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	<title>GSAT 5P &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>GSAT 5P &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<item>
		<title>Fehlstart: GSAT 5P auf GSLV-F06 zerstört</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fehlstart-gsat-5p-auf-gslv-f06-zerstoert-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 15:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Start des indischen Kommunikationssatelliten GSAT 5P am 25. Dezember 2010 misslang, weil sich die erste Stufe der Trägerrakete vom Typ GSLV nach weniger als einer Minute nicht mehr steuern ließ. Die ungelenkt weiter fliegende, 51 Meter hohe Rakete zerbrach anschließend. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Vertont von Peter Rittinger. Nach dem Start [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Start des indischen Kommunikationssatelliten GSAT 5P am 25. Dezember 2010 misslang, weil sich die erste Stufe der Trägerrakete vom Typ GSLV nach weniger als einer Minute nicht mehr steuern ließ. Die ungelenkt weiter fliegende, 51 Meter hohe Rakete zerbrach anschließend.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-12-28-44304.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25122010162029_big_1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25122010162029_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSLV-F06 mit GSAT 5P auf der Startrampe 
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Start vom Satish Dhawan Space Centre auf der Insel Sriharikota an Indiens Südküste um 11:34 Uhr MEZ (16:04 Uhr Ortszeit) arbeitete die dreistufige GSLV-Rakete ersten offiziellen Angaben der indischen Raumfahrtorganisation (ISRO) zufolge 47 Sekunden lang wie vorgesehen. Dann kam es zu einer Unterbrechung der Verbindung zwischen dem Flugcomputer der Rakete und den Stellgliedern zur Lenkung der Rakete in den vier flüssigkeitsbetriebenen seitlichen, L40H genannten Zusatzantrieben der ersten Stufe. Ungelenkt folgte die Rakete noch bis zur 50. Flugsekunde der geplanten Bahn, danach traten größere Abweichungen auf. In Folge einer deutlichen Schrägstellung der Rakete in Bezug auf ihre Flugrichtung begann das Projektil auseinanderzubrechen. Die Videoaufzeichnungen des Fehlstarts legen nahe, dass zunächst die Nutzlast mit GSAT 5P unter ihrer Verkleidung mit einem Durchmesser von 4 Metern und die in Russland gebaute Raketenoberstufe abbrachen. Wenige Sekunden später erfolgten weitere Desintegrationsereignisse, in deren Folge auch ein Selbstzerstörungsmechanismus zum Einsatz kam. Nach Angaben der ISRO wurde die Selbstzerstörung der Rakete in einer Höhe von rund 8 Kilometern in der Flugsekunde 63 aktiviert. Die Radarverfolgung der Trümmer spricht laut ISRO dafür, dass sie ins Meer fielen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25122010162029_big_2.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/25122010162029_small_2.jpg" alt="ISRO" width="260"/></a><figcaption>
GSAT 5P im All &#8211; Illustration
<br>
(Bild: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rakete sollte, hätte sie wie geplant gearbeitet, den beim Start rund 2.310 kg schweren, auf dem indischen Satellitenbus I2K basierenden Kommunikationssatelliten GSAT 5P alias GSAT 5 PRIME 1.146 Sekunden nach dem Start in einem Geotransferorbit aussetzen. Das Perigäum, der der Erde am nächsten liegende Bahnpunkt, hätte bei 170 Kilometern über der Erde gelegen, das Apogäum, der von der Erde am weitesten entfernte Bahnpunkt, bei 35.975 Kilometern. Von dort wäre es dem Satelliten unter Einsatz eigener Triebwerke, insbesondere seines mit MON-3 und MMH betriebenen, 440 Newton starken Apogäumsmotors, möglich gewesen, eine Position bei 55 Grad Ost im geostationären Orbit zu erreichen. Anschießend wären seine 24 Transponder für das C-Band und die 12 Transponder für das erweiterte C-Band zum Einsatz gekommen, um Indien mit einer großen Bandbreite von Kommunikationsdiensten zu versorgen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8677.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GSAT 5 auf GSLV-F06</a></li></ul>
