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	<title>Mercury &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Mercury &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>Weltraumpionier John Glenn gestorben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/weltraumpionier-john-glenn-gestorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 19:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der legendäre US-Astronaut John Glenn, letzter der sieben amerikanischen Mercury-Astronauten, ist am Freitag, dem 8. Dezember 2016 in einem Krankenhaus in Columbus, Ohio (USA) gestorben. Ein Beitrag von Kirsten Müller. Quelle: Wikipedia, www.collectspace.com . Am 18. Juli 1921 wurde er in Cambridge, Ohio geboren. Als Marineflieger hatte er im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg Einsätze [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Der legendäre US-Astronaut John Glenn, letzter der sieben amerikanischen Mercury-Astronauten, ist am Freitag, dem 8. Dezember 2016 in einem Krankenhaus in Columbus, Ohio (USA) gestorben.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Kirsten Müller</a>. Quelle: Wikipedia, www.collectspace.com .</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/314095mainimage1288fullnasa1500.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/314095mainimage1288fullnasa260.jpg" alt="John Glenn mit Friendship 7
(Bild: NASA)"/></a><figcaption>John Glenn mit Friendship 7<br>(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 18. Juli 1921 wurde er in Cambridge, Ohio geboren. Als Marineflieger hatte er im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg Einsätze geflogen. Danach wurde er Testpilot und wurde zusammen mit Alan Shepard, Virgil Grissom, Scott Carpenter, Wally Schirra, Gordon Cooper und Donald Slayton im April 1959 einer der ersten sieben amerikanischen Astronauten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Weltruhm gelangte Glenn am 20. Februar 1962 damit, dass er als erster Amerikaner in der Mercury-Kapsel “Friendship 7” dreimal die Erde umrundete. Diese Mission gab dem amerikanischen Selbstvertrauen im Weltraum-Wettlauf gegen die UdSSR einen ungeheuren Schub, und verhalf Glenn zu Heldenstatus. Davor hatten seine Kollegen Alan Shepard und Virgil Grissom suborbitale Weltraumflüge gemacht, während die UdSSR schon zwei bemannte Orbitalmissionen absolviert hatte. Nach seinem Flug bekam Glenn in den USA einen Heldenempfang, zum Beispiel in New York eine Ticker-Tape-Parade, wie sie zuvor nur Charles Lindbergh zuteil wurde. Er war eng mit Familie Kennedy befreundet, durch seinen Status als Idol wurde er jedoch für die USA so wertvoll, dass Kennedy ihn nicht ein weiteres Mal in den Weltraum schicken wollte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/145210mainimagefeature534ysfullnasa1500.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/145210mainimagefeature534ysfullnasa260.jpg" alt="Glenn nach dem Flug mit Friendship 7 am 20. Februar 1962 an Bord der USS Noa
(Bild: NASA)"/></a><figcaption>Glenn nach dem Flug mit Friendship 7 am <br>20. Februar 1962 an Bord der USS Noa<br>(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Alter von 42 Jahren verliess er im Januar 1964 die NASA und liess sich als Kandidat der Demokratischen Partei für den Senat des US-Staates Ohio aufstellen. Jedoch zog er sich bei einem Ausrutscher in der Badewanne eine Gehirnerschütterung und eine Verletzung im Innenohr zu, wodurch er seine Kandidatur wieder aufgeben musste. 1965 beendete er auch seinen Dienst als Marinepilot und fing an, als Geschäftsmann für Royal Crown Cola zu arbeiten. Von 1974 bis 1997 war er Senator für den Bundesstaat Ohio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der US-Autor Tom Wolfe hatte Glenn in seinem Buch “The Right Stuff” (deutsch: “Die Helden der Nation”) als notorischen Moralapostel porträtiert, so dass Glenn und seine Parteikollegen 1983 der Premiere des gleichnamigen Filmes (deutsch: “Der Stoff, aus dem die Helden sind”) fernblieben. Da aber der Film ein heldenhaftes Bild von Glenn wiedergab, machten sie daraufhin zu den Medien darüber positive Reklame.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/9461027654sts95nasa.jpg" data-rel="lightbox-image-2" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/9461027654sts95nasa260.jpg" alt="Glenns Rückkehr ins All - Im Mitteldeck während der Mission STS-95
