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	<title>Notbetrieb &#8211; Raumfahrer.net</title>
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	<description>Das Portal für Astronomie- und Raumfahrtbegeisterte</description>
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	<title>Notbetrieb &#8211; Raumfahrer.net</title>
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		<title>NASA ohne Budget und im Notbetrieb (Update)</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/nasa-ohne-budget-und-im-notbetrieb-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 21:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[MAVEN]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mangels Budget hat die NASA wie andere US-Bundesbehörden mit Beginn des neuen Fiskaljahres 2014 am 01. Oktober 2013 ihre Aktivitäten auf das Notwendigste reduziert. Lediglich rund 550 von 18.250 NASA-Angestellten sollen nicht von Zwangsurlaub bedroht sein. Wir wissen zwar nicht, ob NASA-Chef Charles Bolden zu den Zwangsbeurlaubten gehört. Ganz sicher zählen aber die NASA-Astronauten Karen [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mangels Budget hat die NASA wie andere US-Bundesbehörden mit Beginn des neuen Fiskaljahres 2014 am 01. Oktober 2013 ihre Aktivitäten auf das Notwendigste reduziert. Lediglich rund 550 von 18.250 NASA-Angestellten sollen nicht von Zwangsurlaub bedroht sein. Wir wissen zwar nicht, ob NASA-Chef Charles Bolden zu den Zwangsbeurlaubten gehört. Ganz sicher zählen aber die NASA-Astronauten Karen Nyberg und Michael Hopkins an Bord der ISS nicht dazu.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: Spaceflight Now, NASASpaceflight, Raumcon.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02102013235002_small_1.jpg" alt="NASA" width="400" height="248"/><figcaption>
We sincerely regret this inconvenience &#8211; die NASA-Webseite mit einer Standardbotschaft der US-Behörden zur Einstellung ihrer Internet-Auftritte 
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am 01. Oktober 2013 war es soweit. Die auf das schärfste ausgetragene Dauerfehde zwischen Republikaner und Demokraten hat die rechtzeitige Verabschiedung des US-Bundeshaushaltes 2014 im Kongress verhindert. Alle US-Bundesinstitutionen beschränken sich seitdem daher auf absolut notwendige Dienstleistungen, so auch die NASA. „Absolut notwendig“ ist dahingehend definiert, dass durch die Sparmaßnahmen keine Menschen gefährdet werden dürfen und das Eigentum der Vereinigten Staaten keinen Schaden nehmen darf. Diese Generalklausel sichert  allen laufenden NASA-Missionen im All die Gelder für die notwendigen technischen Ressourcen und für das die Betriebsabläufe steuernde Personal. Die Öffentlichkeitsarbeit zählt allerdings nicht dazu. Die sofortige Schließung der NASA-Webseite auf unbestimmte Zeit war daher eine für alle an Weltraum-Enthusiasten sofort spürbare Maßnahme. Gleiches gilt für NASA-Auftritte in sozialen Netzwerken und die NASA-TV-Kanäle.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der NASA wurden viele der 18.250 Mitarbeiter bereits Mitte September von Gewerkschaftsseite auf das drohende Budgetproblem und eventuelle Zwangsbeurlaubungen ohne Bezahlung hingewiesen. Die NASA-Führungskräfte wurden durch die Behördenleitung gewarnt und sollten vorbereitende Maßnahmen treffen. Unter anderem sollte ermittelt werden, wer in welchem Ausmaß verzichtbar ist. Der Shutdown Plan der NASA erwähnt 2.115 Mitarbeitern, die von Zwangsbeurlaubungen ausgenommen werden können, darunter 549, die absolut unverzichtbar sind.      </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind im Wesentlichen drei Tätigkeitsbereiche, die von temporären Schließungen ausgenommen sind. Da ist zuallererst der ISS-Betrieb zu nennen. Die kontinuierliche Überwachung der internationalen Raumstation ist ohne US-amerikanische Infrastruktur nicht darstellbar. Jegliche Gefährdung für die ISS und ihre Besatzung auszuschließen bedeutet auch, das kommerzielle Versorgungsflüge von SpaceX und Orbital Sciences Corporation wie geplant stattfinden und die laufenden Vorbereitungen NASA-seitig nicht verzögert werden. Ebenso werden die Sojus-Flüge wie gehabt unterstützt. Wie bei der ISS geht man bei allen laufenden Satellitenmissionen keinerlei Risiken ein. Der Satellitenbetrieb soll wie gewohnt weitergehen. Ferner werden alle laufenden Startvorbereitungen fortgeführt, sofern diese in einem Stadium sind, in dem Unterbrechungen im Produktionsprozess zu Schäden führen. Schließlich werden laufende Forschungsaktivitäten entweder zu Ende geführt oder geordnet zurückgefahren, so dass sie später ohne Probleme wiederaufgenommen werden können.    </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2020/08/02102013235002_small_2.jpg" alt="NASA" width="400" height="267"/><figcaption>