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		<title>Fehlstart: GSAT 5P auf GSLV-F06 zerstört</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/fehlstart-gsat-5p-auf-gslv-f06-zerstoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Start des indischen Kommunikationssatelliten GSAT 5P am 25. Dezember 2010 misslang, weil sich die erste Stufe der Trägerrakete vom Typ GSLV nach weniger als einer Minute nicht mehr steuern ließ. Die ungelenkt weiter fliegende, 51 Meter hohe Rakete zerbrach anschließend. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Nach dem Start vom Satish Dhawan Space [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der Start des indischen Kommunikationssatelliten GSAT 5P am 25. Dezember 2010 misslang, weil sich die erste Stufe der Trägerrakete vom Typ GSLV nach weniger als einer Minute nicht mehr steuern ließ. Die ungelenkt weiter fliegende, 51 Meter hohe Rakete zerbrach anschließend.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Thomas Weyrauch</a>. Quelle: ISRO.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/GSLVF06AtTheLaunchPadisro600.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/GSLVF06AtTheLaunchPadisro260.jpg" alt="GSLV-F06 mit GSAT 5P auf der Startrampe
(Bild: ISRO)"/></a><figcaption>GSLV-F06 mit GSAT 5P auf der Startrampe<br>(Bild: ISRO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Start vom Satish Dhawan Space Centre auf der Insel Sriharikota an Indiens Südküste um 11:34 Uhr MEZ (16:04 Uhr Ortszeit) arbeitete die dreistufige GSLV-Rakete ersten offiziellen Angaben der indischen Raumfahrtorganisation (ISRO) zufolge 47 Sekunden lang wie vorgesehen. Dann kam es zu einer Unterbrechung der Verbindung zwischen dem Flugcomputer der Rakete und den Stellgliedern zur Lenkung der Rakete in den vier flüssigkeitsbetriebenen seitlichen, L40H genannten Zusatzantrieben der ersten Stufe. Ungelenkt folgte die Rakete noch bis zur 50. Flugsekunde der geplanten Bahn, danach traten größere Abweichungen auf. In Folge einer deutlichen Schrägstellung der Rakete in Bezug auf ihre Flugrichtung begann das Projektil auseinanderzubrechen. Die Videoaufzeichnungen des Fehlstarts legen nahe, dass zunächst die Nutzlast mit GSAT 5P unter ihrer Verkleidung mit einem Durchmesser von 4 Metern und die in Russland gebaute Raketenoberstufe abbrachen. Wenige Sekunden später erfolgten weitere Desintegrationsereignisse, in deren Folge auch ein Selbstzerstörungsmechanismus zum Einsatz kam. Nach Angaben der ISRO wurde die Selbstzerstörung der Rakete in einer Höhe von rund 8 Kilometern in der Flugsekunde 63 aktiviert. Die Radarverfolgung der Trümmer spricht laut ISRO dafür, dass sie ins Meer fielen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/gsat5pgraphisro600.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/gsat5pgraphisro260.jpg" alt="GSAT 5P im All - Illustration
(Bild: ISRO)"/></a><figcaption>GSAT 5P im All &#8211; Illustration<br>(Bild: ISRO)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rakete sollte, hätte sie wie geplant gearbeitet, den beim Start rund 2.310 kg schweren, auf dem indischen Satellitenbus I2K basierenden Kommunikationssatelliten GSAT 5P alias GSAT 5 PRIME 1.146 Sekunden nach dem Start in einem Geotransferorbit aussetzen. Das Perigäum, der der Erde am nächsten liegende Bahnpunkt, hätte bei 170 Kilometern über der Erde gelegen, das Apogäum, der von der Erde am weitesten entfernte Bahnpunkt, bei 35.975 Kilometern. Von dort wäre es dem Satelliten unter Einsatz eigener Triebwerke, insbesondere seines mit MON-3 und MMH betriebenen, 440 Newton starken Apogäumsmotors, möglich gewesen, eine Position bei 55 Grad Ost im geostationären Orbit zu erreichen. Anschießend wären seine 24 Transponder für das C-Band und die 12 Transponder für das erweiterte C-Band zum Einsatz gekommen, um Indien mit einer großen Bandbreite von Kommunikationsdiensten zu versorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Raumcon:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=8677.0" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">GSAT 5 auf GSLV-F06</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Indien plant Ersatz zweier Satelliten</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/indien-plant-ersatz-zweier-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 19:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[GSAT 5P]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[ISRO]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssatellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegen Jahresende sollen zwei indische Raketen Satelliten ins All bringen, die die indische Raumfahrtorganisation ISRO als Ersatz für alternde Raumfahrzeuge vorgesehen hat. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: DEPARTMENT OF SPACE GOVERNMENT OF INDIA, ISRO, PTI. Vertont von Peter Rittinger. Der auf dem indischen Satellitenbus I2K basierende Kommunikationssatellit GSAT 5P alias GSAT 5 PRIME ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Gegen Jahresende sollen zwei indische Raketen Satelliten ins All bringen, die die indische Raumfahrtorganisation ISRO als Ersatz für alternde Raumfahrzeuge vorgesehen hat.