und Temperaturschwankungen aufgrund der Sonneneinstrahlung verursacht wurden. Eine kürzlich von der NASA finanzierte Studie liefert jedoch Hinweise darauf, dass die Einschläge auf Vesta einen weniger offensichtlichen geologischen Prozess ausgelöst haben könnten: plötzliche und kurze Wasserströme, die Rinnen aushöhlten und Sedimentfächer ablagerten. In der Studie, die in der Fachzeitschrift Planetary Science Journal veröffentlicht wurde, wurde mit Hilfe von Laborgeräten, die die Bedingungen auf Vesta nachahmen, zum ersten Mal detailliert beschrieben, woraus die Flüssigkeit bestehen könnte und wie lange sie fließt, bevor sie gefriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl die Existenz von gefrorenen Soleablagerungen auf Vesta unbestätigt ist, haben Wissenschaftler zuvor die Hypothese aufgestellt, dass Meteoriteneinschläge Eis, das unter der Oberfläche von Welten wie Vesta lag, freigelegt und geschmolzen haben könnten. In diesem Szenario könnten die aus diesem Prozess resultierenden Ströme Rinnen und andere Oberflächenmerkmale geformt haben, die denen auf der Erde ähneln.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/e-new-pia26070-dustie-chamber_2688x3537-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="Um mögliche Erklärungen für die tiefen Rinnen auf Vesta zu finden, simulierten die Wissenschaftler mit dem Dirty Under-vacuum Simulation Testbed for Icy Environments (DUSTIE) des JPL die Bedingungen auf dem riesigen Asteroiden, die nach dem Einschlag von Meteoroiden auf der Oberfläche herrschen würden. (Bild: NASA/JPL-Caltech)" data-rl_caption="" title="Um mögliche Erklärungen für die tiefen Rinnen auf Vesta zu finden, simulierten die Wissenschaftler mit dem Dirty Under-vacuum Simulation Testbed for Icy Environments (DUSTIE) des JPL die Bedingungen auf dem riesigen Asteroiden, die nach dem Einschlag von Meteoroiden auf der Oberfläche herrschen würden. (Bild: NASA/JPL-Caltech)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/e-new-pia26070-dustie-chamber_320x421.jpg" alt=""/></a><figcaption class="wp-element-caption">Um mögliche Erklärungen für die tiefen Rinnen auf Vesta zu finden, simulierten die Wissenschaftler mit dem Dirty Under-vacuum Simulation Testbed for Icy Environments (DUSTIE) des JPL die Bedingungen auf dem riesigen Asteroiden, die nach dem Einschlag von Meteoroiden auf der Oberfläche herrschen würden.<br>(Bild: NASA/JPL-Caltech)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wie könnten luftlose Welten &#8211; Himmelskörper ohne Atmosphäre, die dem intensiven Vakuum des Weltraums ausgesetzt sind &#8211; Flüssigkeiten lange genug auf ihrer Oberfläche beherbergen, damit sie fließen können? Ein solcher Prozess würde der Erkenntnis zuwiderlaufen, dass sich Flüssigkeiten im Vakuum schnell destabilisieren und in ein Gas verwandeln, wenn der Druck abfällt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Einschläge lösen nicht nur einen Flüssigkeitsstrom auf der Oberfläche aus, sondern die Flüssigkeiten sind auch lange genug aktiv, um bestimmte Oberflächenmerkmale zu erzeugen“, so Projektleiterin und Planetenforscherin Jennifer Scully vom Jet Propulsion Laboratory der NASA in Südkalifornien, wo die Experimente durchgeführt wurden. „Aber für wie lange? Die meisten Flüssigkeiten werden auf diesen luftlosen Körpern, wo das Vakuum des Weltraums unnachgiebig ist, schnell instabil.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kritische Bestandteil ist Natriumchlorid &#8211; Kochsalz. Die Experimente ergaben, dass reines Wasser unter Bedingungen wie denen auf Vesta fast sofort gefriert, während salzhaltige Flüssigkeiten mindestens eine Stunde lang flüssig bleiben. „Das ist lang genug, um die auf Vesta identifizierten Strömungsmerkmale zu bilden, die nach Schätzungen bis zu einer halben Stunde benötigen“, sagte der Hauptautor Michael J. Poston vom Southwest Research Institute in San Antonio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 2007 gestartete Raumsonde Dawn reiste zum Hauptasteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter und umkreiste Vesta 14 Monate lang und Ceres fast vier Jahre lang. Bevor die Mission 2018 endete, entdeckte sie Hinweise darauf, dass Ceres ein unterirdisches Sole-Reservoir beherbergt und möglicherweise immer noch Sole aus seinem Inneren an die Oberfläche transportiert. Die neue Forschung bietet Einblicke in die Prozesse auf Ceres, konzentriert sich aber auf Vesta, wo Eis und Salze eine salzhaltige Flüssigkeit erzeugen können, wenn sie durch einen Einschlag erhitzt werden, so die Wissenschaftler.