Der Mars-Orbiter MAVEN bei Kommunikationstests am 20. September 2013  
<br>
(Bild: NASA)
</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ungewiss ist dagegen, was mit den permanent einlaufenden wissenschaftlichen Daten passiert. Die werden zwar zum größten Teil via Internet automatisch an die beteiligten wissenschaftlichen Institute durchgeleitet. Fraglich ist, ob die Datenverbindungen ohne NASA-Support aufrecht erhalten werden können.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den zeitunkritischen und daher vom Shutdown unmittelbar betroffenen Aktivitäten gehören laut Spaceflight Now die Arbeiten am Space Launch System, der Orion-Kapsel und dem James-Webb-Space-Teleskop. Die jeweiligen Projektaktivitäten werden jedoch nicht abrupt, sondern langsam zurückgefahren.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Arbeiten an der bald an den Start gehenden Mars-Mission MAVEN sind gestoppt. Da man hier leicht vor dem Plan liegt, ist das für kurze Zeit gerade noch vertretbar. Allerdings besteht ein nur enges Startfenster von 18. November bis 07. Dezember 2013, das eingehalten werden muss. Das lässt wenig Spielraum, falls jetzt noch unvorhergesehene technische Probleme auftauchen. Wird das Startfenster verpasst, besteht eine nächste Startgelegenheit erst Anfang 2016.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zur ISS-Versorgung durch SpaceX und Orbital droht den anderen, von der NASA beauftragten kommerziellen Raumfahrtprojekten ein Stillstand. Das hängt jedoch von den vertraglichen Zahlungsverpflichtungen der NASA ab, weshalb keine pauschalen Aussagen gemacht werden können. Zu diesen kommerziellen Projekten zählt unter anderem das Commercial Crew Program in Zusammenarbeit mit Boeing (CST-100-Kapsel) und Sierra Nevada Corporation (Dream Chaser).  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso sind bei der Modernisierung und Anpassung des Ares Mobile Launcher im Kennedy Space Center an das Space Launch System Verzögerungen zu erwarten. Die beauftragte Firma kam am Dienstag laut NASASpaceflight einfach nicht mehr auf das Gelände.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Update MAVEN (04.10.2013; 13:40 Uhr)  </strong> <br>Die Startvorbereitungsarbeiten an MAVEN wurden am Donnerstag, den 03. Oktober 2013 wieder aufgenommen, nachdem eine Ausnahmegenehmigung von der allgemeinen Einstellung der Aktivitäten bei der NASA geprüft und positiv entschieden wurde. Gefährdet ist nicht MAVEN selbst, sondern bei einer Startverschiebung über das jetzige Fenster hinaus die künftige Kommunikation zu den anderen Mars-Missionen der USA, für die MAVEN auch als Relais-Satellit dient. Damit droht Schaden an US-Eigentum. Mit der Wiederaufnahme der Arbeiten sind knapp drei Tage Stillstand beendet. Das MAVEN-Projekt lag zuvor neun Tage vor der Planung, so Spaceflight Now unter Berufung auf den Hersteller Lockheed Martin.         </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diskutieren Sie mit: </strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=9540.msg266989#new" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">NASA &#8211; Budget            </a></li><li><a class="a" href="https://forum.raumfahrer.net/index.php?topic=11941.15#lastPost" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">MAVEN auf Atlas V (401) &#8211; Vorbereitung und Start          </a></li></ul>
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		<title>Apollo 13</title>
