<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kino &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<atom:link href="https://www.raumfahrer.net/tag/kino/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Mar 2026 13:41:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/cropped-R-Logo-neu-o-512-32x32.png</url>
	<title>Kino &#8211; Raumfahrer.net</title>
	<link>https://www.raumfahrer.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Der Astronaut &#8211; Project Hail Mary</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/der_astronaut_filmkritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Weise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Extrasolar]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Weir]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=151197</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verfilmung von Andy Weirs gleichnamigen Roman kommt in die Kinos. Ein erster subjektiver Eindruck. Bilder: Andreas Weise / Quelle: Kinobesuch. Vorspiel Am Donnerstag, 19.03.26, startet in den deutschen Kinos der Film „Der Astronaut“ , im Original „Project Hail Mary“. Hierbei handelt es sich um die versuchte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Andy Weir aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/der_astronaut_filmkritik/" data-wpel-link="internal">Der Astronaut &#8211; Project Hail Mary</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Verfilmung von Andy Weirs gleichnamigen Roman kommt in die Kinos. Ein erster subjektiver Eindruck.</strong></p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Bilder: Andreas Weise / Quelle: Kinobesuch.</p>





<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/Kino5TitelKarte-1.png" alt="" class="wp-image-151204"/><figcaption class="wp-element-caption">Eintrittskarten zu &#8222;Der Astronaut&#8220;<br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorspiel</strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag, 19.03.26, startet in den deutschen Kinos der Film „Der Astronaut“ , im Original „Project Hail Mary“. Hierbei handelt es sich um die versuchte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Andy Weir aus dem Jahre 2021. (Wir gaben dazu zu Weihnachten eine Buchempfehlung.) Und ja, das ist genau der Andy Weir, dessen erster Roman, verfilmt als „Der Marsianer“, grandios vor zehneinhalb Jahren in unseren Kinos brillierte. Eine lange Zeit. Insofern waren die Erwartungen an diesen neuen Weir sehr hoch geschraubt. Die ab Ende 2025 präsentierten Trailer ließen einen neugierig werden. Speziell, wenn man die Buchvorlage zuvor gelesen hatte. Jetzt vor dem offiziellen Kinostart war die Neugier bei mir etwas verflogen. Warum? Bei Wikipedia konnte man nicht nur die ganze Romangeschichte detailliert nachlesen, auch zum Film wird vorab sehr viel verraten. Auch habe ich es selten erlebt, dass vor einem Kinostart so viel „Review“ im Netz zu erfahren war. Bei YouTube stolperte man laufend über Beiträge, die Alles schon gesehen hatten und euphorisch nur so sprudelten. Ein Hype, der einen schon wieder misstrauisch macht. Manchmal wurde sogar vom „Film des Jahres“ gesprochen. Die Story selbst kann man komprimiert so darstellen: Sonne stirbt. Menschheit ist bedroht. Lehrer-Astronaut wird los geschickt um Gegenmittel zu finden und trifft einen steinigen Außerirdischen, der das selbe Problem hat. Beide werden dicke Freunde und lösen das Problem. Ende gut. Oder noch kürzer: „Grace und Rocky retten Sterne.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas ausführlicheres zur Geschichte vorab möchte ich nicht verraten. Wer will, findet alles mit zwei Klicks. Ich versuchte das Alles auszublenden und bin voller Vorfreude in die Preview am Sonntag in eins der schönsten Kinos in Berlin gegangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hauptfilm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst war ich doch sehr überrascht. Der Kinosaal war fast bist zum letzten Platz besetzt. So etwas erlebt man nicht jeden Abend. Nach über zweieinhalb Stunden Film stand das erste Resümee fest: Der Streifen ist super bunt, super lang, witzig und sehr unterhaltsam… Aber wirklich gut? Mein Gesamturteil: Guter Film. Empfehlenswert. Aber der große Wurf ist es nicht! Aber warum? Woran lag es? Man ist zunächst ratlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ursachenforschung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wurzel des vermeidlichen Übels liegen in der Romanvorlage selber und der daraus folgenden, nicht gelungenen Umsetzung im Drehbuch. Andy Weir hat einen überaus wissenschaftlich komplexe Geschichte geschrieben, die ohne ausführliche Erläuterung der Sachverhalte und Zusammenhänge nicht ganz zu verstehen wäre. Viel wissenschaftliche Theorie also, die man in einem Roman mit ca. 560 Seiten, oder einem Hörbuch mit 15,5 Stunden Länge gut unter bringen kann. Auch muss der Leser ein gewisses Interesse an derlei Lesekost mitbringen, was bei einem unvorbereiteten Kinozuschauer