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simulation von Vesta</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Vesta-ähnliche Bedingungen, wie sie nach einem Meteoriteneinschlag auftreten würden, nachzubilden, stützten sich die Wissenschaftler auf eine Testkammer am JPL mit der Bezeichnung Dirty Under-vacuum Simulation Testbed for Icy Environments (DUSTIE). Indem sie den Luftdruck in der Umgebung von Flüssigkeitsproben schnell verringerten, ahmten sie die Umgebung von Flüssigkeit nach, die an die Oberfläche gelangt. Reines Wasser gefror sofort, wenn es den Vakuumbedingungen ausgesetzt wurde. Salzhaltige Flüssigkeiten hingegen blieben länger in der Nähe und flossen weiter, bevor sie gefroren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Solen, mit denen sie experimentierten, waren etwas mehr als ein paar Zentimeter tief; die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass die Ströme auf Vesta, die mehrere Meter tief sind, noch länger brauchen würden, um wieder einzufrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Forscher waren auch in der Lage, die „Deckel“ aus gefrorenem Material nachzubilden, von denen man annimmt, dass sie sich auf Solen bilden. Die Deckel sind im Wesentlichen eine gefrorene Deckschicht, die die darunter liegende Flüssigkeit stabilisiert und sie vor dem Vakuum des Weltraums &#8211; oder in diesem Fall dem Vakuum der DUSTIE-Kammer &#8211; schützt und dafür sorgt, dass die Flüssigkeit länger fließt, bevor sie wieder gefriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Phänomen ähnelt dem, wie auf der Erde Lava in Lavaröhren weiter fließt, als wenn sie kühlen Oberflächentemperaturen ausgesetzt wäre. Es stimmt auch mit der Modellierungsforschung überein, die im Zusammenhang mit potenziellen Schlammvulkanen auf dem Mars und Vulkanen durchgeführt wurde, die möglicherweise eisiges Material aus Vulkanen auf dem Jupitermond Europa gespuckt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Ergebnisse tragen zu einer wachsenden Zahl von Arbeiten bei, die Laborexperimente nutzen, um zu verstehen, wie lange Flüssigkeiten auf einer Vielzahl von Welten bestehen“, sagte Scully.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen über die Dawn-Mission der NASA finden Sie hier: <a href="https://science.nasa.gov/mission/dawn/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://science.nasa.gov/mission/dawn/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4210.msg570454#msg570454" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Dawn (Discovery 9) auf Delta II 7925H D327 von CC SLC-17B</a></li>
</ul>
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		<title>NASA begrüßt Liechtenstein als neuen Unterzeichner des Artemis-Abkommens</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-begruesst-liechtenstein-als-neuen-unterzeichner-des-artemis-abkommens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 07:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liechtenstein unterzeichnete das Artemis-Abkommen am Freitag während einer Zeremonie, die von der stellvertretenden NASA-Administratorin Pam Melroy am Hauptsitz der Behörde in Washington ausgerichtet wurde. Liechtenstein ist damit die 52. Nation, die sich zur verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums für die gesamte Menschheit verpflichtet. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA, 20. Dezember 2024 Washington, 20. Dezember 2024 [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Liechtenstein unterzeichnete das Artemis-Abkommen am Freitag während einer Zeremonie, die von der stellvertretenden NASA-Administratorin Pam Melroy am Hauptsitz der Behörde in Washington ausgerichtet wurde. Liechtenstein ist damit die 52. Nation, die sich zur verantwortungsvollen Erforschung des Weltraums für die gesamte Menschheit verpflichtet. Eine Pressemitteilung der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: NASA, 20. Dezember 2024</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large has-lightbox"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/liechstenstein-accords_2048x1365.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Von links nach rechts: Georg Sparber, Botschafter des Fürstentums Liechtenstein in den Vereinigten Staaten von Amerika, Dr. Rainer Schnepfleitner, Direktor des Amtes für Kommunikation des Fürstentums Liechtenstein, Pam Melroy, stellvertretende NASA-Administratorin, und Scott Miller, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und im Fürstentum Liechtenstein, posieren für ein Gruppenfoto während der Unterzeichnungszeremonie des Artemis-Abkommens am Freitag, 20. Dezember 2024, im Mary W. Jackson NASA-Hauptgebäude in Washington. Das Fürstentum Liechtenstein ist das 52. Land, das die Artemis-Vereinbarung unterzeichnet hat, die eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit der am Artemis-Programm der NASA teilnehmenden Länder bei der Erforschung des Weltraums enthält. (Bild: NASA/Keegan Barber)" data-rl_caption="" title="Von links nach rechts: Georg Sparber, Botschafter des Fürstentums Liechtenstein in den Vereinigten Staaten von Amerika, Dr. Rainer Schnepfleitner, Direktor des Amtes für Kommunikation des Fürstentums Liechtenstein, Pam Melroy, stellvertretende NASA-Administratorin, und Scott Miller, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und im Fürstentum Liechtenstein, posieren für ein