		<link>https://www.raumfahrer.net/apollo-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raumfahrer.net Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2002 06:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[astronautische Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[InSound]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Servicemodul]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereintritt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infos über die Apollo 13 Mission der NASA. Autor: Raphael Kallensee. Vertont von Dominik Mayer. Die legendäre Apollo 13-Mission war eigentlich in Kombination mit einer Präzisionslandung im Fra Mauro-Hochland des Mondes geplant. Das Hauptziel war die Erforschung des Erdtrabanten. Neben wissenschaftlichen Tests auf der Mondoberfläche sollten auch viele Fotos gemacht werden. Doch alles kam ganz [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="infos-uber-die-apollo-13-mission-der-nasa--4a95d3cb-54f0-47a1-9b11-739d77b1787c">Infos über die Apollo 13 Mission der NASA.</h4>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size wp-block-paragraph">Autor: Raphael Kallensee. Vertont von Dominik Mayer.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ismobil-2003-02-18-23721.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die legendäre Apollo 13-Mission war eigentlich in Kombination mit einer Präzisionslandung im Fra Mauro-Hochland des Mondes geplant. Das Hauptziel war die Erforschung des Erdtrabanten. Neben wissenschaftlichen Tests auf der Mondoberfläche sollten auch viele Fotos gemacht werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Apollo13insignianasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/Apollo13insignianasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Apollo 13</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Doch alles kam ganz anders als geplant. Die drei Astronauten &#8211; James Lovell, John Swigert und Fred Haise &#8211; starteten mit einer <em>Saturn V</em>-Trägerrakete vom <em>Kennedy Space Center</em> in Florida. Schon nach Absprengen der ersten Raketenstufe traten kleine Fehler in den Triebwerken der zweiten Stufe auf, die allerdings nicht von größerer Bedeutung waren. Nach mehr als 46 Stunden meldete die Crew, dass alles bestens verlaufe. Man bewegte sich auf den Mond zu. Doch neun Stunden nach Senden dieser Statusmeldung geschah etwas Schreckliches, was die komplette Mission und das Leben der Astronauten gefährden sollte: ein Sauerstofftank des Servicemoduls explodierte und brachte die Elektrizitäts-, Licht- und Wasserversorgung des Kommandomoduls zum Zusammenbruch. Zu dem Zeitpunkt war man bereits 321.869 Kilometer von der Erde entfernt. James Lovell funkte den legendären Spruch zur Missionskontrolle auf der Erde: &#8222;Houston, wir haben ein Problem.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun mussten die Pläne geändert werden. Die Crew zog in die Mondlandefähre, die direkt mit dem Mutterschiff verbunden war, um. Denn im Kommando- und Servicemodul sank langsam der Luftdruck. Nun ging es nicht mehr um die Erforschung des Mondes, sondern um das Leben der Crew. Denn angesichts der Entfernung von der Erde (die Crew befand sich bereits in Mondnähe) und dem Zustand ihres Raumfahrzeuges war die Lage mehr als bedrohlich. Bedauerlicherweise sank auch der Treibstoffvorrat. Da auch das Navigationssystem ausgefallen war, mußte man sich auf der Heimreise, bei der man die Gravitationskräfte des Mondes ausnutzte, an der Sonne orientieren. Die Crew zog nun wieder ins Kommandomodul um, das allerdings dank der stark beschädigten Systeme inzwischen eine empfindlich niedrige Temperatur hatte. Obwohl die Crew kaum Zeit zum Schlafen hatte und mit Kälte und sonstigen Problemen zu kämpfen hatte und auch das Luftaufbereitungssystem versagte, schaffte sie den Weg zur Erde zurück. Glücklicherweise gelang auch der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre mit dem Kommandomodul. Die Crew landete etwa vier Tage nach der Explosion unverletzt, aber völlig erschöpft, im Pazifischen Ozean und konnte von bereits wartenden Marineeinheiten geborgen werden.