(Bild: NASA)"/></a><figcaption>Glenns Rückkehr ins All &#8211; Im Mitteldeck <br>während der Mission STS-95<br>(Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 29. Oktober 1998 kehrte er als 77-jähriger zurück in den Weltraum. An Bord der US-Raumfähre Discovery nahm er an der Mission STS-95 teil und wurde so der älteste Amerikaner und überhaupt der älteste Mensch im All. Ziel seiner Teilnahme an diesem Flug war es, die Auswirkungen der Weltraumbedingungen auf ältere Menschen zu erforschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">John Glenn hinterlässt seine Frau Annie (geborene Castor), mit der er schon in der Jugend zusammen war und 73 Jahre verheiratet war, und außerdem seine zwei Kinder John David und Carolyn Ann sowie zwei Enkelkinder. In den USA und weltweit wird er dafür gewürdigt, dass er mit seinem Raumflug eine Inspiration für die Menschen war, und für die immer freundliche Art, mit der er den Leuten beegnete. Welchen Stellenwert Glenn auch heute noch in den USA hat, sieht man daran, dass US-Präsident Barack Obama anlässlich seines Todes anordnete, bis zu Glenns Beerdigung alle Flaggen auf amerikanischen öffentlichen Gebäuden weltweit auf Halbmast zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit im Raumcon-Forum:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=3193.msg380228#msg380228" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Astronauten &amp; Kosmonauten Nachrichten</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Lexikon: Glenn, John H.</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/lexikon-glenn-john-h/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Geuking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 19:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[Friendship 7]]></category>
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		<category><![CDATA[Mercury]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geburtsdatum: 18 Juli 1921 in Cambridge, Ohio, verstorben am 8. Dezember 2016 in Columbus, Ohio. Autor: Star-Light, Quelle: NASA. Er war verheiratet und hatte 2 Kinder. John Glenn absolvierte am&#160;20. Februar 1962&#160;den ersten orbitalen Flug eines Amerikaners und umrundete dreimal die Erde. Im Rahmen des Mercury Programms startete John Glenn von Cape Canaveral (Florida), Startkomplex [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Geburtsdatum: 18 Juli 1921 in Cambridge, Ohio, verstorben am 8. Dezember 2016 in Columbus, Ohio.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: Star-Light, Quelle: <a href="https://www.nasa.gov/people/john-glenn/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">NASA</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/04/s6205540fullnasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/04/s6205540fullnasa26-1.jpg" alt="John Glenn - offizielles Portrait der NASA als Mercury Astronaut "/></a><figcaption>John Glenn &#8211; offizielles Portrait der NASA als Mercury Astronaut</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Er war verheiratet und hatte 2 Kinder. John Glenn absolvierte am&nbsp;<strong>20. Februar 1962</strong>&nbsp;den ersten orbitalen Flug eines Amerikaners und umrundete dreimal die Erde. Im Rahmen des Mercury Programms startete John Glenn von Cape Canaveral (Florida), Startkomplex 14, zur Mercury-Atlas 6 Mission „Friendship 7“. Die Gesamtflugzeit der Mission betrug 4h 55min 23 sec.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 29. Oktober bis 7. November 1998 war Glenn im Rahmen der Space-Shuttle-Mission STS-95 mit der Raumfähre Discovery als Nutzlastspezialist erneut im Weltraum. Bei dieser Mission umkreiste er die Erde 134 mal. Gesamtflugzeit: 8 Tage 21h 23min.<br>Während dieser Mission wurde unter anderem erforscht, wie sich die Schwerelosigkeit auf ältere Menschen auswirkt. Mit 77 Jahren hält er damit den Rekord als ältester Raumfahrer im Orbit. Außerdem war er der älteste noch lebende Astronaut aus dem Mercury Programm.