Gruppenfoto während der Unterzeichnungszeremonie des Artemis-Abkommens am Freitag, 20. Dezember 2024, im Mary W. Jackson NASA-Hauptgebäude in Washington. Das Fürstentum Liechtenstein ist das 52. Land, das die Artemis-Vereinbarung unterzeichnet hat, die eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit der am Artemis-Programm der NASA teilnehmenden Länder bei der Erforschung des Weltraums enthält. (Bild: NASA/Keegan Barber)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2025/01/liechstenstein-accords_480x320.jpg" alt="Astronaut arbeitet auf der Mondoberfläche - künstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Von links nach rechts: Georg Sparber, Botschafter des Fürstentums Liechtenstein in den Vereinigten Staaten von Amerika, Dr. Rainer Schnepfleitner, Direktor des Amtes für Kommunikation des Fürstentums Liechtenstein, Pam Melroy, stellvertretende NASA-Administratorin, und Scott Miller, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und im Fürstentum Liechtenstein, posieren für ein Gruppenfoto während der Unterzeichnungszeremonie des Artemis-Abkommens am Freitag, 20. Dezember 2024, im Mary W. Jackson NASA-Hauptgebäude in Washington. Das Fürstentum Liechtenstein ist das 52. Land, das die Artemis-Vereinbarung unterzeichnet hat, die eine Reihe praktischer Grundsätze für die Zusammenarbeit der am Artemis-Programm der NASA teilnehmenden Länder bei der Erforschung des Weltraums enthält.<br>(Bild: NASA/Keegan Barber)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Washington, 20. Dezember 2024 &#8211; „Mit der heutigen Unterzeichnung des Artemis-Abkommens durch Liechtenstein machen wir gemeinsam einen weiteren Schritt nach vorne, vereint durch das Versprechen der internationalen Zusammenarbeit und Entdeckung“, sagte Melroy. „Liechtensteins Engagement stärkt unsere Vision, in der der Weltraum mit Frieden, Transparenz und Nachhaltigkeit als Leitprinzipien erforscht wird. Mit jedem neuen Unterzeichner fügt die Gemeinschaft der Artemis Accords neue Energie und Fähigkeiten hinzu, um sicherzustellen, dass die Vorteile des Weltraums die ganze Welt erreichen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rainer Schnepfleitner, Direktor des liechtensteinischen Amtes für Kommunikation, unterzeichnete die Artemis Accords im Namen Liechtensteins. Der Botschafter des Fürstentums Liechtenstein in den Vereinigten Staaten Georg Sparber und der US-Botschafter in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und im Fürstentum Liechtenstein Scott Miller nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit der Teilnahme am Artemis-Abkommen freut sich Liechtenstein darauf, die Erforschung des Weltraums in einer starken Gruppe gleichgesinnter Länder voranzutreiben, die sich für die friedliche Nutzung des Weltraums zum Wohle der gesamten Menschheit einsetzen“, sagte Sparber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinigten Staaten, angeführt von der NASA und dem US-Aussenministerium, und sieben weitere Erstunterzeichnerstaaten gründeten die Artemis-Vereinbarung im Jahr 2020 und legten eine Reihe von Grundsätzen zur Förderung der nützlichen Nutzung des Weltraums für die Menschheit fest. Seitdem ist die Zahl der Unterzeichner auf ein Viertel der Weltbevölkerung angewachsen, und 2024 haben 19 Länder das Abkommen unterzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unterzeichner der Artemis-Vereinbarung, die alle Regionen der Welt repräsentieren, haben in diesem Jahr nicht nur zahlenmäßig zugelegt, sondern auch ihre Konsensbildung fortgesetzt und bedeutende Fortschritte bei der Umsetzung der Grundsätze der Vereinbarung erzielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die NASA führte im Oktober den Ko-Vorsitz beim Principals&#8216; Meeting des Artemis-Abkommens, an dem 42 Nationen teilnahmen und die Diskussionen über die sichere und verantwortungsvolle Nutzung des Weltraums vorantrieben. Sie einigten sich auf Empfehlungen für Nichteinmischung, Interoperabilität, Freigabe wissenschaftlicher Daten, langfristige Nachhaltigkeitsrichtlinien und die Registrierung von Weltraumobjekten, um die Umsetzung voranzutreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Artemis-Vereinbarungen stützen sich auf den Weltraumvertrag und andere Abkommen, darunter das Registrierungsübereinkommen, das Rettungs- und Rückführungsabkommen sowie bewährte Praktiken für verantwortungsbewusstes Verhalten, die von der NASA und ihren Partnern unterstützt werden, einschließlich der öffentlichen Freigabe wissenschaftlicher Daten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen über die Artemis-Abkommen finden Sie hier: <a href="https://www.nasa.gov/artemis-accords/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.nasa.gov/artemis-accords/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Übersetzung: DeepL.com / Stefan Goth</em></p>



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<ul class="wp-block-list">
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