<br><br>Das Raumfahrzeug bestand aus dem zweiteiligen Kommando- und Servicemodul (genannt <em>Odyssey</em>) und dem ebenfalls zweiteiligen Mond-Landemodul <em>Aquarius</em>. Aufgrund des Unfalls wurde allerdings keiner dieser Teile so genutzt wie ursprünglich geplant. Das Servicemodul beinhaltete alle wichtigen Steuerungssysteme und diente auch als Lagerplatz für Nahrung. Durch die Zerstörung konnte es keine der Aufgaben erfüllen. Das Kommandomodul war sehr eng und nur mit drei Pilotensesseln versehen. Es war nur für den Wiedereintritt gedacht und hatte nur begrenzte Nahrungs- und Energiekapazitäten. Dennoch hielt es die Crew für einen Großteil der gescheiterten Mission am Leben. Das Mondmodul war nur als Landefähre, Aufenthaltsraum und Operationsbasis gedacht. Aber es wurde als Rettungsboot genutzt. Günstigerweise war es mit einer autonomen Energieversorgung und eigenen Navigationstriebwerken ausgerüstet.<br><br>Den Zielen der Mission, die bis auf die Aufnahme einiger Fotos beim Umfliegen des Mondes nicht erreicht wurden, konnte man mit der nachfolgenden <em>Apollo 15</em>-Mission nachgehen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ap13filternasa2k.jpg" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://www.raumfahrer.net/wp-content/uploads/2021/01/ap13filternasa260.jpg" alt=""/></a><figcaption>Improvisierter Luftfilter in der Mondfähre Aquarius. (Bild: NASA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine kuriose Geschichte von der Mission zum Abschluss: Da die Crew in die Mondfähre umziehen musste, diese aber nur für zwei Mann für zwei Tage konzipiert war; gab es Probleme mit der Sauerstoffwiederaufbereitung. Die Lithiumhydroxid-Aggregate hätten ausgewechselt werden müssen &#8211; aber es gab keinen Ersatz an Bord, außer Aggregate aus den Systemen des Kommandomoduls. Diese hatten allerdings eine andere Passform. Da diese Aggregate die einzige Überlebenschance gewährten, führten die Experten auf der Erde ein kleines Brainstorming durch und entwickelten eine Methode, wie man mit den gegebenen Mitteln &#8211; im Einzelnen Plastiktaschen, Pappstücke, Teile eines Raumanzuges und Unmengen an Klebestreifen &#8211; einen Adapter basteln kann. Diese wurde an die Astronauten gefunkt und bewährte sich auch.<br><br>Zu guter Letzt noch ein Filmtipp &#8211; vielleicht für einen anstehenden Videoabend: der gleichnamige Film &#8222;Apollo 13&#8220; (mit Tom Hanks) beschreibt den Missionsverlauf &#8211; ein paar dramaturgische Ausschmückungen ausgenommen &#8211; wirklich realistisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Daten im Überblick <em>Apollo 13</em></strong></p>



<table class="wp-block-advgb-table advgb-table-frontend"><tbody><tr><td></td></tr><tr><td><strong>Besatzung:</strong></td><td>James A. Lovell, jun. (Commander)<br>John L. Swigert, jun. (Command Module Pilot)<br>Fred W. Haise, jun. (Lunar Module Pilot)</td></tr><tr><td><strong>Trägerrakete:</strong></td><td>Apollo Saturn V AS-508</td></tr><tr><td><strong>Nutzlast:</strong></td><td>Command and Service Module CSM-109 &#8222;Odyssey&#8220;<br>Lunar Module LM-7 &#8222;Aquarius&#8220;</td></tr><tr><td><strong>Start:</strong></td><td>11. April 1970 , 14.13:00 Uhr Eastern Standard Time<br>Launch Complex LC-39A<br>Mobile Launcher Platform MLP-3<br>Cape Kennedy, Florida</td></tr><tr><td><strong>Wasserung:</strong></td><td>17. April 1970 , 13.07:41 Uhr Eastern Standard Time<br>850 km westlich der Cook-Inseln, Neuseeland, Pazifischer Ozean<br>USS Iwo Jima</td></tr><tr><td><strong>Flugdauer:</strong></td><td>5 Tage, 22 Stunden, 54 Minuten, 41 Sekunden</td></tr><tr><td><strong>Missionsbericht:</strong></td><td>Erdorbitale und Mondvorbeiflugmission mit 1,5 Erdumläufen und 1 Mondvorbeibeiflug. Docking mit Lunar Module LM-7 am 11. April 1970. Undocking von Lunar Module LM-7 am 17. April 1970. Die Erd-Orbithöhe lag bei 186 x 186 km bei einer Inklination von 32,6 Grad und die Mondvorbeiflughöhe bei 200 x 572.080 km bei einer Inklination von 33,2 Grad. Die Flugstrecke betrug 1.000.000 km. Missionsabbruch aufgrund der Explosion des Sauerstofftankes Nummer 2 des Command and Service Module CSM-109 bedingt durch einen Kurzschluss in der Verkabelung der Ventilatorenmotoren.</td></tr><tr><td></td><td><br>Vielen Dank an <a href="http://www.nasa-statistik.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">www.nasa-statistik.de</a> für die Bereitstellung der Missionsdaten.</td></tr></tbody></table>
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