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mercury-Astronaut Walter Schirra gestorben</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/mercury-astronaut-walter-schirra-gestorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2007 15:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[Gemini]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Schirra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige US-Astronaut Walter Schirra ist am Mittwoch, dem 2. Mai 2007, in San Diego (USA) einem Krebsleiden erlegen. Ein Beitrag von Kirsten Müller. Quelle: NASA, SpaceFacts. Vertont von Karl Urban. Schirra, einer der legendären ersten sieben Mercury-Astronauten, war der einzige Astronaut, der sowohl eine Mercury-, eine Gemini- und eine Apollo-Mission flog. Am 3. Oktober [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Der ehemalige US-Astronaut Walter Schirra ist am Mittwoch, dem 2. Mai 2007, in San Diego (USA) einem Krebsleiden erlegen.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von <a href="https://www.raumfahrer.net/redakteure/" data-wpel-link="internal">Kirsten Müller</a>. Quelle: NASA, SpaceFacts. Vertont von Karl Urban.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2007-05-05-74243.mp3"></audio></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/WalterSchirraMercuryNASA260.jpg" alt="NASA" width="260"/><figcaption>
Walter Schirra als 
<i>Mercury</i>
-Astronaut 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Schirra, einer der legendären ersten sieben Mercury-Astronauten, war der einzige Astronaut, der sowohl eine Mercury-, eine Gemini- und eine Apollo-Mission flog. Am 3. Oktober 1962 umkreiste er mit der Mercury-Kapsel Sigma 7 in einem neunstündigen Flug sechsmal die Erde. Einige Tage nach einer perfekten Wasserung sagte ihm der NASA-Administrator James Webb: „Niemand ist besser geflogen als du.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Kommandant der Mission Gemini 6 kehrte er drei Jahre später zurück in den Weltraum. Zusammen mit seinem Kollegen Thomas Stafford flog er am 15. Dezember 1965 das erste Rendezvous im Weltraum. Gemini 6 näherte sich der Gemini 7-Kapsel mit Frank Borman und James Lovell, die sich bereits im Weltraum befand, auf bis zu 30 cm. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner dritten Mission, Apollo 7, läutete er das amerikanische Mondlandeprogramm ein. Im Januar 1967 hatte das Apollo-Programm durch das Feuer in der Apollo-1-Kapsel, bei dem während des Trainings alle drei Astronauten ums Leben kamen, einen Rückschlag erlitten. Vor allem deshalb waren im Oktober 1968 alle Augen auf Schirra und seine Kollegen Walter Cunningham und Donn Eisele gerichtet. Während der Mission wurden die Apollo-Kapsel getestet und Rendezvous-Manöver mit der Saturn 1B-Oberstufe trainiert. Am meisten machte den drei Astronauten aber eine schwere Erkältung zu schaffen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/05052007172610_small_2.jpg" alt="NASA" width="516" height="387"/><figcaption>
Die 
<i>Apollo 7</i>
-Crew: Donn Eisele, Commander Walter Schirra und Walter Cunningham (v.l.n.r.) 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Weltraumerfahrung von 12 Tagen, 7 Stunden und 12 Minuten im Flugbuch verließ Schirra 1969 die NASA und beendete seinen Dienst bei der US-Marine mit dem Rang des Captains. Über den Weltraum sagte er 1981: „Es ist eine feindselige Umgebung, die dich umbringt. Die Außentemperatur beträgt zwischen –450 und +300 Grad [Fahrenheit]. Du sitzt in einer fliegenden Thermosflasche.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schirras Interesse an der Fliegerei begann schon in seiner frühen Jugend. Im Alter von 13 Jahren flog er das erste Mal mit seinem Vater mit, der als Kampfpilot im 1. Weltkrieg gedient hatte, und konnte schon fliegen, bevor er auf die US Naval Academy in Annapolis, MD ging. Während des Korea-Krieges flog er 90 Combat-Missionen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">1984 zog er nach Rancho Santa Fe bei San Diego, wo er als unabhängiger Berater sein eigenes Büro eröffnete und sich in seiner Freizeit dem Segelsport widmete. Er hinterlässt seine Frau Jo und seine beiden Kinder Suzanne und Walter Schirra III. Von den sieben Mercury-Astronauten sind jetzt nur noch zwei am Leben, John H. Glenn und M. Scott Carpenter.  
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net/mercury-astronaut-walter-schirra-gestorben/" data-wpel-link="internal">Mercury-Astronaut Walter Schirra gestorben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.raumfahrer.net" data-wpel-link="internal">Raumfahrer.net</a>.</p>
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