nicht unbedingt vorausgesetzt werden kann. Also wurde im Drehbuch sehr viele „wissenschaftliche Erläuterung“ und vieles andere herausgestrichen und vermeindlicher Ballast abgeworfen. Trotzdem war der Film mit 157 Minuten nur 12 Minuten kürzer als Interstellar und immer noch viel zu lang. Durch den Verzicht auf die herausgeschnittenen Erklärungen wurde die Gesamtstory teilweise unschlüssig. Der Zuschauer musste sich vieles selber zusammen reimen, was stark nervte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erschwerend kommt hinzu das der Handlungsstrang ständig mit Rückblendungen arbeitet. Übrigens wie in der Buchvorlage. Beim „Marsianer“ war die Erzählweise linear. Alles geschah hinter einander. Im „Astronaut“ wird in verschiedenen Zeitebenen ständig hin und her geschaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch vergab der Film die Chance, einige Charaktere etwas tiefgreifender zu zeichnen. Wer ahnt den schon, das die Figur der Eva Stratt zu dem Zeitpunkt eine der mächtigsten Personen der Welt ist, der alle anderen Mächte zuarbeiten? Geld und Ressourcen spielen keine Rolle. Ob es Milliarden oder Billionen sind. Es geht ja schließlich um das Überleben der Menschheit. Im Buch gibt es eine Stelle, wo Stratt sinniert, dass wenn das alles mal vorbei ist, sie bestimmt wegen Kompetenzüberschreitung und Geldverschwendung angeklagt wird. Ihr Job kennt keinen Ruhm. Egal wie das Projekt ausgeht. Aber einer muss es eben durchziehen. Die Rolle ist brillant mit Sandra Hüller besetzt, die wir erst vor Kurzem auf der Berlinale in Berlin bewundern konnten. Hüller gibt der Figur genau die Mischung von Kühle, Rationalität, aber auch Brutalität. Leider ist sie in den Grenzen des Drehbuches gefangen. Hüller erscheint hier direkt unterfordert. Nebenbei: Einmal zuckte ich zusammen, als Stratt (Hüller) im Film sagte, sie habe in einem Kinderchor in Ostdeutschland gesungen. Wie es dieser Satz in ein US-amerikanisches Drehbuch geschafft hat, war bemerkenswert. Auch andere Personen hätte man weiter ausbauen können. So auch die Figur der Russin Ilyuchina. Aber „Russland“ beschränkte sich hauptsächlich auf Wodka. Die in der Buchvorlage stehenden Orlan-Raumanzüge wichen einer etwas bequemeren und bunteren Filmumsetzung. Die Handlungsorte im Buch, wie Baikonur oder die Figur des Russischen Wachmannes blieben unerwähnt, bzw. wurden umgedeutet. Man erinnere sich: Das Buch ist von 2021. Ja, man hätte noch so viel mehr machen können. Aber dann wäre der Film noch länger geworden. Oder man hätte die Monologe von Ryan Gosling und Szenen mit seinem Partner Rocky kürzen können. Gosling führt ja ständig Selbstgespräche mit viel Witz, der zwischen Zynismus und Verzweiflung hin und her schwankt. Für meinen Geschmack wäre manchmal etwas weniger Witz mehr gewesen. Aber das deckt dann wieder die Mängel am Handlungsstrang zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selber hätte ja lieber einen Mehrteiler gesehen, weil man nach meiner ersten Einschätzung die Buchgeschichte, ohne sie arg zu beschneiden, nicht in einen Kinofilm quetschen kann. Eine Miniserie wäre toll gewesen. Aber dann wären die bunten, bildgewaltigen Weltraumaufnahmen für die ganz große Kinoleinwand nicht zur Geltung gekommen. Wie man es dreht, es ist halt kompliziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gab es ja noch den mit viel Vorschusslob getriebenen Superstar Ryan Gosling. Gosling trägt als One-Man-Show einen Großteil des Filmes. Und ja, das Lob ist völlig berechtigt. Einfach ein großartiger Schauspieler. Aber auch er konnte das Drehbuch nicht retten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend wird es, wenn einmal die dazugehörigen Making-of-Produktionen veröffentlicht werden. Der Außerirdische Rocky soll nicht im Computer, sondern als Puppe direkt mit Gosling agiert haben. Hier zeichnet James Ortiz verantwortlich. Ich bin gespannt, wie das gemacht worden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl der Film unübersehbare Defizite aufweist, ist er ein unterhaltendes Kinoerlebnis. Und er ist eine gute Geschichte voller Freundschaft und zutiefst humanistisch. Das muss hier unbedingt betont werden. Vielleicht muss man den Film mehrmals sehen, um die speziellen Besonderheiten zu erkennen. Vielleicht wird er einmal Kult. Für mich war das eine erste, schnelle, nicht abschließende persönliche Einschätzung. Andere Zuschauer mögen das ruhig anders sehen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/astronau-litfass.jpeg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Kinoplakat mit Ryan Gosling in &quot;Der Astronaut - Project Hail Mary&quot; Bild: Andreas Weise" data-rl_caption="" title="Kinoplakat mit Ryan Gosling in &quot;Der Astronaut - Project Hail Mary&quot; Bild: Andreas Weise" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2026/03/astronau-litfass_300x400.jpg" alt="" style="aspect-ratio:0.7500000266141679;width:262px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kinoplakat mit Ryan Gosling