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: DEPARTMENT OF SPACE GOVERNMENT OF INDIA, ISRO, PTI. Vertont von Peter Rittinger.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2010-10-07-46824.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27092010215324_small_1.jpg" alt="ISRO" width="260"/><figcaption> INSAT 2E &#8211; Illustration  </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der auf dem indischen Satellitenbus I2K basierende Kommunikationssatellit GSAT 5P alias GSAT 5 PRIME ist für den Start auf der GSLV-F06 vorgesehen, in deren dritter Stufe ein flüssigen Wasserstoff mit flüssigem Sauerstoff verbrennendes Triebwerk aus Russland zum Einsatz kommen wird. Der Zusammenbau der einzelnen Stufen zum vollständigen Projektil hat am 14. Juli 2010 auf der Startanlage Nummer 2 in Sriharikota begonnen. Nach von offizieller Seite nicht bestätigten Informationen war es zwischenzeitlich erforderlich geworden, eine fehlerhafte Komponente in einem Untersystem der Rakete zu ersetzen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rakete soll GSAT 5P nach dem derzeit für die zweite Dezemberwoche 2010 geplanten Start auf eine Transferbahn bringen, aus der heraus er unter Verwendung seines Apogäumsmotors eine Position im Geostationären Orbit erreichen kann. Vorgesehen war bislang eine Stationierung bei 55 Grad Ost im Geostationären Orbit. GSAT 5P hat eine Startmasse von rund 2.330 Kilogramm und ist ausschließlich mit C-Band-Transpondern ausgerüstet. Von den insgesamt 36 Transpondern sind 12 für das erweiterte C-Band ausgelegt. Der Leistungsbedarf dieser Kommunikationsnutzlast beträgt 1,7 Kilowatt. 2 Kilowatt maximal können die beiden Solarzellenausleger des Satelliten bereitstellen.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27092010215324_small_2.jpg" alt="ISRO" width="260"/><figcaption>
INSAT 3E &#8211; Illustration 
<br>
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Auslegungsbetriebsdauer beträgt 12 Jahre, er war zunächst als Nachfolger des seit dem 27. September 2003 um die Erde kreisenden INSAT 3E gedacht. Jüngsten Informationen zufolge soll GSAT 5P nun den am Ende seiner Auslegungsbetriebsdauer angekommenen, seit dem 2. April 1999 im All befindlichen INSAT 2E ersetzen und als Verstärkung von INSAT 4B dienen, der seit dem 7. Juli 2010 nur noch mit halber Kraft arbeiteten kann (<a class="a" href="https://www.raumfahrer.net/insat-4b-probleme-mit-solarzellenausleger/" data-wpel-link="internal">raumfahrer.net berichtete</a>). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem IRS1-Bus aufgebaut ist der Erdbeobachtungssatellit Resourcesat 2, den die Rakete PSLV-C16 nach den jüngsten Planungen nach der Mission der GSLV-F06 später im Dezember 2010 in den Weltraum transportieren soll. Das Raumfahrzeug mit einer Startmasse von rund 1.200 Kilogramm soll zunächst mit dem seit dem 17. Oktober 2003 im All befindlichen Resourcesat 1 zusammenarbeiten und ihn später ersetzen, wenn dieser das Ende seiner Einsatzfähigkeit erreicht hat. Seine Auslegungsbetriebsdauer von 5 Jahren hat er bereits hinter sich gebracht.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/27092010215324_small_3.jpg" alt="ISRO" width="260"/><figcaption>
Resourcesat 1 &#8211; Illustration 
<br>
(Bilder: ISRO)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenüber Resourcesat 1 kann der an Bord von Resourcesat 2 befindliche Zeilenscanner LISS 4 breitere Streifen der Erdoberfläche abtasten, statt 23 Kilometer sind sie 70 Kilometer breit. Zusammen mit Resourcesat 2 sollen zwei kleine Satelliten mit einer Masse im Bereich von je etwa 100 Kilogramm Bahnen in durchschnittlich rund 630 Kilometern Höhe über der Erde erreichen. Bei den unter der Mitwirkung von Studenten entwickelten und gebauten künftigen Erdtrabanten handelt es sich um den auf Satrecs Bus SI100 aufgebauten X-Sat aus Singapur und den indisch-russischen YouthSat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">INSAT 2E ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 25.666 bzw. als COSPAR-Objekt  1999-016A. </p>



<p class="wp-block-paragraph">INSAT 3E ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 27.951 bzw. als COSPAR-Objekt 2003-043E.</p>



<p>Resourcesat 1 alias IRS P6 ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 28.051 bzw. als COSPAR-Objekt 2003-046A.</p>
<p>INSAT 4B ist katalogisiert mit der NORAD-Nr. 30.793 bzw. als COSPAR-Objekt 2007-007A.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/indien-plant-ersatz-zweier-satelliten/" data-wpel-link="internal">Indien plant Ersatz zweier Satelliten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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