in &#8222;Der Astronaut &#8211; Project Hail Mary&#8220;<br>Bild: Andreas Weise</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wer zuvor sich durch die Romanvorlage gekämpft hat, kann der Handlung besser folgen. Vielleicht hilft auch schon die Inhaltsbeschreibung des Romans (nicht des Films) bei Wikipedia. Wer ohne jegliche „Vorkenntnisse“ hier ins Kino geht, der lasse den Film auf sich wirken ohne nachzufragen, warum das gerade so ist und warum denn das so und nicht anders passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt nur noch zu sagen: Auf ins Kino und sich selber ein Bild machen. Es lohnt sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Nachsatz</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Es tauchte die Frage auf, warum wir hier keine Bilder vom Film zeigen. Wir hatten schon vor Wochen nach Film-Fotos und einer Presse-Preview (Die Preview noch vor der Preview) bei SONY-PICTURES angefragt. Bedauerlicherweise bekamen wir keine Antwort.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4854.msg584869#msg584869" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal"></a><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4854.msg584869#msg584869" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt Filme und Dokumentationen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/der_astronaut_filmkritik/" data-wpel-link="internal">Der Astronaut &#8211; Project Hail Mary</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kino: Der Mann, der nie im All war</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/kino-der-mann-der-nie-im-all-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Weyrauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 08:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Mittweida]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetunion]]></category>
		<category><![CDATA[Tasillo Römisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Lemke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.raumfahrer.net/?p=133637</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Tasillo hat davon geträumt Kosmonaut zu werden. Er ist es nicht geworden aber er hat über 100.000 Dinge über die Raumfahrt gesammelt. Damit steht er sogar im Guinnessbuch der Rekorde. Er möchte sein Lebenswerk den kommenden Generationen übergeben … Quelle: Rotzfrech Cinema, mit freundlicher Genehmigung 15. November 2023. … muss aber schon bald erkennen, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kino-der-mann-der-nie-im-all-war/" data-wpel-link="internal">Kino: Der Mann, der nie im All war</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">„Tasillo hat davon geträumt Kosmonaut zu werden. Er ist es nicht geworden aber er hat über 100.000 Dinge über die Raumfahrt gesammelt. Damit steht er sogar im Guinnessbuch der Rekorde. Er möchte sein Lebenswerk den kommenden Generationen übergeben …</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: Rotzfrech Cinema, mit freundlicher Genehmigung 15. November 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">… muss aber schon bald erkennen, dass im großen „Museum der Menschheit“ nicht für jeden Platz ist. Was ist das also für ein Leben, wenn am Ende alles in der Tonne landet?<br>Vielleicht genau das Richtige!“</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Der_Mann_der_nie_im_All_war_stills_10_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="Man sieht den älteren Protagonisten in einem blauen Astronautenoverall an einem Tisch mit blauer Tischdecke sitzend ein Stück Obst essen. Der Boden ist gefliest, der Raum sieht nach Küche oder Esszimmer aus. Links im Hintergrund steht eine lebensgroße Figur mit einem angedeuteten Raumanzug, daneben eine lebensgroße Puppe mit wäremeregulierender Raumfahrerunterwäsche. Rechts sind in einer Vitrine bis zur Decke Raumfahrt-Devotionalien ausgestellt." data-rl_caption="" title="Man sieht den älteren Protagonisten in einem blauen Astronautenoverall an einem Tisch mit blauer Tischdecke sitzend ein Stück Obst essen. Der Boden ist gefliest, der Raum sieht nach Küche oder Esszimmer aus. Links im Hintergrund steht eine lebensgroße Figur mit einem angedeuteten Raumanzug, daneben eine lebensgroße Puppe mit wäremeregulierender Raumfahrerunterwäsche. Rechts sind in einer Vitrine bis zur Decke Raumfahrt-Devotionalien ausgestellt." data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Der_Mann_der_nie_im_All_war_stills_10_26.jpg" alt="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" class="wp-image-133634"/></a><figcaption class="wp-element-caption">(Quelle: Rotzfrech Cinema)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mann, der nie im All war. Dieser Mann, das ist Tasillo. Er lebt und arbeitet in Mittweida, eine kleine Stadt in Sachsen. <br>Tasillo hat hier, in einem unscheinbaren Haus etwas entstehen lassen, was einmalig ist, für die Stadt, die Region und weit darüber hinaus: die größte private Raumfahrtsammlung der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mann, der nie im All war, er lebt für seine Welt, die Raumfahrt, das Weltall, das Universum. Sein Herz schlägt genau dafür, und zwar unendlich stark und engagiert. Jeden Moment seines Lebens widmet er seiner Leidenschaft; glücklich und zufrieden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Der_Mann_der_nie_im_All_war_stills_03_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" data-rl_caption="" title="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Der_Mann_der_nie_im_All_war_stills_03_26.jpg" alt="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" class="wp-image-133630"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Kosmodrom Baikonur. (Quelle: Rotzfrech Cinema)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">100.000 Exponate hat er über viele Jahrzehnte zusammengetragen. Zu jedem Handschuh und Helm, zu den vielen Fotos, Unterschriften, Raketen und Bauteilen gibt es eine Geschichte; und Tasillo kann sie erzählen, denn es ist auch immer seine Geschichte.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Der_Mann_der_nie_im_All_war_stills_06_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" data-rl_caption="" title="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="200" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Der_Mann_der_nie_im_All_war_stills_06_26.jpg" alt="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" class="wp-image-133632"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tasillo Römisch in seiner Werkstatt im  Raumfahrtmuseum Mittweida. (Quelle: Rotzfrech Cinema)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was passiert, wenn er geht? Mit 67 Jahren möchte er sein Lebenswerk übergeben, doch seine Heimstadt Mittweida kann mit der Sammlung wenig anfangen. Und so beginnt seine Reise, um für seine Sammlung und seine Lebensgeschichte ein neues Zuhause zu finden und um sein Erlebtes festzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom Lemke hat Tasillo einige Jahre auf dieser Reise begleitet. Mit langen Einstellungen und einer Bildästhetik, die der sowjetischen Raumfahrt schmeichelt, portraitiert er einen Menschen, der zielstrebig seiner Idee nachgeht aber gleichzeitig die Leidenschaft für die Raumfahrt immer noch mit fast kindlicher Neugier und Freude durch sein Leben trägt. <br>Eine Geschichte über die Kraft von Träumen und darüber wie schwer es mitunter ist, seine eigenen Geschichten festzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Der Mann, der nie im All war</strong><br>präsentiert von Rotzfrech Cinema (D, 94 Minuten, 2023)<br>Buch &amp; Regie: Tom Lemke</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Filmpremiere</strong><br>Filmbühne Mittweida<br>Mittwoch, 29. November 2023<br>Einlass: 19:00 Uhr<br>Beginn: 20:00 Uhr<br>Ende: 21:30 Uhr<br>In Anwesenheit des Regisseurs Tom Lemke und des Hauptprotagonisten Tasillo Römisch, im Anschluss Filmgespräch.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DMDNIAW_DINA2_420X594_V1_2k.jpg" data-rel="lightbox-image-3" data-magnific_type="image" data-rl_title="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" data-rl_caption="" title="(Quelle: Rotzfrech Cinema)" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" width="260" height="366" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DMDNIAW_DINA2_420X594_V1_26.jpg" alt="" class="wp-image-133636" srcset="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DMDNIAW_DINA2_420X594_V1_26.jpg 260w, https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/DMDNIAW_DINA2_420X594_V1_26-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">(Quelle: Rotzfrech Cinema)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Termine mit Filmgespräch</strong><br>06.12.2023 Riesa Filmpalast 18 Uhr (17:30 Uhr Einlass)<br>11.12.2023 Halle Puschkino 19 Uhr<br>12.12.2023 Berlin Kino Krokodil 20 Uhr<br>13.12.2023 Chemnitz Weltecho 19 Uhr<br>14.12.2023 Dessau Kiez Kino 20:30 Uhr (20 Uhr Einlass)<br>15.12.2023 Jena Schillerhof 19:30 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Tom Lemke</strong><br>Tom Lemke (geboren, 1976 in Großenhain) ist in Görlitz aufgewachsen. Dort absolvierte er die Ausbildung zum Mediengestalter für Bild und Ton. Anschließend zog er nach Chile, wo sein erster Dokumentarfilm entstand. Tom Lemke lebt heute in Leipzig und arbeitet als Filmregisseur für Kino- und Fernsehproduktionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Filmografie</strong><br>Land am Wasser, D 2015 (Gewinner der Goldenen Taube beim DOK Leipzig), 85 Minuten<br>Das Flüstern der Bäume, D 2008, 55 Minuten<br>Lebenswert D 2004, 14 Minuten</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=4854.msg556084#msg556084" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Raumfahrt Filme und Dokumentationen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/kino-der-mann-der-nie-im-all-war/" data-wpel-link="internal">Kino: Der Mann, der nie im All war</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
